08.05.1989

„Die Macht geht auf blöde Apparate über“

SPIEGEL-Redakteur Michael Schmidt-Klingenberg über den Computer-Philosophen Vilem Flusser
Der Tafelspitz ist mit Bedacht ausgewählt. Nach etwa zehn Minuten Beratung gewann er gegen die zunächst in Aussicht genommene Wachtel. Zuvor noch eine Rinderbouillon mit Markknödeln. Dazu ein Grüner Veltliner. Es scheint zu munden. Nach dem gelungenen Mahl wird mit Sorgfalt eine Pfeife gestopft.
Hinter der Tabakwolke lugt hin und wieder das graubärtige Gesicht mit den listigen Augen hervor. Vilem Flusser, 68, nimmt seine bevorzugte Sitzhaltung ein: querliegend im Sessel, ein Bein über die Lehne geschwungen.
Der Professor für Kommunikationsphilosophie weiß die guten Dinge des Lebens zu schätzen, außer Essen zum Beispiel auch "Ruhm und Geld und Sex".
Flusser ist ein radikaler Vordenker der neuen Techniken von Chip, Schirm und Computer. Unter den Freaks gilt er als der heimliche Star. Aber er hat nicht die geringste Lust, sich auf seine alten Tage noch selber gemäß den eigenen Erkenntnissen an das beginnende Zeitalter elektronischer Substanzlosigkeit anzupassen.
In der "telematischen Gesellschaft", die Flusser in seinen Büchern entwirft, schrumpfen die Menschen zu Gehirnen, an denen wie "Spielverderber" noch "Säugetierleiber" hängen: "nach Nahrung, nach Fortpflanzung und nach dem Tod verlangende Körper".
Vor den weltweit miteinander vernetzten Computer-Schirmen sieht der Denker nur noch Köpfe, "die miteinander und mit künstlichen Gehirnen zu einem Träume sekretierenden Übergehirn gekoppelt sind". Roboter werden hinter dem Rücken dieser Computer-Gucker "Samen und Eier abzapfen, um daraus neue Bildbetrachter zu inkubieren". Das sei kein Verlust der Lust. Denn da "der Orgasmus nicht im Geschlechtsorgan, sondern im Gehirn seinen Sitz hat", verspricht erst die körperlose, zerebrale Libido befreiten Sex.
Solche Erkenntnisse klopft Flusser in eine alte Schreibmaschine, Typ Olympia, an einem hölzernen Tisch seines provenzalischen Landhauses in den Bergen des Luberon. Das Ansinnen seines Verlegers, ihm einen Computer zur Verfügung zu stellen, hat er entschlossen abgewehrt: "Dafür bin ich zu alt."
Seinen wohlgerundeten Säugetierleib bewegt er ganz untelematisch persönlich zu Vorlesungen, Symposien oder Konferenzen zwischen Linz und Sao Paulo. Seine Gattin Aimee sorgt liebevoll für das nonzerebrale Wohlergehen des Philosophen. Drei Kinder sind auf offenbar traditionelle Weise inkubiert worden.
Die eigene Zukunftsvision des "ununterbrochenen zerebralen Orgasmus" erfüllt ihn mit Grauen. "Gott sei Dank", gesteht der Computer-Philosoph, "daß ich es nicht mehr erleben werde."
Nahezu bewußtlos ist die Menschheit in diese elektronische Revolution getaumelt. Die ersten Computer ließen sich die amerikanischen Militärs im Zweiten Weltkrieg bauen. Dann sorgten Konzerne wie die mächtige IBM für zunehmende Verbreitung der Rechner in der Wirtschaft. Als Personal Computer ist die Maschine inzwischen so etwas wie ein Haushaltsgerät geworden.
Gewiß, es gab schon bald scharfsinnige Zeitgenossen, die, wie der amerikanische Informatik-Professor Joseph Weizenbaum, vor der "Macht der Computer und der Ohnmacht der Vernunft" warnten. Kritische Untersuchungen über den "Jobkiller" Mikroelektronik oder "Die gläserne Gesellschaft" der totalen digitalen Netzwerke haben, durchaus zu Recht, die Gefahren der schönen, neuen Welt beschworen. Auch an begeisterten Auslassungen über die Wohltaten dieser neuesten industriellen Revolution ist kein Mangel. Experten für "Künstliche Intelligenz" versprechen Denkmaschinen, die dem menschlichen Gehirn immer ähnlicher werden. Computer-Industrielle wie der Apple-Chef John Sculley prophezeien ein neues Zeitalter der Renaissance, das unter dem geschäftsfördernden Motto "Ein Mensch, ein Computer" über uns hereinbrechen wird.
