12.03.1984

„Unorthodox, unethisch, illegal“

Die Geheimprojekte der CIA zur Verhaltenskontrolle Mit Drogen und Elektroschocks erforschte der amerikanische Geheimdienst CIA ein Vierteljahrhundert lang Verhaltenskontrolle an ahnungslosen Opfern. Er ließ Universitäten und Institute, aber auch Gefangene und Prostituierte für sich arbeiten - nicht nur im eigenen Land: Jetzt verklagen neun Kanadier die CIA. *
Velma Orlikow aus dem kanadischen Winnipeg begab sich Ende November 1956 am Allan Memorial Institute in stationäre Behandlung. Sie hoffte, an der Montrealer Klinik von schweren Depressionen erlöst zu werden. Sieben Jahre lang blieb Frau Orlikow Patientin des dort praktizierenden Psychiaters Dr. Ewen Cameron.
Robert Logie war 18 Jahre alt, als er sich im Oktober 1956 an Kanadas damals renommiertesten Psychiater wandte. Cameron behandelte den jungen Mann aus Vancouver, der an unerklärlichen "Schmerzen, Anfällen, Zittern und allgemeiner Schwäche" litt, knapp zweieinhalb Jahre lang.
Die Kanadier kamen aus freien Stücken in Camerons Klinik, die der Montrealer McGill University angeschlossen war. Sie zahlten für ihre teils stationäre, teils ambulante Behandlung normale Honorare und hatten volles Vertrauen in die fachliche Kompetenz des Dr. Cameron.
Geheilt freilich verließen die Patienten Orlikow und Logie das Krankenhaus nicht. Im Gegenteil: Sie klagen seither über andauernden Gedächtnisverlust, schwere Konzentrationsstörungen, Angstschübe und wiederkehrende Alpträume. Statt an einen helfenden Arzt zu geraten, hatten sich die Cameron-Schützlinge unwissentlich in die Hände eines Dr. Frankenstein begeben, der besessen davon war, an Menschen zu erforschen, ob sich deren Verhalten umfunktionieren ließe.
Zusammen mit sechs weiteren Cameron-Patienten erhoben sie deshalb Ende des Jahres 1980 Zivilklage auf Schadensersatz in Höhe von insgesamt neun Millionen Dollar. Allerdings: Sie beschuldigten nicht nur ihren unterdessen gestorbenen Arzt, sondern sie machten auch die Regierung der USA für ihre Leiden verantwortlich:
Denn ohne Wissen und ohne ihre Zustimmung, so die Klage, seien damals Patienten des Allan Memorial Institute Opfer unzulässiger Experimente geworden. Die Versuche hatte sich Institutsleiter Cameron ausgedacht und sie mit Kenntnis und finanzieller Unterstützung des amerikanischen Geheimdienstes CIA jahrelang betrieben.
37 Monate lang ruhte die Klageschrift (Civil Action Nr. 80-3163) beim Bezirksgericht der US-Hauptstadt Washington; jetzt, Anfang dieses Jahres ist Bewegung in die Affäre gekommen.
Im Parlament von Ottawa versprach Kanadas Außenminister Allan MacEachen, sich für die Belange der Kläger gegenüber den USA zu verwenden - möglicherweise beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag oder gar als Nebenkläger im anhängigen Verfahren.
Zu Anfang der 50er Jahre hatte die CIA befürchtet, daß Sowjets und Chinesen über ausgefeilte Methoden zur Manipulation menschlichen Verhaltens verfügten und hatte Forschungsprojekte veranlaßt, um die vermeintliche Lücke in der Bewußtseinskontrolle zu schließen.
Deutlich wurde freilich schnell, daß das "Mind Control Gap" in Wahrheit genausowenig existierte wie später die Bomber- und Raketenlücken. Doch einmal gestartet, waren die "Top Secret"-Projekte der Verhaltenskontrolle und Gehirnwäsche nicht mehr aufzuhalten. Sie liefen nachweislich über ein Vierteljahrhundert lang und waren der CIA mindestens 25 Millionen Dollar wert.
Beim Projekt "Bluebird" etwa wurden bizarre "Schlafmaschinen" erprobt, ein fernsteuerbarer "Super-Lügendetektor" entwickelt, Hypnose-Techniken verfeinert und 100 000 Dollar für ein neurochirurgisches Forschungsprojekt bereitgestellt, mit dem mutmaßlich die Folgen von Abtrennungen im Gehirn (Lobotomien) erkundet wurden.
