10.09.1984

Lebenszeit, neue Zeit, Mitte der Welt

SPIEGEL-Redakteur Urs Jenny über den „Heimat“-Film von Edgar Reitz auf der Biennale Eine filmische Familienchronik aus einem kleinen Hunsrück-Dorf, Spieldauer über 15 Stunden, ist erst beim Münchner Filmfest, letzte Woche dann beim Festival in Venedig zum Überraschungsereignis geworden: „Heimat“ von Edgar Reitz. Vom kommenden Sonntag an zeigt die ARD „Heimat“ als Fernsehserie in elf Teilen. *
Wenn man auf der Landkarte eine Linie von Paris nach Berlin zieht, läuft sie durch das Dorf Schabbach im Hunsrück. Und wenn man eine Linie vom Nordpol zum Südpol zieht, läuft sie ebenfalls durch Schabbach. Ihr Dorf, so erklären es sich die alten Schabbacher, liegt also, mag es auch klein, ärmlich, rückständig sein, in der Mitte der Welt.
Dieses Dorf, dieses Häufchen Häuser mit Fachwerkmauern und grauem Schieferdach, etwas hingeduckt zwischen den Hügeln, weil zu oft ein zu strenger Wind weht, ist Schauplatz eines Familienromans, einer deutschen Jahrhundertchronik im kleinen, einer Filmgeschichte von über 15 Stunden Spieldauer, die unvergleichlich erscheint: Weil in Deutschland noch nie jemand eine solche Geschichte als Film erzählt hat, mit solcher Ruhe und Kraft, mit solchem Vertrauen in den Reichtum der Alltäglichkeit.
Auf wirklichen Landkarten ist Schabbach nicht zu finden: Edgar Reitz hat es als Inbegriff seiner gehaßten/geliebten Hunsrück-Heimat erfunden.
Es koste ein Stück Lebenszeit, sich auf seinen Film einzulassen, hat Edgar Reitz vorweg warnend gesagt, als er - beim Münchner Filmfest im Juni - "Heimat" zum erstenmal der Öffentlichkeit vorgeführt hat: zwei Tage lang. Ihn selbst hat es fünfeinhalb Jahre Lebenszeit gekostet, diesen Familienroman, der sechs Jahrzehnte umspannt, zu erfinden und in Film-Wirklichkeit zu verwandeln, und ein paar seiner treuesten Mitarbeiter nicht viel weniger: Sie sind, hinter Reitz her, auf erst einmal schwer absehbare Zeit in den Hunsrück umgezogen. Die eigentliche Dreharbeit hat, wie sich dann zeigte, eineinhalb Jahre gedauert.
Die Arbeit an "Heimat" hieß nicht nur, in ein paar Hunsrücker Dorfstraßen die Zeit um Jahrzehnte zurückzudrehen - Leuchtreklamen, Fernsehantennen, Verkehrsschilder abmontieren, alte Fassaden wiederherstellen, den Asphalt mit einer holprigen Schotter- und Lehmschicht bedecken, mißtrauische Bauern dazu bewegen, daß sie mit dem Lärm ihrer Traktoren und Melkmaschinen auf die Filmleute Rücksicht nehmen -, die Arbeit an "Heimat" hat auch Leben verschlungen (nicht alle Mitwirkenden haben die Vollendung des Films erlebt) und Biographien neu bestimmt: _(Mit Gertrud Bredel (l.). )
Gertrud Bredel hat ihr Leben lang in einer Gärtnerei in Bad Kreuznach gearbeitet und am Feierabend in einer Laienspielgruppe Theater gespielt. So schien ihr Raum abgesteckt, bis - mehr als drei Jahre ist das nun wieder her - diese Filmleute bei ihr auftauchten, die sich in Woppenroth und Umgebung eingenistet hatten, und Gertrud Bredel bewegten, eine Rolle in der geplanten Familiengeschichte zu übernehmen. Sie sagte zu, machte mit, verließ für ein Weilchen die Gärtnerei - und nun fand Gertrud Bredel sich plötzlich an den Lido von Venedig versetzt, fand sich auf einer Gästeliste des Filmfestivals als "Schauspielerin" zwischen Fanny Ardant und Robert de Niro aufgereiht.
