31.07.1989

„Gott sei Dank keine Gesinnungsprüfung“

SPIEGEL-Interview mit dem Ex-Wehrsportgruppen-Führer Karl-Heinz Hoffmann über seine Haftentlassung
SPIEGEL: Herr Hoffmann, die bayrische Justiz hat Ihnen drei Jahre Ihrer neuneinhalbjährigen Freiheitsstrafe geschenkt, zu der Sie wegen zahlreicher ansehnlicher Delikte verurteilt worden waren.
HOFFMANN: Sie sagen ansehnliche Delikte - Freiheitsberaubung hört sich natürlich stark an, aber das waren doch nur Arreststrafen, vollzogen an Soldaten, die sich freiwillig zum militärischen Dienst in einem Kriegsgebiet gemeldet haben.
SPIEGEL: Sie haben Ihre Freiwilligen aber auch geschlagen.
HOFFMANN: Den Mann, der noch nie eine Körperverletzung begangen hat, gleichgültig, ob sie angezeigt wurde oder nicht, den gibt es selten.
SPIEGEL: Heißt das, daß Sie gerne wieder Freiwillige um sich sammeln würden, die Sie prügeln können?
HOFFMANN: Nein, das heißt es nicht. Es war aus meiner heutigen Sicht gesehen ein Fehler, sich auf das ganze Projekt einzulassen.
SPIEGEL: Was ist "das ganze Projekt"? Meinen Sie Ihre paramilitärische Wehrsportgruppe, mit der Sie jahrelang die fränkischen Wälder verunsichert haben?
HOFFMANN: Sie müssen ja unterscheiden zwischen der Wehrsportgruppe bis zum 30. Januar 1980 . . .
SPIEGEL: . . . die zu diesem Zeitpunkt verboten wurde . . .
HOFFMANN: . . . und der Wehrsportgruppe Ausland, die bis zum Sommer 1981 im Libanon bestand.
SPIEGEL: Das war die Gruppe, in der es zu den Freiheitsberaubungen und Körperverletzungen kam.
HOFFMANN: Man wußte eben nicht genau, auf was man sich einläßt. Wie's halt manchmal so ist, solche Sachen entwickeln sich dynamisch, und man hat nicht auf alle den Einfluß, den man haben möchte. Und am Schluß war es dann so, daß die Sachzwänge so überhandnahmen, daß für meine eigene Entscheidungsfreiheit nur noch sehr wenig übrigblieb.
SPIEGEL: In der Bundesrepublik ist die Wehrsportgruppe ja nun verboten. Die zuweilen bis zu 500 Mitglieder, die Sie durchs Frankenland gehetzt haben . . .
HOFFMANN: . . . die haben sich gerne durch die Wälder hetzen lassen . . .
SPIEGEL: . . . die sind inzwischen teils tot, teils verschollen, teils in Gefängnissen oder in alle Winde zerstoben. Damit ist wohl nicht mehr viel Staat zu machen?
HOFFMANN: Die Organisation besteht nicht mehr. Warum sollte ich damit Staat machen wollen? In der Tat habe ich ja keine Übersicht mehr, wer sich wo befindet.
SPIEGEL: Keinerlei Kontakte mehr?
HOFFMANN: Dazu kann ich überhaupt nichts sagen. Ich bin erst seit einigen Tagen auf freiem Fuß. Ich hab' keine Ahnung. Und ich hab' auch kein besonderes Interesse, dieser Frage nachzugehen. Sicher ist jedenfalls, daß ich keine Absicht und kein Interesse daran habe, etwa erneut organisatorisch tätig zu werden. Wer mich privat besuchen will und mit mir keinen Ärger hat, kann dies gerne tun.
SPIEGEL: Nun müssen Sie sich vier Jahre lang erst einmal bewähren. Das schränkt Ihre Aktivitäten doch ziemlich ein.
