03.09.1990

Das Reich in der Mitte Europas

Seine aus jedem Satz sprechende Genialität entzückt mich immer wieder, schmeißt immer wieder meine Bedenken über den Haufen, aber bei ruhigem Blute sind die Bedenken doch auch immer wieder da. Nirgends ist ihm ganz zu trauen.
THEODOR FONTANE
Was kann man über Otto von Bismarck Neues schreiben? Wenn man sich 20 Jahre Zeit nimmt wie Ernst Engelberg, noch eine Menge. Man kann ihn, den Meister aller Meister, auslutschen wie eine Zitrone.
Engelberg legt jetzt den zweiten und letzten Band dieser auf 1600 Seiten angelegten Biographie vor. Er reicht von der Reichsgründung 1871 bis zu Bismarcks Tod im Jahre 1898**. ** Ernst Engelberg: "Bismarck. Das Reich in _(der Mitte Europas". Siedler Verlag, ) _(Berlin; 752 Seiten; 58 Mark. * Gemälde ) _(von Ernst Henseler aus dem Jahre 1901. )
Dieser ist nicht so spektakulär wie der erste, 1985 erschienene Band. Der war, damals keineswegs selbstverständlich, in beiden Teilen Deutschlands nahezu zeitgleich und wortgleich erschienen.
Der 81jährige Historiker Engelberg glaubt Marxist geblieben zu sein. Marx und Engels, Bebel und Wilhelm Liebknecht werden zitiert, wo es nur paßt ("Hier lagen die Ansichten von Friedrich Engels gar nicht so weit ab . . .").
Aber der marxistische Standort gewährt ihm tatsächlich mehr Einblick in die miserablen ökonomischen Verhältnisse des vierten Standes und auch in jene Schichten von schon bescheidenem Wohlstand, die sich mittels Partei und Gewerkschaft wehrten. Engelberg kennt sich aus in der Handhabung jener Gesetze, die Bismarck zu ihrer Unterdrückung vom Reichstag beschließen ließ.
Das "Sozialistengesetz" wird heute allgemein als ein Fehler der Bismarckschen Rechenkunst betrachtet, und das war es wohl auch. Engelberg macht da keine Abstriche. Aber er zeigt uns darüber hinaus, wie es direkt zum Sturz Bismarcks führte. So plastisch habe ich das noch nirgends gelesen.
Da Bismarcks erster Gesichtspunkt die Behauptung seiner persönlichen Macht war, seine, wie Engelberg richtig kennzeichnet, "bonapartistische Majordomus-Stellung", verwundert es nicht, daß er seine drei Kaiser "leiten" und "behandeln" wollte, werte Gattinnen eingeschlossen.
Bei Wilhelm I. und dessen Frau Augusta, die nur französisch schrieb, war ihm das weitgehend gelungen, 26 Jahre lang. Über den Nachfolger Friedrich III. läßt sich Endgültiges nicht feststellen. Er war todkrank, als er am 12. März 1888 Kaiser wurde, und war schon zu lange von Bismarck "behandelt" worden.
So wundert es denn nicht, daß der Reichskanzler seine neue Herrin, die englische Princess Royal Viktoria, als eine "wilde Frau" kennzeichnete: "Wenn er ihr Bild ansehe (!), so grause (!) ihm oft vor der ungebrochenen Sinnlichkeit (!), die aus ihren Augen spreche (!)."
Bismarck bescheinigte dieser "mittleren Viky" einen "gänzlichen Mangel an politischem Verständnis" und ihrem Gemahl "unglaubliche politische Schwachköpfigkeit". Ob man solche Urteile zum Nennwert entgegennehmen soll, wie es Engelberg tut? Und wieso hindert Bismarcks "grundsätzlicher und tiefsitzender Royalismus" ihn daran, die Krise seines Regimes zu überwinden, als Wilhelm II. am 15. Juni 1888 im Alter von 29 Jahren den Thron besteigt? Es war doch eben dieser Royalismus, der ihn zur Macht getragen hatte?
Von der Schwachköpfigkeit dieses Nachfolgers nun hatte Bismarck hinlängliche Proben. Wieder kramte er in seiner Rezeptkiste und fand den "Sozialistenschreck", an den er gelegentlich selbst glaubte*. Der junge Herr und sein alter Diener tasteten sich anderthalb Jahre ab, ehe es zum Eklat kam.
