02.04.1984

Das Millionen-Märchen ohne Ende

Ohne alles Reklame-Tamtam ist „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende zum größten deutschen Romanerfolg seit Jahrzehnten geworden. Und nun hat dieses Märchen-Kultbuch der Grünen und Friedensbewegten den teuersten deutschen Film seit Jahrzehnten hervorgebracht: ein bildersattes Fantasy-Spektakel, das mit Hollywood-Qualitäten auftrumpft. Nur einer ist verzweifelt darüber, der Autor Michael Ende. *
Hechelnd jagt der Riesen-Werwolf Gmork den Indianerjungen Atreju durch Gestrüpp und Morast, hetzt den kleinen Helden, an dem das Geschick der Welt hängt, tiefer und tiefer in einen Sumpf hinein, in schwarze Todesverzweiflung. Da taucht aus den Wolken herab wie im Sturzflug ein weißes Fabeltier, packt den Jungen im Schlamm, entreißt ihn den zuschnappenden Säbelzähnen des Ungeheuers und fliegt empor.
Rettung in letzter Sekunde, wann sonst: Die Musik jubiliert, die Himmel tun sich auf.
Das rettende Wesen, das flügellos, wie ein Fisch schwänzelnd, über die Wolken emporsteigen kann, ist 15 Meter lang, hat einen Reptilienkörper mit schimmernden Schuppen und einen trotz Riesengröße niedlichen Dackelkopf. Das ist der Glücksdrache Fuchur. Wenn man ihn hinter dem wolligen Schlappohr krault und er mit den treudunklen Augen blinzelt, die Nüstern wohlig bläht, ist sein Charme überwältigend. Der Glücksdrache Fuchur, in welcher Größe auch immer, hat alles, um zum Traumtier, zum Knuddeltier des Jahres zu werden.
Kino für Kinder made in Germany: Das war seit den Tagen des "Doppelten Lottchens" und des "Fliegenden Klassenzimmers" ein trist dahinsiechendes Genre - von Medienpädagogen beredet, mit Subventionsspritzen bedoktert, aber tatsächlich chancenlos gegen Pippi Langstrumpf und erst recht gegen die großen Abenteuer-Märchen des Disney-Konzerns und seiner amerikanischen Konkurrenten.
Nun aber soll das nicht mehr gelten. Nun wird den deutschen Kindern, rechtzeitig zu den Osterferien, ein Kinoerlebnis zum Herstellungspreis von 60 Millionen Mark beschert, das allen amerikanischen Abenteuern und Wundern den Rang ablaufen will.
Daß in den fernsehsatten Ländern der westlichen Welt die ganz große Kinokasse fast nur noch mit dem Taschengeld der Kinder und Jugendlichen zu machen ist, weiß man längst. Nun hat der deutsche Produzent Bernd Eichinger, um in diesen Weltmarkt durchzustoßen, alles auf eine Karte gesetzt: auf den Indianerjungen Atreju und seinen Glücksdrachen Fuchur, auf Michael Endes Bestseller-Roman "Die unendliche Geschichte".
Ein ungeplanter, unerwarteter Millionenerfolg des deutschen Buchhandels hat eine filmische Millionen-Unternehmung in Gang gebracht, die sich längst nur noch zu einem kleinen Teil auf dem deutschen Markt amortisieren kann: "Die unendliche Geschichte" fordert Hollywood auf seinem eigensten Terrain heraus.
Mehr als ein Drittel seines 60-Millionen-Etats hat Produzent Eichinger in Amerika lockergemacht, er hat Oscargekrönte Trickspezialisten in die Münchner Bavaria-Studios geholt, er hat das Zauberlabor von George Lucas in San Francisco für sich eingespannt, und er hat das Produkt nach Kräften auf amerikanisch trimmen und vor amerikanischem Publikum testen lassen. Doch seine Erfolgsrechnung - halb eiskaltes Kalkül, halb waghalsiger Größenwahn eines Kinobesessenen - wird erst aufgehen, wenn sich mehr Amerikaner "The Never Ending Story" ansehen als
je einen nicht-amerikanischen Film zuvor.
Nur einer ist kreuzunglücklich über das Wunderding, das diese Woche in 300 deutsche Kinos kommen soll: der Erfinder des Ganzen, der Schriftsteller Michael Ende. Er sieht seine ureigenste literarische Schöpfung, die delikate Fabelwelt namens Phantasien, niedergewalzt und gewissermaßen vernichtet durch die Breitwand- und Stereotoneffekte eines "phantastischen" Films a la Hollywood.
