05.10.1987

BLUTERSpur im Amt

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen hohe Beamte, weil möglicherweise durch ihr Verschulden Tausende von Bluterkranken mit dem Aids-Virus infiziert wurden. *
Dem Berliner Staatsanwalt Peter-Lucas Wedhorn, 42, sind heikle Fälle durchaus vertraut. In Moabit sitzt er in der Abteilung für Kapitalverbrechen, kümmert sich ständig um Mord- und Totschlagsdelikte.
Seit einigen Monaten bearbeitet der Fahnder einen besonders ungewöhnlichen Kriminalfall: Es gibt Hunderte von Opfern, viele Verdächtige und nur einige Beschuldigte. Wedhorn klärt ein düsteres Stück Aids-Geschichte auf.
Unter dem Aktenzeichen 1 Kap Js 399/87 ermittelt er gegen Karl Überla, 52, den früheren Präsidenten des Bundesgesundheitsamtes (BGA) in Berlin. Die Staatsanwaltschaft Bonn führt parallel dazu Ermittlungen (Az: 60 Js 507/ 87) gegen Manfred Steinbach, den zuständigen Abteilungsleiter im Bundesgesundheitsministerium. Er soll seine Aufsichtspflicht gegenüber BGA-Mitarbeitern vernachlässigt haben.
Die Professoren wurden von einem Berliner Arzneimittelexperten, dem Anwalt Siegbert Setsevits, "zum Nachteil namentlich noch zu bestimmender Personen" angezeigt - wegen des Verdachts der Körperverletzung und fahrlässiger Tötung. Die Staatsanwaltschaft prüft den Vorwurf, ob von 1983 bis 1985 "notwendige Maßnahmen zur Verhinderung der Übertragung von Aids-Viren nicht rechtzeitig getroffen worden" seien.
Betroffen sind Bluter, die mit dem gerinnungsfördernden und für sie lebenswichtigen Blutplasma-Konzentrat Faktor VIII versorgt wurden, das vom tödlichen HIV-Virus verseucht war. Nach Schätzungen von Experten haben sich rund 1500 bis 2200 der etwa 3000 intensiv behandlungsbedürftigen Bluter infiziert. Einige sind bereits gestorben.
Die "Aids-Epidemie unter Blutern", urteilt das unabhängige Berliner "arzneitelegramm", wäre "vermeidbar gewesen". Aber die politisch Verantwortlichen, der damalige Gesundheitsminister Heiner Geißler und sein Ministerialdirektor Steinbach, versäumten es, der Durchseuchung der Hämophilen rechtzeitig vorzubeugen. Frühzeitige Warnungen wurden bagatellisiert, behördlicher Schlendrian und wohlfeiles Verhalten gegenüber der mächtigen Pharma-Lobby verhinderten notwendige und überfällige Gegenmaßnahmen.
Wie im Contergan-Fall, bei dem in den 60er Jahren 2847 Säuglinge mit zum Teil schwersten Mißbildungen geboren wurden, war das BGA zwar früh informiert, plante auch Sofortmaßnahmen, handelte aber zu spät oder gar nicht.
Statt "Vorreiter bei der Bekämpfung der Bluter-Epidemie zu sein", so der Leiter der Blutspendezentrale Saarland, Reinhard Stute, habe sich "das BGA als Bremser hervorgetan". Wenn das Amt "Flagge gezeigt hätte", so Stute, "wäre viel Unglück vermieden worden".
Derlei Vorwürfe weist CDU-Gesundheitsministerin Rita Süssmuth zurück: "Das Bundesgesundheitsamt hat rechtzeitig gehandelt." Auch Süssmuths Staatssekretär Anton Pfeifer teilte dem CSU-Abgeordneten Norbert Geis auf Anfrage mit, die Behörde habe "frühzeitig und den jeweiligen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechend" gehandelt. Geis-Parteifreund Peter Gauweiler, CSU-Staatssekretär in München, sieht das anders. Er wirft den Bonnern ein "gefährliches Verharmlosen und schwerste Versäumnisse" vor. Gauweiler: "Das wird, weil die Infektionsketten gerade erst beginnen, Tausenden von Menschen Gesundheit und das Leben kosten."
