14.07.1986

SPIEGEL Gespräch„Der Palästinensische Widerstand lebt“

Der PLO-Vorsitzende Jassir Arafat über seinen Konflikt mit König Hussein und den Kampf gegen Israel *
SPIEGEL: Herr Arafat, die Palästinensische Befreiungsorganisation ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Sie wurde 1982 von den Israelis im Libanon militärisch besiegt. Sie ist organisatorisch zersplittert. Jordaniens König Hussein ließ jetzt die Büros der Fatah schließen und verwies Ihren militärischen Stellvertreter Abu Dschihad des Landes. Auf wen können Sie sich noch stützen?
ARAFAT: Zwischen König Hussein und mir gibt es keinen Streit. Ich habe nur ein Problem mit der Regierung Seiner Majestät. Das Ganze ist ein jordanisches Theaterspiel. Aber egal was das Regime unternimmt, es wird ihm nicht gelingen, uns aus den Angeln zu heben. Wir sind der wichtigste Faktor im Nahen Osten, ohne uns läuft nichts.
SPIEGEL: Ohne die Unterstützung Jordaniens läuft auch nichts für Sie.
ARAFAT: Das jordanische Regime versucht seit seinem Bestehen, eine Alternative zur PLO zu finden. Das wird auch weiter so bleiben. Doch Palästinenser und Jordanier sind ein Volk. Niemand kann uns auseinanderdividieren. Wir haben das gleiche Schicksal, auch wenn die Regierung in Amman versucht, diese historische Bindung zu kappen und das Bündnis außer Kraft zu setzen.
SPIEGEL: Kürzlich hat Ihr ehemaliger Geheimdienstchef Abu el-Saim in Amman gegen Sie geputscht, offensichtlich mit jordanischer Protektion.
ARAFAT: Jedesmal wenn ich einen Konflikt mit einem arabischen Regime habe, schieben die solche Figuren wie Abu el-Saim vor. Aber wer ist denn diese Null? Im Grunde bin ich froh, daß er sich von uns losgesagt hat. Das ist alles nur Theaterdonner. Spaltungsversuche hat es immer wieder gegeben. Man hat der PLO schon oft das Ende prophezeit.
SPIEGEL: König Hussein hat Ihnen schon im Februar den Fehdehandschuh hingeworfen. Er gab Ihnen die Schuld, daß seine Friedensinitiative scheiterte.
ARAFAT: Hussein ist nicht in der Lage, jemals den USA nein zu sagen. Letztlich kuscht er immer vor dem US-Präsidenten. Wir hatten den Amerikanern durch den König drei Vorschläge übermitteln lassen mit unseren Vorstellungen für eine Lösung des Nahost-Problems. Diese Vorschläge liefen auf Vorbereitung und Einberufung einer internationalen Friedenskonferenz hinaus. Doch sobald sie veröffentlicht waren, nahm der Druck der Amerikaner so massiv zu, daß schließlich alles scheiterte.
SPIEGEL: Das hat Hussein ganz anders dargestellt. Danach verlangten die USA von Ihnen die Anerkennung der beiden Uno-Resolutionen 242 und 338, die das Existenzrecht Israels in gesicherten Grenzen "frei von Drohungen und Akten der Gewalt" garantieren. Hussein glaubte sich Ihrer Zustimmung sicher, doch dann haben Sie sich verweigert.
ARAFAT: Ich will Ihnen erzählen, wie es wirklich war. Als unsere Vorschläge von den Amerikanern abgelehnt worden waren, saß ich mit dem König unter vier Augen zusammen. Nach langem Hin und Her einigten wir uns darauf, daß ich seine Erklärung, die er am 29. Mai 1985 in Washington abgegeben hatte, _(Hussein rief darin zu ) _(Friedensverhandlungen zwischen Israel ) _(und einer gemeinsamen ) _(jordanischpalästinensischen Delegation ) _(auf. Diese Gespräche sollten unter dem ) _("Schirm" der fünf ständigen Mitglieder ) _(des Sicherheitsrates, also auch der ) _(Sowjet-Union, stattfinden. ) offiziell übernehmen und bestätigen sollte. Das habe ich getan. Ich wiederholte öffentlich Wort für Wort, was Hussein in Amerika erklärt hatte. Vergeblich, die Amerikaner gingen nicht darauf ein. Jetzt frage ich Sie: Warum akzeptieren die USA die Erklärung des Königs, und warum akzeptieren sie diese Erklärung nicht, wenn ich sie wiederhole? _(Mit Redakteuren Adel S. Elias und Romain ) _(Leick in Wien. )
SPIEGEL: Warum haben Sie denn die Uno-Resolutionen nicht anerkannt?