Aber ach, eine Philosophie des Computers - das hat noch gefehlt. Kann man über eine Rechenmaschine, die zum Beispiel Steuerbescheide und Stromrechnungen auswirft, überhaupt philosophieren? Braucht denn etwa der Autofahrer eine Auto-Philosophie?
Es geht nicht um Firmen- oder Produkt-Philosophie. Der Computer ist für Flusser Signal für den Beginn einer "abenteuerlich neuen Gesellschafts- und Lebensform". Weder simple Technik-Kritik noch überschäumende Begeisterung erfassen diese "emportauchende Utopie". Gefragt ist der Philosoph, der aufs Ganze geht.
Die "Informationsgesellschaft", dieser hohle Textbaustein aus der Standard-Rede der Computer-Manager, wird bei Flusser eine konsequent zu Ende gedachte Ungeheuerlichkeit. "Substanzlose, unterlagenlose Informationen", wie sie auf Bildschirmen aufflackern oder in elektronischen Chips schwirren, machen die Körper überflüssig.
Wie kein anderer nimmt Flusser die Technologen beim Wort. Alles wird immateriell, und so heißt Flussers deutscher Verlag denn auch Immatrix. Sein Buch "Die Schrift", das vom "Untergang des Schreibens" handelt, ist auch als Computer-Diskette erschienen. "Die Schrift" wird zum Textprogramm, das der Computer-Benutzer elektronisch durchblättern, verändern und auch vernichten kann.
"Das erste wirkliche Nichtmehrbuch", wie der Verlag die Disketten-Version anpreist, ist freilich vornehmlich ein Buch. Die total digitale Zukunft aus Flussers Phantasien läßt sich darin nicht einmal erahnen. Selbst die gegenwärtigen Möglichkeiten der Computer-Technik hat der Programmierer des Philosophen verschmäht. Mit handelsüblichen Personal Computern kann man heute Texte durch Bilder auf dem Schirm illustrieren, bewegte Graphiken ablaufen lassen und Musik oder Sprache dazu abrufen. Doch der Prophet des schriftlosen Zeitalters beläßt es auch in der elektronischen Fassung schlicht bei der altmodischen Textform.
Die Diskette enthält neben dem Flusser-Text ein schwerfälliges Textverarbeitungsprogramm vom Typ des Oldtimers "Wordstar". Mit akrobatischem Tastendruck ("Ctrl K") können Flusser-Fans Anmerkungen und Gedanken zur "Schrift" eintippen. Die Distanz zwischen "Schrift"-Steller und "Schrift"-Leser bleibt gewahrt. Denn Flusser hängt nicht am Netz, das per Datenleitung die Computer-Welt verbindet. Die Besitzer der Disketten-Version bittet der Verlag um einen Papier-Ausdruck ihrer Leserbriefe. Der geht seinen gewohnten Postgang in den Luberon.
Die Kargheit des Computer-Komforts ist bezeichnend für das seltsam gespaltene Verhältnis des Philosophen zu seinen Prophetien. Flusser ist kein einfältiger Fortschrittsgläubiger. Nicht jede neue Entwicklungsstufe ist für ihn unbedingt auch eine Verbesserung: "Auf ihre Art waren die Saurier schließlich ganz hübsche Tiere."
Der Computer-Philosoph ist auf seine Art ein Urtier aus der Epoche der Schrifttypen. Dieser Typo-Saurier kann ohne Schreiben nicht leben. Das hindert ihn nicht, fasziniert das Ende der Schrift zu beschreiben. Der Computer-Code macht aus den Schrifttypen eine Folge von Zahlen, ein binäres System aus Null und Eins, das Ein und Aus der elektronischen Schaltungen. Für Flusser ist das weit mehr als nur ein technischer Trick.
