03.08.1987

„Den Amerikanern die Zähne einschlagen“

Der Minentreffer auf dem umgeflaggten Supertanker „Bridgeton“ versetzte Ronald Reagans Golf-Politik einen schweren Schlag. Dilettantisch vorbereitet und mit fragwürdigen Erfolgsaussichten, droht die Geleitschutzoperation Washingtons zu scheitern. Selbst Pentagon-Experten fürchten nun einen „Kampf ohne Ende“. _____“ Wenn der Teufel schwimmen könnte, würde er Minen „ _____“ legen. „ _____“ Marine Spruch „ *
Es war der modernste Rumpf der U.S. Navy: Schicht für Schicht aus Kunststoff-Fasern zusammengeleimt - für Ronald Reagans stählerne Hochsee-Armada eine völlig neue Technik. Widerstandsfähig gegen Wind und Wasser, gegen Wellenschlag und Minenschlag sollte der Prototyp sein, hatte die Bauwerft, Textron Marine Systems in New Orleans, versichert.
Zwei Jahre wurde geplant, geformt und gebaut. Dann zerplatzte bei einem Sprengtest im Wasser der Glasfaserrumpf - und mit ihm der Marine-Traum einer völlig neuen Klasse amerikanischer Minensuchboote. Kleinlaut räumte Marineminister James Webb im April vor dem Kongreß ein, das Programm sei beendet worden. Ersatz soll nun in Italien beschafft werden.
Bis dahin liegt Amerikas Minenabwehr im argen, denn auch das zweite Neubauvorhaben, 14 Hochsee-Minensuchboote mit Holzrümpfen, liegt zwei Jahre hinter und 200 Millionen Dollar über den Planungsvorgaben. "Das Minensucher-Programm hat mehr graue Haare verursacht als jedes andere Rüstungsvorhaben der Navy", klagte ein Regierungsbeamter.
Dabei hätte die Navy dringenden Bedarf an Ersatz für ihre 35 Jahre alten Minensuchboote aus dem Koreakrieg: Seit vorletzten Freitag der unter US-Flagge und mit US-Eskorte fahrende Supertanker "Bridgeton" im Persischen Golf auf eine Mine gelaufen ist, mache sich in der Navy "beträchtliche Sorge" wegen der Minengefahr breit, räumte selbst das Pentagon ein.
Die mit 500 Kilogramm Sprengstoff gefüllte Ankertaumine einfachster Bauart hat nicht nur dicht am Boden des 400000-Tonnen-Tankers ein 43 Quadratmeter großes Loch gerissen, durch das sich 4 der 31 Tanks binnen zwei Minuten mit Seewasser füllten. Einen schweren Schlag erhielt auch das amerikanische Unternehmen, bei dem insgesamt elf vormals kuweitische Tanker unter US-Flagge und -Schutz Öl aus dem Kriegsgebiet Golf in friedlichere Gewässer transportieren sollen.
Mit einem gewaltigen Flottenaufmarsch (Kosten: täglich 1,7 Millionen Dollar) hatte sich Washington den von Reagans blamablen "Irangate"-Skandal verunsicherten Freunden am Golf wieder als verläßlicher Partner empfehlen wollen. Doch bereits nach der ersten Fahrt drohte das Scheitern des ganzen Unternehmens, gab Washingtons Ratlosigkeit Teheran Gelegenheit zum Triumph. Chefrevolutionär Chomeini forderte von seinen fanatischen Anhängern, sie sollten "den Amerikanern die Zähne einschlagen".
Wie immer die Operation "Fester Wille" weitergeht, schon jetzt steht fest: Wieder einmal hat das Weiße Haus ein großspuriges militärisches Unternehmen schludrig vorbereitet und damit möglicherweise größere Risiken heraufbeschworen, als ohne amerikanisches Eingreifen entstanden wären.
