19.02.1990

Schild und Schwert der Partei

Im Forst von Freienbrink sind Neugierige immer noch unerwünscht. Männer in der Uniform des DDR-Zolls verwehren die Durchfahrt. Das große Tor wird für ein- und ausfahrende Lastwagen und für "Befugte" geöffnet.
Das etwa vier Quadratkilometer große Waldstück, gleich neben der Autobahn, acht Kilometer südöstlich der Stadtgrenze von Ost-Berlin, ist gesichert wie früher die deutsch-deutsche Grenze: Wachtürme und hohe Zäune mit Stacheldraht, dahinter der obligate Todesstreifen, sauber geharkt.
Als "Militärisches Sperrgebiet" war das Gelände jahrelang für DDR-Bürger tabu. Soldaten des Wachregiments Feliks Dzierzynski sicherten das Areal mit scharfer Waffe rund um die Uhr.
Die Vorsicht war berechtigt und ist es immer noch. Auch nach der Wende besteht Geheimhaltungsbedarf. Denn das "Objekt Freienbrink" zählte zu den heikelsten und geheimsten Adressen im Reich von SED und Stasi. Hier verbarg sich das anrüchigste Warenlager des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) - Erich Mielkes Räuberhöhle.
Hier wurde gehortet und verschoben, was geflohene oder inhaftierte Bürger hatten zurücklassen müssen: Möbel und Hausrat, Familien- und Modeschmuck, Schuhe und Kleider, Radios, Bandgeräte, Plattenspieler, Fernseher.
Hier wusch eine Hand die andere: Aus dem Stasi-Fundus durfte sich jeder bedienen, der mit dem Chef der Abteilung konnte - Spitzen-Genossen aus Wandlitz sowieso, aber auch die Kollegen aus den anderen Abteilungen, sofern man sie als Verbündete und Mitwisser brauchte.
Hier drehte die Stasi, mitten im Wald, das dreisteste deutsch-deutsche Ding: Seit 1984 wurde jedes Paket der Bundespost, das irrtümlich irgendwo in der DDR landete, nicht zurückgeschickt, sondern nach Freienbrink geschafft und ausgeplündert - der größte staatlich organisierte Postraub aller Zeiten.
Es war wohl die jahrzehntelang in gigantischem Ausmaß praktizierte Postkontrolle, welche die Stasi-Kontrolleure im Laufe der Zeit begehrlich gemacht hatte. Mielkes Schnüffler hatten ja nicht nur die technische Möglichkeit, sich in jedes beliebige Telefongespräch jederzeit als Mithörer einzuschalten. Zu jedem größeren Postamt gehörten auch Räume, in denen örtliche Geheimdienstmitarbeiter Postsendungen filzten - Briefe, die mit Wasserdampf geöffnet (und danach mit schlechtem DDR-Weißleim zugeschmiert) wurden; Päckchen und Pakete, selbst wenn sie nur von Postpartnern innerhalb der DDR ausgetauscht wurden.
In einem Paket aus Jena fand SPIEGEL-Korrespondent Ulrich Schwarz Ende der achtziger Jahre eine Karteikarte, die mit Kuli beschrieben war: _____" Ich habe diesen Brief eingelegt, um mit Ihnen Kontakt " _____" zu bekommen. Ich bin Mitarbeiter des MfS und würde Ihnen " _____" oder dem BND oder Salzgitter Informationen verkaufen. Bei " _____" Interesse unter Tel. Nr. xxx xxx ab 19.00 Uhr. " _____" Bitte sagen Sie, daß Sie wegen dem Verkauf von " _____" Briefmarken anrufen. " _____" Leutnant "
Die Post- und Paketkontrolle gehörte zu den Stützpfeilern der Stasi-Republik. Allein in der Hauptstadt waren 600 Stasi-Offiziere damit beschäftigt, die Post potentieller oder ausgemachter Gegner des Regimes zu überwachen.
Eine gesetzliche Grundlage gab es dafür nicht. Während das Abhören des Telefons den Staatsorganen gesetzlich erlaubt war, schaffte es Mielke nie, auch noch den Bruch des Postgeheimnisses zu legalisieren.
Am Aufwand änderte das nichts. In jeder Stadt, in jedem Bezirk, auf jedem Bahnhof, in jedem Postamt hatte die Abteilung M (Motto: "Wir sind überall") ihre Spitzel sitzen.
