20.04.1987

Der „Greif": Warnung vor der deutschen Bombe

Er verriet die geheimsten Projekte der deutschen Atombomben- und Raketenforschung im Zweiten Weltkrieg an die alliierten Geheimdienste - doch die glaubten ihm nicht. Ein US-Wissenschaftler hat jetzt die Geschichte des Superspions Paul Rosbaud rekonstruiert, der unter dem Decknamen „Der Greif“ bis zum Kriegsende einen nie versiegenden Strom von Informationen nach London lieferte und dabei unentdeckt blieb. *
Im November 1939, wenige Wochen nach Beginn des Zweiten Weltkriegs, erschien in der britischen Gesandtschaft zu Oslo ein geisterhaft anmutender Besucher. Seinen Namen preisgeben mochte er nicht; der hagere Mann, leichenblaß, mit schlohweißen Haaren und rötlich schimmernden Pupillen, wollte nur rasch ein Päckchen abgeben - im Auftrag eines Freundes, erklärte er.
Der geheimnisvolle Überbringer, ein Albino, war Odd Hassel, Chemie-Professor an der Universität von Oslo und ein Gelehrter von Weltruf. Ein Bekannter aus Berlin, der Chemiker Paul Rosbaud, hatte ihn auf der Durchreise gebeten, den Botengang in die Gesandtschaft zu übernehmen.
Vom Inhalt des Päckchens hatte Hassel keine Ahnung: Es enthielt ein Buch, einen Glaskolben, der einer Radioröhre ähnlich sah, und ein getipptes Manuskript mit technischen Skizzen - eine, wie sich später erwies, fast komplette Darstellung der wichtigsten militärisch-technischen Geheimprojekte, an denen damals in Deutschland gearbeitet wurde. Das Glasröhrchen war ein für die Wehrmacht entwickelter neuer elektronischer Zünder für Flak-Granaten.
Der als "Oslo-Report" berühmt gewordene Bericht über Hitlers Wunderwaffen - die Liste reichte von der V-1 bis zu neuen, akustisch gesteuerten
Torpedos, unbemannten Flugzeugen ("FZ-10"), ferngelenkten Gleitflugkörpern und zwei verschiedenen Radarsystemen - war die erste Lieferung eines rastlosen Technikspions, der den britischen Geheimdienst bis zum Kriegsende mit einem nie versiegenden Strom von Informationen versorgte.
Mindestens einmal im Monat übermittelte Rosbaud dem britischen Nachrichtendienst SIS einen Lagebericht zum Entwicklungsstand der deutschen Waffentechnik. Die Meldungen, meist gespickt mit technischen Details, verrieten eine derart profunde Sachkenntnis, daß sie von den Londoner SIS-Beamten immer wieder mit Argwohn betrachtet wurden. Soviel Durchblick, zweifelten sie, könne sich ein einzelner Beobachter schwerlich verschafft haben.
Bis vor kurzem war die Rolle des Spezialagenten, der bei den Nazis nie auch nur in Verdacht geriet, selbst vielen Geheimdienstexperten kaum bekannt. In einem soeben bei Kindler erschienenen Buch mit dem Titel "Der Greif" hat nun der amerikanische Physiker Arnold Kramish erstmals beschrieben, wie der gebürtige Österreicher Rosbaud zum britischen Superspion avancierte - ein Agenten-Thriller, dessen Held in kein literarisches Schema paßt. _(Arnold Kramish: "Der Greif", Kindler ) _(Verlag, München; 352 Seiten; 42 Mark. )
Autor Kramish, Harvard-Absolvent und Mitarbeiter beim Bau der ersten Atombombe ("Manhattan Project"), hatte nach dem Krieg von Emigranten vage Berichte über den schon fast vergessenen Widerstandskämpfer Rosbaud gehört. Doch erst nach dessen Tod im Jahre 1963 begann Kramish mit den Recherchen zu seinem Buch. Auf mühsamer Spurensuche durchforschte er den Nachlaß prominenter Wissenschaftler die mit Rosbaud kooperiert hatten. Kramish sammelte Dokumente, befragte an die 500 Zeitzeugen und rekonstruierte schließlich die Geschichte eines Überzeugungstäters, der sich für Politik im Grunde nie sonderlich interessiert hatte.
