11.03.1991

„ . . . dann gibst ihm halt was“

Am Abend des ersten Verhandlungstages gegen die "Mordschwestern" vom Wiener Großkrankenhaus Lainz sendet das österreichische Fernsehen einen Film über die Abteilung der Klinik, in der die vier Angeklagten gearbeitet haben. Es ist ein Film über den Zustand heute. Man sieht einen nackten Greis, wie er sich in seinem Gitterbett zu waschen versucht, wie der Nachbar nach der Schüssel ruft, eine verwirrte Frau, wie sie sich an der Wand entlang tastet. Krankenschwestern, wie sie rennen, wie es schnell gehen muß bei Notaufnahmen. Hinter schweren Fällen schließen sich die Türen. Der Geruch, der dabei aus den Krankenzimmern strömt, teilt sich über den Bildschirm mit.
Eine hilflose alte Frau klammert sich an den Arm einer Schwester. Eine Gelähmte soll das Gehen wieder lernen. Doch mehr als höchstens zehn Minuten, sagt die Schwester, habe sie am Tag nicht Zeit pro Patient.
Das Problem mit der Überbelegung sei inzwischen gelöst, Betten auf dem Gang gebe es nicht mehr: Man schicke die Leute heute eben früher nach Hause, erklärt ein Arzt. So lasse sich der Betrieb gerade noch aufrechterhalten.
Doch wie soll sie den 93jährigen Angehörigen zu Hause pflegen, ihn umbetten, heben, säubern, wie soll sie sein Wundliegen verhindern, wie soll sie Schleim absaugen, Schmerzen lindern - da sie selbst fast erblindet und nicht mehr gut auf den Beinen sei, fragt eine Besucherin. Sie habe nicht einmal ein Bett für ihn zu Hause, in dem er sich aus eigener Kraft hochziehen könne. Sie ist die nächste Verwandte des Mannes und 70 Jahre alt.
Dann bringt das Fernsehen, rückblendend, noch eine kurze Stellungnahme des Wiener Bürgermeisters Helmut Zilk, der sagt, nachdem im April 1989 öffentlich bekannt geworden war, was die Schwestern getan haben sollen: "Die Todesengel von Lainz erinnern mich an den Todesengel von Auschwitz."
Lainz gilt in Wien als Endstation für alte Leute. Die Unheilbaren, die unrettbar Verlorenen, die Hoffnungslosen, bei denen nichts mehr zu machen ist und nichts mehr lohnt, sie kamen und kommen auf die 1. Medizinische Abteilung, die interne, im Pavillon V. Bis 1987 gab es dort zwei Säle, einen für Männer, einen für Frauen, mit jeweils 36 Betten, dazu mindestens fünf bis zehn Betten auf dem Flur oder "irgendwo". Drei der Angeklagten fingen mit 17, 18 in Lainz an. "Wir waren alle", sagt eine von ihnen später, "begeisterte Schwestern."
Am längsten ist Stefanija Mayer, geboren 1939 in Slowenien, in Lainz. Sie hatte zuvor in einer Fabrik für Fischdosen gearbeitet, dann als Kindermädchen, dann als Bedienerin in einem Krankenhaus. Nach einem "kleinen Kurs" rückte sie zur Stationsgehilfin auf. Als ihre Ehe scheiterte, ging sie mit ihrer zweijährigen Tochter 1967 nach Österreich, ohne ein Wort deutsch zu sprechen.
Wieder arbeitete sie als Bedienerin, um sich und das Kind durchzubringen. 1973 fing sie in Lainz in der Chirurgie an, 1978 wechselte sie in den Pavillon V. Sie arbeitet gern, sie ist aufmerksam, sie erkennt die Mängel in der Organisation und beobachtet das Verhalten der Vorgesetzten. Sie soll, weil es mit dem Personal immer knapper wird, Hauptdienst wie eine diplomierte Krankenschwester verrichten, Spritzen geben, Medikamente verteilen - immer mehr Arbeiten, für die sie nicht ausgebildet und denen sie nicht gewachsen ist. Die Devise der Oberschwester lautet: "Ihr müßt."
Es soll laufen wie am Schnürchen. Der Chef, Primar Professor Franz Xaver Pesendorfer, ein ehrgeiziger Mann, erwartet einen tadellosen Betrieb. Wenn er erscheint, richtet er das Wort nur an die Oberschwester. Er allein entscheidet über die Verabreichung von Morphium. Er sagt: "Unsere primäre Aufgabe ist es, Leben zu verlängern."
Keiner, auch nicht die jüngeren Ärzte, erklären den Hilfskräften, warum bei dem einen Patienten Schmerzen gelindert werden, bei dem anderen nicht. Sie sehen nur, daß es so ist. Sie hören von anderen, daß Chef Pesendorfer seinem schwerkranken Bruder eine schmerzlindernde, gleichwohl lebensverkürzende Injektion gegeben haben soll.
