17.03.1986

HANDWERKBöse Erfahrungen

Wer sich als Videofilmer oder Keksverkäufer selbständig machen will, muß auf Ärger gefaßt sein - das Handwerk wehrt sich mit strengen Zunftvorschriften. *
Als Hans Lahme seine Polster- und Teppichreinigung im westfälischen Arnsberg eröffnete, da ahnte er nicht, welch ernste Probleme sein kleines Geschäft mit sich brachte. Plötzlich tauchte die Frage auf, ob - wie der Deutsche Handwerkskammertag formulierte - "ein Teppichreiniger Teppichböden reinigen darf".
Er darf nicht, gutachtete der Deutsche Textilreinigungs-Verband. Der Teppichreiniger, das war den Fachleuten klar, müsse sich "auf das Klopfen und Absaugen von lose verlegten Teppichen, Brücken oder Läufern beschränken".
Auch der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks reklamierte den Job für seine Leute - mit einer scharfsinnigen Begründung: Sobald der Auslegteppich auf den Boden geklebt wird, ist er Bestandteil des Gebäudes, allein zuständig sei mithin das Gebäudereiniger-Handwerk. Ohne Meisterbrief darf sich keiner über Teppichböden hermachen.
Lahmes Reinigungsbetrieb gehört zu den 40 "handwerksähnlichen" Gewerben, für die nach dem Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) weder Befähigungsnachweis noch Eintragung in die Handwerksrolle erforderlich ist. Sie dürfen, da wird scharf aufgepaßt, den 126 Vollhandwerken nicht ins "Berufsbild" pfuschen.
Doch das Bild ist oft verschwommen. So bekommen unternehmungslustige Firmengründer, die sich in handwerksnahen Branchen selbständig machen, immer wieder Ärger mit den Standesorganisationen.
Da sucht beispielsweise der Centralverband Deutscher Photographen der wachsenden Schar von Videofilmern das Handwerk zu legen. Die nämlich nehmen vielen Photographen einen Teil ihrer Arbeit ab. Sie sind mit der Videokamera unterwegs, filmen Familienfeiern und Vereinsfeste - gegen Entgelt, versteht sich.
Dies, meint der Berufsverband, sei als "eine wesentliche Tätigkeit des Photographen-Handwerks" ohne Meisterbrief nicht zulässig. So müßten sich die Videofilmer, wenn sie als Unternehmer in der Handwerksrolle geführt werden wollen, zum Photographen ausbilden lassen - das dauert bis zur Meisterprüfung sechs Jahre.
"Das für die störungsfreie Bedienung und Anwendung von Videogeräten eminent wichtige technische Wissen", meint dagegen das Fachblatt "Video aktiv", lasse "eher die Ausbildung zum Elektroniker als zum Photographenmeister geraten erscheinen".
In Wahrheit hatte die Photozunft mit dem Geschäft, das ihr da vermeintlich geschmälert wird, nie zu schaffen. Das
etablierte Handwerk hat die Video-Marktnische weder selbst erkannt noch könnte es sie überhaupt füllen.
Auch Ehevermittler, wie der Gelsenkirchner Karl-Heinz Nau, machen sich zum Ärger der Photographen die neue Technik zunutze. Bei Nau lernen sich die Heiratskandidaten durch Videoaufzeichnungen kennen und nicht durch den Austausch von Photos und Adressen.
Der Videotip war von dem Bonner Verleger Norman Rentrop gekommen. "Die Geschäftsidee", so der Titel seiner Zwei-Monats-Zeitschrift, liefert derartige Konzepte zur Gründung eigener Unternehmen.
Doch nicht nur die Neulinge am Rande einer Branche stören die Handwerksvertreter. Gerade in konjunkturflauen Zeiten gibt es, beispielsweise auf dem Bau, immer wieder Streit darum, welcher Handwerker nun was machen darf.
Da rangeln zum Beispiel Zimmerer und Dachdeckler um Dacheindeckungen und Fassadenverkleidung, Maurer und Stukkateure um Putzarbeiten. Isolierer, Zentralheizungsbauer und Installateure geraten über die Wärmedämmung aneinander. Straßenbauer werfen den Garten- und Landschaftsbauern "Schwarzarbeit" vor, weil die auch Wege und Plätze herrichten.
Gerade weil sich die Zunftregeln zwanglos auch dem profanen Zweck fügen, lästigen Wettbewerb zu behindern, kann ein neuer möglicher Konkurrent leicht behindert werden. Immer nämlich werden die Restriktionen mit löblichen Zielen wie Qualität, Sicherheit und Verbraucherschutz triftig begründet.
Wer sich, wie etwa die Videofilmer, mit einem neuen Geschäft in reglementierte Bereiche wagt, muß auf Ungereimtes gefaßt sein. Das Handwerksrecht ist derart kraus, daß sich selbst die Kammern darin nicht mehr verläßlich auskennen.
