14.08.1989

„. . . kamen Sie gleich zur Sache, Herr Rösner?“

SPIEGEL-Reporterin Gisela Friedrichsen über den Gladbeck-Prozeß in Essen
Rudolf Esders ist Sporttaucher. Unter Sportlern bleibt die Würde des Gerichts auch dann gewahrt, wenn der Saal beim Einzug der Kammer sitzen bleiben darf. Morgens einmal die Geste des Respekts, sie reicht für den ganzen Tag.
Dies ist mehr als eine aparte Attitüde des Vorsitzenden Richters: An den ersten Sitzungstagen wird die Verhandlung anfangs wieder und wieder unterbrochen. Warum wird unterbrochen? In den zahlreichen Pausen kann sich die Verteidigung über eine Art Strategie verständigen; aus den Sauerstoffflaschen der sich gegenseitig harpunierenden Anwälte entfährt dabei viel Luft.
Die Pausen nerven. "Nachdem wir nun die kleinen Dispute hinter uns haben", sagt Esders endlich und nicht ohne Spott, "können wir ja eine Kaffeepause einlegen." Danach darf er sicher sein, daß es vernünftig losgeht.
Der Vorsitzende Richter des Schwurgerichts in Essen, Rudolf Esders, 49, vor dem sich die Arbeiter Hans-Jürgen Rösner, 32, Dieter Degowski, 33, und die Hausfrau Marion Löblich, 35, wegen des sogenannten Gladbecker Geiseldramas verantworten müssen, war von dem Augenblick an Herr der Lage, als Rolf Bossi versuchte, noch vor Verlesung der Anklageschrift eine Erklärung loszuwerden. "Jetzt nicht", sagt Esders kühl. Und Bossi spitz: "Dann werde ich mich erneut bemühen, wenn das Gericht sich in der Lage sieht, mir das Wort zu erteilen."
Nach der Strafprozeßordnung sieht sich das Gericht im Anschluß an die Angaben Degowskis zur Person in der Lage. Degowski wird von Bossi verteidigt. Wenn den Angeklagten nach dem Überfall auf die Filiale der Deutschen Bank in Gladbeck freier Abzug gewährt worden wäre, so eine von Bossis Behauptungen, säße Marion Löblich heute überhaupt nicht auf der Anklagebank, und Rösner und Degowski säßen dort nicht wegen Mordes. Daß aus einem Fall "alltäglicher Kriminalität" die "spektakulärste Geiselnahme" wurde, das sei auf Umstände zurückzuführen, die nicht nur die Angeklagten zu vertreten hätten. Innenminister Schnoor habe Verfassungsbruch begangen und seinen Diensteid gebrochen.
Bossi spricht nicht ausdrücklich namens und im Auftrag seines Mandanten. Esders eisig: "Ist das eine Erklärung, die Sie abgeben wollten, Herr Degowski, oder eine Erklärung der Verteidigung?"
Bossi ist einer von sieben Verteidigern. Am zweiten Verhandlungstag plagt einen Anwalt ein "unaufschiebbarer Beweisantrag". Er kritisiert den Bericht einer Boulevardzeitung und will die Verfasserin des Saales verweisen lassen. Er besteht auf einer "sofortigen Kammerentscheidung". Esders bittet, noch einmal nachzudenken. Ob die Sache denn so dringlich sei? Da man nicht davon läßt, wird der Antrag - weil ohne Bedeutung für die Sache - zurückgewiesen, weil unaufschiebbar, sofort.
Als "Sonderinformation IV" verteilt der Pressedezernent des Landgerichts ein Blatt mit Angaben zur Person des Vorsitzenden Richters. Man weiß jetzt nicht nur, daß dieser im Mittelmeer, im Roten Meer und in der Karibik taucht - er ist auch Tennisspieler.