ARAFAT: Ich bin dazu bereit, wenn die Amerikaner im selben Atemzug das Selbstbestimmungsrecht meines Volkes anerkennen.
SPIEGEL: Jedenfalls sieht es jetzt so aus, als wolle der König aus Enttäuschung über Sie mit der PLO endgültig brechen. Er ist dabei, Ihren Einfluß in Westjordanien zurückzudrängen und die Bevölkerung in den besetzten Gebieten unmittelbar an sich zu binden.
ARAFAT: Das ist für mich ein Witz. Die Bevölkerung in Westjordanien steht voll hinter der PLO. Das hat sich sogar bei Margret Thatchers Besuch in Israel bestätigt. Es gibt keine Alternative zur PLO, und diese Realität kann man nur ändern, wenn man Jassir Arafat tötet.
SPIEGEL: Sie sind nicht nur dabei, es mit König Hussein politisch zu verderben. Auch mit Syrien stehen Sie wieder in einem bewaffneten Konflikt im Libanon.
ARAFAT: Das liegt nicht an uns. Damaskus hört nicht auf, uns zu verleumden. Wir wurden durch die Angriffe auf unsere Lager im Libanon völlig überrascht. Die Attacken der libanesischen Amal-Miliz werden vom syrischen Geheimdienst-General Kanaan gesteuert, der inzwischen sein Hauptquartier in Beirut aufgeschlagen hat.
SPIEGEL: Sie versuchen seit einigen Monaten, Ihre PLO-Kämpfer, die 1982 mit Ihnen den Libanon verlassen mußten, in großer Zahl wieder nach Beirut zurückzuschleusen. Was versprechen Sie sich davon?
ARAFAT: Die meisten meiner Leute haben 1982 Familienangehörige im Libanon zurückgelassen. Diese Kämpfer besuchen nur ihre Familien. Das ist ihr gutes Recht, es war uns seinerzeit vom amerikanischen Unterhändler Philip Habib auch schriftlich zugestanden worden.
SPIEGEL: Wie viele Leute haben Sie im Libanon jetzt wieder unter Waffen?
ARAFAT: Jeder Palästinenser, ob Kind, Frau oder Mann, zählt als Widerstandskämpfer. Auch nach unserem Abzug aus dem Libanon hat unser Kampf gegen die israelische Besetzung nie aufgehört - unser Widerstand ist nicht zusammengebrochen.
SPIEGEL: Sie wollen doch nicht behaupten, daß die PLO im Libanon wieder so stark sei wie 1982?
ARAFAT: Von der militärischen Präsenz her nicht. Aber selbst die Israelis geben zu, daß die Zahl unserer Operationen erheblich zugenommen hat. Wir haben im vorigen Jahr 863 Aktionen gegen die israelische Armee in den besetzten Gebieten unternommen. In der ersten Hälfte dieses Jahres waren es schon 1156 Einsätze.
SPIEGEL: Hoffen Sie, persönlich demnächst wieder in den Libanon zurückkehren zu können?
ARAFAT: Das ist nicht geplant.
SPIEGEL: Immerhin wäre ja ein öffentlicher Auftritt des Vorsitzenden Arafat in einer südlibanesischen Stadt nahe der israelischen Grenze eine eindrucksvolle Demonstration für die wiedererstarkte Schlagkraft der PLO.
ARAFAT: Dafür ist das öffentliche Erscheinen der PLO-Führung unter Arafat nicht notwendig. Die PLO existiert überall, wo es Palästinenser gibt. Ich habe zum Beispiel nie angeordnet, daß Bilder von mir in den palästinensischen Lagern aufgehängt werden sollten. Dennoch gibt es überall Porträts von mir. Das ist ein Beweis dafür, daß die PLO weiterexistiert, ohne daß ich dort leiblich anwesend sein muß. Der Widerstand lebt.
