09.07.1990

Unternehmen Babylon

Prominente westdeutsche Industrieunternehmen sind wahrscheinlich am Bau einer Kanonenfabrik im Irak beteiligt. Ermittler vermuten, daß dort auch die gefürchtete Superkanone des Diktators Hussein geplant wird. Nach dem Skandal um die libysche Giftgasfabrik von Rabita droht der Bundesrepublik nun erneut weltweiter Ärger.
Das kleine Modell sah ganz harmlos aus. En miniature waren Öfen, Kräne und Pressen zu sehen - das Innenleben einer Schmiede, von Interesse nur für Liebhaber.
Davon aber schien es auf der Industriemesse in Bagdad eine ganze Menge zu geben. Stolz führten irakische Regierungsvertreter ihre Gäste immer wieder zu der Liliputfabrik.
Nicht weit von Bagdad, bei der Ortschaft Tadschi, ist inzwischen das Original der Schmiede zu besichtigen. Die Fabrik steht kurz vor der Fertigstellung, und nicht nur Fachleute sind neugierig auf das Werk.
Der US-Geheimdienst CIA und der israelische Mossad kümmern sich jetzt um die Anlage. Und seit einigen Wochen müssen sich auch deutsche Staatsanwälte und Zollfahnder mit der Schmiede im fernen Irak befassen.
Denn die Essener MAN-Tochter Ferrostaal und ein Dutzend führender westdeutscher Stahl-, Bau- und Technik-Unternehmen haben an dem Komplex von Tadschi mitgebaut, in dem wahrscheinlich schon bald die Fertigung eines von Diktator Saddam Hussein dringend begehrten Produkts anlaufen wird: Kanonen.
Aus beschlagnahmten Akten geht hervor, daß bereits in der Anlaufphase jährlich rund 1000 mittlere und schwere Artilleriegeschütze in Tadschi hergestellt werden sollen. Und Experten befürchten, daß eines Tages in Tadschi sogar die legendäre 156 Meter lange Superkanone gebaut werden soll - ein Mammutmörser mit einer Reichweite von mehr als 1000 Kilometern, an der das kriegerische Hussein-Regime seit Jahren bastelt.
Die Regierungen in Washington und Bonn sind alarmiert. Nach der vom westdeutschen Chemie-Fabrikanten Jürgen Hippenstiel-Imhausen zusammen mit der ehemals bundeseigenen Salzgitter AG organisierten Lieferung einer Giftgasfabrik ins libysche Rabita bahnt sich ein neuer schwerer Rüstungsskandal an, in den abermals führende Firmen der westdeutschen Industrie verstrickt sind: der Maschinenbau-Konzern MAN, der Essener Baukonzern Hochtief, die Duisburger Traditionsfirma Klöckner und das renommierte Düsseldorfer Unternehmen Mannesmann.
Die neuen Ermittlungen der Staatsanwälte in Bochum bestätigen, was schon in der Rabita-Affäre (SPIEGEL 27/1990) unübersehbar war: Die Exportwut der westdeutschen Großindustrie macht auch vor mörderischen Geschäften nicht halt. Deutsche Kriegsgeräte und Rüstungsanlagen sind wegen ihrer Präzision in aller Welt gefragt. Und die Deutschen liefern fast immer.
Der Kanonenkomplex von Tadschi ist eines der ehrgeizigsten Projekte im Militärimperium des Diktators Saddam Hussein. Sein Bedarf an Artillerie ist gewaltig. Im Krieg mit dem Iran sind nicht nur Hunderttausende von Menschen umgekommen, sondern auch die meisten Kanonen unbrauchbar geworden.
Eine kleine Firma im italienischen Monza war nach Erkenntnissen der Ermittler vom Irak beauftragt worden, für Nachschub aus Europa zu trommeln. Das Unternehmen, auf das die Fahnder bei der Beschlagnahme von Material stießen, ist Insidern des Waffengeschäfts wohl vertraut: European Manufacturer Center (Euromac) heißt harmlos die Gesellschaft, die auch eine Niederlassung in Frankfurt hat.
