02.12.1991

„Ich hätte gerne geheiratet“

Hinter einer Agentin steht immer ein Mann. Wenn eine Frau spioniert, dann "aus Liebe", weshalb denn sonst. Wann vergißt sie Familie und Vaterland? Wann verliert sie Hemmungen und Verstand? Wann pfeift sie auf Moral und Pflicht? Wenn da ein Mann ist, ein Kerl. Für einen Mann tun sie doch alles.
Das billige Klischee ist auch im Fall der Politologin Dr. Gabriele Gast, 48, schnell zur Hand, die 17 Jahre lang, zuletzt im Rang einer Regierungsdirektorin, aus dem Bundesnachrichtendienst (BND) Informationen an die DDR geliefert haben soll. Seit letztem Montag wird ihr vor dem 3. Strafsenat des Bayerischen Obersten Landesgerichts wegen geheimdienstlicher Tätigkeit gegen die Bundesrepublik Deutschland in einem besonders schweren Fall der Prozeß gemacht.
Mitangeklagt sind ihr früherer Liebhaber, der 56 Jahre alte Stasi-Major Karl-Heinz Schneider aus Plauen; der 54 Jahre alte Münchner Lothar Müller, er soll als Kurier tätig gewesen sein; und der 51 Jahre alte Diplom-Lehrer Karlheinz Stephan aus Berlin, zuletzt im Rang eines Oberst des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), der in die Führung der Agentin Gast eingebunden gewesen sein soll.
Gabriele Gast, intelligent, eigenständig, als Verfasserin ausgezeichneter politischer Analysen beim BND geschätzt, mit der leisen Bestimmtheit fachlicher Kompetenz auftretend - und Schneider, der gelernte Autoschlosser, zugänglich und anpassungsfähig wirkend einerseits, aber auch lenkbar, leicht zu beeindrucken, einer, der nicht aufbegehrt, der sich zuerst selbst rettet: Was hielt die beiden 20 Jahre und mehr zusammen?
Sie lernten sich kennen, als Gabriele Gast als Doktorandin Klaus Mehnerts 1968 in der DDR für ihre Doktorarbeit "Die politische Rolle der Frau in der DDR" recherchierte. Da war sie schon drei Jahre Mitglied der CDU und in der Frauenarbeit tätig. In Chemnitz führte sie Gespräche mit dem Demokratischen Frauenbund Deutschlands. Auch ein Mann vom MfS war dabei und mit ihm Schneider, der Gabriele Gast als "Karlheinz Schmidt" vorgestellt wurde (bis zu ihrer Verhaftung im Oktober 1990 erfuhr sie seinen richtigen Namen nicht). "Zufällig" habe er an dem Gespräch teilgenommen, sagt er heute, weil er mit dem MfS-Mann anschließend nach Dresden fahren wollte.
Gabriele Gast fragte damals, ob sie nicht mitfahren könne. "Der entscheidende Schritt lag in meiner Selbsteinladung. Wenn ich damals Auf Wiedersehen gesagt hätte, wäre es das gewesen." Nach der Rückkehr bedankte sie sich für die Ausflugsfahrt mit einem Glas Wein in der "Kosmos-Bar" in Chemnitz.
Ermuntert von Mehnert fuhr sie wenige Monate später wieder nach Chemnitz. Man bot ihr an, sie mit anderen politisch aktiven Frauen in Kontakt zu bringen. Sie besuchte Bibliotheken, recherchierte - aber sie traf auch wieder mit Schneider zusammen. Er schlug weitere Treffen in Ost-Berlin vor, da sie dort mit einem einfachen Tagesvisum über die Grenze kommen könne. "Ich mußte ohnehin nach West-Berlin wegen Archivarbeiten." So verband sich eines mit dem anderen.
Die Frage, wie man sich häufiger, wie man sich immer wieder sehen könne, kam auf. Denn Vorwände wie Verwandtenbesuch oder Recherchen für die Dissertation ließen sich nicht beliebig konstruieren. Ein Freund, sagte Schneider damals zu ihr, könne vielleicht helfen. Es war der inzwischen verstorbene stellvertretende Leiter der Abteilung XV der Bezirksverwaltung Chemnitz des MfS, Gotthold Schramm.
