08.06.1987

„Warm woget die Welle“

Wandel der Badesitten: Spaßbäder und Badetempel in der Bundesrepublik *
Die Mädchen trugen Badebekleidung, saßen im Whirlpool und lächelten. Dabei bewegten sie sich mit 200 km/h von Düsseldorf nach München: Neun Tage lang zog der TEE "Rheingold" eine rollende Naßzelle durch die Republik, mit Marmor und tropischem Grün, mit Fitneßbereich und einer Erfrischungsbar neben dem Sprudelbecken.
Der rollende Whirlpool - Werbung für die neue Caracalla-Therme in Baden-Baden - machte klar: Zum Baden gehört neuerdings mehr als Wasser. Wer heutzutage in Deutschland baden geht, der kann etwas erwarten: Architektur zum Beispiel oder eine Philosophie, zumindest eine Rutsche.
Das ist das Ergebnis eines 25jährigen bundesdeutschen Bäderbaubooms, dessen Ausmaß im Urteil des Frankfurter Architekten Peter Fischer "nur mit der Bäderbauwut römischer Kaiser zu vergleichen" ist: Soviel Bade-Architektur wie seit den sechziger Jahren wurde noch nie gebaut in so kurzer Zeit; aber auch nicht so unterschiedliche.
Der Boom kam in zwei Wellen über die Republik, zum Teil mit leidvollem, teils mit freudig stimmendem Ergebnis.
Die Kommunen, die in den Jahren des Aufschwungs Tausende von genormten spartanischen Hallen- und Freibädern angelegt hatten, sahen sich in ihren chlorigen Containern bald allein gelassen mit zwangsweise vorgeführten Schulklassen und einigen hartnäckigen Bahnenschwimmern; sie bibbern seitdem unter deprimierendem Defizit. Das Volk ist zu Hunderttausenden zu den neuen ozonisierten, wohltemperierten Freizeit- und Erholungsbädern übergelaufen, mit denen der Kommerz vermehrt zum spielerischen Genießen lockt.
Stadtbad, Badeanstalt und Schwimmbad sind passe. En vogue sind Tempel, Paläste, Paradiese. Sie heißen "Badylon" und "Caprima", "Aquadrom" und "Aquarena" und schmücken sich mit dem Beinamen "Thermen".
Annoncen und Prospekte, Slogans und Schlagzeilen vermitteln eine Ahnung vom Angebot der neuen Branche. "Berlin blubst vor Vergnügen", heißt es da. Oder: "Baden wie die alten Römer" (in Aalen auf der Schwäbischen Alb). Der traditionsreiche Kurort Baden-Baden preist seine neue Therme als "Oase der Lebensfreude" und als "Badespaß-Paradies", die "FAZ" fand gar (im Taunus) einen "Wassergarten der Lüste".
In den neuen, erfolgreichen Spaß- und Luxusbädern gehen die Wellen hoch, wird das Wasser in jeder nur denkbaren Form und Temperatur angeboten, als Wildbach, Wasserfall und Brandung, mit Scheinwerfern und Lautsprechern unter Wasser, mit Rutschen, Stegen und Tarzanseilen, Saunagärten, Nebelgrotten, Dampfbäder und Solarien gehören dazu
wie Beat und Yoga, TV und Kino, Bar, Boutiquen und ein FKK-Bereich.
Nicht selten suggeriert die Werbung die schon von Louis Aragon formulierte Vorstellung, daß "zwischen den Bädern und der Wollust eine enge Beziehung" bestehe - oder sie erinnert an die Weisheit arabischer Muslime, wonach ein Bad zu den fünf größten Wonnen zählt, noch höher rangierend als der normale Beischlaf eben das Paradies auf Erden, und im Diesseits nur von der Heirat einer Jungfrau und von der Unterhaltung mit Freunden übertroffen.
Zu den Zugnummern der neuen deutschen Badehäuser gehören immer auch ihre Architektur und das Innendekor - von der pompösen Postmoderne (in Marmor) über rustikale Zweckmäßigkeit (mit Holz) bis zum exzessiven Ausstattungskitsch (mit Versatzstücken aus der Historie und der Traumschiff-Touristik), mit echtem und künstlichem Grün und Beleuchtungskörpern, die von der Stallaterne bis zur Lichtorgel reichen. "In welchem Style sollen wir baden?" fragte das Fachblatt "Bauwelt" und brach in einen Wagnerschen Stabreim aus:" Weia, waga, wallet zum Wasser. Warm woget die Welle!
