28.01.1991

DiplomatieGroße Bereicherung

Wohntürme in Moskau, Nobelhäuser in London und New York - die DDR hinterließ dem Bonner Auswärtigen Amt ein riesiges Immobilienerbe.
Um 19 Uhr Eastern Standard Time war die Übergabe zu Ende. Dann hatten in der amerikanischen Hauptstadt Washington D.C. eine Residenz, ein Kanzleigebäude, ein Appartementkomplex sowie ein unbebautes Grundstück den Besitzer gewechselt.
In Bonn sprangen die Zeiger auf null Uhr. Der 3. Oktober 1990 begann - der Tag, an dem die Existenz der Deutschen Demokratischen Republik, des zweiten deutschen Staates, nach fast 41 Jahren zu Ende war.
Überall in der Welt holten Vertreter des sterbenden Staatswesens ihre Flagge mit Hammer und Zirkel im Ährenkranz nieder und übergaben die Schlüssel der von ihnen genutzten Gebäude den neuen Herren: ihren Kollegen vom Bonner Auswärtigen Amt.
Mit dem Glockenschlag zwölf kassierte die Behörde des Freidemokraten Hans-Dietrich Genscher rund um den Globus ein riesiges Immobilienerbe, dessen materieller Wert immer noch nicht genau beziffert werden kann. Es geht um Werte in Milliardenhöhe. "Jetzt sind wir wirklich Großgrundbesitzer", kommentierte ein Diplomat, "das war eine große Bereicherung."
In die Hände der Bonner fielen über Nacht 2003 Dienstwohnungen, 72 Botschafterresidenzen, 118 Kanzleien, 33 Kindergärten und Schulen, 8 Freizeiteinrichtungen und 6 unbebaute Grundstücke, insgesamt 2240 Objekte, von denen 1140 freilich nur angemietet waren. Der vom Auswärtigen Amt verwaltete Liegenschaftsbestand kletterte von 1225 auf nun 2325 Immobilien.
Zum Ende seiner Tage unterhielt der stets auf internationale Anerkennung erpichte "erste Arbeiter-und-Bauern-Staat auf deutschem Boden", wie sich die DDR stets rühmte, diplomatische Beziehungen zu 137 Staaten und Organisationen - genauso viel wie die westdeutsche Republik.
Gesteuert wurde der Apparat vom Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten, dem der SED-Mann Oskar Fischer 15 Jahre vorstand und dessen elfgeschossige Zentrale an der Westseite des Ost-Berliner Marx-Engels-Platzes ebenfalls in AA-Besitz überging.
Mit einem großen Teil des Immobilien-Nachlasses kann die Bundesregierung nichts anfangen, schließlich hatte sie sich in den meisten Ländern seit vielen Jahren selber häuslich eingerichtet. Zahlreiche Gebäude und Wohnungen sollen deshalb gewinnbringend losgeschlagen werden, Mietverträge wurden umgehend gekündigt.
Experten der Bundesbaudirektion sind derzeit in etwa 70 Ländern damit beschäftigt, Gutachten über den Wert der zum Verkauf ausgewählten Objekte anzufertigen.
In der restlichen Erbmasse finden sich interessante Kuriositäten. So ist Bonn nun Eigentümer eines umfangreichen Gebäudekomplexes in einem Staat, zu dem es keinerlei diplomatische Beziehungen unterhält: In Pjöngjang, der Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Korea, hatte sich die DDR einen großen Compound zugelegt. Dem Land des kommunistischen Diktators Kim Il Sung fühlte sich das Honecker-Regime besonders verbunden.
Bonn hingegen mied das Regime des Nordkoreaners und ließ die Interessen seiner Bürger durch die Schweden vertreten, die nun eines der geerbten Gebäude für ihre deutschen Schützlinge nutzen können.
Über den DDR-Nachlaß kehrt die Bundesrepublik indirekt auch in ein Land zurück, das sie 1969 verlassen hatte, weil der SED-Staat dort mit einer Botschaft einziehen durfte. Seit der kambodschanische Staatschef Prinz Sihanouk damals Ost-Berlin diplomatisch anerkannte, gibt es keine westdeutsche Vertretung mehr in Pnom Penh. Ein Teil der Ost-Liegenschaften geht nun an die Ungarn, die als Schutzmacht der Deutschen auftreten.
Ein Doppelkopf stellte sich in Ulan Bator ein, der mongolischen Hauptstadt, wo Bonn ursprünglich nur an einer Teil-Botschaft interessiert war. In dem zentralasiatischen Land hatten Deutsche und Franzosen ihre enge freundschaftliche Verbundenheit demonstrieren wollen: Beide Länder, so kündigten es 1988 die Außenminister Roland Dumas und Hans-Dietrich Genscher an, bereiteten die Gründung einer gemeinschaftlichen Botschaft vor, die als Modell für Vertretungen in Ländern der Dritten Welt gedacht war. Doch die Pariser Bürokratie torpedierte das ambitiöse Unternehmen. Bonn mußte sich eine eigene Vertretung zulegen.