HOFFMANN: Auf diesem Feld will ich auch nichts mehr tun, und hier sehe ich auch ganz genau die Realitäten. Ich könnte es mir auch nicht mehr leisten, etwa eine neue Organisation oder eine Partei oder was auch immer zu gründen. Das entfällt ja schon deswegen vollkommen, weil man sofort behaupten oder unterstellen würde, daß eine Ersatzorganisation für die verbotene Wehrsportgruppe ins Leben gerufen wird. Allein aus diesem Grunde würde ich dies nicht tun. Außerdem bin ich es einfach leid, für die Handlungsweise anderer, für die ich nichts kann, in die Verantwortung genommen zu werden. Schauen Sie, wenn ein Angehöriger der Rheinarmee mit seinem Panzer Amok fährt, geht doch auch niemand zu Prinz Charles und macht ihm Vorwürfe. Aber bei mir ist es eben so gehandhabt worden.
SPIEGEL: Im Vergleich zu linken Terroristen sind Sie eigentlich gut weggekommen. Von denen sind manche ohne direkte Tatbeteiligung sogar zu lebenslänglich verurteilt worden.
HOFFMANN: Ja, da scheint mir aber ein erheblicher Unterschied zu bestehen, nämlich der . . .
SPIEGEL: . . . daß die Justiz bei den Rechten gerne ein Auge zudrückt.
HOFFMANN: So möchten Sie es sehen. Das ist das Klischee, und das ist meines Erachtens völlig falsch. Die Linken haben ja ganz andere Verhaltensmuster. Bei den Linken wird alles in Gruppen und Teams abgesprochen. Die planen eben ihre Straftaten als Gruppe.
SPIEGEL: Bei den Rechten herrscht dagegen das Führer-Prinzip?
HOFFMANN: Lassen Sie mal die Rechten aus dem Spiel, denn hier sprechen wir ja nur über mich. Und bei mir ist es so gewesen, daß kriminelle Straftaten eigentlich nicht das Programm der Gruppe darstellten. Ich kann natürlich nicht verhindern, wenn ein einzelner eine Straftat begeht.
SPIEGEL: Der braucht gar keinen Befehl, der langt einfach aus freien Stücken zu - so wie Uwe Behrendt, einer Ihrer Leute, der in Erlangen den jüdischen Verleger Shlomo Lewin und dessen Lebensgefährtin Frida Poeschke erschossen hat.
HOFFMANN: Sie halten nach wie vor an Ihrem Klischee fest. Ich habe meine Straftaten begangen und habe es anderen aus der Gruppe nicht gesagt. Andere haben ihre Straftaten begangen aus Gründen, die ich nicht kenne oder die mir erst nachträglich bekanntgeworden sind, und haben mir das nicht gesagt. So einfach ist das. Und wenn heute ein Verbrecher vor Gericht steht, dann fragt man ihn ja auch nicht, ob er bei der CSU ist oder bei den Grünen oder bei der SPD, und rennt dann zu deren Vorsitzenden.
SPIEGEL: Die Wehrsportgruppe war also eine Art Heilsarmee?
HOFFMANN: So verrückt das klingt: Ich habe nicht nur nicht angestiftet, sondern ich habe in der Tat auch laufend Straftaten verhindert.
SPIEGEL: Aber Gundolf Köhler, der mehrmals bei Ihnen vorsprach und an Ihren Wehrübungen teilnahm, haben Sie nicht davon abhalten können, auf dem Münchner Oktoberfest eine Bombe hochgehen zu lassen und 13 Menschen zu töten.
HOFFMANN: Dazu ist Verschiedenes zu sagen. Zunächst muß mal klargestellt werden, daß Herr Köhler nicht Mitglied der Wehrsportgruppe war . . .
SPIEGEL: . . . aber Anwärter . . .
HOFFMANN: . . . gut, aber viele Jahre vorher, fünf Jahre vorher, und in der ganzen Zwischenzeit habe ich keinen Kontakt mit ihm gehabt.
