02.12.1985

SPIEGEL EssayUnsere lieben Hugenotten

von Valeska von Roques
Das Edikt von Potsdam, so haben wir gelernt, gehöre zu den kulturellen Taten der sonst eher für Soldatisches bekannten Hohenzollern: 1685 hatte mit ihm der Große Kurfürst rund 20 000 hugenottische Religionsflüchtlinge aus Frankreich in seine verödeten Landstriche gelockt.
200 Jahre später feierte das wilhelminische Deutschland den Jubeltag mit zeitgenössischem Pomp. Theodor Fontane, der damals prominenteste Hugenotten-Abkömmling, verfaßte dazu ein schwülstiges Festgedicht: _____" Ein hochgemuter Fürst, so frei wie fromm, empfing uns " _____" hier, und wie der Fürst des Landes empfing uns auch sein " _____" Volk. " _____" Kein Neid ward wach, nicht Eifersucht, man öffnete " _____" das Tor uns und hieß als Glaubensbrüder uns willkommen. "
Ganz so edel hatten die Berliner 1685 indessen nicht empfunden. Nächtens kippten sie den fremdzüngigen "Bohnenfressern" Mist vor die Haustür, schlugen ihnen die Fensterscheiben ein und steckten dann und wann ein Hugenotten-Haus in Brand, zur Volksbelustigung.
Schließlich hatte der Kurfürst - ein Reformierter im Unterschied zur Mehrheit seiner lutherischen Untertanen - in ihren Augen viel zu viele Anhänger der teuflischen calvinistischen Irrlehre ins Land geschleppt und sie zudem in einem Maße materiell privilegiert, das Volkszorn herausforderte.
200 Jahre später, zur Zeit Fontanes, war der Putz vergessen, wohl auch für ihn. Der Norddeutsche legte zwar Wert auf französisch-nasale Aussprache seines Namens, war aber im übrigen ein kritisch-distanzierter Hugenotte, der die kulturelle Überheblichkeit seiner historischen Sippschaft karikierte - etwa in der Erzählung "Schach von Wuthenow".
Aber Feierstimmung mag auch ihn erfaßt haben. Und so wirkte er mit am deutschen Hugenotten-Mythos, der den Hochsinn beider, den der Zugereisten wie auch den ihrer Gastgeber, seit jeher verklärt hat.
Seinen schönen Schein legte dieser Mythos auch über die nur wenig bescheideneren Festlichkeiten, mit denen der deutsch-hugenottische Clan in diesem Jahr die nunmehr 300. Wiederkehr des Edikts von Potsdam feierte.
Legende lief den Emigranten schon voraus, als sie vor dreihundert Jahren aus ihrer Heimat aufbrachen: der Ruf einer hochsinnigen Elite nämlich, die lieber auf die Heimat als auf ihren Glauben verzichtete und zugleich gewirkt war aus dem edlen Material der damals besonders geschätzten feinen französischen Lebensart.
Die Hugenotten profitierten von dem ihnen vorab und blanko gewährten Prestige, ohne es immer einzulösen, und sie pflegten es durch die Jahrhunderte.
Noch heute wittern manche ihrer deutschen Mitbürger eine gewisse Aura von Noblesse an den Hugenotten-Abkömmlingen und versuchen gern mal, ein wenig davon auf die eigene Ahnenkette umzuleiten.
"Es gibt Leute, die werden richtig böse, wenn wir ihnen mitteilen müssen, daß sich auch nicht das kleinste Tröpfchen Hugenottenblut unter ihren Vorfahren findet", weiß Dekan Jochen Desel, Vorsitzender des Deutschen Hugenotten-Vereins (1200 Mitglieder).
Doch auch andere Deutsche, solche, die gar nicht ihren Hugenotten für den Stammbaum erstreben, zeigen bemerkenswertes Interesse an den Emigranten von einst.
Seit Monaten schon läuft vor überfüllten Sälen die große deutsche Hugenotten-Show: mit Festvorträgen und -gottesdiensten, Konzerten, Symposien, Historikertagungen, gelehrten Abhandlungen. _(Rudolf von Thadden und Michelle ) _(Magdelaine (Hg.): "Die Hugenotten ) _(1685-1985". Verlag C. H. Beck München; ) _(244 Seiten; 39,80 Mark. )
Andächtig pilgern Bildungsbürger in Deutschland West ebenso wie in Deutschland Ost durch Ausstellungen, die kaum mehr zu bieten haben als Tafeln mit altertümlichen Schriftzeichen, Porträts von würdigen, aber durchaus verwechselbaren Herren in Perücken und vertrocknete Zweige von Maulbeerbäumen voller Kokons der Seidenraupe, die Hugenotten (vergeblich) in ihrer neuen Heimat anzusiedeln suchten.
