14.10.1991

„Sterne, dann schwarzer Vorhang“

Als eine "Lachnummer im Gericht" empfand der Kölner Express den ersten Sitzungstag. Der Umstand, daß viele von den 22 181 Einwohnern der wunderschön, aber abseits gelegenen Stadt Calw in den Gerichtssaal drängten, weil der Schauspieler Manfred Krug angeklagt war, machte für die Zeit einen "Publikumsrenner" aus der Verhandlung.
Der Beruf des Angeklagten verwandelte viele Gerichtsberichterstatter in Theaterkritiker. So war das Schlußwort für Bild ein "großer Auftritt für den Mimen". Der "Verkehrsrowdy hatte mit seinen Schauspielkünsten im Gerichtssaal von Calw Erfolg". Und dieser Erfolg war so groß, daß der Richter, der als Einzelrichter zu entscheiden hatte, "nur eine Nebenrolle in diesem Stück" spielte. Der Angeklagte hat eben "alle Register" gezogen, um "der Rolle des Unschuldslammes zu entsprechen".
Um - wenn schon Spielverderber - wenigstens im Bild zu bleiben: Leider nur ist diese an drei Sitzungstagen in Calw verhandelte Strafsache keine Posse gewesen. Sie war ein Trauerspiel, das vom Bürgerkrieg auf den Straßen der Bundesrepublik handelt.
Allein in Hamburg standen in der vergangenen Woche, der Pressestelle der Staatsanwaltschaften zufolge, unter anderem zur Verhandlung an: _____" Gegen T., 28: "Dem Eilzusteller der Bundespost T. " _____" wird zur Last gelegt, mit seinem Dienstwagen mit so hoher " _____" Geschwindigkeit auf ein Marktgelände gefahren zu sein, " _____" daß Marktbesucher zur Seite springen mußten. Auf den " _____" Marktmeister S., der ihn auf sein Fahrverhalten ansprach, " _____" soll er nach den Worten: ,Geh weg, ich fahr dich um' mit " _____" Vollgas und durchdrehenden Reifen zugefahren sein, so daß " _____" dieser sich nur mit einem Sprung zur Seite retten " _____" konnte." " _____" Gegen Y., 25: "Die Y. soll die Zeugin R. anläßlich einer " _____" Auseinandersetzung im Straßenverkehr beschimpft und der " _____" schwangeren Zeugin mehrere Fußtritte, u. a. in den " _____" Bauchbereich, versetzt haben. Die Zeugin mußte " _____" anschließend wegen starker Schmerzen das " _____" Universitätskrankenhaus Eppendorf aufsuchen." " _____" Gegen M., 61: "Der Kaufmann M. ist angeklagt, zunächst " _____" mit seinem Kfz gegen die Stoßstange des Fahrzeugs des " _____" Zeugen F. gefahren zu sein, um diesen zum Anhalten und " _____" Aussteigen zu bewegen, weil er mit ihm über einen " _____" vermeintlichen Verkehrsverstoß sprechen wollte. " _____" Anschließend soll M. den ausgestiegenen F. angefahren und " _____" nicht unerheblich verletzt haben." "
Das sind keine Einzelfälle mehr. So etwas passiert tagtäglich überall in der Bundesrepublik. Nur ein Bruchteil derartiger Zusammenstöße wird bekannt und verfolgt. Nicht immer kommt es zu Verhandlungen.
Es sind Menschen jeden Alters und aller Berufe beteiligt, natürlich auch sogenannte Prominente. Gerät einer von ihnen wegen Beleidigung, Nötigung, Sachbeschädigung oder Körperverletzung vor Gericht, so blendet die journalistische und öffentliche Aufmerksamkeit kurz einmal auf. Und danach lebt man so weiter, als gehe es auf den Straßen nicht längst wie im Dschungel zu.
Man labt sich am Kuriosen, sogar am Irrsinn dieser Zusammenstöße. Und ist ein bekannter Name beteiligt, dann ist das fast tröstlich und eine Beruhigung, die freilich hinter lauter Empörung versteckt wird: Sieh mal an, auch so einer verliert im Verkehr die Kontrolle über sich. Na bitte . . .
