12.11.1990

„Wenn Sie das noch mal machen!“

Ein von Anbeginn an und für alle Zeit beschädigtes, behindertes Leben, ein Weg, gesäumt von Verlust und Schmerz und Hoffnungslosigkeit. Kein Ausweg, kein Lichtblick, kein Ausgleich. Der Mensch, dem dieses trostlose Leben gegeben ist, bricht eines Tages auf dem immer enger werdenden Weg zusammen. Er tötet. Nicht absichtlich, nicht der Rache, des eigenen Vorteils wegen. Er nimmt einem jungen, hoffnungsvollen Mann das Leben, der ihn durch sein Schlagzeugspiel gestört hat. Ein Unfall, meint er unmittelbar nach der Tat, beschädigt, behindert, eingesperrt in sich, wie er ist: "Einmal muß man sich ja wehren."
Peter Klaus Fritzsche, 51, geboren in Chemnitz, wurde schon als Kind nicht das zuteil, was für andere selbstverständlich ist. Der Vater blieb 1943 im Krieg. Der Junge, damals vier, kann sich später nur an einen "fremden Mann" erinnern, auf dessen Knien er einmal ritt, und daran, wie die Mutter weinte, als der Postbote die Todesnachricht überbrachte. Dann, als der Junge acht ist, stirbt auch die Mutter.
Ein Jahr darauf, mit neun, fiel er von einer Treppe und zerschmetterte sich die Kniescheibe. Zwölf Monate lang war er ohne Unterbrechung im Krankenhaus. Über die Mutter spricht er kaum. Nur, daß es ihn sehr geschmerzt habe, "daß sie nicht da war, als ich im Krankenhaus lag". Und daß sie zärtlich gewesen sei, eine rassige, schöne Frau, wie er sie nie wieder in seinem Leben gesehen habe.
Fortan wurde es immer weniger mit ihm. Zahllose Operationen, jedes Jahr, folgten, verbunden mit "furchtbaren Schmerzen". Das Kniegelenk eiterte weiter, "und damals in der DDR gab es kein Penicillin", sagt er bitter. So blieb schließlich nichts als die Entfernung des Gelenks.
Was dies bedeutete, habe man ihm vorher nicht gesagt: daß das Bein steif und um 20 Zentimeter kürzer werde als das andere. Das habe er erst gemerkt, als er aus der Narkose aufwachte.
Das kranke, gehbehinderte, von Schmerzen unablässig gequälte Kind konnte nicht mithalten mit den Gleichaltrigen. Es lebte bei den Großeltern, ungeselligen, wortkargen Leuten mit engen, starren Prinzipien. Um sieben Uhr sei man zu Bett gegangen, auch im Sommer, wenn die anderen Kinder und Jugendlichen noch draußen spielten. Gesprochen wurde untereinander kaum im Haus der Großeltern, über die Qualen des Kindes schon gar nicht. Jeder habe sehen können, sagt Fritzsche, daß er gehbehindert war. Die Schmerzen hätten ihn oft gelähmt.
Mit einem Gestell für das verkürzte Bein kam er nicht zurecht. Da drängte er selbst - im Alter von 20 - auf die Amputation des Unterschenkels. Jahre später, 1978, vereiterte der Stumpf erneut, er wurde wieder operiert, die Naht platzte auf, die Schmerzen wuchsen. Die Leber wird von zahllosen Schmerzmedikamenten geschädigt, die Wirbelsäule von einseitiger Belastung verkrümmt.
Kann ein Mensch unter solchen Bedingungen gedeihen? "Ich war auf mich allein gestellt und habe mich zur Selbständigkeit erzogen", sagt er, "ich habe mich selbst zu einem anständigen und zuverlässigen Menschen erzogen." Er erlegte sich selbst Stubenarrest auf, "wenn ich etwas gemacht habe, was nicht richtig war". In einem Käfig aus Pünktlichkeit, Sauberkeit, Ordnung sperrte er sich selbst ein, der ihm Schutz gewährte, dem aber schließlich auch nicht mehr zu entrinnen war.
Fritzsche lernt Metallhobler. Bis 1970 arbeitet er in einer Flugzeugfabrik in der DDR und erwirbt sich dort den Ruf eines Spitzenverdieners wegen seiner Genauigkeit und Zuverlässigkeit. Er arbeitet langsam, dafür aber ist er "gedrillt" darauf, nicht Ausschuß zu produzieren. Später, in der Bundesrepublik, fällt es ihm schwer, "von Qualität auf Quantität umzuschalten"; wo er auch ist, er kontrolliert, prüft, zählt nach.
