06.11.1989

„Warde mer, bis er obe isch . . .“

Bevor sich der Besucher auf den ihm zugewiesenen Platz setzen kann, drückt Horst Lapp den Stecker in die Dose, und im Herrgottswinkel flammen die elektrischen Birnchen auf, der Strahlenkranz um die holzgeschnitzte Pieta. Sie steht auf einem barocken Sockel, flankiert von zwei spitzmündigen, goldhaarigen Engelchen, jedes mit einem Kerzchen in der Hand. Oben drüber im Rahmen steckt ein Trockenblumenstrauß mit frischen roten und weißen Schleifchen.
Aber weiter: Im Fenster ein Madonnenglas, im anderen Eck eine große, grobe Holz-Madonna, gegenüber ein scheußliches Ölstück mit Wallenstein und Seni, an den Wänden noch viel mehr christkatholischer Kitsch, Kruzifixe, Andachtsbildchen, Scherenschnitte, Kinder-, Eltern-, Hochzeitsfotos, und mittendrin die Messingfigur, die der Hausherr zur Erinnerung an seinen Auftritt in "Mensch Meier" bei Alfred Biolek bekommen hat.
Horst Lapp, der Bauer vom Staighof in Wolfach, hat lange gebraucht, bis er den ganzen süßlichen Ramsch beisammen hatte, und länger noch, bis er berühmt genug war, daß ihn Journalisten und Fernsehreporter aus ganz Deutschland heimsuchten. Siebenjährig kam er 1944 mit seiner Mutter und damals sechs Geschwistern heimatvertrieben aus dem Elsaß hierher in den Schwarzwald, ein "Wackes", ein Flüchtling.
In der Schule saß er grundsätzlich in der letzten Bank, schlief, bis ihn der nasse Schwamm aufweckte, den der Lehrer nach ihm warf, schlief weiter, bis die Schulpflicht erfüllt war. Ob er je lesen und schreiben lernte, war den Wurfmeistern gleich, schließlich konnte der selten frisch gewaschene Lapp sie nicht mit Naturalien günstig stimmen wie seine Mitschüler aus den eingesessenen Bauernfamilien.
So wichtig war die Schule auch nicht, denn "der Lapp", "da sell" war in Diensten als Hirtenbub. Hauptsache, er paßte gut auf das Vieh auf. Die Familie hatte ihn, ein Esser weniger, zu einem Bauern zum Auffüttern gegeben. Nur daß er bei dem auch nicht viel bekam und oft noch den Schweinen die Dämpfkartoffeln wegfraß.
Mit 15 wanderte er zum erstenmal ins Gefängnis, Beihilfe zur Notzucht. Er hatte, sagt er, zwei älteren Freunden die Fahrräder gehalten, als die mit einer Magd ins Gebüsch gingen: "Von Zwang war keine Spur." Er wurde nur verurteilt (vier Monate), sagt Lapp, weil der Dorfpolizist es auf ihn abgesehen hatte. Der preßte ihm auch bei der zweiten Straftat das Geständnis ab; versuchter Raub war es diesmal. Lapp und ein Freund hatten in einem fremden Haus im Beisein der Besitzerin im Schrank gestöbert. 16 war er damals, aber lesen und schreiben konnte er immer noch nicht, nur seinen Namen malen. Und so schrieb er, aus lauter Angst, sich mit seinem kulturellen Rückstand zu blamieren, seinen Namen unter das vom Polizisten aufgesetzte Protokoll.
Erst Jahre später, nach der zweiten Jugendstrafe (18 Monate), inzwischen als Metzgerlehrling resozialisiert, hat ihm eine ehemalige Schauspielerin Lesen und Schreiben, vor allem aber sicheres Auftreten beigebracht. Jetzt erst konnte er den anderen in die Augen sehen. 1961 dann, mit 24, der Triumph, die Heirat mit der Tochter des reichsten Bauern im Tal. Der Habenichts als Hans im Glück.
Mit diesem Schlußbild wie im deutschen Bildungsroman endet einer der merkwürdigsten Bestseller der letzten Zeit. Im Alter von 50 Jahren hat Horst Lapp, der ehemalige Analphabet, sein Leben aufgeschrieben und unter dem Titel "Heimat - deine Sünder" als Buch herausgebracht*. Einen Verleger hat er für seine Memoiren aus dem finstersten Schwarzwald nicht gefunden, mußte sie deshalb auf eigene Kosten drucken lassen und selbst vertreiben. Er packte seine Bücherstapel hinten ins Auto und fuhr sie übers Land, besuchte alle Buchhandlungen und bedrängte die Verkäuferinnen, ihm ein paar Exemplare abzunehmen. Daß er Bauer war und aus seinem harten Leben von früher erzählte, mochte ja noch angehen, aber daß sein Buch nicht einmal eine ISBN-Nummer hatte und er sein eigener Verleger war, irritierte die Profis zutiefst.
