13.08.1990

„Sonst wird Florida zur Wüste“

Sie ist 100 Jahre alt, amtlich für blind erklärt, schwerhörig, diktiert gerade einer Sekretärin ihr neuntes Buch und kann es partout nicht ausstehen, wenn ihr jemand mit dem dummen Kompliment kommt, sie sei "im Herzen jung" geblieben. "Mein Herz", sagt Marjory Stoneman Douglas aus Coconut Grove in Südflorida, "ist genauso alt wie ich."
Der Tod, zumindest der Gedanke daran, gilt ihr als "willkommener Begleiter" - was sie aber nicht hindert, selbstgestrickte Tips für langes Leben auszustreuen. "Relax", heißt einer, "innerlich verspannte Leute bekommen Krebs und neigen zu Nervenzusammenbrüchen."
Eine nette, nach örtlichem Sprachgebrauch womöglich "wundervolle" alte Dame will sie auf keinen Fall sein. Ihr Lieblingsadjektiv über sich, "eigensinnig", klingt im Amerikanischen weit drastischer: "pigheaded", schweineköpfig.
Feministin, Bürgerrechtlerin, Umweltschützerin war sie lange, bevor diese Begriffe modern wurden. In Südflorida gilt sie als Relikt einer Zeit, in der es noch keine Klimaanlagen, mithin keine richtigen Städte gab. Als sie, die Tochter des Mitbegründers und damaligen Chefredakteurs der Miami Herald Tribune, 1915 hier ankam, war Südflorida moskitoverseuchtes Feuchtgebiet. Das subtropische Ferienparadies für jährlich zwölf Millionen Touristen mußte erst noch erfunden werden.
Sie gehört zu den letzten Pionieren der USA, wohl auch darum ist Marjory Stoneman Douglas eine lebende Legende. All ihre Querköpfigkeit hat nicht verhindern können, daß sie heute mit Ehrungen überschüttet wird. Schon tragen Schulen und Behördengebäude ihren Namen.
Sie habe, behaupten die Lobhudler der zähen Dame, als Einzelkämpferin ein Stück Florida gerettet - die Everglades, jene Wasser- und Sumpflandschaft südlich des Lake Okeechobee, deren Ökosystem noch Anfang des Jahrhunderts fast die gesamte Südspitze der Florida-Halbinsel bedeckte. Ohne Marjory Douglas, das hat sie schwarz auf weiß, gäbe es heute zwischen Miami und Naples, zwischen Palm Beach und Fort Myers kaum noch ein Fleckchen Natur.
Die Auszeichnungswut für die "Lady of the Everglades" entspringt dem Bemühen, das kollektive schlechte Gewissen über die fortgeschrittene Zerstörung Südfloridas zu beruhigen. Um trotz der einbetonierten Küsten den sonnigen Landstrich weiterhin als exotisches Paradies verkaufen zu können, müssen jetzt die letzten Gebiete "unberührter" Landschaft herhalten.
Noch gibt es also, Frau Douglas sei Dank, die endlosen Wasserflächen, überwachsen mit scharfkantigem Riedgras; dazwischen die "Hammocks", kleine Inseln mit den einzigen tropischen Regenwäldern in einem gemäßigten Klima. Noch gibt es undurchdringliche Mangroven- und Zypressensümpfe, Alligatoren und Klapperschlangen, Ibisse und Pelikane.
Erst die angeblich noch immer "geheimnisvollen Everglades" machen aus Südflorida etwas anderes als eine unendliche Reihe von Vorstädten mit Strandzugang. Wo, wenn nicht auf der Alligator Alley zwischen Fort Lauderdale und Naples - demnächst eine vierspurige Schnellstraße mit palmenbewachsenen Rastplätzen -, können US-Bürger noch Straßenschilder lesen, die vor "Panther-Wechsel" warnen? Wo sonst an der dichtbesiedelten Ostküste gibt es noch "richtige Indianer" in "richtigen Indianerdörfern", die so seltsamen Beschäftigungen wie Ringkämpfen mit Alligatoren nachgehen?