Viele dieser Versuche erwiesen sich als "zu gefährlich, um sie an unseren eigenen Leuten zu erproben", so der damalige "Bluebird"-Chef Allen. Deshalb wurden die verschiedenen Verfahren an Gefangenen und Krebspatienten, an Prostituierten, Psychokranken oder freiwilligen Studenten getestet.
Zu einem prominenten Opfer dieser Untersuchungsreihen wurde Frank Olson, der in einem Giftlabor der US-Armee an Methoden der biologischen Kriegführung arbeitete. Nachdem er ein mit der Droge LSD versetztes Glas Cointreau _(Im Oval Office des Weißen Hauses am 21. ) _(7. 1975. )
getrunken hatte, änderte sich sein Verhalten so dramatisch, daß er CIA-Psychiatern in Rockville, US-Bundesstaat Maryland, vorgestellt werden sollte. Am Tage vor dem Flug stürzte sich Olson aus dem 10. Stock eines New Yorker Hotels.
Die Theorie von Olsons unerklärbarem Selbstmord (CIA-Version: "Nervenzusammenbruch") konnte der Geheimdienst 22 Jahre lang aufrechterhalten. Erst 1975 erfuhr Olsons Familie die wahren Hintergründe. Der damalige Präsident Gerald Ford holte sie ins Weiße Haus und entschuldigte sich offiziell für die CIA-Missetat.
Zum Zeitpunkt des Falles Olson hieß das Projekt "Bluebird" bereits "Artichoke" und stand kurz vor der Umbenennung zum Programm "MK Ultra". Mit jedem neuen Codenamen waren Umfang und Ziele des Unternehmens erweitert worden. Im Rahmen von "Artichoke" sollten beispielsweise Methoden entwickelt werden, mit denen "einer Person Informationen gegen deren Willen und ohne deren Wissen entlockt werden können". Aus normalen Menschen, so "Artichoke"-Chef Allen, würden vorübergehend "hirnlose Zombies" werden. Für solche Experimente schien der kanadische Psychiater Dr. Cameron ein geeigneter Partner der CIA zu sein.
Denn an der McGill University waren Psychiater seit Jahren damit beschäftigt, so hatte die CIA einem geheimen kanadischen Forschungsbericht entnommen, Verhörtechniken und "bestimmte Geständnismethoden" zu entwickeln. Die Montrealer Seelenforscher arbeiteten mit schalldichten Dunkelkammern, in denen die "Patienten" gefügig gemacht werden sollten.
Dieses Programm plante Cameron auszuweiten. Ihm schwebte der kombinierte Einsatz von starken Elektroschocks und Medikamenten vor. Außerdem beschallte Cameron seine Patienten stundenlang mit "positiven" oder "negativen Botschaften", um das Verhalten der Zwangshörer nachhaltig zu ändern.
Camerons Bewußtseinsmanipulation bestand aus einem mehrstufigen Basis-Programm: *___Zerrüttung der bestehenden Verhaltensmuster des ____Patienten durch starke und anhaltende Elektroschocks; *___intensive Wiederholung (16 Stunden täglich über einen ____Zeitraum von sechs bis sieben Tagen) der auf Tonband ____gesprochenen Botschaften; Patienten während der ____Dauerbeschallung in Teilisolation; *___Verdrängung der Beeinflussungsperiode durch künstlich ____eingeleiteten Dauerschlaf (sieben bis zehn Tage).
Da sich dieser Stufenplan nach Ansicht Camerons in der Praxis bereits bewährt und die gewünschten Verhaltensänderungen bewirkt hatte, wollte der kanadische Mediziner die Technik intensivieren. Er plante, das Bewußtsein schneller und nachhaltiger auszuschalten. Dazu sollten der Versuchsperson beispielsweise das nervenlähmende Curare oder die Bewußtseinsdroge LSD 25 injiziert werden.
Die Kosten der Programmerweiterung veranschlagte der Montrealer Psychiatrieprofessor auf jährlich 19 090 Dollar. In dieser Summe enthalten war das Gehalt für einen festangestellten zusätzlichen Psychiater, einen teilzeitbeschäftigten Elektrotechniker sowie die Beschaffung von 32 Bett-Lautsprechern und zwei Spezial-Tonbandgeräten, auf denen Camerons Botschaften endlos wiederholt werden konnten.
