28.04.1986

Die Provinz an die Macht

SPIEGEL-Redakteur Harald Wieser über den Fußballtrainer und Buchautor Klaus Schlappner _____“ Manche bekommen Kopfweh vom Denken, manche Kreuzweh „ _____“ vom Arbeiten. Die zweite Sache ist mir sympathischer. „ _____“ Klaus Schlappner „ *
"Die Massen" wollte der Elektriker Klaus Schlappner schon immer "begeistern". 1968, als er in seiner kurpfälzischen Heimatstadt Lampertheim für Adolf von Thaddens NPD kandidierte schlugen ihm Begeisterungsstürme nur bei einem Fähnlein brauner Kumpane entgegen. An einem "denkwürdigen Tag" des Jahres 1983 weckte er sie vor größerer Kulisse: Schlappner, der sich nach seinem Abstieg in die Politik zum Fußballtrainer hatte umschulen lassen (und im Nebenberuf eine Elektrowerkstatt führt), stieg mit der Nobody-Elf des SV Waldhof Mannheim in die Fußball-Bundesliga auf.
Seitdem ist in der deutschen Fußballwelt vom "Wunder Waldhof" die Rede. Denn dem schnauzbärtigen Trainer hatten mit Kopf und Fuß nicht eben begnadete Schildbürger zum Einzug in die Kicker-Elite verholfen. Aber was wie ein Wunder aussah, war in Wirklichkeit das Resultat einer Menschenführung, die Schlappner 1985 im "fußball magazin" so gepriesen hat: "Ich habe schon oft betont, daß ich den Klub wie meinen Betrieb sehe. Da gibt es eine permanente Leistungskontrolle, ohne Sentimentalitäten. Randfiguren, die nicht mitziehen, werden verramscht, weg damit."
Die Mitgliedschaft in der NPD hat Schlappner "natürlich längst gekündigt". Dem kleinen Runden mit dem Pepita-Hut "dämmerte" nämlich bald, daß die Plackerei um die Gunst der Lampertheimer Massen sich "bei denne mickrige Wählerzahle nicht so recht rentiere tät". Für Schlappner ("Ich schrei mir doch net um null un nix Prozent die Lung aus''m Hals") rechneten sich die Neo-Nazis einfach nicht - und so hat er den mit unheimlicher Begeisterung belohnten Dienst an der Bewegung zugunsten unheimlicher Dienste in der "gewaltigen Bewegung Fußball" quittiert.
Nur arbeitet unter dem Pepita-Hut, auf bescheidenstem Raum, nach wie vor die alte Denkungsart. Zwar steht der Elektriker inzwischen "absolut auf demokratischem Boden". Aber von diesem Boden aus erinnert er sich an seinen "Ausflug in die Politik" keineswegs mit Unbehagen. Schließlich hat er in den Hinterzimmern der Braunen eigener Auskunft nach sein wichtigstes Talent geschliffen: "die sage wir mal temperamentvolle und lustige Art, mir Gehör zu verschaffe". Dieses Talent ist heute sein Markenzeichen, und als er neulich während zweier Telephongespräche dessen Herkunft verriet, war die Enthüllung trotz des lustig klingenden Dialektes doch von einer ein wenig das Mark zeichnenden Art.
Denn Schlappner, 45 ("Ich bin ein positiver Mensch" und "kämpfe gegen die Null-Bock-Typen"), der seine "ersten Schritte im Großbunker" tat, nennt sich einen "Qualitätsarbeiter" und vertritt die zeitlose Mode der "aufgekrempelten Ärmel". Zum guten Deutschen allerdings veredelt die luftige Garderobe seinem Geschmack nach nur dann, wenn sie einen "sauberen Charakter" kleidet. Schlappners Ehrenbezeugungen vor der Sauberkeit sind Legion, die vielleicht berühmteste stammt aus dem Jahre 1985: Als während eines Interviews die Namen seiner Trainerkollegen Happel (HSV) und Lattek (Bayern München) fielen, explodierte Schlappner ausnahmsweise in gestochenem Deutsch: "Ich wehre mich entschieden dagegen, mit Alkoholikern in einem Zusammenhang genannt zu werden."