Im März dieses Jahres wurden in London zwei Euromac-Mitarbeiter verhaftet. Sie stehen in dem Verdacht, bei der Beschaffung von 40 Spezialzündern für Atomwaffen geholfen zu haben. Die Firmen-Mitarbeiter wurden auf dem Flughafen Heathrow erwischt, als sie versuchten, die Zünder nach Bagdad zu schmuggeln.
Für die Kanonenfabrik war Euromac, geleitet von den irakischen Brüdern Kassim und Abbas Hussein, offenbar europaweit aktiv. Um den Auftrag für das als "Universalschmiede" bezeichnete Projekt haben eine Reihe von Konsortien gerangelt. Die französische Gruppe um den Anlagenbauer Sofresid und das Hüttenunternehmen Compagnie Francaise de Forges & Fonderies (C3F) wollten das Know-how für die Fabrik liefern und dafür auch am Bau beteiligt werden.
Doch das Konsortium aus Paris hatte Pech. Die französische Regierung wurde argwöhnisch. Die Geschichte von der Schmiede, die angeblich Vormaterial für Bohrgestänge und nahtlose Ölrohre * Beschlagnahmt im April vom griechischen Zoll in Patras. herstellen sollte, klang den Franzosen denn doch zu unglaubwürdig. Das Geschäft kam nicht zustande.
Die Westdeutschen hatten solche Bedenken nicht. Ferrostaal machte das Rennen, der Essener Konzern hatte mit 130 Millionen Mark ohnehin das günstigste Angebot unterbreitet. Anfang 1989 wurde die Schmiede per Schiff an den Irak geliefert. Auch Sonderwünsche konnten befriedigt werden. Die Iraker hatten vor allem Interesse an einer Artillerie, die auf dem Know-how des Düsseldorfer Kanonenkonzerns Rheinmetall basiert. So treffsicher wie aus Rheinmetall-Kanonen wollten auch Husseins Militärs feuern können, möglichst aus sieben verschiedenen Kalibern zwischen 105 und 203 Millimetern.
Kein Problem für den Essener Generalunternehmer. Nach den Feststellungen der Ermittler kam Rheinmetall auch ins Geschäft.
Für jeden wichtigen Part des Unternehmens in Tadschi ging ein Spezialist an die Arbeit. Der Essener Baukonzern Hochtief errichtete die ungewöhnlich hoch belastbaren Fundamente. Die Feldmühle-Tochtergesellschaft Buderus, ein renommiertes Unternehmen für Gußtechnik, steuerte Fachwissen bei.
Generalunternehmer Ferrostaal, als MAN-Tochter üblicherweise mit Anlagenbau befaßt, brachte einige Konzerngesellschaften mit ins Geschäft. Die Düsseldorfer MAN-Firma Hasenclever lieferte eine Schmelzpresse, die Eisenstücke bis zu 30 Tonnen Gewicht bearbeiten kann. Ein MAN-Betrieb in Nürnberg lieferte über Ferrostaal einen 50-Tonnen-Kran in den Irak.
Auch kleinere Firmen wurden bedacht. Die Siegener Dango & Dienenthal Maschinenbau fertigte Spezialausrüstungen für die Behandlung von Schmelzen.
Die Arbeit der Bochumer Staatsanwaltschaft und der Düsseldorfer Zollfahndung konzentriert sich jetzt zunächst auf den Generalunternehmer Ferrostaal. Gegen "Verantwortliche des Konzerns" haben die Staatsanwälte ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts auf Verstoß gegen das Außenwirtschaftsgesetz eingeleitet.
Bislang haben die meisten deutschen Zulieferer sich ahnungslos gestellt. Von Ferrostaal, bekamen die Fahnder stets zu hören, sei ihnen jeweils Unbedenklichkeit versichert worden.
Das sichergestellte Material ist so umfangreich, daß bereits nach wenigen Tagen die eigentlich zuständige Essener Staatsanwaltschaft den Fall an die Kollegen von der Bochumer Schwerpunktstaatsanwaltschaft abgab. Schon die erste Durchsicht zeigte, daß sich jedenfalls Ferrostaal nicht mit Unwissenheit aus der Affäre ziehen kann.