Da kam die großzügige Anlage der DDR mit Residenz, Kanzlei, Dienstwohnungen, Garagen und Nebengebäuden gerade recht - wenngleich die Dimensionen überzogen wirken für die drei bis vier Diplomaten, die Gesamtdeutschland in dem abgelegenen Steppenstaat vertreten sollen.
Neben öden Neubauten in kommunistischen Metropolen hat die DDR ihrem Nachfolger aber auch edle Immobilien in feinsten kapitalistischen Lagen hinterlassen. So residierte der DDR-Botschafter im Vereinigten Königreich an einem der vornehmsten Plätze Londons, dem Belgrave Square in Knightsbridge mit der Prestigeadresse SW1.
In Sichtweite der bundesdeutschen Vertretung, die ebenfalls dort zu Hause ist, hatte Ost-Berlin noch vor wenigen Jahren ein 1850 erbautes viergeschossiges Gebäude nach präzisen Vorgaben des Denkmalschutzes für den spätgeorgianischen Stil in eine herrschaftliche Repräsentanz mit Marmorböden, Stuckverzierungen und Säulengängen verwandelt. Genschers AA will das architektonische Juwel nun als Kanzlei der gesamtdeutschen Vertretung nutzen.
Seine Mission bei den Vereinten Nationen hatte der SED-Staat in einem der teuersten Viertel New Yorks angesiedelt: Ecke Park Avenue und 38. Straße, nicht weit vom Uno-Hauptquartier am East River. In der holzgetäfelten zweistöckigen Lobby mit Bibliothek fanden bei Empfängen mühelos bis zu 300 Gäste Platz. Die Bonner Kollegen konnten dagegen höchstens 100 beherbergen.
Daneben gehörte der DDR ein schönes Parkgelände im vornehmen New Yorker Wohnviertel Westchester, darauf eine Villa als Residenz des Botschafters und ein Haus mit mehreren Wohnungen, dazwischen ein Swimmingpool. Das Gelände diente Ost-Berliner Staatsgrößen auf Uno-Besuch als Edelquartier. Das Auswärtige Amt will dieses Erbstück möglichst veräußern.
Den bei weitem dicksten Brocken hinterließen die Ost-Diplomaten ihren Konkurrenten vom Rhein an der Moskwa. Seit Aufnahme der Beziehungen zur Sowjetunion im Jahre 1955 mußten die AA-Diplomaten in einer kleinen Gründerzeitvilla des zaristischen Multimillionärs Morosow in der Bolschaja Grusinskaja Straße 17 arbeiten.
Den Abgesandten der DDR standen dagegen in der Hauptstadt des sowjetischen Brudervolkes großzügig bemessene Dienst- und Repräsentationsräume zur Verfügung: Botschaft und Kanzlei am Lenin-Prospekt und ein halber Stadtteil mit vier Wohntürmen zu je 16 Etagen, ein hotelähnlich geführtes 90-Betten-Haus, Garagen, Kindergarten und Schule im Südwesten der Stadt. Den Wert des Moskauer Erbes allein schätzen Bonner Experten auf 200 bis 250 Millionen Mark.
So rasch sich die Vereinigung der beiden deutschen Staaten auch vollzog, für die Bundesbaudirektion kam sie zu spät. Die Arbeiten am lange vorbereiteten Neubau des Bonner Botschaftskomplexes mit Bürogebäude und 120 Dienstwohnungen an der Mosfilmowskaja Straße konnten nicht mehr gestoppt werden.
Das alte Palais der Bonner ist als Botschaft der sowjetischen Teilrepublik Georgien vorgesehen. Seit Jahrzehnten schon schmückt ein Denkmal des georgischen Nationalhelden Rustaweli den kleinen Platz vor dem Gebäude.
In der früheren DDR-Kanzlei sollen Rechts- und Konsularabteilung unterkommen sowie Fragen der Familienzusammenführung behandelt werden. Eine Beratungsstelle kümmert sich um die rund 1000 Studenten aus der ehemaligen DDR, die an sowjetischen Hochschulen eingeschrieben sind. Ins Botschaftsgebäude zogen das Deutsche Rote Kreuz und das Goethe-Institut ein.
Dankbar nahm die deutsche Schule die Räumlichkeiten des ehemaligen DDR-Pendants in Besitz; sie war bis dahin nur unzulänglich untergebracht. Mit dem Wohnkomplex weiß Bonn dagegen nichts anzufangen. Obwohl erst 1984 fertiggestellt, wird der Sanierungsbedarf schon jetzt auf etwa 100 Millionen Mark geschätzt.
