25.03.1991

„Ehrlos in die Grube?“

Zwei Opfer des SED-Regimes, der Philosoph Wolfgang Harich und der Verlagsleiter Walter Janka, streiten vor Gericht um die historische Wahrheit: Gab es 1956 eine Verschwörung zum Sturz Ulbrichts? Haben Harichs Geständnisse Janka ins Gefängnis gebracht? Bisher unveröffentlichte Dokumente könnten Harich entlasten.
Die Leser des Kreuzworträtsels in der Ost-Berliner Boulevardzeitung Bild-BZ hatten am 10. März 1957 eine ebenso leichte wie verfängliche Frage zu beantworten. Wie, so lautete die Aufgabe für 72 Senkrecht, sechs Buchstaben, hieß der "sozialistische Schriftsteller", der im Jahre 1953 "Heinrich-Mann-Preisträger" war?
Des Rätsels Lösung, der Name "Harich", führte sofort zu hektischer Unruhe unter den Spitzengenossen der SED. Selbst der Mitarbeiter des Zentralkomitees Horst Sindermann und Politbüro-Mitglied Hermann Matern schalteten sich ein. Schließlich wurde gegen den verantwortlichen Rätsel-Redakteur ein Parteiverfahren eingeleitet. Begründung: Die scheinbar harmlose Tüftelei enthalte eine "versteckte Popularisierung des soeben abgeurteilten Harich".
Der Philosoph und Literat Wolfgang Harich war just am Tag vor dem Erscheinen des Rätsels in einem Schauprozeß zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt worden. Nach Auffassung des Obersten Gerichts der DDR hatte der Angeklagte die Absicht verfolgt, "unter Anwendung konspirativer Methoden" den "Sturz der Regierung der DDR zu erzwingen".
Zwei angeblich an dem Komplott beteiligte Wissenschaftler kassierten ebenfalls Freiheitsstrafen. In einem zweiten Prozeß, vier Monate später, ereilte den Leiter des Ost-Berliner Aufbau-Verlages, Walter Janka, sowie drei weitere Mitangeklagte dasselbe Schicksal. Sie alle wurden der konterrevolutionären "Gruppe Harich-Janka" zugerechnet - und, stellvertretend für die gesamte kritische Intelligenz der DDR, ins Zuchthaus gesteckt.
Fast 34 Jahre danach muß sich nun im April erneut ein Gericht mit den Akteuren der beiden Schauprozesse beschäftigen: Vor dem Berliner Landgericht verklagt der inzwischen 67jährige Harich seinen Leidensgenossen, den 76 Jahre alten Janka, wegen "ehrverletzender falscher Behauptungen".
Janka, empört sich Harich, stelle ihn wider besseres Wissen als "Kronzeugen" dar, dessen Aussagen damals entscheidend zur Verurteilung der Mitangeklagten beigetragen hätten. Harich behauptet dagegen, die Angeklagten seien "von allen 14 Zeugen belastet worden" und hätten sich "auch gegenseitig belastet".
Zum Auftakt des neuen Prozesses will Janka nicht einmal im Gerichtssaal erscheinen, weil er in Gegenwart Harichs "die Selbstkontrolle zu verlieren" fürchtet. Janka verachtet Harich. Noch immer sieht der Altkommunist aus proletarischer Familie, der im Spanischen Bürgerkrieg gegen Franco kämpfte, in dem bürgerlichen Intellektuellen Harich den Verräter schlechthin.
Daß sich die "Helden von damals", wie der ehemalige Aufbau-Redakteur Rolf Schneider beklagt, nun "das deprimierende Schauspiel wechselseitigen Gemetzels leisten", weckt zunächst wenig Verständnis.
Doch der Streit der alten Männer könnte am Ende der historischen Aufklärung dienen. Denn wenn im Verlauf des neuen Prozesses alle einschlägigen Akten der DDR-Justiz, der Staatssicherheit und der Partei gesichtet werden, könnte sich erweisen, welche historische Interpretation richtig ist: die Version Harich oder die Version Janka.
Walter Janka hat stets bestritten, an einer Verschwörung beteiligt gewesen zu sein. Angeregt von der Kritik des KPdSU-Chefs Nikita Chruschtschow an den Verbrechen des Stalinismus, nur so viel räumt er ein, habe 1956 unter den Mitarbeitern des Aufbau-Verlages eine ausgiebige Diskussion um mögliche Reformen in der DDR eingesetzt. Er selbst sei dabei lediglich für mehr Mitbestimmung und weniger Bürokratie in der Wirtschaft eingetreten.