Solch wildgewordene Kleinbürgerei hat dem Trainer in "Dalli-Dalli"-Deutschland den Kosenamen "der Schlappi" und den guten Ruf eines "Originals", den Hosenträgerorden einer evangelischen Faschingsgesellschaft und vielstimmiges Lob der bunten Blätter eingebracht: "Schlappi ist jeden Samstag ein Erlebnis." Aber auch der tiefer empfindende Sportjournalist Horst Vetten verharmlost sie gerne zur frohgemuten Sprücheklopferei eines "pfälzischen Schwejk". Zumindest in unfreiwilliger Hinsicht spricht die liebevolle Deutung wahr: Die einzige Sprücheklopferei des Mannes sind seine notorischen Dementis; auch die von zwei "Kicker"-Redakteuren mitgehörte Alkoholiker-Beschimpfung wurde dementiert.
Im Talentschuppen seiner politischen Vergangenheit konnte der beliebte Elektriker ("Ich habe die Hand am Puls des Volkes") jedoch nicht nur Eigenschaften trainieren, die seine samstäglichen Auftritte im Stadion zu einem Erlebnis machen: indem er etwa eine Markierungsfahne aus dem Rasen reißt, um sich beim Schiedsrichter Gehör zu verschaffen; oder indem er (wie neulich in Leverkusen) dem Linienrichter eine Brille verpaßt: "Kannst du nicht richtig gucken, muß ich dir erst eine reinhauen?"- Selbst jenseits der Arena erspürt das Original den Puls des Volkes überall dort, wo sich grinsender Frohsinn und gnadenlose Gemütlichkeit paaren, und so wirbt er derzeit für die Fußball-Lotterie: "Wenn Sie
wissen wollen, warum ich samstags so tobe, tippen Sie freitags mit Toto. Also: "Ärmel hoch und ankreuzen."
Noch vor einem Jahr hatte Schlappner einen Schwur geleistet: "Ich tu nur das, was ich kann - das aber zu 100 Prozent." Aber dann kam es in Lampertheim zu einer verhängnisvollen Begegnung- in deren Folge sich der Schwur als Meineid erwies. Auf einem Fest der Firma BMW wurde Schlappner von "einem Herrn des Econ-Verlages angesprochen" und ermutigt, seine Kenntnisse als "Sportsmann und Mensch" der Schreibmaschine anzuvertrauen. Der Trainer war nicht gleich im Bilde, wer ihm die verlockende Offerte machte. Als ihm jedoch derselbe Herr das Angebot Wochen später auch "hochqualifiziert postalisch" unterbreitete, wußte er, daß er nicht mit einem x-beliebigen Egon, sondern tatsächlich mit Econ verhandelt hatte - er brach den Schwur und schrieb ein Buch.
Es ist ein Gruselbuch geworden und nun erschienen _(Klaus Schlappner: "Mit Erfolg gegen ) _(den Strom". Econ-Verlag; 250 Seiten; ) _(29,80 Mark. )
. In diesem Buch präsentiert sich der Sportsmann und Mensch in gewohnt talentierter Weise: Neben dem beinharten Trainer kommt der vorlaute Ideologe, neben dem autoritären Spießer der Däumling im Geiste, neben dem Elektriker der Eklektiker zu Wort. Nur mit seiner sprichwörtlichen Heiterkeit ist der auf dem Buchcover irreführenderweise lachende Autor sparsam umgegangen. Da der Sepp-Herberger-Preisträger die Ironien des Chefs ("Der Ball ist rund") energisch für bare Münze nimmt und variantenreich dem Spiel der 80er Jahre anpaßt ("Im Mittelpunkt steht klipp und klar der Ball"), hat er die Heiterkeit klipp und ganz ins Belieben seiner Leser gestellt.
Mit dem Ernst seines Buches spielt der Autor Skat gegen sich selbst. Denn mit diesem Ernst will er den Fußball von einem Geruch befreien, der ihn seit Szymaniaks Zeiten gar nicht mehr umgibt - und folglich die psychologisch interessante Gleichsetzung der eigenen Person mit der gesamten Ballkunst ist: vom Geruch, wie er notiert, des "Doofen". Und so hämmert er in die Maschine: "Ich bin froh, daß es so viele ''Irre'' gibt, die hinter dem Ball herrennen, wenn auch hin und wieder behauptet wird, scherzhaft zwar, es ergäbe keinen Sinn, wenn 22 Mann dem Ball nachlaufen. Es gibt aber auch Sportarten, da rennen sie hinter nichts her, da rennen oder fahren sie sich dumm und dusselig, vielleicht auch noch eingepfercht in Leitplanken."