Die Eröffnung der letzten und größten Ausstellung, Ende Oktober in Berlin, mußte gar in ein Theater verlegt werden, so groß war der Andrang der Berliner, die dabeisein wollten. Am kalten Buffet wurden die Buletten knapp, jener wohl schrecklichste hugenottische Beitrag zur preußischen Haute Cuisine.
Bei ihren Hugenotten finden die Deutschen - deren Umgang mit Minderheiten und Asylanten sonst kaum Grund zu Erbauung bietet - offensichtlich ein Stück Vergangenheit zum Hineinschlüpfen und Sich-wohl-Fühlen.
Denn hier können sie sich endlich einmal als tolerantes und großzügiges Volk erleben, das die Davongekommenen einer verfolgten, ethisch und kulturell hochstehenden Minderheit aufnahm und sich sogar willig von ihr in feiner Lebensart unterweisen ließ.
Die Flüchtlinge wiederum dankten ihren Gastgebern, indem sie sich bereitwillig assimilierten und am Ende gar, wie Bismarck gesagt hat, zu den "besten Deutschen" wurden - was uns Heutige eigentlich schon vorwarnen sollte.
Dem Junker Bismarck ging es dabei bestimmt nicht um die kulturellen Beiträge der Emigranten, sondern um ihre staatsbürgerlichen Tugenden. Somit enthält sein Lob wenigstens einen versteckten Hinweis darauf, was die lieben Hugenotten in Wahrheit angerichtet haben: Sie führten nicht nur Buletten, Bouillon und Blumenkohl bei uns ein, sie entwickelten auch unseren Untertanengeist.
Dabei hatten sie ihn nicht erfunden, und mit dem, was die Hugenotten vor ihrer Vertreibung in Frankreich waren und trieben, hat ihr politisches Danaergeschenk nur indirekt zu tun.
Denn zum reformierten Glauben des Johannes Calvin bekannten sich im Frankreich des 16. und 17. Jahrhunderts überwiegend Angehörige der Aristokratie und des aufsteigenden Bürgertums; dazu auch Handwerker mit subtilen Fertigkeiten für die Herstellung französischer Luxusgüter, qualifizierte Fachkräfte würde man heute sagen. Das brachte den Deutschen viel praktischen Vorteil.
Ihnen mochte auch imponieren, daß die Hugenotten zu ihrer Zeit, obschon nur fünf Prozent des Volkes, eine bedeutende militärische Macht darstellten und zum gefährlichen Widersacher des zentralistischen Königtums der katholischen Bourbonen wurden.
Als der Sonnenkönig Ludwig XIV. ihnen 1685 die Religionsfreiheit wieder nahm, die ihnen knapp hundert Jahre vorher das Edikt von Nantes gewährt hatte, setzten die französischen Protestanten sich gegen die blutige Verfolgung mutig und erbittert zur Wehr.
Jahrelang bekämpfte im Süden Frankreichs eine protestantische Guerilla, die Kamisarden, die Truppen des Königs. Das Wort "resiste" - von einer Hugenottin, die für ihren Glauben 38 Jahre lang im Kerker schmachtete, in die Mauern geritzt - offenbart auch eine politische Haltung der französischen Protestanten. Solche Heldenepen besaßen Wohlklang für deutsche Seelen.
Hugenotten, die den Widerstand "a outrance" nicht üben wollten, entzogen sich der Zwangsbekehrung durch die Flucht ins Ausland - nach Deutschland gelangten keineswegs die besten.
Die meisten der 200 000 bis 300 000 Refugies mieden das vom Dreißigjährigen Krieg noch verwüstete Land, in dem provinzielle Potentaten mehr schlecht als recht über kümmerliche Kleinstaaten herrschten und den Glanz von Versailles zu kopieren suchten.
