06.10.1986

SPIEGEL EssayDie neue Auschwitz-Lüge

von Rudolf Augstein
Man hätte es vor fünf Jahren noch kaum für möglich gehalten, was sich derzeit unter Historikern, Philosophen und Soziologen abspielt. Es sind nur wenige Historiker, Philosophen und Soziologen, und gewiß hat die übergroße Mehrheit der Bevölkerung daran keinen Anteil. Aber die Diskussion wird geführt. Wer sie verfolgt, kann sich nur die Augen reiben.
Es geht um das Stichwort Auschwitz. Mußte man sich früher mit den Unverbesserlichen um die Frage streiten, ob es denn wirklich sechs Millionen Juden gewesen seien und ob man die Gaskammern nicht nur gestellt habe, so ist diese Frage von dem Kölner Historiker Andreas Hillgruber geklärt worden.
Es waren nach seiner Rechnung, die er uns akribisch aufschlüsselt, "über fünf" Millionen Menschen. Da es ja andere Vernichtungslager gab, beziffert Hillgruber die Zahl der jüdischen Auschwitz-Opfer "nach der zuverlässigsten Schätzung" auf etwa eine Million.
Bis hierher kann man lesen. Im Gefolge des vierzigsten Jahrestages der deutschen Kapitulation 1945 hat man sich aber neue Sorgen gemacht. Allen Ernstes müssen wir uns mit folgenden Fragen beschäftigen:
▷ Durfte Hitler, nein, mußte Hitler sich von den Juden aller Welt bedroht fühlen, nachdem ihm der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Chaim Weizmann, im September 1939 zusammen mit England "den Krieg erklärt" hatte; - war der Jüdische Weltkongreß mithin ein Staat, dem alle Juden dieser Erde, ob sie davon wußten oder nicht, angehörten; durfte Hitler sich berechtigt fühlen, die Juden als Kriegsgefangene zu behandeln und zu internieren? Dies meint der Faschismusforscher Ernst Nolte.
▷ War die systematische Vernichtung der Juden im ganzen deutschen Machtbereich "wirklich vorausbestimmt", so fragt Hillgruber.
▷ Ist es Ausdruck einer neuen "Herrenvolk-Gesinnung", wenn argumentiert wird, ein hochzivilisiertes Volk hätte einer solchen Untat nicht fähig sein dürfen; dies behauptet Joachim Fest.
▷ Muß man die Akzente der Geschichtsschreibung über die Hitler-Epoche neu setzen, weil die Sieger bisher die Geschichtsschreibung diktiert haben; darf man fragen, wie die Geschichte Israels wohl "akzentuiert" würde, wenn es den Arabern gelungen wäre, die Israelis ins Meer zu werfen? Nolte fragt so.
▷ Hatte Stalin Hitler vorexerziert, wie man mit seinen Feinden umgehen mußte; sind Hitlers Rassenkampf und Stalins Klassenkampf vergleichbare Dinge? Fest meint es.
▷ Lohnt sich der Nachweis, daß Hamburg im Jahre 1943 bombardiert wurde, ohne daß die Alliierten von Auschwitz etwas wußten (Nolte). War das, in der Sicht Noltes, auch eine "asiatische" Tat? Wie Auschwitz?
▷ Hatten die Alliierten auch ohne Kenntnis der "sogenannten" (Nolte) Judenvernichtung vor, Deutschland zu amputieren und in mehrere Stücke zu schneiden (Hillgruber). Ja, das hatten sie nach zwei deutschen Expansionskriegen vor - ab 1942.
▷ Erpressen uns die Juden in Israel, immer unter Hinweis auf Auschwitz? (Nolte drückt das vornehmer aus.) Nun ja, das werden sie schon tun. Aber es blieb doch dem deutschen Regierungssprecher 1984 vorbehalten, auf israelischem Boden zu warnen, man solle doch "Auschwitz nicht instrumentalisieren".
▷ Müssen wir uns wirklich heute noch darüber unterhalten, ob Hitler die Vernichtung der Juden allein gewollt hat, gegen den Willen aller seiner Paladine (Hillgruber); oder ob die Umstände des Krieges ihn in die Judenvernichtung hineingetrieben haben, so daß er selbst gewissermaßen als letzter davon erfahren hat (dies David Irvings überspitzte These).