In Venedig, vor ereignissüchtigen Festival-Exoten, hat diese durch und durch deutsche "Heimat" von Edgar Reitz eine bewegende Faszinationskraft entfaltet wie kein anderer Film. Und was Gertrud Bredel angeht: Vom kommenden Sonntag an, wenn die ARD "Heimat", in elf Kapitel aufgeteilt, als Fernsehserie zeigt, könnte die Hunsrücker Bäuerin Katharina Simon für ein Weilchen zu einer nationalen Großmutterfigur werden.
Sie ist - von Gertrud Bredel mit dem wachen Blick, der Festigkeit und Deutlichkeit einer großen Volksschauspielerin dargestellt - das Zentrum in den ersten Kapiteln der Geschichten, im Kommen und Gehen, Heranwachsen und Altern der Söhne und Enkel. Sie zieht, kurz vor ihrem Tod, das Fazit eines halben Jahrhunderts, das für ihre bäuerisch-beharrliche Natur entschieden zu eilig vorangeschritten ist:
"Sechs Mal hat es in meinem Leben eine neue Zeit gegeben: nach dem Weltkrieg, dann nach der Inflation, und dann 33, und wie sie die Hunsrückhöhenstraße gebaut ham 1938, da war eine neue Zeit, und dann 1945, da hieß es Stunde Null, und jetzt schreiben sie in der Zeitung vom Tag X ... das hört überhaupt nimmer auf mit den neuen Zeiten."
Mitte der Welt, die Achse, um die sich das kleine Schabbacher Universum dreht, ist der dicke Stützbalken mitten in der Wohnstube des Dorfschmieds und Kleinbauern Simon. An diesen Balken gelehnt, schläft Katharinas Sohn Paul erschöpft ein, als er 1919 aus französischer Kriegsgefangenschaft heimgekehrt ist. An diesen Balken lehnt sich Pauls Sohn Anton, als er, nach dem nächsten Krieg, zu Fuß aus Sibirien nach Hause zurückmarschiert ist, und an diesem Balken sitzt, beim letzten Familientreffen Katharinas jüngster Enkel Hermann, für den es keine Heimkehr mehr gibt. Da ist die Großmutter längst begraben.
"Heimat" ist eine Geschichte von denen, die weggehen, vielleicht nie wiederkommen, und von denen, die bleiben und warten. Es gehen die Männer, es bleiben die Frauen, sie sorgen für Dauer.
Die Frau, deren Leben der Film ganz erzählt, ganz umspannt, ist Katharinas Schwiegertochter Maria, die so alt wie das Jahrhundert ist: Mit Jungmädchenleichtigkeit kommt sie in der ersten Szene, 1919, über die sonnige Dorfstraße gelaufen, und mit ihrem Begräbnis 1982 ist die Geschichte zu Ende.
Maria heiratet den Kriegsheimkehrer Paul, doch was sie an ihm liebt - daß er nicht ganz wie die anderen Dorfburschen ist und lieber auf dem Dachboden sich ein eigenes Radio bastelt als dem Vater nach in die Rolle des Dorfschmieds hineinzuwachsen -, das wird Marias Unglück: Eines Sonntags, den Hut auf dem Kopf, um das übliche Bier mit den Nachbarn trinken zu gehen, geht Paul am Wirtshaus vorbei und auf und davon.
Es dauert fast ein Jahrzehnt, bis er aus Amerika von sich hören läßt. Und dann noch mal eins, bis er wiederkommt, nach dem nächsten Krieg, mit dem breiten Grinsen und den übervollen Gabenkörben des Siegers. Aber da hat Maria ihre beiden Söhne längst allein großgezogen, hat sie in den Krieg ziehen lassen, hat von einem anderen Mann ein spätes Glückskind, den kleinen Hermann: Einen Heimkehrer, einen Sieger Paul kann sie nicht mehr brauchen, auch wenn er sich vom ganzen Dorf als dicker Spendieronkel feiern läßt.
