16.05.2015

Religion„Böse Geister sind Realitäten“

Evangelikale Gemeinden erleben in Deutschland großen Zulauf. Die konservativen Christen irritieren die Amtskirche - und begeistern Populisten von Pegida bis zur AfD.
Pastor Peter Wenz läuft wild gestikulierend durch sein Gotteshaus, er will Krankheiten heilen. "Blutgefäße, Herzklappen! Im Namen Jesu rufe ich euch in Gottes Ordnung! Kurzsichtigkeit! Geh jetzt! Sehkraft hinein in die Körper! Nackensteifigkeit! Weiche in Jesu Namen!"
Es ist Sonntagmorgen, mehr als 2000 Christen haben sich in Stuttgart-Feuerbach versammelt, viele heben die Arme, schließen die Augen und hoffen auf ein Wunder.
Deutschlands erste Megachurch nach amerikanischem Vorbild steht in einem Gewerbegebiet zwischen einer Autowaschanlage und einem Schnellimbiss. Statt harter Holzbänke gibt es im Gospel Forum bequeme Stühle; anstelle eines Organisten bringt eine Band die Gläubigen in Stimmung; Kreuz und Altar wurden durch Videoprojektionen und eine Nebelmaschine ersetzt.
Das Publikum ist jung, viele Familien mit Kindern sind gekommen, begeistert singen sie religiöse Popsongs über den "Herrn der Engelsheere". Die evangelikalen Christen von Stuttgart freuen sich auf Pfingsten, das Fest des Heiligen Geistes, denn seine Freikirche, sagt Pastor Wenz, sei "charismatisch-pfingstlich" orientiert. Seine Anhänger bekommen einiges geboten. Sie dürfen nicht nur Wunderheilungen erhoffen, sondern auch prophetische Botschaften sowie die göttliche Kunst des Zungenredens, die Wenz regelmäßig praktiziert. Sein unverständliches Gemurmel soll den Segen des Heiligen Geistes über die Gläubigen bringen.
Evangelikale Gemeinden sorgen insbesondere in den Vereinigten Staaten und in Lateinamerika für Aufsehen. Aber auch in Deutschland ziehen etliche Gemeinden Christen an, die von der etablierten Kirche enttäuscht sind - von Stuttgart bis Bremen, vom Siegerland bis nach Sachsen. Vor allem in den Kleinstädten um Dresden ist eine Art Bibelgürtel entstanden, der an den "bible belt" in den südlichen USA erinnert, weil konservative, mitunter auch fundamentalistische Einstellungen religiös wie politisch die Region prägen.
Für die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) sind die evangelikalen Glaubensbrüder ein Ärgernis. Viele von ihnen sind, wie Pastor Wenz mit seinem Gospel Forum, in unabhängigen Freikirchen organisiert. Andere entwickeln innerhalb der evangelischen Landeskirchen ein scharfes Profil, das vom protestantischen Mainstream abweicht. Fast hilflos müssen die Bischöfe der schrumpfenden Amtskirche beobachten, wie Evangelikale in Sachen Ehe, Sex und Erziehung erfolgreich erzkonservative Werte propagieren.
Und auch politisch ist die Bewegung relevant: Konservative Christen versuchen immer wieder, etwa in Baden-Württemberg, konkret Einfluss zu nehmen; in Städten wie Dresden und Berlin suchen sie Allianzen mit Pegida und der AfD.
1,3 Millionen Anhänger sind nach eigenen Angaben in einem Dachverband zusammengeschlossen, der sich Deutsche Evangelische Allianz nennt und sich als Zentralorgan der Evangelikalen versteht. Wie ihre Glaubensverwandten in den USA nehmen sie die Bibel wortwörtlich. Ausdrücklich bekennt sich die Evangelische Allianz zur Heiligen Schrift als "höchster Autorität in allen Fragen des Glaubens und der Lebensführung".