1970 siedelt er in die Bundesrepublik über, nachdem er jahrelang Ausreiseanträge gestellt hatte. Er will endlich reisen. "Mein Auto ist mein zweites Bein", sagt er. Zunächst dauert es, bis er Fuß faßt. Er arbeitet als Prüfer in einer Pumpenfabrik und bekommt dort nach einem halben Jahr "die erste Kündigung meines Lebens". Er ist zu langsam. Er arbeitet als Werkzeugschleifer und muß schwere Kisten tragen. Wieder ist er zu langsam und nicht leistungsfähig genug.
So läßt er sich umschulen zum Bürokaufmann, was den Neid und Spott von Arbeitskollegen erregt. "Der Sachse", wie sie ihn nennen, oder "der Ulbricht", ja, der kann sich das leisten, für den ist Geld da.
Fritzsche ist nicht beliebt. Er gilt als Nörgler, als Besserwisser, Rechthaber, als Querulant. Keiner will mit ihm zusammenarbeiten, in einem Raum sitzen. "War das Fenster zu, hat er es aufgemacht, war es offen, hat er es zugemacht, nie war es recht", sagt einer von seiner letzten Arbeitsstelle. Fritzsche, der Sonderling, der Einzelgänger mit Holzbein, der Miesmacher.
Fehler oder Schwächen könne er nicht zugeben, sagt man über ihn, immer seien die anderen schuld. An allem, was ihn störe, seien die anderen schuld. Und ihn störe vieles. Doch niemand scheint sich jemals gefragt zu haben, wie ein Mensch, der in jedem Augenblick des Lebens seine Unzulänglichkeit, seine Behinderung, seine Unterlegenheit verspürt, auch noch Selbstkritik aufbringen soll.
Er hat in großen Abständen insgesamt drei Frauen gekannt, die er gern geheiratet hätte, "aber die wollten nicht, da kam's nicht einmal zu einem Kuß". Mitte 20, da nahm er sich vor, mit 30 zu heiraten, als er 30 war, mit 40. Jetzt ist er über 50 und noch immer ledig. Er kann nicht tanzen wegen der Prothese. An manchen Tagen, sagt er, gebe sie "furzende Geräusche" von sich, "da könnte man vor Scham in den Erdboden versinken, das ist richtig laut . . ."
Er hatte sich allein eine kleine Welt zurechtgemacht. Arbeit, Einkaufen, Haushalt, schon Alltägliches ist für ihn anstrengend. Er kocht, wäscht, bügelt und putzt selbst. Das Bücken fällt schwer, das Stehen, das Tragen. Er hält auf Ordnung, auf Sauberkeit. Er ist angestrengt bemüht, sein Pensum täglich zu schaffen. Es durfte nichts liegenbleiben, nichts außer der Reihe sein.
In einer ehemaligen Fabrik, einem Rückgebäude an der Düsseldorfer Hansaallee hat er sich zwei Räume unter dem Dach, früher gedacht als Junggesellenzimmer, ausgebaut und eingerichtet, eine Wohnküche, einen Schlafraum. Er hatte die Wohnung behalten dürfen unter der Bedingung, daß er freiwillig aus dem Betrieb des Vermieters ausschied. Denn die Mitarbeiter hatten sich ständig über ihn beklagt.
In dem langgestreckten Backsteinbau der Fabrik wohnte, als Fritzsche einzog, in der ersten Etage das Künstlerehepaar Keusen mit seinen beiden Kindern Anna und Jakob. Freundschaftlicher Kontakt oder wenigstens gutnachbarliche Beziehungen kommen nicht auf, auch wenn Jakob dem behinderten Mann oft Einkaufstüten nach oben tragen hilft. Denn die Lebensweise dieser Künstler in ihren weitläufigen Ateliers, offen, spontan, unkonventionell, kollidierte unentwegt mit Fritzsches Vorstellungen von Hausordnung, Sauberkeit und Ruhezeiten.
Keusens feierten Feste, im Haus, auf dem Hof davor, sie stellten Fahrräder in den Hauseingang, Maleimer auf die Treppe, sie bauten um, dekorierten, kostümierten eine Schaufensterpuppe im Flur, die Fritzsche im Dunklen oft Schrecken einjagte. Der Behinderte im obersten Stock hätte an ihrem Leben teilnehmen können, die Türen standen offen. "Meine Küche war zur Schulzeit der Kinder oft der erweiterte Pausenhof des Gymnasiums", sagt Almuth Keusen, die Mutter. Mit allen Nachbarn sei man gut ausgekommen. "Doch wenn man nie die Chance hat, auf einen, der sich gestört fühlt, einzugehen, dann nimmt man es irgendwann hin, daß der halt nichts wie meckert."
Fritzsche ärgerte sich, daß nicht genügend geputzt würde, daß Frau Keusen meist schwarze Kleidung trug, daß er sie nie mit Putzeimer und Staubtuch sah, daß Wein- und Bierflaschen und alte Möbel im Korridor standen, daß es nach kaltem Rauch roch - und vor allem, daß Jakob Keusen, der Sohn, Schlagzeug spielte.
