17.07.1989

Wissenschaft - Opium fürs Volk

Der Astrophysiker Peter Kafka über Forschungsziele 20 Jahre nach der Mondlandung
Kafka, 56, arbeitet am Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching bei München. Von Kafka, einem streitbaren Gegner der Atomtechnik und des amerikanischen SDI-Programms, erscheint im September ein Buch mit dem Titel "Das Grundgesetz vom Aufstieg - Vielfalt, Gemächlichkeit, Selbstorganisation: Wege zum wirklichen Fortschritt".
Schon wieder ein Fortschrittsjubiläum. Nicht 200, sondern nur 20 Jahre, diese Woche. "Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein gewaltiger Sprung für die Menschheit": Neil Armstrongs Worte, als er seinen Fuß auf den Mond setzte. Der Menschheit auf die Sprünge helfen, endlich das Schneckentempo des Fortschritts zur wilden Jagd beschleunigen - war das nicht ein begeisterndes Ziel für jeden Wissenschaftler? Doch schon höhnten Spielverderber. "Die USA müssen zum Mond, weil es ihn gibt", und etwas später: "Die USA müssen weiterhin zum Mond, weil sie schon zweimal dort waren." Der Kommentator der Wissenschaftzeitschrift "Nature" sah "keine großen Überraschungen". Aber: "Da die Raumfahrt möglich geworden ist, muß nun jemand zeigen, wozu sie dient."
Etwa 100 Dollar hatte die Sache jeden US-Bürger gekostet. Wer soll damit große Sprünge machen? Die Freude jenes Kommentators entstammte denn auch "großenteils der Hoffnung, daß es nun möglich würde, die vertrauten irdischen Probleme aus einer ganz neuen Perspektive anzusehen". Ist diese Hoffnung in Erfüllung gegangen? Zweifellos! Nicht nur "SDI", den kühnen Weltfriedensentwurf von Reagan & Teller, verdankten wir der neuen Perspektive, es läßt sich ganz allgemein sagen: Die Übersicht, das heißt das Übersehen des Wesentlichen, hat in diesen 20 Jahren weiter rasant zugenommen.
Es gibt aber keinen Grund mehr, zu den Amerikanern aufzuschauen. Auch wir haben gelernt, den Fortschritt ins Leere zu fördern. Beispiele: die deutsche Führungsrolle beim Aufbau der europäischen Raumstation Columbus - oder, ganz irdisch, die staatlich forcierte Entwicklung des ISDN-Netzes. "Dem Vorzeigenetz der Bundesrepublik fehlen immer noch überzeugende Anwendungen", lesen wir in der Zeitschrift "Telekommunikation": "Es ist nicht einfach, aber wir müssen sie finden, wir müssen für digitale Endgeräte ein hohes Image aufbauen, es müßte zum ,guten Stil' gehören, die technischen Möglichkeiten der digitalen Technik selbstverständlich zu nutzen." Nutzen, "das ist der Schlüssel zum ISDN-Erfolg".
Ja, die "Schlüsseltechnologien"! Lauter neue "wichtige Wachstumsträger", wie unser Zukunftsminister sagt. Erst mal Schlüssel produzieren! Türen mit Schlössern werden sich finden. Und wenn hinter jeder der Türen nur zwei neue kommen, dann öffnen sich unendliche Welten. Mit der läppischen Mondlandung waren wir noch ganz am Anfang, dennoch (so "Nature") "erwies sie der Öffentlichkeit einen großen Dienst, indem sie auf populäre Art demonstrierte, daß es keine Grenzen wissenschaftlicher Erkenntnis gibt". Wenn aber nun bald künstliche Intelligenz unser primitives, emotionsgeplagtes Hirn ersetzt und wenn die Gentechnik endlich die innovationsfeindlichen Artenschranken der altmodischen Lebenswelt durchbricht, dann kann es richtig losgehen!
Macht Ihnen das Angst? Sind Sie auf die Defätisten hereingefallen, die uns Wissenschaft und Technik madig machen wollen? "Es gibt eine Tendenz, sogar eine perverse Bereitwilligkeit, von der Technik zuweilen angerichtete Schäden einem unvermeidlichen und unheilbaren Niedertrampeln der Natur durch die große Maschine zuzuschreiben. Das ist natürlich falsch. Umweltschäden durch Technik sind ein technisches Problem, für das die Technik Lösungen gefunden hat und weiterhin findet und finden wird."