Denn nach demselben binären Prinzip verarbeitet der Computer auch Bilder. Er löst Bildflächen in Punkte auf und speichert diese als Zahlenfolge. Im Computer-Code gibt es keinen Unterschied mehr zwischen Bild und Schrift - und das hat Folgen. Auf dem Weg "Ins Universum der technischen Bilder" - so heißt das vor der "Schrift" erschienene Flusser-Buch - verschwinden die alten, materieverhafteten Bilder ebenso wie die alphabetische Schrift.
Die neue Bilderschrift, die dabei am Ende vielleicht entstehen wird, kann - glaubt Flusser - vieles mehr und besser ausdrücken als Buchstaben-Reihen. Gedanken müssen nicht mehr auf die Linie der Zeilen gestreckt werden. Gedanken können mit den Elektronen wieder kreisen wie im Kopf.
Die Reise geht auf wundersame Weise wieder rückwärts, in eine High-Tech-Steinzeit. Wie in prähistorischen Zeiten gibt es keine Schrift, nur Piktogramme. Flusser gibt vor, dies nicht zu bedauern. Das Alphabet war "der Code des historischen Bewußtseins". Und "das historische Denken hat sich als wahnsinnig und mörderisch erwiesen". Hitler und Stalin waren Männer, die Geschichte machen wollten und Wahnsinn produzierten.
Das hat Flusser leibhaftig erlebt. Er stammt aus einer jüdischen Familie in Prag. Mit 20 Jahren, 1940, floh Flusser vor den Nazis nach London, von da weiter nach Brasilien. Über diese Zeit mag er nicht viel mehr sagen als "es waren einige schwere Jahre". Auch im Rückblick will er Hitler keine Macht über sein Leben einräumen: "Was ich mache, ist meine Geschichte, nicht, was mir geschieht."
So gesehen beginnt Flussers Geschichte in der Mitte seines Lebens. Mit 43 Jahren wurde er Professor für Kommunikationsphilosophie an der Universität von Sao Paulo. Es war ein erstaunlicher Schnitt. Flusser hatte zwar auf den Stationen seiner Flucht Philosophie studiert. Doch in Brasilien schlug er sich mit ganz anderen Tätigkeiten durch. Zuletzt war er Direktor einer Transformatoren-Fabrik.
Die Wandlung vom Direktor zum Denker war nicht ganz unvorbereitet. Flusser hatte als Manager schon sprachphilosophische Aufsätze veröffentlicht und noch als Transformatoren-Direktor sein erstes Buch geschrieben.
Als Philosoph war er nicht plötzlich der weltentrückte Wissenschaftler. Er reiste als außerordentlicher Botschafter für brasilianische Kultur in die USA und nach Europa. In der größten Zeitung von Sao Paulo hatte er eine tägliche Kolumne. Titel: Posto zero - Beobachtungspunkt null.
Doch die Rolle als Kultur-Star wurde Flusser nach einigen Jahren lästig. 1972 siedelte er um nach Italien, dann nach Südfrankreich und war "sofort in die Mitte der Ereignisse hineingefallen": Das Jahrzehnt begann, in dem Computer zur Massenware der westlichen Gesellschaft wurden.
Auf den ersten Blick erscheint es schon unwirklich: Ein Prager Jude, ehemaliger Fabrikdirektor, noch immer mit brasilianischer Professur, wird zum Insider-Tip der europäischen Computer-Subkultur. Doch ohne diese Odyssee hätte Flusser wohl nicht zu seinem ganz besonderen Blick für die elektronische Umwälzung gefunden.
Er hatte als Wissenschaftsphilosoph begonnen, war bei der Analyse von wissenschaftlichen Aussagen zur Kommunikationstheorie übergewechselt, damit in der Kunstszene gelandet und über Photo und Film beim Ursprung der neuen Bilder angekommen: "Technische Bilder sind eingebildete Flächen" - soll heißen: Die flüchtigen Erscheinungen auf den Monitoren von Fernseher und Computer haben erst im Kopf des Betrachters, als "Einbildung", Bestand.
Für den Computer-Menschen der Zukunft verschwindet der Unterschied "zwischen Eingebildetem und etwa nicht Eingebildetem, zwischen Fiktivem und Realem", glaubt Flusser ebenso wie sein geistesverwandter Freund und Kollege Jean Baudrillard. Der französische Soziologie-Professor sieht in den neuen Maschinen implantierte Prothesen nach der Art des Herzschrittmachers, die mit dem Menschen verschmelzen. In den USA gibt es zum Beispiel schon einen elektronischen Handschuh (data glove), der über Sensoren die Handbewegung in den Rechner übertragen kann.
