30.05.2015

AutorenDer Kampf der Soziopathen

Amerikas Krieg gegen die Drogen ist nicht zu gewinnen und wird dennoch fortgesetzt. Don Winslow erzählt auf 800 Seiten von dem Irrsinn an der Grenze zu Mexiko. Von Philipp Oehmke
Manchmal, sagt Don Winslow, jagen die uniformierten Männer von La Migra die Mexikaner bis hier oben, bis auf die Felder seiner Ranch. La Migra, so wird im Süden Kaliforniens, wo die meisten Menschen Spanisch sprechen, die amerikanische Border Patrol genannt, jene Behörde, die mit Zäunen, Mauern, Hubschraubern und Infrarotgeräten relativ vergeblich versucht, den Menschen- und Drogenschmuggel von Mexiko in die USA aufzuhalten.
Don Winslow steht in der Einfahrt seiner Ranch in den Bergen bei San Diego neben seinem schwarzen Ford Mustang. Er lebt hier seit 25 Jahren, seit ihn ein Auftrag als Privatdetektiv von New York nach Kalifornien geführt hat. Seitdem beschäftigt ihn dieses Mexiko, dort, 30 Meilen hinter den Bergen, vor allem seine Narco-Kultur und Narco-Ökonomie, wie Winslow es nennt, die hier über die Grenze einsickern.
Woran man das sieht?
Man sieht das Narco-Geld überall, sagt Winslow.
In den weißen Villen am Strand in La Jolla zum Beispiel, an den Lincoln-Navigator-SUV mit mexikanischem Kennzeichen im Valet-Parking der Luxusmalls in Laguna Beach, aber am deutlichsten sieht man das Narco-Geld mitten in San Diego. Dort stehen am Grenzübergang San Ysidro, wo aus dem amerikanischen San Diego das mexikanische Tijuana wird, drei Luxusglastürme mit Eigentumswohnungen, 13 Stockwerke hoch. Die gehörten dem Baja-Kartell. Oben in den Wohnungen standen die Narcos mit Feldstechern am Fenster und beobachteten die von ihnen bestochenen Grenzbeamten.
All diese Dinge stehen in Don Winslows Romanen, auch in "Das Kartell", seinem neuesten Buch, das jetzt erscheint(*). Die wenigsten Leser kommen darauf, dass das meiste davon nicht erfunden ist. Winslow sagt dem Fotografen, er solle aufpassen, dass sein Haus auf den Fotos nicht zu erkennen ist.
Anfang der Neunzigerjahre hat Winslow seine ersten Privatdetektivgeschichten geschrieben, abgewandelte Versionen von Fällen, die er selbst erlebt hat, bis er Ende der Neunzigerjahre begann, über den Drogenschmuggel zu recherchieren, über die
Kartelle, ihre Anführer, ihre Herkunft, ihre Kultur, ihre Sprache, die Businessmodelle, die Distributionswege, die Korruption, den von Präsident Nixon ausgerufenen "War on Drugs", die Drug Enforcement Administration, kurz DEA, ihre Fahnder, die Überläufer, die Verräter, auch die Rolle der politischen Entscheidungsträger in Washington. Vor allem aber hat er über ein großes, über allem schwebendes Gefühl geschrieben: Vergeblichkeit. Über einen Krieg, der seit 40 Jahren andauert und mehr als 80 000 Menschen das Leben gekostet hat; eine Auseinandersetzung, in der es keine Guten und keine Bösen mehr gibt, über ein sich selbst erhaltendes System.
In seiner Jugend, sagt Winslow, habe es einen Cartoon gegeben: Ein Kojote und ein Schäferhund schieben ihre Karte in eine Stechuhr. Dann kämpfen sie für ein paar Stunden, bevor sie die Karte wieder in die Uhr stecken, sich die Hand geben und nach Hause gehen. Das, sagt Winslow, ist der War on Drugs.