In den Akten fanden die Staatsanwälte klare Hinweise darauf, daß es für die Ferrostaal-Manager keine Zweifel am Zweck der "Universalschmiede" gegeben haben kann. Unklar ist den Fahndern jedoch, wer die Maschinen und Teile für die Geschoßproduktion herstellt. Offen ist ebenfalls, wer die Technik oder das Know-how für die Bohrungen der bis zu zehn Meter langen Kanonenrohre liefert.
Alle Vorarbeiten für die Waffenfabrikation werden in Tadschi erledigt: Ein Walzwerk für den Kanonenstahl entsteht unter der Regie des italienischen Anlagenkonzerns Danieli. Die Stahlkocherei, die neben der Schmiede steht und das Vormaterial herstellen soll, ist Sache der Anlagenfirma des Duisburger Klöckner-Konzerns.
Allein diese Stahlkocherei kostet 180 Millionen Mark. Klöckner hat dafür ein Konsortium zusammengestellt: Gußformen und Maschinenausrüstungen für das Stahlwerk lieferte die Schweizer Engineering-Firma Georg Fischer. Das Stuttgarter Bauunternehmen Züblin wurde für Bauarbeiten eingeschaltet, das Mannheimer Unternehmen ABB lieferte elektrische Einrichtungen und die Öfen, Mannesmann Demag-Hüttentechnik steuerte Gußausrüstungen bei.
Alle machen mit - doch niemand will wissen, wobei. Mannesmann habe nichts in den Irak geschickt, wiegelte ein Konzern-Sprecher ab. Später räumte er ein, es seien Ausrüstungen für dieses Projekt direkt an Klöckner geliefert worden.
Mit gespielter Naivität und Augenzwinkern reden Rüstungsmanager über ihre Waffengeschäfte. Eine Pharmafabrik in Hongkong, so hatten die Lieferanten der Giftgasanlage für den libyschen Herrscher Muammar el-Gaddafi glauben machen wollen, sei geplant. Diesmal nennt sich das Skandal-Stück "Universalschmiede".
Natürlich könne man, sagt Ferrostaal-Chef Hans Singer, mit einer solchen Anlage alle möglichen Schmiedstücke fertigen. Ob und wie die Schmiederohlinge weiterverarbeitet würden, sei nicht Sache des Lieferanten.
"Es kann keinen Fachmann überraschen", so Singer, "daß man damit auch andere Sachen machen kann." Singer weiter: "Wir haben ein reines Gewissen."
Ein Firmensprecher hat sich schon einen Vergleich zurechtgelegt. Das sei so, als lieferte Ferrostaal Schulbusse, und "uns wird später vorgeworfen, mit den Bussen würden Soldaten transportiert".
Die Handreichungen der westdeutschen Industrie für die irakischen Krieger haben Tradition. Erst im Dezember 1989 wurde bekannt, daß deutsche Spezialisten beim Bau der Atombombe im Irak technische Unterstützung gewähren.
Staatsanwälte ermitteln zur Zeit gegen die Bielefelder Gildemeister Projecta GmbH. Als Generalunternehmer hatten die Bielefelder eine ganze Reihe angesehener bundesdeutscher Hersteller für den Aufbau eines militärisch abgeschirmten Forschungskomplexes - angeblich der Universität Mosul - angeworben. Tatsächlich ist Saad 16 ein zum Teil verbunkertes Rüstungsforschungszentrum, in dem die Iraker von C-Waffen bis zu Raketen allerlei neues Rüstzeug austüfteln.
Selbst bei der Herstellung von C-Waffen, die Hussein im Golf-Krieg gegen iranische Soldaten und Kurden einsetzte, waren nach Feststellung der Geheimdienste deutsche Firmen beteiligt. Die Darmstädter Staatsanwaltschaft versucht seit Jahren, den Skandal aufzuklären.