Den Etatentwurf, die Methoden und Ziele seiner Manipulationsversuche legte Cameron in einem unter dem 21. Januar 1957 datierten Brief dar. Das achtseitige Schreiben war gerichtet an die "Society for the Investigation of Human Ecology", 122 East 78th Street, New York.
Dieses Backsteingebäude an der New Yorker Eastside hatte die CIA für knapp 1500 Dollar pro Monat angemietet. Der Untermieter, die Gesellschaft zur Untersuchung der menschlichen Umwelt, war eines von drei CIA-Tarnunternehmen, deren Existenz Mitte der 70er Jahre bekannt wurde, als der US-Senat die CIA-Praktiken durchleuchtete.
Camerons penibel dargelegter Plan wurde von New York unverzüglich an die CIA-Zentrale in Langley (Virginia) weitergeleitet. Dort landete der Brief auf dem Schreibtisch von Dr. Sidney Gottlieb, der die chemische Abteilung des CIA-Stabes "Technische Dienstleistungen" leitete. Gottlieb bewilligte den Cameron-Antrag umgehend und versah das kanadische Unternehmen mit der Codebezeichnung "MK Ultra Subproject 68".
Das Teilprogramm 68 (von insgesamt 149 Einzelprojekten) paßte genau in den Zuständigkeitsbereich des Sidney Gottlieb. Er beaufsichtigte die Mehrzahl der Untersuchungen, die von der CIA an 86 amerikanische Universitäten, Hochschulen und Institute vergeben worden waren und die alle nur eine Frage klären sollten: Welche Methoden sind geeignet, das menschliche Hirn und Verhalten nach Wunsch zu manipulieren.
Der gelernte Chemiker Gottlieb verantwortete auch Elektroschockprojekte und die Verabreichung von "K.o.-Tropfen" an Prostituierte und deren Kunden
in von der CIA angemieteten Apartments. Er ließ in lateinamerikanischen Dschungeln nach hochgiftigen Pflanzen und Baumrinden suchen und ein Mittel erproben, das - verabreicht - Fidel Castro seiner Bartpracht beraubt hätte. Gottlieb heuerte den Zauberkünstler John Mulholland an, der CIA-Agenten beibringen sollte, wie sie unbemerkt Drogen in Drinks kippen könnten.
Auf sein Geheiß wurde beispielsweise Olsons Cointreau mit LSD versetzt, und persönlich reiste Gottlieb unter dem Pseudonym Victor Scheider 1960 in den Kongo, um dem dortigen Chef des CIA-Büros eine Bakterienmischung zu übergeben, mit der Patrice Lumumba getötet werden sollte.
Wohl war Gottlieb in einer internen CIA-Untersuchung der "schuldhaften Nachlässigkeit" im Olson-Fall und später des "nicht nur unorthodoxen, sondern unethischen und manchmal illegalen" Verhaltens geziehen worden, doch Gottlieb blieb verantwortlich für Programme wie die Menschenversuche von Montreal, für deren Durchführung er dem kanadischen Psychiater insgesamt 60 000 und der McGill-Universität weitere 35 000 Dollar mit dem zweckgebundenen Hinweis "für die Psychiatrie" anweisen ließ.
Finanziell von der CIA abgesichert und arbeitsmoralisch von Wissenschaftlern der zwielichtigen New Yorker Gesellschaft angefeuert, ging Cameron zu Werk. Zusammen mit zwei Kollegen unterzog der Psychiater insgesamt 53 Patienten seinen gefährlichen Versuchen.
Meist waren es Frauen wie Velma Orlikow (CIA-Deckname: "Miriam"), die Cameron nicht medizinisch therapierte, sondern als Versuchsobjekte mißbrauchte. An ihnen erprobte er sein "schreckliches Ideengebäude". So hatte der damalige Leiter der Psychologischen Fachrichtung an der McGill-University, Dr. Donald Hebb, das Unwesen des "untauglichen Forschers" (Hebb) beschrieben. Camerons Machenschaften hatte Hebb freilich nicht unterbunden oder nicht zu beenden gewagt.