Wolfgang Harich dagegen bekannte sich schuldig. Der Cheflektor des Aufbau-Verlages gestand, im Herbst 1956 eine Reihe konspirativer Treffen besucht zu haben, an denen auch Janka teilgenommen habe. Im Auftrag dieser oppositionellen "Gruppe" will Harich eine theoretische "Plattform" erarbeitet und den Sturz des SED-Chefs Walter Ulbricht sowie die Wiedervereinigung Deutschlands angestrebt haben.
Am 25. Oktober 1956 präsentierte Harich seine Ideen sogar dem russischen Botschafter Georgij Puschkin. Dieser freilich hatte nichts Besseres zu tun, als sogleich Ulbricht zu informieren, der dann Harich zu sich zitierte, ihn fortan noch strenger von der Stasi überwachen und am 29. November festnehmen ließ. Eine Woche später wurde auch Janka verhaftet.
Schon während der ersten Vernehmungen, so berichtet Harich heute, sei ihm deutlich gemacht worden, daß jedes Leugnen zwecklos sei. Harich ("Die wußten alles") fand sich sogar noch nach dem Urteil dazu bereit, eine 72 Seiten lange Zeugenaussage abzufassen. Dieses - angeblich unter Zwang entstandene - Bekenntnis verhalf der Anklage zu schwerwiegenden "Beweisen" für die vermeintliche Mitschuld Jankas.
So denunzierte Harich abfällige Bemerkungen des Verlagsleiters über die Stasi und berichtete von dessen Idee, den Ulbricht-Rivalen Paul Merker zur neuen Führungsfigur zu machen. Harich weiter: "Wenn Janka das große Ansehen, das er bei mir genoß, geltend gemacht hätte, so hätte ich wahrscheinlich nicht die politischen Verbrechen begangen, derentwegen ich mit zehn Jahren Zuchthaus bestraft werden mußte."
Der Aufbau-Verlag sei "ein wahrer Hexenkessel an Oppositionsgeist" gewesen, der dem Staat noch "sehr gefährlich" geworden wäre. "Das aber", so schloß Harich seine Beichte, sei durch den Zugriff der "Staatssicherheit der DDR glücklich verhindert worden".
Das peinliche Dokument sowie Harichs Auftritt als Zeuge im Schauprozeß ärgern Janka immer noch maßlos. Vier Jahre habe er dafür unter elenden Bedingungen im Gefängnis verbracht, davon fast drei in Bautzen. Bis heute hat Janka jeden Kontakt mit seinem ehemaligen Mitstreiter gemieden: "Sie glauben doch nicht, daß ich mich mit so einem Halunken an einen Tisch setze."
Geleitet eher von Zorn und Wut als von klarer Erinnerung, hat Janka bis zuletzt vier Behauptungen über Harich verbreitet, deren Widerruf dieser nun mit seiner Klage erzwingen will: *___In dem 1989 bei Rowohlt erschienenen Essay ____"Schwierigkeiten mit der Wahrheit" berichtet Janka von ____dem Verhältnis, das Harichs Ehefrau Isot mit Bertolt ____Brecht hatte. Harich habe sich dadurch "mehr ____geschmeichelt als verletzt" gefühlt. *___Im selben Buch zitiert Janka eine angebliche ____Zeugenaussage Harichs aus dem Prozeß im Juli 1957. Auf ____die Frage des Staatsanwaltes, ob Janka geahnt habe, daß ____Harich Kontakt mit der SPD aufgenommen hatte, soll ____Harich geantwortet haben: "Ich glaube, daß er es geahnt ____hat." *___Im Januar 1990 erklärte Janka im DDR-Fernsehen, daß ____Harich nach der Verurteilung um eine Schreibmaschine ____gebeten habe, um die Anklage gegen Janka vorzubereiten. *___In derselben Sendung verdächtigte Janka seinen ____Weggefährten, Agent des sowjetischen Geheimdienstes ____gewesen zu sein.
"Das alles ist eine einzige Lüge", ereifert sich Harich: "Seit 33 Jahren werde ich von Janka mit Verleumdungen verfolgt, und er und ich werden weder jünger noch gesünder. Soll die Sache so lange hingeschleppt werden, bis ich ehrlos in die Grube fahre?"
