16.09.1991

„Freude am schönen Titel“

Sie schifften sich ein mit aller Habe, die beweglich war: Standuhren und Spinnrädern, Bildern von Vorfahren, mit Pflugscharen, aber auch mit Kühen, Fohlen, Kälbern und Katzen.
Mitnehmen mußten sie, darauf hatten die Herren der bisherigen Heimat trotzig bestanden, auch ihre Geisteskranken aus Heimen und Hospitälern.
Niemand vertrieb sie, freiwillig verließen sie Haus, Hof oder Schloß, wo ihre Sippen oft jahrhundertelang residiert hatten. Etwa 65 000 Baltendeutsche wurden im Winter 1939/40 aus Estland und Lettland "heim ins Reich" gebracht; so wie die Südtiroler, weil der Führer es so wollte.
Als "Festigung des deutschen Volkstums" begründete die Nazipropaganda diese gewaltige Umsiedlungsaktion. Der wahre Grund: Hitler hatte gerade insgeheim das gesamte Baltikum seinem Pakt-Partner Stalin ausgeliefert, die "Volksgenossen" aber sollten nicht den Bolschewiken in die Hände fallen.
Wer die Scholle der Väter nicht verlassen wollte, wurde unmißverständlich gewarnt: "Wer sich in diesen Tagen von seiner Volksgruppe löst, um im Lande zu bleiben, scheidet sich für alle Zeit vom deutschen Volke", so ein Aufruf der baltendeutschen Führung vom 30. Oktober 1939.
Da mochte auch eine andere Säule des Deutschtums im Baltikum nicht zurückstehen - die Protestantische Kirche. "Wenn Gott, der Herr, befiehlt, gibt es keine Widerrede", trieb der deutsche Bischof von Lettland, Harald Poelchau, seine Schäflein zu den Evakuierungsschiffen auf den Reeden von Riga und Libau.
So endete Anfang 1940 die 750jährige Geschichte der Baltendeutschen, deren Vorfahren einst als Ordensritter gen Ostland geritten waren, um zu christianisieren, zu unterwerfen und zu kolonisieren.
Sie hatten sich an den östlichen Gestaden der Ostsee als Herrenvolk über die einheimischen Stämme eingerichtet. Diesen Status hatten sie über all die Jahrhunderte bis zum Ende des Ersten Weltkriegs und des Kaiserreichs verteidigt, viele ihrer Privilegien noch darüber hinaus bis zu jenem schwachen Abgang im Winter 1939 behalten.
Von all dem war wohl nicht die Rede, als Außenminister Hans-Dietrich Genscher vergangene Woche die Baltenrepubliken besuchte. Da waren diese Völker eben erst andere Unterdrücker losgeworden, unter denen sie die letzten 50 Jahre gelitten hatten - die Russen. Nun suchen sie wieder Rat und Hilfe bei jenen Deutschen, deren Vormundschaft sie schon vor 70 Jahren abschütteln konnten.
Mit Feuer und Schwert waren Ritter und Missionare Anfang des 13. Jahrhunderts im Baltikum eingefallen. Papst Innozenz III. rief gar zum Kreuzzug gegen die Heiden am Ostseeufer auf.
Mit seiner Durchführung wurde ein neugeschaffener "Orden der Ritterschaft Christi" betraut. Die Schwertbrüder eroberten Teile des heutigen Estland und Lettland, scheiterten jedoch an den Litauern, von denen sie fast völlig aufgerieben wurden. Nachfolger der Ritter Christi war der Deutsche Orden, der nach dem Fall Jerusalems und damit dem Ende der Kreuzzüge in Palästina ein neues Betätigungsfeld suchte.
Gefunden wurde es im Osten. An den kämpferischen Litauern prallten auch die Angriffe der Deutschordensritter ab. Aber im sogenannten Livland, wie sie das nördliche Baltikum nannten, konnten sie die Stämme der Pruzzen, Kuren, Semgaller und Sudgauer in grausamen Vernichtungsfeldzügen unterwerfen.
Den Missionaren mit dem Schwert folgten Kaufleute der Hanse. Die politische, wirtschaftliche und militärische Macht war bald fest in deutscher Hand. Einheimische durften auch nach Annahme des Christenglaubens allenfalls als Hilfstruppen im Ordensheer dienen.