Die Versäumnisse der frühen achtziger Jahre überschatten auch die Regreßstreitigkeiten, die Hersteller, Versicherer und Bluter-Verbände seit Monaten untereinander austragen. Entschädigungssummen zwischen 200 Millionen und 1,5 Milliarden Mark werden genannt.
Die Bluterkrankheit ("Hämophilie"), die fast ausschließlich Männer befällt, beruht auf einem angeborenen, durch die Mutter vererbten Mangel an einem bestimmten Eiweißstoff, dem Blutgerinnungsfaktor VIII. Seit 1968 wird der Faktor-VIII-Mangel durch Übertragung eines aus Spenderblut gewonnenen speziellen Plasmas bekämpft. Die deutschen Ärzte dosieren extrem hoch, um vor allem zu verhindern, daß es zu inneren Blutungen kommt.
Während in den USA viele Bluter, für die das Präparat zu teuer war, mit Gelenkschäden in Rollstühlen sitzen, konnten die deutschen Bluter dank guter medizinischer Betreuung ein fast normales Leben führen.
Erste Berichte über Aids-gefährdete Hämophile gab es in der Bundesrepublik im Jahre 1982. Auf Initiative seiner Virologen Meinrad Koch und Johanna L''age-Stehr wies das BGA selber in einem Amtsblatt vom 9. September 1983 darauf hin, daß auch Bluter potentielle Opfer des damals noch HTLV-3 genannten Virus seien.
Die Gefahr, auch das war rasch klar, kam vor allem aus den USA, dem
Hauptumschlagplatz für Blutplasma. Aus Amerika wurden bis zu 90 Prozent der Faktor-VIII-Präparate importiert, dort hatte sich die Krankheit Aids bereits stark ausgebreitet. "Jene Patienten, welche die intensivsten Behandlungen mit amerikanischen Importpräparaten erhielten", schreibt der schwedische Epidemiologe Michael G. Koch in seinem jetzt erschienenen Buch, "gehörten auch prompt zu den frühesten Infizierten." _("Vom Molekül zur Pandemie". Verlag ) _(Spektrum der Wissenschaft; 320 Seiten; ) _(59 Mark. )
Wie gefährlich der Stoff aus den amerikanischen Zapfstationen sein konnte, war unter Experten früh bekannt. Im Sommer 1983 empfahl das Ministerkomitee des Europarats - mit der Stimme der Deutschen -, Plasma-Importe aus dem Aids-Land USA zu stoppen.
Auch das Bundesgesundheitsamt reagierte. Um eine Ausbreitung von Aids über Blutpräparate zu unterbinden, strebte das BGA 1983 eine "nationale Unabhängigkeit" bei Blutprodukten an. Überla damals: "Wir werden Maßnahmen ergreifen und diese bündeln."
Geschehen aber ist nichts, obwohl es zu jener Zeit schon ein Produkt gab, das die Katastrophe hätte verhindern können: Das Konzentrat ("Faktor-VIII-HS") stammte von der Hoechst-Tochter Behringwerke und war erstmals im März 1981 auf den Markt gebracht worden. Das HS-Serum wird zehn Stunden lang auf 60 Grad erhitzt, um damit die Hepatitis-Viren abzutöten und die häufig auftretende Gelbsuchtinfektion als Nebenwirkung auszuschließen.
Auch das BGA wies schon 1983 in einer Aids-Bekanntmachung (Merkblatt Nr. 43) auf den Zusammenhang hin: "Der vermutete Erreger ist wahrscheinlich ein Virus, das ähnliche Übertragungsmechanismen benutzt wie das Hepatitis-B-Virus."