Herablassend blicken sie auf die reformatorische Theologie, die Bibelverse nicht als "von Gott diktiertes Wort" versteht, wie es in einem Grundlagenpapier der EKD heißt - sondern nach "Sinn und Stoßrichtung" der Texte fragt. Ein Irrweg, wie Michael Diener findet. Er ist Vorsitzender der Evangelischen Allianz und bedauert, dass die Bibel von der Amtskirche "historisch-kritisch stranguliert wurde".
Trotzdem fällt der EKD die Auseinandersetzung mit den evangelikalen Strömungen oft schwer. Zu unterschiedlich, zu bunt sind die Gruppen am Rand des Protestantismus. Neben vermeintlichen Wunderheilern und Charismatikern nach amerikanischem Vorbild gibt es fromme Pietisten, die sich auf Erweckungsbewegungen des 19. Jahrhunderts, etwa in Baden oder am Niederrhein, berufen. Mennoniten und Baptisten gehören ebenso dazu wie Pastoren, die als Hassprediger Schlagzeilen machen.
Einer von ihnen ist Olaf Latzel. In seiner Bremer St.-Martini-Gemeinde wetterte er Anfang des Jahres gegen Gemeinsamkeiten mit dem Islam: "Das ist Sünde, und das darf nicht sein. Davon müssen wir uns reinigen." Christen sollten insbesondere nicht am "Zuckerfest und all diesem Blödsinn" der Muslime teilnehmen. Nebenbei mahnte er zu Distanz gegenüber dem Buddhismus. Keinesfalls dürften Gläubige zu Hause Statuen von Buddha aufstellen, "so einem dicken, alten, fetten Herrn". Es müsse "Schluss sein mit dem Götzendienst".
Latzel ist ein evangelikaler Pastor, aber er steht im Dienst der Bremischen Evangelischen Kirche, die bislang keine Handhabe gegen ihn findet. Nachdem seine islamkritische Predigt bundesweit Kritik hervorgerufen hatte, ließ sich Latzel als Opfer der Meinungsfreiheit von der "Jungen Freiheit" interviewen, dem zentralen Organ der Neuen Rechten.
Pastorinnen dürfen bei ihm weder auf der Kanzel predigen noch im Talar zu einer Beerdigung erscheinen. Schließlich stehe, so Latzel, in der Bibel bei Timotheus Kapitel 2, Vers 12 geschrieben: "Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre." Latzels Anhängerschar wächst. Etwa 400 Gottesdienstbesucher lauschen ihm neuerdings, dazu verfolgen mehrere Tausend Menschen seine wöchentlichen Predigten auf YouTube.
Viele Evangelikale sprechen, ähnlich wie Pegida-Anhänger, nur ungern mit Journalisten. So ist es auch im Gospel Forum von Pastor Wenz. Nur zögerlich gibt dort Annette S. Auskunft, aber dann erzählt sie doch, dass sie mit 28 Jahren ihr "Erweckungserlebnis" hatte: "Mich störte die Oberflächlichkeit in der evangelischen Landeskirche."
Als sie zum ersten Mal in einer Freikirche gewesen sei, sagt Annette S., habe sie den Eindruck gehabt, der Pastor predige nur für sie. Sie fand sich am Ziel ihrer Sinnsuche angekommen. Jede Woche trifft sich S. seither mit anderen Gläubigen in Hauskreisen, deren Leiter als "Gesalbte des Herrn" bezeichnet werden.
Vielleicht zehn oder zwölf Evangelikale treffen sich in solchen Hauskreisen in privatem Rahmen zum Bibelstudium. Die Gruppen gelten als Zentrum der Bewegung mit insgesamt 3500 Mitgliedern.
Aussteiger berichten, in den Hauskreisen herrschten autoritäre Strukturen. Dort trete die fundamentalistische Gesinnung der Gemeinden besonders deutlich zutage. Wer Kritik an Hauskreisleitern wage, werde von der Gruppe sofort gerügt: "Rühr nicht den Gesalbten an!"