Jetzt rächte sich, daß Ronald Reagan erst vor wenigen Wochen Risikoanalysen seiner Geheimdienste einholen ließ -
nachdem er schon Anfang März überhastet den Kuweitern Geleitschutz zugesagt hatte. Ausnahmslos stuften nun die Experten die Minengefahr ganz hoch ein, nachdem dieses Risiko zunächst kaum beachtet worden war.
Zwar sieht auch der 80seitige Operationsplan des Unternehmens "Fester Wille" Minenräumeinsätze vor - allerdings nur im Zufahrtskanal zum kuweitischen Hafen el-Ahmadi. Dort waren seit dem 17. Mai vier Schiffe von Unterwassersprengkörpern beschädigt worden. Rund ein Dutzend Minen waren denn auch von Navy-Spezialisten, unterstützt von kuweitischen Experten und saudischen Minensuchbooten, in den Territorialgewässern des Emirats gesprengt worden.
Der Gedanke aber, daß im fast durchweg flachen Golf, vor allem aber nahe den oft weit vorgeschobenen iranischen Inseln gefährliche Ladungen treiben könnten, war Washingtons Marinestrategen offensichtlich nicht gekommen. Verteidigungsminister Caspar Weinberger hatte für diese kaum erklärliche Nachlässigkeit sogar noch eine Entschuldigung parat: "Wir haben in der Gegend nicht gesucht, weil dort noch nie Minen gefunden worden sind."
"Dort" - das ist das Seegebiet nahe der uranischen Insel Farsi, in dem die "Bridgeton" ihren Unterwasserschlag erhielt und wo vergangene Woche weitere sieben Minen aufgespürt wurden.
Farsi jedoch ist ein bekannter Schlupfwinkel für Chomeinis Revolutionswächter, die von der Insel aus mit ihren winzigen Schnellbooten schon manchen Überfall gefahren haben. Nicht einmal erhöhte iranische Bootsaktivität vor Eintreffen des Konvois in diesem Gebiet - das mit rund 30 Metern Wassertiefe für Minensperren ideal ist - erregte amerikanischen Argwohn. Dabei räumen Pentagon-Experten ein, daß jedes Boot von dem aus ein Anker über die Bordwand geworfen werden kann", auch zum Minenlegen geeignet ist.
Der Argwohn hätte den Amerikanern allerdings wenig genützt - ihrer hochgerüsteten Flotte fehlte es am Nötigsten für Minenjagd und -räumung. Freimütig bekannte Kapitän David Yonkers, Kommandeur des Geleitzuges: "Zu den Dingen, gegen die ich mich nicht verteidigen kann, gehören Minen."
Die Sonargeräte des Kreuzers "Fox" und des Zerstörers "Kidd", perfektioniert für die Jagd auf feindliche U-Boote (die im flachen Golf gar nicht operieren können), sind mit der Suche nach Minenechos überfordert. Nur das Gerät der Fregatte "Crommelin" könnte - mit Glück - aus den verwirrenden Reflexionen des nahen Meeresbodens das charakteristische Echo einer Mine herausfiltern, weil es, von älterer Bauart, noch nicht so hochspezialisiert ist.
So kam es am schwarzen Freitag der amerikanischen Golf-Flotte zu jenem peinlichen Bild, das den demokratischen Mehrheitsführer im Senat, Robert Byrd, zu der Frage veranlaßte: "Wer schützt hier eigentlich wen?" Die leckgeschlagene "Bridgeton" fuhr, mit zwölf Metern Tiefgang gleichsam als Sperrbrecher, vor den zum Teil nicht einmal halb so tief im Wasser liegenden Kriegsschiffen des Konvois.
Für Vizeadmiral Harold Bernsen, Befehlshaber von Reagans Golf-Flotte ging es bei dieser Marschordnung für die letzten 60 Seemeilen bis zu den kuweitischen Hoheitsgewässern nur noch um das Überleben seiner Schiffe: "Wenn Sie einen Tanker haben, der durch eine Mine kaum versenkt werden kann, fahren Sie hinterher. Das ist der beste Schutz, und genau das haben wir getan."
