15.12.1986

„Unser wichtigster noch lebender Zeuge“

Mordfall Pinzner: Die Bordellbosse und der Polizeikommissar Hamburger Kriminalpolizei hält einen Superzeugen unter Verschluß: einen redseligen Bordellier. Er half, die Mordserie vom Kiez aufzuklären und den Killer Werner ("Mucki") Pinzner zu überführen. Sein Lohn: Vorzugsbehandlung bei der Polizei. Sein Risiko: Rache aus dem Milieu. Letzte Woche nahm die Polizei nach einer Großrazzia im In- und Ausland drei Männer fest, die für Pinzner Rauschgift und Pistolen beschafft haben sollen. *
In der Hamburger Bordellszene war Gerd Gabriel, 36, keine große Nummer. Sein Geschäft machte er weitab von der Reeperbahn. Im Industrierevier, zwischen den Lagerhäusern der Süderstraße, hielt er für Mädchen vom Straßenstrich ein paar Zimmer frei. Das reichte zu einem standesgemäßen Protzauto, einem "Corvette", aber auffällig war Gabriel für die Kollegen von St. Pauli nur wegen seiner großen Nase. Doch nun sprechen auf dem Kiez alle von Gabriel - und nichts Gutes. Die Männer mit der Rolex am Handgelenk und denn Kampfhund an der Leine sehen in ihm einen Verräter. Auf Gabriel, so ist im Milieu zu hören, sei ein Kopfgeld ausgesetzt - zahlbar an denjenigen, der ihn zum Schweigen bringt.
Denn Gabriel hat bei der Polizei geredet, was nach dem ungeschriebenen Gesetz vom St. Pauli bei Strafe verboten ist. Er hat über die Geschäfte mit Waffen, Sex und Rauschgift ausgepackt. Und er hat den "Wiener Peter" verpfiffen, Peter Nusser aus Österreich, der nächstes Jahr vor Gericht stehen wird: angeklagt als Auftraggeber von "Mucki" Pinzner, dem Killer von St. Pauli (SPIEGEL 34/1986).
Fünfmal hatte Pinzner mit dem Revolver Konkurrenten des Bordellbesitzers Nusser beseitigt, ehe er während einer Vernehmung im Polizeipräsidium einen Staatsanwalt, seine Frau und schließlich sich selbst erschoß - eine Bluttat, die Hamburgs Polizei nicht nur um ihren Ruf, sondern auch um den wichtigsten Zeugen in Sachen Nusser brachte.
Beide Mordserien Pinzners, die Auftragshinrichtungen im Kiez wie sein blutiger Abgang im Polizeihochhaus, sind noch vor Gericht aufzurechnen. Der Aufklärung der Hochhaus-Bluttat wähnt sich die Polizei näher, seit sie Ende letzter Woche in einer Großaktion drei Leute vom Kiez verhaftete, die dem Mörder Waffe wie Rauschgift besorgt haben sollen (siehe Kasten Seite 98).
Die Auftragsmorde im Kiez sind bereits weitgehend aufgeklärt, und der Vorstadt-Bordellier Gabriel, der dazu beigetragen hat, sitzt hinter Gittern. Auf ihm ruht, nach dem Selbstmord des geständigen Pinzner, die Hoffnung der Ermittler, den sensationellen Kriminalfall anklagereif zu machen. "Dieser Mann", sagt ein leitender Hamburger Kriminalbeamter, "ist unser wichtigster noch lebender Zeuge."
Die Behörden halten den Mann mit der großen Nase unter Verschluß und sagen nicht einmal, ob in Hamburg oder anderswo. Weil die Polizei nicht ausschließen mag, daß Gabriel durch eine Geisel-Aktion gegen Verwandte oder Freundinnen mürbe gemacht werden könnte, sind die Nächsten des Bordelliers unter Schutz gestellt worden. Noch nie wurde in Hamburg ein Zeuge derart gesichert und abgeschirmt.
Die Justiz macht mit. Der Prozeß, der Gabriel am 10. und 17. Oktober wegen diverser Verstrickungen in Rauschgift- und Waffengeschäfte gemacht wurde (vier Jahre und drei Monate Freiheitsstrafe), lief als eine Art Geheimverfahren. Die Öffentlichkeit war, auf Antrag von Staatsanwaltschaft und Verteidigung, ausgeschlossen; die Verhandlung fand im Sicherheitstrakt des Landgerichts statt, abgeschirmt vom allgemeinen Justizbetrieb. Die Lokalpresse bekam weder Prozeß noch Urteil mit.
