18.01.1988

Ärzte unter Hitler: „Mission verraten“

Seit Kriegsende vertuschen und verdrängen die Standesführer der Ärzteschaft die von Medizinern während der Nazi-Zeit begangenen Verbrechen. Kollegen, die - wie jüngst der hessische Arzt Hartmut Hanauske-Abel - versuchen, die dunklen Vorgänge aus jener Zeit aufzuklären, werden verleumdet und rüde verfolgt. *
Dr. med. Josef Mengele, SS-Arzt im Rang eines Hauptsturmführers, liebte seinen Dienst an der Rampe des Konzentrationslagers Auschwitz. Hellwach, stets nüchtern, "selektierte" er in Stundenfrist oft tausend Menschen: Jeweils 900, häufig auch mehr, wurden direkt in die Gaskammern geführt, die anderen kamen zum Arbeitseinsatz.
Aus jedem Transport suchte sich der Mediziner jedoch mit sicherem Blick noch ein paar besondere Opfer heraus: Zwillinge, Zwerge oder miteinander verwandte Behinderte. Ihnen galt das "wissenschaftliche" Interesse des Mörders.
Die aus dem tödlichen Mahlstrom vorerst herausgenommenen Menschen, meist Kinder, wurden sorgsam vermessen, untersucht, registriert - und dann unter größtmöglicher Schonung der Organe ums Leben gebracht. Mengele, vor seiner Auschwitz-Zeit Assistenzarzt im angesehenen "Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik" in Berlin-Dahlem, ließ die Organe zur weiteren Diagnostik dorthin expedieren, versehen mit dem Stempel "Kriegswichtig - Dringend". In Dahlem freuten sich Mengeles zivile Kollegen über das umfangreiche Forschungsmaterial.
Auch andernorts profitierte die medizinische Wissenschaft vom Massenmord: *___Vor fast einhundert Teilnehmern der Tagung "Ärztliche ____Fragen bei Seenot und Winternot" referierten 1942 in ____Nürnberg Professor Ernst Holzlöhner und sein Assistent ____Sigmund Rascher über die "Pathologie der Unterkühlung" ____- tödliche ("terminale") Experimente an Insassen des KZ ____Dachau. Höchstes Lob spendete damals das "Zentralblatt ____für Chirurgie". *___Ohne ein Wort des Tadels ließen sich im Mai 1943 ____mehrere hundert Ärzte bei einer zweitägigen ____Veranstaltung der Militärärztlichen Akademie in Berlin ____über "humanexperimentelle" KZ-Versuche zur Erregung ____schwerster bakterieller Entzündungen (samt den dadurch ____ausgelösten Todesfällen) unterrichten. Unter den ____Zuhörern saßen der weltberühmte Chirurg Ferdinand ____Sauerbruch und Reichsärzteführer Leonardo Conti.
"Deutsche Mediziner mochten die Forschungsmöglichkeiten nicht missen, die ihnen der Massenmord bot", kommentiert Dr. med. Hartmut Hanauske-Abel, 36, die Praxis der NS-Ärzte. "Die industrialisierte Menschenabschlachtung wurde medizinisch organisiert."
Diese unbestreitbare, schändliche Wahrheit publizierte der hessische Arzt 1986 im britischen Fachblatt "The Lancet", der weltweit angesehensten Medizinerzeitschrift. Seither lernt Hanauske-Abel, wie gefährlich es für einen deutschen Arzt sein kann, am bestgehüteten Tabu seines Standes zu rühren.
Der angehende Kinderarzt wurde im "Deutschen Ärzteblatt" - Auflage: 197 000 und jedem westdeutschen Arzt als "Pflichtblatt" ins Haus geschickt - als eine Art vaterlandsloser Geselle, als Nestbeschmutzer und Ignorant vorgeführt: in einem Interview, bei dem das Medizinerblatt über acht Seiten den Präsidenten der Bundesärztekammer, Karsten Vilmar, höchstpersönlich und untertänigst
befragte. Die für Hanauske-Abel zuständige Bezirksärztekammer Rheinhessen strich den Kollegen umgehend aus ihrer Mitgliederliste. Ruck, zuck und in zeitlicher Koinzidenz verlor er auch die Berechtigung, am ärztlichen Notfalldienst teilzunehmen; Verdienstausfall bisher: rund 60 000 Mark.
