24.06.1985

Der Herr mit Brüsten

SPIEGEL-Redakteurin Ariane Barth über feministische Theologie *
Er ist nun schon so lange tot, der Christengott, tot für all die materialistischen Geister, die kühlen Rationalisten und glatten Pragmatiker, gestorben als "Opium des Volks" für die marxistisch Bewegten, bewältigt als "Vaterkomplex" von den psychoanalytisch Beeinflußten, keine Frage für die Heerscharen der Überbeschäftigten, schlicht eingespart von den Kirchensteuermuffeln, eben tot für die Mehrheit der Deutschen und um so mausetoter, je jünger die Generationen sind. In einer abseitigen Nische aber lebt er auf, und zwar in Weiblichkeit.
"Gott eine Frau?" fragen nun gleich zwei Taschenbücher: Die feministische Theologie, ein kleines, gleichwohl interessantes Zeitphänomen, bringt eine immer breiter werdende Schriftspur hervor. "Gott ist im Mann zu kurz gekommen" oder "Gott hat nicht nur starke Söhne" heißen programmatische Titel, "Frauen in Ninive", die "Frau im Urchristentum" oder "Frauen in der Männerkirche". In ihrem neuesten Buch gibt die Tübinger Theologin Elisabeth Moltmann-Wendel einen Überblick über die verschiedenen Strömungen im "Land, wo Milch und Honig fließt".
Es sind intellektuelle Partisaninnen, die sich da in den patriarchalischen Christenkirchen sammeln, in ihrem Traditionsbruch durchaus vergleichbar den Soldatinnen, die den männlichsten aller Männerkörper durchdringen (von USA bis Zaire und demnächst wohl auch in der Bundesrepublik): extreme Speerspitzen jener Forderung nach gerechter Partizipation des weiblichen Geschlechts in allen gesellschaftlichen Bereichen.
Nun verdankt die Soldatin in letzter Konsequenz ihre Existenz dem gesellschaftlichen Gottestod. Generell ist die Sache der Frauen um so besser vorangekommen, je mehr der Herr heroben seine Herrschaft über die Gemüter verlor. Schließlich war er Jahrtausende hindurch grandioses Symbol männlicher Vorherrschaft auf der Welt, ein Wunschbild von Allmacht und Autorität, höchster König und Kriegsherr, Richter und Rächer, Vater Unser, der ins Transzendente verschoben und von da her wieder zurückwirkte mit dem fort und fort wiederholten Unterwerfungsbescheid für Eva: "Und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, und er soll dein Herr sein."
Die Zäsur vor 1985 Jahren ist ein Indiz dafür, daß der Herrschaft der archaischen Patriarchen und Methusalems wenigstens die Altersspitze abbrach, teilte sich doch von da an der Vatergott mit dem Sohne die Macht. Marias Erscheinung honorierte das Frauengeschlecht, obschon sein Heiliges krude auf Gebärmutter bei Jungfernschaft reduziert war. Und zurechtgestaucht wurde es von neuem: "Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn", verordnete Paulus und fügte die treffliche Begründung hinzu, "denn der Mann ist das Haupt der Frau wie auch Christus das Haupt der Kirche ist". Ergo habe das Weib in der Gemeinde zu schweigen. Dieses Kreuz müssen christliche Feministinnen irgendwie tragen.
Manche aber werfen es ab mit einer Radikalität, wie sie die US-Theologin Mary Daly kennzeichnet. Sie, die aus dem Katholizismus stammt, sezierte "Gottvater Sohn & Co." derart gnadenlos, daß sie im Höchsten wie im Niedrigsten der christlichen Kultur Nekrophiles aller Variationen ausmachte. Fürwahr, dieser blutende Leib am Kreuz, das die Grausamkeit aus allen vier Himmelsrichtungen zusammenfaßt, dieses Schauerschaustück in den christlichen Kirchen ist eines der schwärzesten Symbole auf der Welt.
Das Abendmahl betrachtet Mary Daly als "verkappten Vampirismus", den Kelch als "Mittelpunkt eines kannibalistischen aasfressenden Rituals". Von den kultischen Sadismen zog die Professorin einen kühnen Gedankenstrich bis nach Hiroschima, vom religiösen Weiden an Marter zur Tat. Da wandte sie sich ab mit Grausen und sammelt fortan eine "Schwesterschaft als Antikirche". Nun "weben", "spiralen", "spinnen" ihre "hags", übersetzt mit dem mittelalterlichen "Häxen", an einer weiblichen Ethik, einer geistigen Welt jenseits traditioneller Muster, in einer traumtänzerischen Sprache, in der "wir Frauen unsere Schleier, unsere Leichentücher abwickeln".