Oder ist doch alles ganz anders? Und wer ist eigentlich schuld? Die Mexikaner, die die USA mit Drogen fluten? Oder die Amerikaner, die die Drogen nehmen, nach der Arbeit, auf den Partys, in den Gettos oder auf dem Platz vor dem Bahnhof?
Um über all das einen Roman schreiben zu können, tat Winslow, was er als Privatdetektiv in New Yorks Rotlichtbezirk rund um den Times Square gelernt hatte. Er hing in den Bars im Barrio von San Diego ab, wo sich Latinogangs treffen, die Verbindungen zu den Kartellen in Mexiko haben. Er fuhr über die Grenze, zuerst nach Tijuana, wo die kleinen Dealer herumlungerten, bald wagte er sich weiter vor bis nach Juárez oder Nuevo Laredo. Er lernte Leute kennen, die für die Kartelle arbeiteten, genauso wie deren Gegenspieler, die Agenten der DEA, oft ehemalige CIA-Leute, die Grenzschützer der Border Patrol, die mexikanischen Spezialeinheiten. Sechs Jahre brauchte Winslow dafür. Schließlich, im Jahr 2005, erschien "The Power of the Dog" ("Tage der Toten" auf Deutsch). Das Buch wurde ein Weltbestseller.
Es ist ein dokumentarischer Roman, seine Figuren basieren auf tatsächlichen Akteuren, die Schauplätze in Tijuana, San Diego und Baja California gab es tatsächlich, die erzählten Ereignisse haben fast alle so ähnlich stattgefunden. Unter den Cops und den DEA-Leuten wurde es zum Sport herauszufinden, wer hinter welcher Romanfigur steckt. Doch es sind die Siebziger-, Achtziger- und Neunzigerjahre, von denen Winslow erzählt; als das Buch 2005 erschien, hatte sich der Drogenkrieg längst verändert.
Die Kartelle waren mächtiger geworden, sie hatten begonnen, sich Privatarmeen zu leisten, die oft aus ehemaligen Soldaten der Anti-Drogen-Spezialeinheiten rekrutiert wurden. Der schon ziemlich gewalttätige Roman wirkte nur noch wie eine harmlose Kinderversion.
In den Neunzigern hatten die "Patrones" den Krieg gelenkt, die waren schlimm genug, aber die neue Generation ist schlimmer. "In einer Kultur", sagt Winslow, "in der Gewalt am Ende immer siegt, kommt der Gewalttätigste nach oben. Und das sind die Soziopathen."
2010 ging Winslow zurück zu seinen alten Informanten bei der DEA und der Border Patrol. Viele waren inzwischen pensioniert und konnten freier reden. Es half ebenfalls, dass damals Oliver Stone Winslows Roman "Savages" verfilmte und auch die Narcos "Tage der Toten" gelesen hatten, so wie die New Yorker Mafiafamilien seinerzeit den "Paten".
"Das Kartell", der neue Roman, versucht eine Art Chronologie, Erzählung und Ordnung aus den vergangenen 15 Jahren Drogenkrieg zu extrahieren. Was wie Irrsinn aussieht, glaubt Winslow, muss trotzdem einer Kausalität folgen und als Geschichte erzählbar sein. Der Roman führt die Geschichte der beiden Protagonisten aus "Tage der Toten" weiter: Art Keller, ein kaputter Veteran der DEA, der sich eigentlich zurückgezogen hat, und Adán Barrera, sein ehemaliger Freund und Informant, nun aber Todfeind und Patron des Sinaloa-Kartells.
Das Sinaloa-Kartell gibt es wirklich. Die Nachrichtendienste nannten es 2010 die mächtigste Drogenorganisation der Welt. Ihr realer Kopf ist Joaquín Guzmán Loera, genannt "El Chapo", was so viel wie "der Kurze" bedeutet. Er spazierte 2001 unter bis heute fragwürdigen Umständen aus einem mexikanischen Hochsicherheitsgefängnis hinaus in die Freiheit. "Diese Flucht hat alles verändert und letztlich für den heutigen Krieg gesorgt", sagt Winslow. "Nach seiner Flucht beschloss er, das Sinaloa-Kartell, das damals die Vorherrschaft verloren hatte, wieder neu aufzubauen. Damit begann die Scheiße."
