12.11.1990

Ein Mann, der sich überlebt

Die Bürgerin vor dem Rathaus in Leipzig kann es nicht fassen, soeben am Mantel der Geschichte, einem doppelreihig geknöpften beigefarbenen Trenchcoat, gezupft zu haben: "Danke Dieter", ruft sie verzückt, "vielen Dank für alles, vergiß uns nicht."
Der im Gewühl Davongeschobene umklammert in der rechten Manteltasche die vorsorglich geborgene Brille. Vor der von Hunderten eingekeilten Limousine angelangt, als gebe die ihm Sicherheit, drückt er Hände, kritzelt Autogramme mit dem grünen Ministerfilzstift - auf Geldscheine, Anorak-Ärmel oder auch in einen sowjetischen Militärpaß.
"Vorsicht", ruft er schließlich, als er die gepanzerte Autotür zuwirft und sich auf den rechten Vordersitz fallen läßt. "Unglaublich", sagt Hans-Dietrich Genscher, "finden Sie das nicht unglaublich?"
Es ist sowenig zu glauben wie das meiste, was in den letzten zwölf Monaten vorfiel und den Mann mit den Ohren zum Außenminister der deutschen Einigung werden ließ: War es ihm nicht immer wichtiger, eine - unumgänglich werdende - Entscheidung mehrheitsfähig abzusichern, als auch nur das kleinste Risiko einzugehen? Waren nicht seine Reden und Interviews über die Jahre mit jener inhaltlosen Langeweile belegt, die dem Vorsatz folgt, nur ja nirgends anzuecken?
Und jetzt dies; jetzt gilt er - wenigstens in dem, was früher DDR hieß - als Vater der Einigung, weil deren Bürger ihn als einen der ihren sehen. In Rostock habe er noch mehr Zuhörer gehabt als Helmut Kohl, sagt er. 10 000 warten in Weißenfels auf ihren Helden aus Bonn, meldet das Vorauskommando über Funk. Dabei sind die Genscher-Plakate erst am Nachmittag zuvor geklebt worden.
"Ich habe das europäische Haus gebaut, jetzt baue ich das deutsche", brüstet sich der Außenminister aller Deutschen in Eisleben. Jubel. "Ich möchte den Völkern der Welt sagen: Unser Bedarf an Machtpolitik ist ein für allemal erledigt", lautet seine Botschaft in Aschersleben. Jubel. "Wir sind nicht weniger intelligent als die Deutschen im Westen", ermuntert der Hallenser die Eingeborenen in seiner Heimatstadt, "man muß uns nur ranmachen lassen." Mit "uns" meint er vor allem sich selbst. Großer Jubel.
Kaum im Auto, nestelt Genscher ungeduldig am Telefon herum, seiner Nabelschnur zur realen Welt, aber da pulst noch nichts: Der schwere Ministerwagen rollt, ein Unding für den umtriebigsten aller Politprofis, durch kommunikationsloses Ödland in die Nacht, weit entfernt von jeder Funkstrecke.
Man müßte ihn nur ranmachen lassen - das Telefon könnte funktionieren, die FDP hätte zweistellige Ergebnisse, und er selber würde von 100 Prozent der Deutschen geliebt statt nur von 87, wie in der letzten SPIEGEL-Umfrage.
Er rackert nach seiner Art, also bis zur Erschöpfung. Wer hat als Wahlkampfthema zum Ärger der CDU und des IG-Metall-Gewaltigen Franz Steinkühler den Vorschlag erfunden, die östlichen Bundesländer zum Niedrigsteuergebiet zu machen (und ganz nebenbei die Unternehmer-Klientel der Liberalen zu bedienen)? Nicht der lahme FDP-Wirtschaftsminister Helmut Haussmann, sondern der Überaußenminister, der schon lange über seiner Partei zu stehen scheint.
Er selbst findet es "ganz originell", bekennt er gequält, in Bayern auf Plakate mit der Zeile gestoßen zu sein: "Wußten Sie, daß Genscher in der FDP ist?" Früher hatten die Liberalen in den Wahlkämpfen wenigstens den Reibebaum Franz Josef Strauß, der den gewendeten Außenminister zur Lichtgestalt im Kabinett Kohl erwachsen und die FDP zum Korrektiv einer Mitte-Regierung werden ließ. Für einen gewieften Taktiker vom Grade Genschers schwindet derzeit die mobilisierbare Masse zur Profilierung in Deutschlands Westen: Die Christsozialen reagieren sich nicht länger an ihm ab, der Koalitionsfrieden ist da - welcher Wähler wünscht dann noch die FDP?
