16.07.1990

„Wer sind die Deutschen?“

Margaret Thatcher rief am 24. März ein Seminar hochkarätiger Experten zusammen, um über das künftig wieder große Deutschland und über Europas Zukunft zu diskutieren. Sie ließ darüber ein streng vertrauliches Protokoll anfertigen, das der SPIEGEL leicht gekürzt abdruckt.
Die Premierministerin erklärte, für Europa sei das Ende der Nachkriegszeit gekommen. Bedeutende Entscheidungen über die Zukunft des Kontinents stünden bevor. Sie selbst habe in den kommenden Wochen mehrere entscheidende Treffen vor sich, und zwar mit Präsident Bush, Präsident Gorbatschow und Kanzler Kohl.
Bei all diesen Gesprächen werde die Frage der deutschen Wiedervereinigung das zentrale Thema sein. Wir müßten zu einer Bewertung kommen, wie ein vereinigtes Deutschland aussehen würde.
Wer sind die Deutschen?
Wie andere Völker haben sie gewisse Merkmale, die man aus der Vergangenheit ablesen kann und wohl auch in der Zukunft wieder registrieren könne.
Die Teilnehmer meinten, es sei einfacher und dieser Diskussion angemessen, an die weniger angenehmen Merkmale zu denken: an die mangelnde Sensibilität der Deutschen den Gefühlen anderer gegenüber (am deutlichsten in ihrem Verhalten in der Grenzfrage gegenüber Polen), ihre Selbstbezogenheit, einen starken Hang zu Selbstmitleid und das Verlangen, geliebt zu werden. Noch weniger schmeichelhafte Attribute wurden als typischer Teil des deutschen Charakters erwähnt: Angst, Aggressivität, Überheblichkeit, Rücksichtslosigkeit, Selbstgefälligkeit, Minderwertigkeitskomplex, Sentimentalität.
Zwei weitere Aspekte des deutschen Charakters wurden als Gründe dafür angeführt, daß man sich um die Zukunft zu sorgen habe. Zum einen die Neigung der Deutschen, Dinge zu übertreiben, über die Stränge zu schlagen. Zum anderen ihre Neigung, ihre Fähigkeiten und die eigene Stärke zu überschätzen.
Ein Beispiel dafür sei die Überzeugung der Deutschen, ihr Sieg über Frankreich 1871 sei das Ergebnis tiefer moralischer und kultureller Überlegenheit gewesen und nicht - wie tatsächlich - die Folge eines geringen Vorsprungs in der Militärtechnologie.
Haben die Deutschen sich geändert?
Mehrere Anwesende vertraten mit Nachdruck die Meinung, daß die heutigen Deutschen sich von ihren Vorgängern sehr deutlich unterschieden. Trotzdem orientiere sich unsere grundsätzliche Meinung über die Deutschen noch immer an der deutschen Geschichte von Bismarck bis 1945.
Das war die Zeit des Deutschen Reiches, die geprägt war durch den neurotischen Drang zur Selbstbehauptung, eine hohe Geburtenrate, ein geschlossenes Wirtschaftssystem, eine chauvinistische Kultur.
Die Niederlage von 1918, die in Deutschland als ungerecht empfunden wurde, hatte kaum eine verändernde Wirkung. Die deutsche Haltung dazu war auch nach 1918 unverändert, ebenso das Gefühl einer historischen Mission Deutschlands (aus diesem Grunde unterstützte der deutsche Adel Hitler, obwohl er in ihm nur einen Proleten sah).
1945 aber war völlig anders. Es war eine Wasserscheide. Da gab es kein Gefühl einer historischen Mission mehr, keine Lust auf Eroberungen, keinen Militarismus. Erziehung und Geschichtsschreibung hatten sich gewandelt. Die neue Generation der Deutschen stand ihrer Vergangenheit sozusagen unschuldig gegenüber. Sie sollten kein Grund zu ernsthafter Sorge sein.
