11.06.1990

TerroristenOma im Altkader

Die Stasi hat, vermuten Experten nach der Verhaftung von Susanne Albrecht, mehreren westdeutschen Terroristen Unterschlupf verschafft.
Wenn es um den Zufluchtsort der als Top-Terroristin gesuchten Susanne Albrecht ging, tippten westdeutsche Fahnder meist auf den entlegenen Orient.
Mal vermuteten Verfassungsschützer die ehemalige Soziologie- und Pädagogikstudentin, die zum inneren Kreis der Roten Armee Fraktion (RAF) zählte, als Schreibkraft im Büro einer palästinensischen Befreiungsorganisation in der syrischen Hauptstadt Damaskus.
Dann glaubten Beamte des Wiesbadener Bundeskriminalamtes (BKA), daß die Frau, die vor allem wegen ihrer Beteiligung an der Ermordung des Dresdner-Bank-Chefs Jürgen Ponto 1977 gesucht wurde, im Libanon untergetaucht sei. Im vom Bürgerkrieg zerrütteten Beirut habe sie dem bewaffneten Kampf abgeschworen und kümmere sich reuig als Helferin in Flüchtlingslagern um die Opfer von Gewalt und Terror.
Letzte Woche wurde offenkundig, daß die bundesdeutschen Terroristen-Jäger mit solchen Vermutungen danebenlagen und daß sich die teuren Geheimdienstapparate wieder einmal blamiert hatten. Denn statt in die weite Welt zu fliehen, hatte die international gesuchte Frau ganz in der Nähe Unterschlupf gefunden.
Beamte der DDR-Kriminalpolizei verhafteten Susanne Albrecht, 39, am vorigen Mittwoch gegen 15 Uhr in ihrer Wohnung in der Rosenbecker Straße im tristen Ost-Berliner Stadtteil Marzahn. Dort hatte die ehemalige RAF-Aktivistin - Hausaufgang Nummer drei, zweite Etage links - seit 1980 unter falschem Namen gelebt.
Die überraschende Festnahme von Frau Albrecht, die weder bewaffnet war noch Widerstand leistete, scheint einen langgehegten Verdacht der Ermittler zu bestätigen: Die alte SED-Führung unter Parteichef Erich Honecker schreckte nicht einmal davor zurück, sich abgetauchter RAF-Terroristen zu bedienen, wenn es darum ging, die Bundesrepublik zu destabilisieren.
Stolz präsentierte DDR-Innenminister Peter-Michael Diestel (DSU), wegen umstrittener Methoden bei der Auflösung der Staatssicherheit in der Schußlinie, den "international beachtlichen Fahndungserfolg". Aus Bonn gratulierte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU), der von ganz neuen Aussichten schwärmte: Die deutsch-deutsche Kooperation führe "auf dem Gebiet der inneren Sicherheit" zu Erfolgen, "die bisher nicht möglich waren".
Den Beamten des unerfahrenen DDR-Innenministers Diestel war gelungen, wovon westdeutsche RAF-Häscher nur noch träumen: die Festnahme eines Top-Terroristen.
Obwohl Millionensummen ausgelobt sind, obwohl die Kronzeugen-Regelung seit Juni 1989 geständigen Tätern und sogar Mördern Strafmilderung verspricht, konnten die westdeutschen Ermittler seit 1982 kein Mitglied der RAF-Kommando-Ebene mehr fassen.
Die Morde an Rüstungsmanager Ernst Zimmermann (1985), Siemens-Vorstand Karl Heinz Beckurts (1986), Top-Diplomat Gerold von Braunmühl (1986) und, letzte blutige Aktion, das tödliche Sprengstoffattentat auf den Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen im letzten Jahr blieben ungesühnt.
Die magere Bilanz, so hoffen die Fahnder, könnte schon bald aufgebessert werden. Denn der Albrecht-Zugriff ist womöglich erst der Anfang einer Reihe von Festnahmen: Nach Einschätzung westlicher Sicherheitsexperten leben noch weitere mutmaßliche RAF-Terroristen unter falschem Namen in der DDR. Dort vermutet werden *___Silke Maier-Witt, 40, die wegen ihrer Beteiligung an ____der Entführung und Ermordung des Arbeitgeberpräsidenten ____Hanns Martin Schleyer 1977 gesucht wird; *___Sigrid Sternebeck, 40, die wegen eines versuchten ____Raketenanschlags auf die Karlsruher Bundesanwaltschaft ____1977 zur Fahndung ausgeschrieben ist; *___Inge Viett, 46, die in der Szene als "RAF-Oma" ____bezeichnet wird und an der Ermordung des Berliner ____Kammergerichtspräsidenten Günter von Drenkmann 1974 ____sowie der Entführung des damaligen West-Berliner ____CDU-Chefs Peter Lorenz 1975 beteiligt gewesen sein ____soll.