Der erfahrene Bismarck hielt doch nicht für möglich, daß Wilhelm ihn von seinem "Altenteil", der Außenpolitik, wegjagen könnte. Und er hielt für möglich, daß Wilhelm sich der Sozialdemokratie nicht mit Rosenwasser, sondern mit Eisen und Blut annehmen würde. In beidem irrte er sich gründlich. _(* Auch dieser große Mann hatte manchmal ) _(Halluzinationen. Dem unentbehrlichen ) _(Sohn Herbert schrieb er am 15. Oktober ) _(1875: "Mich beunruhigt in schlaflosen ) _(Stunden der Gedanke, daß dem bösen ) _(Feind, der sein Hauptquartier jenseits ) _(der Alpen hat, allerhand welsche ) _(Traditionen eigen sind. Thu mir den ) _(Gefallen und iß und trink dort nichts, ) _(was besonders für Dich bereitet werden ) _(könnte. Dein Leben ist ihnen bisher ) _(nicht schädlich, aber sie wissen, daß ) _(der Pfeil mich treffen würde. Sieh das ) _(nicht als krankhafte Sorge an, sondern ) _(hüte Dich, mir zur Liebe." )
Die wirtschaftlichen und die politischen Beziehungen großer Staaten hätten "an sich miteinander nichts zu tun", sagte Herbert Bismarck, des Alten Stellvertreter im Außenamt, im Juli 1888 zum russischen Außenminister Giers. Absolut gesehen, war das falsch. Lombardverbot und Zollerhöhungen von 1887 waren regierungsamtliche, gegen Rußland gerichtete Maßnahmen, ebenso die Quarantänepolitik.
Aber noch konnte Bismarck lernen. Er verwahrte sich gegen "innere und äußere Reichsfeinde", den Papst, die Sozialdemokraten also? Falsch geraten. Die führenden Militärs waren gemeint, Moltke und Waldersee, die zum Krieg gegen Rußland trieben. Dazu Bismarck: "Es sollte dem leitenden Staatsmann überlassen bleiben, das Schiff des Staates zu steuern."
Gegen die Militärs setzte er im Juni 1889 die Zulassung der russischen Wertpapiere an der Berliner Börse durch, schwächte also den finanzpolitischen Druck auf Rußland ab. Da erschien ein neuer Reichsfeind, ein mächtiger: der Kaiser. Er startete eine Pressekampagne. Es muß Bismarck klar gewesen sein, was er anrichtete, als er Wilhelm II. wissen ließ, _____" daß Allerhöchste Befehle politischer Natur und von so " _____" bedeutender Tragweite, wie sie in einer offenen " _____" Parteinahme gegen Rußland bei der heutigen europäischen " _____" Situation liegen würde, eine vorgängige Erörterung der " _____" Frage zwischen Sr. M. und dem verantwortlichen Minister, " _____" namentlich dem des Auswärtigen, erfordern. "
Diesen Ton, noch dazu schriftlich, konnte sich der arrogante junge Herr nicht bieten lassen. Er versicherte im August 1889 dem österreichischen Generalstabschef von Beck, Österreichs Mobilmachung, gleich aus welchem Grund, werde auch die Mobilmachung seiner Armee zur Folge haben, und, ganz friderizianisch, "da können die Kanzler sagen, was sie wollen". Gegen den Rat des Kanzlers reiste er im November nach Konstantinopel.
Begriff der Alte nicht? Nein, er konnte und wollte nicht. Mit allen Fasern hing er an der Macht. Anderes mußte hinzukommen.
In Elberfeld fand vom 18. November bis 30. Dezember 1889 ein Monstreprozeß statt. Es wurde namentlich die sozialdemokratische Reichstagsfraktion beschuldigt, das koordinierende Zentrum der Zeitung "Sozialdemokrat" zu sein.
Das ging nicht gut aus, viele Freisprüche und geringe Strafen. "Der letzte große Geheimbund-Prozeß, den sie in Deutschland aufspielen", meinte der Angeklagte und Abgeordnete August Bebel und behielt recht damit.
Im Reichstag stand die unbefristete Verlängerung des Sozialistengesetzes an. Den Nationalliberalen ("Nationalservilen") war die Polizeibefugnis, sozialdemokratische Agitatoren aus ihrem Wohnort vertreiben zu können, peinlich. Bismarck aber bestand darauf. Er wollte die Gangart verschärfen.
Für den 24. Januar 1890, einen Tag vor der Schlußabstimmung im Reichstag, hatte der Kaiser eine Kronratssitzung der preußischen Regierung einberufen. Drei Stunden vor Beginn ließ Bismarck seine Minister antreten und vergatterte sie, auf der Ausweisungsbefugnis zu bestehen.