Was Rosbaud, einen ehemaligen k.u.k.-Offizier, zum Verrat motivierte war vor allem ein fast privater Haß auf seinen österreichischen Landsmann Adolf Hitler, den er früh als großspurigen Scharlatan durchschaute. Als Einzelkämpfer, zunächst nur auf sich gestellt hatte Rosbaud 1933 mit seinen Widerstandsaktionen begonnen.
Für die britischen Spionageprofis blieb der "Greif" - so Rosbauds selbstgewählter Deckname - ein sonderbarer, jedenfalls verblüffend lockerer Vogel. So ungezwungen operierte er im totalitären Nazi-Reich, daß in London immer wieder mal vermutet wurde, er sei womöglich ein Doppelagent.
Ganz unbegreiflich war dieses Mißtrauen nicht. Mitten im Krieg reiste Rosbaud quer durch Europa und horchte, unter geschäftlichen Vorwänden Wissenschaftler und Rüstungstechniker aus; und dieses Kunststück vollbrachte er stets mit behördlichem Segen: Vor jeder Auslandsfahrt mußte er sich im Berliner Reichssicherheitshauptamt nach dem Reisezweck befragen lassen.
Daß er dabei nie aufflog, dürfte an seinem Zivilberuf gelegen haben. Seit Ende der zwanziger Jahre war Rosbaud - zunächst für die Fachzeitschrift "Metallwirtschaft", später für den Berliner Wissenschaftsverlag der Vettern Julius und Ferdinand Springer - als Lektor und "wissenschaftlicher Berater" tätig. Seine Aufgabe war es, Autoren für die Publikationen seiner Vertragshäuser anzuwerben und zu betreuen.
Der sprachgewandte Rosbaud kam dabei viel herum. Zwischen London und Oslo, Stockholm und Wien glänzte er als eine Art "Impresario der Talente" (Kramish). Fast die gesamte naturwissenschaftliche Elite des Kontinents zählte zu seinem Klientenkreis; mit vielen Geistesgrößen, Physikern und Chemikern wie Max Born, Niels Bohr, Ernest Rutherford, Lise Meitner und Otto Hahn, war er auch persönlich befreundet.
Als er Ende der dreißiger Jahre seine Spionagetätigkeit aufnahm, konnte er das dichtgeknüpfte Netz seiner Kontakte gleich doppelt nutzen - als Informationssystem
und zur Tarnung. Niemand wunderte sich, daß er seine gewohnte, hektische Betriebsamkeit schließlich auch im Krieg fortsetzte.
Ansonsten allerdings entsprach Rosbaud, ein Mann mit leicht anarchischem Lebensstil, kaum dem Idealtyp des kühl konspirierenden Geheimagenten. Im turbulenten Berlin der zwanziger Jahre hatte er sich den Ruf eines mondänen Multitalents erworben. Als Musikfreund, der mit dem Komponisten Paul Hindemith in den Konzertsälen auftauchte, als Sportsmann, der frühmorgens im Grunewald joggte, aber auch als Stammgast in teuren Hotels und schrägen Nachtlokalen besaß er einen buntgemischten Freundeskreis, zu dem auch der Architekt Walter Gropius und ein Bruder des Dichters Bertolt Brecht gehörten.