Trotzdem kam langsam der Erfolg: Die Lokalpresse entdeckte den "Bergbauern", zeigte ihn neben seiner alten "Torpedo"-Schreibmaschine, inmitten seiner "lieben Tiere", in seinem Haus überm Langenbachtal. Bei soviel authentischem Land-Elend mit glücklichem Ausgang war dann schon nicht mehr so wichtig, daß das Buch nicht geschrieben, allenfalls dahergeredet ist, daß es nur böseböse und lieblieb kennt, daß der Autor mit seinem ungeheuren Selbstbewußtsein auch dem * Horst Lapp: "Heimat - deine Sünder". Heyne-Verlag; 240 Seiten; 29,80 Mark. wohlmeinenden Leser auf den Geist geht.
Aber was machte das schon: Wieder mal hatte einer den Großstädtern heimgeleuchtet, weil er ihnen so eindringlich von der bösen alten Zeit erzählen konnte, daß ihnen wohlig grauste. Die Süddeutsche, die Welt schickten ihre Kundschafter auf den Staighof und ließen sie von dem Wundertier berichten, das da einen ganzen Zoo mit Fischen und Schlangen um sich und seine Familie versammelt hat, das immer wieder erklärt, es sei nur ein Bauer und glaube "schon arg ans Gute im Menschen".
Die Heiligsprechung fand in der Zeit vom 2. Juni dieses Jahres statt. Als der Autor von seiner Wallfahrt auf den heiligen Berg wieder heimgefunden hatte, ging ihm das Herz noch immer über vor Ergriffenheit. Courths-Mahler-fromm schwärmte er von der "warmen Stimme" des Bauern, von seiner "derben und naiven Sprache", von seiner unverfälschten Bodenständigkeit. Dort oben bei ihm ist gut sein, meinte er, "es duftet nach Grün und viel frischer Luft".
Horst Lapp hat sich mittlerweile durchgesetzt, wurde von Helmut Kohl empfangen und hatte die Ehre mit seinem Landesvater Lothar Späth. Der erkannte in dem "sehr geehrten, lieben Herrn Lapp" sofort den Kollegen. "Ich habe mich jedenfalls sehr über Ihre Zeilen und das persönlich gewidmete Exemplar gefreut und werde mich gleich nach dem Erscheinen meines Buches gerne revanchieren."
Bis heute hat Horst Lapp 35 000 Stück von seiner bösen Heimat-Kunde verkauft; für ein selbstverlegtes Buch eine beispiellose Auflage. Die Krattlerei hat ein Ende, die Menschen, seine Leser lieben ihn dafür, daß er es in Kindheit und Jugend so viel schwerer gehabt hat als sie, und dafür zahlen sie gern. Sie schreiben ihm Hunderte von Briefen, er zählt sie nicht, sondern legt sie auf die Waage; über zwei Zentner sind bis heute zusammen. Oder sie besuchen ihn wie die Frau aus Frankfurt, die sich von ihrem Mann zum Geburtstag eine Fahrt zum Staighof gewünscht hatte und nach dem Gespräch in der Stube weinend, aber glücklich in die Großstadt zurückgekehrt ist.
Horst Lapp war nicht der einzige Autor, der im vergangenen August zu der Talkshow "Berlin 19" eingeladen wurde. Mit dabei waren der Journalist Gundolf S. Freyermuth, der einen Krimi aus dem schicken Kalifornien geschrieben hatte, außerdem Andrea Kiss, die eine Partnerschaftsvermittlung für Dicke betreibt, und die Schauspielerin Vera Tschechowa, die gar kein neues Produkt brauchte, um auf sich selbst hinzuweisen.
Etwa eine Stunde nach Beginn der Sendung, in der Horst Lapp das Studiopublikum fast allein unterhalten hatte, kündigte Freyermuth für das Ende der Veranstaltung eine Geschichte an. Die begann er schließlich, nachdem er sich eifrig an dem Geplauder über sein Buch, über Frau Tschechowas Trennung von ihrem Mann Vadim Glowna (die Gründe dafür hatte sie exklusiv der Zeitschrift Hör zu anvertraut) und über Frau Kiss' Partner-Erfahrungen beteiligt hatte, vorsichtig zu erzählen.
Er wisse da von einer jungen Frau, die vor 18 Jahren, als kaum zwölfjähriges Mädchen, von einem Bauern betrunken gemacht und anschließend vergewaltigt worden sei. Er kenne die Geschichte wahrscheinlich, sagte Freyermuth zu Horst Lapp gewandt, er solle doch in seinem nächsten Buch die Wahrheit darüber schreiben.
