27.08.1990

„Ohne das Zeug geht es nicht“

Der große Auftritt der Vorzeigefrau des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) war glänzend inszeniert. Zuerst stieß Claudia Losch die Kugel auf 20,30 Meter und holte sich zum neuntenmal hintereinander den Deutschen Meistertitel. Gleich nach dem Gold gab es für die Olympiasiegerin von Los Angeles auch noch Bronze: Für "Haltung und Verdienste" wurde sie mit dem Rudolf-Harbig-Gedächtnispreis dekoriert.
Auf der Ehrentribüne des Düsseldorfer Rheinstadions beklatschten DLV-Funktionäre am eifrigsten die "sympathische" Kugelstoßerin. So ließ sich am besten vergessen, daß die kräftige Athletin fünf Tage zuvor noch in eine peinliche Affäre verstrickt war. Claudia Losch hatte sich vor einer Dopingkontrolle gedrückt.
Viel Beifall gab es auch für ihr männliches Pendant. Mit 20,13 Meter wurde der Kornwestheimer Kalman Konya, 28, erstmals Deutscher Meister im Kugelstoßen. Besonders imponierte den DLV-Herren der Urschrei, mit dem der schwäbische Muskelmann seine wuchtigen Aktionen begleitete. Dabei wissen sie seit Monaten, daß Konyas Kraft künstlich ist. Der DLV ist im Besitz einer wissenschaftlichen Studie, die feststellt, daß sich der Meisterstoßer "bei keiner Einnahme von Dopingmitteln in einem Bereich von 16 bis 17,5 Meter bewegen" würde.
Die Deutschen-Ost feierten in Dresden ein junges Mädchen. Bei den DDR-Meisterschaften sprintete Katrin Krabbe, 21, der Konkurrenz davon. Doch auch in der Heimat des systematischen Sportler-Dopings war den Kontrolleuren zuvor eine der zehn ausgelosten Testpersonen entwischt. Insider ließen unterderhand wissen, das sei die schnelle Katrin gewesen.
Es hat sich nichts geändert: Die Heuchler haben weiter Konjunktur. Allen vollmundigen Erklärungen über die Wirksamkeit der neu eingeführten Trainingskontrollen zum Trotz gehen bei den Europameisterschaften in dieser Woche in Split die Leichtathleten chemisch aufgerüstet an den Start.
Vorneweg die Deutschen aus Ost und West, die, sozusagen im Vorgriff auf die anstehende Vereinigung, in Split bereits unter einem Dach wohnen und gemeinsame Auftritte in der Öffentlichkeit verabredet haben. Der Gleichklang der Interessen bei den Klassenfeinden von einst kennt nur ein Ziel: "So werden wir Sportnation Nummer eins" (Bild).
Das soll offensichtlich mit erfolgreich erprobten Praktiken erreicht werden. Vom zusammenstürzenden DDR-Sport wollen die neuen Zahlmeister aus dem Westen neben den kampferprobten ostdeutschen Sportlern lediglich zwei Institutionen erhalten, die jahrzehntelang als sozialistische Giftküchen verschrien waren: das Forschungsinstitut für Körperkultur und Sport (FKS) in Leipzig und das Dopinglabor in Kreischa.
Längst ist keine Rede mehr davon, wie noch kurz nach der Wende, daß die ostdeutschen Leistungsexperten ihre Kenntnisse meistbietend auf dem internationalen Markt verkaufen wollen. _(* Mit Rudolf-Harbig-Gedächtnispreis. ) Die brennend interessierten Amerikaner etwa beklagten sich, daß eine für Mai angekündigte Angebotsliste in englischer Sprache immer noch nicht erschienen sei. Andrew Kostanecki vom Nationalen Olympischen Komitee der USA macht dafür "Druck aus Westdeutschland" verantwortlich.
Gleich nach den ersten Kontakten mit den Leipziger Wissenschaftlern hatte das Kölner Bundesinstitut für Sportwissenschaft in einer Analyse für das Bonner Innenministerium die Übernahme der Leipziger Forschungsstätten gefordert.
Auch der Personal-Transfer der DDR-Experten in den Westen klappt bereits reibungslos. So lehrt Hermann Buhl, stellvertretender Leiter des Forschungsbereichs Medizin des FKS, vom Herbst an in Paderborn am Institut für Sportmedizin von Professor Heinz Liesen. Und in Bayreuth wurde der einstige Teamarzt der DDR-Leichtathleten, Hartmut Riedel, 46, zum Professor für Sportmedizin berufen.