Diese Ansicht wurde freilich nicht von allen geteilt. Man müsse doch fragen, wie ein Kulturvolk es habe zulassen können, sich durch Gehirnwäsche in Barbarei stürzen zu lassen. Wenn das einmal passiert sei, könnte es nicht wieder geschehen? Vorbehalte gegen Deutschland bezögen sich nicht allein auf die Nazizeit, sondern auf die gesamte Ära nach Bismarck, und hätten notwendigerweise zu einem tiefen Mißtrauen geführt. Die Art, wie die Deutschen gegenwärtig ihre Ellenbogen gebrauchten und ihr Gewicht in der Europäischen Gemeinschaft zum Tragen brächten, lasse vermuten, daß sich noch nicht allzuviel geändert habe.
Während wir alle die Deutschen für das, was sie in den letzten 45 Jahren geschaffen haben, bewunderten, ja sogar beneideten, bleibe doch die Tatsache bestehen, daß ihr Staat bislang noch nicht durch ernsthafte Probleme, wie etwa einen größeren Wirtschaftseinbruch, auf die Probe gestellt worden sei. Wir könnten nicht beurteilen, wie die Deutschen unter solchen Umständen reagieren würden. Kurzum: Niemand hatte ernsthafte Bedenken gegen die derzeitige politische Führung in Deutschland. Aber wie sieht es in 10, 15 oder 20 Jahren aus? Könnten einige der unseligen Charakterzüge der Vergangenheit wiederaufleben - womöglich mit ebenso verheerenden Konsequenzen?
Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Wiedervereinigung?
Selbst die Optimisten unter uns konnten gewisse Befürchtungen hinsichtlich der Auswirkungen der Vereinigung auf das Verhalten der Deutschen in Europa nicht unterdrücken. Wir könnten nicht erwarten, daß ein vereintes Deutschland genauso denken und handeln würde wie die Bundesrepublik, die wir seit 45 Jahren kennen. Und das gelte, obgleich ein vereintes Deutschland mit großer Wahrscheinlichkeit die Institutionen der BRD übernähme.
Schon jetzt sei eine Art von Siegestaumel im deutschen Denken spürbar, die für alle andern ungemütlich sei. Es wurde auch auf die Bemerkung von Günter Graß verwiesen, am Ende werde die Wiedervereinigung alle gegen Deutschland aufbringen.
Wir könnten nicht annehmen, daß ein vereintes Deutschland sich so reibungslos in Westeuropa einfügen würde wie die BRD. Es werde die Neigung wachsen, das Konzept "Mitteleuropa" wiederzubeleben, in dem Deutschland die Rolle des Maklers zwischen Ost und West zufiele. Es sei bemerkenswert, daß Kanzler Kohl bereits von Deutschlands Partnern in Ost und West spreche.
Diese Tendenz könnte sich verstärken durch die Auswirkungen der Wiedervereinigung auf Deutschlands Parteiensystem. Das Votum für die konservative Allianz in Ostdeutschland könnte eher als ein Votum für rasche Vereinigung denn als Votum für die Werte und Politik der westdeutschen CDU angesehen werden.
Wird ein vereintes Deutschland danach streben, Osteuropa zu dominieren?
Diese Frage führte folgerichtig zu einer Debatte über Deutschlands wahrscheinliche Rolle und seine Ambitionen in Osteuropa. Wir stimmten weitgehend darin überein, daß Kanzler Kohls Verhalten in der Frage der polnischen Grenze, besonders sein Hinweis auf die Notwendigkeit, die deutsche Minderheit in Schlesien zu schützen, die falschen Signale gesetzt hat. Historische Ängste vor Deutschlands "Mission" in Ost- und Mitteleuropa seien dadurch wiederbelebt worden.