Groß war die Bestürzung im Studio des SFB. Hatte Freyermuth wirklich Lapp gemeint? Hatte er ihn, live, vor dem Publikum, das eben noch bei Lapps Schalkgeschichten begeistert mitgegangen war, als Vergewaltiger bloßgestellt? Eindeutig war die Situation nicht, nur peinlich. Der Talkmaster Justus Boehncke erlitt einen "merkwürdig diffusen Schock". Sicher ist nur, daß unmittelbar nach der Sendung der Kriminaldirektor Hans-Ullrich Voß in den Kulissen wartete und Gundolf Freyermuth um eine Aussage bat. Er habe bereits die Ermittlungen aufgenommen. Freyermuth verweigerte die Aussage, ließ sich aber von Voß zum Taxistand chauffieren.
Justus Boehncke fragte Horst Lapp beim Hinausgehen, ob Freyermuth etwa ihn, Lapp, gemeint habe, und fertigte am nächsten Tag eine Aktennotiz über die Antwort an: "Ja, das war ich . . . Alkohol war das, wir waren beide betrunken. Sie hat mitgemacht. Das war keine Gewalt", soll Lapp zu Boehncke gesagt haben. Lapp bestreitet das inzwischen.
Gundolf Freyermuth hat, wie er sagt, erst zweieinhalb Stunden vor der Sendung erfahren, mit wem er es zu tun haben würde. Er hatte den Zeit-Artikel überflogen und war auf den Ortsnamen Wolfach gestoßen. Deshalb habe er seiner Frau das Bild des Schwarzwald-Autors gezeigt. Sie komme doch auch von da unten. Elke Freyermuth sieht das Foto - ein stämmiger Mann im Metzgerhemd, Schlapphut, der gleichen Aufmachung wie dann im TV - und bricht zusammen. Der war es, der hat sie als Kind vergewaltigt, sagt sie. Seit zehn Jahren ist sie fort von daheim, lebte in Berlin, München und Hamburg an der Seite ihres berühmten Mannes, und jetzt holt sie der Kerl wieder ein, nach 18 Jahren.
So gut es die Aufregung und die knappe Zeit zulassen, bespricht das Ehepaar die weiteren Schritte. Es wird rasch mit Freunden und Verwandten telefoniert. Einer empfiehlt, Freyermuth solle Lapp vor der Sendung mit dem Hinweis auf die Geschichte konfrontieren. Dann würde der schon verschwinden, und die Talkshow könnte ihrem eigentlichen Zweck dienen ("Man geht in die Talkshow, weil man irgendwas verkaufen will", sagt Freyermuth).
Erst will er Lapp in der Garderobe stellen, aber der 23jährige Sohn des Bauern rührt ihn zu sehr. Da blieb ihm nichts anderes übrig, so die Logik Freyermuths, als mit Lapp in die Sendung zu gehen. Zu Hause saß seine Frau allein am TV-Gerät.
Jetzt lief alles so, wie vor der Entdeckung geplant: Freyermuth ließ sich als Multitalent und weltläufiger Yuppie vorstellen, warb an den richtigen Stellen für seinen Roman "Der Ausweg" und lachte wie das Publikum über die Schmonzetten von Horst Lapp.
Auch der warb erfolgreich für sein Buch. Zum Schluß, nach Freyermuths ungeheurer Anschuldigung, spielte Lapp auf der mitgebrachten Mundharmonika das vereinbarte "Hänschen klein", während für potentielle Buchbesteller Adresse und Telefonnummer eingeblendet wurden. Für die Zuschauer der Nordkette endete "Berlin 19" wie jede andere Talkshow.
Vier Tage nach der Sendung erstattet Elke Freyermuth bei der Berliner Polizei Anzeige gegen Horst Lapp wegen Vergewaltigung. Und schon dreht sich die Medienspirale weiter: Der durch die Talkshow und vor allem wegen der Anschuldigung noch populärer gewordene Lapp verkauft in den folgenden Wochen noch mehr "Heimat"-Bücher. Mit der üblichen Verschiebung tauchte er genau einen Monat nach der Sendung auf Platz 13 der SPIEGEL-Bestsellerliste auf. Jetzt rissen sich auch die Verlage um ihn; Heyne siegte knapp vor Piper. Zur Buchmesse lag "Heimat - deine Sünder" bereits als Heyne-Buch vor. Im nächsten Jahr soll ein zweites folgen, "Schwarzwald, Liebe, Lumperei", das erste wird demnächst verfilmt, beim Start wird es ein bebildertes Buch zum Film geben . . . Der Heimat-Verkäufer hat den unvermeidlichen Erfolg.
Obwohl die Staatsanwaltschaft Offenburg seit Wochen ermittelt, wurde Horst Lapp bisher nicht vernommen. Er läuft, aus der Sicht des Opfers, weiter frei herum, obwohl er doch . . . Selbst wenn er es gewesen sein sollte: Durfte ihn sein Talkshow-Partner (wenn auch verklausuliert) öffentlich anklagen, als wäre er der Staatsanwalt?