Lange Zeit wogte gar nichts, und warm war es auch nicht, die Schwimmbäder, die
sich auch kleinste Gemeinden gutgläubig nach dem "Goldenen Plan" für den Sportstättenbau oder wie Trophäen aus kommunalen Steuerabzügen zugelegt hatten, entstanden noch ganz in der Tradition wilhelminischer Volksbrausebäder und Badeanstalten, in denen der Schüler, korkumgürtet, an der Angel hing und die Schwimmer sich, nach Geschlechtern getrennt, mit einem dreifachen "Gut Naß!" auf den deutschen Kaiser zu Wasser ließen.
Auch die Neubauten dienten vorrangig der Volksgesundheit, der Leibesertüchtigung, dem Wettkampf. Sie waren sportgerecht, hygienisch und langweilig, errichtet als Funktionsbauten, die bald nicht mehr funktionierten.
Denn nur die wenigsten Besucher sahen ihr Glück darin, um zehntel und hundertstel Sekunden zu schmettern; die meisten wollten einfach ihren Spaß oder ihre Ruhe haben, am Wasser gammeln oder mal einen Tag lang ihrem Körper huldigen: Nicht mal jeder fünfte, so ergaben Umfragen, geht aus rein sportlichen Gründen schwimmen.
Ein für die öffentlichen Bäder vernichtendes Fazit zog 1983 der Hamburger Sozialpädagoge und Freizeitforscher Horst W. Opaschowski: Die Verbraucher "schienen wunschlos unglücklich mit dieser Einrichtung" zu sein; sie könnten ihr "problemlos aus dem Weg
gehen"; es mache " kaum Schwieriekeiten, so zu leben, als gäbe es diese Bäder überhaupt nicht.
Sämtliche Hallenbäder der Bundesrepublik verloren Besucher, 98 Prozent der kommunalen Betriebe machten Verluste zwischen einer halben und anderthalb Millionen Mark im Jahr. Opaschowski: "Die Besucher erwarteten Freizeitatmosphäre und stießen auf Sicherheit und Ordnung. Sie wünschten sich Sauna und Imbiß, Beat und FKK - und nahmen nur den Eindruck von "Chlor und Kacheln" mit oder ihren Ärger über demotivierende Reglements, personifiziert durch den Bademeister, mit Befehlston und Trillerpfeife, "wie der Schutzmann an der Ecke": die Badeanstalt als Badebehörde, in der man Bedürfnisse aber "nicht befriedigen, sondern nur loswerden kann" (Opaschowski).
Die Hamburger Wasserwerker beherzigten den Rat des Soziologen und modelten zunächst vier Schwimmhallen zu Freizeitbädern um. Prompt kletterten die Besucherzahlen.
Und nicht nur in Hamburg: Wo auch immer die alten Schwimmschuppen modernisiert saniert, mit einigem Firlefanz herausgeputzt oder auch nur die Öffnungszeiten verlängert wurden, erwies sich das auf Anhieb als attraktiv.
Das neue, 53 Millionen Mark teure Frankfurter Rebstockbad beispielsweise wurde von der Jugend im Sturm genommen. Vor allem an Wochenenden herrscht im Brandungsbad und am Wasserfall ein derartiges Getümmel, daß mancher betagte Badegast schon in Platzangst das Freie sucht.
Das kommunale Paradestück, für 3500 Besucher ausgelegt, mitunter von 6000 heimgesucht, ist eine Hinterlassenschaft der hessischen Sozialdemokraten, die Architekten (Planungsgemeinschaft Fischer-Glaser-Kretschmer) schufen eine hohe, helle Halle aus Holz und Glas mit einer kühnen Dachkonstruktion und bauten eine ganze Beckenlandschaft: ein Arrangement aus Wettkampfbecken mit acht Bahnen und Spaßbecken mit Brandungsbereich, dazu Springerbecken, Nichtschwimmerbecken, Planschbecken.
Vollends Purzelbäume schlagen Kinder und Jugendliche im neuen Berliner "blub" - Baukosten 44 Millionen Mark.
Das "blub" liegt im früher unterversorgten bevölkerungsreichsten West-Berliner Bezirk Neukölln. Der Name ist die Abkürzung für "Berliner Luft- und Badeparadies GmbH" und, per Werbefernsehen,
allen Berlinern, auch als Verb und Adjektiv, mittlerweile geläufig: "Berlin blubst vor Vergnügen", die Gören "gehen blubben", das Bad ist "echt blubbig".