Die amtliche Abschirmung gilt einem Zeugen, der zweifelsohne viel erzählen kann - nicht nur über das kriminelle Milieu der Nusser und Pinzner, sondern auch über die seltsamen Praktiken der Polizei. Zwischen ihr und dem Puffbesitzer gab es eine - behördenintern so genannte - vertrauensvolle Zusammenarbeit, die so ungewöhnlich ist wie die ganze Hamburger Killer-Affäre: Gabriel durfte aus amtlichem Gewahrsam seine Bordellgeschäfte weiterführen.
In Haft ist Gabriel seit dem 10. April 1986. Seine Freundin hatte ihn hochgehen lassen, weil sie sich von ihm bedroht fühlte: Mehrmals soll Gabriel im Bordell geschossen haben, um Angst und Schrecken zu verbreiten - allerdings nur in die Wand.
Die Ermittler hielten Gabriel nach der Festnahme Drogengeschäfte, Waffendelikte und Körperverletzungen vor. Als er in den Verdacht kam, er habe bei einem _(In der NDR-Sendung "extra drei" am 14. ) _(November beim Vorzeigen der 5000 Mark in ) _(der Westentasche. )
der damals völlig ungeklärten fünf St.-Pauli-Morde mitgemischt, entschloß sich Gabriel zum Reden - nicht aus Reue, sondern, so ein Ermittler, "weil ihm die Scheiße bis zum Hals stand".
Gabriel brachte die Polizei auf die Nusser-Pinzner-Connection. Sein Wissen entstammte möglicherweise seiner Beziehung zu einer Frau namens Katharina, die zugleich Geliebte des Nusser-Gehilfen und Killers "Mucki" Pinzner gewesen war. Einer vom Kiez: "Die Katharina wußte immer, was der ''Mucki'' gerade machte."
Es waren Gabriels Tips, bestätigt Kriminaldirektor Wolfgang Sielaff, Leiter der Spezialabteilungen bei der Hamburger Kripo, die der Polizei bei den Ermittlungen nach den Hintermännern der St.-Pauli-Morde "den Durchbruch" verschafften. Mit der Verhaftung von "Mucki" Pinzner und "Wiener Peter" Nusser schien es gelungen, eine - so der damalige Hamburger Innensenator Rolf Lange - "bisher in der Bundesrepublik wohl beispiellose Serie von Morden im Zuhältermilieu aufzuklären".
Zum Opfer waren ihr gefallen: der Bordellier Jehoda Arzi alias Hans Jenö Müller (1984), der Bordellbesitzer "Bayern-Peter" Pfailmeier (1984), der St.-Pauli-Unternehmer Dietmar "Lackschuh-Dieter" Traub (1984), die Puffinhaber Waldemar "Waldi" Dammer und Ralf Kühne (1985) - alle von Pinzner, wie dieser gestand, im Auftrag Nussers erschossen. Die Tatwaffe fand die Polizei in Pinzners Wohnung auf dem Sofa.
Klar, daß die Polizei dem Tipgeber Gabriel viel zu verdanken hatte. Die "intensive Ermittlungsarbeit", auf die Hamburgs Innensenator die Aufklärung seinerzeit zurückführte, bestand auch darin, den gesprächigen Puffbesitzer bei Laune zu halten. Und "warum", so Kripo-Chefermittler Sielaff, "soll man denn nicht einem so wichtigen Zeugen gegenüber ein bißchen nett sein?"
Wie nett die Polizei war, stellte sich im November heraus, als in der Regionalsendung "extra drei" des NDR-Fernsehens ein ehemaliger Partner Gabriels auftrat, Michael Gassler. Er war, unschwer zu erkennen, auch einer vom Kiez.
Bunte Lederweste, enge Jeans und Stiefel, an der Leine einen Pitt-Bull-Kampfhund - so lief der bärtige Mann vor ein paar Büschen auf und ab, als warte er auf jemanden. "Wer hat Sie heute hierherbestellt?" fragte der Fernsehreporter. Antwort: "Sonderkommissar Bauer von der Sonderkommission." Gassler verriet seinen Auftrag: "Ich soll Geld übergeben für Herrn Gabriel - ich habe 5000 Mark dabei." Vor der Kamera öffnete Gassler seine Lederweste und zog zum Beweis ein Geldscheinbündel hervor, zählte es durch, daß die Scheine knisterten. Schnitt.
Der Film berührte den Chef der Abteilung "Organisierte Kriminalität", Klaus Jacobi, "schmerzlich". Kein Wunder: Gasslers Erzählungen sind, das mußte die Polizei einräumen, keine Märchen. Die Verabredung mit dem Kommissar war nicht erfunden, sondern sollte tatsächlich stattfinden. Es war ein Zufall, daß der Polizist nicht zum Treff erschien.
Zuvor jedoch war Kriminalkommissar Rolf Bauer, ein erfahrener Ermittler im Kiez-Milieu, häufig mit Gassler zusammengetroffen. Um ihrem Kronzeugen Gabriel gefällig zu sein, hatten die Männer von der Sonderkommission den Kontakt zwischen Gassler und Gabriel selber hergestellt.