Diese Flucht steht nun auch am Anfang von "Das Kartell". Winslows Barrera trägt die Züge von Chapo Guzmán, den das Wirtschaftsmagazin "Forbes" noch 2009 auf Platz 41 der mächtigsten Personen der Welt führte, kurz hinter dem Dalai-Lama, vor dem damaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy und Steve Jobs.
Der Roman handelt auch davon, warum Chapo nicht zu fassen ist, wieso er in den Bergen von Sinaloa eine riesige Hochzeit feiern konnte, ohne dass die Behörden ihn schnappten. Er handelt von den unterschiedlichsten und feinsten Formen der Korruption – oder sind es nur Absprachen? – bis in die höchsten Polizei- und Regierungskreise. Und er handelt von den Polizisten, die sich entweder bereichern oder vor lauter Sinnlosigkeit ihres Tuns depressiv werden. Die klügeren unter den Polizisten wissen, dass sie einen Krieg führen, den sie nicht nur nicht gewinnen können, sondern auch nicht gewinnen dürfen. "Wir können es uns nicht leisten", sagt Winslow, "den War on Drugs zu gewinnen. Würden wir ihn gewinnen, verfielen beide Länder in eine Wirtschaftsdepression."
Die Narco-Ökonomie macht zehn bis zwölf Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung Mexikos aus. 150 bis 200 Tonnen Kokain kommen jedes Jahr von Mexiko in die USA, ein Straßenverkaufswert von 20 Milliarden Dollar, Geld, das größtenteils in die USA zurückfließt und dort im Immobilienmarkt versickert. Welcher US-Staat hat sich, fragt Winslow, als erster von der Immobilienkrise 2008 erholt? "Richtig: Texas, mit seiner langen Grenze zu Mexiko."
Aber auch allein im 50-Meilen-Umkreis von seiner Ranch, sagt Winslow, gebe es 30 oder 40 solcher Narco-Villen. Zehn Meilen entfernt liegt die Marihuanafarm eines Kartells. Hinter den Bergen im Osten durchlaufen Drogentrecks und Schmuggelrouten die Borrego-Wüste. Am Meer in La Jolla findet man das Luxusappartement, in dem Chapo mal gelebt haben soll.
"Es ist alles hier. Vor unseren Augen."
Dort unten am Meer auf der Interstate 5 rollen täglich Trucks voller Kokain. Man könnte sie einfach kontrollieren, aber dann, sagt Winslow, legte man den Warenverkehr beider Länder lahm. Das Hauptprodukt, das die Kartelle anbieten, seien nicht die Drogen, auch das soll der Roman klarmachen. Die Drogen gibt es überall. Das Produkt, das die Kartelle anbieten, heißt Logistik: Lieferrouten, die sicher sind, Territorium und politischer Einfluss. Das Territorium nennen sie Plaza, verschiedene Kartelle haben Kontrolle über verschiedene Plazas. Wer die Plaza eines anderen für eine Lieferung benutzen will, zahlt einen Wegzoll, genannt Piso. Es ist ein Kampf um Territorium, deswegen ist die Bezeichnung Krieg korrekt.
Auch beim "Kartell" hat die Realität Winslow schnell wieder eingeholt. Zwei Wochen nachdem er den Roman beendet hatte, im Februar 2014, wurde Chapo von einem Kommando aus DEA und einer mexikanischen Marine-Spezialeinheit verhaftet. Er war die bisher größte Trophäe im War on Drugs. Wie es zu dieser Verhaftung kommen konnte, darüber gibt es viele Gerüchte und Theorien in den Blogs und auf den Websites der Narco-Welt.