Aber die Tatsachen seien ermutigender. Die deutschen Minderheiten in Osteuropa seien stark reduziert worden, die meisten hätten es vorgezogen, sich innerhalb Deutschlands niederzulassen, als darauf zu warten, daß Deutschland wieder zu ihnen kommen würde.
Die Deutschen selbst hätten ein Interesse daran, ihre Minderheiten da zu belassen, wo sie seien, statt sie zur Rückkehr zu ermutigen. Das sei für sie auch der Grund, Osteuropa großzügig mit Finanzhilfe zu versorgen. Es gebe, zumindest für die absehbare Zukunft, keinen Grund zu der Annahme, daß Deutschland irgendwelche Gebietsansprüche geltend machen würde.
Es sei wahrscheinlich, daß Deutschland Ost- und Mitteleuropa in wirtschaftlicher Hinsicht beherrschen würde. Aber das müsse nicht gleich Unterjochung bedeuten. Es müsse auch nicht unbedingt heißen, daß ein vereinigtes Deutschland nun mit wirtschaftlichen Mitteln erreichen würde, was Hitler mit militärischen Mitteln nicht geschafft habe.
Gewiß gebe es einige, die davon überzeugt seien, daß Deutschland einen "zivilisatorischen Auftrag" im Osten habe. Tatsache aber sei, daß der Wunsch nach ökonomischer deutscher Präsenz mindestens ebensosehr von den Osteuropäern komme wie von den Deutschen selbst. Sie wollten und bräuchten deutsche Hilfe und deutsche Investitionen. Und dies sei wohl tatsächlich auch die einzige Möglichkeit, Osteuropa wieder mit Leben zu erfüllen ("Es gibt nur eine Sache, die schlimmer ist als ausgebeutet zu werden: nicht ausgebeutet zu werden").
Es ist vielleicht eine Ironie der Geschichte, daß Osteuropa sich nach 1945 aufgemacht hat, nie wieder von Deutschland abhängig zu sein, aber nach 45 Jahren Kommunismus abhängiger ist als je zuvor. Mag sein, daß die Osteuropäer sich lieber an Briten oder Franzosen halten würden. Aber keiner von beiden sei bereit, die nötigen Mittel bereitzustellen.
Bei den Deutschen erkenne man eine Tendenz, sich die Lorbeeren für die Vereinigung selbst ans Revers zu stecken. Dabei gebühre Dank eher den Osteuropäern und Gorbatschow. Sie hätten für den Rahmen gesorgt, in dem die Vereinigung sich vollziehen könne.
Deshalb müßten wir bei allen unseren Problemlösungen, wie immer sie aussähen, die Interessen der Osteuropäer und vor allem anderen die Position Gorbatschows berücksichtigen. Das betreffe besonders die Sicherheitsvorkehrungen für das Territorium der ehemaligen DDR in einem vereinigten Deutschland. Man könne die russischen Truppen ja nicht einfach rauswerfen.
In einem bestimmten Ausmaß seien sowjetische und osteuropäische Interessen mit denen Westeuropas identisch.
Wir wollten, daß Deutschland in einen Sicherheitsrahmen eingebunden werde, um das Wiederaufleben des deutschen Militarismus zu unterbinden. Wir wollten den Fortbestand der amerikanischen Präsenz als Gegengewicht zur deutschen Militärmacht. Wir würden gern eine Begrenzung der deutschen Streitkräfte sehen, die sich die Deutschen nach Möglichkeit selbst auferlegen sollten. Wir hätten gern eine erneute Verzichterklärung Deutschlands auf atomare und chemische Waffen. Wir würden gern die Sowjetunion an Diskussionen über Europas künftiges Sicherheitssystem im Rahmen der KSZE institutionell beteiligen. Nicht zuletzt, weil auf lange Sicht (unter der Voraussetzung ihrer fortgesetzten Demokratisierung) die Sowjetunion als einzige Macht in Europa in der Lage sei, ein Gegengewicht zu Deutschland zu bilden.