Die ersten Kapitel von "Heimat" haben das Legendenhafte einer Dorfchronik, die, fern dem Weltgeschehen, die Zeit an den greifbaren Dorfereignissen mißt: Das Jahr, in dem man die Jauchegrube des reichsten Bauern auspumpte und statt der Kindsleiche, die man suchte, darin sein Motorrad fand, das Jahr, in dem ein amerikanischer Sportflieger auf einer Wiese landete und Werner zu einem Rundflug über das Dorf mitnahm, das Jahr, in dem eine kapriziöse französische Komtesse, zu Pferd unterwegs von Paris nach Berlin, in Schabbach Station machte, das Jahr, in dem Werners närrischer Bruder als Goldwäscher in den Hunsrücker Bächen herumstampfte, das Jahr, in dem im Wald eine nackte tote Frau gefunden wurde, deren Herkunft für immer ungeklärt blieb, und so fort.
Erst die Uniformen und Fahnen einer, wieder einmal, neuen Zeit bringen dem verschlafenen Schabbach den Anschluß an die große deutsche Geschichte. Nun stolziert Marias jüngerer Bruder als SS-Mann durchs Dorf. Nun steigt ihr verträumter Schwager zu wahrer Operettenherrlichkeit als Bürgermeister auf, getrieben von einer lebensmunteren Frau, die ihn sich (was im Dorf niemand weiß) in einem Berliner Bordell gekapert hat. Nun gibt es auch (was niemand wissen will) ein KZ irgendwo hinter den Wäldern, es gibt KZ-Uniformen für Marias heranwachsende Söhne, und es gibt für Maria selbst, im Kino der nächsten Kleinstadt, Rührungstränen bei Zarah Leander - "Heimat", natürlich ...
Der ruhige Blick, die Liebe zur Sache, das Vertrauen in die Welthaltigkeit all dieser bewegenden, seltsamen, lächerlichen und schönen Provinzgeschichten: Das gibt diesem Film seine Sicherheit, seine leise, unangestrengte Größe.
Der Hunsrücker Generationenroman, den Reitz zusammen mit dem Drehbuchautor Peter Steinbach entfaltet hat, ist mit allen Abschweifungen und anekdotischen Nebenzügen so fest in Landschaft und Dorfwirklichkeit eingebettet, daß der Erzählfluß über manche Abkürzungen oder Abbrüche leicht hinwegträgt. Die Bilder, in denen Reitz und sein Kameramann Gernot Roll erzählen _(Mit Heidi Stroh. )
(frei wechselnd zwischen Schwarzweiß und Farbe), engen die Vorgänge nie zu Miniaturen, nie zu Genreszenen ein.
Die erzählende Liebe von Reitz ist bei denen, die bleiben, warten, ausdauern: die Frauen. Die meisten der Männerrollen hat er von Altersstufe zu Altersstufe mit wechselnden Darstellern besetzt - von den Frauen aber konnte oder wollte er sich nicht trennen. Marita Breuer, 31, blond und schmal, durchlebt als Maria im Lauf von 15 Filmstunden sechs Jahrzehnte, verwandelt sich - fast nur durch Körperhaltung und Blick - vom scheuen Mädchen in eine sich tapfer härmende deutsche Mutter und dann in eine müde, einsamkeitsstarre Greisin.
Marita Breuer ist die wirkliche Seelen-Heroine dieses Familienromans, und neben ihr stehen die Frauen, die der Gang der Geschichte nach Schabbach verschlägt: die flotte Berliner Schwägerin (Karin Rasenack), die bei den Nazis wie dann bei den Amis die Dinge am schnellsten zum Laufen bringt; die klare, wasserhelle Hamburgerin (Sabine Wagner), die per Ferntrauung mit Marias Sohn Anton an der Ostfront verbunden wird; schließlich, in einer sanft melodramatisch ausgemalten Nachkriegsepisode, Gudrun Landgrebe als Flüchtlingsmädchen.
