28.07.1986

Der Revolutionär aus dem Lore-Roman

SPIEGEL-Redakteur Klaus Umbach über Leben, Werk und Nachruhm von Franz Liszt *
Ihren Revolver richtete die Gräfin direkt auf den Gottesmann. Seit der geistliche Herr ihr die kalte Schulter zeigte, wollte sie Schluß machen - zuerst mit dem Abbe, dann, als die Waffe versagte, mit sich selbst: Die schöne Olga schluckte Gift.
Schon drohte ein gar fürchterliche Ende. Doch noch einmal erbarmte sich der gütige Franz der längst lästigen Geliebten, die ihm fast zwei Jahre nicht von der Seite gewichen war: Er flößte ihr ein Gegengift ein und ließ sie schließlich unbehelligt das Weite suchen.
Keine Schmonzette von der Courths-Mahler, nein, die Räuberpistole ist historisch: so geschehen im November 1871 in Budapest. Es war der letzte, opernreife Auftritt zwischen der italo-russischen Aristokratin Olga Janina und dem Klaviervirtuosen, Komponisten und Kleriker Franz Liszt (1811 bis 1886)
Dieser Liszt: In wohl kaum einem Künstlerleben des 19., des rauschhaften Jahrhunderts sind Gotteswort und Weibergeschichten, Glamour und Frömmelei, Allüren und Askese greller und schwülstiger vermischt. Zwischen Boudoirs und Beichtstühlen, Konzertsälen und Klostermauern, in ständiger Begleitung von verheirateten Komtessen, Klavieromanen und geistlichen Würdenträgern schritt Franz Liszt wie durch einen Lore-Roman auf den Olymp der Tonkunst.
Da oben hielt er hof wie königliche Hoheit, auf Schritt und Tritt von Krethi und Plethi begafft - ein gefundenes Fressen für alle Klatschmäuler, die sich an seinem Lebenswandel nicht satt reden konnten.
Daheim, im burgenländischen Raiding, hatte der kleine Franz das Spielzeug fallen lassen und die Hände gefaltet, sobald, wie seine Biographin Lina Ramann quacksabbelt, "das einzige Glöckchen der kleinen Dorfkirche seinen Ave-Maria-Ruf durch die Lüfte sandte".
Als Bub vertiefte er sich stundenlang in die Bibel. Immer mal wieder wollte er Priester werden, und beim ersten Liebeskummer verschwand er so beharrlich von der Bildfläche, daß eine französische _(Oben: mit Roger Daltry; ) _(unten: mit Tochter Marie. )
Zeitung bereits einen Nachruf druckte. Mit 16, gestand er später, habe er "noch keine Ahnung" gehabt, "was ein Weib ist", und den Beichtvater um Rat gefragt.
Aber dann hat er sie gleich reihenweise vernascht: die Gräfinnen und Fürstinnen und Gnädigsten von und zu. War Mangel an blauem Blut, beschied er sich auch mit gemeinem.
Selbst nachdem er im Frühsommer 1865, mit 53, in Rom die niederen Weihen empfangen hatte, beim Papst ein- und ausging und den singenden Pius IX. auch am Klavier begleitete, stand er unter der Soutane noch seinen Lebemann.
Stimmt also, was die Pistolen-Olga nach ihrem hochdramatischen Abgang in Budapest in einem Schlüsselroman andeutete: Daß diesem frommen Hallodri vor dem Antlitz Christi im Gotteshaus die Tränen und nur wenige Minuten später, in ihrem Schoß, die Mannessäfte gekommen seien, daß in dem Meßgewand ein geiler Bock steckte, voll "erbärmlicher Heucheleien" und "durch Eitelkeit verfault"?
Oder trifft zu, was August Göllerich, Liszts Schüler, Betreuer und Biograph, mit Weihwasser niederschrieb: Daß der "Seelendurst des Meisters" trotz aller "liebestollen Circen oder dräuenden Weiber" letztlich "im Unvergänglichen trank", daß "diese Christus-Seele" stets "gebeugten Knies dichtete" und so zum "Minnesänger der Gottheit reifte?"