Eine dieser Theorien hat unmittelbar mit einer Episode aus Winslows Roman zu tun: Im Roman hat Adán Barrera, die Chapo-Figur, einen Neffen, den Sohn seines getöteten Bruders. Dieser Neffe – und auch das ist ein reales Problem der mexikanischen Narco-Familien – ist in dem Reichtum und der Überheblichkeit der Narco-Welt aufgewachsen. Als bei einem Discostreit um ein Mädchen Menschen sterben, können die Behörden den Neffen verhaften. Jetzt haben sie ein Druckmittel. In dem Roman macht Barrera einen Deal: Er verrät seinen Partner, die Nummer zwei des Kartells, um seinen Neffen vor dem Gefängnis zu retten.
Dem wahren Chapo, sagt Winslow, ist nun wohl eine ähnliche Geschichte passiert, bloß dass er selbst verraten wurde. Der Sohn von "El Mayo" Zambada, Chapos Nummer zwei, wurde 2013 an der Grenze nach Arizona mit genug Kokain aufgegriffen, um ihn für viele Jahre in den USA wegsperren zu können. Mayo Zambada hatte nur einen Trumpf, mit dem er seinen Sohn retten konnte: Er wusste, wie man an Chapo herankam.
Der Prozess des Sohnes, der auf Facebook stets sein Gangsterleben ausgestellt hatte, wurde immer weiter verschoben, inzwischen soll er aus dem Metropolitan Correctional Center in San Diego verschwunden sein.
Es sind diese Kinder, die zweite, teilweise schon dritte Generation, genannt die "Narco Juniors", die mit ihrem Lifestyle die Geschäfte der Väter gefährden. Die Väter sind noch in ländlicher Armut aufgewachsen. Als sie durch die Drogengeschäfte zu Geld kamen, begannen sie, sich wie reiche, nordmexikanische Cowboys zu kleiden, im sogenannten Norteño-Style, an dem viele ältere Narcos bis heute zu erkennen sind: verzierte Cowboystiefel, viel Schmuck, riesige Gürtelschnallen, Seidenhemd, Cowboyhut. Das sind die Traditionalisten.
Ihre Söhne aber sind meist amerikanische Staatsbürger, weil ihre Mütter, oft ehemalige Schönheitsköniginnen oder Töchter anderer Kartelle, für die Geburt nach San Diego, El Paso oder Los Angeles gereist sind. Häufig haben die Söhne amerikanische Colleges besucht und kleiden sich wie Prep-Boys aus einer Studentenverbindung in Ralph-Lauren-Polohemden. "Narco Polo" hat seine eigene Musik, südkalifornischen Hip-Hop, aber auch klassischen "Narcocorrido", eine Art mexikanischer Folk, der die Geschichten des Narco-Lebens erzählt. Auf YouTube kann man sich Narcocorrido-Videos ansehen, die Geschichten illustriert mit grotesken, aber oft realen Gewaltszenen.
Inzwischen haben die Narcos vermehrt Elitesoldaten aus der mexikanischen Armee abgeworben, die bei der US-Eliteeinheit Seals ausgebildet worden sind. Die Amerikaner, die DEA, die CIA, die Border Patrol, kämpften nun nicht mehr gegen Verbrecherbanden, sondern gegen modern bewaffnete Elitetruppen. Also rüsteten die Amerikaner auf, Kampfhubschrauber, Panzer, Hauserstürmungen im Militärstil. Die Techniken aus den asymmetrischen Kriegen in Afghanistan und Irak kamen nun auch in Mexiko zum Einsatz.
Darin liegt der Beginn der Militarisierung der amerikanischen Polizeikräfte, sagt Winslow. Jedes Polizeirevier sehe sich längst als eine Art Spezialeinheit und habe sich Militärausrüstung angeschafft und Militärtaktiken übernommen. Die Folgen davon sehen wir in diesen Tagen in den schwarzen Vierteln von Ferguson oder Baltimore, wo die Polizei auftritt wie eine militärische Besatzungsmacht.
"Das alles ist der War on Drugs", sagt Winslow.
