19.03.1990

Ratten strampelten für Olympia

Die beiden Herren aus Leipzig sind "Reisekader", seit eh und je. Proper gewandet, diskret, geschützt durch zwei - echte - akademische Grade. Wo immer sich Hormonforscher ("Endokrinologen") versammeln, sind Professor Dr. Fritz Klingberg und sein Amtsbruder Winfried Schäker zur Stelle, auch auf der 68. Tagung der Deutschen Physiologischen Gesellschaft vorletzte Woche in Heidelberg.
Doch die beiden Gäste mag niemand leiden: Erstens, sagt ein westdeutscher Wissenschaftler, "sind das immer noch ganz stramme SEDisten". Zweitens (und das gilt unter Endokrinologen als die größere Sünde) halten die beiden Sachsen ihre eigenen Forschungsergebnisse sorgsam unter Verschluß: Sie publizieren fast nichts, halten keine Vorträge und beleben die Diskussion niemals durch überraschende Neuigkeiten aus den heimischen Labors. Klingberg und Schäker spitzen nur die großen Ohren, zum Wohl ihrer maroden Republik.
Vom Endokrinologen Schäker sollte sich die Öffentlichkeit kein Bildnis machen können - "Ich verbiete Ihnen, mich zu fotografieren!" schimpfte er in Heidelberg. Auch sollte geheim bleiben, wo und für wen er arbeitet. Sein Institut hat offiziell bisher weder eine Adresse noch eine Telefonnummer.
Dabei werden Schäkers Erfolge weltweit bestaunt: Im Vierjahresrhythmus verhilft der gelernte Zoologe ausgewählten DDR-Menschen zu immer neuem Olympia-Gold. Der scheue Schäker ist ein Hintermann der DDR-Sporterfolge, einer von vielen. Seit zwei Jahrzehnten werkelt er höchst erfolgreich im Endokrinologischen Labor des geheimen "Forschungsinstituts für Körperkultur und Sport", Leipzig, Friedrich-Ludwig-Jahn-Allee 59. Das "FKS" ist, wie Schäkers Ex-Chef Lothar Pickenhain bekennt, auch ein großes "Dopinglabor". Gesucht wird dort "nach immer neuen Substanzen, die leistungsfördernd wirken". Mit überwältigendem Erfolg: Die Goldjungs und Parademädchen sind in der Regel Spritzensportler.
"Unterstützende Maßnahmen" (UM) nennen Ärzte und Sportfunktionäre das heimlich praktizierte Doping. Es war die Wunderwaffe der DDR-Sportarmee. Doping verhalf dem kleinen deutschen Staat zu so manchem großen Sieg im olympischen Ersatzkrieg - und nirgendwo anders auf der Welt organisierte die Staatsgewalt die UM-Drogenhilfe so perfekt. Rund eine Milliarde Mark pro Jahr ließ sich die Partei- und Staatsführung den Hochleistungssport kosten. Und natürlich wurde am FKS nicht gespart: Dort arbeiten 18 Professoren, 24 Dozenten, 132 Doktoren und 240 ganz gewöhnliche "Hoch- und Fachschulkader". Schäker war von Anfang an dabei.
Der Mann hatte sich in den sechziger Jahren durch Rattenversuche am Zoologischen Institut der Universität Leipzig für eine UM-Karriere empfohlen. Schäker zwang die Nagetiere, so hart und ausdauernd zu trainieren, als seien sie Berufssportler. Dann stach er den Ratten eine Kanüle in den knöchernen Schädel und saugte das Gehirnwasser, den "Liquor", ab. In dieser Flüssigkeit forschte Schäker nach den Geheimnissen des neurosekretorischen Systems: Das Gehirn, so sagte sich der Experimentator, stimuliere die Muskelaktivität nicht nur durch elektrische Nervenreize, sondern auch über eigens erzeugte Wirkstoffe, die Neurohormone. Das erwies sich als eine erstklassige UM-Idee.
Denn mittlerweile ist klar, daß die "wirksamsten Dopingsubstanzen im Großhirn des Menschen produziert werden", wie Wildor Hollmann, der Präsident des Weltverbandes für Sportmedizin und des Deutschen Sportärzte-Bundes, erläutert. Dem Kölner Professor sind davon 52 chemische Substanzen bekannt. Sie alle werden von den Nervenzellen "bei sportlicher Ausdauerbelastung ausgeschieden", wirken "euphorisierend und stimmungsaufhellend" und heben "die Toleranzschwelle der Schmerzempfindung". Was kann sich ein Sportler Schöneres wünschen?
