30.05.2015

BoulevardDas gejagte Idol

Das Schicksal des Rennfahrers Michael Schumacher beschäftigt bis heute die Medien. Wenn es nichts Neues gibt, erfinden die bunten Blätter Geschichten über ihn. Seine Familie geht dagegen vor – und muss sich zudem mit Paparazzi herumschlagen.
Vor einer Woche war Michael Schumacher plötzlich wieder in den Schlagzeilen. Der Grund war eine mechanische Armbanduhr mit Stoppfunktion. Schumacher hatte sie, so hieß es, vor seinem Unfall mitentworfen, nun wurde sie bei einem PR-Termin präsentiert.
Die Uhr selbst interessierte kaum einen Journalisten. Umso mehr jedoch das Interview, das Schumachers Managerin Sabine Kehm zu diesem Anlass gab. Und davon auch nur die Sätze, die sie über sein Befinden verlor. Sie schafften es in den "Tagesspiegel" und die "NZZ am Sonntag", in die Onlineausgaben von "New York Times" und "Corriere della Sera", und das Klatschportal Bunte.de juchzte: "Endlich ein Lebenszeichen!"
Dabei hatte Kehm nur wiederholt, was sie bereits im September gesagt hatte, als Schumacher aus der Klinik entlassen wurde: Dass er, gemessen an der Schwere seiner Kopfverletzung, weiter Fortschritte mache, der Kampf für alle Beteiligten aber noch lange dauern werde. Über Details schwieg sie.
Wenn es also eine Nachricht gab, dann höchstens die, dass Kehm sich überhaupt geäußert hatte. Das tut sie selten. Umso gieriger schnappen die Medien dann nach ihren Worten.
Kehm weiß, wie Journalisten denken. Sie war selbst Journalistin. Für "Welt" und "Süddeutsche Zeitung" berichtete sie über Tennis und Motorsport, bis Schumacher sie im Jahr 2000 als Medienberaterin engagierte. 2010 übernahm sie auch sein Management. Sportjournalisten sagen, Kehm habe ihn für die Medien zugänglicher gemacht.
Seit Schumacher im Dezember 2013 in den französischen Alpen beim Skifahren stürzte und mit dem Kopf auf einem Stein aufschlug, ist sie zu seiner Beschützerin geworden. Sie geht gegen Paparazzi vor, die ihn mit der Kamera abschießen wollen. Und gegen Redaktionen, die der Meinung sind, wenn es nichts Neues von Schumacher gebe, könne man sich ja einfach etwas ausdenken. Zugleich hält die 50-Jährige Kontakt zur Öffentlichkeit, die Anteil nimmt am Schicksal des Sportidols. Seit dem Unfall geht es jeden Tag darum, Grenzen abzustecken. Sieht sie das Privatleben der Schumachers gefährdet, schreitet sie ein.
Weil ein Teil der Berichterstattung sich mit der Zeit auf Corinna Schumacher und die beiden Kinder verlagert hat, kümmert Kehm sich nun verstärkt um sie. Gina, 18, taucht immer mal wieder in Zeitungen auf, weil sie bei Turnieren reitet. Mick, 16, startet seit Kurzem in der Formel 4. Kehm managt jetzt auch ihn.
Es ist das letzte Wochenende im April, als Mick Schumacher sein erstes Rennen fährt, in Oschersleben nahe Magdeburg. Kehm sitzt im Motorsport-Hotel mit Blick auf die Rennbahn, zwischendurch meldet Mick sich auf ihrem Handy.
Kehm sagt, in der ganzen Zeit habe sie nie überlegen müssen, wie Schumacher entschieden hätte. "Michael hatte feste Regeln, die wir gemeinsam erarbeitet haben. Privates hat er streng vom Job getrennt, davon ist er nie abgewichen. Es gab nie eine Homestory, und kein Journalist hat jemals seine Handynummer bekommen." Dass die Fans wissen wollen, wie es ihm geht, könne sie jedoch nachvollziehen.
Bis heute treffen täglich Briefe für Schumacher ein. Zudem Präsente wie CDs, Bücher, Rosenkränze, Glücksbringer oder Tees. Kehm äußert sich dazu nur vorsichtig. Sie will weitere Zusendungen nicht befördern, nennt die Anteilnahme aber "herzerwärmend und unglaublich". Schon deshalb wolle sich die Familie nicht abkapseln. Sie ist nur vorsichtig geworden, seit Grenoble.