Am 19. Februar 1991 gegen 12.40 Uhr kommt es auf einer kurvenreichen Straße im Nordschwarzwald zu einer Auseinandersetzung zwischen Manfred Krug, 54, und Rudolf Beskidt, 36, zwischen einem Prominenten und einem Aussiedler aus Rumänien, der als Montageschlosser in der Achsenfertigung bei der Mercedes-Benz AG beschäftigt ist.
Die Berichte, die vom 21. Februar 1991 an erscheinen, gehen überwiegend von der Darstellung des Vorfalls aus, die Rudolf Beskidt vorträgt. "Ich sah nur Sterne . . . so hat mir Manfred Krug auf den Kopf geschlagen", heißt es am 22. Februar in Bild. Und am 24. Februar weiß Bild am Sonntag, daß Manfred Krug "seinem letzten Opfer" sogar gedroht haben soll: " . . . und jetzt mach' ich dich tot."
Manfred Krug widerspricht einem Strafbefehl über 50 000 Mark und dem Entzug des Führerscheins für sechs Monate. Dazu heißt es etwa in der Münchner Abendzeitung: "Schily muß Krug raushauen - SPD-Politiker als Anwalt von TV-Liebling im Prügelprozeß." Der Schauspieler ist nie von Otto Schily vertreten worden. Krugs Verteidiger ist Nicolas Becker. Der ist längst so angesehen, daß sein Name genügt. Er sitzt lediglich mit dem ausgezeichneten Reiner Geulen in der Berliner Praxis, in der Schily, der Politik zum Opfer gefallen und ein Verlust für die Strafverteidigung, kaum noch aktiv ist.
Der erste Sitzungstag beginnt in Calw damit, daß unter dem Fenster des Sitzungssaals die Punkrock-Band WIZO mit einem Lastwagen auffährt und zu musizieren und zu singen beginnt. Auf einem giftgrünen Flugblatt, das verteilt wird, fordert sie "Solidarität mit Manfred Krug!" "Freie Fahrt für sportliche Fahrer, Prämien für Selbstjustiz im Straßenverkehr, Aufhebung aller Geschwindigkeitsbegrenzungen, Abrüstung der Radarkontrollsysteme", heißt es da. Und es heißt auch: "Den Schleichern muß das Fahrwerk zerlegt werden!" Es kann keine Rede davon sein, daß dem Prominenten in Calw blinde Begeisterung entgegenschlägt.
Manfred Krug ist ein Schauspieler, der sich nicht in eine Rolle hinein verwandelt. Er zieht sich die Rollen wie Kleidungsstücke über, die ihm zu passen haben und die er sich anpaßt. Er setzt sich durch, so wie er ist, in allem. Auch als Angeklagter wirbt er nicht für sich, für seine Darstellung des Vorfalls.
Die Nötigung und die Beleidigung, die ihm vorgeworfen werden, bestreitet er nicht. Er hat den vor ihm fahrenden Golf überholen wollen, doch er will gemerkt haben, "daß der Fahrer was dagegen hatte, daß man ihn überholt". Dieser Ehrgeiz - "man kennt das, man hat das selber". Er meint, der Fahrer habe ihn nach links gedrängt, wenn er vorbeizukommen versuchte. "Die Attacken gegen das Überholen" seien "gefährlicher, mörderischer" geworden.
Manfred Krug sagt wiederholt, daß er sich falsch verhalten hat, daß ungesetzlich war, was er tat. Als er endlich doch an dem Golf vorbei war, hat er, natürlich "getimt", gebremst und angehalten und so den Golf zum Halten gezwungen. Er ist ausgestiegen, er ist zurückgegangen, er hat den Mann, der im Golf saß, angebrüllt, "laut und aufgeregt, ,du Idiot' war sicher auch dabei". Er hat geschrien "Wo möchtest du denn überholt werden, du Depp", und "Du bist ein potentieller Mörder".