Zugleich bevölkern sich weibliche Himmel der Phantasie mit Göttinnen aus vergangener Zeit und versunkenen Kulturen. Es hat sich eine feministische Forschung nach Gottheiten weiblichen Geschlechts gebildet, und der Stoff, den sie aufbereitet, bietet starke Frauenbilder zur Identifikation.
Urgöttinnen symbolisierten, wie die Münchner Philosophin Heide Göttner-Abendroth aufzeigt, ein weibliches Universum, in welches das männliche Prinzip ganz eingebettet war. Ihre Heroen stammten aus ihrem Schoße, sie hielten die phallische Kraft in ihren Händen wie die kretische Rhea ihre Schlangen. Die Rückbesinnung auf eine Göttin könne "uns unser psychisches Matriarchat bewußtmachen", schwärmt die Theologin Moltmann-Wendel, anhand einer Göttin könne die patriarchatsgeschädigte Frau hinabsteigen in ihre "archetypische Welt einer Ganzheit".
Hier und da haben sich Kreise zusammengetan, die archaische Kulte pflegen, durch Tänze in Trance fallen und mit Sternen kommunizieren. "Berühre Wega, kehr' zur Erde zurück", beschwört die Münchner Filmemacherin Luisa Francia diese mystische Richtung.
Während diverse Ausläufer in ein postchristliches Heidentum führen, versucht sich eine Linie der feministischen Theologie noch im Gnadenschoße der Traditionskirchen zu halten. Spitzfindig vertiefte "frau" sich in die Heilige Schrift und fand eine ganze Reihe von früh emanzipierten Figuren. Am Anfang schon Eva, handelte sie doch, bevor sie
denn unterworfen wurde, höchst eigenständig und griff, während sich ihr Mann noch im Paradies der Törichtheit befand, nach der Erkenntnis.
Oder da ist die Samenräuberin Tamar, über die traditionelle Kirchenprüderie hinwegzuhuschen pflegt, obwohl es ohne ihren unerhört aufsässigen Akt kein Geschlecht David und damit keinen Messias gegeben hätte. Sie, die Witwe des ältesten Sohnes von Juda, sollte nach dem Leviratgesetz von dessen nächstältestem Sohn Onan begattet werden, der aber seinen Samen gottungefällig zu Boden fließen ließ und deshalb sterben mußte. Als ihr Juda entgegen seiner Versprechung den dritten Sohn nicht schickte, setzte sie sich, verschleiert als Hure, in den Weg des alten Patriarchen und empfing von ihm. Als dieser bald darauf von der Schande der Schwiegertochter hörte und ausschickte, sie verbrennen zu lassen, sandte sie ihm seine Pfänder zurück, Stecken, Schnur und Ring, und der Patriarch erkannte, daß nicht er, sondern sie im Recht war. Wie Tamar werden gegen die Erzväter die alttestamentlichen Frauen als Erzmütter herausgestellt.
Maria, den Katholiken von ihren madonnensüchtigen Päpsten immer wieder von neuem aufgeputzt, findet Verehrung nun auch bei evangelischen Kämpferinnen, die aus der schmerzensreichen Magd von gestern die Revolutionärin machen, soll sie doch laut Lukas über den Sturz der Mächtigen vom Throne und die Erhöhung der Niedrigen gejubelt haben. Die Befreiungstheologin Daly sieht in der Maria, obwohl sie im Christentum mit der "Milchsuppenqualität der Reinheit" übergossen wurde, den unzerstörten religiösen Rest der Großen Mutter. Daß nur eine Jungfrau übrig blieb, eine Frau, die keinem Mann gehörte, erscheint ihr trotz der verheerenden Abspaltung der Sexualität als ein Hinweis auf weibliche Unabhängigkeit.
Sogar zur Übererotikerin läßt sich Maria umdeuten, man muß sie sich nur plastisch genug als göttlichen Lustgarten vorstellen. (Und auch ein Antichrist kann sich vor der märchenhaften Leistung dieser Frauengestalt verneigen, gelang ihr doch, den vaterlosen Sohn als gotteigen so vielen Völkern für so viele Jahrhunderte unterzuschieben.)
Neben Maria werden die neutestamentlichen Frauen, mit denen der Nazoräer Umgang hatte, christlich-feministisch gefeiert. Maria Magdalena ist von der Theologin Moltmann-Wendel zur "Leiterin einer Frauengruppe um Jesu" stilisiert worden. Als besonderer Trumpf sticht gegen das 20.-Jahrhundert-Patriarchat in den Christenkirchen, daß es laut Bibel Frauen waren, die als erste von der Auferstehung des Gekreuzigten kündeten: ein Argument, das "selbstbewußte Männer oft still und nachdenklich macht", wie die in Neumünster ansässige Theologin Ingeborg Hauschildt weiß, Hausfrau und Ehefrau eines Theologen.