Gemischt und zwanglos ging es auch in Rosbauds Ehe zu. Ehefrau Hildegard, Tochter eines begüterten jüdischen Holzhändlers, schlafe, so hieß es, "mit einem deutsch-englischen Wörterbuch unter und einem Engländer auf dem Kopfkissen". Paul war mit Ruth Lange liiert, die 1927 Deutsche Meisterin im Diskuswerfen und Weltrekordlerin im Kugelstoßen war. Ruth, eine unpolitische Frohnatur, war die Schwester der kommunistischen Anwältin Hilde Benjamin, die 1930 den Mörder des SA-Mannes Horst Wessel verteidigte und später, als "rote Hilde" gefürchtet, zur Justizministerin der DDR avancierte.
An ein lockeres Privatleben war Rosbaud seit seiner Kindheit gewöhnt. Geboren wurde er 1896 in Graz als Sohn einer ledigen Mutter, die insgesamt vier uneheliche Kinder zur Welt brachte; den Vater der Kinderschar hielt sie zeitlebens geheim, ihren chaotischen Haushalt finanzierte sie durch Klavierstunden.
Paul Rosbaud und sein Bruder Hans, der später als Dirigent zu Ruhm gelangte, adoptierten sozusagen einen Vater ihrer Wahl - den in der Nachbarschaft lebenden Johann Strajner, einen aus Laibach stammenden Straßenbahnschaffner. Als 1933 in Deutschland der Ahnennachweis für Beamte zur Pflicht wurde, übernahm Strajner die Vaterstelle auch formell: Er unterzeichnete eine "beeidete Erklärung", in der er sich als Erzeuger der Rosbaud-Söhne ausgab.
Die Idee, den Grazer Ersatzvater zu legalisieren, stammte von Paul, der damals in Berlin begonnen hatte, jüdischen Freunden bei der Flucht ins Ausland zu helfen. Der falsche Vater, garantiert arisch, sollte ihn vor Nachforschungen schützen. Seine Ehefrau schickte er 1938 mit Tochter Angela nach London. Er selbst blieb in Berlin, entschlossen, sich auf die Spionagearbeit zu konzentrieren.
Doch das erwies sich anfangs als unerwartet frustrierend. Zwar hatte Rosbaud längst die Verbindung zum britischen Nachrichtendienst hergestellt; die Londoner SIS-Zentrale aber zeigte kaum Interesse an den Informationen, die er unermüdlich heranschaffte.
Das änderte sich auch nicht, als die beiden Wissenschaftler Otto Hahn und Fritz Straßmann Ende 1938 eine epochale Pioniertat vollbrachten: Im Berliner Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie war es ihnen gelungen, erstmals einen Atomkern zu spalten - ein Novum, das sie allerdings auf Anhieb gar nicht begriffen hatten. In ihrem Forschungsbericht, der von Versuchen handelte, Uran-Atome mit langsamen Neutronen zu beschießen, war nur die Rede von exotischen Kernprozessen, in deren Verlauf ein neues, zuvor unbekanntes Element entstanden sei.
Rosbaud, von Hahn persönlich informiert ahnte, was die Entdeckung in Wahrheit zu bedeuten hatte. Er sorgte dafür, daß Hahns Forschungsbericht unverzüglich in den "Naturwissenschaften" publiziert wurde. Der Artikel, hoffte er, werde die Briten rechtzeitig vor der Gefahr deutscher Atomwaffen warnen. Bald darauf reiste Rosbaud nach Cambridge, wo er einflußreiche Experten ausführlich über den Stand der deutschen Atomforschung unterrichtete. Eine Gruppe deutscher Physiker hatte inzwischen die militärische Bedeutung der Kernspaltung erkannt und, in einem Memorandum, das Reichskriegsministerium davon in Kenntnis gesetzt. Wer als erster über einen Atomsprengkopf verfüge, hieß es darin, besitze "gegenüber den anderen Nationen einen beinahe nicht auszugleichenden Vorteil".
Doch die Cambridge-Gelehrten, von Rosbauds Vortrag zwar beeindruckt, ließen ihren Besucher wissen, daß die britische Regierung den Atomalarm nicht ernst nehme. "Verärgert", schreibt Autor Kramish, sei Rosbaud nach Berlin zurückgekehrt, doch zugleich mit dem Plan, "etwas vorzubereiten, von dem auch die Briten Notiz nehmen würden" - den legendären "Oslo-Report".