Solche Altkader der RAF, zu denen etwa Friederike Krabbe, 40, Ingeborg Barz, 41, und der Arzt Ekkehard Freiherr von Seckendorff, 49, gehören, haben sich laut Terrorismus-Cheffahnder Hans-Jürgen Hessel vom BKA "zum Teil seit mehr als zehn Jahren aus unserer Beobachtung" gelöst. Es sei "durchaus möglich", daß mit ihnen ähnlich verfahren worden sei wie mit Susanne Albrecht - Endstation DDR.
Drahtzieher der Kontakte war das in der alten DDR allmächtige Ministerium für Staatssicherheit (MfS) unter Armee-General Erich Mielke. Kaum vorstellbar ist, daß Honecker und andere SED-Spitzen über die Machenschaften nicht unterrichtet waren. Die Stasi-Leute verschafften den steckbrieflich Gesuchten, deren Konterfei in der Bundesrepublik in allen Behörden und Polizeirevieren aushing, eine neue Identität - Ausweispapiere, Wohnungen und Arbeitsplätze.
Susanne Albrecht etwa, damals 29, wurde 1980 aus dem Nahen Osten über die Tschechoslowakei geschleust und als Ingrid Jäger, Chemielaborantin, in einem anonymen Hochhaus am äußersten nördlichen Rand der Ost-Berliner Trabantenstadt Marzahn einquartiert.
Die Tarnung schien perfekt. Hinter dem Wohnsilo mit Waschbetonfassade, dessen Eingang mit bunten Seepferdchen und Schwänen verziert ist, baute sich die aus großbürgerlichen Hamburger Verhältnissen stammende Susanne Albrecht eine propere Kleinbürger-Idylle auf.
Schon bald heiratete sie den Ost-Berliner Diplom-Physiker Claus Becker, 1983 kam eine Tochter. Becker, der vorige Woche dem DDR-Staranwalt Wolfgang Vogel das Mandat für Susanne Albrecht antrug, beteuerte in ersten Aussa* Mit Gesinnungsgenossen bei einer Demonstration gegen Isolationsfolter 1974 in Hamburg. gen, er habe lange Jahre nichts von der terroristischen Vergangenheit seiner Frau gewußt. Erst vor einiger Zeit, so Becker, habe sie sich ihm anvertraut.
Mit dem Zusammenbruch des alten SED-Regimes begann auch die Tarnung abzubröseln. Immer wieder, berichtet Cheffahnder Hessel, kamen Hinweise aus der DDR-Bevölkerung auf gesuchte RAF-Terroristen. Susanne Albrecht, so die offizielle Version, soll entdeckt worden sein, als ostdeutsche Behörden eine Reihe von DDR-Einwanderern überprüften. Wahrscheinlicher jedoch ist, daß der gesuchten RAF-Täterin ein Überläufer zum Verhängnis geworden ist. Ein ehemaliger Stasi-Mann, nach der Wende in den Westen ausgereist, hat nach Angaben von Geheimdienstlern den entscheidenden Tip gegeben.
Der Rest war kriminalistische Routine. Während Susanne Albrecht mit Mann und Kind in Moskau weilte, wo der Physiker einen Forschungsauftrag an der Akademie der Wissenschaften hatte, nahm die Ost-Berliner Kripo in der Marzahner Wohnung Fingerabdrücke. Sie belegten, nach Vergleichen im BKA, zweifelsfrei die Identität der Mieterin.
Als das Ehepaar nach insgesamt zweijährigem Aufenthalt aus der Sowjetunion zurückkehrte, um die Einschulung seines Kindes vorzubereiten, wurde Susanne Albrecht festgenommen.
Damit hat sich die DDR-Justiz ein verzwicktes Problem aufgehalst. Als DDR-Bürgerin dürfte Susanne Albrecht, gegen die in Ost-Berlin Haftbefehl wegen Mordverdachts erlassen worden ist, nach geltendem Ost-Recht nicht einfach in die Bundesrepublik ausgeliefert werden. DDR-Generalstaatsanwalt Hans-Jürgen Joseph, der den Fang jedoch möglichst rasch wieder loswerden will, griff zu einem Notbehelf: Bei Susanne Albrecht handele es sich, da sie unter falschem Namen eingewandert sei, nicht um eine echte, sondern um eine "manipulierte" DDR-Bürgerin. Sie müsse daher als Bundesbürgerin behandelt und bald ausgeliefert werden.