Selbst 100 Jahre nach dem Tod des Gebenedeiten und Geschmähten - Liszt starb am 31. Juli 1886 in Bayreuth - ist die Meinung über ihn so unversöhnlich gespalten wie sonst nur über Richard Wagner, seinen Schwiegersohn. Keinen der Großen haben die Deuter und Dummschwätzer so radikal und folgenreich mit Weihrauch umwölkt, mit Parfüm vernebelt oder mit Galle verketzert wie diesen Wüstling in spiritu sancto.
Längst haben seine Liebschaften mit ihm abgerechnet und die Apologeten ihre Lorbeerkränze geflochten. Über 6000 Briefe und die gesammelten Schriften von Liszt liegen gedruckt vor. Immer noch schreiben sich die Biographen die Finger wund über den "Erotomanen" und den "Salonlöwen".
Zwielichtig wirken inzwischen, nach Strawinski, Schönberg und Stockhausen, auch viele seiner über 700 Kompositionen: Mehr als niedere Weihen hat der heutige Musikbetrieb kaum für sie übrig.
Denn der Talmi der "Liebesträume", der patriotische Theaterdonner der "Ungarischen Rhapsodien", das effektvolle Klingeling aus Trillerreigen und Terzenketten, mit denen sich Liszt zum Sonnenkönig des Virtuosentums aufspielte, sind aus der Mode, von drittklassigen Klaviermännern abgedroschen und von krächzenden Kurkapellen verhunzt.
Doch zwischen all dem Tingeltangel mit den "Maccaroni-Passagen", wie Liszt derlei Konfektion bei seinen Kollegen bespöttelte, hinterließ dieser Romantiker auch Stücke, die den Klavier-Monographen Walter Georgii "so neuzeitlich anmuten wie nichts sonst zu jener Zeit" und deren Bedeutung "für die Weiterentwicklung der Musik" nach dem Urteil von Bela Bartok "größer ist als die Wagners".
In dem vor 1847 komponierten Lied "Ich möchte hingehen" nimmt Liszt die berühmte "Tristan"-Harmonik Wagners um ein gutes Jahrzehnt vorweg. Der "Csardas Macabre" klingt mit seinen primitiven Quintparallelen ähnlich kunstvoll verroht wie manche Tänze Bartoks, und das ohne jeden Taktstrich notierte Lied "J''ai perdu ma force et ma vie" wirkt in seinem spröden Sprechgesang stellenweise wie der letzte Schrei aus Donaueschingen, der Gralsburg der heutigen Neutöner.
Wohl nur pflichtgemäß wird nun im Jubeljahr zum Todestag der schillernde Liszt noch einmal ins Rampenlicht und sein widersprüchliches OEuvre noch einmal aufs Notenpult gestellt. Was kommt wohl heraus aus dem "tumultuösen, siedenden, ungeheuren und großartigen Chaos" (Ravel) namens Liszt?
Die Münchner Musikhochschule hat dem Jubilar bereits eine große Nachtmusik bis nach drei Uhr morgens gewidmet. Die amerikanische Hauptstadt Washington feierte ihn eine ganze Woche lang. Im sozialistischen Budapest durfte "Jesus der Menschensohn" gar zu Liszts oratorischen "Christus"-Klängen auf der Bühne tanzen.
In Weimar und Neapel tauchte Liszts einzige Oper "Don Sanche", der zusammengeschusterte Einakter des 13jährigen, aus der Versenkung auf. In einer Ausstellung des Pariser Musee Rena-Scheffer sind die lebenslangen Beziehungen des Komponisten zu Frankreich umfangreich dokumentiert.
Am Donnerstag dieser Woche wird sogar in der festesten Burg deutscher Tonkunst des kleinen Abbe gedacht. Im Bayreuther Festspielhaus, wo sonst nur das - laut Liszt - "schädelspaltende Genie" Richard Wagner die Ehre hat, darf ausnahmsweise auch mal Musik von Wagners "großem, lieben Freund" erklingen: _(Mit Dumas, Berlioz, George Sand, ) _(Paganini, Rossini und der Gräfin ) _(d''Agoult. )
Daniel Barenboim, der sich schon 1985 für fünf Liszt-Filme des Bayerischen Fernsehens an verschiedene Bayreuther Flügel gesetzt hat, wird auf dem Grünen Hügel das zweite Klavierkonzert und die "Faust-Sinfonie" dirigieren, Pianist ist Krystian Zimerman - allerorten offeiöse Betriebsamkeit, die gegen das 100jährige Liszt-Klischee wohl wenig ausrichten kann.