Riedel, der sich noch vor der Wende aus der DDR abgesetzt hatte, wurde auf eine in der Wissenschaft völlig unübliche Weise installiert. Der Doktor aus dem Doping-Land hatte außer seinem Ehrgeiz nichts vorzuweisen. Computer, die alle nennenswerten wissenschaftlichen Veröffentlichungen in der Welt erfassen, führen ihn lediglich als Co-Autor bei unbedeutenden Studien - damit fehlt ihm das für bundesdeutsche Universitäten wichtigste Berufungskriterium. Nicht einmal seine Habilitationsschrift legte Riedel vor, niemand aus der achtköpfigen Berufungskommission beanstandete das Versäumnis. Alle verließen sich auf ein empfehlendes Gutachten des Freiburger Sportmediziners Professor Joseph Keul.
Eigentlich müßten Exemplare der Riedel-Habilitation, in der DDR "Dissertation B" genannt, in den Deutschen Büchereien Leipzig, Berlin (Ost) und Frankfurt (West) stehen. Dort aber gibt es keine, ebensowenig wie in der Zentralbücherei der Deutschen Hochschule für Körperkultur in Leipzig. Die Bibliothekarin verweist auf die Bücherei des FKS. Aber auch dort steht Riedels Habilitation nicht im Katalog. Selbst im "Ergebnisspeicher", dem geheimgehaltenen Zentrum der ostdeutschen Sportforschung, der jetzt der Öffentlichkeit zugänglich ist, existiert kein Hinweis auf die Riedel-Arbeit.
Doch was hierzulande offiziell niemand wissen wollte, verraten ostdeutsche Experten gern: Riedel war der absolute Dopingfachmann der DDR.
Das Werk des Leichtathletik-Arztes wurde deshalb nicht ohne Grund wie ein Staatsgeheimnis gehütet. Anders als den Kollegen in der Doping-Abteilung am FKS war es Riedel, zuletzt Forschungsdirektor im Dopinglabor von Kreischa, erlaubt worden, wissenschaftliche Ergebnisse über den Einsatz der "unterstützenden Mittel" für seine Habilitation systematisch aufzuarbeiten. Die "einzige verwertbare Arbeit über Doping" (Buhl) wurde bis vor wenigen Monaten im sogenannten Giftschrank im FKS unter Verschluß gehalten - und der wurde über Nacht "von Unbekannten", so eine Assistentin, leergeräumt.
Riedels Aufstieg im westdeutschen Bildungssystem ist allerdings so ungewöhnlich nicht. Selten hat es einem Sportmediziner geschadet, wenn er mit Manipulationen an Athleten in Verbindung gebracht wurde.
So wurde der Kölner Professor Alois Mader selbst von der honorigen Bundesärztekammer in eine Dopingkommission berufen, obwohl er im vergangenen Jahr vor dem Landgericht Köln zugeben mußte, während seiner früheren Tätigkeit in der DDR "den Verlauf der Anabolikaanwendung ärztlich überwacht" zu haben.
Und mit Professor Richard Rost wurde ein Sportmediziner an die Spitze des angesehenen Institutes für Sportmedizin in Köln gewählt, dem bei Experimenten mit Blutdoping vor den Olympischen Spielen in München beinahe ein Schwimmer gestorben wäre. Kraul-Spezialist Werner Krammel, damals 24, fiel bei einem Belastungstest bewußtlos vom Fahrrad-Ergometer und hatte "einen Herzstillstand von 30 Sekunden".
Der importierte Dopingfachmann Riedel wirkt inzwischen im Nebenjob segensreich für die Läuferinnen aus dem Westen, er betreut die bundesdeutschen Mittelstrecklerinnen. Aus seiner langjährigen Arbeit als Leichtathletik-Arzt in der DDR kennt er jeden Trick, mit dem die Athleten von drüben stark und schnell gemacht wurden.