Als Michael Schumacher in der französischen Stadt mit dem Tod rang, versammelte sich vor der Klinik eine Meute von zeitweise 150 Journalisten. Auch der SPIEGEL war vor Ort und berichtete in einer Titelgeschichte über Schumacher, der im Rennwagen alle Unfälle überstanden hatte und nun von einem banalen Unglück ereilt worden war.
Dass einige Journalisten wochenlang vor dem Krankenhaus ausharrten, muss die Familie wie eine Belagerung empfunden haben. Manche schreckten auch vor kriminellen Methoden nicht zurück: Ein Journalist verschaffte sich, als Priester verkleidet, Zugang in die Klinik und hielt das offenbar für Recherche, ein anderer gab sich als Schumachers Vater aus. Ein Mitarbeiter der Schweizer Rettungswacht, der Schumachers Krankenakte gestohlen haben soll, erhängte sich später in der Gefängniszelle.
Bis heute lauern immer mal wieder Fotografen rund um Schumachers Villa am Genfer See. Sie verstecken sich im Wald oder greifen aus tieffliegenden Helikoptern an. Noch ist es offenbar niemandem gelungen, Schumacher abzulichten. Dass ein deutsches Medium solche Bilder zeigen würde, erscheint schwer vorstellbar. Aber was ist mit ausländischen Blättern? Mit Twitter oder Instagram?
Erst Anfang des Monats flog ein TV-Team auf, das sich auf einem Boot postiert hatte und mit einer Kameradrohne ausgerüstet war. Wie sich herausstellte, wollte es nicht Schumacher, sondern lediglich sein Anwesen filmen. Die Aufregung war trotzdem groß. Alles, was um Schumacher herum geschieht, klopfen Familie und Mitarbeiter daraufhin ab, ob jemand einen Blick auf ihn erhaschen könnte. Kehm sagt: "Entspannt ist es nie, weil dies eine permanente Belastung darstellt."
Dabei war es Schumacher stets wichtig, dass Mick und seine Schwester Gina vor den Medien ihre Ruhe hatten. Niemand durfte mitbekommen, wenn sie bei Rennen im Fahrerlager zu Besuch waren. Dafür ließ er sie von Freunden einschleusen, sodass es aussah, als wären sie deren Kinder. Kartrennen fuhr Mick unter dem Mädchennamen seiner Mutter, als Mick Betsch. Oder als Mick junior.
Bilder gab es von den Geschwistern lange Zeit keine. Damit das nach dem Unfall zunächst so blieb, waren logistische Kapriolen erforderlich. Wenn sie ihren Vater in Grenoble besuchten, wurde auf dem Weg heimlich der Wagen getauscht, damit Verfolger es schwerer hatten. Nun aber begibt Mick Schumacher sich selbst in die Öffentlichkeit.
Zu seinem ersten Rennen in Oschersleben sind 210 Journalisten angereist. Wäre hier ein Mick Bimbelhuber am Start, würde sich wohl kaum jemand für dieses Rennen interessieren. Da es sich aber um den Sohn des siebenfachen Formel-1-Weltmeisters handelt, hat die römische "La Repubblica" ebenso einen Reporter in die Einöde Sachsen-Anhalts entsandt wie der britische "Guardian". Mick erringt an jenem Wochenende seinen ersten Sieg, inklusive Champagnerdusche; Kehm bemüht sich, Erwartungen zu dämpfen. Es sei super gelaufen, sagt sie den Journalisten, "aber das bedeutet nicht, dass es automatisch so weiterläuft". Der Junge selbst spricht nicht mit der Presse, grundsätzlich nicht. Er soll sich auf seine Rennen konzentrieren können. Journalisten, die ihn für ein Interview anfragen, würden ihm doch nur Informationen über seinen Vater abtrotzen wollen. Nach allem, was er miterlebt hat, kann sein Bild von der Presse nicht sehr positiv sein.
Einer der seltenen Flirts, die Schumachers sich zuletzt mit den Medien erlaubten, war im November die Bambi-Verleihung. Die "Bunte" aus dem Burda-Verlag zeichnete Schumacher in Abwesenheit mit einem Ehrenbambi aus, auf den Tag 20 Jahre nach seinem ersten WM-Titel. Kehm und Schumachers früherer Mercedes-Teamchef Ross Brawn nahmen das Reh entgegen.