Sonntags, im Stuttgarter Gospel Forum, wird meist ein weicheres Image gepflegt. Im Foyer der Kirche warten ein Eisstand, ein Café und eine "Welcome-Lounge" auf die Gäste. Es gibt Betreuung für 300 Kinder, ein kleiner Pool dient als Taufbecken für die Erwachsenen, die dort ihr Glaubensbekenntnis erneuern.
Nach dem Gottesdienst lässt sich Pastor Wenz auf ein Gespräch mit dem SPIEGEL ein. Stolz erzählt er, wie er auf Wunsch besorgter Eltern einen bösen Geist weggebetet habe. Der Dämon habe zuvor allabendlich deren achtjährigen Sohn heimgesucht und sich auf dessen Bett gesetzt. "Böse Geister sind Realitäten, von denen hat Jesus ganz deutlich gesprochen", sagt Wenz.
Eine Winzerin in einem kleinen Ort bei Stuttgart will er kürzlich durch bloßes Handauflegen von einer langjährigen Krankheit geheilt haben. "Ich hab sie gefragt, was sie gespürt hat, und es kam wie Feuer in ihren Körper hinein." Nach zwei Minuten sei sie "komplett geheilt" gewesen und habe dies anschließend in ihrer Winzerstube den Gästen verkündet.
Spenden fließen reichlich, auch dank solcher Geschichten. Im Gottesdienst reichen Mitarbeiter große Eimer durch die Reihen. Es wird erwartet, dass die Gläubigen den "Zehnten von allem" abgeben, wie es in der Bibel heißt - also zehn Prozent ihres Bruttoeinkommens.
Die langjährige Kulturbeauftragte des Rates der EKD Petra Bahr beobachtet die Entwicklung mit Sorge: "Mitten in einer offenen Gesellschaft wachsen geschlossene Milieus, abgeschottet vom Rest, mit tiefer Skepsis zu großen Institutionen, Rechtsstaat und Demokratie", sagt Bahr. Viele Evangelikale flüchteten in eine schlichte Welt, in der Gut und Böse einfach verteilt seien. "Sie suchen eine Gegenwelt zur Moderne mit all ihren Zumutungen."
So liest sich auch die aktuelle Imagebroschüre der Evangelischen Allianz. "Praktizierte Homosexualität ist wie andere Formen der außerehelichen Sexualität grundsätzlich unvereinbar mit der biblischen Ethik", heißt es da zum Beispiel. Ebenso lehne man "eine prinzipielle Gleichmacherei der Geschlechter" ab.
Mit dieser Agenda drängen die frommen Christen auch in die Politik. Die Evangelische Allianz unterhält ein Lobbybüro im Bundestag und pflegt gute Beziehungen zu Politikern wie dem Unionsfraktionschef Volker Kauder, der schon an der Jahreskonferenz der Allianz teilgenommen hat. "Die evangelikale Bewegung imponiert mir", sagte Kauder 2014 im SPIEGEL-Gespräch .
Über Angela Merkel schrieb das evangelikale Medienmagazin "Pro" lobend, die Kanzlerin betrachte die Evangelikalen als "intensiv evangelisch". Und Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) freute sich bei einem Spitzentreffen mit den Protestanten der Allianz darüber, dass diese als Christen "politischer geworden sind".
Wie Evangelikale versuchen, konkret Einfluss zu nehmen, zeigt sich in Baden-Württemberg. Dort entwickelte die Landesregierung 2013 den Plan, im Schulunterricht stärker die sexuelle Vielfalt in der modernen Gesellschaft zu thematisieren. Umgehend hagelte es Proteste, die auch von Evangelikalen geschürt wurden.
Die verantwortlichen Ministerien erhalten bis heute Hunderte E-Mails mit ähnlich lautenden Textpassagen: "Das biologisch vorgegebene Sexualverhalten von Mensch und Tier funktionierte über Jahrhunderte und Jahrtausende auch ohne staatliche Reglementierung und Förderung spezieller Praktiken", heißt es darin zum Beispiel.