Die Franzosen zogen weiter in die zivilisierteren Gefilde der Niederlande
oder Englands, angelockt durch die Weltläufigkeit einer pulsierenden Hauptstadt und ein kulturelles Leben, neben dem der deutsche Duodez-Muff durchaus abschreckend wirkte. Nach Deutschland kam, so gestand kürzlich ein Wissenschaftler auf einem hochkarätigen Historiker-Treffen in Berlin, "die zweite Wahl der Hugenotten". Dafür, daß in Deutschland "weder die brillantesten noch die größte Zahl der Refugies" gelandet sei, hätten diese einen "ganz erstaunlichen geschichtlichen Mythos" entwickelt, meint auch der französische Historiker Etienne Francois.
Um überhaupt teilhaben zu können am Strom der begehrten Arbeitskräfte aus Frankreich, mußten die deutschen Territorialfürsten ihnen dicke Privilegien bieten - außer eigenen Schulen und eigenen Gemeinden über Jahre hinweg Befreiung von Steuern, kostenlosen Grund und Boden und - in Hessen - sogar Spanndienste ihrer deutschen Mitbürger.
Aus der Verbindung solcher Vorrechte mit der Dankbarkeit der Hugenotten für ihre Aufnahme wuchs in Deutschland eine eigentümliche, emotionell gefärbte Allianz zwischen den Zuwanderern und ihren Herrschern. Sie wurde wohl ebenso folgenreich für die deutsche Geschichte wie die Beiträge der Refugies in Kultur und Wirtschaft.
Denn in diesen beiden Bereichen leisteten die Hugenotten vornehmlich Vermittlerdienste: Mit ihren technischen Fertigkeiten ermöglichten sie dem Entwicklungsland Deutschland den Anschluß an die fortgeschritteneren Zivilisationen Europas. Ihr calvinistischer Fleiß, ihre Arbeitsethik importierte eine für die Entwicklung des Kapitalismus wichtige Mentalität.
Als Lehrer und Erzieher bezogen die Hugenotten - auch das zweifellos ein Verdienst - Deutschland in das europäische Geistesleben ein.
Nachhaltiger noch wirkte, was die Refugies dem politisch-sozialen Gewebe der entstehenden deutschen Nation beimischten: Mit ihrer fast kindlichen Anhänglichkeit an das Herrscherhaus, die eine Entwicklung von staatskritischem Denken geradezu untersagte, modellierten sie im 18. Jahrhundert jenes Wesen vor, aus dem im 19. und 20. Jahrhundert der preußisch-deutsche Untertan wuchs.
Die Fürsten, namentlich die Hohenzollern, hatten die Hugenotten aufgenommen, ihnen unerhörte Vorrechte gewährt und sie vor dem Neid ihrer deutschen Mitbürger geschützt. Dafür halfen die Zuwanderer ihnen, aus den locker gefügten Territorien Brandenburg-Preußens, in denen sich aufsässige lutherische Adelige behaupteten, ihren Kunststaat zu schmieden.
Hugenotten lieferten dem Großen Kurfürsten und seinen Nachfolgern - so der Göttinger Historiker Rudolf von Thadden - ein "Gegengewicht gegen die widerspenstigen Stände".
Wo sie sich niederließen, "wurden sie nicht Brandenburger, Pommern, Ostpreußen oder Westfalen, sondern staatsunmittelbare Preußen" - mit anderen Worten: die ersten preußischen Patrioten und "treue ausführende Organe der Politik der Hohenzollern, als deren unmittelbare Untertanen sie sich empfanden", so der französische Historiker Frederic Hartweg.
Mit Bedacht ließ der Große Kurfürst Aristokraten unter den Refugies - oder solchen, die sich für adelig ausgaben - ohne viel Nachprüfung ihren Titel; Offiziere wurden beim Eintritt in sein Heer befördert - so schuf er sich anhängliche und dankbare Staatsdiener.
Als Napoleon im besetzten Berlin dem Senior der hugenottischen Geistlichen, Pastor Jean-Pierre Erman, vorhielt, er sei doch Franzose, entgegnete dieser: "Sire, ich wäre weder des Amtskleides würdig, das ich trage, noch des Wortes, das ich verkündige, noch des Königs, dem ich diene, wenn ich die Anwesenheit Eurer Majestät an diesem Ort nicht mit größtem Schmerz sähe."
Manche dieser Deutsche gewordenen Franzosen kultivierten Ablehnung gegen das einstige Vaterland: Aus Protest gegen die napoleonische Besetzung gaben hugenottische Familien in Preußen den Gebrauch des Französischen auf, so der Vater Theodor Fontanes.