Auch das vom forschen Grafen Lambsdorff erfundene Menetekel einer absoluten Mehrheit für den Einheitskanzler am 2. Dezember gibt so recht nichts her, weil keiner diese Ahnung teilt.
Bleibt aber Hans-Dietrich Genscher. Die Partei ist auf seine Person zugeschnitten, die vielen politischen Zwerge zehren von seinem Glanze, "nun", so sagt er, "das ist ja auch schon was".
So redet einer, der im Zenit steht. Einer mit Omnipotenzgefühlen, der - darin Helmut Kohl einmal ähnlich - alle anderen und schließlich sich selbst überlebt.
Die Orgien der Anerkennung, die er in Form von Preisen und Auszeichnungen dieses Jahr anhäuft, genießt der Ruhmsüchtige, als brauche er das noch. In seiner Heimatstadt Halle kürt man ihn zum Ehrenbürger, und der lokale Fußballverein HFC Chemie schmückt sich mit Genscher als Präsident ehrenhalber. Radio Luxemburg beglückte den Polit-Star inmitten einer ansehnlichen Schickimicki-Versammlung mit dem Goldenen Ehrenlöwen - "in Sachen Europa". Die Europa-Union Deutschland überreicht ihm als erstem die Europa-Medaille "in Gold".
In Athen wird ihm der 100 000 Dollar schwere Onassis-Preis 1991 für besondere Verdienste "um den Menschen und die Menschheit" zugesprochen. Nächste Woche darf sich der Begründer des Genscherismus in Krefeld den Preis der "Concord-Gesellschaft" für seine Bemühungen um die wieder ins Lot gebrachten deutsch-amerikanischen Beziehungen abholen - derselbe Genscher, der zu Reagans Zeiten als ostpolitischer Weichling in Washington unerwünscht war. Und daß ihm an einem Wochenende im Mai gleich zwei amerikanische Universitäten den Ehrendoktorhut aufsetzten, hat der sechsfache Dr. h.c. in seinem ganz persönlichen Genscher-Buch der Rekorde penibel festgehalten.
Als ihm der spanische Königssohn Felipe im Oktober den Prominenten-Preis des "Prinzen von Asturien" aushändigte, wußte der Geehrte bereits, daß ihn das Nobelpreis-Komitee in Oslo wieder übergangen hatte. Immerhin hat der im Nominierungskampf siegreiche Michail Gorbatschow im Vorjahr den spanischen Prinzenpreis gekriegt, dies als Trost und als Omen, denn die Nobelehren - das wäre für den Preissammler die Krönung.
Warum braucht er noch mehr Ruhm, noch mehr Wertschätzung, noch mehr Politik? War nicht historisch ertragreicher, daß er mit den "Zwei plus Vier"-Gesprächen die deutsche Einigung international absichern konnte? War nicht wichtiger, daß er dem sowjetischen Kollegen Eduard Schewardnadse das Zugeständnis abhandelte, Gesamtdeutschland dürfe in der Nato bleiben? Ist nicht Zeichen übergroßer Achtung, daß sich all seine Amtskollegen - zuletzt Schewardnadse - bereitwillig ins dreckige Halle schleppen lassen?
Der dienstälteste Außenminister der Welt darf für sich in Anspruch nehmen, den zuerst auch im Westen mißtrauisch beäugten und in seinem zerbröselnden Reich angefeindeten "Baumeister Europas" (Genscher über Gorbatschow) salonfähig gemacht zu haben. Genscher spürte früh den Wind der Veränderung und setzte alles daran, die Entwicklung unumkehrbar zu machen.
Zwar lief die Geschichte dann doch der politischen Klasse, auch dem Hans-Dietrich Genscher, davon. Aber wie stünde er da, wenn er sich nicht gegen Kohls Union und die Amerikaner auf den Krach über die atomaren Kurzstreckenraketen eingelassen hätte? Und wären die so anfälligen und gefährdeten deutsch-polnischen Beziehungen nicht noch um einiges mehr belastet, hätte der Außenminister nicht beizeiten das unwürdige Gezerre um Polens Westgrenze zu einem Knackpunkt für das christliberale Bündnis gemacht?