Es hatte alles so anders begonnen und niemand hatte von Millionen auch nur zu träumen gewagt, nicht von Leser-Millionen und schon gar nicht von Kinokassen-Dollars. Man war sogar unsicher, vor gut fünf Jahren, als der Autor sein dickes Manuskript beim Thienemanns Verlag in Stuttgart ablieferte, ob dieses ganz auf Kinder- und Jugendliteratur ausgerichtete Unternehmen überhaupt der richtige Ort sei für ein literarisches Werk, das dem Erzähler im Lauf der Arbeit, den Rahmen eines Jugendbuchs sprengend, "nach allen Seiten explodiert" war. Man entschloß sich dann doch dazu, aus Treue zum Autor wie aus Begeisterung für sein Werk. In einer Erstauflage von 20 000 Stück erschien "Die unendliche Geschichte" im Sommer 1979; von einer besonderen Werbekampagne war keine Rede.
Doch wundersam hat das wundersame Buch seinen Weg gemacht. Die Erzählung von dem bedrohten Paradies Phantasien übte einen so unwiderstehlichen Sog auf ihre Leser aus wie, in der Erzählung selbst, auf den kleinen, einsamen, dicklich-ängstlichen Jungen Bastian, der in einem alten Buch die Phantasien-Geschichte liest. Den packt das Weh der Welt so tief, daß er selbst in die Geschichte hineintaucht, um das Reich Phantasien vor dem Untergang, vor dem drohenden "Nichts" zu retten.
Aus den ursprünglich 20 000 Exemplaren ist inzwischen eine Million geworden. Seit bald vier Jahren steht "Die unendliche Geschichte" auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, hat inzwischen auch Endes Jugendbuch "Momo" von 1973 in den Erfolgssog gezogen (deutsche Gesamtauflage jetzt auch eine Million) und ist dabei, mit Übersetzungen in 27 Ländern - finnisch und lettisch, hebräisch und japanisch - zu einem Welt-Bestseller des Jahrzehnts zu werden. In den USA ging vorigen Herbst "The Never Ending Story" gleich mit 100 000 Exemplaren an den Start.
Er habe sich "durch das Kinderzimmer in die Erwachsenen-Literatur" emporgeschrieben, sagt Michael Ende, den, wie jeden Betroffenen, die allgemeine Geringschätzung für Kinderbuchschreiber wurmt. Doch auch mit der "Unendlichen Geschichte" hat er in Deutschland wohl fünf Kinderbuchpreise gewonnen, aber nicht den Beifall der feinsinnigen Literaturkritik. Auch das hat mittlerweile der Ausland-Erfolg ein wenig ausgeglichen, mit Preisen und Rezensionen.
Die "New York Times" spottete zwar, bei allem Respekt, die Vexierspiele dieses sprachverliebten Kunstmärchens wirkten ein wenig, als würden "die Muppets Pirandello spielen", doch "Le Monde" in Paris befand, "L'histoire sans fin" sei "ganz zweifellos einer der erstaunlichsten Romane, die in Deutschland, ja in Europa seit dem Krieg erschienen sind".
Der unendliche Erfolg der "Unendlichen Geschichte" ist ein Phänomen, das das rein Literarische weit überschreitet; für Tausende wurde die Lektüre zum Erweckungs-Erlebnis. In Michael Ende hat die deutsch-romantische Seele endlich wieder, was von den großen deutschen Nachkriegsautoren ums Verrecken
keiner sein wollte: einen Dichter, Seher, Helfer, Wegweiser, Sinngeber.
Daß er ein Guru sei, will Ende nicht wissen, und wenn seine jungen Fans ihn mit dem Schlafsack unter dem Arm in seinem rustikalen Domizil südlich von Rom heimsuchen, sind sie ihm schon auch lästig. Aber seine Rolle als Menschheits-Wegweiser gefällt ihm doch so gut, daß er seine Dispute mit Erhard Eppler über Wohl und Wehe der Welt in Buchform hat publizieren lassen. Und er glaubt auch gern, "daß von den 300 000 Friedensmarschierern in Bonn jeder zweite die 'Momo' oder die 'Unendliche Geschichte' unterm Arm gehalten hat - etwa so, wie 1968 die Mao-Bibel mitgeschleppt wurde".
Von einem Kummer- und Verzweiflungsthema aber ist Michael Ende auf seinem Weg zum Welterfolg nicht losgekommen: von seinem Wunsch nach und seiner Angst vor einer Verfilmung des unendlichen Kultbuchs.