Mrs. Douglas wehrt sich gegen Applaus von der falschen Seite. Ihr geht es nicht um die Erhaltung eines Naturmuseums und Naherholungsgebietes für Einwohner und Touristen. Ihr und ihren Verbündeten geht es um die Zukunft Südfloridas.
Sie hat als erste öffentlich darauf hingewiesen, daß die Everglades den Wasserhaushalt der ganzen Region regeln, eine riesige "Regenmaschine" darstellen, die den Kreislauf aus Verdunstung und Niederschlägen garantiert. 80 Prozent des Regens, der über dem Staat niedergeht, entsteht dort. Ohne die Everglades, das predigt sie seit 50 Jahren, "wird Florida zur Wüste".
Nun dämmert es wohl auch den Verantwortlichen: In den nächsten Jahrzehnten werden die Regierungen in Washington und der Florida-Hauptstadt Tallahassee Milliarden Dollar ausgeben, um herauszufinden, ob der Zerstörungsprozeß noch aufzuhalten ist, ob die Everglades wirklich "gerettet" werden können.
Die künstliche Wiederherstellung der Everglades ist - nach der Reinigung des ölverschmutzten Prinz-William-Sunds in Alaska - das größte Restaurierungsprojekt der USA. 100 Jahre Fehlentwicklung müssen rückgängig gemacht werden, kanalisierte Flüsse, wie der Kissimmee-River, sollen wieder durch ihr altes Bett fließen, Drainagekanäle müssen zugeschüttet, Deiche durchbrochen werden, und vor allem wollen die Behörden privaten Besitzern Land abkaufen und in den Urzustand zurückversetzen.
John Ogdon, Biologe im Everglades-Nationalpark: "Die Alternative wäre eine biologische Wüste mit den Überresten eines Nationalparks für ein paar Alligatoren und Vogelnester sowie einem hübschen Museum mit einem ausgestopften Panther darin."
Etwas Unamerikanisches haftet dem Projekt an: Mit einem gigantischen computergesteuerten Netz von Pumpstationen soll Naturzustand vom Anfang des Jahrhunderts wiederhergestellt werden. Die Feuchtgebiete - das, was noch da ist - würden dann für menschliches Erwerbsstreben wieder nutzlos, ein riesiger Landstrich, normalerweise unter einer dünnen Wasserdecke verborgen.
Denn die Everglades waren ursprünglich das Abflußbecken des Okeechobee-Sees: ein "Fluß aus Gras" (Marjory Stoneman Douglas), der, häufig nur Zentimeter tief und mal 80, mal 120 Kilometer breit, kaum merklich in die Bucht von Florida strömte, während der sommerlichen Regenzeit über die flachen Ufer trat und ganz Südflorida bedeckte. Für großräumige menschliche Besiedlung war der Landstrich ungeeignet.
Die Küsten dieses riesigen Süßwasserreservoirs gehörten zu den ersten amerikanischen Regionen, die von Europäern entdeckt wurden - und zu den letzten Siedlungsgebieten der USA. Die spanischen Konquistadoren hatten das Land nie in Besitz genommen, weil es kein Gold hergab und Eingeborene ihren Missionaren die Schädel mit scharfkantigen Muscheln einschlugen.
Bis auf ein paar tausend Indianer und eine Handvoll weißer Abenteurer, meist anderswo als Verbrecher gesucht, blieb Südflorida bis zum Anfang dieses Jahrhunderts weitgehend unbesiedelt - aber dann kamen die Träumer, die sich blühende Länder und grüne Dollar ausmalten, wo sie nichts als Riedgras, Mangroven und Sümpfe sahen.
Napoleon Bonaparte Broward etwa, der mit dem Wahlkampfversprechen, die Everglades durch Kanäle trockenzulegen, 1904 Gouverneur von Florida wurde und den ersten Landboom auslöste. Richard Bolles, ein Grundstücksspekulant aus dem Westen der USA, ließ künftige Farmer von Riesengemüse mit einem Raddampfer den Caloosahatchee hochschippern, führte sie mitten in den Glades auf einen Beobachtungsturm, von dem aus die prospektiven Eigner kein Stück trockenes Land sehen konnten, und zeigte ihnen ihr künftiges "Imperium der Sonne".