Die Ehrung wirkte wie eine Bewerbung der "Bunten" um das erste Interview mit Schumacher nach seinem Unfall, falls es das jemals geben sollte. Kehm hält dagegen, für die Familie sei dieser Abend wichtig gewesen, weil Schumacher endlich wieder als Sportler gefeiert und nicht als Patient bemitleidet wurde. Einen Deal gebe es nicht. Nach wie vor sei das Wichtigste, Schumachers Privatleben zu schützen.
Unterstützt wird Kehm dabei vom Frankfurter Medienanwalt Felix Damm. Der 49-Jährige ist ein eher leiser Vertreter einer Branche, in der sich manch eitler Gockel tummelt.
"Die Privatsphäre muss man sich wie eine Insel vorstellen, die im Meer der Boulevardmedien schwimmt", sagt er. Erst plätschere es schön, doch wenn permanent Wasser anschwemme, werde die Insel schnell kleiner. "Plötzlich kann man sich kaum noch bewegen. Es ist schwer, wieder Sand nachzukippen. Also ist es besser, gleich zu Anfang für ausreichend hohe Kaimauern zu sorgen."
Damm hat den Schauspieler Fritz Wepper vertreten, die Sängerin Nadja Benaissa von den No Angels und die AfD. Schumacher ist sein größter Fall. Drei Monate nach dem Unfall begann Damm damit, gegen problematische Veröffentlichungen vorzugehen. Mehr als 150 Beschwerden reichte er bislang ein.
Zunächst ging es um Fotos, die Corinna Schumacher auf dem Weg zur Klinik zeigen. Den meisten Medien wurde die Veröffentlichung der Bilder gerichtlich verboten. Nur gegen "taz" und ZDF konnte Damm nichts ausrichten, da beide damit den Auftrieb der Medien vor dem Krankenhaus illustriert hatten, was die Richter für statthaft hielten. Inzwischen streitet Damm vor Gericht meist über erfundene Geschichten. Und davon gibt es viele.
Wer glaubt, über Schumacher sei zuletzt kaum mehr berichtet worden, liest keine Regenbogenpresse. Jede Woche erscheinen Omazeitschriften wie "Die neue Frau" oder "Frau aktuell", von deren Titelbildern Schumacher, je nach Ausrichtung der Geschichte, fröhlich lächelt oder ernst dreinblickt. In den Zeitschriftenregalen liegen komplett widersprüchliche Storys häufig direkt nebeneinander, oft sogar aus demselben Verlag. Mit der Realität habe das meiste wenig zu tun, sagt Damm.
Während selbst Boulevardzeitungen wie "Bild" nach Monaten intensiver Berichterstattung dem Wunsch der Familie nach Zurückhaltung gefolgt waren, berichten die Regenbogenredaktionen seit anderthalb Jahren durchgängig. Und schamlos.
Kurz nach dem Unfall erweckte "das neue" mit der perfiden Zeile "Bitterer Abschied" den Eindruck, Schumacher sei verstorben, und fragte: "Was wird jetzt aus den Kindern?" Später schockte "die aktuelle" ihre Leser mit der Zeile "Jetzt auch noch sein Sohn!" – und sorgte sich: "Wie soll Corinna das alles nur verkraften?" Im Heft ging es dann nur um einen harmlosen Crash Mick Schumachers auf der Kartbahn. Zum Zeitpunkt des Skiunfalls war der schon zehn Monate her.
Über alles haben die bunten Blätter schon spekuliert: Was steht auf dem Nachttisch neben dem Krankenbett? Bekommt Michael Schumacher bald einen Mikrochip in den Kopf gepflanzt? Wird er wieder Auto fahren können? Sie schreiben Katastrophen herbei und Wunderheilungen. Mithilfe von Kronzeugen versuchen sie, ihren Texten einen seriösen Anstrich zu geben. Selbst eine Kioskbesitzerin, die vorm Krankenhaus ausharrende Journalisten mit Kaffee und Würstchen versorgt hatte, wurde zur Informantin, indem sie auf die Frage "Und?" strahlend antwortete: "Bald hat er das Schlimmste hinter sich."