Als "Die unendliche Geschichte" im Sommer 1980 auf die Bestsellerlisten vorstieß, waren die Filmrechte, für bescheidene 150 000 Mark, bereits verkauft: an den Produzenten Dieter Geissler. Ende hatte sich ein Einspruchsrecht bei Buch, Regie und Ausstattung gesichert - und so war der "Zauberberg"-Regisseur Hans W. Geissendörfer dann der erste, dessen Filmentwurf Ende empört als "Aufguß von 'Krieg der Sterne'" abschmetterte.
Produzent Geissler versuchte noch eine Weile, aus dem ausschweifenden Buch ein handliches Kino- oder Fernsehserien-Projekt zu entwickeln, dann, Ende 1980, verkaufte er seine Rechte - mit sattem Gewinn, denn der Erfolg hatte die obskure Märchenschwarte inzwischen zu einem "heißen" Kinostoff gemacht.
"Ein Jäger kann noch so gut sein, wenn er nicht in der richtigen Schußposition liegt, dann wird er nicht treffen." Der Jäger, der so spricht, heißt Bernd Eichinger, Jahrgang 1950, und ist längst ein einsamer Star unter den deutschen Jungproduzenten: Ihm fiel nun das Ende-Buch zur Beute.
In den siebziger Jahren hatte Eichinger als Partner von Kluge und Wenders, Geissendörfer und Syberberg seine Erfahrungen mit dem deutschen Autoren-Kunstkino gesammelt, bis ihm klar wurde, daß sein Traum doch das große Produzenten-Kino a l'americaine war. Er stieg in die konkursreife Verleihfirma Constantin ein und steuerte sie als "Neue Constantin" mit riskanten Einkäufen und deutschen Hits wie "Das Boot" und "Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" auf Erfolgskurs. Für ihn war "Die unendliche Geschichte" das ersehnte Superding, das ihn in die Weltklasse katapultieren sollte.
Michael Ende wurde durch die Transaktion überrumpelt, die Eichinger zu seinem neuen Vertragspartner machte, und wollte den Vertrag auflösen, doch Eichinger zog ihn mit eisernem Charme auf seine Seite: Schließlich flogen die beiden sogar nach San Francisco, um sich in den Studios des "Krieg der Sterne"-Schöpfers George Lucas für die neuesten Trickkünste der Fantasy-Filmtechnologie zu begeistern.
Michael Ende, der in den fünfziger Jahren Filmkritiker war, liebt das Kino und wünschte sich durchaus einen Film, auch einen aufwendigen, trickreichen - nur sollte der etwas Unmögliches schaffen: das zarte Sinngebilde der Phantasien-Phantasie heil und ganz auf die Leinwand bringen. Endes Wunschregisseure
waren, seltsam genug, etwa der politisch engagierte Pole Andrzej Wajda oder Akira Kurosawa, der japanische Altmeister der Samurai-Epen. Doch er akzeptierte den Regisseur, den Eichinger mitbrachte - Helmut Dietl, Fachmann für frech-vergnügte Fernseh-Heiterkeiten wie "Monaco Franze" - und er akzeptierte die Grundentscheidung, erst einmal nur aus der ersten Hälfte des Buchs einen Film zu machen.
Dietl setzte sich im Frühjahr 1982 mit Ende zur Drehbucharbeit zusammen, und in der Bavaria ging man unter Anleitung britischer Spezialisten daran, die Ateliers für rund sechs Millionen Mark tricktechnisch aufzurüsten: Eichinger kaufte ein, was gut und teuer war, und machte Dampf.
Doch Regisseur Dietl hielt das Hin und Her zwischen dem liebenswürdigbedächtigen Autor und dem motorischen Produzenten, der seine Kino-Offensive generalstabsmäßig vorantrieb, nicht lange durch. Im Herbst 1982 sah sich Ende, abermals überrumpelt, mit einem neuen Regisseur konfrontiert, wollte abermals alles hinschmeißen und ließ sich dann doch zu einem Neubeginn mit dem neuen Mann umstimmen: Mit Wolfgang Petersen, dem zähen Fighter, der die aufwendigste und längste Dreh-Strapaze des deutschen Nachkriegsfilms durchgestanden hatte, die Verfilmung von Buchheims "Boot".