Für den Herrscher in Bagdad, der sein Land zur militärischen Vormacht in der arabischen Welt ausbauen will, drängt die Zeit. Der Import von Waffen wird immer schwieriger. Die meisten Kontrollbehörden im Westen werden beim Stichwort Irak hellhörig. * Nach der Beschlagnahme durch den Zoll am Frankfurter Rhein-Main-Flughafen.
Nur mit Deutschland klappt die Zusammenarbeit immer wieder recht gut. Fast unbehelligt konnte so die kleine Firma H + H Metalform aus dem münsterländischen Drensteinfurt jahrelang brisante Geschäfte mit dem kriegslüsternen Hussein abwickeln.
Die beiden Firmeninhaber Peter Hütten und Dietrich Hinze belieferten Bagdad mit Maschinen, die Gasultrazentrifugen herstellen können. In solchen Anlagen ist die 90prozentige Anreicherung von Uran 235 möglich. So macht man den Stoff für die Atombombe.
In den letzten Jahren des Golf-Krieges deckte sich der Irak bei H + H vor allem mit Raketenkörpern ein. Der Bedarf war groß - in nur einer Nacht Ende des Jahres 1987 feuerte die irakische Armee 6000 Raketen Richtung Feind.
Die Münsterländer offerierten den Irakern sogar die Produktion von Abwurftanks. Mit solchen "Droptanks" können C-Waffen von Flugzeugen aus eingesetzt werden.
Ehemalige Angestellte der kleinen Firma wollen als Zeugen auspacken. Doch bislang blieben die H + H-Inhaber Hinze und Hütten bis auf eine 2000-Mark-Geldstrafe wegen illegaler Geschäfte mit Brasilien unbehelligt.
Nicht weit vom Münsterländer H + H-Firmensitz liegt das Städtchen Ahlen. In der dortigen Maschinenfabrik Leifeld & Co. (Leico) haben auch Hinze und Hütten bis vor wenigen Jahren mitgearbeitet. Heute laufen dort die Irak-Geschäfte ganz von selbst.
So bekam Leico am 5. Oktober 1989 Besuch von Emissären der Staatsfirma NASSR Enterprise for Mechanical Industries. In ihren Aktenkoffern hatten die Iraker Konstruktionspläne für den Bau von hochleistungsfähigen Raketenantriebsdüsen.
Deutsche Techniker waren vor Jahren schon mit Erfolg bei den ersten irakischen Raketenprojekten Al Hussein (Reichweite 670 Kilometer) und dem Nachfolgemodell Condor (900 Kilometer) beteiligt. Nun sollte Leico abermals irakische Raketen flottmachen.
Bereits einen Tag nach dem Besuch aus Bagdad ließen Leico-Manager in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung die Konstruktionszeichnungen verteilen. Die Techniker machten sich an die Arbeit und bastelten an einer leistungsfähigen und extrem belastbaren Antriebsdüse.
Das Unternehmen Düsentrieb der zur Münchener Matuschka-Gruppe gehörenden Leico flog auf. Vor gut drei Wochen begannen Zollfahnder mit den Ermittlungen. Erst vorige Woche stoppte das Bundesamt für Wirtschaft in Eschborn die Lieferung von Leico-Teilen an den Irak.
Die Beamten waren auf eine Merkwürdigkeit gestoßen. Die von Leico zur Export-Genehmigung eingereichten Konstruktionspläne stimmten nicht mit den ausgeführten Teilen überein.
Wahrscheinlich sollte auch der Leico-Auftrag den Bau jener Superkanone voranbringen, mit der Hussein zur Zeit den Nahen Osten beunruhigt: Mit der Wunderwaffe wären die Erzfeinde Iran und Israel gleichermaßen erreichbar. Das Projekt firmiert unter dem Namen "Babylon".
Auf Spuren des "Babylon"-Projekts stoßen zur Zeit Fahnder überall in der Welt - vor allem aber in Deutschland.
Ende April verhinderten Zollbeamte auf dem Frankfurter Flughafen den Export von 17 Kisten mit dem Zielort Bagdad. Experten stellten fest, daß die Maschinenteile mit den in London vor kurzem sichergestellten Präzisionsstahlrohren für die Superkanone (Durchmesser: ein Meter) zusammenpassen.