Denn das ist sicher: Ein Jahrhundert lang sind Liszts Kompositionen vor allem als Begleitmusik einer funkelnden Pianisten-Karriere mißverstanden worden - ein Irrtum freilich, der durch den an Legenden und Sensationen überreichen Lebenswandel des Musikers einleuchtend motiviert war.
Der bravouröse Umgang mit dem Klavier muß dem kleinen Franz gleichsam angeflogen sein. Ohne groß zu üben, war der einzige Sohn eines fürstlichen Rentmeisters und einer deutschstämmigen Kurzwarenhändlers-Tochter schon mit sieben reif für den ersten Auftritt. Nachdem das Wunderkind drei Jahre später durch einen Kuß des tauben Beethoven geadelt wurde, hatte der Teenager ein Passepartout für die Konzertsäle ganz Europas.
Zunächst erschloß er sich Paris. Dort stand sein Bild bald in den Auslagen aller feinen Geschäfte, und für einen Auftritt im März 1824 - da war er nicht mal 13 - fanden sich sage und schreibe 14 Kritiker ein. Vor allem die Damen der feinen Gesellschaft konnten nicht genug kriegen von dem "in Jünglingsgestalt neu erstandenen Mozart", wie Vater und Manager Adam Liszt stolz berichtet. "Das ganze weibliche und aristokratische Publikum", freute sich Franz, "ist überall für mich, glühend und heftig. Damit kommt man weit."
So weit, daß es den Verwöhnten bald zur Verzweiflung brachte. Nun stieg ihm langsam in der "eleganten Koketterie der Boudoirs" und zwischen all den "Plauderein und Dummheiten in Teegesellschaften" ein "bitterer Widerwille gegen die Kunst" auf: "Ich hätte alles in der Welt lieber sein mögen als Musiker im Solde großer Herren patronisiert und bezahlt von ihnen wie ein Jongleur."
Kaum zu glauben. Liszt verwünschte den Zirkus, den er selbst inszenierte. Er wetterte über die Virtuosität und überzüchtete sie gleichzeitig bis zur Unfehlbarkeit. Er liebäugelte mit den sozialistischen Thesen des Grafen Saint-Simon und katzbuckelte vor dem Adel. Er belächelte die Insignien der Hautevolee und war doch scharf auf jeden Titel und jeden Orden. Liszt fing an, sich in seiner eigenen Lebenslüge zu verstricken, bis er sich, wie sein kritischer Biograph Ernest Newman psychoanalysiert, am Ende "selber gehaßt hat".
Noch nahm er sein Schicksal, "wohl oder übel als Virtuos" Männchen zu machen, mehr wohl als übel hin. Nachdem er 1831 den Wundergeiger Niccolo Paganini gehört hatte, übte er täglich bis zu fünf Stunden "Terzen, Sexten, Oktaven, Tremolos" und alle anderen Tricks des pianistischen Handwerks. "Wenn ich nicht verrückt werde", Vertraute er damals einem Freund an, "Wirst du einen Künstler in mir wiederfinden."
Anders als bei den meisten Klaviernarren der Zeit waren Liszts Kunststücke tatsachlich nicht nur voll blendender Effekte, sondern auch voll ungewöhnlicher Harmonien und revolutionärer Klänge, für deren Wiedergabe Liszt eine völlig neuartige Spieltechnik entwickelte. Nur, diese avantgardistischen Kühnheiten gingen im "Toben und Wüten" der Lisztschen Auftritte regelmäßig unter. Selbst Heinrich Heine wähnte den Klavier-Magier "von Magnetismus, Galvanismus und Elektrizität" verhext.
