09.06.1986

„Leistung nur, wenn sie auch Spaß haben“

SPIEGEL-Reporter Jürgen Leinemann über Trainer Piontek und die Dänen *
Es muß einer schon eine gestandene und seriöse Figur sein, um mit 46 Jahren und fülligen Hüften im neckischen rosaroten Trainingsanzug der dänischen Fußball-Nationalmannschaft nicht zur Lachnummer zu werden. Denn die Designer der Brauerei Carlsberg haben ihre blonden Wikinger in Kostüme gesteckt, mit denen sie beim Kölner Rosenmontagszug um Szenenapplaus nicht zu bangen brauchten.
Es lacht aber keiner, wenn sich Josef Piontek, der Trainer der Dänen, in der Hacienda Jurica bei Queretaro dieser Tage konzentriert und behaglich die Pfeife stopft und dann über Fußball zu dozieren beginnt. Denn der Mann, den die Dänen liebevoll Seppl rufen, wäre auch im Kleid von Charleys Tante eine Autorität.
Zwar huscht hin und wieder ein Anflug Schwejkscher Pfiffigkeit über das runde Gesicht, aber zwei tiefe, steile Falten über der Nase sorgen dafür, daß selbst dann geradlinige Ernsthaftigkeit dominiert. Ob er nun seine Erläuterungen zur Fußball-Weltmeisterschaft in Mexiko auf dänisch, englisch, französisch oder spanisch vorträgt, deutsch klingen sie allemal.
Denn Sepp Piontek, der immer Dänemark und die Dänen meint, wenn er "bei uns" und "wir" sagt, hat nicht nur einen bundesrepublikanischen Paß. Der gebürtige Schlesier und gelernte Ostfriese kann es auch im Wettstreit darum, wer die klassischen teuronischen Tugenden am höchsten hält, gut mit seinem Kollegen Franz Beckenbauer aufnehmen.
Disziplin, Fleiß, Ordnung und Gründlichkeit vermag er der internationalen Fußballwelt so vorbildlich einzutrimmen, daß ihm Bundespräsident Richard von Weizsäcker im April das Verdienstkreuz verlieh.
Das hat den Trainer zwar gefreut, aber vor allem verwundert. Was hat er denn getan? Nur die Arbeit, die sein Vertrag von ihm verlangte, also seine Pflicht. Nun aber amüsiert es ihn insgeheim nicht wenig, daß er am kommenden Freitag durch vorbildliche deutsche Plichterfüllung den "Westdeutschen", wie er Beckenbauers Team nennt, zur vorzeitigen Abreise aus Mexiko verhelfen könnte.
Denn erst mit den letzten beiden Spielen - Dänemarks gegen Deutschland und Uruguay gegen Schottland - fällt in der "Todesgruppe" von vier annähernd gleichstarken Mannschaften die Entscheidung, wer sich qualifiziert und welche Teams die Koffer packen.
Zwar hat Piontek das "exzellente Spiel" der Deutschen bei ihrem 1:1 gegen Uruguay gelobt und sie trotz des Unentschiedens zum Favoriten der Gruppe gestempelt, während er seine eigene Elf, die zum Auftakt Schottland mit 1:0 besiegte, zum Außenseiter runterspielte. Schließlich sei Dänemark zum erstenmal bei einer WM dabei.
In Wahrheit aber ist er mit seiner technisch brillanten und kämpferisch starken Truppe von Legionären, die in den Spitzenklubs von sieben europäischen Ländern kicken, ein heißer Geheimtip.
Josef Piontek hütet sich, das laut zu sagen. Aber daß er, der in zwei von seinen sechs Länderspielen für Deutschland im Schatten der aufgehenden Kaisersonne Beckenbauers Wasserträger _(1969 beim Bundesligaspiel Werder Bremen ) _(gegen Bayern München. )
sein durfte, kein überzeugender überdies, heute mit seinem Konkurrenten Franz nicht tauschen möchte, das sagt er wohl. Denn so gut findet er sein eigenes Aufgebot, daß er sich höchstens Torwart Harald Schumacher und Mittelstürmer Rudi Völler als Verstärkung vorstellen könnte.
