04.06.1984

Träume, die vom Abheben handeln

SPIEGEL-Reporter Hans-Joachim Noack über den Hallen-Weltrekordler im Hochsprung, Carlo Thränhardt *
Nach ein paar Dehnübungen und kurzer Gymnastik steht die "Schwachsinnsnummer" auf dem Programm: Wie auf Stelzen rennt er wieder und wieder gegen den Berg an, indem er dabei die Kniegelenke mit Absicht versteift. Kein Durchschnittsmensch würde auf solche Art auch nur einen Laufschritt hinkriegen. "Na klar", sagt Carlo Thränhardt, "idiotisch." Aber er ist sich sicher, daß es das bringen wird.
Gewissenhaft walkt er danach die Oberschenkel, geht in die Hocke, fährt mit der Hand in den rechten Socken, um die belastete Achillesferse zu inspizieren. Erleichtert streicht er sich über das flachsblonde Langhaar: Er ist mit ihrem Zustand zufrieden.
"Prima kontrahiert" erscheint ihm nun auch die Körperpartie, die er als Regio glutaea bezeichnet. "Zu deutsch: der Arsch"; je fester desto besser, erläutert er sachlich. Man dürfe den in seiner Bedeutung nicht unterschätzen.
Carlo Thränhardt kennt jeden Muskel, jeden Sehnenstrang, jedes Gelenk, soweit die für seine Zielsetzung wichtig sind. Der 26jährige Student aus dem Eifeldorf Ellesbroich, mit 2,37 Metern Hallen-Weltrekordler im Hochsprung, will den Olympiasieg.
Den mindestens. Lieber noch wäre ihm, zumal ja nun die Konkurrenz aus dem Ostblock in Los Angeles fehlen wird und das Gold darüber verblaßt, was er den Supersprung nennt: Er möchte als erster "über die Grenze", die 2,40, hinwegkommen.
Bis vor wenigen Jahren galt es noch als vermessen, diese Höhe überhaupt ins Kalkül zu ziehen. Spätestens seit dem gewaltigen Satz des Chinesen Zhu Jianhua (Freiluft-Weltrekord: 2,38) ist das anders geworden. Die Psychobarriere, sagt Thränhardt, sei damit gefallen, der Sprung "gedanklich vorausbewältigt". Zhu, davon geht er aus, wird ihn irgendwann können; vielleicht auch der als besonders nervenstark eingeschätzte Kölner Freund und Rivale Dietmar Mögenburg (Bestleistung: 2,35). Vor allem aber er selbst, suggeriert sich der 1,98 Meter lange Thränhardt, habe ihn jetzt "tatsächlich drauf" - es kocht in ihm.
"Hochsprungtraining total" hat er sich in diesen Wochen verordnet: Gewichtheben _(Beim Hallenweltrekord in Berlin. )
im Fitneßcenter in Konzen, technischen Feinschliff bei seinem Verein, dem ASV in Köln, unter Aufsicht des Bundestrainers. Schließlich "Waldarbeit" in der Eifel - in der für seine speziellen Bewegungsabläufe geeigneten Biegung eines Bergwegs zwischen Kaiserfelsen und Kalltalsperre.
Zwanzig Joggerminuten über den Höhenrücken hinweg steht sein Elternhaus, und das ist sein Nest, sein Adlerhorst. Kraft tanken heißt die Devise, bei "Mutti" Kuhmilch trinken, sich wohl fühlen, ganz der inneren Ausgeglichenheit leben.
Stille, erwartungsvolle, vorolympische Tage in Ellesbroich und eine Familie wie vor der Niederkunft. Gespräche in therapeutisch zurückgenommenem Stimmklang, mitunter Ermutigungen. Der Carlo, sagt sein Bruder Bernd, werde sich seinen Traum schon erfüllen. Der Carlo, sagt Vater Thränhardt, habe sich "mittlerweile ja auch menschlich erkennbar gewandelt".
Selbst die Dörfler scheinen sich einig, daß es nun darauf ankommen könnte, ihren prominenten Mitbürger bei Laune zu halten. "Der Carlo? Wirklich, ganz stark", schwärmt der Gastwirt am Ort, "und immer bescheiden, immer noch freundlich, immer noch heimatverbunden, trotz seiner Klasse." Und die Zecher am Tresen nicken.
Der Crack, sich entspannend, daheim auf der Sonnenterrasse: Soweit das Auge reicht, Harmonie und Idylle, Weiden und Wälder im Frühling und über dem weitflächigen Hochland ein strahlender Himmel. "Göttlich", ruft er da aus dem Klappstuhl, während seine Finger über die respektable Bauchmuskulatur hinweggleiten.