Daß Rosbaud den verblüffend exakten Bericht nach Oslo geschmuggelt hat, _(Generalfeldmarschall Milch (2. v. l.), ) _(Minister Speer (3. v. l.) auf einer ) _(Konferenz in Schloß Kleßheim. )
steht außer Frage; umstritten bleibt, ob er ihn auch verfaßt hat. Kramish, der eine eindrucksvolle Fülle von Indizien vorlegt, glaubt fest daran. Doch Dokumente, die letzte Zweifel beseitigen könnten, ruhen, selbst für Historiker unerreichbar, noch immer in den Panzerschränken der britischen Regierung.
Sicher ist, daß Großbritanniens Kriegsregierung auch dem "Oslo-Report" keinen Glauben schenkte. Experten des Heeres, der Marine und der Luftwaffe prüften ihn und stuften ihn als Fälschung ein. Erst als die ersten V-1-Geschosse in London einschlugen wuchs das Vertrauen der Geheimdienstler in die nun schon vergilbten Papiere.
Seit der deutschen Norwegen-Invasion jedoch stand Rosbaud in steter Verbindung mit Eric Welsh, einem altgedienten Spionagefachmamn, der 1941 die Leitung der norwegischen Sektion des SIS übernahm. Welsh, ein reaktivierter "Maulwurf", installierte an den Küsten Norwegens ein Netz von Geheimsendern, über die auch die Instruktionen für Rosbaud nach Berlin gefunkt wurden.
Er empfing sie abends am Lautsprecher eines leistungsstarken Radios vom Typ "Philips-99OX". Für ihn selbst war die Nachrichtenübermittlung weitaus schwieriger. Häufig redigierte er seine Informationen in die von ihm betreuten Bücher des Springer-Verlags; mit Hilfe eines komplizierten Kode-Systems wurden sie in den Drucktext eingeschleust und in London wieder herausgelesen.
Mitunter half auch die nach Stockholm emigrierte Physikerin Lise Meitner beim Nachrichtentransport. Später wurden besondere V-Leute für Rosbaud abgestellt, so der in Dresden studierende Norweger Sverre Bergh, dessen Kommilitonen gelegentlich Spionagematerial als "Vorlesungsnotizen" nach Oslo brachten.
Den ganzen Krieg hindurch galt Rosbauds Aufmerksamkeit der deutschen Atomforschung, die in London zunächst kaum beachtet worden war. Als dann bei den Briten doch Ängste aufkamen konnte Rosbaud schon wieder Entwarnung geben: Deutschlands Experten, angeführt von dem Nobelpreisträger Werner Heisenberg so meldete er, seien außerstande, eine Atombombe herzustellen; dazu fehle ihnen sowohl das technische Know-how wie die nötige staatliche Unterstützung.
Mitte 1942, auf einer Konferenz in Berlin-Dahlem, hatte Heisenberg vor Wissenschaftlern, hohen Beamten und Militärs - unter ihnen Rüstungsminister Albert Speer und Generalfeldmarschall Erhard Milch- das Bombenprojekt erläutert. Auf die Frage Milchs, wie groß der in Aussicht gestellte Sprengkörper sein werde, erklärte Heisenberg: "So groß wie eine Ananas." Das kam nicht nur dem Luftmarschall absurd vor; Speer ließ das Vorhaben sanft entschlafen.
Heisenbergs (spätere) Behauptung, er habe die deutschen A-Bombenpläne damals vorsätzlich platzen lassen, ließ der sachkundige Rosbaud nicht gelten. Heisenberg, urteilte er, hätte die Bombe gebaut, wenn er dazu in der Lage gewesen wäre. Der einzige Forscher, der nach Ansicht Rosbauds den Deutschen zu Atomwaffen hätte verhelfen können, der norwegische Wissenschaftler Victor M. Goldschmidt, war mit knapper Not als Jude dem Transport ins KZ entgangen und später vom britischen Geheimdienst nach England gebracht worden.