Ohne Hitler, so die freimütige Erwägung Hillgrubers, wären die Juden auch diskriminiert worden, aber nicht Mann, Frau und Kind vergast.
Hierzu sei Staatssekretär Hans Globke zitiert, der zweitwichtigste Mann in Adenauers Reich. Zuständig für die gesetzliche und formale Entrechtung der Juden, erfand er, der hebräische Lexika nicht lesen konnte, 1938 Zwangsnamen, von denen er annahm, sie würden als jüdisch kenntlich sein: Faleg, Feibisch, Feisel oder Feitel für die Männer; für die Frauen Schewa, Schlämche, Slowe oder Sprinzi.
Man soll ja nicht die Klappentexte zitieren, aber hier müssen wir es tun. So den von "Zweierlei Untergang":
Hillgrubers aufsehenerregende Arbeit wendet sich gegen die landläufige Meinung, wonach die Zerschlagung des deutschen Reiches eine Antwort auf die Untaten des NS-Regimes gewesen sei.
Wer so denkt und spricht, ist ein konstitutioneller Nazi, einer, wie es ihn auch ohne Hitler geben würde. Bei solch einem Historiker ist die Auslöschung der europäischen Juden "eingebunden in diesen Untergang der Deutschen". Jeden Lehrer, der seinen Schülern derlei vermittelt, müßte man des Schuldienstes verweisen.
Warum? Hillgruber weiß und belegt, daß niemand das Reich Hitlers 1939 bedroht hat. Großbritanniens Premier Chamberlain ging bis zum Äußersten - nach meiner Ansicht zu Recht -, um seinem Land einen neuen Krieg und den Verlust des gesamten Empire zu ersparen.
Er hatte eine Art Vierer-Balance zwischen Großbritannien, dem Deutschen Reich, dem Italien Mussolinis und Frankreich im Kopf. Wie verrückt Hitler war, konnte er nicht wissen und mußte es erproben. Selbst kontinentale Staatsmänner ohne Regenschirm haben sich da geirrt.
Die Diskussion unter den sogenannten Fachleuten nimmt sich gespenstisch aus, auch auf seiten derer, die den Revisionisten, den Neue-Akzente-Setzern, widersprechen. Ein Nicht-Historiker, Erich Kuby, hat in dem nach meiner Meinung eindruckvollsten seiner bisherigen Bücher "Als Polen deutsch war" den Sachverhalt einleuchtend beschrieben:
Hitler wird nur verständlich, wenn man davon ausgeht, daß er auf seinen relativ frühen Tod hingelebt hat und daß er, was man sein Lebenswerk doch wohl nennen muß, obgleich es ausschließlich im negativen Bereich angesiedelt war, nicht als ein Stück der realen Welt, einer Welt aus geschichtlich faßbarer Substanz, begriffen hat. Er hat etwas vom Zauberkünstler, der aus einem angeblich leeren Zylinder ein Kaninchen hervorzieht, unterscheidet sich aber darin ganz elementar von diesem, daß sein, Hitlers, Zylinder wirklich leer, das Kaninchen ursprünglich nicht vorhanden war und er es dann doch hervorgezogen hat, zum Erstaunen der Welt, noch viel mehr aber zu seinem eigenen Erstaunen, über das er niemals hinweggekommen ist.
Wie er dann doch darüber hinwegkam, indem er sich ganz real und auf Nummer Sicher ermordete, wissen wir. Kubys Buch handelt von Polen, betrifft aber mehr die Juden. Denn es sind auf polnischem Boden mit Sicherheit mehr polnische Juden als polnische Nichtjuden umgebracht worden.
Da muß man denn die Rechnungen der Reichsbahn für die Todestransporte lesen - fünfzig Prozent Rabatt - und wie Vernichtungszüge als Militärzüge deklariert wurden, damit sie oberste Priorität hatten.
Man kennt gemeinhin, wenn denn überhaupt, nur die Gaskammern in den sechs Vernichtungslagern. Man praktizierte aber vorher schon den Massenmord mittels Gaswagen oder auch mit Motorabgasen in stationären Räumen. Alle Philosophen, Historiker und Soziologen sollten sich das Faksimile folgender Rechnung zu ihrem jeweiligen Gemüte führen:
Die Firma Motoren-Heyne, Leipzig C 1, Anton-Bruckner-Straße 8, lieferte für letzteren Zweck zum Preis von 140 RM (netto Kasse) einen gebrauchten, betriebssicheren Dieselmotor am 2. November an SS-Sonderkommando X, z. Hd. Herrn SS-Hauptsturmführer Krim.-Kom. Rothmann, Kulmhof/Post Eichstädte (Wartheland).