Keine Herablassung, aber doch etwas Mitleid schwingt in der Stimme des Dänen-Coaches mit, wenn er sich den Druck ausmalt, der auf Beckenbauer lastet. "Die Deutschen haben sich als große Nation allzusehr daran gewöhnt, in allem Spitze zu sein - von der Autoproduktion über das Fräuleinwunder bis zum Fußball." Und der Schwejk in ihm blinzelt wieder, wenn er hinzufügt: "Wir in Dänemark müssen immer zu den anderen aufblicken."
Es sind solche listigen Tiefstapeleien und die totale Identifizierung mit seinem Job, die Josef Emanuel Hubertus Piontek in seiner neuen Heimat fast zu einem Volkshelden gemacht haben und in der internationalen Fachbranche zu einem Startrainer.
Wenn er mit seiner munteren Spielerschar trainiert, ist das freilich nicht auf Anhieb zu erkennen. Während Franz Beckenbauer meist wie der Herzog von Edinburgh gereckten Hauptes die Arme auf dem Rücken verschränkt, kühl und nur mäßig interessiert über den Platz bummelt, verschwindet Piontek oft völlig im Pulk seiner Mannen.
Der rundliche Haudegen, der dann verschwitzt und mit verrutschten Strümpfen aus dem Getümmel wieder auftaucht, gleicht dem deutschen Turnlehrer, den jeder mal gehabt hat. Ein Kumpel mit quellenden Waden, die Trillerpfeife am achtlos geknoteten Bindfaden um den Hals. So einer brüllt keine Kommandos. Er duzt seine Jungs.
Was macht diesen biederen Deutschen der natürlich die Trainerlizenz an der Kölner Sporthochschule mit Bestnoten absolviert hat, bei seinen praktischen Gastspielen als Trainer in Bremen, Düsseldorf und bei St. Pauli aber allenfalls durch solide Mittelmäßigkeit auffiel plötzlich zu einem Coach, den sein renommierter argentinischer Kollege Menotti im SPIEGEL zu den besten der Welt rechnet?
Sören Lerby, bis vor kurzem Mittelfeldkönig beim Deutschen Meister Bayern München, zögert keinen Augenblick mit der Antwort: "Eine ungewöhnlich gute Mannschaft." Dann fügt er hinzu: "Wir haben aber vor ihm nicht gewußt, daß wir eine so gute Mannschaft sein können."
Zweimal im Jahr macht sich Sepp Piontek auf eine ausgedehnte Inspektionsreise zu seinen Kickern quer durch Europa. 140 Tage war er im vergangenen Jahr unterwegs, 60000 Kilometer. Mit Beharrlichkeit und Fingerspitzengefühl hat er den Großverdienern wieder beigebracht, daß es süß und ehrenvoll ist, fürs Vaterland zu kicken.
Beckenbauer vermutet, Pionteks Erfolg beruhe allein auf dem Glücksumstand, daß er eine Generation von Talenten vorgefunden habe. Aber er mußte aus den vielen verstreuten Häuptlingen erst wieder einen Stamm von Indianern machen. Beckenbauers Erfahrungen mit Bernd Schuster zeigen, daß dies ein nervenaufreibendes Geschäft ist.
Pionteks Chancen standen nicht gut als er am 1. Juli 1979 sein Amt in Kopenhagen antrat. Die Brauerei Carlsberg, die einen renommierten Trainer aus Deutschland zu sponsern bereit war, versteifte sich auf Hennes Weisweiler und Helmut Johannsen. Piontek, von DFB-Chef Hermann Neuberger empfohlen, war dritte Wahl.
Er konnte auch nicht mehr als 200 dänische Wörter, als er zwei Wochen später den 28 Spielern seines Kaders gegenübertrat. Schon nach einer Stunde sprach er sie alle mit Namen an. Drei weitere Wochen später beeindruckte er sie damit, daß er die Vorbesprechung zum ersten Länderspiel in dänischer Sprache abhielt.