In einer eidesstattlichen Erklärung, die dem SPIEGEL vorliegt, behauptet Gassler, er habe durch Vermittlung der Polizei monatelang Kontakt mit Gabriel gepflegt. Nur zehn Tage nach Gabriels Festnahme sei Kriminalkommissar Bauer bei ihm erschienen und habe ihn überredet, Gabriel ein paar Gefälligkeiten zu erweisen: "Gabriel wolle mich sehen, weil er zu mir Vertrauen habe."
Der erste Treff, den Bauer arrangierte, fand nicht in einer Haftanstalt statt. Gassler: "Ich wurde ins Büro der Sonderkommission bestellt." Dort, im Hamburger Stadtteil Farmsen, trat Gabriel seinem Freund putzmunter entgegen: "Er fragte mich nach seinem Geburtstagsgeschenk. Ich hatte keins dabei." Gabriel habe triumphierend ein Präsent hergezeigt, das die Ermittler ihm spendiert hätten, eine Tüte Kekse.
Dann wurde es geschäftlich: Der inhaftierte Bordellboß sorgte für Ordnung im Puff. Er beauftragte den Mittelsmann Gassler im Beisein der Beamten, seinen Anteil am Mädchenpensionat "Hammer-Krug" zu verkaufen. Mit dem "erwirtschafteten Geld" aus einem weiteren Bordell sollte Gassler Gabriels Rolex-Uhr aus dem Pfandhaus holen und dem Inhaftierten bringen. Die Bordellabrechnungen zum Monatsende sollte er auch gleich mitbringen.
Auf die Hilfsdienste ließ sich Gassler nicht freiwillig ein: "Gabriel hat mich erpreßt." Der inhaftierte Bordellier habe gedroht, ihn zu verpfeifen - im Bordell war einer die Treppe hinuntergestürzt, als Gassler sehr nahe dabeistand.
Ungefähr 15mal, erinnert sich Gassler, sei er zu Treffs mit Gabriel bei der Sonderkommission gewesen - und Kommissar Bauer war immer dabei. Zwischen dem Kronzeugen und Bauer, so der Eindruck Gasslers, habe eine "richtig dicke Freundschaft" bestanden.
Ein Freundschaftsdienst mag es auch gewesen sein, daß Bauer einmal den Geldbriefträger spielte. Er ließ sich 15000 Mark für Gabriel auf den Tisch blättern. Gassler: "Er hat gefragt, ob ich eine Quittung brauche." Gassler brauchte keine.
Gegen den Kommissar ermittelt nun die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Beihilfe zur Nötigung und Strafvereitelung. Kripo-Cheffahnder Sielaff hält das für unbegründet: "Bauer ist nicht der geringste Vorwurf zu machen." Für Bauers Vorgesetzte sind die Handreichungen etwas ganz Normales.
Nur: "Ein bißchen nett" zum Zeugen zu sein, wie sich Sielaff ausdrückt - das ist genau die riskante Tour, die den Ermittlern im Fall Pinzner zum Verhängnis wurde: Die Todesschüsse im Polizeipräsidium waren nur möglich, weil sich Beamte allzu nett verhalten hatten.
Um den Zeugen Pinzner bei Laune zu halten, hatte ihm die Polizei fast jeden
Gefallen getan. Der Killer sagte nur aus, wenn seine Frau Jutta dabei war, auf Tuchfühlung. Pinzner durfte, wie Gabriel, zeitweise in der Farmsener Polizeidirektion residieren, zusammen mit Ehefrau oder Anwältin - locker. Entsprechend lasch war dann die Kontrolle am 29. Juli bei der Vernehmung. "Mucki" Pinzner bekam die Waffe zugespielt, mit der er schließlich um sich schoß.
Die Grauzone in der Zusammenarbeit zwischen Kriminellen und Kriminalen, die dem Ruf der Hamburger Polizei so abträglich ist, konnte sich bei den schwierigen Ermittlungen im Bordellmilieu ideal entwickeln. Im Rotlicht-Revier, wo Schweigen als oberstes Gebot gilt, versuchen die Ermittler immer wieder mit Kumpelhaftigkeit, Duz-Beziehungen und kleinen Gefälligkeiten ihre Informanten zu gewinnen.
So mußte sich erst im letzten Sommer ein Untersuchungsausschuß der Hamburger Bürgerschaft mit der Kumpanei zwischen Kripo und einem wegen Mordes verurteilten Häftling beschäftigen: Der Gefangene, Werner Alexander Fischer, traf sich bei Freigängen aus der Fuhlsbüttler Strafanstalt "Santa Fu" gern mit Ermittlern, um - etwa bei McDonald''s am Gänsemarkt - ein bißchen zu singen. Bei Gelegenheit verschwand Fischer denn auch nach Athen.