Keiner spricht mit ihnen darüber, wie man mit Sterbenden umgeht. Keiner sagt ihnen, daß es Krankheiten gibt, die das Wesen eines Menschen verändern. Die Ärzte kommen zur Visite, zum kurzen Akuteingriff, dann verschwinden sie wieder. Zurück bleiben wimmernde, schreiende, röchelnde, dem Tod ausgesetzte Menschen, deren Versorgung zu klappen hat.
Beschwert hat sich keine. Bei wem auch? Es drohte die Versetzung auf eine andere Station, zum Beispiel auf die "Haut", wo die Aids-Fälle lagen. Keine wollte dorthin.
Ein Jahr nach Stefanija Mayer kommt Irene Leidolf 1979 in den Pavillon V. Sie ist gerade 18. Im Jahr davor hat sie ein uneheliches Kind geboren und aus Angst, damit nicht fertig zu werden, zur Adoption gegeben. In der Schwesternschule fällt sie in Gynäkologie und Chirurgie durch.
Ihr Vater war damals schwer krank, er litt an einer Art Krebs der Speicheldrüse und wurde zu Hause gepflegt. Er bat die Tochter, die nekrotischen Teile an der Hautoberfläche wegzuschneiden. Sie habe sich furchtbar geekelt, es aber, weil es dem Vater zumindest seelisch guttat oder sie das Gefühl hatte, es tue ihm vielleicht gut, dann doch getan. Kurz vor dem Ende bekam er noch eine Magensonde, da er sich nicht mehr ernähren konnte. Da habe sie sich angewöhnt, "einfach abzuschalten".
Bei einem Gutachter beschreibt sie später, daß nie über das Sterben gesprochen worden sei, sondern nur, wer gestorben ist und um welche Zeit. Sie habe Alpträume von offenen Gräbern. Sie träume oft von ihrem Vater. Sie sagt, Außenstehende wüßten gar nicht, wie das ist, wenn ein Mensch im Sterben liege und nicht sterben könne.
Zehn Jahre hat sie im Pavillon V gearbeitet. Sie kann sich erinnern, daß mit der Stationsschwester über die Belastung gesprochen wurde, aber die sei selbst überarbeitet gewesen. Jede einzelne hat immer wieder gesagt, es geht nicht mehr. Doch es hat gehen müssen. Und es war natürlich auch eine Selbstbestätigung, wenn man nicht schlappgemacht, sondern funktioniert hat.
Irene Leidolf freundete sich im Lauf der Zeit mit Waltraud Wagner an, auch sie Stationsgehilfin und seit 1975 schon in Lainz, auf der Lungenabteilung zunächst. 1982 wechselte Waltraud Wagner in den Pavillon V. Sie wurde von den anderen Hilfsschwestern, auch von den diplomierten und den Ärzten, anerkannt, sie sei die "bessere Schwester" gewesen, sagt Irene Leidolf vor Gericht. "Sie war eine Persönlichkeit", sagt Stefanija Mayer über die um 19 Jahre Jüngere. "Sie war a Chef." Aber sie sei auch eine "Hexe" genannt worden, weil während ihres Dienstes so viele alte Patienten gestorben seien. Und weil man sich gegen sie nicht wehren, nicht durchsetzen konnte.
Waltraud Wagner, heute 32, gilt als die Haupttäterin. Sie und Irene Leidolf haben Patienten, von denen sie annahmen, der Tod sei nicht mehr weit, das Beruhigungsmittel Rohypnol gespritzt, unverdünnt und in einer Dosis, die laut Anklage tödlich wirkte. Waltraud Wagner gibt zu, einem nicht Zuckerkranken Insulin verabreicht zu haben, was ihn das Leben hätte kosten können, wäre nicht eine Ärztin zufällig auf seinen unerwarteten Zustand aufmerksam geworden. Dieser Mann, der heute noch am Leben ist, "das Faktum Kohout", dient dem Staatsanwalt als Beweis dafür, daß keineswegs nur Sterbende starben.
Die medizinischen Kenntnisse der Hilfsschwestern sind nicht groß. Waltraud Wagner berichtet, sie habe einmal beobachtet, wie es bei einer alten Frau zu einem Herzstillstand kam, nachdem ihr vor einer Operation von einem Oberarzt Rohypnol zu rasch injiziert wurde. Sie dagegen habe immer ganz langsam gespritzt. Daß sie die drei- bis sechsfache Dosis spritzte, rechtfertigt sie mit der Meinung, viel helfe doch wohl auch viel.
Die berüchtigte "Mundpflege", bei der wehrlosen komatösen Patienten mit einem Spatel die Zunge niedergedrückt und Wasser durch die Luftröhre in die Lunge geschüttet wurde ("Es war doch nur a Schluckerl"), habe sie früher einmal bei einer anderen Schwester abgeschaut.