Doch ihm wird außer Nötigung und Beleidigung auch Körperverletzung vorgeworfen - und die will er nicht begangen haben. Er neige durchaus zu cholerischem Verhalten, aber er habe nur die Ohren des Mannes im Golf "zärtlich berührt", er habe ihn nicht geschlagen, und er ist stolz darauf gewesen, "nicht gehauen zu haben".
Der Richter Gerhard Glinka, 43, ist ein aufmerksamer, aber auch gelassener Mann. So kann das Publikum im überfüllten Saal gelegentlich hörbar reagieren, und es reagiert auf diesen Angeklagten, der nicht für sich wirbt, mit verblüfftem, keineswegs zustimmendem Gelächter: So verhält man sich doch nicht als Angeklagter, wie kann man, wenn man Nötigung und Beleidigung so unumwunden eingesteht, bestreiten, daß man auch noch zugeschlagen hat!
Rudolf Beskidt, der Aussiedler aus Rumänien, der auch Nebenkläger ist, wird mit Wohlwollen betrachtet und angehört. Der Mercedes hat ihn verfolgt, bedrängt, viermal mit der Lichthupe beschossen, "ich hab's genau gezählt". "Du Schwein, du Arschloch!" habe der Angeklagte geschrien, und geschlagen habe er ihn durch das offene Fenster: "Sterne fallen herunter, dann schwarzer Vorhang." Er hat Manfred Krug erkannt, als der ausstieg und zu ihm kam. "Ich bin von Schauspieler aus Berlin geschlagen worden", hat er wenig später der Polizei gesagt, als er den Vorfall meldete.
Seit Februar dieses Jahres, seit den Schlägen, hat er "Ohrensausen" und Kopfschmerzen, das "wird man wohl nicht mehr wegbringen können". "Wenn die großen Schmerzen kommen", dann muß er "Medizin nehmen". Er ist geschlagen worden, sagt er - aber er ist ein geschlagener Mensch ohnehin, und den verbirgt er unseligerweise.
Verteidiger Nicolas Becker befragt den Zeugen Beskidt, und es gehört zu der besonderen Qualität dieses Rechtsanwalts, daß seine Fragen immer wieder und so lange wie möglich eher Warnungen und Appelle sind als Vorhaltungen. Nicolas Becker lockt den Zeugen Beskidt nicht in eine Falle. Er versucht den Zeugen vor einem schrecklichen Absturz zu bewahren. Er versucht das vergebens.
Rudolf Beskidt hat über den Anwalt, der ihn als Nebenkläger vertritt, zwei Papiere zu der Akte gegeben, eine Beurteilung durch das Staatliche Forstamt Karlsbad und ein Zwischenzeugnis seines derzeitigen Arbeitgebers. "In beiden Zeugnissen", so der Nebenklägervertreter, "wird Herr Beskidt als besonnen, ruhig und freundlich geschildert. Es ist schlicht lebensfremd, daß er sich so verhalten haben soll, wie dies von Herrn Krug - in verständlicher Verteidigungsabsicht - geschildert wird."
Das Zwischenzeugnis stammt vom 1. März dieses Jahres. Das Papier des Forstamts jedoch wurde am 30. Oktober 1987 ausgefertigt. Damals war Rudolf Beskidt "Vorarbeiter für eine Gruppe von bisher Arbeitslosen". Ein "kollegiales, aber auch sicheres Führungsverhalten" wird ihm bescheinigt. Er ist in Rumänien in der Waldbewirtschaftung tätig gewesen, die war dort sein Beruf. Nach Einschätzung des Forstdirektors wird er "zu Beginn des nächsten Jahres in der Lage sein, selbständig ein Forstrevier zu übernehmen".
"Fiesling Kreuzberg: Schmutzige Tricks gegen sein Opfer" überschreibt die Münchner Abendzeitung am nächsten Tag ihren Bericht. Die Unterzeile lautet: "Manfred Krugs Wildwest-Manieren entsetzen Staatsanwalt". Doch was der Verteidiger Nicolas Becker unternahm, nachdem dieses Papier in die Akten gekommen war, er engagierte einen Privatdetektiv, war unumgänglich. Zu rätselhaft war dieses Papier.