"Wir waren immer das geistige Leibregiment der Hohenzollern", prahlte im späten 19. Jahrhundert das Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Professor Emil Du Bois-Reymond.
Preußen wiederum, dieser Emporkömmling unter den deutschen Territorialstaaten, schmückte seinen Führungsanspruch mit Tradition, indem es die Aufnahme der Hugenotten als frühe staatsmännische Glanzleistung der Hohenzollern hinstellte.
"Der Große Kurfürst wußte, was er tat, als er die Refugies bei sich aufnahm, denn die Besten und Gesinnungstüchtigsten haben das schöne Frankreich verlassen, und daran wird es immer kranken", sagte Bismarck.
Und so hat denn der Große Kurfürst in seiner Weisheit - folgt man der Sicht Bismarcks - Preußens Sieg über Frankreich im Jahr 1870/71 vorbereitet: mit Hilfe der Hugenotten.
Derart eingewebt in preußisch-deutsche Geschichtsmythologie, spielten die Hugenotten deutscher Nation im Dritten Reich keine rühmliche Rolle.
Ihre in Frankreich gebliebenen Glaubensbrüder hatten zwischen 1685 und der Französischen Revolution im Untergrund gelebt und eine eigene politische Kultur des Widerstands entwickelt. Im Zweiten Weltkrieg engagierten sich viele von ihnen in der Resistance.
Ganz anders die Hugenotten-Erben in Deutschland: Sie jubelten mit und manche gar besonders laut.
Als so verläßlich galten die Nachfahren der Refugies, daß im Reichssicherheitshauptamt ein Plan entworfen wurde, sie als Statthalter in der künftigen Westkolonie Frankreich einzusetzen.
Bedenklicher als solche Schubladenprojekte war die Haltung der Französisch-Reformierten Kirche, jener einzig wirklich erhaltenen hugenottischen Institution in Deutschland.
Um ihre enge Bindung an das Alte Testament und damit an das Judentum zu vertuschen, änderte sie ihr Glaubensbekenntnis und eliminierte - wegen des peinlichen jüdischen Bezugs - sogar das "Höre, Israel" aus der Liturgie.
Versuche der Bekennenden Kirche, die Französisch-Reformierten für den Widerstand gegen Hitler zu gewinnen, wehrte diese ab. Einer ihrer Pastoren, Joseph Chambon, der sich dazu bekannte, ein Gegner Hitlers zu sein, wurde von den Kirchenoberen praktisch aus dem Amt vertrieben.
Auf einer Gedenkfeier für ein Gemeindemitglied, einen Sturmbannführer der SS, der bei Straßenkämpfen ums Leben gekommen war, stellten sich die Französisch-Reformierten unter den besonderen Schutz der braunen Machthaber: Weil der Führer die spezielle Bindung zwischen Hugenotten-Kirche und Herrschern in Deutschland bestätigt habe, sei er für diese der "echte und rechtmäßige Erbe" des Großen Kurfürsten. Mit dem Gesang des Deutschland- und des Horst-Wessel-Liedes schloß die Feier.
Es ist ein "dunkles Kapitel in unserer Geschichte", bekennt die Pastorin der Französisch-Reformierten Gemeinde in West-Berlin, Horsta Krum: "Wir fangen erst an, es aufzuarbeiten." Als Horsta Krum in ihrer Predigt zum 300. Jahrestag des Edikts von Potsdam dezent davon sprach, daß die Geschichte der Französisch-Reformierten in Deutschland "auch eine Geschichte der Schuld sei", gab es unwilliges Geraune unter den Gemeindemitgliedern.
Hinterher trat ein alter Herr auf die Pastorin zu und fragte sie streng, ob sie überhaupt "Hugenotten-Blut" in sich trage. Und als sie verneinte, sagte er böse: "Man merkt es."
Daß sie als Folge ihrer Integration zu Bürgern wie alle anderen wurden, müssen Bismarcks "beste Deutsche" erst noch lernen - eine lohnende Aufgabe für das Jahr 2085, wenn das Edikt von Potsdam sein 400. Jubelfest begeht.
Rudolf von Thadden und Michelle Magdelaine (Hg.): "Die Hugenotten 1685-1985". Verlag C. H. Beck München; 244 Seiten; 39,80 Mark.
Von Valeska von Roques

DER SPIEGEL 49/1985
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