25.03.1991

Die Rebellion der Töchter

In einem glücklichen historischen Augenblick erlebte Berlin vor 200 Jahren ein gesellschaftliches Wunder: Die rebellischen Töchter der reichen, aber rechtlosen Juden führten in ihren Häusern Gebildete aller Schichten zusammen - bis das Gift eines übersteigerten Patriotismus den romantischen Salons ein Ende bereitete.
Eigentlich wollte der Graf aus Paris die berühmte Unzelmann in ihrer neuen Paraderolle als Maria Stuart sehen, doch die Göttliche spielte an diesem kalten Winterabend anno 1801 nicht am Gendarmenmarkt; und so entschädigte ihn sein Gastgeber, der schwedische Diplomat Carl Gustaf Freiherr von Brinckmann, mit einem Abstecher zu "der besten Gesellschaft in Berlin", wie er in Aussicht stellte - einem, wie sich dann zeigte, kleinen bürgerlichen Kreis, bei einer Tasse Tee in einer Dachstube in der Jägerstraße: dem Salon von Rahel Levin, der Tochter eines jüdischen Juwelenhändlers.
Auch der junge Major Peter von Gualtieri fühlte sich dort wohl. Oft entschuldigte er sich bei Hofe, um zu den Levins zu gehen, bei denen, wie er betonte, die klügsten Leute zusammenkämen, ein Kreis, um den man jeden anderen aufgeben dürfe.
Der Hofgesellschaft war das Faible der Jugend für die Salons jüdischer Töchter bekannt. Schließlich galt Rahel Levin als Vertraute von Prinz Louis Ferdinand und als Freundin seiner strahlenden Geliebten Pauline Wiesel; auf Rahels Klavier pflegte der stürmische Preußenprinz seine frühromantischen Kompositionen vorzustellen, und unter den Zuhörern waren immer auch Aristokraten, Staatsbeamte, Offiziere.
Auch in anderen jüdischen Häusern gingen Fürsten, Grafen, Diplomaten ein und aus; und Salons schöngeistiger Frauen waren, nach Vorbildern aus Frankreich, ausgangs des 18., anfangs des 19. Jahrhunderts in Deutschland eine verbreitete Erscheinung.
Goethe ging in Weimar gern zu Johanna Schopenhauer. Dorothea von Kurland mischte in ihrem Palais Unter den Linden Bürgerliche und Adlige an kleinen Tischen. Die Femme fatale der Salons war, unbestritten, Caroline Schlegel, die temperamentvolle, auch politisch engagierte Professorentochter, deren Salon zum Mittelpunkt der Jenaer Frühromantik wurde.
Caroline kennzeichnete sich selbst gern aufgrund diverser Ehen und ungezählter Affären als "gottlose kleine Frau" und "kokette junge Witwe"; Schiller nannte sie "die Dame Luzifer", die 1799 mit Vergnügen verbreitet hatte, sie und ihre Freunde seien "fast von den Stühlen gefallen vor Lachen" über die "züchtige Hausfrau" in Schillers "Lied von der Glocke". Klar: Caroline und ihre Schwestern hatten sich von der ihnen zugedachten Rolle als dienende, gebärende, das Haus besorgende Frau verabschiedet; ihr Ideal war die aktive Frau, und sie handelten danach, lebten ihre Liebschaften aus, ließen sich scheiden, dominierten in den Salons - die emanzipierte Frau, vor 200 Jahren, erstaunlich.
Noch erstaunlicher war der Erfolg der jüdischen Salonieres in Berlin - damals, zwischen dem Ende der Aufklärung und dem Beginn der Frühromantik, in einer Zeit, in der die Jüdinnen nicht einmal die bürgerlichen Rechte besaßen.
Die Bürger der spätfritzischen Epoche zeigten nur mäßiges Interesse an geistiger Bildung. Die Damen promenierten im Tiergarten; die Herren plauderten in Cafes, spielten Billard und gingen ins Bordell; die Junker kannten nur drei Themen: Weiber, Pferde, Roggenpreise. Intellektuelle Vereine gebärdeten sich elitär und exklusiv: Frauen waren ausgeschlossen, von Jüdinnen ganz zu schweigen.
Juden standen außerhalb der Gesellschaft. Das Recht zur Niederlassung mußten sie durch teure Schutzbriefe erwerben. Auf Reisen mußten sie sich wie das Vieh verzollen; die Stadt verlassen oder betreten durften sie nur durch ein bestimmtes Tor. Gleichwohl gehörten einige Berliner Juden zu den reichsten Männern Mitteleuropas. Kein Wunder: Sie durften nichts anderes machen als Geldgeschäfte.