An der Sprachkunst seines Werkes hat der Trainer oft bis nach Mitternacht "wie Pin Brunnenputzer" geackert. Zur Seite stand ihm dabei der Econ Lektor H. Dieter Wirtz, der Schlappners Formulierungen "gründlich geschliffen" hat. Nur muß auch H. D. Wirtz nach Art der Brunnenputzer mit dem nassen Lappen vorgegangen sein, denn er liefert dem lesenden Auge gründlich geschliffene Sätze wie solche aus: Nach Niederlagen der Nationalmannschaft "schreien wir immer nach Persönlichkeiten, wobei ich glaube, daß das eher auf Aktivitäten eines Spielers (oder mehrerer) zurückzuführen ist, bei dem (oder denen) noch enge Verbindungen zu Schuster bestehen. Das grenzt schon an Manipulation." Oder: "Mein Tip: Gemeinsame Arbeitstagungen von Schiedsrichtern und Trainern, die müssen nicht alle paar Wochen sein, aus zeitlichen Gründen erledigt sich dieses Thema von selbst."
Vergleichsweise klare Einblicke gestattet der kongeniale Lektor in das Privatleben des Trainers, der die Leser auf Seite 20 mit der Auskunft verblüfft er sei im Vollbesitz der "mittleren Reife", und der sich in seiner Freizeit am liebsten in die weite Welt entpfercht. Schließlich ist "jede Reise ein Erlebnis; egal auf welchem Gebiet". "So interessiert mich Afrika der Bevölkerung, der Natur und der Tiere wegen." Aber auch "Europa hat einiges zu bieten. Ich denke da vor allem ... an Tirol. " "Allerdings, auch wenn ich oft in die Ferne schweife, so bin ich doch gerne zu Hause." Fernab der Leitplanke genießt der Trainer dann "Wald, Bäche, Flüsse und Seen, Berge und Täler" und schnürt den Rucksack für die Jagd. Denn "Jungente, Rebhuhn oder Fasan, Reh oder Frischling, Kaninchen oder den schlitzohrigen Fuchs, die habe ich schon in meinen jungen Jahren kennengelernt".
Im Stile des Banale Grande rückt der Autor nicht nur der Jungente, sondern auch dem Fußball zu Leibe - und Stilbrüche erlaubt er sich nicht. So versetzt er den geneigten Leser in Kenntnis, daß "vor Verletzungen, Roten und Gelben Karten oder Formschwankungen auch Bundesligaspieler nicht gefeit sind" und "der Erfolg ohne ernsthaftes Training nicht möglich ist", da "vor dem Preis tatsächlich der Schweiß steht". Nicht weniger dürfte den Buchfreund überraschen, daß beim Fußballer "häufig Schäden auftauchen, die in das Fach des Orthopäden reichen", und nach einem "Debakel" zum Nachteil seiner Kunst "erinnerte ich mich an einen Ausspruch meiner Frau, der viel Realitätssinn beweist: "Lieber einmal 0:6 verlieren als sechsmal 0:1".
Aber da der Trainer Schlappner anders als der Turnvater Jahn in einer Epoche teuflischer Verlockungen lebt, ist er bei der Vermittlung dieses Realitätssinnes immer wieder auf Hindernisse gestoßen: "Ich habe es in einem kleinen Verein erlebt, daß plötzlich zehn, zwölf oder fünfzehn Mädchen und Frauen auf die Idee gekommen waren, Aerobic betreiben zu müssen. Und weil sie diesen Kram da machten, war die (Trainings-)Halle für zwei Stunden blockiert, und diejenigen, die eventuell am Bau der Halle beteiligt waren, sie standen draußen... Aber das interessierte jene Frauen nicht, die der Ansicht waren, sie müßten sich mal in so eine enge Garnitur zwängen, um den Hintern zu bewegen."
Für die dekadenten "Ansprüche" der nichtfußballerischen Weiblichkeit zeigt Kamerad Klaus sowenig Verständnis wie für "die Würstchenbude neben dem WC" in "unseren Stadien". Und so hat er eine Nomenklatura der angenehmen Superlative entwickelt, die ihn über die reformbedürftigen Auswüchse hinwegtröstet: Der 3:2-Sieg der deutschen Nationalmannschaft bei der WM 1970 gegen England: "unvergeßlich". Die anschließende 3:4-Niederlage gegen Italien:
"unbegreiflich". Das Virtuose Können des Brasilianers Pele: "geradezu unheimlich, kaum faßbar". Und wenn etwas - wie die Freude des Zuschauers nach einem verlorenen, aber guten Spiel - noch unbegreiflicher als "kaum faßbar" ist, dann "kommt dies schon einem Phänomen gleich".