Gewonnen hatte er damit noch lange nicht. Die dänischen Starspieler, von denen viele harte Zeiten in der Bundesliga hinter sich haben, pflegen ihre Erfahrungen mit dem dortigen Training auf die Formel zu bringen: "Halt''s Maul und lauf geradeaus."
Genau von dieser Sorte war Piontek auch, so hatte er es von den autoritären Trainer-Bossen Robert Gebhard, Fritz Langner und Max Merkel gelernt. Kernig tönte er: "Wenn die Spieler außerhalb des Spielfeldes keine Disziplin kennen, kann ich mich auch nicht während der 90 Spielminuten auf sie verlassen."
Das findet keiner prima in Dänemark, nicht irgendein Jugendspieler aus Aarhus und schon gar nicht ein Elite-Legionär von Ajax Amsterdam. Fassungslos mußte Sepp Piontek also mit ansehen wie seine Truppe nach einer Niederlage in Rom im Flugzeug ein feuchtfröhliches Gelage abzog. Rauch- und Alkoholverbot konnte er gleich vergessen, über die Sperrstunde 22 Uhr lachten die Spieler nur.
Noch als Piontek sie auf ein Uhr 30 verlängerte, kamen sie zwar verhältnismäßig pünktlich, um den in der Hotellobby wartenden Trainer zu beruhigen. Aber anschließend mußte er sie eigenhändig noch einmal aus der Disko holen manche zerrte er sogar von der Toilette.
Im Mannschaftsquartier von Queretaro scheint Sepp Piontek über sich selbst zu lachen, wenn er an seine Methoden damals vor sieben Jahren erinnert wird. Heute ist es ihm gleich, ob die Spieler "nun heimlich vier Bier trinken oder offiziell, solange sie auf dem Platz Kerle sind". Von Preben Elkjaer, den Weisweiler aus Köln abschob, weil er "doch keiner wird", der dann aber neben Briegel der Star von Hellas Verona wurde, erwartet der Coach, mindestens zweimal am Tag veräppelt zu werden, falls nicht, erkundigt er sich nach Elkjaers Gesundheitszustand. Piontek hat begriffen, daß "Dänen nur dann Leistung bringen, solange sie ihren Spaß haben".
Er ist, Spieler, Betreuer und Journalisten bestätigen es, zum älteren Freund der Spieler geworden. Ihre Frauen und Kinder kennt er mit Namen, ihren privaten Sorgen hört er so geduldig zu wie ihren professionellen. Zur Not latscht er den Spielern auch noch mit seinen großen Füßen neue Fußballstiefel weich. Zur Überraschung vieler Dänen ist es dem "harten Deutschen", den die Presse anfangs verspottete, gelungen, die quer-
und hitzköpfigen Individualisten zu einem Team zu ordnen, ohne ihnen die Spielfreude zu rauben.
Sein Zaubertrick? Gegen hartnäckige Skepsis beharrt Piontek darauf, daß den Dänen Idealismus, Kameradschaft und Nationalstolz, "die einfachen Dinge" also, wie der Deutsche findet, kein leeres Gerede seien. Und Geld? "Ach, daß ihr Deutschen das so wichtig nehmt." Neid sei kein Thema, Gruppenbildungen zwischen den Superstars mit Monatsgehältern von 70000 Mark und einheimischen Halbprofis, die von 1400 Mark allein nicht leben können, gebe es nicht. Alle Spieler-Prämien werden in Mexiko aus einem gemeinsamen Werbepool bezahlt, ohne Unterschied.
Eine fröhliche Idylle? Ein Kompromiß, immer nur auf kurze Zeit. Piontek staunt selbst, wie gut er über die ungewohnte Dauer der Mexiko-Vorbereitung gehalten hat. Freilich hat er den Spielern auch schon entgegenkommen müssen: Sie durften ihre Frauen bereits nach dem Eröffnungsspiel sehen. Für diese Entscheidung hat Sepp Piontek zehn Stunden Überlegungszeit gebraucht.