Dies sagte Sir Peter Medawar, Medizin-Nobelpreisträger von 1960, einige Wochen nach der Mondlandung als Präsident der britischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften. Sie sehen: Schon damals, lange vorm Auftreten der "Grünen", mußte sich die Wissenschaft gegen Fortschrittsfeinde zur Wehr setzen. Hören wir dem 1987 Verstorbenen noch ein wenig weiter zu, denn heutige Wissenschaftsfunktionäre, selbst unser Zukunftsminister, könnten es nicht schöner sagen:
Menschen gibt es seit über 500 000 Jahren. Nur während der letzten etwa 5000 Jahre haben sie einen Lohn für ihre besonderen Fähigkeiten erhalten, und erst während der vergangenen 500 Jahre haben sie begonnen, im biologischen Sinn ein Erfolg zu sein. . . . Den Fortschritt zu verlachen ist der Gipfel an Einfalt, Kleinmut, geistiger Armseligkeit. Es muß uns nicht schrecken, daß noch keine endgültige Lösung unserer Probleme in Sicht ist, eine Ruhestätte, über die wir nicht hinauszugehen hätten.
Nur der letzte Satz klingt etwas kurzsichtig, nicht wahr?
Die Ansprache stand unter dem Motto "The effecting of all things possible" (sagen wir: "Die Verwirklichung alles Möglichen") aus Francis Bacons "New Atlantis". Es ist faszinierend zu sehen, wie nahe Sir Peter damals an einem wichtigen Gedanken war, als er über die Beschleunigung des Innovationstempos reflektierte und dann bemerkte: "Ich glaube, wir alle erkennen, wie sehr Angst und Abneigung gegenüber dem Neuen in Wirklichkeit eine Klage über verlorene Kindheitserinnerungen sind."
Ja, wie ist das, wenn man in der Mitte des Lebens die Welt nicht mehr wiedererkennt? Wenn die Welt schneller erneuert wird als die Kleider? Wenn die Revolutionen nicht mehr alle paar Menschenalter hereinbrechen, sondern in jeder Generation, ja schließlich jedes Jahr, jede Woche, jeden Augenblick?
So ist das, wenn man den Fortschritt in "Schlüsseltechnologien" sucht, die ständig neue Türen aufsperren - so schnell, daß keine Zeit bleibt, das Neuentdeckte auszuprobieren. Dann wird in der Tat "alles Mögliche" verwirklicht. Und das ist wahrscheinlich lebensunverträglich. Fragen Sie noch, warum? Wird die Technik nicht Lösungen finden? Auch für die Probleme, die sie mit ihren letzten Problemlösungen versehentlich geschaffen hat? Laufen denn nicht Forschung, Entwicklung, Technologietransfer und Wirtschaft auf Hochtouren?
Ganz recht! Und der Auspuff ist, wie Sie wissen, eines der aktuellsten Probleme. Jener farbig schimmernde Strich, den man vom Mond aus bewundern kann, die dünne Haut unserer Atmosphäre, dient als Endlager für Millionen von Tonnen aller möglichen Chemikalien. Ebenso die Gewässer und Böden; die Quellen sind noch nicht erschöpft - wohl aber die Senken. Hochinteressante Möglichkeiten wurden dadurch schon verwirklicht - zum Beispiel stündlich das Aussterben einer lebendigen Art, die sich einst in Jahrmillionen entwickelte. Und noch phantastischere Möglichkeiten deuten sich an: vielleicht gar das Umkippen des Erdklimas in einen echt innovativen Zustand, der in der ganzen Erdgeschichte nicht vorkam.
Panikmache! Wir werden schon Lösungen finden. Vom übrigen Leben emanzipieren wir uns einfach durch Biotechnik! Uns selbst und die paar anderen lebenden Arten, die wir für Ernährung und Abfallbeseitigung brauchen, werden wir ohnehin neu züchten müssen, um Resistenz gegen die Hunderttausende neuer Stoffe zu erreichen, die wir dem Schlummer im Raum der Möglichkeiten entrissen und endlich in unserer schönen neuen Welt verwirklicht haben. Und das Klima? Das werden wir auch wieder hinkriegen - falls wir auf etwas so Altmodisches wirklich noch angewiesen sein sollten. Wenn nötig, könnten wir es sicher durch gezielten Einsatz von ein paar Millionen Tonnen anderer Chemikalien wieder heilen!
Eine seltsame Vorstellung, daß sich Blüten von ihrem Stamm und ihren Wurzeln emanzipieren könnten? Führenden Wissenschaftlern scheint dieser Gedanke durchaus nahezuliegen. Sie haben verstanden, was die Welt ist: Materie in Raum und Zeit. Und der Mensch? Im wesentlichen ein Stück DNS-Doppelstrang von knapp zwei Meter Länge: Die Grundgesetze der Physik und Biochemie, nach denen all diese Strukturen in Raum und Zeit entstanden sind und funktionieren, kennen wir nun. Also an die Arbeit. Schaffen wir nach diesen Gesetzen eine bessere Welt! Wenn wir nur vorsichtig sind, Chancen und Risiken immer gerecht abwägen, dann kann nichts schiefgehen!