Als der umjubelte Showman, eine Art Frankie-Boy des 19. Jahrhunderts Berlin 1842 nach 21 rauschhaften Auftritten verließ, winkten Tausende unter den Linden der sechsspannigen Kutsche nach. Die Damen bewahrten die Stummeln von Liszts Virginias im Dekollete als Souvenir. Liszts Porträt zierte Bonbonnieren und Tabatieren. Die Karikaturisten zeichneten ihn als Monstrum mit riesigen Pranken. Ein Berliner Zuhörer suchte tatsächlich an der rechten Hand des Meisters den sechsten Finger. Liszt war ins Panoptikum des Musikbetriebs geraten.
Selbst das elfjährige Abenteuer mit der sechs Jahre älteren unglücklich verheirateten Grafin Marie d''Agoult, mit der er aus Paris in die Schweiz durchbrannte, durch Italien wanderte und drei Kinder, darunter die künftige Cosima Wagner, zeugte, hat den Ruhelosen nicht entspannt.
Um Erlösung von dem "Puppenzustand meines Virtuosentums" zu finden, flüchtete er auf dem Höhepunkt seines Ruhmes geradezu panisch in die schöpferische Stille seines Musikzimmers und in den Schoß der Kirche. Diesmal stand ihm die Fürstin Caroline von Sayn-Wittgenstein zur Seite, die er 1847 als unglückliche Rittmeistersgattin kennengelernt hatte. In der Hoffnung, daß die Kirche ihre Ehe annulliere, begab sich Caroline mit Liszt auf Wanderschaft und ließ sich mit ihm und ihrer Tochter Marie in Weimar nieder.
Dort, auf der Altenburg, himmelte sie ihren Franz als "liebstes Meisterwerk Gottes" an: "Ich liege zu Deinen kleinen, geliebten Füßen - ich wälze mich unter Deinen Sohlen", schmachtete sie und brachte den Geliebten rasch unter den Pantoffel.
Im Qualm ihrer schweren Zigarren und unter einem nervtötenden Redefluß überwachte sie, Schreibtisch an Schreibtisch, fortan jedes Wort, das unter Liszts Namen
veröffentlicht wurde, bauschte alles zu einem bombastischen Wortschwulst auf und hatte sogar beim Komponieren die Hand mit im Spiel.
Liszt nahm es gelassen. Er teilte Tisch, Bett und Betbank mit der bigotten Burgfrau, und wenn es ihm allzu dicke kam, dann soff er noch mehr Cognac als sonst, arrangierte mit irgendeiner Hochwohlgeborenen ein Schäferstündchen oder ging auf Reisen, von wo er dann hymnische Episteln heimsandte.
Immerhin emanzipierte sich Liszt, erstmals halbwegs seßhaft geworden und zudem mit der Leitung der Weimarer Hofkapelle betraut, jetzt als Komponist. In seinen zukunftsweisenden "Sinfonischen Dichtungen" realisierte er eine neuartige tonmalerische Verbindung von Poesie und Musik, formal exakt und mit klangkoloristischem Feingefühl.
Gleichzeitig trat er seit langem selbstlos für viele Kollegen ein. Er förderte Hector Berlioz, Robert Schumann, Peter Cornelius, vor allem den noch unbekannten, steckbrieflich gesuchten Richard Wagner, dem er Geld, einen falschen Paß und 1850 die Uraufführung des "Lohengrin" verschaffte.
Anklang fand er für Werke und Wirken indes nur selten. Die Orthodoxen beschimpften ihn als "Weimarer Esel" und "Snob aus dem Irrenhaus", der "musikalische Hurerei betreibe: "Es war", schrieb ein Kritiker, "als ob man eine Symphonie von Beethoven rückwärts gespielt hätte."
Für die große Gesellschaft war dieser Liszt nicht mehr in. Aber auch viele Freunde zogen sich zurück, und die Fürstin Caroline ging nach Rom, wo sie vom Papst vergebens die Annullierung ihrer Ehe erbat und danach Liszt zu den niederen Weihen überredete.
Zwar machte der Geweihte, der sich in das römische Kloster Madonna del Rosario zurückgezogen hatte, immer noch ausgedehnte Reisen zu den europäischen Höfen, nach Weimar und Budapest; immer noch hatte er seine Affären, gab (meist unentgeltlich) Klavierunterricht, dirigierte eigene Werke und versöhnte sich, nach Jahren der Mißstimmung, auch mit Cosima und Richard Wagner, in deren Bayreuther Tempel er mehrfach zu Gast war.