Ihnen blieben die deutschen Gilden weithin versperrt, auf dem Land waren sie Vasallen der deutschen Lehnsherren. Amtssprache war Deutsch, der Ordensstaat sah sich selbst als Teil des Römischen Reiches Deutscher Nation.
Zugrunde ging er an innerem Zank - die Reformation eroberte Livland - und an kriegerischen Auseinandersetzungen der Ostseegroßmächte. Schweden, das Litauisch-Polnische Doppelreich und schließlich Rußland rissen nacheinander die Baltenlande an sich.
Die deutsche Oberschicht überlebte alle Wirren nahezu ungebrochen. Sie arrangierte sich vor allem mit dem Zaren. Zwar übernahmen russische Beamte nominell die politische Verwaltung der neuen Ostseeprovinzen des Reiches. Die wirtschaftliche wie kulturelle Macht aber blieb bei den Deutschen, ebenso der große Gutsbesitz, der etwa die Hälfte allen Agrarlandes im Baltikum umfaßte.
Der baltendeutsche Adel gewann großen Einfluß am Zarenhof in St. Petersburg. Einiges Ungemach bereiteten den deutschen Landherren freilich russische Reformen wie die Aufhebung der Leibeigenschaft - bis dahin hatten estnische Knechte nach den Worten des Chronisten Johan Cristoph Petri vegetiert "wie schwarze Sklaven in Nordamerika". Und als 1867 Russisch das Deutsche als Behördensprache ablöste, schlossen die Ritterschaften aus Protest einen Teil ihrer höheren Schulen.
Bald aber überwogen wieder die gemeinsamen Interessen: Die Revolution von 1905 schlugen die russische und die deutsche Reaktion im Baltikum gemeinsam blutig nieder. Denn die Revolte war in den Ostseeprovinzen nicht nur ein sozialer, sondern auch ein nationaler Aufstand der bis dahin kaum je zur Kenntnis genommenen Mehrheit der heimischen Esten und Letten.
Dem Aufruhr fielen 82 Deutsche zum Opfer. Strafexpeditionen und Standgerichte, bei denen sich deutschbaltische Offiziere hervortaten, übten grausame Rache: 908 Revolutionäre wurden hingerichtet.
Im Ersten Weltkrieg kämpften die Baltendeutschen loyal in der Zarenarmee gegen ihre Landsleute, die von Ostpreußen her ins Baltikum einfielen. Als die Armeen des Kaisers bis an die Düna in Lettland vorrückten, flohen auch Hunderttausende Letten vor den deutschen Truppen. Aus den Flüchtlingen rekrutierten die Russen die später so berühmt-berüchtigten lettischen Schützenregimenter, insgesamt 130 000 Mann.
Die deutschen Besatzer in Litauen und Kurland, die das Gebiet "Ober-Ost" nannten, förderten zunächst den litauischen Nationalismus gegen Polen. Berlin erkannte sogar die Unabhängigkeit Litauens an.
Die russische Revolution vom Februar 1917 drehte die Fronten auch im Baltikum um. Esten und Letten nutzten sie, Freiheit für ihre Länder zu verlangen - vor allem nach der bolschewistischen Machtübernahme im Oktober sogar bestärkt von den Baltendeutschen, die mit den russischen Roten nichts im Sinn hatten.
Zugleich forderten die Deutschen im Baltikum einen weiteren Vormarsch der deutschen Truppen. Die Ritterschaften in Livland und Estland erklärten sich schließlich ihrerseits für unabhängig - worauf für die Roten, Russen wie Balten, die inzwischen Räterepubliken in Estland und Lettland ausgerufen hatten, der baltische Adel als vogelfrei galt.
In dieses Gemenge von baltischen Nationalisten, baltisch-russischen Bolschewisten und deutschbaltischen Separatisten, die jetzt offen den Anschluß an das Reich verlangten, stieß Ende 1917 die Armee des Kaisers. Bis Februar 1918 hatte sie das gesamte Baltikum besetzt.
Nicht nur die Roten, auch die nationalen Unabhängigkeitsbewegungen von Esten und Letten wurden unterdrückt. General Freiherr von Seckendorff ließ den provisorischen estnischen Premier (und späteren Präsidenten) Konstantin Päts internieren.