Die Fregatte "Crommelin", geben Navy-Experten zu, wäre von einer solchen Mine "auf Grund geschickt worden. Es hätte keine Chance gegeben, das Schiff zu retten".
Die meisten Kriegsschiffe bergen, hinter der dünnen Außenhaut unter der Wasserlinie auf engsten Raum gedrängt, lebenswichtige Aggregate. Ein 43 Quadratmeter großes Loch führt dort unweigerlich zur Katastrophe. Hinter den viel dickeren Stahlwänden der Riesen-Öltransporter liegen, oft über mehrere hundert Meter, viele voneinander hermetisch abgeschottete Tanks, die das Schiff schwimmfähig halten, auch wenn einige aufgerissen werden.
Das Absurde am Vormarsch der US-Flotte: Die Minengefahr, ihre für die Schiffe ernste Bedrohung und die unzureichende Ausrüstung zur Minenjagd, war den Pentagon-Fachleuten bekannt. Doch den Navy-Spruch, "Wo die Flotte hinfährt, sind die Minensucher schon gewesen", kannte offenbar keiner.
Dabei hatte die Navy schon historisch schlechte Erfahrungen im Minenkampf gesammelt. Mehr als eine Woche lang dümpelte 1950 die 1. US-Marineinfanterie-Division vor der nordkoreanischen Küste, weil das Landungsgeschwader in Minenfelder geraten war, die noch aus dem russisch-japanischen Krieg von 1904/05 stammten. Auch damals fehlten die Minensucher.
Diesmal hatten sich die Pentagon-Strategen nicht einmal Landerechte für ihre 23 RH-53D-Hubschrauber, Hauptwaffe der Navy bei der Minenjagd, gesichert.
Die mehr als 30 Tonnen schweren "Sea Stallion"-Transporthubschrauber können mit ihrem Rotordurchmesser von mehr als 24 Meter allenfalls von der rund 14000 Tonnen großen "La Salle" aus operieren, dem Flaggschiff von Vizeadmiral Bernsen. Alle anderen US-Schiffe im Golf sind dafür zu klein.
Zur Wartung und Versorgung bei längeren Einsätzen wären jedoch Stützpunkte an Land wichtig. Die aber wurden exakt von jenen arabischen Golf-Anrainern verweigert, die Amerikas Schutz wünschen.
Dennoch ließ das Pentagon am vorigen Donnerstag acht "Seehengste" in gewaltigen C-5-Transportjets auf den US-Stützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean fliegen. Dort sollten vier RH-53D vom amphibischen Hubschrauberträger "Guadalcanal" an Bord genommen und in den Golf transportiert werden, wo sie mit Sonargeräten oder Ankertau-Schneidern im Schlepp Minen jagen sollen.
Mit seinem mechanischen Schlepprechen kann ein "Sea Stallion" binnen einer Stunde einen 250 Meter breiten Streifen etwa 20 Seemeilen weit räumen. Die Ankerketten der Minen werden dabei von Seilen erfaßt, zu Sprenggreifern geleitet und durchtrennt. Die Mine schwimmt auf und wird an der Wasseroberfläche von Scharfschützen aus dem Hubschrauber oder einem Begleitboot gezündet.
Die Flugdauer der Seehengste ist allerdings auf höchstens drei Stunden beschränkt. Zudem verschleißen die empfindlichen Maschinen in der feuchten, stark sandhaltigen Golfluft enorm.
"Sea Stallion"-Verluste durch Sandschäden sind den US-Militärs nicht unbekannt: 1980 versagten drei Großhubschrauber im Sandsturm der persischen Wüste ihren Dienst. Fast ein Viertel des gesamten Navy-Arsenals von 30 RH 53D ging damals bei dem kläglich gescheiterten Versuch verloren, die amerikanischen Botschaftsgeiseln zu befreien.