Wilhelm erschien und ließ wissen, die Ausweisungsbefugnis sei doch nicht so wichtig. Der Kanzler und preußische Ministerpräsident widersprach. Nachgiebigkeit hätte "verhängnisvolle Folgen". Wenn der Kaiser "in einer so wichtigen Frage" anderer Meinung sei, dann wäre er als Kanzler "wohl nicht mehr recht an seinem Platz". Sollte das Gesetz nicht in der von der Regierung vorgeschlagenen Form beschlossen werden, so müsse man sich "ohne dasselbe behelfen und die Wogen höher gehen lassen". Ein "Zusammenstoß" sei dann allerdings nicht auszuschließen. Die Minister sekundierten dem Kanzler halbherzig.
Es war ein Pyrrhussieg. Das Sozialistengesetz fiel. Nie würde die "soziale Frage" zu einer militärischen werden und gewaltsam gelöst. Die quälenden sieben Wochen bis zu Bismarcks Entlassung hätte man sich allseits ersparen können.
Nicht so in den Augen Bismarcks. Er sah noch eine Möglichkeit, den Kaiser in die Abhängigkeit zurückzuzwingen: die Militärforderungen. So stimmt es und stimmt auch nicht, was der Historiker Hans Delbrück in den "Preußischen Jahrbüchern" behauptete: Fürst Bismarck sei vor allem wegen seiner Staatsstreichabsichten entlassen worden.
Entlassen wurde er wegen seiner üblichen Methoden, gegen die Volksvertretung aufzutreten, nach innen wie nach außen.
Rein sachlich war Bismarck mit dem Plan einer Heeresvergrößerung nicht einverstanden, sie paßte damals nicht in sein europäisches Konzept. Aber da Widerstände im Reichstag sicher schienen, wollte er wieder den Konfliktminister spielen, als der er 1862 bei König Wilhelm angetreten war. Warum dies keineswegs abgestützte, dies rein rhetorische Zündeln? Engelberg gibt die Antwort: _____" Wie nicht selten, hatte Bismarck, um etwas zu " _____" erreichen, alles absichtlich überzogen. Rationeller Kern " _____" seiner drohenden Redereien war das Bemühen, eine " _____" verschärfte Repressionspolitik - im Rahmen der " _____" bestehenden Verfassung - zu fördern. Durch Vorlagen über " _____" eine Heeresvergrößerung und eine Verschärfung des " _____" Sozialistengesetzes wollte er den Kampf mit dem neu " _____" gewählten Reichstag aufnehmen und ihn durch den Kaiser " _____" auflösen lassen - einmal, auch zweimal, wenn es sein " _____" mußte - und Wahlen unter moralisch-politischem Druck der " _____" Regierung durchführen, ähnlich denen von 1878 und 1887. " _____" Sie konnten den Charakter von bonapartistischen " _____" Plebisziten annehmen. Doch auch dafür war die Zeit um. "
In die Bismarck-Legende ist die Mär eingerückt worden, er sei über dem Versuch, den Draht nach St. Petersburg neu zu knüpfen, zu Fall gebracht worden. Auch Engelberg schreibt, Bismarcks Nachfolger hätten den "Draht nach Rußland" in verhängnisvoller Weise abreißen lassen.
Daran ist etwas, aber nicht viel. Der sogenannte Rückversicherungsvertrag war nach Ansicht von Vater und Sohn Bismarck nicht geeignet, Rußland länger als sechs bis acht Wochen aus einem Krieg herauszuhalten. Er kompromittierte das Reich, weil die Rumänien betreffenden Klauseln schwerlich zu vereinbaren waren mit dem Schutz- und Trutzbündnis, das Berlin und Wien miteinander geschlossen hatten.
Bismarck war ein Kabinettspolitiker alten Stils. Das "Offenhalten von Geschwüren" gehörte zum diplomatischen Besteck. Sowohl vor wie nach dem Berliner Kongreß von 1878 sei er der Meinung gewesen, so sagte er später, Österreich-Ungarn hätte den Kongreß sprengen und den Krieg gegen Rußland aufnehmen sollen, mit Serbien als "strategischer Stellung".
Solch ein raffiniertes Spiel konnte der ins Reichskanzleramt kommandierte General Caprivi nicht fortsetzen. Er stärkte das populäre Bündnis mit Österreich und suchte mit England ins Geschäft zu kommen.