Moskitos, Alligatoren, regelmäßige Überschwemmungen erwähnte er ebensowenig wie die Tatsache, daß die dünne Bodenschicht über dem porösen Kalksandstein, aus dem die Florida-Halbinsel besteht, nach dem Bau von Entwässerungskanälen austrocknet, verbrennt und vom Wind verweht wird.
Ein paar dieser Verkaufskünstler hat Marjory Stoneman Douglas noch persönlich gekannt. Carl Fisher etwa, ein erfolgreicher Hersteller von Autolampen und Erbauer der berühmten Rennbahn von Indianapolis, ließ einen Mangrovenwald am Rande der Bucht von Biscayne zuschütten und verkaufte das neue Land samt künstlichem Strand parzellenweise - Miami Beach hieß der neue Ort.
George Merrick legte Kanäle durch sumpfiges Gelände am Rande der Everglades, baute auf den trockengelegten Parzellen italienische Palazzi und spanische Landhäuser. Für die Wassergräben importierte er venezianische Gondeln und wurde die neue Traumstadt, Coral Gables, im Handumdrehen los.
Auf der Westseite Floridas schüttete ein Werbefachmann aus Memphis, Tennessee, Mangrovenwälder in großem Stil auf. Everglades City sollte ein neues Paris werden, eine mondäne Stadt für wintermüde Millionäre aus dem Norden. Doch im 400-Seelen-Dorf zeugen heute nur noch die viel zu breiten Straßen und die neoklassizistischen Säulen am Rathaus von den Ambitionen des Stadtgründers.
Doch auch solche Pleiten konnten die Everglades nicht schützen. Nach einem Hurrikan, bei dem 2000 Menschen ertranken, wurde Lake Okeechobee eingedeicht, von Miami nach Tampa der Tamiami Trail gebaut. Die Everglades, der 160 Kilometer lange Fluß, aus dem See gespeist, waren unterbrochen. Kanäle entzogen ihm das Wasser, die Landschaft trocknete aus. 1946 brannten die Torfschichten der Region monatelang.
Im Jahr darauf erschien Marjory Stoneman Douglas' Buch über die Everglades und wurde ein Dauer-Bestseller, noch heute kaufen Amerikaner jährlich 10 000 Exemplare.
Lange hatte Frau Douglas bereits im Gründungskuratorium für den Everglades-Nationalpark gearbeitet. Im gleichen Jahr, in dem ihr Buch erschien, wurde der Park eingeweiht. Doch abgeschnitten vom Fluß des Wassers südlich des Tamiami Trail konnte und kann das Naturschutzgebiet nicht überleben.
Seither kämpft Marjory Stoneman Douglas um die Everglades - mit 80 intensiver als mit 60 Jahren, erst hoch in den Neunzigern mußte sie, unwillig, kürzertreten.
Jahrzehntelang stritt sie bei öffentlichen Anhörungen der Regierung in Tallahassee gegen die Wasserzuteilung für Kommunen und Landwirtschaft, die es im nördlichen Drittel der Everglades "niemals hätte geben dürfen". Sie ließ sich zu jeder erreichbaren Bürgerversammlung chauffieren - einen Führerschein hat sie nie besessen -, wann immer ein verlorenes Häufchen von Umweltschützern etwa den Ausbau einer Ferienanlage zu verhindern suchte. Everglades-Bewohner haben schlicht "Pech gehabt", meint Mrs. Douglas: "Sie tun mir leid, aber sie müssen umgesiedelt werden."
Unverzichtbar ist sie für Talkmaster im Fernsehen. Es macht ihr noch immer unbändigen Spaß, mit sogenannten Experten zu streiten, die Florida-Bürgern mit schickem Öko-Wortschatz weismachen wollen, daß der Lebensraum zwischen Salz- und Süßwasser am wirkungsvollsten mit Asphalt und Beton stabilisiert werden kann. Sie verfolgt Politiker am Telefon, die sie in Verdacht hat, Stadtentwicklung zu Lasten der Everglades zu betreiben. Landverkauf ist noch immer das große, für alle Arten von Korruption anfällige Geschäft: Jeden Tag ziehen 1000 Neusiedler nach Südflorida, die jeden Tag neues Baugelände und 800 000 Liter Wasser zusätzlich benötigen.