Schneider und Schramm gaben sich unter ihren Decknamen als MfS-Mitarbeiter zu erkennen. Aber den Schock dieser Mitteilung schwächten die in Aussicht gestellten, mühelos zu arrangierenden Zusammenkünfte mit dem Freund ab. Unter der Bedingung allerdings, daß sie "eine aufgeschlossene Bereitschaft zur Mithilfe gegenüber dem MfS" zu erkennen gebe. "Man ist hilflos in solch einer Situation. Da sind sehr viele Gefühle im Spiel", sagt sie heute.
Es klang zunächst harmlos: Mach' mit, und ihr könnt euch sehen. An Verratstätigkeit habe sie nicht gedacht, eher an Kooperation. Und vorgestellt habe sie sich überhaupt nichts. Sie sei doch nur Studentin gewesen. Sie habe doch nichts beitragen können. Schramm habe nach Namen gefragt, nach Kommilitonen, die interessant sein könnten. Ob sie einen in der Bundeswehr kenne?
Sie wurde beauftragt, Kontakt zu einem Studenten aufzunehmen, ihn mit einem Mann vom MfS, der sich als Finanzfachmann ausgab, zusammenzubringen. Wurde da ihre Qualifikation als Agentin geprüft? War dies das Gesellenstück? "Nein", sagt Gabriele Gast, "ich habe das gesehen als Aufhänger, um mich mit Herrn Schneider treffen zu können. Er mußte als MfS-Mitarbeiter ja einen Grund nennen können, daß wir uns sahen."
1970 verlobt sie sich mit Schneider. In einem Gästehaus des MfS feiern sie. Weder ihre Familie noch die seine wissen davon. Nur Schramm ist dabei, der auf Tonkassette gesprochene Glückwünsche des Leiters der Abteilung XV der Bezirksverwaltung Chemnitz, Oberst Egon Lorenz, übermittelt. "Wir hatten ganz ernsthafte Absichten", sagt Gabriele Gast.
Der Vorsitzende Richter Ermin Brießmann, 55, gerät an dieser Stelle an Fragen, die das Klischee "Spionin aus Liebe" auflösen: Ob sie damals versucht habe, ihre beruflichen Chancen - mit denen es in der Bundesrepublik nicht zum besten stand - abzuklären? "Ja natürlich, ich hatte keinen Zweifel, daß es in der DDR einen Arbeitsplatz für mich gegeben hätte", antwortet sie.
Warum ist sie nicht in die DDR zu dem Mann ihres Lebens übergesiedelt? Sie hätte Kinder, eine Familie haben können. Warum sagt sie heute vor Gericht mit unterdrücktem Schluchzen: "Ich hätte sehr gerne geheiratet. Aber die Umstände waren nicht so, wie sie hätten sein sollen. Den Verzicht auf eine Familie habe ich sehr deutlich gespürt. Da kamen viele Umstände zusammen . . ."
Sie baut fortan Hürden über Hürden auf, sie schafft die Umstände selbst, die einer solchen Lebensplanung entgegenstehen. 1973, nach vorübergehender Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Forschungsinstitut für Sicherheit und internationale Zusammenarbeit e.V. in München, läßt sie sich vom BND anwerben.
"Die Möglichkeit des Lehrerberufs haben Sie nicht erwogen", wird sie von der Bundesanwaltschaft gefragt. Nein, Lehrerin habe sie nicht werden wollen. "Auch unter der Voraussetzung nicht, daß Sie künftig für zwei Nachrichtendienste tätig sein mußten?" Das habe sie damals nicht erkannt, sagt sie.
So, wie sie es darstellt, hätte sie vor einem Leben in der DDR aus ideologischen Gründen wohl nicht zurückgeschreckt. Geprägt von einem konservativen Elternhaus habe sie anfangs zwar eine negative Einstellung zur DDR gehabt, sagt sie, diese aber im Lauf des Studiums zugunsten einer sachlichen Auseinandersetzung korrigiert. "Ich habe das starke Feindbild auch durch die persönlichen Beziehungen verloren. Ich kritisierte zwar vieles, aber ich wollte nicht niederkämpfen. Die Menschen in der DDR waren nicht Fremde für mich, es waren Deutsche."