Waltraud Wagner ist Tochter eines Bauern. In der Volksschule blieb sie einmal sitzen, weil sie wegen ihrer Kurzsichtigkeit beim Lesen nicht mitkam. Auch sie fiel bei der Schwesternprüfung an einer Klosterschule durch. Anstelle eines Praktikums, berichtet sie später, hätten die Schülerinnen in der Großküche arbeiten oder bügeln müssen. Als sie danach in Lainz eine Stelle fand, wurde sie jedoch sehr bald eingesetzt wie eine diplomierte Schwester.
Und nicht nur das: Es war nie Zeit zum Reden, zum Luftholen, zum Fragen. Man ist "g'rennt", Hauptdienst, Beidienst, Nachtdienst. Wenn eine in Urlaub war oder krank, dann machten die Hilfsschwestern alles allein. Es reichte oft nicht mal fürs Klo oder eine Tasse Kaffee. Wenn ein Arzt außer der Zeit angefordert wurde, kam er nicht oder unwillig. Vor dem Nachtdienst, berichtet eine der Angeklagten, hieß es manchmal: "Wenn der oder der heut' nacht stirbt, brauchst mich ned zu wecken. Dann mach' ma das morgen früh."
So bildete sich eine verschworene Gemeinschaft unter den Schwestern, die niemand daran hinderte, ständig Grenzen zu überschreiten. Ja, es wurde erwartet, es wurde verlangt, daß sie mehr tun, als sie dürfen und können. So kam es 1983 zum Beispiel dazu, daß Maria Gruber, die vierte Angeklagte, die Kollegin Waltraud fragte, was sie mit einem von Schmerzen gepeinigten, schreienden alten Mann tun solle. Es sei nicht mehr auszuhalten.
"Ich hab' zu ihr gesagt, der kriegt nix, ich war so verzweifelt", sagt sie vor Gericht, "das geht einem doch durch und durch." Waltraud Wagner habe geantwortet: "Dann gibst ihm halt was." Doch als Hilfsschwester habe sie das nicht gedurft. Das sei ausdrückliches Verbot von Professor Pesendorfer gewesen. Aber, sagt sie weiter, sie sei oft ausgelacht worden von Ärzten und Schwestern, wenn sie so etwas gesagt habe. Sehr oft hätten Ärzte, wenn sie gerufen wurden, am Telefon gesagt, die Schwestern sollten selbst spritzen, sie schliefen schon.
Waltraud Wagner zog damals für den Patienten von Maria Gruber eine Spritze auf, es waren zwei bis drei unverdünnte Ampullen Rohypnol. "Ich hab' schon gesehen, daß mehr drin war, aber ich hab' gedacht, das wirkt dann besser. Was es war, wußte ich nicht." Sie hat nur gesehen, daß der Patient dann friedlich schlief, daß er auf diese Weise schneller schmerzfrei wurde. Drei Tage später sei er gestorben. Daß sein Tod mit dieser Spritze etwas zu tun gehabt haben könnte, auf diesen Gedanken sei sie nicht gekommen.
Wenige Wochen später sei sie wieder zu Waltraud gegangen und habe ihr erzählt, wie gut die Spritze damals gewirkt habe. Sie hatte wieder einen "schlechten Patienten". "Aber warum haben Sie einem Patienten eine Beruhigungsspritze gegeben, wenn er angeblich Schmerzen hatte?" fragt ungläubig der Gerichtsmediziner. "Ich hab' denkt, wenn er schlaft, dann spürt er auch die Schmerzen nicht mehr", antwortet Maria Gruber. Außerdem sei man an schwere Schmerzmittel, an Gifte also, nicht herangekommen.
Maria Gruber, die "wegen Lernschwierigkeiten" die Schwesternausbildung nicht beendet hatte, war ebenfalls erst 18, als sie nach Lainz kam. Sie bekennt sich "nicht schuldig", denn: "Wenn die Waltraud mir gesagt hätte, gib ihm das, damit er stirbt, hätte ich das nie getan."
Vor der Polizei hat Maria Gruber zugegeben, gewußt zu haben, daß die Spritzen tödlich wirken. Sie hat alles zugegeben, wenn man es nur mit genügend Nachdruck von ihr forderte.
Später hat ihr Anwalt sie darauf aufmerksam gemacht, daß es nicht so gewesen sein konnte. Daß Waltraud Wagner sie erst später aufgeklärt haben muß. Sie versucht, dem Gericht klarzumachen, daß es ein Schock für sie gewesen sei, daß sie nie im Leben gedacht hätte, je ins Gefängnis zu müssen, was ihr Kind, ihr heute dreijähriger Sohn, einst dazu sagen werde.