Die zweite "Seehengst"-Schwäche ist ihre begrenzte Einsatztiefe. Ein deutscher Minensuchoffizier: "Minenräumboote blicken tiefer." Die hätten denn auch die US-Seeleute gern vor Ort. Doch die drei von aktiven Besatzungen gefahrenen amerikanischen Uralt-Minensucher, die gesamte sofort verfügbare seegängige Minenräumkapazität der Supermacht, liegen 14 Tagesreisen entfernt im Atlantikhafen Charleston.
Am Donnerstag vergangener Woche schickte Verteidigungsminister Weinberger einen Bittbrief an seine Alliierten, man möge doch Minenräumhilfe im Golf leisten. Bonn winkte schnellstens ab.
London, bislang mit drei Kriegsschiffen in der Region aktiv, hat eine Ablöse-Flottille in Marsch gesetzt - ohne Minensucher.
Paris ließ den Flugzeugträger "Clemenceau" mit 40 Kampfflugzeugen an
Bord und drei Begleitschiffen gen Mittelost auslaufen - gleichfalls ohne Minensucher.
Räumhilfe scheint den Amerikanern auch deshalb geboten, weil keineswegs ausgemacht ist, daß der mutmaßliche Minenleger Iran auch weiterhin lediglich primitive, am Meeresgrund verankerte Minen mit Kontaktzündern auswerfen wird. Nach Ansicht britischer Experten sind hochmoderne Minen mit schwer zu täuschenden Sensoren, die auf Schraubengeräusche, Magnetfeldveränderungen oder die Wasserverdrängung von Schiffen reagieren, "für rund 100000 Mark" auf dem Weltmarkt zu haben.
"Das ist ein Kampf ohne Ende. Du findest sieben oder zwölf Minen, und nachts kommt so ein Gegner wie der Iran und legt zwölf neue", beklagte ein Pentagon-Offizier die schlechten Aussichten, die Minengefahr unbeschadet zu überstehen.
Dennoch schien Washington vorige Woche fest entschlossen, die Geleitzugaktion fortzusetzen. Bereits für Ende der Woche wurde das Auslaufen der "Bridgeton" und des 47000-Tonnen-Tankers "Gas Prince" vorbereitet.
Doch schon die Beladung der "Bridgeton" geriet zum Abenteuer. Mit Computerhilfe, damit das angeschlagene Schiff nicht durch unausgewogene Last auseinanderbricht, sollten 1,8 Millionen Barrel in den Bauch des Riesen gepumpt werden, mehr als zwei Drittel seines normalen Fassungsvermögens. Doch Seegang und schwere Winde stoppten bis Freitag den Ladeversuch.
"Es wäre kompletter Wahnsinn - und illegal -, solche Risiken einzugehen", meinte ein Bergungsfachmann zu der von Washington wie von Kuweit aus Prestigegründen forcierten Rückfahrt des Konvois. Die werde "das Sternenbanner zur Zielscheibe für den Iran" machen, sorgte sich der demokratische Senator Dale Bumpers.
Das Risiko beschränkt sich indes nicht auf den möglichen Verlust eines Tankers. Wenn die nächste Mine explodiert, müsse Reagan reagieren, will er nicht die USA als Papiertiger entlarven, meinen andere US-Politiker.
Begrenzte Schläge wie gegen Gaddafi bewirken im kriegsgewohnten Iran wenig und würden nur den iranischen Antiamerikanismus noch verstärken. Massive Angriffe dagegen die den Krieg zugunsten des Irak entscheiden könnten, würden dem Staat des Irak-Diktators Saddam Hussein eine Vormachtstellung in der Region verschaffen und würden damit die konservativen Golfstaaten gegen den Westen einnehmen.
Dennoch versichert das Pentagon, man sei auf alles vorbereitet. Doch das Nachrichtenmagazin "Newsweek" fürchtete: "Die Militärs planen oft alle Entwicklungsmöglichkeiten ein - ausgenommen den Fall, der dann tatsächlich eintritt."
Wenn der Teufel schwimmen könnte, würde er Minen legen. Marine
Spruch

DER SPIEGEL 32/1987
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