Die Manipulation aber hatte das amtliche Gütesiegel vom MfS, das Decknamen und Ausweis besorgte. Innenminister Diestel konnte nicht offiziell bestätigen, daß die Stasi tief in den Terror-Fall verwickelt war - er hätte sonst Josephs gewagte Konstruktion zu Fall gebracht.
Westdeutsche Staatsschützer vermuten, daß sich die Stasi das Asyl für Terroristen durch Zuträgerdienste entgelten ließ. So soll Susanne Albrecht, für DDR-Bürger früher höchst ungewöhnlich, als "Reisekader" einen speziellen Paß für Auslandsreisen besessen und im Auftrag der Stasi Trips zu Palästinenser-Organisationen in Damaskus, Beirut und im Irak unternommen haben.
Die Verhaftung von Susanne Albrecht, die auf Wunsch ihrer Eltern vom Berliner Anwalt Johannes Eisenberg aus der Sozietät des einschlägig erfahrenen Juristen Hans-Christian Ströbele vertreten werden soll, nährt den alten Argwohn westdeutscher Terrorismus-Experten gegenüber dem SED-Staat. Verfassungsschutz-Chef Gerhard Boeden verweist etwa darauf, daß RAF-Mitglieder schon in den siebziger Jahren "ungehindert und ungestört durch das Gebiet der DDR gereist" seien.
Als Drehscheibe des internationalen Terrorismus galt bis zur Wende vor allem der Ost-Berliner Flughafen Schönefeld. Nach Beobachtungen von Verfassungsschützern sollen ostdeutsche Kontrolleure "regelmäßig ein Auge zugedrückt haben", wenn RAF-Mitglieder von dort aus zu ihren palästinensischen Mitstreitern in den Nahen Osten starteten. Umgekehrt sollen über die DDR arabische Freischärler zu Terror-Aktionen nach Westeuropa eingesickert sein.
Doch die Zusammenarbeit hatte offenbar Grenzen. Eine direkte Unterstützung bei Anschlägen, etwa durch DDR-Agenten, halten westliche Sicherheitsexperten für ausgeschlossen. Dagegen spreche schon das Selbstverständnis der RAF. Als Guerilla-Kämpfer, die Wert darauf legen, unabhängig zu operieren, hätten sie sich nie in einen Apparat einspannen lassen. Der Hamburger Verfassungsschützer Christian Lochte: "Die waren doch stolz darauf, daß sie ihre Waffen selber geraubt haben."
Überdies sahen die RAF-Aktivisten in den Parteibonzen des SED-Staates keine politischen Verbündeten, und sie hielten die DDR auch nicht für eine gesellschaftliche Alternative zum bekämpften kapitalistischen System der Bundesrepublik. Umgekehrt war den Ordnungsfanatikern im Stasi-Staat die gegen jegliche Autorität gerichtete Terroristen-Bewegung zutiefst suspekt.
Einziger gemeinsamer Nenner für gelegentliches Paktieren war offenbar der verbissene Wunsch, den verhaßten westdeutschen Staat zu destabilisieren. Wie weit die kommunistischen Machthaber im anderen Deutschland gingen, zeigt der bizarre Versuch, mit Hilfe von linientreuen Mitgliedern der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) eine geheime "Militärische Organisation" aufzubauen, die mit Partisanenaktionen etwaige Krisen in der Bundesrepublik noch anheizen sollte. In einem geheimen Lager am Springsee im Bezirk Frankfurt/ Oder wurden zu diesem Zweck, so zeigen neueste Erkenntnisse der Stasi-Auflöser, seit Mitte der siebziger Jahre 176 West-Kommunisten an Waffen und Sprengstoff ausgebildet.
Das gemeinsame Feindbild mag der Grund gewesen sein, warum Terroristen wie Susanne Albrecht in der DDR Unterschlupf fanden - auch wenn ihre Tat weltweit verurteilt wurde.
Gefahndet wurde nach Susanne Albrecht wegen ihrer Beteiligung an einem Verbrechen, das allenthalben als besonders verabscheuungswürdig eingestuft wurde: Sie hatte ihre persönliche Bekanntschaft zur Familie des Dresdner-Bank-Chefs Jürgen Ponto mißbraucht, um einem Kommando der RAF Zugang zu dem hochgesicherten Privathaus in Oberursel bei Frankfurt zu verschaffen.
Die Familien Albrecht und Ponto waren eng miteinander befreundet, der Bankier war Patenonkel eines der Albrecht-Kinder. Auch Susanne, die eher lockeren Kontakt pflegte, war schon einmal als Übernachtungsgast im Ponto-Domizil willkommen gewesen.