Für die Kammern in München oder in Frankfurt zum Beispiel ist die Maschinengravur kein Handwerk. In Köln hingegen muß den Meisterbrief vorlegen, wer einen Gravierautomaten in Betrieb nehmen will. Das Einschalten solch einer elektronisch gesteuerten Maschine, bestimmt die Graveur- und Gürtler-Innung, sei "selbstverständlich ein wesentlicher Tätigkeitsbereich des Graveur-Handwerks".
Daß derselbe Sachverhalt von verschiedenen Stellen ganz unterschiedlich beurteilt wird, ist nahezu die Regel. Das gilt zum Beispiel für die Vinyl-Reparatur, eine der "Geschäftsideen", die der Rentrop-Verlag aus den USA importiert hat. Dabei geht es um die spurlose Beseitigung von Rissen oder Zigarettenlöchern in Polsterbezügen aus Vinyl, die sich in Bahnen und Bussen, Kinos oder Wartezimmern finden.
Für die Handwerkskammer Düsseldorf ist die Vinyl-Reparatur überhaupt kein Thema. In Hamburg hingegen wurde Johann Doose, als er einen Reparaturbetrieb eröffnete, erst einmal belehrt, daß er für die Kunststoff-Flickerei möglicherweise gleich zwei Meisterbriefe brauche: als Sattler und als Textilreiniger. Die Vinyl-Reparatur ist allerdings ohne größere Mühe in drei Wochen erlernbar.
Entscheidend sei, so rechtfertigen die Kammern ihre eigenwillige Praxis, nur der konkrete Einzelfall. Mit dieser geschmeidigen Formel haben sie sich weite Ermessensspielräume geschaffen.
Da wird die Zulassungsprozedur für all jene, die nicht ins allgemeine Schema passen, vollends zum Roulett. Der Unternehmer Gunnar Carell machte "ganz böse Erfahrungen" mit der Handwerkskammer der Pfalz in Kaiserslautern.
Carells Werkstätten in Heßheim in der Pfalz und Haren im Emsland rüsten Solo-Motorräder aller Marken auf Beiwagenbetrieb um. Seine besondere Spezialität ist der Nachbau der legendären Steib-Beiwagen aus den fünfziger Jahren. Für ein BMW-Gespann mit "TR 500 Classic" zahlen Motorradfans lässig 30000 Mark. Außerdem entwickelt und konstruiert Carell neue Prototypen.
Fast in ganz Europa fuhren bereits Carell-Gespanne, gerade waren die ersten fünf Beiwagen nach Japan ausgeliefert, da kündigte das Ordnungsamt der Verbandsgemeinde Heßheim dem Unternehmer ein Verfahren wegen "unerlaubter Handwerksausübung" an.
Carell wandte sich an die Handwerkskammer. Doch die bot nur einen Rat von geringem Nutzen: Um die Schließung des Betriebes zu vermeiden, müsse der Motorradspezialist einen Karosseriebauer mit Meisterbrief als Betriebsleiter einstellen.
Der Strohmann mit Großem Befähigungsnachweis ist ein legaler Trick des Handwerksrechts. Auf solch einen Meister aber, der von der schwierigen Technik des Kraftrads mit Beiwagen keine Ahnung hat, mochte sich Carell schon aus Gründen der Selbstachtung nicht einlassen.
Schließlich ist der Motorradmechaniker nicht irgendein Autodidakt. Seine Fachausbildung ist exakt auf das zugeschnitten, was er sich als Unternehmer vorgenommen hatte: Gesellenbrief (Feinwerktechnik-Werkzeugmacher), Diplom-Ingenieur (Maschinenbau), Schweiß-Fachingenieur, zwei Jahre TÜV. Carell: "Man kann nur überleben, wenn man sich spezialisiert."
Weil es aber doch "irgendwie weitergehen" sollte, erbat Carell eine Ausnahmebewilligung zur Eintragung in die Handwerksrolle - als Karosseriebauer,
wie ihm geraten wurde. Zugleich ließ er die Handwerkskammer wissen, daß sein Antrag überhaupt "nicht sinnvoll" sei, weil seine Firma mit Karosseriebau rein gar nichts zu tun habe.
Mit dem Ingenieur-Examen weist Carell ohnehin eine der Meisterprüfung gleichwertige Qualifikation nach. Doch die Kammer brauchte ein ganzes Jahr, bis sie endlich erkannte, daß er damit "unstreitig die Eintragungsvoraussetzungen" für die Handwerksrolle erfülle. Nun wurde er auch nicht unter die Karosseriebauer eingeordnet, sondern unter die "Nähmaschinen- und Zweiradmechaniker".