Denn der Generalstabschef des Oberbefehlshabers Ost, Ludendorff, wollte das Baltikum als Siedlungsgebiet für deutsche Veteranen und als Rekrutierungsreserve für das Heer ("Quelle brauchbaren Menschenersatzes") annektieren. Ein "Regentschaftsrat" unter dem Landmarschall von Livland, Baron Pilar von Pilchau, repräsentierte für die Baltendeutschen das Reich.
Sie forderten, "daß das ganze Baltenland zu einer staatlichen Einheit im Anschluß an das Deutsche Reich zusammengefaßt werde". So hofften sie, ihre Privilegien zu retten und den Nationalismus der Letten und Esten zu ersticken.
Der nackte Imperialismus deutscher Feldherren und baltischer Adliger im Osten fand einen ungewöhnlichen Verbündeten; einen Partner, der, wie der Münsteraner Historiker Wilhelm Ribhegge in einem demnächst erscheinenden Buch schildert, solche Lebensraumträume auch noch über den Zusammenbruch des Kaiserreichs hinaus verfolgte: August Winnig, Sozialdemokrat und Gewerkschafter*.
Der aus dem Harz stammende 2. Vorsitzende des Deutschen Bauarbeiterverbands avancierte im November 1918 zum "Generalbevollmächtigten des Reichs für die Baltischen Lande". Wes Geistes Kind dieser seltsame Sozi war, zeigte sein Bekenntnis: "Die meiste Freude machte mir der schöne Titel."
Während seine Fraktion im Reichstag für eine Selbstbestimmung der Balten eintrat, war Sozialdemokrat Winnig der Ansicht, daß "der geschichtliche Fortschritt nicht die Schaffung kleiner leistungsschwacher Nationalstaaten" vertrage, und machte sich damit zum Bundesgenossen des deutsch-baltischen Militärklüngels. _(* Wilhelm Ribhegge: "Europa Nation ) _(Region". Wissenschaftliche ) _(Buchgesellschaft, Darmstadt; 384 Seiten; ) _(76 Mark. )
In seinen Berichten ans Berliner Auswärtige Amt qualifizierte Winnig lettische Politiker als "bescheidene Nullen" oder "trunksüchtige Krakeeler" ab. Ihre Namen deutschte er nach guter Kolonialistenart ein: Premier Ulmanis ("Opportunist") wurde so in Winnigs Depeschen zu Ulmann, Innenminister Valters ("eitel") zu Walter. Zugleich wunderte Winnig sich über den "hartnäckigen Haß gegen alles Deutsche" bei den Balten.
Die Deutschbalten selber hielten wenig von "estländischen oder lettländischen Sonderstaaten" und betrieben die Aufstellung einer eigenen Landwehr gegen die bolschewistische Bedrohung.
Die wurde jäh virulent. Der Zusammenbruch des Kaiserreichs und der Waffenstillstandsvertrag am 11. November 1918 hatten den vorherigen Ostfriedensvertrag von Brest-Litowsk nichtig werden lassen, nach dem Rußland sich aus dem Baltikum zurückziehen sollte.
De jure waren die Ostseeprovinzen daher nun wieder russisch - doch hatten die Westmächte inzwischen Lettlands und Estlands Unabhängigkeit anerkannt. Sie wollten die Ostseeküste nicht den Bolschewiken überlassen. Das Baltikum war nach wie vor von den Deutschen besetzt. Und der Entente war''s recht, den bisherigen deutschen Feind dort als Bollwerk gegen die Roten bluten zu lassen.
Dieses politisch-militärische Wirrwarr nutzte Ende 1918 die Rote Armee. Es gelang ihr, große Teile des Baltikums zu überrennen, wobei sich besonders die lettischen Schützen hervortaten, die zur Speerspitze der bolschewistischen Revolution geworden waren. Am 22. November wurde in Narwa die "Estnische Sowjetrepublik" ausgerufen; am 14. Dezember erhielt Lettland eine "Sowjetregierung der Arbeiter, Landlosen und Schützen"; am 6. Januar 1919 wurde Litauen kommunistisch.