Der Versuch der Polizei, Ermittlungsergebnisse mit Freundlichkeit zu gewinnen, hat rechtliche Grenzen. Paragraph 136 a der Strafprozeßordnung verbietet es nicht nur, Zeugenaussagen durch "Quälerei", "Täuschung" oder "Hypnose" zu erzwingen. Die Vorschrift erlaubt auch keinen "gesetzlich nicht vorgesehenen Vorteil" für brave Zeugen.
Die Grenze des Erlaubten, vermutet der Braunschweiger Oberlandesgerichtspräsident Rudolf Wassermann, könnte im Fall Gabriel womöglich überschritten worden sein. Wassermann: "Kriminalbeamte sind nicht die richtigen Leute, um die Vermögensinteressen der Untersuchungshäftlinge wahrzunehmen."
Aber neuerdings wissen die Ermittler der Hamburger Kripo das Oberlandesgericht der Hansestadt auf ihrer Seite. Das Gericht hatte - auf Antrag des Nusser-Anwaltes Klaus Hüser - darüber zu befinden, ob Pinzner seinen Kumpel Nusser deshalb als Mord-Auftraggeber verraten hatte, weil er mit unzulässigen Vergünstigungen aus der Reserve gelockt worden war.
Der Beschluß des Gerichts war eine Art Freispruch für die Polizei: Selbst die "Sonderbesuche" der Pinzner-Ehefrau Jutta "außerhalb der Untersuchungshaftanstalt" seien "keine unzulässige Vergünstigung" für den Belastungszeugen Pinzner gewesen. Nicht einmal "der festgestellte Drogenkonsum des Werner Pinzner während der Dauer der Untersuchungshaft", so wischten die Richter alle Einwände weg, lasse "Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit aufkommen".
Solche richterliche Einschätzung bestärkt denn die Staatsanwaltschaft, im Fall Gabriel zu behaupten, alles sei paletti. Erich-Paul Schulz, Chefermittler bei der Staatsanwaltschaft für die St.-Pauli-Morde: "Für Gabriel galten doch die Bedingungen normaler U-Haft."
Wenn das so normal ist: Geradezu rührend bemühte sich Kommissar Bauer gelegentlich in Telephongesprächen, den Geldnachschub für den Lieblingszeugen zu organisieren. Fast ein Vierteljahr nach den Todesschüssen im Präsidium, am 2. Oktober, 12.20 Uhr, gab es zwischen Kiez und Kommissariat telephonisches Gekungel: _____" GASSLER: Wie sieht es mit Geld aus, das Geld, was " _____" machen wir da? " _____" BAUER: Ja, bring es her. " _____" GASSLER: Ich überleg'' mir''s. " _____" BAUER: Kommst hierher, gibst das Geld ab, und kannst " _____" wieder nach Hause gehen, so. " _____" GASSLER: Okay. Dann melde ich mich also die Tage noch " _____" mal. " _____" BAUER: Ich weiß natürlich nicht, wie lange Gerd da " _____" noch stillhält, haste denn das Geld für den Wagen? " _____" GASSLER: Hm, hm. " _____" BAUER: Ich meine, heute wär'' ich noch da. "
Bauers Aktivitäten, betont Sielaff, seien "samt und sonders" mit der Polizeiführung abgestimmt gewesen. Ein Vorgesetzter schränkt allerdings orakelhaft ein: Womöglich "aus Dummheit" sei Bauer "in eine Falle getappt".
Mit solchen Enthüllungen über Gekungel zwischen Polizei und Kronzeugen versuchten Kreise vom Kiez, "den Zeugen madig zu machen", vermutet Sielaff. Denn Aussagen, die mit "verbotenen Vernehmungsmethoden" erreicht worden sind, dürften bei dem Prozeß gegen Nusser nicht verwertet werden - fragt sich, ob die Gerichte im Falle Gabriel entscheiden, wie das OLG im Falle Pinzner entschieden hat.
Justiz und Polizei glauben, daß sich Nussers Freunde und Gabriels Feinde nicht auf juristische Feinheiten beschränken werden. Sielaff: "Gabriel ist der gefährdetste Zeuge, den wir je hatten."
Die Polizei befürchtet, daß Gabriel selbst im Gefängnis vor den Rächern aus der Unterwelt nicht sicher ist. "Wir müssen", sagt Sielaff, "mit dem Schlimmsten rechnen. " _(Fernsehaufnahme bei der Beerdigung des ) _(von Pinzner erschossenen Staatsanwalts ) _(Bistry im August. )
In der NDR-Sendung "extra drei" am 14. November beim Vorzeigen der 5000 Mark in der Westentasche. Fernsehaufnahme bei der Beerdigung des von Pinzner erschossenen Staatsanwalts Bistry im August.

DER SPIEGEL 51/1986
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