Ein Kapitel des Buches lädt mit einem Titelzug zur Lektüre ein, dessen Geist aus den Würstchenbuden der Bewegung stammen muß: "Arbeiter und Gestalter: Die richtige Abstimmung zwischen Kreativität und Kampf." Dieses unterhaltsame "Zusammengehörigkeitsgefühl" von Stirn und Faust auf dem grünen Rasen wiederholt sich unter den Zuschauern auf den Rängen: "Hier finden sich Menschen zusammen, die sonst keinerlei Gemeinsamkeiten haben". Hier fragt niemand den Nachbarn, bist du "der Professor" oder "der Hilfsarbeiter" oder "der Direktor". Für die "Fremdkörper in der Gemeinschaft" jedoch, die "nur ''im Rudel'' stark" und "auf Krawalle aus sind ... wo sich Menschen versammeln" hat der Trainer ein Narkotikum parat: "Notfalls wirkt ein Autogramm Wunder."
Mit seinen Spielern springt der Trainer, der sich sonst vorzugsweise in kameradschaftlichem Singular äußert ("Das Rebhuhn", "der Chinese"), wie mit Leibeigenen um, und er preist dies in einem Jargon, der seine (politische) Herkunft gar nicht erst zu tarnen versucht: daß er "Randfiguren", wie gesagt, "verramscht" und seine Kicker "Gras fressen müssen, bei jedem Spiel": daß er sie mehr oder weniger zur Heirat zwingt ("Eine Ehe prägt den Menschen ) und ihnen schriftliche Erklärungen abverlangt, "den sie behandelnden Arzt mir gegenüber von seiner Schweigepflicht (zu) entbinden", daß er "Ordner" anlegt, in denen er ausdrücklich auch das Privatleben der Spieler überwacht: und daß er seinem "zu ruhigen" Regisseur Alfred Schön das "Kläffen" auf dem Platz schon beibringen werde - all dieses hatte der "Psychologe" (Schlappner) in Interviews gestanden.
In der nicht-dementierfähigen Fassung des gedruckten Werkes schlägt er dieselbe Tonart an: Schlappners Fußballer haben vor allen Dingen "zu spuren": Im Training hält er dafür, "den Konflikt unter den Männern zu schüren", sie taktisch gegeneinander auszuspielen (er nennt dies: "im guten Sinne manipulieren") oder um der Leistungsforderung willen "vor versammelter Mannschaft zum Buhmann zu machen". Vor den Spielen versetzt er manchen "einen verbalen Tritt irgendwohin", und seinem Stürmer Tommy Remark bescheinigt er ein "vorlautes Mundwerk". Nach Niederlagen soll der an ihnen Schuldige sich als "Versager" fühlen und "quälen". Und wenn der Psychologe zum "Donnerschlag ausholt, die Versager "zur Minna macht" oder ihnen "das Fell über die Ohren zieht, erlebt seine Schleiferseele das Glück alter Zeiten: "Dann stehen die Burschen kerzengerade!"
In den Balkenüberschriften der Presse wird diese in der Bundesliga einmalige Persönlichkeitsenteignung der Spieler durch einen Trainer übrigens unbewußt regelmäßig reflektiert: Nicht der SV Waldhof Mannheim, "Schlappi holt 1:1" oder: "Schlappner geht auf Torejagd."
Kritik kann Schlappner nicht vertragen. Sie ist nach einer von ihm auf Seite 234 verkündeten Maxime auch gar nicht möglich: "Liege ich schief, halte ich lieber den Mund." Dabei war er ihr auf Seite 191 bereits besonders untreu geworden: Da nämlich entwickelt der Trainer einen "Gedanken". Und das kommt nun wirklich einem Phänomen gleich.
Manche bekommen Kopfweh vom Denken, manche Kreuzweh vom Arbeiten.
Die zweite Sache ist mir sympathischer. Klaus Schlappner
Klaus Schlappner: "Mit Erfolg gegen den Strom". Econ-Verlag; 250 Seiten; 29,80 Mark.
Von Harald Wieser

DER SPIEGEL 18/1986
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