In Wahrheit fühlt er sich eher gestreßt: belästigt von einer Kreissäge, die am fernen Horizont aufkreischt, bedrückt auch von leichtem Durchfall und von einem "Punkt" auf der Oberlippe. Kein Grund zur Panik, sondern eine Andeutung, wenn überhaupt, eines harmlosen Herpes simplex: "Aber was sich daraus ergeben könnte!"
Er neigt zur Selbstbeschau. Pausenlos, klagt er, sei er damit befaßt, in seinen Körper hineinzuhören, das vermeintlich Wahrgenommene zu analysieren und darüber in Beunruhigung zu geraten.
Der Körper ist halt sein Kapital; den nicht zu päppeln, erschiene ihm frevelhaft. Es hat Versuchungen gegeben, insbesondere in seiner Krisensaison ''81, sich mit Anabolika "aus dem Down zu dopen". Am Ende siegte die "Abscheu", auch die Angst, dann den Überblick über sich zu verlieren.
Von ihren Anfängen an ist es das Ziel seiner Karriere, sich über Leistung "Sinn" zu verschaffen. Knapp 19 Jahre alt ist der in Bad Lauchstädt/DDR geborene Carlo Thränhardt, als ihm nach einer lustlos abgeschlossenen Kaufmannslehre
der Sport zum Korsett und zur Bestätigung wird: "Also ehrlich, ich hatte damals echt null Bock auf nix; alles war mir scheißegal"; eine Entscheidung "gegen die Öde".
Seither ist Hochsprung sein "Leben", das Gefühl, "über die 2,30 zu gehen, wahnsinnig", nicht selten "wie ein Orgasmus". Fixe Pointen in ebenso fix geführten Interviews, an die er in Grübelphasen nur ungern erinnert wird. Zu wenig komplex sind ihm dann solche Geständnisse: seine Existenz sei widerspruchsvoller. Zumindest aber hat er ausreichend Gründe dafür geliefert, daß ihn die Sportpresse als einen Mann beschreibt, der sich "wie keiner freuen kann".
Nach seiner Hallen-Weltbestleistung, im Februar dieses Jahres in Berlin, liegt er eine kleine Ewigkeit auf den Knien - wie in einem Akt von Selbstanbetung. Dann folgt die Entladung: ekstatisch der siebenmal hintereinander hervorgestoßene Schrei: "Ich hab ihn, ich hab ihn ..." Er hat den Rekord.
Er hat ihn, aber was ist das, solange er die "Zwo-vierzig" nicht hat. "Du gewinnst eine gewisse Höhe", sagt er mit Glanz in den Augen, "und die Springerei wird zur Droge." Er kennt noch den Tag, an dem es ihn überkam: "Als ich die 2,27 überwunden hatte."
Von da an ist, was ihn unablässig beschäftigt, auch in seinen Schlaf eingedrungen. Es gibt Träume, die ihn euphorisieren, die vom Abheben handeln. Wenn er erwacht, liegt er dann häufig "wie erschossen" im Bett, spürt die vom Training geschundenen "Knochen einzeln", und die übliche Leier setzt sich in Gang.
Immer wieder überfällt ihn der Zwang, sich den richtigen Bewegungsablauf vorstellen zu müssen. Zerquält bemüht sich der Kopf, die optimale Koordination von Anlauf, Absprung, Drehung in die Rückenlage und Technik der Lattenüberquerung festzuhalten.
Manchmal "stinkt''s" ihm, und er wünscht sich Befreiung - Intuition statt Reflexion. Statt "ständig so rumzudösen".
Doch im Hochsprung läßt sich mit spontaner Eingebung ja nichts erreichen. Auch keine magische Formel entscheidet da über den Sieg, sondern ein Konzentrationsvermögen, das in seiner äußersten Verdichtung bisweilen in Autosuggestion umschlägt und regelrechte Bilder zu produzieren imstande ist.
Wenn Thränhardt sich in Wettkämpfen so versenkt, kann es geschehen, daß der sieht, "wie an der Absprungmarke eine Puppe aus mir herausläuft, den Sprung vorwegspringt, ihn schafft oder scheitert" - erst dann springt er selbst. Die Crux ist nur, daß er sich dabei gefangen vorkommt, daß er diesem Bild auch folgen muß, wenn die "Puppe" die Latte gerissen hat.
So mächtig, weiß er seither, ist die Psyche, die er gerne näher ergründen würde. In regelmäßigen Abständen konsultiert er Ärzte für dieses und jenes und hat sich auch selbst anatomisch gebildet. "Aber seelisch", sagt er beim Sprunglauf im Wald, "ist in mir noch viel Unentdecktes."
Da ein bißchen mehr über sich zu erfahren, gefiele ihm auch unter dem Aspekt des sportlich Anwendbaren. Er hat gelernt, wie sehr sich der Körper sperrt und daß er augenscheinlich nur in existentiellen Notlagen bereit sei, über 60 Prozent seiner Leistungsfähigkeit freizusetzen.