Gewiß, Genscher konnte sich des öffentlichen Beifalls in beiden Streitfällen sicher sein. Die Beobachtung eines Vertrauten aus der Bonner Wende-Zeit hat die Jahre überdauert: Dieser Sachse mit seiner ihm angeborenen Unlust am scharfen Konflikt "betritt eine Brücke erst, wenn er dreimal geprüft hat, daß sie hält". Und niemals handelt der geschickte Politik-Handwerker ohne Kalkül - und seien es so kokette und derzeit realitätsferne Spielchen wie seine Frühstücksvergnügen mit Oskar Lafontaine. Auch die für seine Verhältnisse riskanteste Operation, die Wende von den Sozial- zu den Christdemokraten 1982, war ja pures Kalkül: Sie brachte ihn zwar in den Charts auf einen Tiefpunkt, aber sie rettete die Liberalen und ließ sie weiter an der Regierung teilhaben - wenn nicht an sich, denkt Genscher immer an die Partei.
Allgegenwärtig, überall abgesichert, von vielen geliebt oder wenigstens bewundert und anerkannt - so ist Hans-Dietrich Genscher, der am liebsten allein strahlt und sich nur selten von Selbstzweifeln lähmen läßt, seiner Mitwelt heute vertraut. Mit seiner politischmedialen Allgegenwart erinnert er ständig an sich. Den fernsehfreien Genscher-Abend gibt es trotz zweier Herzinfarkte nicht. Dem Wähler gilt dieser Außenminister als solide, fleißig, zuverlässig, durchsetzungsfähig und kompetent. Sein zwanghafter Bewegungsdrang erweckt allenfalls Mitleid. Doch wer versteht schon so schicklich über "Berechenbarkeit", "Verantwortung", "Pflichtgefühl", "Augenmaß" oder, seit neuestem, das "gewachsene Gewicht" der Deutschen zu reden?
Anders als der Staatsphilosoph Helmut Schmidt, der immerhin Dialogbrücken zum geistigen Deutschland zu bauen suchte, hat Hans-Dietrich Genscher, der sich nach Feierabend gern mit Unternehmern und Schickimicki-Adel, Kleinpolitikern und Schönheitsköniginnen umgibt, die Phantasie der Intellektuellen nicht bewegt. Als sich die Partner von einst im September heimlich im Ferienhaus des Ex-Kanzlers und Intelligenzblatt-Herausgebers am Brahmsee trafen, beklagte Genscher nicht etwa die ihn über acht lange Jahre quälende Weigerung Schmidts, sich mit ihm auszusprechen; wohl aber bedauerte der Immer-noch-Außenminister bei dieser Gelegenheit, daß der Gesprächsfaden zwischen Politik und Intelligenz abgerissen sei.
Das verschwiegene Drei-Stunden-Gespräch kam nach sorgsamen Sondierungen auf Initiative Schmidts zustande. Der hatte Genscher über seine gut verkauften Memoiren zwar schon gönnerhaft wissen lassen, in der Außenpolitik habe es nach 1982 gar keine "Wende" gegeben. Jetzt aber bescheinigte der Sozialdemokrat seinem davongelaufenen Außenminister professionelle Arbeit im internationalen Geschäft und, wichtiger noch: recht behalten zu haben.
"Wo ich hingehe, ist das so", sagt Hans-Dietrich Genscher, "und die, die sich ändern mußten, sind immer dieselben." Wen meint er da? Kohl, Ronald Reagan, gar die eisige Margaret Thatcher oder die verkrusteten Nato-Bürokraten? Namen gibt er nicht preis. So etwas würde ja Feinde machen.
Ihn belebt die Genugtuung, für richtig Erkanntes befördert, erfolgversprechende Konflikte durchgestanden und sich am Ende behauptet zu haben. Aus dem risikoscheuen wurde jetzt ein umsichtiger Kompromißkünstler, einer, der nicht nur durch Politik, sondern auch durch sich selbst wirkt. Schon wollen einige eine verblüffend neue Offenheit bei Genscher ausgemacht haben, mutiger sei er geworden und entschiedener. Richtiger ist wohl der Befund des US-Magazins Newsweek: "Je älter er wird, desto stärker wird sein Sendungsbewußtsein."
Jeder Kenner seiner Biographie weiß, daß der Workaholic Genscher seine schweren Tuberkulose-Erlebnisse mit Rastlosigkeit und Ruhmsucht zu kompensieren sucht. Jetzt, auf den Höhepunkt seines Erfolgs, könnte er doch aufhören, sich Ruhe gönnen, das Leben - statt der Politik - genießen?