SPIEGEL: Sie haben diesen kaputten Typen nicht unter Ihre Fittiche genommen?
HOFFMANN: Moment, Sie müssen mich ausreden lassen: Warum geht denn niemand zu dem Kommandeur der Bundeswehr, wo der Herr Köhler in der Zeit vor dem Attentat tatsächlich seinen Dienst gemacht hat? So sieht es doch aus.
SPIEGEL: Köhler ist bei dem Attentat selber getötet worden . . .
HOFFMANN: Etwas ganz Entscheidendes will ich Ihnen noch sagen: Sie tun hier immer so, als wenn das schon eine ganz klar ermittelte Sache wäre, daß nur dieser Typ, dieser Köhler, tatsächlich der Attentäter war. Davon bin ich noch lange nicht überzeugt. Zunächst steht definitiv nur fest, daß er ein Opfer dieses Attentats ist. Daraus nun den Schluß zu ziehen, daß er nun unbedingt auch der Täter sein muß, nur weil man ihn rechts einordnet, das erscheint mir völlig fehlzugehen.
SPIEGEL: Wenn er der Täter war, hätten Sie ihn vielleicht bremsen können.
HOFFMANN: Es ist müßig, darüber zu debattieren. Ich habe ihn nicht aufgenommen, weil er sich bei mir nicht mehr hat sehen lassen, Gott sei Dank. Ich sehe keinen Grund, auch nur entfernt irgendwie die Verantwortung zu übernehmen. Das geht doch einfach zu weit, nicht nur strafrechtlich, sondern auch moralisch. Sie wollen mich zum geistigen Ziehvater dieser Leute machen, ich hab' doch den Mann nicht großgezogen. Warum kommen Sie mir immer mit diesem Köhler?
SPIEGEL: Nehmen wir Uwe Behrendt, den Doppelmörder von Erlangen, der sogar in Ihrem Schloß gewohnt hat.
HOFFMANN: Behrendt war 26 oder 27 Jahre alt, als er zu mir gekommen ist, auch von anderen Leuten großgezogen. Er war Burschenschaftler mit Leib und Seele. Gehen Sie mal dorthin, und fragen Sie nach, ob die ihn mit irgendwas infiziert haben.
SPIEGEL: Während Ihrer Haftzeit hat sich draußen ja allerlei verändert: Strauß ist tot, die Russen geben in der Ära der Perestroika nicht mehr das rechte Feindbild ab, und in der Bundesrepublik hat sich auf der rechten Seite Franz Schönhuber breitgemacht. Glauben Sie, daß Ihre Wehrsportgruppe für die Republikaner Vorarbeit geleistet hat?
HOFFMANN: Nein, dieses Verdienst kann ich mir sicher nicht zuordnen.
SPIEGEL: Was halten Sie von Franz Schönhuber?
HOFFMANN: Na ja, es ist immer so: Wenn der mündige Bürger nicht so gewählt hat, wie die staatstragenden Parteien sich das vorstellen, dann ist er ein unmündiger Verführter. Irgendwo wird der Schönhuber ja seine Prozente hergenommen haben. Da muß wohl eine erhebliche Zahl strammer CDU- und CSU-Wähler dabeisein.
SPIEGEL: Ihr Gönner Gerhard Frey von der DVU, der Ihnen manche Geldstrafe ersetzt hat, war nicht so erfolgreich.
HOFFMANN: Auch das war vorauszusehen. Das liegt wohl an verschiedenen Dingen. Organisationen wie Frey und die NPD bestehen schon viel zu lange, und man kennt sie schon jahrelang als erfolglos. Herr Schönhuber ist neu, und man probiert es lieber mit einer neuen Kraft.
SPIEGEL: Sie vermeiden eine persönliche Einschätzung der Republikaner.