Das muß einen Rekordmann herausfordern. Wie verlockend, diesem knauserigen Organismus mit Mitteln der Psychologie vielleicht noch etwas abluchsen zu können. Umgerechnet in Höhe, zum Beispiel drei Zentimeter. Er würde sich sofort darauf einlassen.
Zumal ihn auch die Frage umtreibt: Was treibt der Zhu? Wie schafft es so ein vergleichsweise kleiner Chinese (1,93), die 2,38 zu überqueren? Es gibt ja immer wieder erstaunliche Informationen darüber, was die Asiaten so an "Psycho-Tricks" alles drauf haben.
Klarer, weil überschaubar, ist sein Verhältnis zu Dietmar Mögenburg. "Ich weiß, was der kann, und ich weiß, was ich kann." Der Dietmar, "der Hund", winde sich wie eine Schlange über die Latte, springe seine Parabel, die Kurve, ganz eng und benötige "allenfalls 2,28, um über die 2,30 zu kommen". Er dagegen hält sich in puncto Absprung für unerreicht: "So brutal wie ich geht da keiner ran."
Carlo Thränhardt, mit 84 Kilogramm annähernd zwanzig Pfund schwerer als der 2,01 Meter große Rivale aus Köln, ist der Mann der Kraft. Im Fitneßcenter in Konzen hüpft er mit drei Zentnern vierzig Pfund Hantelgewicht im Kreuz aus der halben Hocke, um die Rückenstrecker-Muskulatur, den Medialis und die Fußgelenke zu stärken. "Für so ''nen doppelstöckigen Menschen unwahrscheinlich", lobt ihn ein Bodybuilder.
Vor Dietmar Mögenburg, dem vier Jahre jüngeren, hat er "nun keine Angst mehr; das war einmal". Eine Zeitlang, räumt Thränhardt ein, habe er bei aller privaten Nähe unter dessen Talenten gelitten. Seit dem Sprung von Berlin
fühlt er sich wie aus dem Schatten getreten.
Zunächst bis zu den Olympischen Spielen, darauf haben sich die beiden verständigt, will man sich nach Möglichkeit aus dem Wege gehen.
Von wechselseitiger Haßentfaltung, wie sie als Stimulans der Bundestrainer Dragan Tancic seinen empfindsamen Stars etwas theatralisch angeraten hat, kann zwar keine Rede sein. Aber Entfremdung wird spürbar. "Vermutlich kenne ich den Dietmar gar nicht", sagt Carlo, nun plötzlich zweifelnd, über den vermeintlichen Freund.
Wer Einmaligkeit anstrebt, muß sich offenbar Einsamkeit auferlegen. Der "bis zuletzt liebe und anhängliche Junge", als den ihn seine Mutter Rosemarie im Grunde immer noch sieht, ist sich jetzt selbst genug. Zumindest erprobt er sich.
278mal ist Carlo Thränhardt über die 2,20, 21mal, öfter als alle Konkurrenten, über die 2,30 gegangen - "ich könnte jeden Sprung nacherzählen". Er hält das selbst für paradox. Wahrscheinlich vermag das nur einer zu speichern, der, wie sein Bruder Bernd ihn über die Jahre erlebt hat, "von seiner Sache besessen" ist.
Leidenschaft aber ist nicht denkbar ohne den Pendelschlag der Gefühle. Unvermittelt hockt Carlo Thränhardt in Konzen - obschon er da wieder sehr gut war - zwischen dem bizarren Gerät, das ihn nun anekelt. Er kann "den ganzen Scheiß" nicht verstehen.
"Nee, mal ehrlich, soll man da nicht tatsächlich bekloppt werden?" Er lacht, aber er lacht mit einer Besorgnis, als sei ihm eine Muskelfaser gerissen; und schützend, wie immer, wenn ihn etwas bekümmert, umfassen seine Hände die Knie. "Ach Gott ja, die Knie ..."; die sind ihm sein Heiligstes. "Ich duze sie", sagt er, sich demonstrativ veralbernd, um die Situation deutlich zu machen.
Aus der Musikbox, nebenan, weht der "Major Tom" in den Kraftraum: "Völlig losgelöst von der Erde, schwebt das Raumschiff, völlig schwerelos." Der Crack hat die Lider heruntergeklappt. Freundin Alexandra, eine 19jährige Abiturientin, die ihm zuliebe selbst ein bißchen an den Muskelmaschinen hantiert, beschmust ihn wortlos. Aufbauarbeit nach ihrem Vermögen; er fühlt sich von ihr "unterfordert", aber er läßt sie gewähren.
Und dann steht er ja auch schon wieder. Soll ihm einer erklären, woran es liegt, daß ihn solche "Durchhängereien" von Zeit zu Zeit überkommen. "Es geht mir bestens."