Der Frankfurter Kinderarzt Wolfhart Kreuz, der 1983 auf das neuartige Faktor-VIII-Präparat umstieg, bestätigt die Vermutung: "Natürlich hatte ich im Hinterkopf, daß mit einiger Wahrscheinlichkeit auch andere Erreger inaktiviert wurden." Seine "HS"-Patienten blieben von der Seuche verschont.
Was Kreuz gelang, hätte auch anderswo erreicht werden können. Zwar waren sicherlich schon etliche Hämophile infiziert - nach amerikanischen Studien etwa jeder zweite der damals Verseuchten -, aber die nun eingetretene große Katastrophe, "die das Contergan-Unglück weit in den Schatten stellt" ("Rheinischer Merkur"), hätte noch vermieden werden können.
Notwendig gewesen wäre eine Reduzierung der Hochdosis-Therapie, denn die verabreichten Riesenmengen haben in der Bundesrepublik das Risiko der Aids-Infektion in die Höhe getrieben. Auch eine Eindämmung amerikanischer Einfuhren und die verstärkte Lieferung hitzesterilisierter Präparate hätten viele Bluter vor einer Infizierung bewahrt.
Doch das bizarre Interessengeflecht zwischen Faktor-VIII-Herstellern und Bluter-Ärzten, Krankenkassen und dem BGA verdrängte die Sorge, daß schon die nächste Spritze Aids bringen könnte. "Mit verblüffender Konsequenz", so Buchautor Koch, "wurde verhindert, daß sich an der Handhabung von Blutprodukten etwas änderte."
Auf einem Hearing in Berlin gab der Bundesverband der Pharmazeutischen
Industrie im November 1983 zu Protokoll, es sei "falsch und durch Tatsachen nicht belegbar", daß "Hämophile, die Gerinnungspräparate nehmen, ein erhebliches Aids-Risiko eingehen". Sogar Bluter-Ärzte befanden, infizierte Hämophile seien lediglich "von der Idee beeinflußt, sie litten an Aids".
Die ungefährlichen Gerinnungspräparate der Firma Behring wurden nur sehr selten appliziert. 1983 hatte das Unternehmen mit seinen Präparaten zwar einen Marktanteil von 20 Prozent, aber nur jedes dritte verkaufte Behring-Faktor-VIII-Produkt war hitzesterilisiert.
Weil der gute, aber sichere Stoff fast doppelt so teuer war wie Konkurrenzprodukte, blieb eine Marktkorrektur aus. Die Krankenkassen, die ohnehin zeitweise mehr als zwei Prozent ihres gesamten Arzneimitteletats, mithin 350 Millionen Mark, für Bluter ausgaben, wollten nicht zahlen.
Ärzte wiederum klärten ihre Patienten nicht hinreichend auf. In Rundschreiben ("Liebe Familie") teilte die Bonner Hämophilie-Ambulanz im Juli 1983 ihren Patienten mit: "Alle uns mit Gerinnungsfaktoren beliefernden Firmen werden im Laufe des nächsten halben Jahres diese Produktverbesserung vorgenommen haben." Nachdem weiterhin die alten Präparate infundiert wurden, warnte der Bonner Bluter-Professor Egli 1984 vor hysterischer Überreaktion, weil sonst "die Gefahr" bestehe, "bald mehr Hämophilie-Tote durch Suizid als durch Aids" zu haben.
Wertvolle Zeit ging verloren. Auch eine vom BGA angekündigte größere Selbstversorgung wurde nicht ernsthaft versucht. In Ländern, die entweder Bluteinfuhren aus den USA eingedämmt oder immer schon eine eigene Versorgung entwickelt hatten - wie Norwegen, Schottland oder Belgien -, sind viel weniger Hämophile mit Aids infiziert (im Durchschnitt 30 Prozent) als in Staaten, die hauptsächlich importierte US-Präparate verwendeten (Bundesrepublik, Japan, Spanien). In diesen Ländern liegt der Anteil der Aids-Bluter über 50 Prozent.