Mit neun fing der Junge an (von neun an konnte Fritzsche nicht mehr laufen). Sein Talent fiel auf. Er übte in einem großen Zimmer schräg unterhalb Fritzsches Wohnung. Er übte, soweit es möglich war, in der Zeit, in der Fritzsche noch zur Arbeit war. Und wenn dieser nach Hause kam, warf er die Haustür krachend ins Schloß, als Signal, daß man von nun an Rücksicht zu nehmen habe.
Fritzsche ist unbeholfen, unflexibel. Er fühlt sich gepeinigt. Er fürchtet sich vor Lärm. Das mag zu tun haben mit den Schmerzen, Stumpf- und Phantomschmerzen, die ihn immer wieder quälen. Er stellt sich bereits am Arbeitsplatz schauernd den Schlagzeuglärm vor, der ihm Ruhe und Schlaf und den Rest Gesundheit rauben werde. Er hört das Schlagzeug, selbst wenn Jakob gar nicht im Haus ist.
Jakob studierte inzwischen klassisches Schlagzeug an der Musikhochschule. Er war 1985 von zu Hause weggezogen, er war viel unterwegs, auf Tourneen, bei Abendterminen. Er hat sich längst einen Namen im deutschen Klassik- und Rockgeschäft gemacht. So spielte er zum Beispiel als Ersatzdrummer in der schrillen Rockgruppe Tote Hosen. Er übte nur noch zu Hause, wenn andere Übungsräume, etwa die der Musikhochschule, belegt waren oder wenn er Unterricht gab. Doch dies fand in der Regel zu Fritzsches Arbeitszeit statt.
In der Hauptverhandlung um den Tod Jakob Keusens vor dem Landgericht Düsseldorf wird klar, wie der Kleinkrieg zwischen den Mietern Fritzsche und Almuth Keusen - denn diese beiden vor allem provozierten sich, nachdem Ehemann Keusen und Kinder eigene Wege gingen - sich zuspitzte und endlich sein zufälliges Opfer fand. "Fritzsche spielte anfangs gar nicht so eine große Rolle. Erst am Schluß wurd's dichter. Es gab für ihn niemanden mehr als mich - und auch für mich gab es sonst keinen mehr im Haus", sagt die Mutter leise.
Frau Keusen hatte gemerkt, "daß sich etwas zusammenbraute". Fritzsche sprach von "feindseliger Stimmung gegen mich". Das Schlagzeugspiel war für ihn Ausdruck all der Schikanen Frau Keusens geworden, von denen er sich bedroht fühlte. Sie richtete sich in immer mehr Räumen des Hauses ein, sie rückte ihm immer näher.
Etwas sechs Wochen vor der Tat beginnt Fritzsche, ein Radio ins Treppenhaus zu stellen, später ein zweites, und die Geräte auf volle Lautstärke zu drehen, um das Schlagzeugspiel zu stören. Beim ersten Mal reagiert Jakob nicht: Er spielte oft mit Kopfhörern und nahm den Radiolärm nicht wahr. Ein anderes Mal geht er ins Treppenhaus, stellt die Geräte leiser und verläßt die Wohnung.
Dann, am 25. August 1989, plärren wieder die Radios im Treppenhaus. Almuth Keusen will sie abstellen, Fritzsche schreit sie an: "Vergreifen Sie sich nicht an meinem Eigentum!" Jakob, der hinzutritt, stellt sich schützend vor die Mutter: "Wie sprechen Sie mit meiner Mutter!" Er verlangt, künftig von Fritzsche gesiezt zu werden.
Am folgenden Wochenende wirft Fritzsche restaurierte Möbelstücke, die vor Almuth Keusens Tür stehen, ins Gebüsch in der Nähe des Hauses, da er "Schrott" nicht im Flur haben will. Das Haus verschlampe mehr und mehr, seitdem die Frau allein darin wohne, behauptet er.
Am Tattag, es ist der 29. August, geht Fritzsche wie gewöhnlich zur Arbeit. Nichts deutet auf das Unglück hin. Er kommt gegen 17.30 Uhr heim. "Ich war müde. Ich wollte ein bis zwei Stunden schlafen. Im Hof schon hörte ich das Schlagzeug. Ich ging in die Wohnung. Sofort fingen wieder die Herzschmerzen und die Magenschmerzen an", sagt er. Den Lärm habe er bereits im Betrieb kommen hören . . .
Dann ein Katz- und Maus-Spiel. Fritzsche stellt erst ein Radio ins Treppenhaus. Jakob schaltet es aus. Und droht: "Wenn Sie das noch mal machen!" Fritzsche stößt im Gerichtssaal kreischende Töne aus. "Er ging zurück, und sofort fing es wieder an, das . . ." Er habe das zweite Radio hinausgetragen und wieder angeschaltet.