Unter drei Kuppeln in Holzfachwerckonstruktion erstreckt sich eine Strand- und Badelandschaft mit Bruchstein aus den Karpaten, Findlingen aus der Schorfheide und vielerlei natürlicher Bepflanzung, die Lufttemperatur wird bei 29 Grad gehalten, die Wassertemperatur liegt zwischen 29 und 36 Grad.
Ein Nebelhorn kündigt alle 30 bis 40 Minuten den Wellenschlag an; dann wird, für acht bis zehn Minuten, das "blub" zum Atlantik. Wasserfälle, Geysire und ein Wildwasserkanal sind von der Jugend belagert. Eine verglaste Rutsche schlängelt sich über 120 Meter; am Einstieg signalisiert eine Ampelanlage jeweils stop oder go.
An der Promenade liegen Bar, Boutiquen und ein Bikini-Restaurant, stehen Strandkörbe und Liegestühle. Es gibt Bodybuilding, Bodystyling und Jazzgymnastik, auf dem Trockenen Aerobic, im Wasser Hydrobic genannt. Im Saunagarten ist ein Sortiment von Heißluftbädern aufgebaut. Freitag abend schrubben Popgruppen aus der Berliner Szene. Doch zuallererst wird der Wunsch der Kinder erfüllt, "im Wasser zu toben".
Eher wie eine Zugabe wirkt das Wasser in den neuen Limes-Thermen von Aalen auf der Schwäbischen Alb. Dort 75 Kilometer vor Stuttgart, hat der Münchner Architekturprofessor Rudolf Wienands einen pompösen postmodernen Badetempel errichtet, in dem eine doch recht reife Jugend Entspannung und Heilung sucht.
In Aalen geht es gesittet zu, ordentlich, fast feierlich - bis hin zum Anachronismus der vorgeschriebenen Bademütze, die alles beherrschende Architektur läßt gar nichts anderes zu.
"Ein Heilbad ist kein Spaßbad", fand Wienands und erlaubte sich selber eine "heikle Gratwanderung zwischen Kunst und Kitsch". Er baute das deutsche Monument der Postmoderne, dessen Stil die "Bauwelt" als "bizarr manierierten Post-Neo-Klassizismus mit aufkaschiertem doppelten Rittberger aus der kalifornischen Spätantike" klassifiziert.
Die Aalener werben für das ausgefallene Stück mit Pauschalangeboten unter dem Slogan "Baden wie die alten Römer". Sie erinnern damit an ihre römische Vergangenheit: Vor rund 1800 Jahren lag ein römisches Reiterregiment, die "Ala II Flavia", in Aalen in Garnison. Mit ihren Thermen, eine größer und schöner als die andere hatten die Römer das Baden zu einem Lebensmittelpunkt
kultiviert, die Thermen wurden zur Piazza, mehr noch als das Forum; beim Bade fanden Trinkgelage und Fressereien statt, wurden Geschäfte abgeschlossen und Intrigen angebahnt.
Natürlich hatte Architekt Wienands, bevor er für die Aalener seinen Entwurf zeichnete, auch Roms historische Stätten und andere italienische Thermen bereist. Doch am Ende beschloß er, "etwas Künstliches" zu machen, "anregend für alle Sinne". Wienands bekleidet einen Lehrstuhl für Grundlagen der Gestaltung und Darstellung, man merkt's: Die große Form konnte ihm gar nicht "streng genug" ausfallen, um später den "Reichtum an Merkmalen und Details" auch zu verkraften.
Der Professor ordnete eine archaisch anmutende, axialsymmetrische Folge von Baukörpern an und verwandte für Ausbau und Dekor bewußt modischen Schnickschnack, aber auch archaische Motive bis ins Detail - dazu Modefarben der achtziger Jahre, Memphisfarben, Bonbonfarben überall: Weiß-Blau, Grün-Gelb, Altrosa, Lila.
Außen- und Innenbecken sind durch ein schwefelgelb gestrichenes Portal miteinander verbunden. Heizkörper werden hinter einem Tempelvorbau versteckt. Messingbäume tragen Leuchten und zieren Lüftungsauslässe. Säulenstümpfe ragen als reines Ornament aus dem Wasser. Ein gesprengter Säulenvorbau führt ins Nirgendwo. Ob die Badenden Wienands Latein verstehen?