Da die hormonelle Ausstattung der Ratten der des Menschen ähnelt und die Hormone im Handel erhältlich sind (Oxytocin etwa wird zur Einleitung des Geburtsvorgangs angewandt), ist der Schritt zur Manipulation des Athleten nicht groß.
Schäker spürte bei seinen Ratten drei Substanzgruppen auf, alle gut für einen UM-Test: die Hormone Oxytocin und Vasopressin, die im Zwischenhirn gebildet und in der Hirnanhangdrüse gespeichert werden, und eine vielgestaltige Gruppe sogenannter Releasing-Hormone. Diese Neurosekrete setzen wiederum Dutzende Wirkstoffe frei, die Aktivität, Muskelkraft, Reaktionsgeschwindigkeit und Ausdauer steuern.
Schäkers Liebling ist das Vasopressin. Eigentlich reguliert dieser körpereigene Eiweißstoff den osmotischen Druck der Körperflüssigkeiten. Viel Vasopressin im Blut erhöht jedoch auch den Blutdruck, weil das Hormon die kleinen Adern zusammenzieht und den Kreislauf so für große Taten "zentralisiert".
20 Jahre lang hat Schäker über seine Vasopressin-Experimente nichts verlauten lassen. Alle Ergebnisse verschwanden in den Panzerschränken des Leipziger Sportinstituts. Strenge Zugangsorder, Scherengitter und nächtliche Siegel sicherten die Akten. Ein großer, institutseigener Reißwolf tut das Seine, um die Geheimnisse vor dem Zugriff des Klassenfeindes zu bewahren.
Publikationen der Leipziger UM-Wissenschaftler sind deshalb bibliophile Raritäten: Vom Herrn Professor Schäker - der 1968 als Zoologe noch sein Wissen bereitwillig weitergab, ehe er zum Sportmediziner mutierte - findet sich in den zugänglichen Fachzeitschriften nur eine einzige wissenschaftliche Veröffentlichung: 1987 berichtete der Leipziger Neuro-Endokrinologe nach jahrelanger Forschung im Dienste der Athleten von den erfreulichen Wirkungen des Arginin-Vasopressin, das Bewegungs- und Leistungsfreude zentral stimuliere - bei Ratten; Koautor der Arbeit ist Fritz Klingberg, Schäkers Heidelberger Reisegefährte.
Seit die Masse der eher unsportlichen Leipziger durch ihre montäglichen Demonstrationen die Wende herbeigeführt hat, müssen es sich die regimetreuen UM-Akademiker gefallen lassen, daß ihr bis dahin streng getarntes Arbeitsleben ans Licht kommt. Sichtbar wird die Raffinesse, mit der die vielbeschworene Fairneß und die Chancengleichheit aller Sportler von Staats wegen vorsätzlich außer Kraft gesetzt wurden, zum höheren Ruhm der DDR: *___Systematisch überprüften die UM-Wissenschaftler des ____geheimen Leipziger Forschungsinstituts die Novitäten ____des weltweiten Pharma-Angebots auf ihre Eignung als ____Stimulus im Leistungssport; dabei kooperierten sie ____verdeckt mit Vertrauensleuten in der volkseigenen ____Arzneimittelproduktion und den Universitäten. *___Der Sportmedizinische Dienst der DDR - er beschäftigt ____1800 Ärzte, Schwestern, Physiotherapeuten und weiteres ____Personal - bezog aus Leipzig die Handlungsanweisungen ____für das Anabolika-Doping und die anderen UM-Maßnahmen: ____Spezialisten aus bis zu 20 Fachdisziplinen tüftelten an ____der Optimierung des Doping nach Sportart und ____Geschlecht. *___Großzügige Devisenfonds, strengste Geheimhaltung, ____interdisziplinäre Kooperation und moralische ____Skrupellosigkeit sicherten den UM-Wissenschaftlern 20 ____Jahre lang die entscheidenden Vorteile im weltweiten ____Konkurrenzkampf der Top-Athleten.