Wie wird er die Verhandlung führen, wenn einmal ein Masters-Turnier stattfindet? Seine Returns sind für die Verteidigung niederschmetternd. Die Anwälte Rösners klagen darüber, daß ein "hemmungsloses Gespräch" mit ihrem Mandanten im Sitzungssaal nicht möglich sei, da sich in unmittelbarer Nähe immer Polizeibeamte aufhielten. Man bittet um einen Beschluß, "daß das Bild der Beamten aufgelockert" werde. Esders ungerührt: "Wir können von den Sicherheitsbestimmungen nicht abrücken. Sie dürfen jederzeit um Verhandlungspausen bitten." Rösner mault dazwischen. Doch, das Gericht unterbricht auf Wunsch jederzeit.
Rösners Verteidiger wollen ihren Mann nicht nur im Gefängnis, sondern auch in der Vorführzelle ungestört besuchen dürfen. "Ist Herr Rösner bereit zu sagen, wer das in der ,Bild'-Zeitung am Freitag veröffentlichte Photo aufgenommen hat?" fragt Esders zurück, "ein Photo, das illegal offenbar in der Vorführzelle gemacht wurde, und wer illegal Photos macht, kann auch andere illegale Sachen machen . . ."
Wer hat dieses Bild aufgenommen? Die Sicherheitsvorkehrungen sind streng, sehr streng. Sogar der Film im Feuerzeug eines Zuhörers wird entdeckt. Schäumende Hunde mit Beißzeug führt man durchs Gerichtsgebäude. Das Photo von Rösner entstand offenbar in einem Raum, zu dem kein Journalist Zugang hat. Oder wurde von außen in die Zelle hinein photographiert? Am nächsten Morgen sind die Fenster vor dem Verhandlungssaal mit weißer Farbe überstrichen.
Die Maßnahmen im "Spannungsfeld zwischen Sicherheit und den Pflichten der Verteidigung", fährt der Vorsitzende fort, seien wegen der Angeklagten und für die Angeklagten eingeleitet worden.
Es bleibt bei der Sitzordnung und bei der Besuchsregelung. Ein Verteidiger besteht auf einem Kammerbeschluß. Sitzungspolizeiliche Maßnahmen sind Sache des Vorsitzenden. "Sie können auch einen Kammerbeschluß haben, aber die ist nicht zuständig", erklärt Esders freundlich.
Nein, bisher hat es das Gericht mit den Verteidigern nicht besonders schwer gehabt. Trotz des Drucks, der auf dem Verfahren lastet, geht es voran. Versuche der Instrumentalisierung wehrte der Vorsitzende ab; es interessieren allein die Taten der Angeklagten. Über Herkunft und Werdegang haben sie bereits berichtet: von einem Milieu, in dem Neun-, Zehnjährige, bereits als kriminell abgestempelt, unaufhaltsam auf eine entsprechende Karriere zusteuern.
Degowski: "Zu meiner Mutter hatte ich ein gutes Verhältnis, vom Vater aber gab's eigentlich nur Prügel. Der wußte selbst nicht, wie man ein ordentliches Leben führt. Wir Kinder durften nicht raus, wir durften nicht schreien, nicht mal Theater machen. Immer nur lieb und brav sein. Aber er, wenn er von der Arbeit kam, da war er schon besoffen, da ist er dann gleich in die Kneipe runter und hat weitergemacht. Ich hab' immer Angst vor meinem Vater gehabt."
Rösner: "Von dem Alten hab' ich ständig die Fresse vollgekriegt. Zu Hause war das ein Hurenhaus. Der Alte hat da immer Frauen reingeschleppt. Wenn meine Mutter was gesagt hat, hat sie was auf den Schädel gekriegt. Ich sollte ins Erziehungsheim, weil die zu Hause mit mir nicht mehr fertig wurden, sagten sie, da hätte der Alte einen Kostenbeitrag leisten müssen, und das wollte er nicht."