Kompromisse kennt sie nicht - auch nicht, wenn Verbündete ihr nicht mehr folgen wollen. Weil sie ganz sicher war, daß ihre vielen Hauskatzen keine Halsbänder ausstehen können, kämpfte sie auch gegen ein Schutzprogramm, bei dem die letzten 30 bis 50 Everglades-Panther Halsbänder mit Peilsendern erhalten sollten. Gegen das selbst von Tierschützern geförderte Programm, in dem sie nichts anderes als das verachtete "Jagdsyndrom der Männer" erkennen konnte, entfachte sie Briefkampagnen in den Schulen.
Marjory Stoneman Douglas hat viele Ziele erreicht, Erschließungspläne verändert, Brunnenbohrungen verhindert, meist kleine Triumphe, von der Öffentlichkeit kaum bemerkt. Aber sie organisierte auch die Opposition gegen einen zentralen Großflughafen für Südflorida, der über 100 Quadratkilometer Everglades-Land unter Beton vergraben hätte, und gewann.
Die ungehinderte Erschließung der Zypressenwälder im Big-Cypress-Naturschutzgebiet ist gestoppt, Anfang des Jahres wurde der Everglades-Nationalpark nach Osten erweitert. Ihr schönster Erfolg: Für 275 Millionen Dollar verwandeln derzeit Pioniere der US-Armee den schnurgeraden Kanal C 38 in den alten mäandernden Kissimmee River zurück.
Motivieren ließ sich die streitbare Alte aber eher durch ihre Niederlagen. Selbst wenn sich Politiker wortreich dem Landschaftsschutz verpflichteten, bei der Wasserzuteilung hatten Menschen und Tomaten stets Vorrang vor den langsam austrocknenden Everglades. In den vergangenen 50 Jahren ging der Bestand an Wasservögeln um 95 Prozent zurück, seit zwei Jahren nisten kaum noch Tiere in dem als Vogelparadies ausgewiesenen Nationalpark.
Unvermindert gefährlich ist die Vergiftung der Everglades. 45 000 Rinder, die auf den Palmetto-Weiden im Norden und Osten des Okeechobee-Sees grasen, produzieren jeden Tag die gleiche Menge an Exkrementen wie eine Stadt von 980 000 Einwohnern. Durch den See und 18 gewaltige Pumpstationen gelangt das belastete Wasser in die Everglades. Phosphate und Nitrate, Überbleibsel der riesigen düngergesättigten Zuckerrohrplantagen im Nordwesten, vernichten die ursprüngliche Pflanzenwelt. Jeden Tag gehen rund anderthalb Hektar Riedgrasgebiet verloren.
Keiner weiß, ob die angelaufenen Rettungsmaßnahmen Erfolg haben werden. Seit etwa 20 Jahren scheint die Regenmaschine, die Marjory Stoneman Douglas beschrieben hat, nicht mehr vollständig zu funktionieren, liegen die durchschnittlichen Niederschläge um etwa zehn Prozent unter dem langjährigen Mittelwert. "Die neunziger Jahre", fürchtet Wasserbauingenieur Tom MacVicar, der ein Computerprogramm erstellt hat, mit dem der ursprüngliche Wasserlauf simuliert werden soll, "werden uns Schlachten zwischen den Everglades und dem städtischen Wasserbedarf bescheren."
In diesem Sommer setzt sich eine bereits drei Jahre anhaltende Trockenheitsperiode fort - die schwerste der Geschichte Südfloridas. Aus Wasser- und Futtermangel sterben jetzt auch die Fische in den langsam austrocknenden Tümpeln. In der Bucht von Florida, deren hoher Süßwassergehalt das Überleben besonderer Krebs- und Garnelenarten garantierte, steigt der Salzwassergehalt bedrohlich.
"Es gibt keine anderen Everglades auf dieser Welt", hieß der erste Satz des berühmten Buches von Stoneman Douglas. Ob es irgendwann bald keine mehr geben wird, kann sie nicht beantworten: "Ich bin weder optimistisch noch pessimistisch. Es muß einfach versucht werden, die Everglades zu retten." o

DER SPIEGEL 33/1990
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