Aber er hatte sich ausgetobt. Die orgiastischen Gelüste, die der Filmregisseur Ken Russell in seiner (sexistisch überdrehten) "Lisztomania" mit Riesen-Phallus zwischen nackten Brüsten und gespreizten Schenkeln 1975 noch einmal aufleben ließ, waren wohl endgültig abgekühlt.
Als Liszt starb, rund dreieinhalb Jahre nach seinem Schwiegersohn Wagner, war in Bayreuth - komischer Zufall - gerade Festspielzeit, die Stadt geschmückt, der deutsche Kronprinz und spätere Kaiser Friedrich III. Staatsgast. Also, nur kein Aufhebens: Nicht eine Wagner-Aufführung wurde verschoben oder abgesetzt, nicht eine Note von Liszt gespielt.
Wagner hatte sich selbst inthronisiert, Liszt der Nachwelt vor allem ein gigantisches Spekulationsobjekt hinterlassen - seine eigene Lebensgeschichte. Aber damit hatte es nach seinen Worten eine besondere Bewandtnis: "Meine Biographie", so der prophetische Liszt, "ist weit mehr zu erfinden als nachzuschreiben." Unter diesem Orakel hat er jetzt 100 Jahre gelitten.
Oben: mit Roger Daltry; unten: mit Tochter Marie. Mit Dumas, Berlioz, George Sand, Paganini, Rossini und der Gräfin d''Agoult.
Von Klaus Umbach

DER SPIEGEL 31/1986
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 31/1986
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Der Revolutionär aus dem Lore-Roman

Video 00:56

Reh-Rettung von zugefrorenem See Gerade noch mal glatt gegangen

  • Video "Ägypten: Archäologen finden 3500 Jahre alte Mumie" Video 00:43
    Ägypten: Archäologen finden 3500 Jahre alte Mumie
  • Video "Havarie: Fähre strandet im Hafen von Calais" Video 00:47
    Havarie: Fähre strandet im Hafen von Calais
  • Video "Trump vs. Reality: Der Tweet-Commander" Video 02:54
    Trump vs. Reality: Der Tweet-Commander
  • Video "Verhungernder Eisbär in Kanada: Keine Nahrung weit und breit" Video 01:02
    Verhungernder Eisbär in Kanada: Keine Nahrung weit und breit
  • Video "Kalifornien: Waldbrände sorgen für bizarre Wolkenbildung" Video 00:31
    Kalifornien: Waldbrände sorgen für bizarre Wolkenbildung
  • Video "Frontalangriff: Elefant vs. Bus" Video 01:35
    Frontalangriff: Elefant vs. Bus
  • Video "Harlem Globetrotters: Korbwurf aus 46 Meter Höhe" Video 01:22
    Harlem Globetrotters: Korbwurf aus 46 Meter Höhe
  • Video "Gestüt in Kalifornien: Rettung vor den Flammen" Video 00:45
    Gestüt in Kalifornien: Rettung vor den Flammen
  • Video "Onlinehandel: Amazon in Zahlen" Video 01:45
    Onlinehandel: Amazon in Zahlen
  • Video "Riskantes Flugmanöver: Check - und ab dafür!" Video 00:34
    Riskantes Flugmanöver: Check - und ab dafür!
  • Video "Filmstarts im Video: Vätertag" Video 06:17
    Filmstarts im Video: Vätertag
  • Video "Love-Parade-Prozess: Wer trägt die Verantwortung für den Tod meines Sohnes?" Video 01:59
    Love-Parade-Prozess: "Wer trägt die Verantwortung für den Tod meines Sohnes?"
  • Video "Nach Jerusalem-Entscheidung: Trump wünscht besonders besonderes Chanukka" Video 01:55
    Nach Jerusalem-Entscheidung: Trump wünscht "besonders besonderes Chanukka"
  • Video "SPD-Parteitag: Ein bisschen absurd" Video 02:53
    SPD-Parteitag: "Ein bisschen absurd"
  • Video "Reh-Rettung von zugefrorenem See: Gerade noch mal glatt gegangen" Video 00:56
    Reh-Rettung von zugefrorenem See: Gerade noch mal glatt gegangen