Durch Mittelsleute hatte Rosbaud von dem Treffen in Berlin-Dahlem erfahren - wie zuvor schon von einer anderen Konferenz, die im September 1939 der Raketenspezialist Wernher von Braun einberufen hatte. Von Braun, der auf der Ostseeinsel Usedom, in Peenemünde, an seinen Projektilen bastelte, nutzte nach Kriegsausbruch die Chance, die "besten Köpfe" aus Deutschlands Wissenschaft und Technik für sein Unternehmen zu gewinnen.
Die Spitzenkräfte, die der enthusiastische von Braun anheuern konnte fehlten später den Atombombenplanern um Heisenberg. Rosbaud hielt deshalb die Peenemünder Raketenschmiede bald für weitaus gefährlicher als Heisenbergs illusionäre Ananas-Bombe.
Im Sommer 1941 fuhr er nach Greifswald, einer Küstenstadt nahe der Insel Usedom, und erkundete vor Ort das Treiben auf dem Raketengelände. Er notierte die Zahl der Raketentests, beschrieb konstruktive Merkmale der Projektile und fertigte von der Versuchsanlage präzise Lagepläne an. Ähnlich umsichtig forschte Rosbaud auch andere Rüstungsbetriebe aus, wobei es ihm laut Kramish gelang, den Briten jederzeit eine fast komplette Übersicht der deutschen Waffentechnik zu verschaffen. Zugleich knüpfte er unablässig Kontakte zu Widerstandsgruppen in europäischen Nachbarländern, die ihm häufig halfen, seine Erkenntnisse weiterzugeben.
Bei alledem fand Rosbaud, gemeinsam mit Ruth Lange, noch Zeit für spontane, oft riskante Hilfsaktionen. Mal besuchte er deportierte Juden im Krankenhaus, die dort von der SS bewacht wurden, mal versorgte er KZ-Häftlinge mit Lebensmitteln, Medikamenten oder auch mit Büchern. Wehrpflichtigen half er, dem Militärdienst zu entkommen, eine von der Gestapo verhaftete Familie kaufte er frei.
Das Kriegsende erlebte Rosbaud in Berlin. Hilde Benjamin sorgte dafür, daß ihm die Sowjets ein Haus, Nahrungsmittel und einen Paß verschafften. Als die Russen begannen, den Technologiespion der Briten auszufragen, beeilte sich Welsh, ihn aus Berlin herauszuschleusen. Er ließ Rosbaud, in britischer Uniform, nach London bringen.
Dort blieb er für den Rest seines Lebens. Zusammen mit Robert Maxwell, einem britischen Ex-Offizier, gründete er einen Wissenschaftsverlag namens "Pergamon Press", zerstritt sich aber mit seinem Kompagnon, der später zu einem der mächtigsten Presselords in Großbritannien wurde.
Rosbaud schlug sich, wie einst in Berlin, als Wissenschaftsberater durch. Über seine Spionagetätigkeit verlor er kaum je ein Wort. Vor seinem Tod vernichtete er alle persönlichen Aufzeichnungen.
Als er an Leukämie erkrankte und 1963 starb, war er ein fast mittelloser Mann: Seiner Tochter Angela hinterließ er 500 Pfund und eine goldene Uhr Ruth Lange, der Lebensgefährtin, die in Berlin zurückgeblieben war, vermachte er seine Briefmarkensammlung. _(1936 in Graz. )
Arnold Kramish: "Der Greif", Kindler Verlag, München; 352 Seiten; 42 Mark. Generalfeldmarschall Milch (2. v. l.), Minister Speer (3. v. l.) auf einer Konferenz in Schloß Kleßheim. 1936 in Graz.

DER SPIEGEL 17/1987
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