Im Grunde, das weiß Allan Simonsen, der quirlige Ex-Gladbacher, den mit seinem Coach ein besonders herzliches Verhältnis verbindet, geht dem Deutschen Disziplin noch immer über alles. Er kann auch in Mexiko ganz schön brüllen, wenn im Spiel gegen Schottland seine Spieler von der vereinbarten taktischen Marschroute abweichen. Aber er schluckt es, wenn einer zurückbrüllt: "Halt die Schnauze." Simonsen: "Sepp kennt inzwischen die dänische Seele."
Das ist wohl so. Der Trainer, der sich nach wie vor als Deutscher fühlt und wohl auch einmal zurück will, ist daheim in einem Haus auf Fünen, hat eine dänische Lebensgefährtin und seit Weihnachten auch ein dänisches Kind. "Ich mag die Menschen", sagt er, und ihm liegt die Mentalität.
"Wenn man woanders ist, beginnt man Dinge anders zu sehen", sagt Piontek, der mit Erschrecken aus der Ferne entdeckte, wie bitter ernst seine Landsleute zu Haus alles nehmen. Franz Beckenbauer hat aus seiner New Yorker Zeit ähnliche Erkenntnisse mitgebracht. Aber während Piontek seine Erfahrungen aus zwei Jahren in Haiti in Dänemark vertiefen konnte, haben zwei Jahre Arbeit mit dem deutschen Nationalteam den Bayern deutscher gemacht denn je.
Piontek schiebt das mehr auf die Verhältnisse als auf seinen Kollegen selbst. Daß er bereits jetzt als dessen Nachfolger nach 1988 im Gespräch ist, erscheint ihm eher schmeichelhaft als wirklich attraktiv. Denn "weil in Deutschland niemand vertragen kann, daß andere mal besser sind", hat aus seiner Sicht kein deutscher Bundestrainer eine Chance, die Verhältnisse gründlich zu ändern.
Wer die Hartnäckigkeit in Erinnerung hat, mit der Josef Piontek in der Vergangenheit um einen Länderspiel-Termin mit den Deutschen geradezu bettelte, der könnte auf die Idee kommen, es gehe dem Dänen-Coach bei dem Spiel am Freitag auch um eine pädagogische Lektion, die seine Landsleute wachrütteln soll.
Auf keinen Fall ist es nur eines von vielen schweren Spielen in diesem Turnier, wie er vergangene Woche glauben machen wollte. Denn dafür hat er sich zu unverhohlen gefreut, als das Los seiner Mannschaft in Mexiko-Stadt die Deutschen bescherte, zum erstenmal seit 1971.
"Wir warten schon lange auf euch", hat er damals strahlend zu Franz Beckenbauer gesagt, der sauertöpfisch scherzte: "Wir können ja auf unentschieden spielen."
Droht also eine Neuauflage jenes Österreich-Spiels von Gijon vor vier Jahren, als beide Partner sich aus Gründen der Zweckmäßigkeit nicht weh taten und dabei den Fußball verrieten? Selbst wenn Piontek das wollte, es ginge nicht mit seinen Dänen. Der Slogan, der auf einem Spruchband vor dem dänischen Quartier hängt, ist keine leere Floskel: "We are red, we are white, we are danish dynamite."
Zu viele Spieler wollen es ihren arroganten deutschen Kollegen endlich einmal zeigen. "Da kann man nichts taktisch vorausberechnen bei uns", sagt Sören Lerby, "wir müssen unser Spiel spielen, und wenn wir dann sterben, dann wenigstens schön."
So undeutsch das klingen mag, es dürfte dem Deutschen Sepp Piontek aus der Seele gesprochen sein.
1969 beim Bundesligaspiel Werder Bremen gegen Bayern München.
Von Jürgen Leinemann

DER SPIEGEL 24/1986
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