Ob es einem gesunden und bei seinem Kaiser in Gnaden stehenden Bismarck hätte gelingen können, die zwischen 1891 und 1893 entstehende "Entente" Paris-St. Petersburg zu verhindern, ist mehr als zweifelhaft.
Man muß bei all dem in Rechnung stellen, daß Bismarcks Zeit abgelaufen war, und zwar nicht nur wegen der Selbstherrlichkeit des jungen Kaisers. Derselbe Mann, der mit Staatsstreichplänen gegen den Reichstag abgegangen war, klagte später über die "gänzliche Verstummung des Gesamtvolkes".
Wie sollte aber das Volk, namentlich in Preußen, sich Gehör verschaffen? Wie sich von den germanischen Brüdern in Österreich trennen? Wie die Franzosen durch Rückgabe Lothringens versöhnen? Auch Bismarck selbst hatte ja das Elsaß annektieren wollen.
Bismarcks System war eines der Aushilfen. Wenn er mit England ein Bündnis wollte, dann doch nur für drei Jahre, um den Krieg für diese Zeit zu verhindern. Bei Rußland reichten ihm sechs bis acht Wochen. Wie sehr er 1870 die Gewichte in Europa umgewälzt hatte, scheint er zuerst gar nicht begriffen zu haben. Am 4. November 1871 erklärte er dem Reichstag in öffentlicher Sitzung, unter Umständen werde er es für notwendig halten, _____" dem Beispiele Friedrichs des Großen vor dem " _____" Siebenjährigen Kriege zu folgen, der nicht wartete, bis " _____" das Netz, das ihn umspinnen sollte, ihm über den Kopf " _____" wuchs, sondern mit raschem Vorstoße es zerriß. "
Ein schlimmeres Beispiel der preußisch-deutschen Tradition konnte es kaum geben.
Bismarck war eben Bismarck und konnte nicht anders sein. Man hat sich oft Gedanken gemacht, ob das Deutsche Reich nicht anders hätte gegründet werden können und ob überhaupt eine Notwendigkeit bestand, es zu gründen. Nun, dieser hier hat es eben fertiggebracht, und da mußte es wohl nach seinem Bild geraten.
Junker und Großindustrielle mußten das Sagen haben, die Armee, dies war seine Auffassung, mußte ein Staat im Staate sein. Es bildete sich ein "Kyffhäuser-Staat" mythischen Geraunes, wo man sich denn ernstlich fragen muß, ob die Herren Veranstalter solcher "Kyffhäuser-Treffen" ihre Tassen noch im Schrank hatten.
Und doch wäre es verfehlt, nicht zur Kenntnis zu nehmen, daß auch Bismarcks ohnmächtiger Reichstag so ohnmächtig nicht war. Man mußte ihn immerhin auflösen, um zum Ziel zu kommen; man mußte Kompromisse machen, lernte das Debattieren. Kurz vor Bismarcks Tod 1898 berief sich August Bebel noch auf den Reichsgründer, als er die Flottenvorlage im Reichstag ablehnte.
Bismarcks größte Verfehlung war, daß er dem Reichstag nicht schrittweise mehr Befugnisse einräumte. Nur hätte er ein ganz anderer sein müssen, um diese Notwendigkeit zu erkennen: kein militärfrommer Junker Ostelbiens. In ihm, dem Unentbehrlichen, war der Untergang des Reiches bereits angelegt. Es mußte nur noch der junge Wilhelm in schimmernder Wehr dazukommen. o
** Ernst Engelberg: "Bismarck. Das Reich in der Mitte Europas". Siedler Verlag, Berlin; 752 Seiten; 58 Mark. * Gemälde von Ernst Henseler aus dem Jahre 1901. * Auch dieser große Mann hatte manchmal Halluzinationen. Dem unentbehrlichen Sohn Herbert schrieb er am 15. Oktober 1875: "Mich beunruhigt in schlaflosen Stunden der Gedanke, daß dem bösen Feind, der sein Hauptquartier jenseits der Alpen hat, allerhand welsche Traditionen eigen sind. Thu mir den Gefallen und iß und trink dort nichts, was besonders für Dich bereitet werden könnte. Dein Leben ist ihnen bisher nicht schädlich, aber sie wissen, daß der Pfeil mich treffen würde. Sieh das nicht als krankhafte Sorge an, sondern hüte Dich, mir zur Liebe."
Von Rudolf Augstein

DER SPIEGEL 36/1990
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