Aus dem Erfolg ist Selbstsicherheit erwachsen, kein Ruhebedürfnis. Er braucht Telefon und Ortswechsel als tägliche Droge; und er träumt ja nicht nur vom Nobelpreis - manchmal auch von der Kanzlerschaft. In Italien, so sinnt er manchmal, wäre er schon längst Regierungschef.
Wer versteht nicht schon jetzt die Leiden des Hans-Dietrich Genscher, einen Kanzler an seiner Seite zu wissen, der lange an den Fettnäpfen der Geschichte entlangtaumelte und nun im Licht steht? Helmut Kohl war doch unter Genscher Regierungschef geworden mit einer holzschnittartig einfachen Vorstellung von Außenpolitik - Schulterschluß mit der Vormacht USA. Und dann mußte er, nicht zuletzt unter dem Geheul von Strauß und den Unionsrechten, feststellen, daß sein Außenminister offensichtlich eine Außenpolitik gegen die Union machte.
Das Mißtrauen der beiden ehrgeizigen Männer, ihr kaum verhülltes Mißbehagen über die Erfolge des anderen, hat inzwischen die zur Legende verklärte Zweckfreundschaft aus den siebziger Jahren ersetzt. Die Duzfreunde Genscher und Kohl, denen man in guten Zeiten Kumpelhaftigkeit nachsagen konnte, niemals aber Kumpanei, belauern einander.
Auch das derzeitige Stimmungshoch und die Aussicht auf einen sicheren, gemeinsamen Wahlsieg ändern daran nichts. Kohl fürchtet, sein Vize könne allzu selbstbewußt werden. Und Genscher sorgt sich, im Schatten des Einheitskanzlers kriege er zuwenig Sonnenglanz ab. Doch die Bilanz der gegenseitig zugefügten Verwundungen ist einigermaßen ausgeglichen. Der Hallenser wie der Pfälzer haben dafür ein langes Gedächtnis.
Um so heller strahlt Genschers Stern über dem Auswärtigen Amt. Dort ist er sein eigener Star, da spielt ein Zampano mit dem Apparat und übt über die Beamten eine absolute persönliche Herrschaft aus. Das Amt, das er zwischen Besuchern und Auslandsreisen leitet, ist seine Domäne und sein Instrument, obwohl - oder weil - er bei den Diplomaten als "schwierigster Chef in dieser Bundesregierung" gilt, weil er Mitarbeiter gnadenlos ausbeutet.
Manch einer beklagt offen die Nachteile der 16 Jahre währenden Genscher-Ära: Im Hause werden längst nicht mehr alle Optionen bei außenpolitischen Entscheidungsprozessen durchgespielt. Vor allem solche, die der Amtsvorsteher einmal verworfen hat, werden aus Minister-Vorlagen in aller Regel vorab getilgt.
"Genscher", sagt einer in seiner Nähe, "läßt sich nicht beraten, sondern bestätigen." Dieser Langzeit-Minister läuft mitunter Gefahr, zu hochfahrend und empfindlich gegenüber kritischen Einwänden aus den eigenen Reihen zu reagieren. "Unrecht behalten kann er gar nicht gut", untertreibt einer seiner Gehilfen.
Wahr ist indessen auch, daß der Amtsinhaber in seiner nächsten Umgebung eher politisch Mitdenkende als buckelnde Bedenkenträger schätzt. Die versteht er mit unermüdlicher und kräftezehrender Dynamik einzuspannen. Wer diesen Knochenjob ohne sichtbare Beschädigung hinter sich bringt, dem ist die weitere Karriere sicher.
Wie lange aber hält der Arbeitswütige, der sich ständig überfordert, selbst durch? Sind nicht 5 Jahre Innen-, 16 Jahre Außenminister genug? Der Allgegenwärtige begegnet sich nicht nur gelegentlich selber im Flugzeug, wenn er von Termin zu Termin hetzt; er überlebt sich selber. Er kann gar nicht aufhören.
Eine Wahrsagerin prophezeit dem horoskopgläubigen Außenminister für 1991 krankheitshalber den Abgang von der politischen Bühne. Persönliche Freunde raten, der Dieter möge sich im Bewußtsein, alles erreicht und im Amt erlebt zu haben, 1992 von den Dienstgeschäften zurückziehen, ja nicht Bundespräsident werden wollen, sondern seine Memoiren schreiben.