Besonderes Augenmerk richteten die akademischen Helfer auf Lücken in den Dopingregeln. Das Wort Doping leitet sich von dem Zuluwort "doop" ab, dem Namen für einen "berauschenden Schnaps". Nach den Regeln der internationalen Sportorganisationen gilt nun aber keineswegs jeder Versuch, durch die heimliche Zufuhr leistungssteigernder Drogen den Gegner zu betrügen und das Publikum hinters Licht zu führen, als Doping. Verboten ist lediglich die "Verwendung von Substanzen aus verbotenen Wirkstoffgruppen".
Das sind zwar mittlerweile einige hundert - doch klaffen zwischen dem Regelwerk und des Lebens Wirklichkeit große Lücken: Körpereigene Wirkstoffe, wie die Neurohormone, lassen sich naturgemäß nicht pauschal verbieten; man könnte höchstens nach Überschreitung eines maximalen Blutspiegels fahnden, das tut aber keiner. Denn für diese Tests müßte einer jungfräulichen Ratte die Gebärmutter herausgeschnitten und beispielsweise mit oxytocinhaltigem Blut beträufelt werden.
Die diversen Neurohormone gelten deshalb als nahezu ideale Dopingsubstanzen - körpereigen, dazu gleichermaßen stimulierend für Körper und Seele. Wenn sie nur nicht so teuer wären!
So kostet beispielsweise ein Gramm des begehrten Wachstumshormons rund 100 000 (West-)Mark. Jeder Schuß zum Sieg ist eine 1000-Mark-Investition - und mit einer Spritze allein ist es ja nicht getan. Deshalb bemühten sich die Leipziger UM-Kader jahrelang um billigere Lösungen und andere Neurodrogen.
Ins Visier geriet ihnen dabei die "Substanz P". Das ist ein biologisch aktives Peptid, eine Eiweißkette, die die Hirnanhangdrüse auf Touren bringt. Als ihr bester Kenner gilt der Professor Peter Oehme, Direktor am Institut für Wirkstofforschung der Akademie der Wissenschaften in Ost-Berlin.
Oehme rühmt die Substanz P wegen ihrer ausgleichenden Wirkung im "Katecholaminsystem", dem körpereigenen Regelkreis, der die Kampf- und Streßhormone Adrenalin und Noradrenalin einschließt. Oehme unterhält gute Beziehungen zu den Leipzigern, will aber von einer Anwendung der Substanz P am Menschen nichts wissen: "Dagegen stehen die Gesetze."
Auch nach westdeutschem Recht ist die geheimnisvolle Eiweißsubstanz (sie besteht aus zehn Aminosäuren) nichts weiter als eine "Laborchemikalie". Die Heidelberger Firma Serva Feinbiochemica vertreibt sie, fünf Milligramm kosten 255 Mark. Die DDR gilt als guter Kunde.
"Die Wissenschaft ist janusköpfig", orakelt in Leipzig Hermann Buhl, der stellvertretende Leiter des Forschungsbereichs Medizin der FKS. Buhl, jahrelang der beste 3000-Meter-Hindernisläufer der DDR und 1960 Olympionike in Rom, hat der SED Lebewohl gesagt. Sein Herz trägt der temperamentvolle Medizinprofessor nun auf der Zunge: "Jetzt ist Schluß mit dem ganzen Affenzirkus."
Buhl findet für die Anabolika manch gutes Wort. Ärztlicher Rat sei bei ihrer Anwendung - zum Beispiel beim Höhentraining - jedoch unverzichtbar. Die sorgsam dokumentierten Forschungen sollen nun publiziert werden.
Über die Arzneisubstanz Piracetam hingegen wird in Leipzig wohl der Mantel des Vergessens gebreitet werden. Daß die DDR-Sportler mit dieser vergleichsweise sehr preiswerten Droge experimentieren, hatte sich im letzten Jahr schon als Gerücht verbreitet und westdeutsche Sportsfreunde prompt zur Nachahmung animiert.
Gewöhnlich werden Piracetam-Präparate nur für alte Menschen mit Hirnleistungsschwäche, etwa Alzheimer-Kranke, verordnet. Einige Nebenwirkungen des Medikaments machen die Droge jedoch auch für Hochleistungssportler interessant.
Eigentlich soll Piracetam die Sauerstoffausnutzung der Nervenzellen im Gehirn verbessern. Kritische Arzneimittelkenner wie der Berliner Arzt Ulrich Moebius vom industrieunabhängigen arznei-telegramm sind jedoch sicher, daß Piracetam nur eine "unspezifische zentral erregende Wirkung" hat: Es steigert Antrieb, Aggressivität und Konzentrationsfähigkeit, verscheucht Müdigkeit und Schlaf. Das sind alles begehrte Dope-Wirkungen, die auch den berühmtberüchtigten Amphetaminen ("speed") zu eigen sind. Nach Amphetaminen wird jedoch in jedem Sportler-Urin gefahndet, nach Piracetam nicht. Die Droge steht nicht auf der Liste verbotener Substanzen.