Hätte die Handwerkskammer die Ausnahmebewilligung gewährt, wäre der Fall Carell vollends zur Farce geraten. Voraussetzung ist da nämlich der "Nachweis der notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten", die "mit Hilfe eines Sachverständigen, in der Regel eines Handwerksmeisters, festgestellt" werden.
Da hätte also der prüfende Karosseriebau-Meister, weil Carell in kein "Berufsbild" paßt, bei dem Motorradspezialisten erst noch lernen müssen, was er doch eigentlich prüfen sollte.
Genau so lief es bei Kurt Bittner ab, Frankfurts einzigem Pfeifenmacher, der bei der Handwerkskammer Rhein-Main die Ausnahmebewilligung begehrte. Auch Bittners Gewerbe kommt im amtlichen Handwerkskatalog nicht vor.
Der Tabakhändler, gelernter Möbel- und Modellschreiner, hatte Pfeifenbauern in England und Dänemark auf die Finger geguckt und dann in stillen Stunden selbst Pfeifen geschnitzt. Liebhaber zahlen für so ein handgearbeitetes Stück bis zu 800 Mark.
Als Prüfer schickte ihm die Handwerkskammer einen Drechsler. Das Examen verlief zur allseitigen Zufriedenheit. "Der Drechslermeister", sagt Bittner, "lernte Pfeifen bauen, und ich bin in die Handwerksrolle eingetragen."
Die Meisterprüfung, so wird von den Handwerksfunktionären immer wieder mit großer Ernsthaftigkeit erzählt, solle nur jenen Leuten den Weg Versperren, die nicht in der Lage wären, marktgerechte Leistungen zu bringen. Doch die Erklärung ist längst vielfach widerlegt.
Doris Harder in Konstanz zum Beispiel hatte ihren Befähigungsnachweis persönlich bereits erbracht, bevor er von ihr verlangt wurde. Sechs Jahre lang hatte die junge Frau mit ihrem Mann einem Mechanikermeister, eine Zweirad-Werkstatt aufgebaut. Als sie plötzlich allein stand, drohte ihr das Aus.
Doris Harder hatte bei Motorradherstellern Lehrgänge besucht, die Handwerkskammer berief die Betriebswirtin in ihren Prüfungsausschuß. Doch die Ausnahmebewilligung zur Fortführung ihrer Firma wurde ihr versagt.
Daß sie den Betrieb leiten und zwei Kinder versorgen müsse, galt nicht als hinreichender Ausnahmegrund. Sie müsse selbst die Meisterprüfung ablegen, lautet die Alternative, oder einen Meister als Konzessionsträger einstellen, sonst werde ihr das Geschäft zugemacht.
Folgsam versuchte es Doris Harder drei Jahre lang mit solchen Meistern. Sie waren wohl befugt, den Zweirad-Betrieb zu führen, aber nicht dazu befähigt.
Zum Glück für die Patronin veranstaltete die Handwerkskammer im Frühjahr für zwölf Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet einen Meisterkursus für
Mechaniker in Konstanz, den Doris Harder nebenher besuchen konnte. Die Jungmeisterin über das Gebaren der Handwerksfunktionäre: "Da kommt vieles noch aus dem Mittelalter."
Und einiges aus dem Dritten Reich. Der Große Befähigungsnachweis etwa ist ein Relikt aus der Nazi-Zeit (1935). Er sei kein "Selbstzweck oder ein Mittel zum Schutz vor unerwünschter Konkurrenz", hatte das Bundesverfassungsgericht geurteilt. Die Meisterprüfung beeinträchtige das Grundrecht der freien Berufswahl dann nicht, wenn von der Möglichkeit der Ausnahmebewilligung nicht engherzig Gebrauch gemacht werde.
In der Praxis aber haben sich die Kammern um diesen Richterspruch wenig geschert. Anfang der siebziger Jahre wurde jede zehnte Eintragung in die Handwerksrolle mit einer Ausnahmegenehmigung begründet, heute sind es nur noch halb so viele.
Lieber ziehen die Kammerbürokraten jahrelang zu Gericht, als Ausnahmen zu bewilligen. So prozessiert die Handwerkskammer Hamburg seit 1978 gegen den Jungunternehmer Detlev Krüger der in einem Einkaufszentrum einen Schuh- und Schlüsseldienst ("Express-Service") betreibt.
Der Schnellschuster ist immerhin Orthopädie-Schuhmacher mit Gesellenbrief. Um schiefgelaufene Absätze zu erkennen, brauche er lediglich ein gesundes Auge, sagt Krüger, keinen Meisterbrief. Den Rest erledigen seine Maschinen nahezu vollautomatisch. Die Kundschaft ist's offenbar seit Jahren zufrieden, prozessiert wird - jetzt vor dem Bundesverwaltungsgericht - nur des Prinzips wegen.