Auch Baden-Baden läßt seine Besucher "wie die Römer" baden, im römisch-irischen Friedrichsbad von 1877, einem der schönsten Badepaläste der Welt. An gleicher Stelle haben Römer vor 1900 Jahren gebadet: Im Jahre 213 kam auch Kaiser Caracalla an die heißen Quellen zur Kur: ihm wurde nun ein spätes Denkmal errichtet - mit der Caracalla-Therme.
Der Neubau ist ein lichtdurchfluteter verglaster Rundbau aus weißem und blauem Marmor: schlanke Säulen tragen ein mächtiges Kuppeldach. Auch der Saunabereich ist von Helligkeit durchflutet, mit Blick nach draußen in den Badepark. Innen- wie Außenbecken sind ganzjährig in Betrieb, mit Wassertemperaturen zwischen 30 und 34 Grad. Als Blickfang dient eine Grotte mit (gewärmtem) Wasserfall.
Alt sieht hier nur eine nackte Dame am Beckenrand aus: sie ist aus Stein, doch gleichfalls neu: eine Nachbildung der Aphrodite von Knidos.
"Es reicht heute nicht mehr", sagt auch Siegfried Reddel, Geschäftsführer der Taunus-Therme in Bad Homburg, "dem Besucher eine Vielzahl an Einrichtungen zur Verfügung zu stellen." Reddel
weiß, was seinem badenden Publikum frommt:" eine Philosophie".
In Bad Homburg - und bei einem Schwesterunternehmen in Kassel - ist Wasser mehr als H2O. Der Bauherr der Spielbank-Konzessionär Werner Wicker, hat lange "über den homo faber und den homo ludens" nachgedacht. Dann wußte der homo oeconomicus, womit er seine Kundschaft vor, bei und nach dem Baden einwickeln kann: mit der "Erholung für Körper und Geist". In seinen Badebetrieben geht es ums Ganze, um die "ganzheitliche Betrachtung des Menschen" inklusive Seele.
"Gesund und schön ins Jahr 2000" - Wicker hat tief in die Kiste der Kulturen und Epochen gegriffen. Japanisches ist absolut vorherrschend, von den allgegenwärtigen Pagodendächern über eine japanische Steinlaterne fürs Supersolarium bis zu den schwungvollen Schriftzeichen für die Toiletten.
Wasser ist als "Südsee", als "Nordsee" oder als "Saunageist aus den finnischen Wäldern" zu haben. Freikörperkultur wird im "Paradiesgarten der Antike" abgewickelt. Und mit der Kasseler Rutsche geht es nicht einfach ins Wasser, sie führt von der "Mondbahn" durch die "Erdatmosphäre" in ein "Becken der Ernüchterung".
"Wege zur ganzheitlichen Harmonie" werden in Bad Homburg in speziellen Seminaren gewiesen - wobei dem Gast freigestellt ist, ob er sie vor oder nach dem Nacktbaden aufsucht. Themen: Eifersucht, innere Unruhe, Ernsthaftigkeit.
In diese Thermen, findet Werner Durth, Professor für Umweltgestaltung in Mainz, gehen die Leute mitunter "wie zur Oper". Ihr Erlebnis: "Körpererfahrung als Ersatzreligion im Zeitalter des Narzißmus."
Ob nun Badeoper oder Spaßbad - der Erfolg der neuen Welle riß auch die "Deutsche Gesellschaft für das Badewesen" mit: in einem Empfehlungskatalog animierte sie alle noch konventionellen Badeanstalten, sich zeitgemäß, nämlich "freizeitorientiert", umzurüsten.
Da werden nicht nur Wasserkanonen und Lichtorgeln, Karnevalsschwimmen und textilfreies Baden empfohlen, da wird auch zu Modeschauen, zu Flipper- und Spielautomaten und einem "Raum für Raucher" geraten.
Das, wiederum, ließ den Bäderarchitekten Peter Fischer seine warnende Stimme erheben: Deutsche Gründlichkeit und die Freude an Kehrtwendungen ließen "Fehlentwicklungen und Auswüchse" befürchten, die übertriebene Sportgerechtigkeit früherer Jahre sollte nicht in Sportfeindlichkeit umschlagen. Auch im Freizeitbad sollte es immer noch möglich sein, ein paar Bahnen zu schwimmen. Desgleichen sollte das Ruhebedürfnis vieler Gäste nicht unterschätzt werden.
Fischer: "Laßt unsere Bäder nicht zu Rummelplätzen werden!"

DER SPIEGEL 24/1987
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