Warum auch sollte er sich anklagen? Er ist angetreten, seiner Natur zu folgen. Er hat das Glück gehabt, mit der hervorragenden Schrittlänge von 1,40 Metern ausgestattet zu werden; also will er dieser anatomischen Rarität auch "entsprechen", und er muß sein Ziel nicht schamhaft verschweigen. Es gibt blödsinnigere Rekorde als den von ihm angestrebten.
Vermutlich fände er seinen Fanatismus pervers, wäre Hochsprung Eisstockschießen. Aber Hochsprung, und das macht für Thränhardt den Rausch aus, hat mit Fliegen zu tun.
Gewiß wäre er froh, wenn er in Los Angeles Gold gewänne. Da auf dem obersten Treppchen zu stehen, weiß er, bringt "Kohle, Rummel, Ruhm", und er ist kein Kostverächter. Nur, wenn er "vor der Wahl stünde: das eine oder das andere" - er würde "die Höhe an sich" allemal bevorzugen.
Drei Zentimeter mehr. Ins Bild gesetzt, die Spanne, die sich zwischen Daumen und Zeigefinger ergibt, wenn man ein Fünfmarkstück dazwischenklemmt. Er muß sich das nur immer wieder nahe und lange genug vor Augen halten, um zu erkennen, was ihm noch fehlt. Eine Winzigkeit. Eine Wahnsinnsweite.
Sieben Jahre Hochleistungssport haben ihn diszipliniert, ihn auch gedanklich vorangebracht. Er hat das Begabtenabitur bestanden und sich in Mainz, im Institut für Publizistik, als Gastseminarist eingeschrieben. Als zweiter Versuch, sich beruflich zu verankern, schwebt ihm Journalismus vor. Er sagt das eher verlegen.
Carlo Thränhardt liest jetzt sehr viel. Vorzugsweise Literatur, Brecht oder Fontane, auch Johnson und Muschg. Sich für Los Angeles "kopfmäßig anzutörnen", trägt er den "Spieler" von Dostojewski im Sportsack.
Eine neue Welt hat sich ihm aufgetan. In Büchern findet er formuliert, was er bislang nur geahnt hat und nun zu sagen beginnt: Großes zu schaffen - auch große Sprünge - benötigt große Gefühle; Spannung liegt im Gebrochenen; Glätte ist "Resopal".
Er sagt Sätze, die kühn sind und die seine Sache gefährden könnten: Einen "Qualitätssprung" erwarte er nicht, wenn denn selbst die 2,40 demnächst tatsächlich fällig würden - "Hochsprung ist doch gar nicht wichtig".
Natürlich ist Hochsprung wichtig. Er sucht ja auch nur nach einer Spannung, die seinen gestiegenen Ansprüchen halbwegs gerecht wird. Wer sich vorstellt, daß er Spaß daran fände, in Los Angeles auszubüchsen, um nach Charles Bukowski zu fahnden, hat mit einem Eifeldorf seine Schwierigkeiten.
Ellesbroich: Er liebt die Natur, das Reizklima des Hochlandes, aber dann hat er auch nach wenigen Tagen wieder genug. Er klagt über Spontaneitätsverlust: "Man wird so automatisch." Morgens Tennis mit dem Apotheker, mittags Wald, abends Konzen. Dazwischen, auf der Terrasse, die von seiner Mutter organisierten Kaffeestündchen.
Aus hausbackener Harmonie baut sich kein Adrenalin auf - dieser unverzichtbare Stoff, aus dem die Rekorde gemacht werden.
Manchmal schmerzt ihn "die Leere", und er pfeift auf Askese. Raus und ab, das wird ihm nicht schaden: Er hat das jetzt nötig, sich "ein paar Kölsch reinzuziehen". Nach dem achten Glas und einer Schachtel gerauchter Marlboro ermahnt ihn der Gastwirt: "Carlo, du weißt, was wir von dir noch erwarten."
Carlo Thränhardt winkt ab: Was will denn der, wovon hat der Kneipier schon Ahnung. Er will sich auch mal ein bißchen verschwimmen sehen, "probeweise Angst" an sich heranlassen, sich fragen dürfen: "Was treibst''n nach den Zwovierzig?" Das wäre im Training "tödlich".
Im übrigen kennt er ja diese gelegentlichen Ausbruchversuche und ihr jeweils übliches Ende: Hantelarbeit im Kraftraum des elterlichen Hauses noch nach Mitternacht. Er muß was tun. Das Gewissen hat ihm gemeldet, daß ansonsten "der Körper verfällt".
Was weiß der Kneipier. Als ob man einen von der Droge Sport Abhängigen mit ein paar Gläsern Alkohol gefährden könnte.
Beim Hallenweltrekord in Berlin.
Von Hans-Joachim Noack

DER SPIEGEL 23/1984
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