Ist es denkbar, daß die Weltverbesserer, die oft zu den gescheitesten und gebildetsten Leuten unserer Zeit gehören, Unsinn reden? Natürlich! Das muß sogar so sein, und es war immer so. Jede Zeit hat ihren Aberglauben, und wer diesen am eindrucksvollsten formuliert, gilt als der Gescheiteste. Der Aberglaube der Aufklärung, von Bacon bis heute, entsprang der Freude an der Entdeckung des Einfachen. Das Staunen über die simplen Grundgesetze verdrängte die Achtung vor der Komplexität.
Bis in die Kunst hinein wirkte die Idee, das Simpelste, die Reduktion auf fast nichts, sei das Wertvollste. Lehrt aber nicht der Lauf der Welt, die Geschichte der Materie in Raum und Zeit, etwas anderes? Als sie im Urknall beginnt, liegen unendliche Möglichkeiten vor ihr, aber noch ist nichts verwirklicht - keinerlei Struktur, außer dem gleichmäßigen Anfangsschwung der Expansion. Doch der Sinn der Zeit ist das Werden. Die nach den simplen Grundgesetzen unvermeidlichen Zufallsschwankungen tasten den Raum der Möglichkeiten ab und entdecken mehr und mehr Gestalten: Elementarteilchen, Atome, Galaxien, Sterne, Planeten, organische Moleküle, den genetischen Code, die ganze Welt des Lebens, schließlich die Neuronenvernetzung im Gehirn, unsere Sprache, die menschlichen Gesellschaften, die geistige Freiheit. Etwa 15 Milliarden Jahre hat es gedauert, davon 4 1/2 Milliarden auf unserer Erde, und nur einige Millionen seit der Entdeckung des Menschen.
Was ist an alledem das "Wertvolle"? Die Komplexität! Das unendlich raffinierte Gleichgewicht von gegenseitiger Verflechtung und Isolierung aller Teile der Welt! Wie diese "von allein" entstehen konnte, ja mußte, das verstehen die Wissenschaftler heute. Sie nennen es die "evolutionäre Selbstorganisation". Wenn wir deren Prinzip vom Urknall bis zur geistigen Freiheit nachgehen, finden wir nichts als die Tautologie: "Wahrscheinlich geschieht Wahrscheinliches." In Versuch und Irrtum beim Abtasten des Raums der Möglichkeiten durch zufällige Schwankungen und Begegnungen werden immer "höhere", komplexere, noch besser aufeinander eingespielte Gestalten verwirklicht. Das ist kein "unwahrscheinlicher Zufall". Unendlich viele kleine Zufälle machen solchen Aufstieg wahrscheinlich! Nur einen Pferdefuß gibt es dabei.
Der Teufel, Diabolus, das ist der "Durcheinanderwerfer". Er hat sich in uns, an der jüngsten Front der Evolution entwickeln müssen: Wir sind fähig, wesentliche Veränderungen in Natur und Gesellschaft innerhalb weniger Jahrzehnte oder gar Jahre herbeizuführen - also schnell im Vergleich zur eigenen Lebensdauer. Dann aber funktioniert die Selektion des "Besseren" im evolutionären Prozeß nicht mehr! Es ist nicht mehr wahrscheinlich, daß sich durch uns etwas Höheres, etwas "Wertvolleres" organisiert. All die mit jenen "Schlüsseltechnologien" erschlossenen Bereiche im Raum der Möglichkeiten passen wahrscheinlich nicht mit der früher langsam gewachsenen Komplexität zusammen, bilden kein lebensfähiges Ganzes, weil die Zeit zum Ausprobieren und zum Verwerfen des Falschen nicht reicht.
Ist das die von Peter Medawar beschworene Nostalgie? Nein, das "menschliche Maß" setzt eine grundsätzlich unüberwindbare Schranke fürs globale Fortschrittstempo. Wird schnellere "Wertschöpfung" versucht, so ist das Ergebnis höchstwahrscheinlich nicht Aufbau, sondern Abbau komplexer Werte. Die Kenntnis der Naturgesetze hilft dagegen nichts. Schon um etwas vom eigenen Wert zu ahnen, brauchen wir unsere Lebenszeit. Und die eigenen Wurzeln dürfen selbst über viel längere Zeit nicht angetastet werden.
Eingebildetes Wissen ist Macht! Es verspricht die Erfüllung von Wünschen: Nach Ablaß von Sündenstrafen, nach ewigem oder langem Leben, nach Gesundheit, Bequemlichkeit, Vergnügen. Bei jedem Unwohlsein greift man danach. An Stelle der Vorsicht, mit der man ans Neue heranzugehen versprach, tritt ein neues Prinzip: Was nicht wissenschaftlich erwiesen ist, gilt als nichtexistent. Stellt sich dies später als Irrtum heraus, so war es definitionsgemäß "nach dem damaligen Stand der Wissenschaft nicht vorhersehbar". Also war niemand schuld. Die Experten haben nun von den unübersehbar vielen Zusammenhängen wieder einen mehr verstanden. Vorwärts zu weiteren Innovationen! Nur schneller muß es gehen, denn die Probleme sind drängender geworden . . .