Das lege den allgemeinen Konsens darüber nahe, das vereinigte Deutschland in die Nato zu übernehmen. Und zwar mit einer Übergangslösung, die es der Sowjetunion gestatte, weiterhin Truppen in Ostdeutschland zu stationieren. Die Idee, das vereinigte Deutschland könne gleichzeitig Mitglied der Nato und im Warschauer Pakt werden, wurde schnell verworfen.
Man war sich auch klar über die Möglichkeit, daß Gorbatschow durch eine weniger gemäßigte Führung ersetzt würde. Wegen dieses Risikos sei es so wichtig, die gegenwärtigen Nato-Strukturen zu erhalten. Die Tatsache, daß sich im vergangenen Jahr alles so günstig für den Westen entwickelt habe, entbinde uns nicht von der Verpflichtung, uns weiterhin vor Schlimmerem zu schützen.
Eine andere Gefahr bestehe darin, daß die Sowjetunion die Diskussion in der "Zwei plus Vier"-Runde über die Nato-Mitgliedschaft eines vereinigten Deutschland und über die Stationierung von Atomwaffen in Deutschland für sich ausbeuten werde, so daß sie zu tragenden Themen im nächsten deutschen Wahlkampf würden. Die öffentliche Meinung in Deutschland sei in beiden Punkten sehr sensibel, ganz besonders in der Frage der Atomwaffen.
Die schlimmsten Befürchtungen richteten sich auf die Gefahr, daß die Nato in den deutschen Wahlkampf hineingezogen werden könnte. Aus etwas positiverer Perspektive gesehen, lasse sich daraus auch erkennen, wie wichtig es sei, die Frage der Mitgliedschaft Gesamtdeutschlands in der Nato so schnell und präzise wie möglich zu klären.
Erstaunlicherweise wurde die Europäische Gemeinschaft nur am Rande erwähnt. Das deutsche Verhalten - "wir zahlen, also wollen wir auch bestimmen" - wurde von einigen Teilnehmern als Vorbote der deutschen Wirtschaftshegemonie in Westeuropa bewertet. Es gab unterschiedliche Ansichten darüber, wie ernst es die Deutschen mit ihren Beteuerungen meinten, sie wollten parallel zur deutschen Vereinigung ein politisch geschlossenes Europa - ob es nur Taktik sei, um die anderen zu beruhigen, oder der echte Wunsch, das latente nationalistische Potential eines vereinigten Deutschland in eine größere Sache zu integrieren.
Schlußfolgerungen.
Wir haben keine formellen Schlüsse gezogen. Das Gewicht der Beweise und Argumente gab vor allem denen recht, die hinsichtlich eines Zusammenlebens mit einem vereinigten Deutschland optimistisch waren. Wir wurden daran erinnert, daß es 1945 unser Ziel war, ein vereinigtes Deutschland mit einer demokratischen und nichtkommunistischen Regierung ohne seine Ostprovinzen zu bilden. Die Staaten Osteuropas sollten die Freiheit haben, ihre eigenen Regierungen frei zu wählen. Das haben wir 1945 nicht erreicht, aber jetzt haben wir beides bekommen. Wir sollten uns darüber freuen, ohne gleich überschwenglich zu werden.
Wir wurden auch daran erinnert, daß deutsch-britische Querelen seit dem Fall Bismarcks schädlich für Europa gewesen seien und daß sie nicht wiedererstehen dürften. Die Deutschen hätten reichlich Fehler und Charakterschwächen, aber sie seien heute eher bereit, das auch anzuerkennen.
Die tragende Botschaft war unmißverständlich: Wir sollten nett zu den Deutschen sein. Doch selbst die Optimisten waren nicht frei von Unbehagen. Sie sorgten sich nicht um die Gegenwart oder die unmittelbare Zukunft, sondern um eine fernere Wegstrecke, die sich unserer heutigen Einsicht entzieht.

DER SPIEGEL 29/1990
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