Der Senat tut sich schwer mit Gabriele Gast. Was wollte sie denn nun: Mann und Kinder? Oder nicht doch spionieren? Und warum? Wegen Geld? Um im geheimen Macht zu kosten?
Geld hat sie offenbar nie genommen, im Gegenteil. Sie hat, wenn sie mit Schneider Urlaub machte oder das Wochenende verbrachte, immer für sich selbst bezahlt. Sie hat sogar Kosten, die zusätzlich entstanden, wenn Treffen mit Stasi-Offizieren in den Urlaub "eingebaut" werden mußten, aus eigener Tasche bezahlt.
Sie war im BND auch nicht eine graue Maus. Sie war verantwortlich für die Ausgangsberichterstattung an das Bundeskanzleramt, das Auswärtige Amt, das Verteidigungsministerium. Sie überblickte sämtliche Osteuropa-Meldungen, die beim BND zusammenliefen, sie analysierte und bewertete das Material. Sie verfaßte 1986 auch den Bericht über eine mögliche Beteiligung deutscher Firmen am Bau einer chemischen Fabrik im libyschen Rabita.
Sie war eine Expertin ersten Ranges. Was sie an die DDR lieferte, entschied sie selbst. Ihr mußten nicht Aufträge erteilt werden. Nach zwei Jahren Dienst im BND bereits wollte Markus Wolf sie kennenlernen.
Ermin Brießmann, als er am 15. November 1991 das Urteil gegen Alfred Spuhler, den Spion im BND, und andere verkündete, beschrieb damals den "Typ Spion, der sehr daran interessiert sei, sich durch die Verratstätigkeit ein bedeutsames Ego aufzubauen". So fragt er denn auch Gabriele Gast, welche Bedeutung sie dem Zusammentreffen mit Wolf beigemessen habe.
Sie antwortet nicht gleich. Es entsteht eine Pause. Sie habe schon den Eindruck gewonnen, sagt sie dann vorsichtig, daß er sie habe kennenlernen wollen - als Mitarbeiterin des BND. Mit der Qualität des gelieferten Materials habe dies nichts zu tun gehabt. Woran Wolf mehr interessiert gewesen sei: an ihrer Person oder am Material? "Das kann ich nicht beantworten. Ich habe Herrn Wolf so anders erlebt", antwortet sie.
Wie "anders" hat sie ihn erlebt? Wolf stand über ihren Wünschen und Ängsten. Eine Seelenfreundschaft, ein tiefes Einverständnis, nicht mehr - und doch vielleicht sehr viel.
Er war ihr Gesprächspartner, auch für ganz Persönliches, nicht Schneider. Mit wem sie zum Beispiel über ihren Job beim BND gesprochen habe? Mit Schneider? Verstand der etwas davon? Da lacht sie nur.
Ende der siebziger Jahre kommt es zu einer Krise zwischen den immer noch Verlobten. "Wir hatten beide versucht, die enge Beziehung aufrechtzuerhalten, aber die Umstände ließen das nicht mehr zu. Das war wohl so gewollt von der Führung." So erklärt das Karl-Heinz Schneider.
Sie hingegen nimmt 1980 einen damals fünf Jahre alten, spastisch gelähmten Jungen an. Er sollte zunächst adoptiert, dann aber doch wieder ins Heim gegeben werden. "Dieses Damoklesschwert, das über dem Kind hing, wieder zurückgegeben zu werden, das hat mich stark beschäftigt." Noch eine Hürde, die sie von ihrem "Lebenspartner" Schneider trennte.
Markus Wolf hatte ihr für den Fall, daß sie enttarnt würde, jede nur denkbare Unterstützung zugesagt. Sie würde selbstverständlich ausgetauscht werden. Schneider und ihr wurde ein Bauplatz in Aussicht gestellt. "Als ich das Kind annahm, war klar, daß meine Basis hier in der Bundesrepublik ist. Etwas anderes kam nicht mehr in Frage", sagt sie dem Gericht. Ein Haus kaufte sie schließlich in der Nähe von München.
Gabriele Gast erinnert an die Frauen, die einen lebenslang Verurteilten heiraten. Die einen Mann lieben, mit dem sie nicht leben dürfen, nicht leben müssen. Von dem sie träumen und den ihnen unüberwindliche Umstände vom Leib halten.