HOFFMANN: Ja, das kann man ja eigentlich auch gar nicht, denn viel haben sie ja bisher nicht gesagt. Herr Schönhuber hat uns in einigen Punkten gesagt, was er nicht will, aber er hat noch nicht so deutlich gesagt, was er nun statt dessen will.
SPIEGEL: Während Ihrer Haftzeit haben Sie einen fast 800 Seiten dicken Schlüsselroman über "Verrat und Treue" verfaßt.
HOFFMANN: Ich habe natürlich versucht, aus der Haftzeit das Beste zu machen. Einen Tatsachenbericht wollte ich nicht schreiben, denn dann hätte ich manches weglassen müssen, woran ich glaube, was ich aber nicht beweisen kann.
SPIEGEL: Sie stellen sich als Aussteiger dar.
HOFFMANN: So kann man sagen. Zumindest vor Herbst 1993 . . .
SPIEGEL: . . . vor dem Ablauf der vierjährigen Bewährungsfrist also . . .
HOFFMANN: . . . mache ich mir noch nicht mal Gedanken um irgendwelche politischen Dinge.
SPIEGEL: Und danach?
HOFFMANN: So weitreichende Pläne mache ich nicht. Ich habe auch gar nicht die Absicht, politisch tätig zu werden. Aber man kann ja seine Absichten und Ansichten auch mal ändern.
SPIEGEL: Haben Sie das auch den Richtern vom Oberlandesgericht Bamberg erzählt, die über Ihre vorzeitige Entlassung aus der Haft zu entscheiden hatten?
HOFFMANN: Eine Gesinnungsprüfung fand vor dem Oberlandesgericht Gott sei Dank nicht statt.
SPIEGEL: Die erste Instanz aber wollte Sie lieber im Gefängnis behalten.
HOFFMANN: Das Landgericht Bayreuth hat lediglich meinen Hungerstreik als nötigungsähnliches Verhalten gewertet, das Oberlandesgericht hat hingegen den Hungerstreik als irrelevant angesehen.
SPIEGEL: Wie lange waren Sie im Hungerstreik?
HOFFMANN: Es waren über 60 Tage, und ich wäre fast gestorben. Ich war nicht bewußtlos, aber ich konnte nicht mehr sprechen. Da wurde mir etwas zugeführt, und zwei Tage später habe ich dann abgebrochen.
SPIEGEL: Hinter der Schloßpforte haben Sie eine kleine Gemäldeausstellung aufgebaut - Arbeitsprodukte aus der Haft?
HOFFMANN: Ich bin schon immer Maler und Graphiker gewesen - nur habe ich den Beruf viele Jahre nicht öffentlich ausüben wollen, auch weil ich es zum Geldverdienen nicht nötig hatte.
SPIEGEL: Statt Wehrsport künftig Kunstmalerei?
HOFFMANN: Ja, ich möchte mich hier auf Schloß Ermreuth zurückziehen und etwas einfacher leben - ein Rückzug in die heile Welt. Das Dorf Ermreuth ist ja gewissermaßen noch ein Stück heiler Welt. Ich werde mich als Möbelrestaurateur betätigen, weil das was ist, was die Leute brauchen.
SPIEGEL: Können Sie das überhaupt?
HOFFMANN: Ja, ich habe mir das Möbelschreinerhandwerk in der Haft angeeignet. Ich habe da von der Pike auf gelernt.
SPIEGEL: Gibt es Gesellen- und Meisterwerke?
HOFFMANN: Die gesamte Posteinlaufstelle von der Justiz in Nürnberg habe ich ganz alleine gemacht. Das letzte Stück war ein Sekretär mit Klappe, Schubladen, Türen, ein Geschenk für Herrn Zimmermann von der MTU, der dann einem Anschlag der RAF zum Opfer fiel. Ein rüsterfurniertes Regal von mir steht in der Bayerischen Staatskanzlei. #

DER SPIEGEL 31/1989
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