Man weiß mittlerweile, daß ungefähr eine Million Menschen deutscher Zunge direkt mit der Vernichtung der Juden befaßt war - Angehörige nicht gezählt.
Von den Führern der Wehrmacht kann man nicht glauben, daß sie nichts wußten von jenem Tatbestand, den Kuby so beschreibt: "Die deutsche Besatzungspolitik in Polen war vom ersten Kriegstag an Ausrottungs- und Vernichtungspolitik. Sie hatten sich die Aufgaben säuberlich geteilt."
Wann immer die Offiziere putschen wollten, und es wollten recht wenige putschen, kam ein Sieg dazwischen. Derselbe General Halder, der angeblich 1938 während der "Sudetenkrise" (schönes, falsches Wort) putschen wollte, schrieb im September 1941 in sein Tagebuch, nahezu verzückt, man habe in vierzehn Tagen Rußland geschlagen. Er war damals Chef des Generalstabs des Heeres.
Diese teutonischen Krieger haßten ihren Führer nicht wirklich. Sie hatten Angst vor seinen Mißerfolgen. Solange die ausblieben, stand das Bündnis zwischen Wehrmacht und Hitler eisern.
Als Vollstrecker, die den Wahn ihres Herrn verkannten, erlaubten sie tatsächlich, im Osten ein Großreich aufzubauen, in dem noch ihre Enkel und Urenkel leben würden, Angehörige eines Herrenvolkes. Vor Augen hatten sie Hindenburg und Ludendorff, die ja die Ukraine und die Krim selbst beinahe unterworfen hatten, beinahe.
Man kann hier leider nicht umhin, Ribbentrops Staatssekretär zwischen 1938 und 1943, den Freiherrn Ernst von Weizsäcker, zu erwähnen, der zwar den Krieg gegen Rußland für schädlich hielt, in seinen privaten Aufzeichnungen und Briefen aber keinen Hehl daraus machte, daß er das ganze Sowjet-Pack herzlich verachtete. Von der Judenvernichtung muß er gewußt haben. Trotzdem diente er seinem Führer noch als Botschafter im Vatikan bis zum letzten Tag.
Hitlers "ideologische Untat" ging aus den Grundelementen seiner Politik mit aller inneren Notwendigkeit hervor, schreibt Nolte. Das bedeute aber nicht, "daß diese Grundelemente an sich und gleichmäßig historisch grundlos sowie moralisch verwerflich sind". War diese Diskussion fällig? Das scheint doch so:
▷ Es mußten die deutschen Hitlerverbrechen in die Verbrechen aller Jahrtausende eingemeindet werden, damit wir wieder ein normaler Staat unter anderen sind. So etwas heißt man "Normalisierung der Geschichte". Wir können kein anständiges Mitglied der Nato sein, wenn nach vierzig Jahren mit Vorwürfen nicht Schluß ist.
▷ Wir müssen diesmal auf der richtigen Seite stehen. Dafür ist unerläßlich, daß die Verbrechen Hitlers zu Ende sind, diejenigen Stalins und seines Nachfolgers Gorbatschow aber noch andauern. Die Vergangenheit kann nicht aufgearbeitet werden ("Trauerarbeit"), sie muß aktiv in die Zukunft gewendet werden, und das heißt allemal, hirnlos gegen den Bolschewismus.
Nicht umsonst verrät uns Ernst Nolte, die Vernichtung der Kulaken, der mittelbäuerlichen Schicht, zwischen 1927 und 1930 sei vor Hitlers Machtergreifung geschehen, die Vernichtung der Alt-Bolschewiken und zahlloser zufälliger Opfer des Stalinschen Wahns zwischen 1934 und 1938 vor Beginn des Hitler-Krieges. Aber Stalins Wahn war, anders als der Hitlers, ein realistischer Wahn.
Nach all dem Gefasel kommt hier ein diskutables Etwas: ob Stalin den Hitler hochgeschaukelt hat und ob Hitler den Stalin. Darüber läßt sich diskutieren, nur führt die Diskussion nicht auf den Punkt.