In Berlin belegten die Briefkontrolleure im Hauptbahnhof eine ganze Etage. Pakete wurden am Wriezener Bahnhof gefilzt. Das System war das gleiche: In der Mitte des Raumes lief das Postband, die Auswerter hatten die vorbeigleitenden Sendungen "abzufahnden". Ein Brief- und Paketkontrolleur war darauf gedrillt, bis zu 4000 Adressen im Kopf zu speichern. Wer ans Band trat, hatte nur zu wissen, bei welchen Straßen und Namen er zugreifen und die Sendung vom Band nehmen mußte.
Bärbel Bohley und Rainer Eppelmann gehörten natürlich dazu, Ingrid Köppe und Wolfgang Templin, Rolf Henrich und Ibrahim Böhme; auch die Schriftsteller Stefan Heym, Christa Wolf, Stephan Hermlin, Volker Braun und Christoph Hein - die Liste wurde ständig aktualisiert. Wer heute am Runden Tisch oder schon in der Regierung sitzt, stand mit Sicherheit irgendwann mal in Mielkes "roter Kartei" (Untergrund).
Besonders scharf waren die Stasi-Chargen auf heikle Literatur: Wenn Henrichs Buch "Der vormundschaftliche Staat" oder Christa Wolfs "Störfall" auftauchten, mußte sofort ganz oben Meldung gemacht werden.
In Freienbrink aber wurden die Sendungen nach dem Öffnen nicht wieder verklebt oder zugeschnürt; da wurde gestohlen. Das Ausmaß läßt sich kaum beziffern. Von "6,5 Millionen Mark" sprach letzte Woche der stellvertretende DDR-Generalstaatsanwalt Lothar Reuther - eine gigantische Untertreibung.
Denn Reuther meinte damit nur das Bargeld, das "in den letzten drei Jahren . . . aus Postsendungen" entnommen worden sei. Über den materiellen Schaden, den die Stasi-Diebe bei ihrer jahrelangen Paketräuberei anrichteten, sagte der Staatsanwalt nichts.
Die von ihm genannten 6,5 Millionen stammen aus anderer Quelle: Die DDR-Staatsbank hatte die wegen "regelrechter Posträuberei" (Reuther) ermittelnden Strafverfolger wissen lassen, das MfS habe in den letzten drei Jahren unter Verweis auf die Postkontrolle 6,5 Millionen - in West-Mark und Devisen - auf eigene Konten eingezahlt.
Einen Großteil der Postraub-Erlöse bekam das MfS von der Staatsbank zurück zur Finanzierung seiner "Kundschafter" im Westen. Der Kampf gegen den Klassenfeind wurde mit dem Geld des Klassenfeinds finanziert.
Geschädigt wurden allerdings Privatpersonen und Firmen, die sich nicht als Klassenfeind, sondern als Kunden der Deutschen Bundespost fühlten. Sie waren die eigentlichen Verlierer: Nur wenn sie ihre vermißten Sendungen als Einschreiben oder Wertpaket deklariert hatten, zahlte die Bundespost Ersatz.
Wieviel tatsächlich von der Stasi geklaut wurde, läßt sich nur in Umrissen ahnen. Augenzeugen berichten, die riesige Lagerhalle - etwa 150 Meter lang, 20 Meter breit und fünf Meter hoch - habe manchmal nicht ausgereicht, die Beute zu fassen, obwohl sie nur als Zwischenlager diente und das Diebesgut ständig abtransportiert wurde.
Besonders in den Wochen vor Weihnachten und Ostern schwoll die Paketflut derart an, daß Aushilfskräfte angefordert werden mußten. "In den Stoßzeiten", erinnert sich einer der amtlichen Paketschlitzer, "war die Halle bis oben voll. Wir kamen mit der Arbeit kaum noch nach."
Schon seit 1972 hatten alle DDR-Postämter Weisung, jeden Paketirrläufer aus der Westrepublik der Stasi zur Kontrolle vorzulegen. Begründung: Die Spionageabteilung benötige den Überblick über den westdeutschen Warenverkehr. Die für Post- und Briefkontrolle zuständige Abteilung M bekam eine neue Außenstelle, die in Freienbrink stationierte M/4.
Je länger die Stasi-Leute in den westdeutschen Paketen herumschnüffelten, desto größer wurde der Appetit ihrer Oberen. In den ersten Jahren griff die Staats-Krake nur vereinzelt zu. Seit 1984 aber wurde alles genommen, was als wirklicher oder vermeintlicher Irrläufer über die Grenze kam.