SPIEGEL: Machen Sie sich da nicht selbst etwas vor? Seit die Israelis Sie aus Beirut vertrieben haben, ist die PLO doch entscheidend geschwächt, militärisch wie politisch.
ARAFAT: Das ist amerikanisches und israelisches Wunschdenken, das Sie hier verbreiten. US-Präsident Reagan und der damalige israelische Ministerpräsident Begin hatten beschlossen, die PLO physisch zu vernichten. Wir haben diesen Plan vereitelt. Die beiden dachten, sie könnten uns in drei, vier Tagen erledigen und der PLO-Spuk wäre vorbei. Aber aus dieser Invasion entstand der längste israelisch-arabische Krieg. Israel hat darin so viele Verluste erlitten wie in keinem anderen Krieg zuvor.
SPIEGEL: Tatsache bleibt, daß Sie schmählich aus Beirut abziehen mußten.
ARAFAT: Nur, weil ich Rücksicht auf meine libanesischen Verbündeten nehmen mußte. Es hatte immerhin mehr als 17000 palästinensische und libanesische Todesopfer gegeben. Deshalb flehten meine libanesischen Alliierten mich an, ich solle Beirut verlassen, um Weiteres Blutvergießen zu verhindern.
SPIEGEL: Im Feld blieben Sie unbesiegt?
ARAFAT: Die Israelis wagten es nicht, Beirut einzunehmen, solange ich dort war. Erst als wir die Stadt verlassen hatten, spielte Scharon den Helden und griff an. Aber den Frieden für Galiläa haben die Israelis immer noch nicht. Sie müssen weiter bluten. Jetzt mußten sie sogar erstmals zugeben, daß unsere Raketen wieder in Nordisrael einschlagen.
SPIEGEL: Arbeitet nicht dennoch die Zeit gegen Sie? Die Israelis setzen sich unwiderruflich im Westjordanland fest, sie beschlagnahmen immer mehr Boden und gründen neue Siedlungen.
ARAFAT: Diese Ansiedlung auf unserem Gebiet ist tatsächlich eines der größten Probleme. Aber unser Widerstand macht den Besatzern zu schaffen. Israel hat die Folgen des Libanon-Krieges noch nicht verwunden. Die Zahl der Auswanderer übersteigt inzwischen die der Einwanderer.
SPIEGEL: Das hat doch wohl eher wirtschaftliche Ursachen.
ARAFAT: Der Krieg hat Israels Wirtschaftsprobleme verschärft. Wissen Sie, wie viele Israelis im Ausland leben und nicht mehr zurückgehen wollen? Nach meinen Informationen mehr als 800000. Die meisten befinden sich in den USA, aber auch in West-Berlin leben mindestens 2000.
SPIEGEL: Die Palästinenser in den besetzten Gebieten müssen sich irgendwie mit den Israelis arrangieren. Wie steht die PLO heute zu einer Zusammenarbeit zwischen Palästinensern und Besatzern?
ARAFAT: Das hängt von jedem einzelnen Fall ab. Wer in den sogenannten Dorf-Vereinen mitmacht, den betrachten wir als Quisling. Diese Vereine sind von Israel geschaffen, um unsere Bevölkerung zu knebeln. Die Besatzer versuchen auf diese Weise eine neue Administration zu schaffen und so etwas wie Bantu-Staaten in dem besetzten Gebiet zu errichten. Den Bürgermeister von Nablus dagegen, Safer el-Masri, der vor vier Monaten ermordet wurde, betrachten wir als Märtyrer. Wir hatten ihm ausdrücklich erlaubt, als Bürgermeister zu amtieren.
SPIEGEL: Er wurde von palästinensischen Terroristen ermordet. Solange es solche Gewalttaten gibt, wird die palästinensische Sache in Verruf bleiben.
ARAFAT: Mancher arabische Geheimdienst versucht, die tragische Situation der Palästinenser schamlos auszunützen. Wir besitzen ja keine gültigen Papiere, keine Reisepässe, keine Aufenthalts- oder Arbeitsgenehmigungen. Ganz gleich wo wir sind, wir sind illegal. Manche Geheimdienste bieten nun Pässe und legale Dokumente als Gegenleistung für die Durchführung von Gewaltakten. Ihr Ziel ist, uns politisch zu schaden.
