09.12.1991

„Den Heiner nimmt uns keiner“

An der Berliner Humboldt-Universität solidarisieren sich Professoren und Studenten mit einem Mann, der im dringenden Verdacht steht, ein Spitzel und Profiteur des untergegangenen SED-Regimes gewesen zu sein.
Die Beistandsbekundungen gelten dem Rektor der größten und bekanntesten Uni der einstigen DDR, dem Theologie-Professor Heinrich Fink - und lösten einen über das Lokalereignis hinausgehenden Kulturkampf aus.
Berlins Wissenschaftssenator Manfred Erhardt hatte die Magnifizenz vorletzte Woche wegen ihrer Stasi-Verfilzung fristlos gefeuert; Fink aber weigert sich beharrlich, die Absetzung zur Kenntnis zu nehmen, und amtiert weiter.
Der Geschaßte weiß einen Haufen von Sympathisanten hinter sich. Mit Blumen, tosendem Beifall und Standing ovations bedachten Studenten und Professoren ihren wegen des begründeten Verdachts der Stasi-Mitarbeit entlassenen Rektor. Fink-Anhänger organisierten einen Warnstreik an der Hochschule und eine Demonstration vor der Behörde des Stasi-Sonderbeauftragten Joachim Gauck. Parole: "Den Heiner nimmt uns keiner."
Den Hauptverantwortlichen orteten sie und Fink selber in der Person Gauck, der in einem Brief vom 25. November Wissenschaftssenator Erhardt über die Stasi-Kontakte des Rektors informiert hatte.
Unterbrochen von Pfeifkonzerten und Buhrufen, standen Gauck und dessen Stellvertreter Hansjörg Geiger den aufgebrachten Studenten in der Humboldt-Uni am vorletzten Freitag abend Rede und Antwort. Auf dem "Hearing im Haß" (Berliner Morgenpost) informierten sie über die Aktenlage im Fall Fink.
Der Stand: In insgesamt 12 Akten und Aktenteilen ist der seit 1969 an der Humboldt-Uni lehrende Theologieprofessor Fink aufgeführt. Die belastenden Dokumente erlauben nach Gauck eine eindeutige Zuordnung Finks zu seiner Kennziffer XV/1827/68, dem Decknamen "Heiner" sowie einer Tätigkeit als "Inoffizieller Mitarbeiter" (IM).
So wurde ein Beschluß für eine "IM-Vorlaufakte" vom 12. Juni 1968 gefunden, wonach ein Inoffizieller Mitarbeiter mit Decknamen "Heiner" geworben werden sollte, wohnhaft in 1157 Berlin-Karlshorst, Stechlinstraße 17 - die Adresse Finks.
Als Grund für die beabsichtigte Werbung werden die "umfassenden Verbindungen" der Kontaktperson (KP) "in kirchliche Kreise und Gremien nationalen wie internationalen Charakters" hinein genannt. Die KP verfüge, so die Stasi-Einschätzung, "über die erforderliche Voraussetzung der Aufklärung dieser innerkirchlichen Einrichtungen wie der Differenzierung und der Zersetzung".
Ein weiteres Schriftstück dokumentiert eine Art Beförderung des bereits geworbenen IM "Heiner"; am 4. April 1969 sei er, so das Stasi-Papier, "zum IMF umregistriert" worden (das F steht für Feindverbindung und Auslandskontakte). Die Gauck-Leute messen der Notiz Bedeutung zu: "Da in diesem Vorgang ausdrücklich nur eine Person als registriert bezeichnet ist, ist der Vorgang auch nicht zu einer anderen Person als Heinrich Fink angelegt worden."
In einem "Index über Personen" wird Fink unter der Registriernummer XV/1827/68 geführt. Die gleiche Registriernummer befindet sich in der Kartei F 77 (Decknamenkartei) sowie auf einer Karteikarte, die eine weitere Umregistrierung zum IMB vermerkt.
Inoffizielle Mitarbeiter der Kategorie IMB wurden (wie vorher die IMF) laut Mielke-Richtlinie I/79 gegen äußere und innere feindliche Kräfte eingesetzt. Voraussetzung war unter anderem "die nachweisbar feste Bindung an das MfS".
Dafür fanden sich Indizien: In einer zu Fink angelegten Handakte berichtet das MfS über einen offensichtlichen Anwerbeversuch westlicher Stasi-Konkurrenten. Zwei Angehörige der US-Militärmission in West-Berlin, einer davon als "Ost-Spezialist" des amerikanischen Geheimdienstes CIA enttarnt, hätten versucht, den IM ("einen Dozenten der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität Berlin") zu regelmäßigen Auskünften über Interna der Kirche und der Hochschul-Theologie zu bewegen.
Ein letztes Mal schließlich findet sich die Registriernummer XV/1827/68 auf einem Löschauftrag des stellvertretenden Leiters der MfS-Kirchenabteilung Klaus Roßberg. Der Oberstleutnant befahl am 4. Dezember 1989, die Akte "Heiner" zu vernichten - das Material sollte nicht in falsche Hände kommen.