Bislang konnten allerdings nur manche der Absender ermittelt werden. Einige der Kisten trugen den Aufdruck "Mannesmann" - ein Versehen angeblich. Die Hydraulik-Pumpen, erklärte kurz darauf ein Mannesmann-Manager, seien keinesfalls für den Irak bestimmt gewesen.
Kriegsherr Hussein muß nicht nur mit solchen Querschlägern fertig werden. Im März wurde in Brüssel offenbar von Geheimdienstlern sein wichtigster Helfer, der gebürtige Kanadier Gerald Bull, ermordet. Der promovierte Ballistikexperte hatte mit seiner Spall-Research-Corporation jahrzehntelang an der Superkanone gearbeitet.
Hussein wird über den Verlust des Kanadiers hinwegkommen. Er hat ja die Deutschen.

DER SPIEGEL 28/1990
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 28/1990
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Unternehmen Babylon

Video 01:27

Rettungsaktion Helikopterpilot wagt spektakuläres Manöver

  • Video "Wetterphänomen Habub: Frau von plötzlichem Sandsturm eingeschlossen" Video 01:47
    Wetterphänomen "Habub": Frau von plötzlichem Sandsturm eingeschlossen
  • Video "Trump zu Russland-Äußerungen: Alles nur ein Versprecher?" Video 00:00
    Trump zu Russland-Äußerungen: Alles nur ein Versprecher?
  • Video "Land unter in Alcúdia: Mini-Tsunami auf Mallorca" Video 01:02
    Land unter in Alcúdia: Mini-Tsunami auf Mallorca
  • Video "Wie im Actionfilm: US-Polizist schießt durch eigene Windschutzscheibe" Video 01:11
    Wie im Actionfilm: US-Polizist schießt durch eigene Windschutzscheibe
  • Video "Gefahr am Badesee: Wie man Ertrinkende erkennt - und rettet" Video 03:06
    Gefahr am Badesee: Wie man Ertrinkende erkennt - und rettet
  • Video "Schwarzenegger zu Trump: Weichgekochte Nudel, Fanboy!" Video 01:07
    Schwarzenegger zu Trump: "Weichgekochte Nudel, Fanboy!"
  • Video "Trump-Putin-Gipfel: Melania, nimm das mal!" Video 02:51
    Trump-Putin-Gipfel: "Melania, nimm das mal!"
  • Video "Amateurvideo von Hawaii: Lava-Bombe trifft Ausflugsboot - 23 Verletzte" Video 01:52
    Amateurvideo von Hawaii: "Lava-Bombe" trifft Ausflugsboot - 23 Verletzte
  • Video "Was läuft schief in der SPD? Zwei Genossinnen, zwei Meinungen" Video 05:01
    Was läuft schief in der SPD? Zwei Genossinnen, zwei Meinungen
  • Video "Grönland: Riesiger Eisberg bedroht Dorf" Video 01:06
    Grönland: Riesiger Eisberg bedroht Dorf
  • Video "Prototyp aus dem 3D-Drucker: Aus diesem Reifen ist die Luft raus" Video 03:17
    Prototyp aus dem 3D-Drucker: Aus diesem Reifen ist die Luft raus
  • Video "Überschwemmungen in Indien: Riesenwellen faszinieren Schaulustige" Video 01:02
    Überschwemmungen in Indien: Riesenwellen faszinieren Schaulustige
  • Video "Flitzer bei WM-Finale: Videobotschaft von Pussy Riot" Video 01:42
    Flitzer bei WM-Finale: Videobotschaft von "Pussy Riot"
  • Video "China: Steinschlag zertrümmert Highway" Video 00:44
    China: Steinschlag zertrümmert Highway
  • Video "Sensationsfund in Ägypten: Forscher entdecken vergoldete Mumienmaske" Video 01:07
    Sensationsfund in Ägypten: Forscher entdecken vergoldete Mumienmaske
  • Video "Rettungsaktion: Helikopterpilot wagt spektakuläres Manöver" Video 01:27
    Rettungsaktion: Helikopterpilot wagt spektakuläres Manöver