Der BGA-Versuch, größere nationale Unabhängigkeit zu erreichen, scheiterte an einer weltweit operierenden Institution: am Deutschen Roten Kreuz (DRK), einem Multi im Blutgeschäft. Die Hilfsorganisation hielt bei den Albuminen, Immunglobulinen und Gerinnungspräparaten einen Anteil von 30 Prozent des deutschen Plasma-Marktes, aber der Faktor-VIII-Anteil lag beim DRK bei nur drei Prozent.
So waren die Rotkreuzler zunächst von der Idee einer größeren nationalen Unabhängigkeit durchaus angetan, verlangten dann jedoch vom BGA Absatzgarantien für Faktor-VIII-Produkte. Als die nicht gegeben wurden, scherte das DRK aus und spielte fortan einen unrühmlichen Part.
Als das BGA 1984 bei Spendern Untersuchungen zur Feststellung von sogenannten
Hepatitis-B-Antikörpern plante - im Blut von Aids-Kranken findet sich eine erhöhte Anreicherung solcher Antikörper -, legten sich die Rotkreuzler erfolgreich quer. DRK-Ärzte reichten beim Bundesgesundheitsministerium eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Überla ein. Grund: "Verdacht auf ungesetzliche Amtsführung durch gemeingefährliche und unqualifizierte Eingriffe in die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung."
Die Test-Reihen schienen dem DRK zu teuer, die Bedenken gegen das schädliche Blut zu vage. Zu groß war die Sorge, nach den geforderten Tests müßten jährlich über 200000 Blutspenden "vernichtet werden".
Zu der DRK-Offensive und der Blockade der Bluter-Ärzte kam der Schlendrian im BGA. Präsident Überla versprach zunächst "Entscheidungen", dann kündigte er "einschränkende Maßnahmen" an und verkündete schließlich im Dezember 1984, das BGA werde "zu einem späteren Zeitpunkt die Durchführung bestimmter Inaktivierungsverfahren" vorschreiben.
Doch die Blut-Spur verlief im Amt. Vergeblich forderte eine BGA-Internistin damals die Kollegen zum Handeln auf. Gestritten wurde lediglich darüber, ob die Wissenschaftlerin den richtigen Dienstweg eingehalten hatte.
Die Plasma-Hersteller, die sich Anfang 1984 schon auf Zwangsmaßnahmen eingerichtet hatten, zogen schließlich selber die Konsequenzen. Zum 31. Januar 1985 stellten die marktbeherrschenden Firmen den Vertrieb der alten Präparate ein, kleinere Unternehmen vertrieben weiterhin die gefährlichen Produkte. Das BGA hatte auch zu diesem Zeitpunkt noch keine Anordnung erlassen.
Der Medikamenten-Krimi lief ab, als ginge es um den Handel mit Hustenmitteln. Es gab keine amtlich verfügte Rückrufaktion; die alten Faktor-VIII-Präparate, die eine Haltbarkeit von zwei Jahren haben, blieben vielerorts noch monatelang in den Kühlschränken und standen weiter in der Roten Liste der verfügbaren Arzneimittel.
Obwohl das BGA erst zum 1. Oktober 1985 vorschrieb, die Blutreserven auf das Aids-Virus hin zu untersuchen, wurde im Saarland schon im März 1985 mit Voruntersuchungen begonnen. "Uns schien es seinerzeit nicht verantwortbar zu sein", begründet der Saarbrücker Blutspezialist Stute, "noch so lange mit der Einführung zu warten."
Professor Steinbach, einer der Beschuldigten, findet die Bluter-Katastrophe "schrecklich, einfach schrecklich". Aber "Fakten, die man bei selbstkritischer Beleuchtung der Dinge findet, sagt er entschuldigend, "sind nicht identisch mit Vorgängen, die beim Disziplinarrichter oder Strafrichter enden müssen". Steinbach: "Am Ende ist man immer schlauer als am Anfang."
"Vom Molekül zur Pandemie". Verlag Spektrum der Wissenschaft; 320 Seiten; 59 Mark.

DER SPIEGEL 41/1987
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