So verhalfen Friedrich II. und sein Siebenjähriger Krieg der jüdischen Gemeinde zu beachtlichem Wohlstand. Nun unterhielten die Kaufleute prächtige Häuser, sie empfingen Aristokraten, die um Kredite nachfragten. Ihre Töchter hatten die besten Lehrer und die schönsten Kleider und fanden reichlich Zeit, sich den literarischen Strömungen und den neuen revolutionären Ideen zu widmen. Auf die Jugend übten diese lebhaften Jüdinnen eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus.
Die jungen Frauen vollbrachten gleich ein mehrfaches Kunststück. Sie emanzipierten sich von ihren patriarchalischen Familienverhältnissen und trugen gleichzeitig zur Emanzipation der Juden bei. Zudem gerieten ihre Salons zu (allerdings zerbrechlichen) Bastionen geistiger und gesellschaftlicher Emanzipationsbewegungen; sie stellten den neutralen Boden, auf dem sich die Gebildeten aller Schichten treffen konnten - wenn auch nur in einem vorübergehend geglückten historischen Augenblick, wie Hannah Arendt anmerkte: in jener kurzen Zeitspanne von 1780 bis 1806, "da der alte Judenhaß wirklich abgetan und der moderne Antisemitismus noch nicht geboren war".
Wie es dazu kam und warum es so plötzlich endete, hat jetzt die amerikanische Historikerin Deborah Hertz untersucht - für die bislang gründlichste Sozialgeschichte der Berliner Salons**.
Insgesamt neun jüdische Salons existierten damals in Berlin, mit durchaus unterschiedlicher Bedeutung. Die Töchter der Familien Itzig, Cohen, Solomon betätigten sich als freundliche Gastgeberinnen. Die Mendelssohn-Tochter Dorothea Veit lernte in den Salons ihren geliebten Friedrich Schlegel kennen und inspirierte ihn zu dem erotischen Skandalbuch der Epoche, "Lucinde". Rebecca Friedländer veranstaltete "Ästhetische Tees", verliebte sich fortwährend unglücklich und verfaßte unter dem Namen Regina Frohberg eine Reihe trauriger Romane.
Von anderem Format war Amalie Beer, Tochter des Hofjuden Lipmann, Frau eines Zuckerfabrikanten, von ihren drei Söhnen, darunter dem Komponisten Giacomo Meyerbeer, als "Königinmutter" vergöttert. Amalie gab in ihrem Palais große Gesellschaften, arrangierte musikalische Darbietungen und empfing später für ihre Wohltätigkeiten während der Befreiungskriege vom König den Luisenorden (taktvollerweise in einer Sonderanfertigung ohne Kreuz).
Sie alle waren aber kaum gemeint, wenn Zeitgenossen die Salons als "Stätten der Dekadenz und der Sünde" geißelten - oder wenn noch im späten 20. Jahrhundert der Historiker Walter Laqueur die Salonieres als "naiv", "affektiert" und "exaltiert" abtat. Die Kritik richtete sich hauptsächlich gegen die mit Abstand berühmtesten und einflußreichsten Salonfrauen, Rahel Levin-Varnhagen und Henriette Herz, die am entschiedensten für die gesellschaftliche Emanzipation der jüdischen Frauen wirkten.
Natürlich waren die rebellischen Jüdinnen, die am Rande sowohl der jüdischen als auch der nichtjüdischen Welt lebten, umstritten. Sie mußten es sein, besonders in der jüdischen Gemeinde, weil die meisten sich rasch assimilierten und früher oder später aus dem Judentum austraten - was Jean Paul zu der Bemerkung veranlaßte, daß die Berliner Jüdinnen "wenig vom Alten Testament haben und daher immer ins Neue heiraten".
Bis 1846 gab es in Preußen keine standesamtlichen Trauungen, und so mußte Christin werden, wer einen Christen heiraten ** Deborah Hertz: "Die jüdischen Salons im al- _(ten Berlin". Verlag Anton Hain, ) _(Frankfurt/ Main; 352 Seiten; 48 Mark. * ) _(Zeitgenössischer Holzschnitt. 3. v. l.: ) _(Heinrich Heine. ) wollte. Vielen der jungen Damen gelang ein gewaltiger Sprung in der Hierarchie der Gesellschaft - als Jüdin geboren, als Gräfin gestorben -, wobei dahingestellt sein mag, wer dabei die bessere Partie machte: Die adligen Freier brachten meist kaum mehr als ihren Stand, nur wenig Besitz und mäßige Bildung in die Verbindung ein, die konvertierten Bräute aber fast immer viel Geld, beste Bildung und ihre Schönheit.