Mitten im Reigen der Neuinterpretation von biblischen Frauen steht mit feministischer Gloriole der Gottessohn, er, der als erster die "Androzentrik" der antiken Welt durchbrochen haben soll. Nicht nur, daß er mit Frauen, gerade kranken oder sündigen, außerordentlich nett umging und sogar einer Blutenden die Schmach der Unreinheit nahm - dem Helden einer weiblichen Jesus-Bewegung wird zugute gehalten, als ganzheitlicher Mensch Animus und Anima, Männliches und Weibliches, integriert zu haben: Christ - der Feminist, Mutter Jesus, auch Schwester genannt.
Aber "Gott eine Frau?" - ängstlich verneint die Theologin Hauschildt die Titelfrage ihres frommen Traktätchens als Irrweg: "Wer so fragt, der hat eine viel zu kleine Vorstellung von Gott."
Da nun kommen drei furiose Frauen daher, die mit dem Wumm ihrer Geschlechts-Ideologie wissenschaftlich wühlten, aber vor der Übermacht von Vater und Sohn nicht flüchteten wie die Schwesterschaft-Schöpferin Daly: Ganz im Gegenteil schleudern sie, jede für sich, dem Vatergott sein verdrängtes anderes Geschlecht entgegen.
In ihrer Dissertation über "Die Weiblichkeit Gottes" schreibt die in Herten lebende Theologin und Pädagogin Christa Mulack dem "patriarchalischen Götzen" eine weibliche Schattenseite zu, die nach einem ungeheuren kulturellen Vergewaltigungsprozeß vergessen worden sei: "Nicht der Vater wurde ermordet, sondern die Mutter, die Göttin, das Weibliche schlechthin, und zwar auf physischer, psychischer und geistiger Ebene - ein Mord, der im Patriarchat von jedem Knaben verlangt wird, der 'ein Mann' werden will."
Aus einer komplizierten Genealogie von Göttinnen und Göttern zieht die ehemalige Freiburger Religionslehrerin Gerda Weiler den Schluß, daß in einer Kultverschmelzung von Mesopotamien bis in den östlichen Mittelmeerraum eine Himmelskönigin, die unter verschiedenen Namen immer der gleiche Inbegriff einer schöpferischen Urkraft war, zur wüsten Wirrnis am Anfang der biblischen Schöpfungsgeschichte geworden sei. Der Vatergott, der sein erstes Geschöpf nunmehr ohne weibliche Kraft aus Erde machte, sei ursprünglich selber Geschöpf gewesen, ein Sohn der Urweltgöttin,
dunkel erkennbar noch in seinem biblischen Namen Jahwe-Adonai (von Luther übersetzt als "Gott der Herr"), abgeleitet vom phönizischen Adon, Mann: "Dieser Sohn", so spekuliert Gerda Weiler, "ist eigentlich Adam, das uranfängliche Mannesgeschöpf."
Aus der Großen Mutter, der jebusitischen Hebe, die mit ihrem Sohngeliebten Abdiheba, auch er eine Vorfigur des Adam, in Heiliger Hochzeit Wiedererneuerung zeugte, sei Eva geworden.
Dieses archaische Liebespaar, er aus ihr stammend wie das Polare aus dem Ureinen, habe in seinem Paradiesgarten Jahwe nicht gekannt. Und auch Jahwe sei, bevor er zum strafenden Übervater wurde, eine matriarchale, sanfte Gottheit gewesen, ein sterblicher Sohn, der im weiblichen Schoß ununterbrochen Erneuerung erfuhr.
Zwar faßt die Bibel nach Gerda Weilers Meinung eine ganze Reihe matriarchaler Kulttexte zusammen, aber aus dieser "Tendenzschrift" sei die "Herrin des Himmels eliminiert". Nur rudimentär taucht sie noch auf, etwa als Jeremias Haufe dem Jahwe wieder abtrünnig werden und statt dessen "der Himmelskönigin räuchern und ihr Trankopfer darbringen" will. Oder auch, als der längst patriarchalisch gewordene Gott aus dem Herzen des Wirbelsturms mit Hiob spricht: "Wer verschloß das Meer mit Toren, als schäumend es dem Mutterschoß entquoll ..." Dafür aber nahm der biblische Jahwe allerlei von der Herrin in sich auf.