Ob es da noch ein Papier gebe, fragt der Verteidiger. "Gebe keine Antwort." Der Verteidiger: "Ist das der endgültige Stand gewesen?" "Ich will keine Antwort geben." Rudolf Beskidt hat Dauerschäden vorgebracht, die er durch die Schläge Manfred Krugs erlitten haben will. Es geht nicht nur darum, ob Körperverletzung stattgefunden hat. Es geht auch um angeblich schwerwiegende gesundheitliche Folgen einer eventuellen Körperverletzung.
Das Forstamt Karlsbad hat Anlaß gehabt, Rudolf Beskidt abzumahnen. Er hat Holz aus dem Staatswald verkauft. 200 Mark hat er dafür bekommen. Als man ihn darauf ansprach, hat er es bestritten. Man mußte ihm den Verkauf nachweisen. Dann hat er die 200 Mark abgeliefert. Viel Geld war das nicht, aber er hat das Vertrauen, das man ihm entgegenbrachte, enttäuscht. Er hat die Mühe, die man sich gab, um ihm zu einem Platz in seinem erlernten Beruf zu helfen, mit Undank vergolten.
Zeugen werden gehört, Nachbarn, ein Mann, dem Rudolf Beskidt ein Haus abkaufen wollte, er "hätte einen größeren Betrag in der Rückhand". Rudolf Beskidt, was sollen die Einzelheiten, sein Verhalten im Verkehr bei anderen Gelegenheiten etwa. "Ich habe schon Kopf wie ein Faß", klagt er, als der erste Sitzungstag nicht enden will. Er rechne nicht auf ein Schmerzensgeld, "aber ich habe ständig Schmerzen". Krug sei Millionär: "Er kann sich kaufen Gesundheit mit sein Geld." Und einmal bricht es aus ihm heraus: "Ich bin eine Dumme, ich bin ein Maschinenschlosser." Da ist er an einen geraten, über den die Menschen, wo er sich zeigt, raunen "Ist das nicht . . .?" und "Das ist doch . . .!" Und der hat ihn überholt, zum Halten gezwungen, angebrüllt. Der hat ihm eingetränkt, wie gering er ist, der hat ihn damit geschlagen, daß er ihn spüren ließ, daß er ein Nichts ist; daß er schwach ist, nur fähig, einen Großen aufzuhalten, ein paar Minuten lang zu ärgern, in Wut zu bringen.
Professor Heinz-Dieter Wehner, Direktor der Rechtsmedizin an der Universität Tübingen, bringt in Ordnung, was sein Vorgänger in diesem Amt mit einem Gutachten über die Verletzungen angerichtet hat, die Rudolf Beskidt erlitten haben will; einem Gutachten, nach dem er erfolgreich wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt wird, nach einem hochmütigen Gutachten. Wehner befragt den Hausarzt Rudolf Beskidts, bringt "etwas Fasson" in schwammige Befunde. Plötzlich ist von psychosomatischen Beschwerden die Rede, von vegetativ und reaktiv. Der Anwalt Beskidts versteht Wehners Gutachten nicht so recht, er meint, es bestätige die Darstellung seines Mandanten. Der Sachverständige: "Eher nicht."
Richter Gerhard Glinka bringt dann in Ordnung, was ein Urteil am Ende eines Trauerspiels von dieser Art ordnen kann. 25 000 Mark Geldstrafe für Manfred Krug wegen Nötigung und Beleidigung, nicht wegen Körperverletzung. Das "unaufgeforderte Leumundszeugnis" des Forstamts in den Akten habe einen falschen Eindruck erweckt. Es wäre besser gewesen, wenn der Nebenkläger sich zu der Abmahnung bekannt hätte auf Befragen. Man könne das nachvollziehen. Doch wenn zunächst ein klares Nein die Antwort sei - "dann kommt eben Fragezeichen zu Fragezeichen". Es gab sehr viele Fragezeichen.
Manfred Krug ist kein in sich ruhender Mensch. Das Leben hat zu ihm zu passen, und er paßt es sich an. Er setzt sich durch. Er habe, so sagte er in Calw, Rudolf Beskidt "zärtlich an den Ohren angefaßt wie einen kleinen Jungen, den man ermahnen und demütigen will". Da kam er den Ursachen des Bürgerkriegs auf den Straßen sehr nah.