SPIEGEL: Wen meinen Sie da konkret? Die Syrer? Die Libyer?
ARAFAT: Über die Hintergründe dieser Terrortaten sind die deutsche Bundesregierung, aber auch die österreichische und die italienische Regierung genau informiert. Insbesondere die Österreicher wissen sehr wohl, wer die Verantwortung für den Anschlag auf den Wiener Flughafen trägt. Wir als PLO haben damit nichts zu tun.
SPIEGEL: Die Entführung der "Achille Lauro"- wurde doch nicht von einem arabischen Geheimdienst geplant. Dahinter steckte Ihr Unterführer Abu el-Abbas.
ARAFAT: Das Gericht in Genua hat in seinem Urteil ausdrücklich festgestellt, daß die PLO an der Entführung des italienischen Kreuzfahrtschiffes nicht beteiligt war. Ohne unser Einschalten wäre die ganze Sache noch blutiger ausgegangen als die Erstürmung des entführten ägyptischen Flugzeugs auf Malta.
SPIEGEL: Das italienische Gericht hat Abu el-Abbas ausdrücklich für schuldig befunden und in Abwesenheit verurteilt.
ARAFAT: Abu el-Abbas interessiert mich nicht. Ich bin der Vorsitzende der PLO und nicht der Vorsitzende der Abuel-Abbas-Gruppe.
SPIEGEL: Aber er ist doch in Ihrem Auftrag als Vermittler tätig geworden?
ARAFAT: Er bekam von mir den klaren Befehl, diese Geschichte möglichst schnell und unblutig zu beenden. Es waren seine Leute, und er trug die Verantwortung.
SPIEGEL: Und vorher hatten Sie wirklich nicht gewußt, daß er der Anstifter war?
ARAFAT: Hätte ich das gewußt, wäre die ganze Sache nie passiert. Aber Sie stellen Fragen wie ein Richter, nicht wie ein Journalist. Sie können nicht bestreiten, daß die theatralische Empörung über die PLO während der "Achille Lauro"-Affäre von den Zionisten und ihren Helfershelfern angefacht wurde um uns zu verleumden. Wenn die Zionisten mit Hilfe der Amerikaner so weiter machen, werden die Europäer die Leidtragenden sein.
SPIEGEL: Was soll diese Drohung?
ARAFAT: Eines Tages werden Europa und Amerika teuer für die zionistischen Machenschaften bezahlen. Die arabische Welt wird nicht immer so geschwächt bleiben wie jetzt. Irgendwann werden wir uns dazu aufraffen unsere Streitigkeiten und unsere Zerrissenheit zu überwinden. Dann müssen Rechnungen beglichen werden. Es gab Zeiten, da Amerika glaubte, der Schah sei unsterblich. Wo ist der Schah geblieben? Auch die Amerikaner mit ihrer Arroganz der Macht können dem Lauf der Geschichte nicht entgehen. Und die Europäer müssen endlich erkennen, daß man eine strahlende Sonne nicht mit dem Daumen verdecken kann.
SPIEGEL: Mit Waffengewalt können Sie den Israelis das besetzte Westjordanland und den Gazastreifen nicht entreißen. Die Errichtung eines Palästinenserstaates auf friedlichem Weg ist auch nicht in Sicht. Entmutigt Sie das nicht?
ARAFAT: Natürlich gibt es eine friedliche Lösung. Deshalb rufen wir ja zu einer internationalen Friedenskonferenz auf. Wenn das nicht möglich ist, dann soll sich doch die Uno einschalten. Die Israelis, die Amerikaner und manche Europäer wollen die PLO gern draußen halten. Gut, einverstanden. Dann gebt doch bitte die besetzten Gebiete an die Uno zurück. Ich schlage hier zum ersten Mal vor, die besetzten palästinensischen Gebiete der Uno zu unterstellen. Ich bin bereit, alle Sicherheitsgarantien zu geben. Das einzige, was ich will, ist, daß mein Volk endlich einen Platz findet, wo es in Freiheit leben kann. Ich frage Sie, wo fahren Sie hin, wenn dieses Gespräch zu Ende ist?
SPIEGEL: Nach Hause.