Der Bankier schöpfte deshalb keinen Verdacht, als die junge Frau ("Ich bin's, die Susanne") am späten Nachmittag des 30. Juli 1977 mit einem Rosenstrauß am Gartentor klingelte. Ponto wurde auch nicht mißtrauisch, als die Studentin zwei Fremde mit ins Haus brachte: die später wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilte Terroristin Brigitte Mohnhaupt und einen Mann mit Kurzhaarschnitt und Cordanzug, dessen Identität bis heute nicht geklärt ist.
Erst als der Unbekannte plötzlich eine Pistole zog und auf den Bankier zielte, wurde Ponto klar, daß er in einen Hinterhalt geraten war. Spätere Ermittlungen ergaben, daß die Terroristen geplant hatten, den Industriellen als Geisel zu nehmen. Doch Ponto wehrte sich ("Sie sind wohl wahnsinnig"), aus der Entführung wurde eine Hinrichtung: Ponto wurde von fünf Kugeln niedergestreckt.
Bis heute ist umstritten, ob Susanne Albrecht freiwillig den Lockvogel spielte. Aus dem Untergrund wurde kolportiert, daß sie durch "physische und psychische Gewalt" zur Teilnahme an der Aktion gezwungen worden sei. Allerdings ist auch nicht auszuschließen, daß Susanne Albrecht sich mit ihrem Einsatz Respekt in der Szene verschaffen wollte. Denn Genossen hatten sie als unerfahrenes Mädchen abqualifiziert, das für RAF-Kommandos "zu dusselig" sei.
Als Tochter des Hamburger Seerechtsanwalts und einstigen CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Hans-Christian Albrecht und dessen Ehefrau Christa hatte Susanne eine behütete Kindheit im feinen Stadtteil Othmarschen verlebt. Zu den Freunden der Familie gehörten die Stützen der Hamburger Gesellschaft: Bankiers, Verleger, Senatoren.
Der Bruch begann mit der Studienzeit 1971. Eltern, Geschwister und Kommilitonen schockierte die angehende Pädagogin mit radikalen Absagen an ihren bisherigen Lebensstil: "Ich habe die Kaviarfresserei satt." Zwei Jahre später war sie dabei, als Linke ein Abbruchhaus in der Hamburger Ekhofstraße besetzten - darunter der spätere RAF-Attentäter Karl-Heinz Dellwo, mit dem sie bald zusammenlebte. Bekanntschaften auch mit Sigrid Sternebeck und Silke Maier-Witt leiteten, so scheint es, ihren langen Marsch in die Militanz ein.
Für die Staatsschützer rangierte die Hamburgerin, obwohl sie der "Beobachtenden Fahndung" unterlag, eher als Randfigur. Im Juni 1977 verschwand sie aus Hamburg und tauchte unter - bis zum Ponto-Attentat und, wenige Monate später, bis zu ihrer mutmaßlichen Beteiligung an dem mißglückten RAF-Anschlag auf die Bundesanwaltschaft.
Wenige Jahre später sagte sie sich offenbar vom Terrorismus los. In einem SPIEGEL-Gespräch (45/1980) berichtete der Ex-Terrorist Hans-Joachim Klein über seine ehemalige Genossin: "Sie macht schon seit ungefähr einem Jahr nicht mehr mit." Dieser Zeitpunkt deckt sich ungefähr mit Susanne Albrechts Übersiedlung in die DDR. Nichts spricht dafür, daß sie dort wieder für die RAF aktiv geworden ist.
Die Vorstellung, daß Aussteiger wie Susanne Albrecht in der DDR während der letzten Jahre insgeheim ein RAF-Netz aufgebaut und Kontakte zu den Genossen von früher geknüpft haben, halten westdeutsche Fachleute für abwegig. Der Hamburger Verfassungsschützer Lochte: "Die haben doch drüben gar nicht den Rückhalt in der Szene, den sie in Frankfurt oder Hamburg haben."
Daß die heute aktiven RAF-Kommandos, die auf eine Stärke von 15 Terroristen geschätzt werden, prominente DDR-Politiker bei deren zahlreichen West-Aufenthalten im Visier haben könnten, ist dennoch denkbar.
Westdeutsche Sicherheitsbehörden haben Ost-Berlin mitgeteilt, daß drei Regierungsmitglieder auf der Abschußliste stehen: Ministerpräsident Lothar de Maiziere, Innenminister Diestel und Abrüstungsminister Rainer Eppelmann.

DER SPIEGEL 24/1990
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