Doch Janka selbst scheint mittlerweile seiner Erinnerung nicht mehr ganz zu trauen. Im April wird Jankas Memoiren-Band "Spuren eines Lebens" erscheinen, in den die "Schwierigkeiten mit der Wahrheit" aufgenommen wurden - "mit einigen stilistischen Änderungen", wie es im Rowohlt-Lektorat heißt.
So ist in den "Spuren" erneut jene Zeugenaussage abgedruckt, in der Harichs Kontakte zum Ostbüro der SPD erörtert wurden - Kontakte, die die Pläne der "Gruppe Harich-Janka" in die Nähe des Hochverrats rückten. Diesmal jedoch zitiert Janka den Zeugen Harich anders. Die Frage, ob Janka von der Annäherung an die SPD wußte, soll Harich nun - viel vorsichtiger - mit den Worten beantwortet haben: "Ich weiß nicht, ob er es erfahren hat."
Die Isot/Brecht-Affäre wurde für den Memoiren-Band gestrichen. Auch von dem im Fernsehen erhobenen Vorwurf, Harich sei ein KGB-Agent gewesen, finden _(* In den fünfziger Jahren, mit Walter ) _(Janka (stehend) und Wolfgang Harich ) _((hinten links, im Profil). ) sich nur Andeutungen. Janka spricht dunkel von "Offizieren, die ihn ,betreuten''".
Doch der so erbittert geführte Streit um die historische Wahrheit macht beide Kontrahenten anfällig für dubiose Verschwörungstheorien. Während Janka im Grunde immer noch an eine KGB-Mitarbeit Harichs glaubt, vermutet dieser in seinem Gegner, den er einst als "knallharten Kommunisten" bewundert habe, nun einen Agent provocateur der SED. Schließlich sei es doch Janka gewesen, der ihn, Merker und die übrigen Ulbricht-Kritiker, denen später der Prozeß gemacht wurde, zum entscheidenden Treffen am 21. November 1956 in Jankas Haus in Kleinmachnow bei Berlin eingeladen habe. "Vielleicht", spekuliert Harich heute, "war das eine Falle."
Immerhin sei der "treue Parteisoldat" Janka bald nach seiner Haft als Film-Dramaturg eingesetzt und schon 1972 wieder in die SED aufgenommen worden. Im Mai 1989, ein halbes Jahr vor der Wende, habe er sogar aus der Hand von Egon Krenz den Vaterländischen Verdienstorden in Gold bekommen - "für welche Verdienste, bitte?" fragt Harich nicht ohne Hintersinn.
So wie sich Janka als Opfer des Verräters Harich versteht, begreift sich Harich nun als Opfer des blinden Rächers Janka. Dieser habe mit seinen Vorwürfen nicht nur die kritischen Intellektuellen der DDR, von Wolf Biermann bis zu Robert Havemann, gegen ihn aufgehetzt, sondern auch noch seine Freundschaften zerstört, etwa die zu dem ungarischen Philosophen Georg Lukacs.
Vor allem aber genießt Janka jetzt jenes öffentliche Ansehen, das Harich einst allein besaß - als im Westen viel beachteter Ökophilosoph ("Kommunismus ohne Wachstum?"). Seit der Wende jedoch muß Harich aus seiner Ost-Berliner Altbauwohnung zuschauen, wie ihm der PDS-Mann Janka mit immer neuen Anschuldigungen den Ruf ruiniert und es dabei sogar noch zu bescheidenem Wohlstand bringt: Vor dem schmucken Häuschen in Kleinmachnow steht inzwischen das Symbol des Klassenfeindes, ein neuer Daimler-Benz.
Die vier Behauptungen Jankas, mit denen sich das Berliner Landgericht nun auseinandersetzen muß, streifen Harichs Thema nur am Rande. Dennoch sieht der greise Philosoph in dem Prozeß die letzte Chance zum öffentlichen Disput der für ihn entscheidenden Frage, ob allein seine Zeugenschaft den Genossen Janka ins Zuchthaus brachte.