In die Villa Hammerschmidt will er nicht, nein, auch nicht ins Berliner Schloß Bellevue, bestimmt nicht, behauptet er eisern. Aber Papiere legt er für die bereits vorvermarkteten Erinnerungen zurück.
Seinen Rückzug erlebte Hans-Dietrich Genscher vorerst nur im Traum auf dem Landsitz des einstigen britischen Außenministers Lord Carrington. Da schreckte er nächtens schweißgebadet aus dem Schlaf hoch, wähnte sich "nicht mehr arbeitsfähig".
Doch dann entdeckte er, daß ihn seine freundlichen Gastgeber zwischen zwei aufgeheizten Bettdecken ruhen ließen, entfernte die Stecker und schlief erleichtert wieder ein.
Von Richard Kiessler

DER SPIEGEL 46/1990
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 46/1990
Kein Titelbild vorhanden
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Ein Mann, der sich überlebt

Video 02:58

Theresa Mays erbitterter Gegner Charmant, höflich, ganz schön rechts

  • Video "Schiffskollision vor Borkum: Frachter verkeilen sich - und werden getrennt" Video 01:04
    Schiffskollision vor Borkum: Frachter verkeilen sich - und werden getrennt
  • Video "Kommunikation zwischen Koalas: So laut wie ein Elefant (Bitte Ton anschalten!)" Video 00:42
    Kommunikation zwischen Koalas: So laut wie ein Elefant (Bitte Ton anschalten!)
  • Video "Flucht durch Amerika: Volles Risiko mit La Bestia" Video 12:04
    Flucht durch Amerika: Volles Risiko mit "La Bestia"
  • Video "Chaos in Sri Lankas Parlament: Sie warfen mit Stühlen und Chilipaste" Video 00:45
    Chaos in Sri Lankas Parlament: Sie warfen mit Stühlen und Chilipaste
  • Video "Rätselhaftes Unterwasser-Wesen: Feuerwalze vor Neuseeland gefilmt" Video 01:33
    Rätselhaftes Unterwasser-Wesen: "Feuerwalze" vor Neuseeland gefilmt
  • Video "Lindnern, Lauch, Verbuggt: Sprechen Sie Jugend?" Video 01:29
    "Lindnern", "Lauch", "Verbuggt": Sprechen Sie Jugend?
  • Video "Amateurvideos aus New York: Verkehrschaos durch Schneesturm" Video 01:29
    Amateurvideos aus New York: Verkehrschaos durch Schneesturm
  • Video "Überwachungsvideo: Zug kreuzt Straße" Video 00:38
    Überwachungsvideo: Zug kreuzt Straße
  • Video "Kampf um CDU-Vorsitz: Mir hat Herr Spahn gefallen - erstaunlicherweise" Video 04:57
    Kampf um CDU-Vorsitz: "Mir hat Herr Spahn gefallen - erstaunlicherweise"
  • Video "Panoramavideo aus Kalifornien: Was vom Feuer übrig blieb" Video 01:02
    Panoramavideo aus Kalifornien: Was vom Feuer übrig blieb
  • Video "Kontrollierte Detonationen: Südkorea sprengt Grenzposten" Video 01:13
    Kontrollierte Detonationen: Südkorea sprengt Grenzposten
  • Video "Revolution in der Medizin: Die Mensch-Maschinen" Video 12:36
    Revolution in der Medizin: Die Mensch-Maschinen
  • Video "Phantasy-Epos Phantastische Tierwesen 2: Wer stoppt Grindelwald?" Video 01:47
    Phantasy-Epos "Phantastische Tierwesen 2": Wer stoppt Grindelwald?
  • Video "Seltenes Lichtphänomen: Amateurfilmerin sichtet mehrere Halos" Video 00:43
    Seltenes Lichtphänomen: Amateurfilmerin sichtet mehrere "Halos"
  • Video "Nach Kritik der First Lady: Trumps Vize-Sicherheitsberaterin abgesetzt" Video 00:54
    Nach Kritik der First Lady: Trumps Vize-Sicherheitsberaterin abgesetzt
  • Video "Theresa Mays erbitterter Gegner: Charmant, höflich, ganz schön rechts" Video 02:58
    Theresa Mays erbitterter Gegner: Charmant, höflich, ganz schön rechts