Nicolas Becker sprach in seinem Plädoyer in Calw davon, daß Rudolf Beskidt versucht habe, sich "für die erlittene Erniedrigung" Entschädigung zu verschaffen.
Gelegentlich saß Manfred Krug neben seinem Verteidiger in Haltung und Ausdruck wie ein Zwilling. Er hat in seiner Kreuzberg-Serie bewiesen, daß er sich die Rolle des Rechtsanwalts anziehen und passend machen kann. Daß von ihm ein Mensch erniedrigt worden ist, kann jedoch nur ein richtiger, ein sehr, sehr guter Verteidiger erkennen und aussprechen.
Von Thomas York

DER SPIEGEL 42/1991
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 42/1991
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

„Sterne, dann schwarzer Vorhang“

Video 00:59

Ungewöhnliches Rennen Wer gewinnt?

  • Video "Moorbrand in Meppen: Landkreis Emsland ruft Katastrophenfall aus" Video 00:00
    Moorbrand in Meppen: Landkreis Emsland ruft Katastrophenfall aus
  • Video "Über 300 Meter lang: Riesiges Spinnennetz an griechischer Küste" Video 00:35
    Über 300 Meter lang: Riesiges Spinnennetz an griechischer Küste
  • Video "Mordfall Peggy: Verdächtiger gesteht Transport der Leiche" Video 01:15
    Mordfall Peggy: Verdächtiger gesteht Transport der Leiche
  • Video "Vor laufender Kamera: Riesiger Gletscher-Abbruch in Grönland" Video 01:46
    Vor laufender Kamera: Riesiger Gletscher-Abbruch in Grönland
  • Video "Amateurvideo: Missglückte Bergungsaktion mit Bagger" Video 00:45
    Amateurvideo: Missglückte Bergungsaktion mit Bagger
  • Video "Staatschef am Drücker: Scharfschütze Putin" Video 00:49
    Staatschef am Drücker: Scharfschütze Putin
  • Video "Zahlen zum Kontrolltag: So gefährlich ist das Handy am Steuer" Video 01:47
    Zahlen zum Kontrolltag: So gefährlich ist das Handy am Steuer
  • Video "Merkels Tonprobleme bei Gipfel-PK: Was ist denn technisch hier los?" Video 01:57
    Merkels Tonprobleme bei Gipfel-PK: "Was ist denn technisch hier los?"
  • Video "Skurriler Unfall: Haus blockiert Highway" Video 00:34
    Skurriler Unfall: Haus blockiert Highway
  • Video "Zu geringer Kabinendruck: Flugpassagiere bluten aus Nasen und Ohren" Video 01:07
    Zu geringer Kabinendruck: Flugpassagiere bluten aus Nasen und Ohren
  • Video "Er war's, er war's: Nahles sieht Schuld für Maaßen-Debakel bei Seehofer" Video 01:36
    Er war's, er war's: Nahles sieht Schuld für Maaßen-Debakel bei Seehofer
  • Video "Video aus Kanada: Feuertornado saugt Feuerwehrschlauch an" Video 00:47
    Video aus Kanada: Feuertornado saugt Feuerwehrschlauch an
  • Video "Amateurvideo: Segelboot rammt Segelboot" Video 01:17
    Amateurvideo: Segelboot rammt Segelboot
  • Video "Lava-Spektakel auf La Réunion: Vulkanausbruch als Touristenattraktion" Video 01:28
    Lava-Spektakel auf La Réunion: Vulkanausbruch als Touristenattraktion
  • Video "Der Fall Maaßen/Seehofer: Ein Widerstandsnest gegen die Kanzlerin" Video 03:07
    Der Fall Maaßen/Seehofer: "Ein Widerstandsnest gegen die Kanzlerin"
  • Video "Ungewöhnliches Rennen: Wer gewinnt?" Video 00:59
    Ungewöhnliches Rennen: Wer gewinnt?