Auch gern genommen: Ärzte, die eine Ferndiagnose erstellen. Oder denen eine solche angedichtet wird. Einer von ihnen, der Berliner Neurologe Christian Dohle, hat sich voriges Jahr anwaltlich gewehrt.
"Freizeit Revue" aus dem Burda-Verlag hatte Dohle in einer Geschichte erzählen lassen, "wie es mit dem Formel-1-Star weitergeht". Die Zitate stammten zwar von ihm, allerdings waren sie ohne Rücksprache einem Text aus dem "Tagesspiegel" entnommen. Darin ging es gar nicht um Schumacher, den Dohle zudem nicht einmal persönlich kennt. "Freizeit Revue" entschuldigte die dreiste Aktion in einer der folgenden Ausgaben mit einem "Kommunikationsfehler in unserer Redaktion".
Wenn Felix Damm gegen die professionellen Märchenerzähler kämpft, steht ihm mitunter die Lebensleistung seines Mandanten im Weg. Weil Schumacher eine Person der Zeitgeschichte ist, erheben die Klatschblätter jegliches Geschehen um ihn zum zeitgeschichtlichen Ereignis. So wie Anfang Mai vor dem Landgericht München, in Sitzungssaal 501. In drei von vier Verhandlungen müssen sich an diesem Tag Blätter des Burda-Verlags rechtfertigen: "Freizeit Spaß", "Freizeit Revue" – und "Bunte", die Schumacher im November noch freundlich mit dem Bambi geehrt hatte.
Burda wird verteidigt von Marcus Herrmann, der zum lilafarbenen Hemd eine lila Krawatte trägt. Damm und er kennen sich, man trifft sich alle paar Wochen vor irgendeinem Gericht der Republik. Verhandelt werden noch immer Fälle von Anfang 2014, als Schumacher in Grenoble in der Klinik lag. Damm will den Medien im Nachgang den publizistischen Blick in Schumachers Krankenzimmer verbieten lassen.
In München wird nun unter anderem darüber geurteilt, was man über Schumachers Augen schreiben darf. "Freizeit Spaß" hatte im April vorigen Jahres einen Arzt behaupten lassen, Schumacher öffne sie bereits. Damm will das nachträglich untersagen lassen.
Herrmann geht das zu weit. Vor ein paar Monaten habe er hinnehmen müssen, dass an anderer Stelle die Behauptung untersagt worden war, Schumacher habe mit den Augen kommuniziert. Jetzt soll selbst das "Öffnen" der Augen kein Thema mehr sein?
Im Lauf der Verhandlungen sieht Herrmann mehrmals die Pressefreiheit gefährdet. Er beruft sich auf ein angebliches Recht von Schumachers Fans auf Information. Noch die absurdesten Geschichten verteidigt er mit großem Ernst. Damm lutscht derweil an einem Zitronenbonbon, spricht von "Heuchelei" und einer "irren Berichterstattung".
An diesem Tag geht es nur um Unterlassungen und eine Richtigstellung. Bei besonders gravierenden Verletzungen der Persönlichkeitsrechte verlangt Damm auch eine finanzielle Entschädigung. Zuletzt hat das Landgericht Hamburg die Funke Women Group zur Zahlung von 60 000 Euro an die Schumachers verpflichtet, weil "die aktuelle" behauptet hatte, die Ehe habe vor dem Unfall vor dem Aus gestanden, wobei das Urteil noch nicht rechtskräftig ist.
Nach zwei Stunden steht Felix Damm auf dem blauen Linoleumflur des Gerichts, etwas abgekämpft, das Haar leicht verschwitzt vom Argumentieren und Appellieren. Damm sagt: "Das war kein guter Tag." Einen Teil der Entscheidungen hat das Gericht auf Juni vertagt. Wie es aussieht, wird "Bunte" wohl weiterhin behaupten dürfen, Schumacher spüre im Krankenbett die Nähe seiner Ehefrau Corinna. Das fuchst ihn. Andererseits: In drei Punkten hat das Gericht ihm recht gegeben.
"Freizeit Spaß" darf jetzt nicht mehr über angebliche Reaktionen Schumachers auf Stimmen und Gesten schreiben. Ebenso wenig über einen vermeintlich geschwächten Kreislauf. Und die Augen, die sind künftig auch tabu.
Von Alexander Kühn und Moritz Tschermak

DER SPIEGEL 23/2015
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