Sie hat sich ihr Leben so eingerichtet, daß ein Zusammenkommen, außer für ein paar Urlaubstage im Jahr, im verborgenen und unter falschen Namen, unmöglich war. Sie hat ein Kind, "mein Kind", für das sie keinen Vater braucht. Sie allein sorgt für den Jungen. Er verlangt sogar ein Übermaß an Sorge durch seine Behinderung. Sie hat sich ihr Leben so eingerichtet, daß sich die Wünsche und die Ängste im Gleichgewicht halten.
Zu ihren Wünschen gehörten Mann, Familie, Kinder, auch der Erfolg. Auf den hat sie sich eingelassen - wenn auch in einem Beruf, über den sie nicht sprechen, von dem niemand etwas erfahren durfte. Die Unwägbarkeiten einer Partnerbeziehung hat sie so arrangiert, daß notfalls Umstände ein Scheitern hätten erklären können. Sie ist dem Alltag einer Ehe, der Unbeständigkeit des Verliebtseins aus dem Weg gegangen, auch den vielfältigen Überraschungen, die man mit eigenen Kindern erlebt. Ihr Sohn ist behindert. Da ist es schon viel, wenn er einmal selbständig leben kann.
In den letzten Jahren sei eine ihrer liebsten Freizeitbeschäftigungen das Bergsteigen gewesen, berichtet sie. "Allmählich bin ich dann an den Fels herangegangen", bis zum 6. Schwierigkeitsgrad schließlich. "Ich bewege mich im klassischen hochalpinen Bereich", sagt sie mit fester, sonorer Stimme. Sie scheut das Risiko nicht grundsätzlich. Sie wägt mit feinem Gespür ab, welches sie eingeht und welches sie meidet.
Das Klischee "Spionin aus Liebe" erklärt nicht, warum sich diese Frau rund 20 Jahre lang auf ein mörderisches Doppelspiel eingelassen hat. Wie konnte sie es ertragen, immer auf der Hut zu sein, abzutarnen, zu verschweigen, zu verstecken? Welche Wünsche und Ängste mögen sie getrieben haben? Wie dieses Gespinst zustande kam, wer weiß es.
Den fünf Herren des bayerischen Senats ist vieles nicht nachvollziehbar. Der beisitzende Richter Dr. Manfred Kiesel, 55, zum Beispiel, fragt immer wieder, ob nicht doch Geld im Spiel war. Bestechung und Bestechlichkeit, das ergäbe doch auch ein Bild. Und ein festes Bild vom Spion und von der Spionage, vom Staatsgeheimnis und vom Landesverrat hat man beim Bayerischen Obersten, wie die Urteilsgründe gegen Spuhler und andere zeigten.
Die Frau, deren Motivation den meisten der männlichen Verfahrensbeteiligten völlig rätselhaft erscheint, hat in ihrem Verteidiger Martin Amelung einen klugen, einfühlsamen und pragmatischen Beistand. Er hat sie in der Untersuchungshaft behutsam damit vertraut gemacht, daß sich der Mann, mit dem sie 20 Jahre lang verlobt war, längst einer anderen zugewandt hat. Er hat ihr beibringen müssen, daß weder auf ihn zu rechnen ist, noch auf "einen Mann wie Markus Wolf", wie sie sich mehrfach ausdrückte.
Doch sie ist nicht benutzt worden. Sie hat immer entschieden, wenn zu entscheiden war. Sie hat sich abgesichert gegen die Fährnisse einer festen Bindung. Sie wurde eher zur Spionin aus Angst vor der Liebe.
Der Freund, der Liebhaber hingegen, der sich vor Gericht als bloßer Mittler zwischen der Agentin und dem MfS darstellt, als ein kleines Rädchen, das nichts bestimmen konnte, der sich abordnen ließ erst zur Liebe und später zur (besser kalkulierbaren) kameradschaftlichen Freundschaft - fühlt er sich mißbraucht?
Der Vorsitzende Richter stellt ihm diese Frage. "Ich habe mich nie mißbraucht gesehen", antwortet er, "aber es kann sein, daß diese Verbindung ausgenutzt wurde." o
Von Gisela Friedrichsen

DER SPIEGEL 49/1991
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