Stets hat Janka streng unterschieden zwischen der Geschwätzigkeit des eitlen Schönredners Harich, den Aussagen eines weiteren Denunzianten aus dem Verlag - und den übrigen Zeugen. "Die vorgeladenen Lektoren und Redakteure aus dem Verlag - mit einer Ausnahme - legten gute Zeugnisse für die Angeklagten ab", so berichtet er in den "Schwierigkeiten mit der Wahrheit". Die Einlassungen seien für die Anklage so unergiebig gewesen, daß der Staatsanwalt die Zeugenvernehmung sogar vorzeitig abgebrochen habe.
Bisher unveröffentlichte Protokolle der Staatssicherheit und der Zentralen Parteikontrollkommission der SED (ZPKK), die dem SPIEGEL vorliegen, ergeben ein anderes Bild. So hat sich nicht nur Harich zu einer schriftlichen Zeugenaussage nötigen lassen, die für den Janka-Prozeß ausgeschlachtet werden konnte. Harichs Mitangeklagte, die Wissenschaftler Manfred Hertwig und Bernhard Steinberger, haben ebenfalls jeweils etwa 40 Seiten starke Berichte angefertigt, die über die Aktivitäten der "illegalen Gruppierung" (Steinberger) Rechenschaft ablegten.
Der Ökonom Steinberger ließ sich demnach schon im Januar 1957 zu dem Bekenntnis zwingen, er sei "auf einen gefährlichen Weg geraten" und habe einer "verantwortungslos-abenteuerlichen Konzeption" gedient, die auf den Sturz Ulbrichts und die "Schwächung des sozialistischen Lagers" hingewirkt habe.
Steinberger mußte, ganz im Stil stalinistischer Selbstanklage, sogar seiner eigenen Frau vermeintliche Vergehen beichten. "Sobald ich Gelegenheit erhielt, meiner Frau einige Zeilen zu schreiben", notierte Steinberger in seiner schriftlichen Zeugenaussage, "beeilte ich mich, ihr meine Verhaftung als begründet mitzuteilen."
Jankas Mitangeklagter, der stellvertretende Chefredakteur des Sonntag, Gustav Just, wurde bereits vor seiner Vernehmung im Prozeß zur ZPKK zitiert. Das inquisitorische Verhör erbrachte ebenfalls die gewünschten Geständnisse. So bestätigte Just, daß es sich bei dem Treffen mit Merker, Harich und anderen in Jankas Haus in Kleinmachnow nicht etwa um ein harmloses Tee-Palaver, sondern um eine "fraktionelle Zusammenkunft gehandelt" habe.
Just, heute SPD-Abgeordneter im Brandenburger Landtag, gestand den ihm kräftig zusetzenden SED-Funktionären ferner, daß er in Kleinmachnow für den Aufstieg des Genossen Paul Merker in die "Parteiführung" eingetreten sei. Im nachhinein müsse er feststellen, daß er sich bei all dem "nicht parteimäßig verhalten" habe.
Ein Lektor des Aufbau-Verlages, Wolf Düwel, lieferte der ZPKK weitere Details, die Janka belasteten. So habe der Verlagschef eine "direkt feindliche Stellung" zu einem Genossen bezogen, der von der Partei in die Redaktion des Sonntag delegiert worden war. Janka habe sich gegenüber Otto Grotewohl und Ulbricht "ablehnend" geäußert und die Ansichten des - in der DDR verfemten - ungarischen Reformkommunisten Imre Nagy "zu rechtfertigen versucht".
Auch Düwel beendet seine Aussage vor der ZPKK mit einem Höchstmaß an Bußfertigkeit: Er sei "gefährlichen Stimmungen erlegen" und "davon überzeugt", daß er "bestraft werden" müsse.
Düwels Kollege Günter Caspar berichtete der ZPKK lang und breit, wie er seinen Chef Janka über Pläne Harichs informierte, den westlichen Rundfunk zur Verbreitung der Harich-Konzeption zu nutzen. Janka soll daraufhin nur erklärt haben: "Der ist wohl völlig verrückt geworden."
Den SED-Parteisekretär im Aufbau-Verlag, Günter Schubert, nahm die ZPKK im Frühjahr 1957 gleich zweimal in die Mangel. Er bestritt zunächst die Anschuldigungen, erklärte dann aber unter dem psychischen Druck der Vernehmung: "Ich bin der Meinung, wenn Janka zu Harich gesagt hätte: ,Nein, die Sache führt zu nichts, das ist staatsfeindlich'', dann wäre die Gruppe Harich nicht zustande gekommen. Janka war also der Rückenhalt der Gruppe Harich."