Gewiß waren die munteren Mädchen die Musen der Frühromantik; Tieck und Schlegel, Chamisso, Novalis, Kleist fühlten sich bei ihnen wie zu Hause. Achim von Arnim hatte bei Sarah Levy sogar eine Wohnung genommen. Auch die Humboldts, Fichte und Schadow besuchten gern die Salons. Als der blutjunge Ludwig Börne später bei Henriette Herz logierte, verzehrte er sich geradezu in Leidenschaft für seine schöne reife Wirtin.
Doch wesentlich gravierender scheint der Historikerin Hertz, daß die romantischen Salons die gesellschaftliche Emanzipation schon praktizierten, noch bevor Preußen die politische Emanzipation gewährte: indem sie den privilegiertesten Stand, den Adel, mit der am stärksten diskriminierten Gruppe, den Juden, zusammenführten.
Im Übergang von der feudalistischen zur kapitalistischen Ordnung wechselten preußische Adlige zunehmend vom Land in die Stadt; dort sahen sie sich anderen Werten und neuen Ideen konfrontiert. Da sie häufig knapp bei Kasse waren, führten finanzielle Sorgen sie bald zu den jüdischen Bankiers - und in die Salons ihrer Töchter. Denen gelang es oft spielend, aus ihren Bewunderern auch Ehemänner zu machen.
Henriette Herz, früh vermählt und früh verwitwet, ging bis zu ihrem Tod keine neue Bindung ein, pflegte aber mit zahlreichen Verehrern anhaltende Freundschaften - etwa mit dem Prediger Friedrich Schleiermacher: Die beiden ergingen sich im Tiergarten, lasen Shakespeare, parlierten italienisch. Oder mit Wilhelm von Humboldt, dem späteren Gründer der Berliner Universität: Sie unterrichtete ihn in Hebräisch, er schrieb ihr verschlüsselte Briefe.
Humboldt hatte schon als Jüngling ein Auge auf Henriette geworfen und mit seinem Schwarm einen "Tugendbund" gegründet. Die Mitglieder verpflichteten sich zu "gegenseitiger sittlicher und geistiger Heranbildung", wechselten "priesterliche" Küsse, schrieben einander lange Briefe, tauschten Ringe und Schattenrisse.
Der energischen Rahel Levin war dieser Freundschaftskult zu sentimental. Die selbstbewußte junge Frau hatte die ihr vom Vater angebotenen Männer ausgeschlagen, hatte bald auch zwei unglückliche Affären mit Angehörigen des Adels überwunden und stand im Rufe einer unbeugsamen Rebellin. Ihr Salon, in dem nicht nur von Schöngeistern über Goethe und Iffland, sondern auch von jungen Aristokraten über die Rechte der Frauen und die Französische Revolution gestritten wurde, galt als eine "Republik des freien Geistes".
Manch ein Besucher verließ den Salon erschrocken über Rahels "abstrakte Ideen" und ihr "exzentrisches Wesen", einem war sie so "unheimlich", daß er notierte: "Gott bewahre uns vor solcher Mutter, Schwester oder Tochter."
Spät, nachdem es während der französischen Besatzungszeit einsam um sie geworden war, fand die unbequeme Emanze doch noch ihr Glück: Sie heiratete den sanftmütigen, erheblich jüngeren Diplomaten und Schriftsteller Karl August Varnhagen von Ense und führte, in einem Haus in der Mauerstraße, noch einmal einen Salon - nun gegen den reaktionären Geist, gegen Muckertum, Zensur und den neuen Antisemitismus in der Zeit der Restauration.
Mit einem exemplarischen Opportunisten hatte Rahel ganz persönliche Erfahrungen gemacht. Solange die Begegnungen mit Adelsleuten seiner Karriere und seinem Ehrgeiz, sich adeln zu lassen, dienlich waren, besuchte der Publizist Friedrich Gentz oft ihre Mansarde. Nachdem er sein Ziel erreicht hatte, wechselte er die Front, der revolutionäre Schwärmer verspottete nun Aufklärung und Demokratie als "politische Büberei". Herr von Gentz focht fortan für Metternich und dessen stur konservative, legitimistische Politik.