Auf amtlichem Papier verbreitete der "Wissenschaftliche Beirat der Bundesärztekammer" über den jungen Forscher den unbelegten Satz: "Diverse Falschaussagen sind von ihm hinreichend bekannt." Die Verleumdung hat sich inzwischen bis in die USA verbreitet, wo der wahrheitsliebende Doktor seit kurzem an der Kinderklinik der Harvard Medical School in Boston arbeitet.
Gewöhnlich verleihen ein Artikel im altehrwürdigen "Lancet" und die Anstellung an der berühmten Harvard-Universität einer akademischen Ärzte-Karriere beträchtliche Schubkraft. Die bundesdeutschen Standespolitiker scheinen jedoch entschlossen, auch 43 Jahre nach dem Ende des NS-Regimes eine ernsthafte Erörterung der Ärzteverbrechen und der vielfältigen Verwicklungen der Standesführung in die Mordmaschinerie zu unterbinden und Heilkundige, die gegen diese ungeschriebene Standesregel verstoßen, rüde einzuschüchtern. Dieses Vorgehen hat Tradition und - immerhin seit 1945 - Erfolg.
"Von 1966 bis 1979 erschienen weltweit 422 Publikationen zum Themenbereich ''Medizin im Nationalsozialismus''", rechnete Hanauske-Abel den Lesern des "Lancet" vor, "nur zwei wurden in der Bundesrepublik Deutschland verfaßt."
Aus der Sicht des bundesdeutschen Ärztepräsidenten ist das in Ordnung, denn "wir haben uns", lobt er, "schon lange, schon sehr lange" mit "diesem Problem beschäftigt".
Im übrigen hätte sich während der NS-Zeit nur ein kleiner "Clan von Ärzten" - 350, höchstens 400 Mann - verbrecherisch betätigt. Die "große Mehrheit der Ärzte", habe sich, behauptet Vilmar, auch "im Dritten Reich selbstlos für eine auch unter schwierigsten Bedingungen möglichst gute Versorgung der Patienten eingesetzt, oft unter Gefahr für das eigene Leben".
Was Vilmar verschweigt, "Lancet"-Autor Hanauske-Abel aber nicht für alle Zeiten verdrängen und vertuschen helfen will: *___Mit fliegenden Fahnen liefen die Standesführer Anfang ____1933 zu den Nazis über, "freudigst" stellten sie sich ____"in den Dienst der großen vaterländischen Aufgabe als ____Diener der Volksgesundheit". Der Führer belohnte seine ____getreuen Paladine 1936 mit der "Reichsärztekammer". *___Rund 45 Prozent aller Ärzte waren NSD AP-Mitglieder ____(Lehrer: 22 Prozent); jeden vierten Arzt zog es in die ____SA, und Tausende (siebenmal mehr als im ____Bevölkerungsdurchschnitt) schworen "Dir, Adolf Hitler" ____als SS-Männer "Treue und Tapferkeit" sowie "Gehorsam ____bis in den Tod". *___Die "Entjudung" der Medizin, rigorose Praktiken bei ____Zwangssterilisationen im Rahmen der sogenannten ____Erbgesundheitspflege, die gutachtliche Vorauswahl von ____Hunderttausenden "Euthanasie"-Opfern - an dieser ____"Medizin ohne Menschlichkeit" (Psychoanalytiker ____Alexander Mitscherlich) wirkten Zehntausende deutscher ____Ärzte als große oder kleine Täter reibungslos mit.
"Wie keine andere akademische Disziplin hat sich die Medizin unter dem Nationalsozialismus dem Vorwurf ausgesetzt, ihre Mission in entscheidender Hinsicht verraten zu haben", urteilt der kanadische Geschichtsprofessor Michael H. Kater, der weltweit beste Kenner der NS-Ärzte- Verbrechen. Noch in diesem Jahr wird Kater ein Buch "Doctors under Hitler" publizieren. Zur gleichen Zeit erscheint im Verlag Klett-Cotta die
deutsche Übersetzung des aufsehenerregenden US-Bestsellers "The Nazi Doctors". _(Robert Jay Lifton: "The Nazi Doctors: ) _(Medical Killing and the Psychology of ) _(Genocid". Verlag Basic Books, New York; ) _(564 Seiten; 19,95 Dollar. )
Autor Lifton, ein amerikanischer Psychiater, hat ausführlich mit 29 noch lebenden NS-Ärzten gesprochen, darunter etlichen, die als SS-Offiziere in Auschwitz und anderen KZs tätig waren.