Bei beiden waren es die Mütter, die sich vor die Kinder stellten, wenn es rundging; letztlich aber konnten sie ihnen den Weg aus diesem Jammer auch nicht zeigen. Degowski und Rösner kennen sich, seit sie Kinder sind, aus der Sonderschule, die sie mit Ach und Krach hinter sich brachten. Keine Berufsausbildung, keine geregelte Arbeit. Degowski, wenn er mal Arbeit hatte, mußte seinen Lohn zu Hause abliefern, "weil die Angst hatten, ich versaufe alles". Auch Rösner sollte die paar Mark, die er mal verdiente, abgeben: "Für nix maloche ich doch nicht."
Sie hauen ab, klauen Fahrräder, verscherbeln sie an Ausländer, um zu essen zu haben. Rösner, aus dem Erziehungsheim auf und davon, bekommt von seiner Mutter heimlich ein paar Mark. Aber sehen darf er sich nicht mehr lassen. "Da bin ich eben draußen rumgeturnt."
Auch wenn sich die Jugendfreunde zwischendurch mal aus den Augen verlieren, in Gladbeck treffen sie sich dann doch wieder. Sie unterhalten sich. Worüber? "Was das für 'ne Scheiße ist, so ohne Knete", sagt Rösner. Und Degowski fühlt sich am wohlsten bei Leuten, die ebenso dem Alkohol zusprechen wie er. "Da war ich mittelmäßig", sagt er und meint damit, daß er in diesem Kreis nicht weiter auffiel, daß er hier mithalten konnte, denn: "Bei Alkohol, da haben alle die gleichen Probleme."
Die Liste der Vorstrafen, vor allem Rösners, ist beeindruckend. Mit 16, mit 17, mit 18 - Strafen wegen fortgesetzten Diebstahls, schwerer Körperverletzung, immer wieder dasselbe. Schon als Jugendlicher ist Rösner Profi im Aufbrechen von Kiosken, Imbißstuben, Gaststätten, denn dort gibt es Zigaretten, Flipperautomaten und Musikboxen, die man ausräumen kann. Einbrüche in Supermärkte kommen hinzu, Fleisch, Wurst, Kleidung, der Wert der Beute wird höher.
Für Degowski ist Rösner der Kumpel, mit dem man reden kann, wenn es nicht mehr weitergeht. Denn Rösner braucht Leute zum Schmierestehen, zum Abtransport der Ware, auch braucht er Schlafgelegenheiten. Die Beute wird redlich geteilt. Halbe-halbe, gedrittelt, mal auch "prozentual".
Degowski ist längst nicht so geschickt. Er begeht Mundraub, entwendet aus der Lebensmittelabteilung eines Kaufhauses eine Schachtel Zigaretten, bricht in ein Schrebergarten-Vereinshaus ein und holt Kartenspiele, "Gefäße" und einen Plattenspieler heraus. Aus einer Bäckerei klaut er mal eine Kiste Eier. Bei co op beißen sie Lebensmittel an, aus Jux, zerdeppern Eier und verschütten Milch im Geschäft. Wenn Degowski ein Auto aufbricht, um an das Radio zu kommen, ist dieses nachher so beschädigt, daß er es wegwirft.
Man kennt sich inzwischen aus in Gladbeck. Wenn Rösner nicht gerade im Knast war, hatten die Gaststätten- und Imbißbudenbesitzer Gladbecks keine ruhigen Nächte. Es wird nicht lange geplant. War ein "Bruch" erfolgreich, kommt man wieder, in die Gaststätte "Kajüte" etwa oder die Trinkhalle im Scheideweg 100 in Gladbeck. Jeder Zuhörer im Gerichtssaal weiß inzwischen, mit welchem Gerät, Rohrzange oder Engländer oder Brecheisen, welche Tür sich dort öffnen und was sich relativ gefahrlos organisieren läßt.
Was nicht regelrecht verbarrikadiert war, stand in den Augen Rösners offen. So viele Türen, so viele Versuchungen. Es gibt in Gladbeck viele Türen und Fenster. Überall Türen und Fenster. "Da ging ich so vorbei, ich wollte eigentlich nach Hause", sagt er, und schon war er wieder drin. "Die Haustür war offen?" fragt der Richter. "Ja. Die war nur eingeschnappt, da mußte man bloß mit 'm Schraubenschlüssel zack rein, ohne Beschädigung, ja und dann das Geld auf die Tischdecke gepackt."