Daß Fink und Stasi-"Heiner" identisch sein müssen, belegt ein weiteres MfS-Fundstück der Gauck-Behörde: In einer "Operativen Auskunft" vom 31. Dezember 1987 findet sich unter dem Namen "Fink, Heinrich, 31.03.35" der Hinweis, "daß diese Person für das MfS in der Hauptabteilung XX/Abt.4 erfaßt ist" (Gauck). Angeführt ist hier wieder Finks Registriernummer "MfS XV/1827/68", die ihn aufgrund der anderen Unterlagen als Stasi-Mitarbeiter ausweist.
Die Erkenntnisse, die Gauck gemeinsam mit seinem Stellvertreter Geiger vorletzte Woche präsentierte, stehen in krassem Gegensatz zu dem Persilschein ("Keine Hinweise auf eine Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Staatssicherheitsdienst"), den die Stasi-Aktenhüter dem Rektor noch im Februar ausgestellt hatten. Sicher wähnte sich Fink zudem durch Recherchen, die Freunde beim KGB in Moskau angestellt hatten - sie gaben Entwarnung.
Die enge Stasi-Verstrickung von Fink ergibt sich auch aus anderen Dokumenten. So taucht "Heiner" 1969 in einem "Werbungs- und Qualifizierungsplan" der Hauptabteilung XX/4 auf. "Heiner", heißt es da, der zu den "profilierten Vertretern der jüngeren Theologen in der DDR" zähle, sei sehr "kontaktstark" und verfüge über wertvolle Verbindungen ins Ausland, nach Westdeutschland und West-Berlin.
Da sich schon eine gute Zusammenarbeit entwickelt habe, könne bei dem IM "zielstrebig damit begonnen werden, ihn im Auftrag des MfS in wichtigen internationalen kirchlichen Gremien tätig werden zu lassen". In einem weiteren Eintrag vom Oktober 1969 notierten Offiziere des MfS-Ministers Erich Mielke, es handele sich um einen "zuverlässigen IM", dessen "Berichterstattung mehrfach überprüft" worden sei.
Und in einem MfS-Bericht vom Oktober 1969 über die "Erfüllung der Verpflichtungen der Mitarbeiter der Hauptabteilung XX/4 zu Ehren des 20. Jahrestages der DDR" wird in Sachen IM "Heiner" der "Einbau in eine internationale Arbeitsgruppe des Christlichen Weltstudentenbundes in Genf" verzeichnet.
Die schlüssigen Indizien veranlaßten Berlins Wissenschaftssenator zum Handeln. Schon aus Gründen der Gleichheit, _(* Am 28. November, während einer ) _(Solidaritätsveranstaltung in der ) _(Humboldt-Universität. ) argumentiert Erhardt, habe er Fink feuern müssen. Bei anderen Professoren der Humboldt-Uni hätten bereits schwächere Indizien auf Stasi-Zuarbeit zur sofortigen Entfernung von der Hochschule gereicht.
Studenten und Professoren verklären Fink dagegen zum Märtyrer. Sie glauben, in ihm eine der im Osten raren Zeit- und Symbolfiguren gefunden zu haben, "die ihren Rücken vor den neuen Herren nicht krümmen" (so der frühere Humboldt-Student Gert Böttcher). In Fink sehen die Studenten der Ost-Hochschule, deren Wände selbst in der Wende kein Graffito zierte, ein Bollwerk gegen westliche Vereinnahmung, einen unbeugsamen Ostler, der gegenüber den arroganten Brüdern und Schwestern weiter westlich zumindest die Autonomie der Hochschule sicherte.
Fink, der als erster Humboldt-Rektor seit 1933 im April 1990 demokratisch ins Amt gewählt wurde, nutzt die Stimmung geschickt. Bei der Verteidigung des Rektoratspostens, verkündete er, gehe es ihm nicht "um die eigene Person, sondern um die Zukunft der Universität". Ziel der gegen ihn geführten "Kampagne" sei es, sein "Bemühen um eine eigenständige demokratische Entwicklung auf dem Gebiete der ehemaligen DDR zu verhindern".
Seine Gloriole als Galionsfigur der vom Westen scheinbar nach wie vor unterdrückten Ostmenschen sichert Fink Beistand weit über die Humboldt-Uni hinaus. Auf einer Solidaritätskundgebung, zu der sich eine merkwürdige Allianz aus ehemaligen Bürgerrechtlern, Kirchenvertretern und Schriftstellern der alten DDR zusammenfand, beteuerte Christa Wolf, sie vertraue dem "Eid eines Menschen wie Fink", der für sie mehr zähle als "verschwundene Akten".
Der Abgeordnete des Bündnis 90 im Berliner Parlament Hans-Jürgen Fischbeck, ein Promi der früheren Dissidentenszene, klagte, mit Fink werde "ein exemplarischer DDR-Bürger an den Pranger gestellt". Der Schriftsteller Christoph Hein interpretierte die Entlassung Finks gar als "Drohung gegen alle Menschen, die sich nicht als willfährig erweisen".