Mit Preußens Fiasko bei Jena und Auerstedt und dem Einzug Napoleons in Berlin brachen im Herbst 1806 schlechte Zeiten für die Salons an: Sie wurden boykottiert. Die nationale Demütigung löste eine patriotische Erneuerungswelle aus, die auch einen verfeinerten, assimilationsfeindlichen Antisemitismus mit sich brachte.
Deutsch sein war alles. Fichte hielt seine "Reden an die deutsche Nation". Carl Friedrich Zelters Männerchor trat als singendes Nationalgewissen auf. Turnvater Jahn wollte eine ganze Generation ertüchtigen, schrieb das Buch "Deutsches Volksthum" und gründete einen "Deutschen Bund". Alles Fremde war verpönt.
Schon 1803 hatte der Justizkommissar Karl Grattenauer in seiner Hetzschrift "Wider die Juden" weniger ihre Religion als vielmehr die "Rasse" angegriffen, speziell die Salonfrauen: Ihnen, so der Pamphletist, hafte der "Gestank" des Jüdischen unabänderlich an.
Der Rassismus vergiftete auch alte Freundschaften. Achim von Arnim, nun ganz patriotischer Einpeitscher, führte sich bewußt wie ein Stiesel auf, als er eines Abends seine Frau Bettina aus Sarah Levys Salon abholen wollte. Er erschien im (unangemessenen) Straßenanzug. Sarahs Neffe Moritz Itzig verstand die Provokation - er forderte den Flegel. Arnim lehnte ab: Kein Jude habe die für einen Duellanten erforderliche Ehre.
Dem Poeten und seinen Gesinnungsbrüdern Clemens Brentano und Heinrich von Kleist paßten auch die liberalen Reformbestrebungen des Staatskanzlers Hardenberg nicht. Demonstrativ gründeten sie die "Christlich-deutsche Tischgesellschaft", in die kein Jude, kein getaufter Jude, kein Nachkomme eines getauften Juden aufgenommen werden durfte und auch keine Frau.
Hardenberg setzte sich durch. Im März 1812 bekam Preußen die modernste und großzügigste Judengesetzgebung aller deutschen Staaten. Das Emanzipationsedikt hob die Schutzjudenschaft auf, machte den Sonderabgaben ein Ende, es erklärte die Juden zu "Einländern und Staatsbürgern". Der König hatte die Reformen hingenommen, als der Befreiungskrieg gegen Napoleon bevorstand. Gleich nach dem Sieg ließ er - offenbar gern - schikanöse Einschränkungen und hinterlistige Auslegungen seines Edikts zu.
Die patriotische Hochstimmung und die nachfolgende reaktionäre Verwüstung - die sogar Stücke wie "Egmont" und "Tell" von den Bühnen verbannte - wirkten sich auch auf die wenigen noch verbliebenen Salons aus. Ihre Zeit war vorbei. Die Salonieres und ihre Familien gerieten in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Darüber hinaus kamen selbst verhaltene emanzipatorische Aktivitäten in den Ruch der Subversion: Die Frauen wurden _(* Kupferstich von Daniel Chodowiecki. ) an ihre "gottgewollte" Rolle erinnert, zu Häuslichkeit und Kinderaufzucht ermahnt.
Die Heroinen der Restauration waren von anderem Zuschnitt als Rahel, Henriette oder Caroline - sie waren vor allem wieder "dienende Frau".
Die äußerste Form an Hingabe demonstrierte die brave Charlotte Stieglitz, die ihren geliebten Gemahl, einen müden Reimer, durch ein schmerzliches Erlebnis wachrütteln, den Schwächling zum Manne und zum Dichter machen wollte: Sie stürzte sich ins Messer.
Die Chauvis feierten die Dahingegangene als wahrhaft opferbereites Weib. Ihr Opfer blieb sinnlos: Bei Stieglitz gab''s nichts wachzurütteln, er blieb ein Verseschmied.
Karl Heinz Krüger
** Deborah Hertz: "Die jüdischen Salons im alten Berlin". Verlag Anton Hain, Frankfurt/ Main; 352 Seiten; 48 Mark. * Zeitgenössischer Holzschnitt. 3. v. l.: Heinrich Heine. * Kupferstich von Daniel Chodowiecki.
Von Karl Heinz Krüger

DER SPIEGEL 13/1991
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