"Dreifachperiodisierung" heißt das Schlüsselwort für die DDR-Erfolge in der Leichtathletik. Klaus Gehrke, der ehemalige Chef-Verbandstrainer, der jetzt im rheinischen Geldern lebt, berichtet, daß nach diesem strengen Trainingsschema, das in drei Stufen unterteilt war, systematisch auf einen Jahreshöhepunkt hin gedrillt wurde. Männer wie Frauen wurden dabei in fünf Anabolika-Kuren - von jeweils mindestens einem Monat Dauer - mit täglich bis zu vier Tabletten des DDR-Anabolikums Oral-Turinabol gefüttert. Und zwar ausnahmslos auch alle Spitzenkräfte. "Wer einmal dabei war, der kam nicht mehr raus", sagt Gehrke. Für die Stars wurden in Kreischa ganz individuelle Absetz-Zeiten ermittelt, damit bis zum letztmöglichen Zeitpunkt gedopt werden konnte. _(* Rüdiger Häcker, Horst de Marees ) _((Hrsg.): "Hormonelle Regulation und ) _(psychophysische Belastung im ) _(Leistungssport"; Deutscher Ärzte-Verlag, ) _(Köln; 140 Seiten; 68 Mark. )
Das System von Lehrgängen und Dopinggaben ist so perfekt, daß die gedopten Athleten gar nicht erwischt werden können. Gehrke hat errechnet, daß die Sportler elfmal im Jahr kontrolliert werden müßten, wollte man wirklich sichergehen, daß sie clean sind.
Studien aus der DDR, die im November vom Deutschen Ärzte-Verlag in Köln veröffentlicht werden*, zeigen, daß zu Hochzeiten des Dopings Wissenschaftler permanent und ohne die auch in der DDR notwendige Erlaubnis von Ethikkommissionen am Athleten forschten. Stars ebenso wie Talente wurden gleichermaßen mit Medikamenten traktiert, als gehe es um Tierversuche.
Diese Doping-Mentalität ist noch ungebrochen. Von einem ehemaligen Kollegen hat Gehrke erfahren, daß die Athleten - jetzt nicht mehr zum Ruhme des Sozialismus, sondern für harte D-Mark - nach kurzer Pause längst wieder die alten Erfolgsrezepte anwenden. Und Buhl, der anfangs für seine offenen Worte zur Dopingpraxis gelobt worden war, wird inzwischen von den Athleten bedrängt, "endlich den Mund zu halten", weil es "ohne das Zeug nicht geht". Um nicht vor Split noch erwischt zu werden, hätten einige Sportler sogar auf lukrative Starts bei den Goodwill Games in Seattle verzichtet.
Daß die Leichtathletik beim deutsch-deutschen Erfahrungsaustausch den Vorreiter machte, hat Methode. Die Hälfte des Nationalkaders, so hat Hochspringer Carlo Thränhardt in privaten Umfragen ermittelt, dopt. Der DLV steckt mittlerweile so weit im Doping-Sumpf, daß sich jetzt sogar die Staatsanwälte dafür interessieren. In Darmstadt prüfen die Ermittler, ob sich die Funktionäre womöglich des Betruges schuldig gemacht haben, weil sie jahrelang öffentliche Mittel kassiert haben, obwohl Anabolika ausdrücklich verboten sind.
Tatsächlich kann wohl nur ein ordentliches Gerichtsverfahren den Funktionärspart beim "demokratischen Doping" (FAZ) klären. Bislang jedenfalls haben die leistungssüchtigen DLV-Herren mit jener Methode noch Erfolg, die der Clan des kanadischen Sprinters Ben Johnson nach dem Dopingfall von Seoul durchhielt, bis Richter Charles L. Dubin seine Untersuchung begann: "Abstreiten, abstreiten, abstreiten" (siehe Kasten).
Die Methode des Aussitzens hat inzwischen bizarre Züge angenommen. Der amtierende DLV-Präsident Helmut Meyer verweigert seinem Vorgänger Professor Eberhard Munzert ein Gespräch über bekanntgewordene Dopingfälle. Munzert, der aus dem Amt gejagt worden war, weil er Trainingskontrollen durchdrückte, hat bei seinen früheren Funktionärskollegen ("Die halten zusammen wie Pech und Schwefel") einen drastischen Werteverfall festgestellt: "Die Moral ist weg."
Mit Vorliebe bastelt die DLV-Crew an ihrem vermeintlich sauberen Image, indem sie immer wieder die Wirksamkeit ihrer "rigorosen Trainingskontrollen" hervorhebt. Tatsächlich aber erfüllen diese Kontrollen nur Alibifunktionen. So baten die Prüfer etwa einen ihrer besten Dreispringer zum Test. Höflich, aber bestimmt erwiderte der Athlet, er habe keine Zeit. Erst nach dem vierten Brief ließ er sich auf einen Termin ein - so war ausreichend Zeit, clean zu werden.