Die nötigen fünfzig oder sechzig Millionen Mark für die "Unendliche Geschichte" waren längst nicht beisammen, jede neue Drehbuchversion führte zu neuen Krach-Krisen zwischen Autor und Produzent, die Suche nach den kindlichen Hauptdarstellern kam nicht voran, doch Bernd Eichinger machte unbeirrt weiter Dampf: In den Bavaria-Ateliers wurden die grauen "Sümpfe der Traurigkeit" und der elfenbeinerne Palast der "Kindlichen Kaiserin" vorbereitet, in den Werkstätten die großen, elektronisch gesteuerten Fabelwesen zusammengebaut und getestet: der monströse Felsenbeißer, die Rennschnecke, die Riesenschildkröte, der zähnefletschende Werwolf Gmork und der 15-Meter-Glücksdrache Fuchur, für dessen ferngesteuerte Belebung ein 18-Mann-Team nötig war.
Am 11. März 1983 machte Michael Ende den Bruch mit seinen Verfilmern publik und verdammte die Unternehmung, deren letzte Drehbuch-Version ein Amerikaner aufgemotzt hatte, als "Fantasy-Comic" und "Super-Effekt-Show nach amerikanischem Vermarktungsmuster".
Drei Tage später begann Wolfgang Petersen, Oberbefehlshaber über mehrere Kamera-Crews, mit der Dreharbeit in den streng bewachten Bavaria-Ateliers - erst einmal nur mit den Fabelwesen und dem kleinen Atreju-Darsteller Noah Hathaway, der Wüsten und Sümpfe durchqueren muß auf der abenteuerlichen "Großen Suche" nach dem rettenden Zauberwort, nach dem Heil.
Die beiden anderen Kinderdarsteller, Barret Oliver als lesender Bastian, Tami Stronach als "Kindliche Kaiserin", wurden erst später gefunden und importiert - natürlich aus den USA, denn hinreichend streßbewährte Klein-Profis gibt es nur dort.
Ihre Anwesenheit vor der Kamera wurde mit der Stoppuhr gemessen, um die erlaubten täglichen vier Stunden Kinderarbeit maximal zu nutzen. "Es fällt mir nicht schwer, im Film zu weinen. Aber nach der dritten oder fünften Aufnahme gehen mir manchmal die Tränen
aus." So die zwölfjährige Tami Stronach, die "Kindliche Kaiserin": Märchenarbeit ist Schwerstarbeit.
Gut sechs Monate dauerten die Filmaufnahmen in München, Spanien und Kanada, fast ebenso lang die Trick-Tüfteleien in amerikanischen Labors. Das fertige Produkt wurde vor Münchner Schulklassen und "Normalzuschauern" in Los Angeles auf seine Wirkung getestet, auch "E.T."-Schöpfer Steven Spielberg steuerte ein paar kollegiale Tips zur letzten Verfeinerung bei.
"Die unendliche Geschichte" ist gewiß nicht Michael Endes "Unendliche Geschichte". Ein ganz "rundes", aus sich heraus auch in den Details sinnfälliges Drehbuch hat der Film nie gefunden, und den genialen Kick der ganz großen Vorbilder - Flemings "Wizard of Oz", der erste "Krieg der Sterne" und "E.T." - hat er nicht. Doch er ist über alle Erwartung hinaus, was er sein wollte: handwerklich und tricktechnisch auf Hollywood-Höhe, malerisch, aufregend und gefühlsstark genug, um kindliche Gemüter jeden Alters zu überwältigen.
Am letzten Donnerstag, nach komplizierten Rechtsanwalts-Palavern, hat sich Michael Ende mutterseelenallein in einem Vorführsaal der Bavaria "Die unendliche Geschichte" angeschaut. Anderntags tat er seine Meinung über das Machwerk öffentlich kund ("peinlich", "jämmerlich", "grauenvoll") und zog in aller Form seinen Namen zurück.
Produzent Eichinger, der Siegesgewisse, nahm die Verfluchung durch den Märchenzauberer gelassen hin, denn damit hatte er längst gerechnet: Im Filmvorspann, auf Plakaten und Inseraten war der Name Michael Ende gar nicht erst eingeplant.
Eine Verfilmung des zweiten Romanteils wird Ende verhindern können (wie er schon eine "Momo"-Verfilmung verhindert hat), doch nicht das letzte Schrecknis, für das es das Zauberwort "Merchandising" gibt: Taschenbücher, Malbücher, Bastelbücher, T-Shirts mit Atrejus Doppelschlangen-Emblem, Felsenbeißer im Schlumpf-Format, vielleicht auch ein Videospiel mit dem Höllenhund Gmork. Zur unendlichen Geschichte der "Unendlichen Geschichte" wird bald auch gehören, daß uns aus dem Heckfenster eines vorbeifahrenden Autos der Glücksdrache Fuchur aus Plastik und Plüsch zublinzelt.

DER SPIEGEL 14/1984
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