Die Angehörigen der SS, erklärt Karsten Vilmar, 57, seien "eine Minderheit" - "man kann mit Recht auch von einem (makabren) ''Orden'' sprechen" - gewesen und hätten dem "Ansehen unseres Standes" ohne Zweifel "Schande" zugefügt.
Was Vilmar wohlweislich unerwähnt läßt: Sein Vorgänger als Präsident der Bundesärztekammer, der Dachauer Internist Hans Joachim Sewering (Amtszeit: 1973 bis 1978), war ebenso Mitglied der SS wie dessen Amtsvorgänger, der Hamburger Laborarzt Ernst Fromm (Amtszeit: 1959 bis 1973).
Sewering, Jahrgang 1916, trat schon am 1. November 1933 der SS bei (Sturm 2/I/31; Mitgliedsnummer: 143 000). Parteigenosse der NSDAP wurde er am 1. August 1934 (Mitgliedsnummer: 1858805). Er gehörte ferner der "NS-Volkswohlfahrt" und dem "NS-Altherrenbund" an. Die NSDAP-Kreisleitung München und die "Gauleitung München-Oberbayern" beurteilten 1942 den Parteigenossen Dr. med. Sewering so: "In politischer sowie sozialer Hinsicht einwandfrei".
Der Multifunktionär wurde 1978 von seinen Kollegen als Ärzteführer abberufen - der SPIEGEL (21/1978) hatte damals Sewering seine Verwicklung in die "Euthanasie" nachgewiesen. Ein "Ärztliches Zeugnis", das die Verlegung eines 14jährigen Mädchens aus der katholisch geleiteten "Pflegeanstalt für geistig und körperlich Erkrankte" in Schönbrunn bei Dachau nach Eglfing-Haar bewirkte, trägt Sewerings Unterschrift. In dieser staatlichen Anstalt wurde "lebensunwertes Leben" im Rahmen der "Euthanasie" organisiert "ausgemerzt".
15 Tage nach ihrer Einweisung war die Patientin tot, ermordet durch eine Überdosis des Schlafmittels Luminal.
Trotz seiner Vergangenheit wacht der aus Bochum stammende Sewering in Bayern noch immer über Ethos und Einkommen aller weiß-blauen Doktoren. Er ist in Personalunion Präsident der Bayerischen Landesärztekammer und Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern und brachte dem Nachwuchs als Honorarprofessor die ärztliche Rechts- und Berufskunde bei. Seit er Adolf Hitler die Treue aufgekündigt hat, steht er, mittlerweile Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes, fest auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, nunmehr als CSU-Mann und Mitglied des Bayerischen Senats, der Ständekammer des Freistaats.
Sewerings Amtsvorgänger Ernst Fromm, geboren 1917 in Hamburg-Altona, zog es schon im September 1933 in die Marine-SA. Als diese NS-Truppe, nach dem Röhm-Putsch 1934, in schweres Wetter geriet, musterte Fromm im November 1934 bei der SS an. Später brachte er es zur Mitgliedschaft im Wehrmedizinischen Beirat der Bundeswehr und zum Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes.
Als man ihn, wegen allzu großer Nähe zu einem Immobilien-Skandal, nach 14jähriger Präsidentschaft 1973 stürzte (sein alter SS-Kamerad Sewering half kräftig mit), klagte Fromm im Tonfall eines altgriechischen Tragöden der Welt sein Leid: "Über ein Jahrzehnt habe ich unbeirrt Angriffe, Prozesse, Haussuchungen etc. im Kampf für die Ärzteschaft und ihre Standesorganisationen ertragen."
Undank war sein Lohn. Dabei hinterließ Fromm in Köln eine mächtige Lobby, die Bundesärztekammer. Für diesen - trotz des hochtrabenden Namens - schlichten, nicht einmal rechtsfähigen Verein steht der Feind immer noch links, schon deshalb, weil im Apparat der Standesführung die alten Parteigenossen die Macht bewahren konnten.
Prototyp dieser ärztlichen Berufspolitiker war schon Dr. med. Karl Haedenkamp, NSDAP-Mann, Antisemit und Militärarzt. In den dreißiger Jahren sorgte der alte Kämpfer als Hauptgeschäftsführer der Reichsärztekammer für die "Entjudung" des Ärztestandes - seither hat die deutsche Medizin ihre Weltgeltung verloren - und für "strenge Ordnung und Standeszucht".