Stars wie Claudia Losch können sich ganz ungeniert verweigern. So trainiert die Augenoptikerin, die "die Kugel" für die wichtigste Erfindung der Menschheit hält, mit dem Kraft-Spezialisten Christian Gehrmann meist auf Lanzarote. Zu den Wettkämpfen fliegt die Olympiasiegerin kurzfristig ein. Ins Ausland aber hat sich noch nie ein deutscher Dopingfahnder verirrt - auch deshalb trainieren so viele Leichtathletik-Stars fern der Heimat.
Als Claudia Losch unmittelbar nach der Landung in München getestet werden sollte, durfte die Medaillenanwärterin den Dopingfahnder mit der lapidaren Begründung, sie müsse "erst mal meinen Trainer fragen", ungestraft wieder nach Hause schicken. So gelang es der Athletin, erst fünf Tage später bei den deutschen Titelkämpfen in Düsseldorf ihre Urinprobe abgeben zu müssen. Wer sich aber am Tag des Wettkampfs noch erwischen läßt, weiß auch DLV-Sportwart Manfred Steinbach, "der muß bescheuert sein".
Nicht einmal beim Vorliegen einwandfreier ärztlicher Dokumente, wie im Fall der Kugelstoßer Konya und Claus-Dieter Föhrenbach, handelte der DLV. Als der SPIEGEL (Nr. 13/1990) über die geheimgehaltene Studie des Heidelbergers Norbert Wolf - seine Magisterarbeit wurde wegen ihrer Gründlichkeit mit der Note "Sehr gut" ausgezeichnet - berichtete und aufdeckte, daß die Kugelstoßer über Jahre hinweg Anabolika eingenommen hatten, sah der Verband keinen Anlaß für ernsthafte Maßnahmen.
Statt dessen wurde in Heidelberg eine Provinzposse inszeniert. Die Rhein-Neckar-Zeitung durfte akribisch einen Dopingtest der beiden festhalten, bei dem sich Föhrenbach und Konya "nackt und frontal zum Untersuchenden Dr. Michael Weiß" aufstellen und Urin lassen mußten. Dabei hätte schon ein Blick in die Trainingsprotokolle Konyas genügt, die der wissenschaftlichen Arbeit beigefügt waren. Dort ist von ärztlicher Hand das "Anabolikum Stromba" ebenso fein säuberlich eingetragen wie der entsprechende klinische Kontrollwert.
"Intensiv geprüft", so DLV-Rechtswart Norbert Laurens, werde der Fall Konya immer noch. Doch der Jurist findet es schon "äußerst komisch", daß er laut Verbandsauftrag nur "bei Selbstbezichtigungen" oder wenn "Sportler auf frischer Tat ertappt werden" tätig werden kann.
Das macht jetzt der Johe. Er leitete ein Ermittlungsverfahren "gegen Föhrenbach und andere wegen Betrugs durch Anforderungen und Abrechnung ärztlicher Leistungen unter falscher Indikation" ein.
Denn die Studie von Wolf belegt auch, daß die Kosten der notwendigen klinischen Betreuung beim Doping von den Krankenkassen unwissentlich erstattet werden.
Weil Doping keine Indikation ist, bei der die Kassen zahlen, wurde die notwendige Hormonmessung in der Heidelberger Uniklinik mit einer angeblich befürchteten Zeugungsunfähigkeit der Athleten begründet. Auf dem "Begleitschein für Hormon-Bestimmungen" für den privat versicherten Föhrenbach steht: "Fertilitätsdiagnostik: Hochleistungssportler nach Anabolikaeinnahme".
Dabei ist Claus-Dieter Föhrenbach auch mit 35 Jahren nachweislich gut drauf: Bei den Deutschen Meisterschaften stieß er die Kugel noch 17,88 Meter, erreichte immerhin Platz sieben. Und vor wenigen Wochen wurde der Anabolikasünder zum zweitenmal Vater.
* Mit Rudolf-Harbig-Gedächtnispreis. * Rüdiger Häcker, Horst de Marees (Hrsg.): "Hormonelle Regulation und psychophysische Belastung im Leistungssport"; Deutscher Ärzte-Verlag, Köln; 140 Seiten; 68 Mark.

DER SPIEGEL 35/1990
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