So kühn über die künftigen Computer phantasieren kann nur einer, der nicht der heute noch alltäglichen Marter augennervtötender Bildschirme, absurder Bedienungshandbücher oder unerklärlich im Rechner verschwundener Dateien ausgesetzt ist. Seine Kenntnisse über die Technologie bezieht der Philosoph von einem Computer-Künstler aus der Nachbarschaft in Südfrankreich, Louis Bec. Er ist sein "Organ", mit dem Flusser die Technik wahrnimmt, "ich bin sozusagen seine theoretische Phantasie".
Als Philosoph nähert sich Flusser nicht über die Niederungen empirischer Sozialforschung seinem Gegenstand, sondern über die Theorie. Dabei hat er freilich einen ungewöhnlichen Trick. Er übersetzt seine Werke in fünf Sprachen, bis er die Endfassung gefunden hat. Der Weg geht meistens vom Portugiesischen über das Französische, Englische, Deutsche ins Tschechische und dann in die Sprache, in der veröffentlicht werden soll. Auf diesen Stationen klären sich für Flusser Gedanken und Begriffe.
Beim Übersetzen von der portugiesischen "realidade" in die deutsche "Wirklichkeit" etwa entdeckt der Sprach-Wanderer Bedeutungen des Wortes Realität, die eine Sprache allein nicht ahnen lassen würde. Für den Portugiesen ist Realität ein "Zusammenhang der Dinge", für den Deutschen hat der Begriff etwas mit "Wirksamkeit und Effektivität" zu tun.
Diese Transformatoren-Tätigkeit des Ex-Direktors führt zum "Überholen der Sprache, zu einer Art Meta-Sprache", ganz ähnlich wie die Computer-Technik in Flussers Sicht die Schrift überholt und einen neuen Code hervorbringt: Es heißt, "Abschied von der Realität" zu nehmen.
Das klingt phantastisch. Doch Flussers Philosophie der neuen Unwirklichkeit zeigt Wirkung sogar schon bei chronisch realistischen Managern. Die Bosse des Chemiekonzerns BASF Brasileira haben Flusser mit der Leitung einer Forschungsgruppe beauftragt, die für die Computer der Zukunft eine universell verständliche Bildsprache entwickeln soll. Papier ist zukünftig für Mitteilungen offenbar nicht mehr das passende Medium.
"Was bisher geschrieben wurde, kann besser auf Tonbänder, Schallplatten, Filme, Videobänder, Bildplatten oder Disketten übertragen werden." Solche Sätze des Schrift-Gelehrten können einem Konzern schon gefallen, der ebendiese Produkte verkauft. Manche Hypothesen Flussers gleichen denn auch verdächtig den vollmundigen Werbeaussagen der Computer-Industrie.
Da kündet er etwa von einer "Explosion der Kreativität" und einer "Befreiung vom Lernenmüssen". Dem Kopf wird die "Last der Informationslagerung" abgenommen, denn das können die elektronischen Gedächtnisse besser.
Aber was ist im Kopf noch drin, wenn alle Informationen ausgelagert sind? Läßt sich Neues schöpfen ganz ohne den oft leidigen und wirren Weg, auf dem man etwas erfährt?
Computer, so klingt es bei Flusser manchmal, sind doch besser als Menschen. Enttäuscht von "einer Kultur, die Sklaverei, Gasöfen und Atombomben hervorgebracht hat", erhofft er von der telematischen Revolution "eine Politisierung in einem neuen Sinn des Wortes Polis": einen digitalen Dialog der weltweit vernetzten Compu-Polis und eine Dezentralisierung der Macht.
Immer mehr Entscheidungen kommen programmiert aus den Rechnern. "Die Macht geht vom Menschen auf sture, blöde Apparate über", glaubt Flusser deshalb, "und dadurch, daß sie stur und blöd sind, ist ihre Entscheidung weniger von Machtinteressen geleitet als die Entscheidung von Menschen."
Schön wär's. Aber die Kultur, die Sklaverei, Gasöfen und Atombomben hervorgebracht hat, hat auch die Computer geschaffen. Sollten sie tatsächlich so ganz anders sein?
Von Michael Schmidt-Klingenberg

DER SPIEGEL 19/1989
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