Die - sicher nicht freiwillig gemachten - Aussagen von Schubert, Steinberger, Just, Düwel und Caspar legen die Vermutung nahe, daß die Anklage schon vor dem Prozeß über genügend Belastungsmaterial verfügte, um Janka einzusperren. Kein Zeuge allerdings äußerte sich nach den vorliegenden Quellen auch nur annähernd so geständniswillig und eloquent wie Harich.
Ulbricht aber wollte einen Schauprozeß, um der Partei die Sinnlosigkeit jeder Auflehnung gegen seine Diktatur zu demonstrieren. Und dazu brauchte er einen absolut gesprächigen Zeugen, der es verstand, sich in Szene zu setzen - er brauchte Harich.
* In den fünfziger Jahren, mit Walter Janka (stehend) und Wolfgang Harich (hinten links, im Profil).

DER SPIEGEL 13/1991
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 13/1991
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

„Ehrlos in die Grube?“

Video 02:58

Theresa Mays erbitterter Gegner Charmant, höflich, ganz schön rechts

  • Video "Schiffskollision vor Borkum: Frachter verkeilen sich - und werden getrennt" Video 01:04
    Schiffskollision vor Borkum: Frachter verkeilen sich - und werden getrennt
  • Video "Kommunikation zwischen Koalas: So laut wie ein Elefant (Bitte Ton anschalten!)" Video 00:42
    Kommunikation zwischen Koalas: So laut wie ein Elefant (Bitte Ton anschalten!)
  • Video "Flucht durch Amerika: Volles Risiko mit La Bestia" Video 12:04
    Flucht durch Amerika: Volles Risiko mit "La Bestia"
  • Video "Chaos in Sri Lankas Parlament: Sie warfen mit Stühlen und Chilipaste" Video 00:45
    Chaos in Sri Lankas Parlament: Sie warfen mit Stühlen und Chilipaste
  • Video "Rätselhaftes Unterwasser-Wesen: Feuerwalze vor Neuseeland gefilmt" Video 01:33
    Rätselhaftes Unterwasser-Wesen: "Feuerwalze" vor Neuseeland gefilmt
  • Video "Lindnern, Lauch, Verbuggt: Sprechen Sie Jugend?" Video 01:29
    "Lindnern", "Lauch", "Verbuggt": Sprechen Sie Jugend?
  • Video "Amateurvideos aus New York: Verkehrschaos durch Schneesturm" Video 01:29
    Amateurvideos aus New York: Verkehrschaos durch Schneesturm
  • Video "Überwachungsvideo: Zug kreuzt Straße" Video 00:38
    Überwachungsvideo: Zug kreuzt Straße
  • Video "Kampf um CDU-Vorsitz: Mir hat Herr Spahn gefallen - erstaunlicherweise" Video 04:57
    Kampf um CDU-Vorsitz: "Mir hat Herr Spahn gefallen - erstaunlicherweise"
  • Video "Panoramavideo aus Kalifornien: Was vom Feuer übrig blieb" Video 01:02
    Panoramavideo aus Kalifornien: Was vom Feuer übrig blieb
  • Video "Kontrollierte Detonationen: Südkorea sprengt Grenzposten" Video 01:13
    Kontrollierte Detonationen: Südkorea sprengt Grenzposten
  • Video "Revolution in der Medizin: Die Mensch-Maschinen" Video 12:36
    Revolution in der Medizin: Die Mensch-Maschinen
  • Video "Phantasy-Epos Phantastische Tierwesen 2: Wer stoppt Grindelwald?" Video 01:47
    Phantasy-Epos "Phantastische Tierwesen 2": Wer stoppt Grindelwald?
  • Video "Seltenes Lichtphänomen: Amateurfilmerin sichtet mehrere Halos" Video 00:43
    Seltenes Lichtphänomen: Amateurfilmerin sichtet mehrere "Halos"
  • Video "Nach Kritik der First Lady: Trumps Vize-Sicherheitsberaterin abgesetzt" Video 00:54
    Nach Kritik der First Lady: Trumps Vize-Sicherheitsberaterin abgesetzt
  • Video "Theresa Mays erbitterter Gegner: Charmant, höflich, ganz schön rechts" Video 02:58
    Theresa Mays erbitterter Gegner: Charmant, höflich, ganz schön rechts