Die epische Ruhe, die Zärtlichkeit, mit der der Film auf die Vorvergangenheit von Schabbach schaut, kann er in den letzten Kapiteln nicht halten - dafür ist der Glanz der neuen Gründerzeit, der Nachkriegskarrieren von Marias Söhnen Anton und Ernst zu zweifelhaft.
Anton, der Sture, der aus Sibirien nach Hause marschiert ist, pflanzt eine Fabrikhalle auf die Wiese neben dem Dorf und zieht einen Betrieb für optische Geräte auf, der, Opfer seiner provinziellen Solidität, schon ein Jahrzehnt später auf dem Weltmarkt nicht mehr konkurrenzfähig ist. Bruder Ernst wiederum, der Leichtfuß, der erst Jagdflieger, dann Schwarzhändler war, bringt es zu Wohlstand, indem er ganze Wagenladungen von alten Truhen, Balken und Schränken aus den Hunsrückdörfern abschleppt und den Bauern dafür als Zeichen des Fortschritts Fassadenverkleidungen aus Kunststoff verkauft.
Das sentimentale Gegengewicht zu diesen farcenhaften Bildern des Heimat-Verschleißes ist die Geschichte von Marias spätgeborenem Sohn: Hermann (unverkennbar eine Spiegelfigur des Autors Edgar Reitz) bricht mit dem Hunsrück-Herkommen, um in der großen Welt Künstler zu werden, Musiker. Einsam und verstört sitzt Mutter Maria vor dem Radio, als zum ersten Mal eine elektronische Komposition ihres verlorenen Sohnes gesendet wird.
Edgar Reitz, 51, Dorfschmied-Enkel und Uhrmacher-Sohn aus dem Hunsrück, gehört zum "neuen deutschen Film", seit es ihn gibt - als "Oberhausener", als Partner von Alexander Kluge bei der Gründung und Leitung der Ulmer Filmschule, als Theoretiker und Beweger -, doch im Kino hat Reitz mit seiner zögerlich-unsteten Spielfilmproduktion (sieht man von "Mahlzeiten" 1967 ab) nie recht reüssiert: Das war nicht seine Form, konnte es offenbar nicht sein, weil er ihr gar nicht traute.
In seinem Buch "Liebe zum Kino" _(Edgar Reitz: "Liebe zum Kino. Utopien ) _(und Gedanken zum Autorenfilm. ) _(1962-1982". Verlag Köln 78; 220 Seiten; ) _(20 Mark. )
stehen utopisch-irreale Visionen, technisch sorgsame Detailüberlegungen und "Heimat"-Tagebuchstücke seltsam unvereinbar beieinander: Reitz ist, zwischen Laubsägearbeiten und hochfliegenden Träumen, am bittersten mit seinem ehrgeizigsten Kino-Projekt, einem Historienfilm über den "Schneider von Ulm" (1978) gescheitert.
Aus dieser Niederlage ist "Heimat" hervorgegangen. Damals hat Reitz sich wie ein Geschlagener aus München in den Hunsrück abgesetzt und hat still für sich von einem Film zu phantasieren begonnen, der sich seine Spielregeln selber schafft. Jetzt, angesichts der vollendeten "Heimat", sieht es aus, als habe Edgar Reitz alle Umwege und Irrtümer eines Lebens gebraucht, um endlich diesen Film machen zu können.
Am Schluß von "Heimat" könnte eine neue Geschichte beginnen, etwa eine Kindergeschichte, die in die Zukunft weist. Doch statt dessen hat Reitz eine Abschiedsrevue inszeniert, einen hellen Kehraus, ein Fest im Hunsrücker Himmel, in dem sich alle Toten wiederfinden. Es ist, als sollte sich in diesem Finale die warme Melancholie auflösen, die den ganzen Film durchzieht und unentwegt leise sagt: Alles, was hier erzählt wird, gibt es nicht mehr.
Mit Gertrud Bredel (l.). Mit Heidi Stroh. Edgar Reitz: "Liebe zum Kino. Utopien und Gedanken zum Autorenfilm. 1962-1982". Verlag Köln 78; 220 Seiten; 20 Mark.
Von Urs Jenny

DER SPIEGEL 37/1984
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