Diese "Pipapo-Sachen", wie sie Rösner nennt, sind so zahlreich und so gleichförmig, daß sich Gericht wie Angeklagte in der Trinkhallen- und Imbiß-Topographie Gladbecks verheddern. Schließlich hat man kein Fahrtenbuch geführt.
"Haben Sie lange überlegen müssen, oder kamen Sie gleich zur Sache, Herr Rösner?" fragt der Vorsitzende. "Na, das muß man doch spontan entscheiden." "Sie haben das nicht vorher ausbaldowert?" "Näh." "Ja, aber da muß man doch mal kucken, wie das so ist!" "Wat woll'n Sie denn da lange kucken?" Rösner denkt da anders als ein Jurist.
Zum Beispiel bei dem Überfall auf den Geschäftsführer einer Aldi-Filiale. "Da wollten wir gar nicht hin, wir hatten ein anderes Objekt im Auge." Er sagt tatsächlich "Objekt", wie ein Immobilienmakler. "Das war schwierig, denn mit den Masken kamen wir nicht über die Straße rüber, und mich kennen sie doch alle in der Gegend. Aber dann ging der Geschäftsführer allein zum Auto." Wieder diese Versuchung. "Da ist dann mein Kumpel losgeblitzt, weil ich die Maske noch nicht drüber hatte. Und der sagte wohl: Los raus! Und ich kam dann und: Los rein! Da wußte der Mann gar nicht mehr, wat er nu' tun sollte."
Mit Waffengewalt zwangen sie ihn, den Panzerschrank zu öffnen und 30 000 Mark herauszugeben. "Haben Sie den Mann bedroht?" "Muß man ja wohl", sagt Rösner, aber der sei seiner Meinung nach ganz von allein vorangegangen.
In der Zeit zwischen August 1986 und August 1988, als Rösner von einem Hafturlaub nicht in die Anstalt zurückgekehrt war, muß die Kriminalitätsrate in Gladbeck extrem in die Höhe geschnellt sein. Ein ehemaliger Kumpel rief an und sagte, er habe die "Wohnung voller Weiber, der Kühlschrank ist voll, und zu saufen ist auch da", und er müsse jetzt definitiv wissen, ob Rösner komme, je nun, und der kam halt. Jede Nacht, diesen Eindruck gewinnt man in Essen während der Verhandlung, zogen Rösner und seine Kumpane los.
Jedermann kannte ihn in Gladbeck. Das sagt Rösner selbst. Man wußte längst, daß er gefährdet und gefährlich ist. Aus den "Pipapo-Sachen" waren längst schwere Delikte geworden. Man wußte, mit wem er verkehrt, wann er was wie macht.
Wie wäre es gewesen, wenn die Gladbecker Polizei hin und wieder Streife gefahren wäre, vorbei an den bekannten Kiosken, Trinkhallen, Gaststätten? Rösner wäre nicht zu übersehen gewesen.
Wie heißt es in dem Schreiben Rolf Bossis an den Parlamentarischen Untersuchungsausschuß III des nordrheinwestfälischen Landtags: "Jeder Dorfpolizist wäre in der Lage gewesen, die Geiselgangster zu identifizieren und aufzuspüren sowie unschädlich zu machen."
Der Vorsitzende Richter Esders spielt wie vor dem Publikum in Wimbledon. Er besänftigt den aufbrausenden Rösner: "Ich will Sie doch nicht ärgern." Falsch plazierten Bällen jagt er nicht hinterher. In dieser Woche soll die Beziehung Rösners zur Angeklagten Löblich zur Sprache kommen. Esders wird der Frau dabei helfen müssen. Von Sporttauchern darf man erwarten, daß sie Ertrinkenden helfen können.
Von Gisela Friedrichsen

DER SPIEGEL 33/1989
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