Sie ist verzweifelt, sie weint, sie bringt wieder alles durcheinander. Der Staatsanwalt glaubt ihr nichts. Man gesteht doch nicht, Menschen umgebracht zu haben, wenn man sie nicht umgebracht hat - das ist seine Logik. Doch Maria Gruber gehört zu jenen, die das doch tun. Die gestehen und nochmals gestehen und wieder gestehen, die nachsagen, was man ihnen vorsagt, die durcheinanderbringen, verwechseln, die in Fußangeln hängenbleiben, die sie selbst auslegen - und dann widerrufen, wenn keiner ihnen mehr glaubt.
Waltraud Wagner hat Irene Leidolf, die Freundin, eingeweiht. Sie hat es Maria Gruber gesagt, auch die Sache mit der Mundpflege. Sie hat Stefanija Mayer aufgefordert, ihr zu helfen. Vor Gericht sagt sie, abwechselnd hätten sie "die Schluckerl" eingeflößt, bei den Patienten mit Lungenödem, die daran Stunden später erstickten. Sie hatte Mitwisser, Mittäter.
Im steinernen Schwurgerichtssaal des Wiener Landesgerichts sitzen die Angeklagten elf Geschworenen gegenüber. Sie haben vorzutreten und stehend in der Mitte des Saals auszusagen. Auf einen Stuhl setzen dürfen sie sich erst, wenn sie gar nicht mehr anders können.
Die Anklage am ersten Verhandlungstag - nicht ein paar dürre, juristische Vokabeln, sondern ein prächtiges, schreckenerregendes Plädoyer. Es kommt über die Geschworenen wie das Jüngste Gericht. Staatsanwalt Ernst Kloyber beschreibt den "Nährboden für die Saat der Gewalt" in den düstersten Farben: die schlechten Arbeitsbedingungen, die tausenderlei Schlampereien in den Kliniken, das Problem des Umgangs mit alten, siechen Menschen.
Kloyber bekennt, er beschönigt nicht. Er sieht jedes Argument, das den Geschworenen in den Sinn kommen könnte, voraus. Und er zieht das Fazit: "Gleichwohl macht dies alles die Begehung der Taten nicht einmal im Ansatz verstehbar . . . Wozu muß man Sterbende töten?"
Die Verteidiger - Wilhelm Philipp (Wagner), Gerhard Winterstein (Leidolf), Hermann Gaigg (Gruber) und Herbert Eichenseder (Mayer) sitzen hinter den Angeklagten. Sie stehen ihnen nicht zur Seite. Sie setzen dem Staatsanwalt nichts entgegen. Sie sprechen von "purem Mitleid mit den armen Kranken, die soviel mitgemacht haben, bis sie sterben durften". Sie sagen, "es kommt auf den Charakter und die Disziplin an bei diesen jungen Damen, wenn man die auf die Schwerstkranken losläßt". Und daß "die etwas primitive Angeklagte" schließlich unter dem Druck der Polizei gestanden habe . . .
Die Verteidigung hätte die Pflicht, den Geschworenen und dem Gericht deutlich zu machen, daß hier ganz normalen jungen Frauen etwas abverlangt wurde, woran sie scheitern mußten. Daß sie gegen Grenzen verstießen, ängstlich oder beflissen oder stolz oder verwirrt, weil man sie ständig dazu zwang, ihre eigenen Grenzen zu überschreiten. Doch Strafverteidigung hat in Österreich keine Tradition. Man ist bekannt, man hat einen Namen in der Hauptstadt. Da funktioniert eher der Schulterschluß der Akademiker: Von der Verantwortung der Ärzte ist bisher nicht die Rede gewesen. Dafür um so mehr von dem mangelnden Gewissen der Hilfsschwestern. "Ja, haben Sie denn gar keine Gewissensbisse gehabt?"
Man hat ihre Schwäche, ihre Unsicherheit, ihre Wehrlosigkeit benutzt, um ihnen Unerträgliches aufzubürden. Es war willkommen, daß sie bis zur Erschöpfung und für ein Handgeld Dinge erledigten, vor denen es den meisten anderen graust. Man hat sie bei ihrem kleinen Selbstbewußtsein gepackt, dem bißchen Stolz, Arbeiten einer diplomierten Schwester ("Einer mit dem Broscherl") verrichten zu dürfen. Wäre Waltraud Wagner Verkäuferin geworden oder Maria Gruber Friseuse, wären sie nicht versucht gewesen, darüber zu entscheiden, ob Schmerzen verkürzt, ob der Tod beschleunigt werden soll.
Professor Pesendorfer in Wien sprach bei Waltraud Wagner von Hinweisen auf eine "entmenschte Persönlichkeit". Die vier seien "wahnsinnige Einzeltäterinnen" gewesen. In der nächsten Woche soll er als Zeuge gehört werden.
Von Gisela Friedrichsen

DER SPIEGEL 11/1991
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