Indizien deuten darauf hin, daß Mielkes Postraub-Truppe Zuarbeiter in der Bundesrepublik hatte, die bei der Umleitung des Paket- und Warenstroms Hilfestellung leisteten. Ein ehemaliger Stasi-Helfer aus Freienbrink berichtet, jedes dritte Paket, das er in Freienbrink zu öffnen hatte, habe nicht wie ein Irrläufer ausgesehen, sondern wie eine reguläre Sendung für die DDR: "Wie das hier rübergekommen ist, das Zeug? Da wurde mit Fettschrift schwarz draufgeschrieben DDR, dann hatten wir die Dinger."
Zufall? Oder planvolle Aktion?
Die Bundespost mag nicht ausschließen, daß die Stasi für diese Aktion westliche Helfer hatte, die den Paketen die Aufschrift DDR verpaßten. Beim Vorsortieren der Pakete am Band achtet jeder Postmann zuerst auf die Länderkennung, dann auf die ersten zwei Ziffern der Postleitzahl.
Eine nach West-Berlin (Postleitzahl 1000) adressierte Sendung wird nahezu zwangsläufig in den Ost-Teil der Stadt (Postleitzahl beginnt mit 10) umdirigiert, wenn die Adresse den Zusatz "DDR" trägt. Statt nach München (Postleitzahl 8000) ging die Post mit "DDR"-Vermerk nach Dresden (8010), statt nach Hamburg (2000) in das uckermärkische Dorf Gerswalde (2092) in der Gegend von Neubrandenburg.
Ein Kurierdienst der Abteilung M/4 mußte zweimal im Monat - vor Weihnachten und Ostern zweimal wöchentlich - mit einem Fünftonner-Lkw alle Bezirke abfahren: erst die "Nord-Tour", dann die "Süd-Tour". In Freienbrink wurde jede Sendung zuerst geröntgt. Über den mutmaßlichen Inhalt mußte - man war in Preußen - ein Protokoll aufgesetzt werden, das der Diensthabende unterschrieb.
Danach kam das Paket in den "Auflöseraum". Der Inhalt wanderte nach Warengruppen in die Regale, die leeren Kartons kamen in die Produktion: In der Papiermühle wurden sie zu Klopapier verarbeitet, das bekannt ist für unnachgiebige Härte - Recycling a la DDR.
Um den Diebstahl zu kaschieren und die Westkollegen nicht mißtrauisch zu machen, schickte die Abteilung M/4 etwa fünf Prozent der Irrläufer - meist wertloses Zeug - in den Westen zurück.
Das Postministerium in Bonn konnte nichts ausrichten. Ein Ministerialbeamter: "Uns war seit langem klar, daß da ein systematischer Schmu abgelaufen ist. Aber es war unheimlich schwer, das System zu entdecken."
Immer wieder versuchten die Bonner das Problem bei deutsch-deutschen Postverhandlungen zu thematisieren: Schließlich kämen von 20 Millionen Ostpaketen jährlich etwa 200 000 nicht an. Das sei eine Irrläufer-Quote von einem statt der üblichen 0,02 Prozent. Doch die Ostpost antwortete nicht.
Der Stasi-Fischzug im westdeutschen Warenstrom war auch deshalb so erfolgreich, weil kein Bundesbürger und keine Firma damit rechnete, daß Sendungen, die doch nur innerhalb der Bundesrepublik unterwegs sein sollten, ihr Ziel so meilenweit verfehlten.
Wie sehr sich die Westdeutschen auf ihre Post verließen, zeigt das in Freienbrink ausgepackte Sortiment: Alles, was im Westen gut und teuer ist, hatten Mielkes Leute im Angebot. Vom teuren Farbfernseher mit Fernbedienung reichte die Handelsspanne bis zum kabeltauglichen Videorecorder, von der kompletten Briefmarkensammlung bis zur dampfgetriebenen Spielzeug-Lok, vom Surfbrett bis zum italienischen Herrenschuh, vom teuren Familienschmuck zum Tausendmarkschein.
Ein Teil des Diebesguts wurde gleich der Abteilung Kommerzielle Koordinierung (KoKo) des Devisenbeschaffers Alexander Schalck-Golodkowski übergeben, die sie im Westen verkaufte. M/4-Mitarbeiter erinnern sich, daß Schalck einmal eine komplette Sendung fabrikneuer Monopoly-Spiele übernehmen sollte - die Stasi-Oberen meinten, das Spiel sei aus ideologischen Gründen in der DDR nicht zu verwenden.
Bei anderen westlichen Errungenschaften war man weniger pingelig. Die medizinische Versorgung der greisen SED-Führung wurde fast ausnahmslos durch gestohlene Arzneimittel aus der Bundesrepublik sichergestellt.