Am weitesten verstieg sich Schriftsteller Stefan Heym. Selbst bei der Inquisition, polterte er, sei es milder zugegangen - "wenn einer die Folter lebend überstand, wurde ihm vergeben".
Ein Glaubensbruder des Theologen, der Berliner Generalsuperintendent Günter Krusche, zog zur Entlastung Finks die Heilige Schrift heran. Krusche: "In meiner Bibel steht, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen und nicht an ihren Akten."
Finks Früchte kannten Kleriker wie Krusche lange vor der Wende.
In einer Analyse der Frühjahrssynode 1989 der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg vermerkte die Stasi stolz: "Einige auf politisch-realistischen Positionen stehende kirchliche Personen, insbesondere der Synodale Prof. FINK/Berlin, nahmen aktiv Einfluß auf den Verlauf der Synode."
Einfluß auf seine Kirche nahm der Theologe schon viel früher: Seit 1986 amtierte er als Vorsitzender des DDR-Regionalausschusses der Christlichen Friedenskonferenz (CFK) - einer kommunistischen Tarnorganisation, mit deren Hilfe die Regime im gesamten Ostblock die evangelische Christenheit zu infiltrieren suchten.
Kein Wunder, daß vor allem die alten SED-Kader der Humboldt-Universität nach der Wende die Wahl Finks zum neuen Rektor betrieben. Die PDS unterstützte Fink sogar mit einer Spende von 250 Millionen (Ost-)Mark, mit denen vor allem der Bereich Gesellschaftswissenschaften, eine Domäne der PDS-Gefolgschaft, gesichert werden sollte. Das Geld wurde allerdings bislang von der Treuhand nicht freigegeben.
Der neue Hochschulleiter hielt, was die Genossen von ihm erwarteten: Er hintertrieb erfolgreich die Auflösung ideologisch belasteter Fachbereiche wie Geschichte, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie die Abberufung von Protagonisten des SED-Regimes. So sind denn auch die meisten Humboldt-Professoren aus der Honecker-Ära noch auf ihren Posten.
Wie sehr Fink die SED-Seilschaften schützt, zeigt die Sektion Marxismus/ Leninismus. Zwar wurde sie aufgelöst, doch mit Duldung Finks kam das linientreue Personal in einer Reihe von neugegründeten Uni-Instituten zur Friedens- oder Zivilisationsforschung unter.
An altbewährten Kräften hielt der "gute Mensch von Humboldt", wie Fink von seinen Anhängern wegen seiner ausgleichenden Art genannt wird, in Treue fest. Selbst ausrangierte KGB-Agenten wie Heinz Felfe oder Stasi-Mitarbeiter Michael Piek arbeiteten noch lange nach der Wende an der Hochschule weiter (SPIEGEL 5/1991).
Auch MfS-Zuträger Michael Brie, den Fink, trotz Protesten von Mitarbeitern, nach der Wende zum stellvertretenden Institutsdirektor kürte, konnte auf "Heiner" bauen. Als Erhardt den Philosophieprofessor feuerte, der Stimmungsberichte über Reformströmungen an der Uni der Stasi geliefert hatte, widersetzte sich Fink zäh dem Wissenschaftssenator.
An Heiners Uni, an der es bislang erst vier Neuberufungen gegeben hat, befindet sich auch Steffen Rückl noch in hohen Würden. Er amtiert zur Zeit als kommissarischer Leiter des Instituts für Bibliothekswissenschaft.
Zu Honecker-Zeiten hatte FDJ-Mitglied Rückl an der Unterdrückung und Maßregelung von kritischen Studenten mitgewirkt. Er trug dazu bei, heißt es in einem Beschwerdebrief Betroffener, daß Kommilitonen "die Lebens- und Berufswege weitgehend versperrt wurden".
Das Berliner Bürgerkomitee zur Aufarbeitung der Stasi-Vergangenheit hat mit der Reformfreude Finks ebenfalls schlechte Erfahrungen. So gab das Bürgerkomitee 84 Namen von hauptamtlichen MfS-Männern an die Hochschule weiter, darunter viele aus der Stasi-Hauptabteilung Kader und Schulung, die sich vor allem in den Rechtswissenschaften angesiedelt hätten. Für den Tip hat sich die Uni bedankt, ansonsten tat sich bis heute nichts.
Erst gegen Ende vergangener Woche begann die Fink-Einheitsfront an der Universität leicht zu bröckeln. So distanzierte sich der Dekan des Fachbereichs Theologie, Wolf Krötke, vom Beschluß des Akademischen Senats, Fink solle trotz der Vorwürfe im Amt bleiben. Die hochschulpolitische Liste "Humboldt-Forum" mahnte, die Klärung der Vergangenheit einer Einzelperson dürfe nicht "zur Schicksalsfrage der Universität werden".
* Am 28. November, während einer Solidaritätsveranstaltung in der Humboldt-Universität.