Es ist sehr wohl möglich, daß dem Stalin gefallen hat, wie Hitler 1934 mit seinem Duz-Bruder Ernst Röhm und der gesamten SA-Führung umgegangen ist. Nicht möglich ist, daß Hitler den Krieg gegen Polen begonnen hat, weil er sich von Stalins Regime bedroht fühlte.
Hitler war einer der glaubwürdigsten Politiker. Er hat sein Programm angekündigt und durchgeführt. 1927 schrieb der 38jährige in "Mein Kampf":
Im russischen Bolschewismus haben wir den im zwanzigsten Jahrhundert unternommenen Versuch des Judentums zu erblicken, sich die Weltherrschaft anzueignen.
Er rechtet respektvoll mit Bismarck, schreibt dann aber:
Das Riesenreich im Osten ist reif zum Zusammenbruch. Und das Ende der Judenherrschaft in Rußland wird auch das Ende Rußlands als Staat sein. Wir sind vom Schicksal ausersehen, Zeugen einer Katastrophe zu werden, die die gewaltigste Bestätigung für die Richtigkeit der völkischen Rassentheorie sein wird.
Armer Führer, er hat Stalins Pogrome gegen seine jüdischen Ärzte nicht mehr erleben dürfen. Man muß nicht in allem mit Konrad Adenauer übereinstimmen. Aber angesichts der dumpfen Neigung, die Mitverantwortung der preußisch-deutschen Wehrmacht wegzuleugnen ("Der Eid! Der Eid!"), gewinnt man Verständnis für die Auffassung des Nichtpatrioten Adenauer, es sei das Hitlerreich die Fortsetzung des preußisch-deutschen Regimes gewesen.
Sicher bleiben angesichts Hitlers, dieses letzten großen Einzelverbrechers der Welt, Zumutungen und Probleme, die man überhaupt nicht lösen kann. Sollte der Planet eines Tages menschenleer sein, so gewiß nicht seinetwegen.
Was sollen wir mit dem Regime Pol Pot anfangen, das in Kambodscha fast ein Drittel der Bevölkerung ausgerottet hat? Anerkannt von der Uno, müßte es in der Sicht Noltes und Hillgrubers ein nützliches Regime sein. Beweist es doch, daß die Hitler gehen, der Kommunismus aber bleibt.
Vielleicht kam der vierzigste Jahrestag der Kapitulation vierzig Jahre zu früh. In seiner auf der ganzen Welt gerühmten Rede hatte der Bundespräsident zum vierzigsten Jahrestag der deutschen Kapitulation einen Schlußstrich unter eine lange Periode "europäischer Geschichte" ziehen wollen. Er sagte:
Vierzig Jahre sollte Israel in der Wüste bleiben, bevor der neue Abschnitt in der Geschichte mit dem Einzug ins verheißene Land begann. Vierzig Jahre waren notwendig für einen vollständigen Wechsel der damals verantwortlichen Vater-Generation.
Für was denn verantwortlich? Der Vergleich war in doppelter Hinsicht gewagt. Erstens waren die Israeliten nur deswegen zu vierzig Jahren Wüstenstrafe von ihrem Stammesgott Jahwe verurteilt worden, weil sie sich geweigert hatten, Land zu erobern, das ihnen nicht gehörte. Sie weigerten sich, die Amalekiter und Kanaaniter, die Hetiter, Jebusiter und Amoriter "zu verschlingen" (dies der deutsche Ausdruck in der von beiden christlichen Konfessionen erstellten Jerusalemer Bibel). Sie hatten, schlicht gesagt, Angst vor diesem Eroberungskrieg. Da ist wohl klar, daß ihr potenzbegieriger Jahwe mächtig böse wurde.
Vor vierzig Jahren begannen aber auch in Nürnberg jene Prozesse, in denen der Bundespräsident einen der "damals verantwortlichen Vater-Generation", seinen Vater Ernst von Weizsäcker, verteidigte, nicht nur aus Kindesliebe sondern, wie er öffentlich Günter Gaus sagte, "aus tiefer innerer Überzeugung". Er glaube nicht, so sagte nun der Sohn, daß sein Vater sich "dem Regime zur Verfügung gestellt" habe.
Wenn nicht das, was denn sonst? Man hätte die Absolution um vierzig Jahre vertagen sollen.
Von Rudolf Augstein

DER SPIEGEL 41/1986
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