Die Türme mit insgesamt fast 500 Drei-Zimmer-Wohnungen dienten weniger der sozialen Fürsorge, sie folgten eher der Erkenntnis von Staatsgründer Lenin, wonach Vertrauen gut, Kontrolle aber besser sei. In kasernierten Wohnanlagen konnten die Vertreter des SED-Staates besser aufeinander aufpassen.
Bonn überlegt nun, die gesamte Anlage einem privaten Interessenten zu verkaufen, das Bettenhaus gleich mit, in dem durchreisende Besucher aus der sozialistischen Heimat an der kurzen Leine gehalten werden konnten.
Ehemalige Konsulate des anderen deutschen Staates in Leningrad, Kiew und Minsk gehören nun ebenfalls der Gesamtrepublik, die für ihren neuen Besitz keine rechte Verwendung hat. Das Gebäude in Kiew wurde geschlossen - erst im Sommer 1989 hatte das AA dort ein eigenes Generalkonsulat eröffnet. In der belorussischen Hauptstadt Minsk amtierten die DDR-Konsuln in einer kleinen Villa mit Gärtchen, die den Bonnern ausnehmend gut gefällt, aber auf Dauer zu klein ist. Lediglich das Haus in Leningrad wollen Genschers Diplomaten vielleicht behalten.
Dankbar quittierte das Auswärtige Amt, was ihm in anderen Hauptstädten des ehemals kommunistischen Blocks zufiel. In Sofia zogen seine Beamten rasch in die ehemalige DDR-Mission um. Sie ist nicht nur größer als ihr westdeutsches Gegenstück, sondern liegt auch in einem weitaus besser beheizten Stadtteil der bulgarischen Hauptstadt, wo es im Winter bitter kalt werden kann.
In Peking sitzen die Bonner nun in der ehemaligen Ost-Berliner Residenz und Kanzlei - auf insgesamt 12 000 Quadratmetern Bürofläche und in einer höheren Qualitätsklasse als bisher. Auch in Fidel Castros Kuba, wo die DDR ihre größte Vertretung in ganz Lateinamerika unterhielt, nisteten sich die Wessis, die auf der sozialistischen Karibikinsel in viel zu kleinen Räumen untergebracht waren, flugs in Teilen des Erbguts ein.
Zur großen Erleichterung der bundesdeutschen Diplomaten hinterließen die Kollegen des moribunden Staates kaum Papiere oder Dokumente, die mühsam gesichtet oder gar archiviert werden mußten. Auf Weisung des Ost-Ministeriums wurden alle Akten vernichtet, wochenlang qualmten in den Botschaften die Spezial-Verbrennungsöfen.
Gleichwohl überlebten einige Dokumente, etwa in Athen, die das Spitzelsystem enthüllen, das der SED-Staat auch in seinen Auslandsvertretungen praktizierte. So hatte DDR-Botschafter Horst Brie eine "An- und Abmeldeordnung" erlassen, die jeden Mitarbeiter dazu verpflichtete, sich "persönlich abzumelden", wenn er länger als zwei Stunden von seiner Wohnung abwesend war.
Private Fahrten an arbeitsfreien Tagen mußten vorher schriftlich genehmigt werden. Im Antrag war nicht nur das genaue Reiseziel, sondern auch die Fahrtdauer mit Abfahrts- und Ankunftszeit, die "genaue Personenzahl (einschließlich Kinder)" und das Transportmittel anzugeben, "nach Rückkehr in die Wohnung meldet sich der betreffende Mitarbeiter telefonisch beim Bereitschaftsdienst zurück". Fahrten außerhalb der Region Attika, dem Großraum Athen, "sind prinzipiell mindestens durch zwei Familien gemeinsam anzutreten".
Schon Wochen vor dem Tag der Vereinigung begannen viele Botschaften auf Weisung Ost-Berlins damit, Mobiliar, Elektrogeräte und Dienstwagen zu verkaufen oder zu verschenken. In Havanna durften die Kollegen aus dem Diplomatischen Korps zuerst zugreifen: So erwarb die Volksrepublik China das Klavier, Guinea-Bissau die Ausstattung der Residenz, der Kongo die Haushaltswaren und Frankreich zahlreiche Möbel.
Im Kulturzentrum der DDR in Paris konnten nach einer Abschiedsfeier unter dem Titel "Dada R" die Besucher die Bibliothek plündern, das heißt, was das westdeutsche Goethe-Institut nach einer Vorauswahl übriggelassen hatte. Der Rest lag am Morgen danach auf dem Trottoir - für die Müllabfuhr.
Das Vorzeige-Porzellan aus Meißen freilich kam nicht unter den Hammer. Gern nahm das AA die oftmals außerordentlich wertvollen Stücke in seinen Fundus. Dort landeten wohl auch die vier steinernen Fabelwesen der DDR-Botschaft in Peking; zwei Löwen stammen wahrscheinlich noch von der deutschen Vorkriegsbotschaft.