Wie reagiert jemand, der das Unglück seiner Frau mitansieht? Gundolf Freyermuth ist Stern-Autor und wurde natürlich gedrängt, seine Geschichte - diesen unwahrscheinlichen (Un-)Glücksfall im Leben eines Journalisten - gleich selbst zu erzählen. In der letzten Ausgabe des Stern schildern Freyermuth und seine Frau im Wechselgesang den Ablauf jenes Talkshow-Abends. Beide fanden es offenbar ganz in Ordnung, daß der Stern das Opfer von damals auf zwei großen Seiten abbildet, damit jeder weiß, wie Frau Freyermuth heute aussieht und wie schön sie unter der Wiederkehr des Verdrängten leidet.
Der Stern tut damit seinem Opfer noch mal Gewalt an, auch wenn sie jetzt subtiler und ästhetisch ansprechender als damals im Schwarzwald ausgeübt wird. Aber das Foto war ja, sagt Elke Freyermuth, die "logische Konsequenz".
Als bissen sich zwei Vampire in den eigenen Hals: Mit diesem masochistischen Genuß schildert das Ehepaar Ereignisse, die Außenstehende eigentlich nichts angehen - wie es war an diesem Fernseh-Abend und damals, 1971. So authentisch dieser Erlebnisbericht sicherlich ist, er klingt doch an vielen Stellen übervertraut. Natürlich ist der Vergewaltiger "plötzlich so fremd", natürlich ist sein Glied "so bedrohlich, so groß und rot". Und dann verfällt die Erinnerung in einen Ton, den man aus scheinheiliger Pornographie kennt: "Unter meinem Pullover, wo seit ein paar Monaten Brüste zu wachsen begannen, wühlte seine Hand . . ." Was die Aufarbeitung, das "coming out" für eine gepeinigte und fürs Leben geschlagene Frau sein sollte, klingt in der Stern-Geschichte nur sensationsgeil.
Und was macht Horst Lapp? Der streitet die Tat nach wie vor ab. Empört hebt er die Schwurfinger, ruft mit Tränen in den Augen Gott als Zeugen an und besteht darauf, daß "Gewalt nicht zu seinem Repertoire" gehöre. Er verweist auch auf die Gefängnisstrafen vor über 30 Jahren, die er seiner Meinung nach zu Unrecht verbüßen mußte, verweist auf seine unbestrittene Tier- und Nächstenliebe, seine Freigebigkeit und sieht überall Neider am Werk. "Zerscht warde mer, bis er ganz obe isch, un dann will mer 'n runderschtirze."
In seinem Buch erzählt Lapp, wie er selbst als Kind miterlebt hat, daß im Zweiten Weltkrieg russische Zwangsarbeiterinnen mißbraucht wurden von ihren Aufsehern. Der Polizist, der ihn mit 15 ins Gefängnis brachte, hat während seiner Dienstzeit ein "14jähriges Mädchen entjungfert, aber da er ja selbst ein Gendarm war, ist Gras über die Sache gewachsen".
Vielleicht ist hier, versteckt in einem sehr selbstgerechten, anklägerischen Zusammenhang, jene Spur von Reue verborgen, die Lapp sonst weit von sich weist. Was wissen die in der Stadt davon, wie unmenschlich es auf dem Land zugehen kann (das Buch liefert viele Beispiele), wo die Frau vor allem eine Funktion erfüllt: zur Fortpflanzung herzuhalten. Wenn der Leitende Oberstaatsanwalt Werner Botz in Offenburg bei dem lange zurückliegenden Delikt ins Sinnieren kommt, sitzt selbst er am Stammtisch: "Vielleicht hat's ihr sogar g'falle."
Horst Lapp, der ein halbes Leben als "Depp" und mit weniger Liebe bedacht als der Hofhund durch die Welt lief, der sich mit eigener Kraft herausstrampelte aus dem landläufigen Elend, der mit 33 durch Heirat endlich einen Hof übernehmen konnte und damit erst regelrecht ansässig wurde im Schwarzwald: Vielleicht hat er Elke damals wirklich vergewaltigt. Vielleicht kannte er nur mehr den gewalttätigen Umgang nach allem, was ihm selbst passiert war.
Seine Frau bedauert, daß ihr Mann das Buch veröffentlicht hat. Gundolf Freyermuth bedauert nicht, daß er seine Frau dazu gebracht hat, sich für den Voyeur fotografieren zu lassen. Zu Bild sagte er: "Ich hoffe, sie ist tapfer genug, um diese Not durchzustehen."
Von Willi Winkler

DER SPIEGEL 45/1989
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