Da wird der internationale Schuster-Konzern Mister Minit weitaus kulanter bedient. Die Firma wird als Schuhmacher-Meisterbetrieb und Beitragszahler bei mehr als 45 Handwerkskammern geführt, die Zahl der Meister in den 800 Filialen aber ist Geschäftsgeheimnis.
Handwerksrecht läßt sich wie ein ledernes Wams auf beiden Seiten tragen. Für den Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks etwa gilt ein Pizzabäcker nicht als Bäcker. Ein Landwirt aber, der im Steinofen deftiges Bauernbrot backt und verkauft, macht sich der unerlaubten Ausübung des Bäckerhandwerks schuldig, so er nicht in der Handwerksrolle steht.
Wie beispielsweise die "Cookies" zu beurteilen sind, die in Warenhäusern feilgeboten werden, ist "noch nicht gerichtlich überprüft", warnt der Zentralverband. Wer, wie der Hamburger Heinz Sauer, Imbißplätzchen nach US-Rezept ohne einen Bäckermeister herstellt, riskiert Ärger.
Bei dem Gebäck kommt es vor allem auf die Frische an. Der Teig wird fertig geformt geliefert und in den Cookie-Verkaufsstellen nur aufgebacken. Doch
das, sagt der Bäckerzentralverband, geht nicht ohne Meisterprüfung.
"Das überzogene Meisterdenken ist überholt", meint dagegen Volker Scherer in Bad Kreuznach, Obermeister der Baugewerksinnung. "Wir leben in anderen Zeiten."
Scherer hat seiner Überzeugung entsprechend gehandelt und einen Außenseiter, den ehernaligen Installateur Harald Maurer, als Gast in seine Innung aufgenommen. "Das Graben eines Loches", entschied der Obermeister, "kann niemandem verwehrt werden."
Maurer hatte bei der Pleite der Optischen Werke Jos. Schneider in Bad Kreuznach seinen Job verloren. "Kauf dir doch einen Bagger", riet ihm damals ein Spaßvogel, und Scherer tat es.
Mit dem Minigerät - "Den Bagger kann ich ins Wohnzimmer stellen" - hebt Maurer Gräber auf den Friedhöfen der umliegenden Gemeinden aus oder arbeitet, auf superbreiten Reifen, in Gärten, ohne den Rasen zu beschädigen.
Typischen Ärger bekam Maurer, der in der Hauptsache immer noch von den Toten lebt, als er sich einen Erdbohrer zulegte, um auch die Löcher für die Betonpfähle zu machen, mit denen die Grabeinfassungen verankert werden. Prompt protestierten die Steinmetze.
Bau-Obermeister Scherer sieht "die Dinge sehr liberal". Auch ihm seien als jungem Ingenieur "Steine noch und noch in den Weg gelegt worden", als er sich vor 22 Jahren selbständig machte. "Das steckt mir heute noch im Hinterkopf."
Darum hat der Obermeister für berufliche Quereinsteiger wie Maurer viel Sympathie. "Ich hole die Leute zu mir und binde sie ein", so seine Maxime. "Es gibt doch schon genug von den Meister-GmbH's mit fingiertem Betriebsleitervertrag." Der GmbH-Anteil an den Eintragungen in die Handwerksrolle ist seit 1969 von 3,5 auf rund 30 Prozent gestiegen.
Der Trend wird wohl auch, trotz aller Bemühungen von Leuten wie Scherer, weiter anhalten. Noch immer glauben viele Meister und Kammern, ohne die "überzogenen Schutzvorschriften", die selbst Handwerkspräsident Paul Schnitker beklagt, nicht auszukommen. Und auch Bonn hält an überholten Handwerksregeln fest.
Als kürzlich der Rentrop-Verlag einen "Leitfaden für Existenzgründer und ihre Rechtsberater" herausbrachte, bekam der Verfasser Horst G. Mirbach beruflich Probleme. Mirbach, ein intimer Kenner des Handwerks- und Gewerberechts, ist Oberregierungsrat im Bundeswirtschaftsminiisterium.
Der Beamte zeigte sein Manuskript pflichtgemäß im Amt vor, und das Ministerium des Liberalen Martin Bangemann reagierte prompt und eindeutig. Um dem erwarteten Ärger mit der Handwerkslobby vorzubeugen, wurde Mirbach zum Umweltschutz versetzt.

DER SPIEGEL 12/1986
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 12/1986
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

HANDWERK:
Böse Erfahrungen

  • US-Amateurvideos: Schneeballgroße Hagelkörner ängstigen Hausbewohner
  • Brexit: Parlament erzwingt Abstimmung über Alternativen
  • Bastler-Tuning auf russisch: Das rollende Auto
  • "Viking Sky": Retter filmt die Evakuierung mit Helmkamera