ARAFAT: Haben Sie sich Gedanken gemacht, wohin ich nachher fahre? Ich habe kein Zuhause, meine Heimat wurde geraubt. Ich habe nicht einmal einen Paß. Sehen Sie, das ist die Tragödie des palästinensischen Volkes.
SPIEGEL: Herr Arafat, wir danken Ihnen für dieses Gespräch. *KASTEN
Jassir Arafat *
ist seit 1969 Vorsitzender des Exekutivrates der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO). Obwohl seit über zehn Jahren Vertreter eines gemäßigten Kurses, konnte er die blutigen Gewalttaten verschiedener PLO-Gruppen nicht verhindern - und blieb so für die Israelis eine Symbolfigur des palästinensischen Terrorismus. 1982 vertrieb der Einmarsch der Israelis die PLO aus dem Libanon. Militärisch geschlagen und von Dissidenten geschwächt, mußte Arafat, 56, sein Hauptquartier nach Tunesien verlegen und versucht seitdem verzweifelt, seinen Anspruch als einzig rechtmäßiger Vertreter des palästinensischen Volkes zu wahren.
Hussein rief darin zu Friedensverhandlungen zwischen Israel und einer gemeinsamen jordanischpalästinensischen Delegation auf. Diese Gespräche sollten unter dem "Schirm" der fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates, also auch der Sowjet-Union, stattfinden. Mit Redakteuren Adel S. Elias und Romain Leick in Wien.
Von A. Elias und R. Leick

DER SPIEGEL 29/1986
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 29/1986
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

SPIEGEL Gespräch:
„Der Palästinensische Widerstand lebt“

Video 05:57

Kroatischer Fußball "Du bist entweder Held oder Verräter"

  • Video "Trump in Großbritannien: Die Queen und der Fauxpas-König" Video 02:00
    Trump in Großbritannien: Die Queen und der Fauxpas-König
  • Video "Webvideos der Woche: Das muss er doch sehen..." Video 03:18
    Webvideos der Woche: Das muss er doch sehen...
  • Video "Faszinierende Aufnahme: Video zeigt brodelnden Vulkankrater" Video 00:53
    Faszinierende Aufnahme: Video zeigt brodelnden Vulkankrater
  • Video "Tauben-Drohne: China testet neue Überwachungstechnologie" Video 00:45
    Tauben-Drohne: China testet neue Überwachungstechnologie
  • Video "Zug vs. Lkw: Erst liegengeblieben, dann weggeschoben" Video 00:34
    Zug vs. Lkw: Erst liegengeblieben, dann weggeschoben
  • Video "Kosmische Strahlung: Forscher entdecken Quelle von Geisterteilchen" Video 01:26
    Kosmische Strahlung: Forscher entdecken Quelle von Geisterteilchen
  • Video "Trump hält Hand von May: Er hat es wieder getan" Video 00:46
    Trump hält Hand von May: Er hat es wieder getan
  • Video "Filmstarts im Video: Stürmische Romanze" Video 06:50
    Filmstarts im Video: Stürmische Romanze
  • Video "Flucht geglückt: Robbe flieht vor Orcas auf Anglerboot" Video 01:25
    Flucht geglückt: Robbe flieht vor Orcas auf Anglerboot
  • Video "Angelique Kerber über Serena Williams: Sie pusht dich bis an deine Grenzen" Video 01:03
    Angelique Kerber über Serena Williams: "Sie pusht dich bis an deine Grenzen"
  • Video "Höhle in Thailand: Animation zeigt Rekonstruktion der Rettung" Video 02:40
    Höhle in Thailand: Animation zeigt Rekonstruktion der Rettung
  • Video "Wirbelwind am Strand: Urlauber bringen sich in Sicherheit" Video 00:39
    Wirbelwind am Strand: Urlauber bringen sich in Sicherheit
  • Video "Überwachungsvideo: Den muss er doch sehen..." Video 00:40
    Überwachungsvideo: Den muss er doch sehen...
  • Video "Höhlenrettung in Thailand: Video der befreiten Jungen veröffentlicht" Video 00:37
    Höhlenrettung in Thailand: Video der befreiten Jungen veröffentlicht
  • Video "Kroatischer Fußball: Du bist entweder Held oder Verräter" Video 05:57
    Kroatischer Fußball: "Du bist entweder Held oder Verräter"