Fast 200 000 Menschen unterzeichneten eine Petition des Realschullehrers und evangelikalen Christen Gabriel Stängle mit dem Titel "Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens". Fünf große "Demos für alle" hat die Landeshauptstadt Stuttgart schon erlebt. Die Demonstranten trugen Transparente mit Aufschriften wie "Finger weg von unseren Kindern", "Keine Sex-Videos in der Schule" oder "Gott liebt dich, aber er mag die Sünde nicht". Besonders im schwäbischen Landesteil, einer pietistischen Hochburg, hat sich der Protest verfestigt.
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) traf sich daraufhin mit Evangelikalen, darunter Vertreter der Evangelischen Allianz und des konservativen Evangelischen Gemeinschaftsverbands Württemberg. Sein Kultusminister Andreas Stoch (SPD), dessen Ministerium den Bildungsplan entwickelt hatte, geriet unter Dauerfeuer der Christen. Er habe sich gegen "Verleumdungen" wehren müssen, klagt Stoch, wie er sie "in einem öffentlichen Diskurs bislang nicht erlebt" habe.
Die religiösen Eiferer ließen nicht nach, Stoch verschob seinen Plan um ein Jahr. In Powerpoint-Präsentationen, mit denen seine Mitarbeiter durchs Land geschickt wurden, hieß es zur Beruhigung: "Der Orientierung an den Werten der christlich-abendländischen Kultur wird im Rahmen der Bildungsplanreform umfassend Rechnung getragen."
Auseinandersetzungen wie in Baden-Württemberg machen die Evangelikalen auch für politische Populisten attraktiv. Insbesondere rechtskonservative AfD-Politiker wollen den christlichen Fundamentalisten eine neue Heimat bieten. Die Weltbilder beider Seiten harmonieren bestens - gemeinsam fürchtet man den Untergang der traditionellen Familie und des Abendlands.
Hartmut Steeb ist dafür das beste Beispiel. Der Generalsekretär der Evangelischen Allianz ist auch Interviewpartner der "Jungen Freiheit". Er stilisiert sich und seine Evangelische Allianz gern zum Opfer, ähnlich wie es Pegida-Demonstranten in Dresden tun. Es werde, sagt Steeb, "die Political Correctness gern zum Instrument gegen christliche Positionen gemacht. Man darf dann keine abweichenden Meinungen mehr äußern, ohne verfemt zu werden". Zum Islam sprach er in der "Jungen Freiheit" aus, was Evangelikale später in Dresden als Losung auf die Straße trugen: "Wir dürfen schließlich auch die Tatsache einer möglichen schleichenden Islamisierung nicht übersehen."
Mindestens genauso stark erregen die Evangelikalen immer wieder Fragen der Sexualität und der Rolle der Geschlechter. So glaubt Steeb, der Vater von zehn Kindern ist, dass "unter dem Deckmantel anscheinender Gleichstellung die schöpfungsgemäße Polarität der Geschlechter" negiert werde.
Rechte Christen und Politiker wettern vereint gegen das sogenannte Gender- Mainstreaming. So will die AfD-Europaabgeordnete Beatrix von Storch mit ihren evangelikalen Freunden die "Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder" stoppen und den "Schutz der christlichen Familie" verstärken. Im Juni möchte sie gemeinsam mit ihrer rechtskatholischen Mitstreiterin Hedwig Freifrau von Beverfoerde "unsere Kräfte in Baden-Württemberg stellvertretend für ganz Deutschland" bündeln.
Das kommt auch Pastor Wenz entgegen. Der selbst ernannte Wunderheiler kämpft nicht nur gegen körperliche Gebrechen und Dämonen, die kleine Kinder erschrecken. Er widmet sich auch Gespenstern in der Gesellschaft. Das "Gender-Mainstreaming", predigte Wenz vor seinen Gläubigen, sei eine "faschistische Ideologie".
Von Mareike Ahrens, Jan Friedmann und Peter Wensierski

DER SPIEGEL 21/2015
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