DER SPIEGEL 50/1991
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 50/1991
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

„Den Heiner nimmt uns keiner“

Video 01:20

Glasbodenbrücke in China Und dann ist der Riss auf einmal echt

  • Video "Wakeboarden über Eisberge: Ziemlich coole Sache" Video 01:13
    Wakeboarden über Eisberge: Ziemlich coole Sache
  • Video "US-Ostküste: Bruchlandung wegen Spritmangel" Video 01:07
    US-Ostküste: Bruchlandung wegen Spritmangel
  • Video "Peter-Jackson-Film: Erster Weltkrieg ganz nah" Video 00:00
    Peter-Jackson-Film: Erster Weltkrieg ganz nah
  • Video "Fall Khashoggi: US-Republikaner widersprechen Trump" Video 01:34
    Fall Khashoggi: US-Republikaner widersprechen Trump
  • Video "Umstrittenes Musikvideo: Melania Trump-Double nackt im Oval Office" Video 01:33
    Umstrittenes Musikvideo: Melania Trump-Double nackt im Oval Office
  • Video "Video aus Texas: Hochwasser zerstört Brücke" Video 00:33
    Video aus Texas: Hochwasser zerstört Brücke
  • Video "Kia Stinger im Test: Koreanisch für Angeber" Video 06:33
    Kia Stinger im Test: Koreanisch für Angeber
  • Video "Rätselhaftes Verhalten: Wal schaufelt sich mit seinen Flossen Wasser ins Maul" Video 01:18
    Rätselhaftes Verhalten: Wal schaufelt sich mit seinen Flossen Wasser ins Maul
  • Video "Brexit-Umfrage: Bitte Europa, denk´ nicht, dass Theresa May ganz England ist" Video 02:24
    Brexit-Umfrage: "Bitte Europa, denk´ nicht, dass Theresa May ganz England ist"
  • Video "Umstrittene Militär-Übung: Flugzeug steuert auf Hochhaus zu" Video 01:19
    Umstrittene Militär-Übung: Flugzeug steuert auf Hochhaus zu
  • Video "Meghan und Harry in Sydney: Koalas und ein Plüsch-Känguru" Video 01:24
    Meghan und Harry in Sydney: Koalas und ein Plüsch-Känguru
  • Video "Saudi-arabische Erklärung zum Fall Khashoggi: Das ist ein Märchen" Video 04:29
    Saudi-arabische Erklärung zum Fall Khashoggi: "Das ist ein Märchen"
  • Video "Erster Bike-Trial-Weltcup in Berlin: Die fliegenden Räder" Video 02:04
    Erster Bike-Trial-Weltcup in Berlin: Die fliegenden Räder
  • Video "Grünes Direktmandat in Würzburg: Wie Patrick Friedl die CSU besiegt hat" Video 04:13
    Grünes Direktmandat in Würzburg: Wie Patrick Friedl die CSU besiegt hat
  • Video "Drohnensteuerung: Körperbewegungen sollen Joystick ersetzen" Video 01:12
    Drohnensteuerung: Körperbewegungen sollen Joystick ersetzen
  • Video "Südfrankreich: Mindestens 10 Tote bei Überschwemmungen" Video 00:49
    Südfrankreich: Mindestens 10 Tote bei Überschwemmungen
  • Video "Glasbodenbrücke in China: Und dann ist der Riss auf einmal echt" Video 01:20
    Glasbodenbrücke in China: Und dann ist der Riss auf einmal echt