"Gott eine Frau?" - "Ja", erklärt die US-Professorin Virginia Mollenkott, ohne in mythischem Urgrund herumzuwaten. Allein bei kritisch-feministischer Durchsicht der Heiligen Schrift entdeckte sie, verstreut zwischen den überwältigenden Männlichkeitsbildern, immerhin derart viele Anspielungen auf ein weibliches Wesen des Allmächtigen, daß es für sie ein "Schock" war: "Denn ich bin in einer protestantischen Tradition erzogen worden, in der mütterliche Bilder für Gott völlig unterdrückt worden sind."
Schwangerschaft- und Gebär-Symbolik tauchen immer wieder auf, der Mensch mitsamt der Schöpfung solle sich "in" Gott, in seinem Schoß geborgen fühlen oder auch "aus" Gott geboren. "Wie eine Gebärende will ich schreien, ich schnaube und schnaufe", zürnt der über Götzenbilder erboste Bibelgott, oder er fleht sein Volk an "wie ein Vater seine Söhne, eine Mutter ihre Töchter und eine Amme ihre Säuglinge".
Die alttestamentliche Noomi nennt ihren Gott Schaddai: Gewöhnlich als Allmächtiger übersetzt, einstmals eine archaische Berggottheit, kann der hebräische Ausdruck auch als "Gott mit Brüsten" verstanden werden. Was Mütter mit ihren Kindern zu tun pflegen, sie reinigen, sie trösten und tragen, Er, wie er biblisch überliefert wird, tuts auch, er versorgt die Seinen wie eine Haushälterin, wie eine Frau backt er, allerdings "Gottes Brot", wie Jesus auch heißt.
Das andere Gottesgeschlecht tritt nicht nur in profanen Bildern auf. Die Weisheit, die sich als Ausdruck göttlicher Persönlichkeit durch alle biblischen Schriften zieht, geht zurück auf das hebräische Hokmah, ein weibliches Prinzip, auch Name einer alten Göttin, der Quelle allen Wissens. Ebenso kannten die Hebräer den Begriff der Schechina, ein weibliches Wohnen Gottes auf der Erde selbst im niedersten Staub, ein Zeichen der Wunderbarkeit, aus dem die biblische "Herrlichkeit", nunmehr des Herrn wurde.
In der Menagerie der Tiere taucht er nicht nur als starker Löwe auf, sondern auch als Bärin, die ihrer Jungen beraubt ist, oder als Adlermutter, die die Ihrigen auf den Fittichen trägt, oder als Henne, die ihre Küken begluckt.
Unbefangener haben, wie Virginia Mollenkott aufzeigt, Bischöfe in der Frühzeit der Kirche oder auch mittelalterliche Mönche und Mystikerinnen die weiblichen Gottes-Symbole in der Bibel erkannt und weitergesponnen. Da war von den "Brüsten des Worts" die Rede oder gar von "göttlichen Brüsten" und von "der Milch, die aus dem Vater fließt".
Im Zeichen der Gleichberechtigung (deren Reich komme) dichten feministische Anbeterinnen heutzutage: "Ich bin deine Tochter, Herrin, und schwanger mit dir ..." oder: "Gott, Bäckerin, ich bin dein lebendiges Brot ..." Gegen den Vatergott erhebt sich ein Frauengott als gesellschaftliches Zeichen des erstarkenden Frauengeschlechts.
Natürlich kann man derlei im Zeitalter der Raumfahrt als Spinnkram, weiblichen, abtun, und Feministinnen, die auf dem Boden politischer Rationalität stehen, sind denn auch verärgert über den mystischen Blasebalg innerhalb der Frauenbewegung. Solange aber Spinnkram, männlicher, noch Teile der Bevölkerung besetzt und deren Propagandisten Tausende von nett dotierten Posten halten, solange Kirchentage noch Massen bewegen und tränennasse Frauengesichter sich dem Papst (vom lateinischen papa: Vater) entgegenrecken, ist weibliche Gottesschöpferei als Gegengewicht durchaus systemadäquat. Zugleich aber weicht sie ein vorfabriziertes Denkmuster auf.
Der einheitliche Vatergott war auch ein Sinnbild von Zentralismus und Autoritätshörigkeit und deshalb so erfolgreich auf der Welt, wie denn auch die Kultur, die ihm huldigte, zur raubreißerisch stärksten wurde. Aus dem letztendlich im Zerfall begriffenen christlichen Überbau schälen sich individuelle Formen des Glaubens heraus, oder des Aberglaubens, 's ist einerlei, Friede sei nach langer Tradition der Glaubenskriege: Jedem seine Privatmythologie, jedem seinen Gott, tot oder lebendig, ein grünes Männchen oder das absolut Andere, guten Morgen auch Frau Gott mit den spendenden Brüsten.
Von Ariane Barth

DER SPIEGEL 26/1985
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