Besessen von der Vorstellung, Methoden zu entwickeln, die eine "direkte, kontrollierte Veränderung der Persönlichkeit" ermöglichten, spritzte Cameron hohe Dosen von LSD und Schlafmitteln, unterzog seine Patienten Elektroschocks, die nicht - wie es damals die Schulmedizin vorsah - Bruchteile von Sekunden anhielten und allenfalls einmal täglich verabreicht werden durften.
Cameron legte seinen Patienten bis zu dreimal täglich die Elektrodenklammern an. 20- bis 40mal länger als andere Elektroschocker es damals wagten, schickte Cameron Stromstöße in das Gehirn seiner Patienten. Und die Spannung hatte der Montrealer Psychomediziner dabei von 110 auf 150 Volt hinaufgesetzt. An die Schreie der Gemarterten, die durch das Institut hallten, erinnerten sich andere Patienten noch Jahre später.
Den (vorübergehend) erinnerungslöschenden Elektroschocks folgten stundenlange Berieselungen vom Tonband, Beispiel: "Laß deinen Gefühlen freien Lauf. Es ist in Ordnung, wenn du deinen Zorn zeigst. Wehre dich gegen deine Mutter." Dann nämlich, so Camerons frohe Tonband-Botschaft, "wirst du frei sein, eine gute Ehefrau und Mutter werden wie andere Frauen auch".
Eine Patientin, so hielt Cameron stolz in einem der wenigen noch erhaltenen Patientenblätter fest (die meisten Unterlagen vernichtete Camerons Sohn nach dem Tod seines Vaters im Jahre 1967), "durchstand 101 Tage positiver Bewußtseinsbeeinflussung" - allerdings, ohne die gewünschten Folgen zu zeigen. "Positive Ergebnisse wurden nicht erzielt", notierte Cameron.
Seine Bereitschaft, Grenzen des Ertragbaren zu überschreiten, bewies der Montrealer Psychiater auch bei den Schlafversuchen und den Dunkelkammer-Aufenthalten. Eine Patientin hielt er 35 Tage lang in der schalldichten und lichtlosen Box. Und die Klägerin Rita Zimmermann versetzte Cameron in einen Dauerschlaf von 56 Tagen, nachdem sie zuvor beinahe pausenlos den Tonband-Botschaften des Doktors ausgesetzt war.
Ausgemacht scheint, daß Cameron und Kollegen jahrelang gegen den "Nürnberger Code" verstoßen haben. Die zehn Richtlinien für medizinische Menschenversuche waren während der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse formuliert worden.
Nach diesem Code, der von der Uno und weltweit als bindendes ethisches Medizin-Prinzip anerkannt wurde, ist eine Hauptvoraussetzung für die Erforschung neuer Methoden und Mittel am Menschen, daß die "Versuchssubjekte freiwillig ihre Zustimmung" geben und über "Natur, Dauer und Ziel der Experimente" wahrheitsgemäß aufgeklärt werden müssen.
Laut Klageschrift haben die neun Kanadier weder der dubiosen Behandlung zugestimmt, noch waren sie von Cameron darüber eingehend unterrichtet worden. Für verantwortlich aber halten die Kläger nicht nur die kanadischen Versuchsmediziner, sondern auch den amerikanischen Geheimdienst, der "die für nichtmedizinische Zwecke ausgelegten Experimente finanziert" und gebilligt hatte.
Gottlieb und andere CIA-Angestellte hätten durch "eigene einschlägige Erfahrung" wissen müssen, daß Camerons Versuche schwere körperliche und seelische Schäden für die Betroffenen heraufbeschworen, als sie das "MK Ultra Subproject 68" befürwortet hatten.
Mit der gleichen Chuzpe, mit der sie das Unternehmen angekurbelt und durchgezogen hatten, verwischten die Geheimdienstler auch die Spuren.
Richard Helms wurde 1973 seinen Job als CIA-Direktor los und als Botschafter an den Pfauenthron versetzt. Zehn Tage vor seiner Abreise nach Teheran vernichtete Helms sein eigenes Drogenarchiv und gab seinem langjährigen Vertrauten und Schützling Gottlieb die Order, sämtliche Unterlagen des Unternehmens Gehirnwäsche in den CIA-Reißwolf zu geben.
Gottlieb tat wie ihm geheißen, übrig blieben in der CIA-Zentrale nur ein paar "MK Ultra"-Buchungsbelege.
Im Oval Office des Weißen Hauses am 21. 7. 1975.

DER SPIEGEL 11/1984
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