Weniger friedlichen Zwecken dienten da schon Fundstücke aus dem DDR-Erbe in Athen. So entdeckten die Westdeutschen eine komplette Waffenkammer, die mit Handfeuerwaffen bis hin zur Panzerfaust bestückt war. Rätsel gab auch ein Einbruchsbesteck auf, das von Dietrichen bis zum Stemmeisen alles enthielt, was der moderne Dieb zum schnellen Bruch braucht.
Gelegentlich erfreuten die scheidenden Ost-Diplomaten ihre westdeutschen Nachfolger auch durch angenehme Hinterlassenschaft. So fanden die Bonner in der verlassenen DDR-Kanzlei an der Massachusetts Avenue in Washington D. C. noch erhebliche Spirituosenbestände vor, darunter schottischen Whisky der Edelmarke Chivas Regal.
In der Botschafter-Residenz in Havanna stieß das Übernahme-Kommando aus dem Westen ebenfalls auf große Mengen Alkoholika. Doch die waren eher von proletarischem Zuschnitt: Neben dem landesüblichen Rum lagerte Whisky der billigeren Marke Johnnie Walker Red Label und Rotkäppchen-Sekt aus volkseigener DDR-Produktion.

DER SPIEGEL 5/1991
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 5/1991
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Diplomatie:
Große Bereicherung

Video 00:59

Duisburg Wohnblock "Weißer Riese" gesprengt

  • Video "Ekel-Rezepte aus dem Netz: Angrillen des Grauens" Video 03:57
    Ekel-Rezepte aus dem Netz: Angrillen des Grauens
  • Video "Deutsche Muslime nach Christchurch: Wie groß ist die Angst nach den Anschlägen?" Video 04:27
    Deutsche Muslime nach Christchurch: Wie groß ist die Angst nach den Anschlägen?
  • Video "Webvideos der Woche: ...und dann bricht der Hang weg" Video 02:54
    Webvideos der Woche: ...und dann bricht der Hang weg
  • Video "London: Zehntausende demonstrieren gegen Brexit" Video 01:57
    London: Zehntausende demonstrieren gegen Brexit
  • Video "Unterwasserrestaurant: Mahlzeit mit Fisch-Blick" Video 01:31
    Unterwasserrestaurant: Mahlzeit mit Fisch-Blick
  • Video "Vor Norwegens Küste: Kreuzfahrtschiff mit 1300 Passagieren wird evakuiert" Video 00:30
    Vor Norwegens Küste: Kreuzfahrtschiff mit 1300 Passagieren wird evakuiert
  • Video "Filmstarts: Scheiß auf die Avengers, wir sind die Goldfische!" Video 08:24
    Filmstarts: "Scheiß auf die Avengers, wir sind die Goldfische!"
  • Video "US-Demokrat zum Mueller-Report: Amerikaner haben ein Recht auf die Wahrheit" Video 01:25
    US-Demokrat zum Mueller-Report: "Amerikaner haben ein Recht auf die Wahrheit"
  • Video "Morddrohungen gegen britische Abgeordnete: Verräter müssen geköpft werden" Video 02:52
    Morddrohungen gegen britische Abgeordnete: "Verräter müssen geköpft werden"
  • Video "Gelächter bei Tusk-Rede zu Brexit: In der Hölle gibt es viel Platz" Video 01:22
    Gelächter bei Tusk-Rede zu Brexit: "In der Hölle gibt es viel Platz"
  • Video "Fußball-Star Goretzka zum Rassismus-Vorfall: Mit viel Mut dagegen vorgehen" Video 01:00
    Fußball-Star Goretzka zum Rassismus-Vorfall: "Mit viel Mut dagegen vorgehen"
  • Video "Unglück in Kirgisien: Deutscher Tourist filmt Hubschrauberabsturz an Bord" Video 02:13
    Unglück in Kirgisien: Deutscher Tourist filmt Hubschrauberabsturz an Bord
  • Video "Mays Auftritt beim EU-Gipfel: Es kam zu tragikomischen Szenen" Video 02:41
    Mays Auftritt beim EU-Gipfel: "Es kam zu tragikomischen Szenen"
  • Video "Wolkenformation: Ein Mädchen am Horizont" Video 00:34
    Wolkenformation: Ein Mädchen am Horizont
  • Video "Rassistische Beleidigungen bei Länderspiel: Zuschauer postet emotionalen Appell" Video 02:20
    Rassistische Beleidigungen bei Länderspiel: Zuschauer postet emotionalen Appell
  • Video "Duisburg: Wohnblock Weißer Riese gesprengt" Video 00:59
    Duisburg: Wohnblock "Weißer Riese" gesprengt