Das geht nicht im kleinen Maßstab! Wenn Experten einen Weg zur Weltverbesserung entdeckt haben, läuft natürlich alle Welt nach. Jeder Fehler wird global gemacht. Und schon ist wieder ein Stück der alten Vielfalt durch innovative Einfalt ersetzt. Die Welt ist einfacher geworden. Dank der Vereinheitlichung wird die nächste Problemlösung schon ein bißchen schneller gefunden, das Planen fällt noch leichter. Sie wissen ja: "Planung ersetzt den Zufall durch den Irrtum." Die Wahrscheinlichkeit, daß das Neue mit dem Alten nicht zusammenpaßt, ist gestiegen. Die Dümmeren merken es zuerst - und wählen Republikaner oder andere Fundamentalisten.
Die Abhängigkeit wachsender Menschenmassen von solcher "Problemlösung" nimmt zu. Die ganze Welt hängt schon an der Nadel und kratzt ihre letzten Ressourcen zusammen, um den "Lohn für die besonderen Fähigkeiten" der Dealer aufzubringen.
Merkwürdig - wie konnte ein großer Biologe einen "biologischen Erfolg" der menschlichen Art darin sehen, daß sich in seiner Lebenszeit deren Population fast vervierfachte? Daß sie nahe dran ist, den ganzen Planeten in ihre "letzte Ruhestätte" zu verwandeln und gleich noch alle anderen höheren Arten mitzunehmen? Hat denn keiner der Experten, wiewohl sie sich alle Darwinisten nennen, das Prinzip der Evolution verstanden? Der "baconistische Größenwahn", wir könnten "alles Mögliche" verwirklichen, muß endlich durch "darwinistische Bescheidenheit" ersetzt werden: Fortschritt, wirkliche Wertschöpfung, ist nur durch Evolution in Vielfalt und Gemächlichkeit möglich.
Die Krise, in die wir geraten sind, war unvermeidlich. Es wäre kindisch, Francis Bacon oder dem Teufel Vorwürfe zu machen. Doch wenn sich der Teufel zu erkennen gegeben hat, müssen wir ihn zu überwinden trachten. Auch dem noch so tief verstrickten Abhängigen wird man nicht sagen, für einen Ausstieg sei es zu spät. Nur dürfen wir uns nicht die Droge selbst als Heilmittel verschreiben lassen. Verfassungsmäßige Selbstbeschränkung ist der Weg zur Emanzipation vom Großen, Schnellen und Einheitlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft!
War ich unfair gegen meine Kollegen? Die Naturwissenschaftler sind natürlich nicht die Dealer. Sie bauen den Stoff nur an und leben schlecht und recht davon. Die wirklichen Dealer müssen wir, wie immer, dort suchen, wo sich das Geld anhäuft. Der große Beutezug im Raum der Möglichkeiten schöpft ja viel von seiner Kraft aus dem alten Mythos vom Goldesel: Wertschöpfung scheint optimal garantiert, wenn das Geld von allein mehr wird! Und dies geht ganz leicht: Man muß nur die Lebensgrundlage aller Menschen, alles Land, alle Bauwerke, und überhaupt alles Eigentum "alle zwanzig Jahre einmal über die Zahltische der Kapitaleigner wandern lassen" - wie Silvio Gesell es ausdrückte. Und obendrein hat ja der Wunderesel, der so durch Zinsen Wert beschert, auch noch ein vorderes Ende. Es ist ästhetisch wie ethisch noch befriedigender, denn es verzehrt jeden Anflug schlechten Gewissens: Der nach vorne gewandte Zins diskontiert die Zukunft! Diskontieren heißt, eine später fällige Forderung mit Abzug von Zinsen ankaufen. Viereinhalb Prozent lassen eine Schuld, die in hundert Jahren fällig wird, hundertmal kleiner erscheinen, und in wenigen Jahrhunderten können wir uns sogar den Weltuntergang leisten.
Jetzt wollte ich Ihnen nur den Mond madig machen und bin beim Wurm in Geldsystem und Bodenrecht gelandet. Habe ich die Jubiläen dieser und der letzten Woche durcheinandergeworfen? Zum Teufel mit der Komplexität, den Zusammenhängen, den Abhängigkeiten! Von was allem sollen wir uns denn noch emanzipieren? #
Von Peter Kafka

DER SPIEGEL 29/1989
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