Der rote Vorstoß an die Ostseeküste vereinte die Reaktion. Britische Kriegsschiffe griffen in die Kämpfe ein. Mit ihrer Hilfe eroberte die estnische Heimwehr, unterstützt von antibolschewistischen russischen Brigaden und finnischen Freiwilligen, ihr Land bis Februar 1919 wieder zurück.
In Lettland war die Lage schwieriger. Die deutschen Truppen zogen sich zurück, Soldatenräte agitierten gegen ein Sterben für baltische Barone. Freiwilligenverbände wie die Landwehr oder eine von Winnig initiierte "Eiserne Division" waren noch zu schwach für wirksamen Widerstand.
Doch das Versprechen von Siedlungsland für die Soldaten im Baltengebiet, das Winnig sich von einer provisorischen lettischen Nationalregierung bestätigen ließ, trieb den Freiwilligen-Formationen des "Freikorps Baltikum" immer mehr Söldner zu.
Der rote Terror, den die Kommunisten unterdessen in den von ihnen besetzten Regionen entfacht hatten, sowie eine Hungersnot, der allein in Riga 8000 Menschen zum Opfer fielen, begünstigten die Deutschen. Unter dem Freikorps-Kommandeur Graf Rüdiger von der Goltz trieben sie die Bolschewiken bis zum Sommer 1919 wieder aus Lettland hinaus. Dann aber mußten sie auf Druck der Entente abziehen - sie hatten ihre Schuldigkeit getan.
Zwischen Februar und August 1920 wurde die Unabhängigkeit der drei Baltenrepubliken Estland, Litauen und Lettland in separaten Friedensverträgen mit Rußland besiegelt. Das Deutsche Reich aber mußte noch eine Niederlage einstecken, als Litauen Anfang 1923 das Memelland okkupierte.
Genau dort begann nur 16 Jahre später der Weg der Balten ins Unheil. Am 22. März 1939 holte sich Adolf Hitler das Memelland mit einer Invasionsdrohung von den Litauern wieder zurück. Im August und September unterzeichnete Außenminister Ribbentrop den Pakt mit Stalin. In dessen Geheimklauseln fiel das Baltikum den Russen zu.
Die Betroffenen wußten davon nichts - weder die Regierungen der baltischen Republiken noch die Baltendeutschen. So traf es den Landesleiter der NS-Bewegung in Lettland, Erhard Kroeger, wie ein Schock, als ihm SS-Führer Himmler am 25. September 1939 eröffnete, man müsse sich jetzt rasch überlegen, "was wir mit ihnen machen", da im Baltikum bald die Bolschewiken das Sagen haben würden. Himmler empfahl die Evakuierung von NS-Funktionären, wünschte sich aber auch möglichst viele "wehrfähige junge Baltendeutsche für die Waffen-SS".
Kroeger konterte entsetzt, wenn die Kommunisten kämen, wären alle Deutschen in Gefahr. Hitler entschied schließlich, alle Baltendeutschen sollten umgesiedelt werden - aber nur "im Einvernehmen mit der Sowjetregierung". Moskau hatte nichts dagegen.
Die deutschsprachige Revalsche Zeitung verabschiedete die Aussiedler mit schwulstigen Zeilen: "Der baltische Stamm des deutschen Volkes (ist) vom Führer Großdeutschlands zur Erfüllung neuer Aufgaben berufen worden."
In einer ersten Welle verließen 65 000 Deutsche das Baltikum, bei Nachumsiedlungen noch mal knapp 18 000.
Noch bevor die letzten Deutschen weg waren, kamen die Russen. Vor denen mußten die Umsiedler sechs Jahre später nochmals flüchten: Etwa 60 000 Baltendeutsche waren in den Polen abgenommenen Gebieten von Westpreußen und des Warthegaus wiederangesiedelt worden - 1945 von den Sowjets überrannt, dann den Polen zugesprochen.
Jetzt aber sollen, so wünscht es sich Litauens Präsident Landsbergis, die Deutschen mit den anderen Europäern dafür sorgen, daß möglichst schnell alle russischen Truppen aus dem Baltikum verschwinden. o
* Wilhelm Ribhegge: "Europa Nation Region". Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt; 384 Seiten; 76 Mark.

DER SPIEGEL 38/1991
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