Später am Abend, gegen halb zehn, auf dem Weg zurück Richtung Los Angeles, entsteht aus dem Nichts vor San Clemente ein Stau auf der Interstate 5. Es regnet, auf allen vier Spuren blinkt und leuchtet es. Dann über allen vier Spuren eine elektronische Anzeige: "Stop Here! U. S. Officers". Hier anhalten, US-Beamte? Mitten auf der Autobahn? Tatsächlich ist es ein Checkpoint. Ein schwer bewaffneter Officer der Border Patrol leuchtet mit einer Taschenlampe in die Autos. Die meisten winkt er durch. Manche nicht.
Man kann es überall sehen, hat Don Winslow gesagt.
* Don Winslow: "Das Kartell". Aus dem amerikanischen Englisch von Chris Hirte. Droemer Verlag, München; 832 Seiten; 16,99 Euro.
Von Philipp Oehmke

DER SPIEGEL 23/2015
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 23/2015
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Autoren:
Der Kampf der Soziopathen

Video 01:09

Spektakulärer Bau in China Luxushotel eröffnet in Tagebau

  • Video "Großküche für Waldbrandopfer: Wir kochen bis zu 6000 Gerichte täglich" Video 01:25
    Großküche für Waldbrandopfer: "Wir kochen bis zu 6000 Gerichte täglich"
  • Video "Video: Hier wird gerade das verschollene argentinische U-Boot entdeckt" Video 01:57
    Video: Hier wird gerade das verschollene argentinische U-Boot entdeckt
  • Video "Gedenkmarsch für Franco: Teilnehmer verprügeln Femen-Aktivistinnen" Video 00:54
    Gedenkmarsch für Franco: Teilnehmer verprügeln Femen-Aktivistinnen
  • Video "Trump besucht Waldbrandgebiete: Der Klimawandel war's nicht" Video 01:22
    Trump besucht Waldbrandgebiete: Der Klimawandel war's nicht
  • Video "Überwachungsvideo: Fahrbahn wird zur Rutschbahn" Video 00:45
    Überwachungsvideo: Fahrbahn wird zur Rutschbahn
  • Video "LeBron-James-Show gegen Ex-Klub Miami: 51 Punkte und ein Schuhwurf" Video 01:13
    LeBron-James-Show gegen Ex-Klub Miami: 51 Punkte und ein Schuhwurf
  • Video "Ärztemangel in Hessen: Zur Blutabnahme in den Bus" Video 03:52
    Ärztemangel in Hessen: Zur Blutabnahme in den Bus
  • Video "Merkel-Besuch in Chemnitz: Eine Provokation, dass sie hier ist" Video 04:36
    Merkel-Besuch in Chemnitz: "Eine Provokation, dass sie hier ist"
  • Video "Überraschender Badebesuch: Elefant am Swimmingpool" Video 00:46
    Überraschender Badebesuch: Elefant am Swimmingpool
  • Video "Proteste gegen Macron: Frankreich sieht Gelb" Video 01:27
    Proteste gegen Macron: Frankreich sieht Gelb
  • Video "Die 90er Doku: Party, Gier und Arschgeweih" Video 25:37
    Die 90er Doku: Party, Gier und Arschgeweih
  • Video "Drohnenvideo aus Kalifornien: Das zerstörte Paradise" Video 01:57
    Drohnenvideo aus Kalifornien: Das zerstörte Paradise
  • Video "Das war knapp: Arbeiter kappt aktive Starkstrom-Leitung" Video 00:53
    Das war knapp: Arbeiter kappt aktive Starkstrom-Leitung
  • Video "Theresa Mays erbitterter Gegner: Charmant, höflich, ganz schön rechts" Video 02:58
    Theresa Mays erbitterter Gegner: Charmant, höflich, ganz schön rechts
  • Video "Spektakulärer Bau in China: Luxushotel eröffnet in Tagebau" Video 01:09
    Spektakulärer Bau in China: Luxushotel eröffnet in Tagebau