Anforderungen aus der Politbüro-Siedlung Wandlitz wurden stets mit Vorrang bearbeitet. Beim früheren Parlamentspräsidenten Horst Sindermann fand man mehrere komplette Fernseh- und Videoapparate und zwei hochwertige Stereo-Anlagen im Keller. Der SED-Fürst hatte sich auch andere ausgefallene Wünsche erfüllen lassen. Von seinem Jagdhaus führten ein Strom- und ein Videokabel, jeweils drei Kilometer lang, auf eine Waldlichtung.
Dort waren ein Scheinwerfer und eine Kamera installiert. Von seinem Schlafzimmer aus betrachtete der greise Jägersmann per Bildschirm, welcher Hirsch gerade auf seiner Lichtung äste.
Vom Diebesgut profitierten auch die mittleren und höheren Führungskader des MfS. Sie konnten in besonderen Läden, die aus Freienbrink beschickt wurden, gegen Ostgeld Westware aus den Stasi-Beständen zum Kurs 1:1 kaufen.
Nur die Stasi-Helfer vor Ort gingen leer aus. Sie durften nicht einmal eine Tafel Schokolade oder einen Zehnmarkschein für sich behalten - ein echter MfS-Offizier, so hörten sie von ihrem Abteilungsleiter, dem Generalmajor Rudi Strobel, "arbeitet nicht für Geld, sondern für sein Bewußtsein".
Für den General galten solch hehre Grundsätze freilich nicht. Obwohl er in der Stasi-Hierarchie nur einer von vielen Abteilungsleitern war, führte sich Strobel auf wie ein absolutistischer Fürst.
Wer in seiner Gunst stand, durfte kommen und sich ungeniert bedienen. "Mal kam ein General und fragte nach Spielzeug für die Enkel", erinnert sich ein Stasi-Knecht, der immer leer ausging, "mal ging's um Schokolade. Wir hatten nichts davon, wir durften gar nichts nehmen, uns wurde nichts verkauft. Für uns war das alles tabu."
Dafür mußte jedes Stück Brot oder Kuchen, das beim Öffnen von Westpaketen anfiel, sofort in eine Extra-Tonne geworfen werden - für die Wildschweine des Generals, er war ein begeisterter Jäger. Neben einem Fiat Regata und einer Motorjacht verfügte er über ein altes Forsthaus ("Objekt Linde"), das auf Staatskosten zum Ferienhaus mit Sauna und Solarium ausgebaut worden war. Jetzt sitzt Strobel in Haft.
Auch im Objekt Freienbrink läuft manches anders als zu Mielkes Zeiten. Hier führt jetzt der Zoll das Regiment, er hat manchen verdienten Stasi-Mann von früher übernommen.
Noch kurz vor seiner Verhaftung hatte der Genosse Rudi Strobel dafür gesorgt, daß die Spuren des von ihm organisierten Massendiebstahls vernichtet wurden. Die Regale in der Lagerhalle wurden geräumt, die Protokolle kamen in den Reißwolf. Aber die Spuren der Vergangenheit sind noch nicht ganz getilgt.
Zwischen den Bäumen und auf den Parkplätzen von Freienbrink stehen immer noch etwa 2000 Trabis, Wartburgs und Ladas herum - die Reste der Massenflucht vom letzten Sommer.
Die Rückführung der Karossen gestaltete sich mühsam: Mit Bussen wurden Hunderte von Stasi-Helfern nach Prag und Budapest gekarrt. Dort mußten sie die Autos, die zum Teil schon bis zur Schrottreife ausgeschlachtet worden waren, wieder so weit herrichten, daß sie in die DDR zurückfahren konnten. Bei einigen hatte das Lenkrad gefehlt, bei anderen der Fahrersitz, oder die Reifen waren platt.
Zu Mielkes Zeiten wäre das Auto-Problem sicher einfacher gelöst worden. Aber die Zeiten, wo man einen Großraumtransporter mit Autos am Zoll vorbei nach Berlin schaffen und die Ladung unter verdienten Genossen aufteilen konnte, sind offenbar wirklich vorbei.
"Es handelt sich doch schließlich", hat der Stasi-Konkursverwalter Heinz Engelhardt gelernt, "um das Eigentum ehemaliger DDR-Bürger, das kann man doch nicht einfach verkaufen."
Das Ministerium für Staatssicherheit ist nun wirklich nicht mehr, was es mal war. *HINWEIS: ENDE

DER SPIEGEL 8/1990
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