Getreu dem Glaubensbekenntnis nahezu aller Top-Athleten der Welt - sein erster Satz lautet: "No dope, no hope" - wurden Piracetam-Injektionen anfangs freudig akzeptiert. Grundsätzlich wird dem DDR-Sportler von Ärzten und Trainern niemals verraten, was in der Spritze ist, die ihn in Hochform bringen soll.
Die intelligenteren Muskelmenschen lernen jedoch schnell, die Drogen an ihren Nebenwirkungen zu unterscheiden: Wenn nach der Injektion für Stunden ein harter Druck auf der Blase lastet, wie ihn etwa der Magdeburger Lagenschwimmer Rainer Sternal verspürte, sind wahrscheinlich Abkömmlinge des an Ratten so trefflich erforschten Hormons Vasopressin gespritzt worden. War hingegen Piracetam in der Spritze, wird der Gedopte wie ein Rennpferd nervös und unruhig. Die UM-Ärzte nennen das vornehm "koordinative Störungen". Ihre Sportler sprechen von "fickerig werden".
Mitunter machten die unerklärlichen Nebenwirkungen nach Spritzen oder Pillen die Athleten mißtrauisch. Die Leipziger Sportstudentin Birgit Hagen berichtet von Mädchen einer Mittelstrecken-Trainingsgruppe, die die verordneten Pillen zu Hause in den Blumentopf steckten. Die Palmen seien daraufhin "wie wild" gewachsen, dann aber "über Nacht völlig zusammengefallen".
Die nach Piracetam-Injektionen beobachtete allgemeine sexuelle Stimulation erwies sich als besonders nachteilig für die jungen Wettkämpferinnen. Die Doppeldröhnung - erst Anabolika, dann Piracetam - war einfach zuviel des Guten. Ausschweifender Sex ist der Feind jedes Weltrekords.
Bei den mit Anabolika gedopten Sportlerinnen hatten die Trainer manchmal ohnehin schon Mühe, ihre Schützlinge von Liebe und Lust abzulenken. Denn auch die Anabolika stimulieren die Libido und lassen die weibliche Klitoris wachsen. Zugleich reduzieren sie durch die Vermännlichung, durch Busenschwund und Bartwuchs jedoch die Chancen der Mädchen.
Eine Leipziger Krankengymnastin, die vornehmlich Athleten betreut, empfindet die von den Medizinern und Funktionären gern verbreitete Version von der neuen Weiblichkeit der DDR-Siegerinnen ("Nach unseren Mädels lecken sich doch alle die Finger") als blanken Hohn: "An den Sportlerinnen sind nur noch die Ohrringe weiblich."
"Dieser oder jener Sportler bekommt schon mal eine Spritze", räumt Horst Tausch, der UM-Doktor des DDR-Schwimmverbandes, ein. Die Injektion, die er seinen favorisierten Mädchen vor dem Abflug zu großen Taten verpaßte, war jedoch, sagt er, nur "Humanglobulin zur Vermeidung von Infekten bei Leuten, die unter extremen Belastungen vom Immunsystem her kippen".
Wie alle Sportmediziner der DDR versieht auch Tausch seine Mitteilung mit einer dreidimensionalen Einschränkung. Örtlich: "In dem Bereich, den ich überschaue." Zeitlich: "Soweit ich mich erinnern kann." Situativ: "Im Normalfall."
Mit Trauer registriert Tausch, daß etliche "Sportler und Physiotherapeuten schon unterwegs nach Westen" sind. Treu zur Fahne halten bisher nur die Sportärzte der DDR. Am liebsten würden sie ihr gesammeltes UM-Wissen en bloc in die neuen Zeiten hinüberretten und dem vereinten Deutschland nutzbar machen.
Dann endlich gäbe es den totalen Sieg - aus 80 Millionen Einwohnern könnte man viermal soviel Sporttalente herausfischen wie aus der kleinen DDR, Leipziger Know-how ließe ihre Muskeln wachsen, und am Ende würde harte D-Mark alles vergolden.

DER SPIEGEL 12/1990
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