Mit einem Brotmesser in der Hand ("unbewußt") habe er die Wohnung verlassen. Jakob hingegen sei wutentbrannt, mit den Trommelsticks in Händen, die Treppe zu ihm nach oben gestürmt. Fritzsche will die Worte "So, jetzt passiert's" gehört, die Arme in einer Reflexbewegung hochgerissen haben. "Wahrscheinlich war leider dieses Messer zwischen ihm und mir . . ."
Jakob Keusen, 23, ging noch aufrecht die Treppe hinab, bis vors Haus. Dort brach er mit den Worten "Hilfe, Hilfe, der Verrückte hat mich gestochen" zusammen. Er starb an einem Bruststich, der den Herzbeutel und die Herzschlagader verletzt hatte. Das Messer, so der rechtsmedizinische Befund, müsse "absolut fixiert" in der Hand gehalten worden sein. Sonst wäre die Hand des Täters zurückgewichen.
Hat Fritzsche absichtlich zugestochen? Ist er mit dem Messer bewaffnet vor die Tür getreten, um einen Angriff abzuwehren, um im Notfall gerüstet zu sein? Warum hatte Jakob Keusen die Trommelsticks in Händen? Etwa aus den gleichen Gründen wie Fritzsche das Brotmesser? Wollte er drohen, er-Tatort
*GESCHICHTE-3 *
schrecken - oder angreifen? Oder war alles nur ein böser, unheilvoller Zufall?
Die Mutter übergab dem Gericht eine 33 Seiten starke Schrift über die "Machtausübung" Fritzsches, seine Gewohnheiten, die Reibereien. Sie ist auch ein Versuch, sich von Selbstvorwürfen zu befreien. Warum ist man nicht weggezogen? Fritzsche, ins Unabänderliche gezwungen, lehnt jede Veränderung ab. Er hält fest, was er hat. Doch auch Almuth Keusen hat nicht losgelassen.
Fritzsche war zunächst im Auftrag der Staatsanwaltschaft von dem Psychiater Professor Wolfgang de Boor, 73, begutachtet worden. Später wurden in Übereinstimmung mit der Staatsanwaltschaft auf Antrag der Nebenklage und der Verteidigung noch der Münsteraner Psychiater Dr. Norbert Leygraf, 37, und der Hamburger klinische Psychologe Dr. Herbert Maisch, 62, hinzugezogen.
Maisch zitierte aus seinem "Befundgarten": Fritzsche "klagte und beklagte sich, wie jemand, der das schon automatisch und gewohnheitsmäßig tut - jedenfalls ohne große, sichtbare Gefühlsbeteiligung". Leygraf geht noch tiefer: "So klagt Herr F. heftig über die Beschwernisse seiner aktuellen Lebenssituation, ohne daß ein entsprechender Leidenscharakter nach außen hin sichtbar wird . . . Es scheint vielmehr so, als ob es ihm mehr um das Klagen an sich und weniger um seine Leiden darunter bzw. um entsprechende Abhilfe ginge." Das Klagen, das Beschweren - seine einzige Möglichkeit, die Verzweiflung zu ertragen.
Das Gericht mit dem Vorsitzenden Richter Wolfgang Hoffs, 55, hat Leygraf nicht verstanden. "Es ist ein Unterschied", sagte Hoffs, "ob man Leid und Schicksal erträgt oder an andere weitergibt, indem man schikaniert und quält." Am Freitag verhängte die Kammer eine Freiheitsstrafe von acht Jahren. Den Tatort hatten die Richter nicht in Augenschein genommen - die Treppe, die der fast 1,90 Meter große Jakob Keusen hinaufgestürmt war zu dem deutlich kleineren Schwerbehinderten (Fritzsche ist 1,65 Meter groß).
Fritzsche wurde von Ulrich Bauschulte, 37, aus Düsseldorf menschlich und juristisch ausgezeichnet verteidigt. Seinem Argument, der Angeklagte habe - zumindest nicht ausschließbar - einen Angriff abgewehrt, widmete die Kammer in ihrer 18 Minuten dauernden Urteilsbegründung nicht die Aufmerksamkeit, die es verdient hätte. Bauschulte hatte eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 5. Oktober herangezogen, die von Notwehr handelt.
"Wir haben keinen Anlaß zu vermuten, daß Jakob Keusen in friedlicher Absicht nach oben kam", sagte Richter Hoffs. Der Angeklagte selbst habe zwar eine "Notwehrsituation" beschrieben, nicht aber eine "Notwehrhandlung".
Von Gisela Friedrichsen

DER SPIEGEL 46/1990
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