Stolz präsentierte sich Haedenkamp beispielsweise schon 1935 den Lesern des "Deutschen Ärzteblattes" in SA-Uniform, mit einer Danksagung an seinen Führer: "Niemals hätte der überwundene Parteienstaat dem Arzt gegeben, was des Arztes ist."
Nach 1945 wurde Haedenkamp sofort wieder Hauptgeschäftsführer der neuen Bundesärztekammer und Vorsitzender des Präsidiums des Deutschen Ärztetages. Stolz trug er das Große Bundesverdienstkreuz. Nach seinem Tode wurde, auf Wunsch der Ärzteführung, eine Kölner Straße nach dem alten Kämpfer benannt.
Erst im Dezember 1985 ist diese Haedenkampstraße, gegen den erbitterten Widerstand von Vilmar und Kollegen, nach dem jüdischen Arzt Herbert Levin, einem ins KZ Verschleppten, umbenannt worden.
Sewering, Fromm, Haedenkamp und die anderen Standesführer konnten sich stets auf die Loyalität rangniederer Zuarbeiter und Provinzfürsten verlassen - auch dort hatten die alten NS-Kameraden oft eine stabile Mehrheit. Der langjährige _(Aufnahme aus der Sammlung des KZ-Arztes ) _(Mengele. )
Hartmannbund-Chef Gerhard Jungmann war ebenso NSDAP-Mitglied wie der Buchhandelsgehilfe Volrad Deneke, bis 1984 Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer.
In der alten Reichshauptstadt Berlin hatte 1975 der ehemalige SA-Standartenführer Wilhelm Heim das Kommando über die Landesärztekammer übernommen. Sein NS-Lebenslauf ist typisch für viele Karrieren ärztlicher Standesfunktionäre: Zwei Tage vor den letzten freien Reichstagswahlen, am 3. März 1933, trat der damals 26jährige Heim der SA bei. Sieben Tage nach dem Ermächtigungsgesetz, am 31. März, wurde er Mitglied der NSDAP (Nummer 1771278). Als der Sieg der Alliierten dem Nationalsozialismus ein Ende machte, kommandierte Dr. Heim 2500 SA-Männer.
Im "Deutschen Ärzteblatt" - , Lancet" illustrierte den Kommentar seines Autors Hanauske-Abel mit dem Titelblatt vom 1. Juli 1933, das den Aeskulapstab und die Hakenkreuzfahne in trauter Eintracht zeigt - sucht der Leser vergebens nach Fakten aus der NS-Vergangenheit seiner Standesführer. Das Blatt veröffentlicht fast jede Woche seitenweise biographische Lobhudeleien, aber das Tausendjährige Reich bleibt ausgeblendet. "Das westdeutsche Ärzte-Establishment duldet keine historische Forschung über seine Rolle während der Nazizeit", urteilt der kanadische Historiker Kater.
Die Bundesärztekammer zahlt die stattlichen Pensionen für alle ehemaligen Funktionäre der Reichsärztekammer. Auf der anderen Seite verhindern Mitglieder der Ärzteschaft, daß den (wenigen) überlebenden Opfern des "Erbgesundheitsgesetzes", die zwangsweise sterilisiert wurden, die ihnen gesetzlich zustehende Entschädigung von 5000 Mark ausgezahlt werden kann. Die ärztliche Schweigepflicht, so argumentieren beispielsweise die bayrischen Bezirks-Nervenkrankenhäuser, verbiete bedauerlicherweise die Herausgabe der Adressen.
Die kontroverse Debatte zwischen Vilmar und Hanauske-Abel ist vom "Deutschen Ärzteblatt" mittlerweile einseitig, jedoch offiziell mit einem "Schlußwort" des Präsidenten beendet worden. "Wir haben die Aussprache zu diesem Komplex abgeschlossen", teilte die Redaktion apodiktisch mit.
Das wird nicht lange gutgehen. Dr. med. Sigmund Freud, der Entdecker des Unbewußten, den die Nazis als 82jährigen ins Exil trieben, hat seinen Kollegen eine Erkenntnis hinterlassen, die auch ärztliche Standesführer einholt: "Das Verdrängte kehrt unerledigt wieder."
Robert Jay Lifton: "The Nazi Doctors: Medical Killing and the Psychology of Genocid". Verlag Basic Books, New York; 564 Seiten; 19,95 Dollar. Aufnahme aus der Sammlung des KZ-Arztes Mengele.

DER SPIEGEL 3/1988
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