16.05.1988

ZWEITER WELTKRIEGBedingt würdig

War das „Strafbataillon 999“ der Hitler-Wehrmacht wirklich ein Himmelfahrtskommando? Viele Soldaten dieser Truppe fühlten sich, ergab eine neue Studie, als Widerstandskämpfer - und handelten auch so. *
Das militärische Kommandounternehmen, Deckname "Eule", war präzise vorbereitet. "Zusammendrängen der Banden auf engem Raum", lautete die Order an Hitlers Partisanenjäger, "Durchsuchung der seitlichen Täler, Vernichtung angetroffenener Banden".
Auf dem Peloponnes, der von den Deutschen besetzt war, lief jedoch kein Widerständler dem Sondertrupp der Wehrmacht vor die Sturmgewehre. Der Einsatz war über eine geheime Funkverbindung verpfiffen worden.
Auch anderswo gab es Knoten im Befehlsstrang. Auf Rhodos brach urplötzlich das Telephonnetz zusammen - Sabotage.
Auf Lemnos hingegen blieb das Elektrizitätswerk heil, obgleich es, laut Weisung, vor dem Rückzug der Deutschen hätte vernichtet werden sollen. Die Sprengpläne waren spurlos verschwunden.
Sabotage und Obstruktion: Auch in Rußland, Nordafrika, Jugoslawien, Frankreich und Belgien hatte es die Wehrmacht mit ganz besonderen Feinden zu tun - eigenen Soldaten sogenannter Bewährungsbataillone, die in der Landsersprache Strafbataillone hießen und fast alle die gleiche Nummer trugen: 999.
Knapp 30 000 Mann gehörten diesen Sonderformationen an, die im Oktober 1942 aufgestellt wurden. Dennoch zählen sie, stellt der Freiburger Militärhistoriker Manfred Messerschmidt fest, "zu den am wenigsten untersuchten Aspekten des Zweiten Weltkriegs".
Nicht Historiker, sondern Autoren von Trivialliteratur und Landserfilmen bemächtigten sich des Stoffes. Mittlerweile liegt die 29. Auflage des Taschenbuches "Strafbataillon 999" von Heinz Günther alias Heinz G. Konsalik vor, 1959 wurde es verfilmt, 1985, vorerst zum letzten Mal, im deutschen Fernsehen gezeigt.
Seither gilt das "Strafbataillon 999" als Sinnbild für sinnlose Befehle, Schinderei und Menschenverachtung.
"Ein Strafbataillon", schreibt der frühere Weltkrieg-II-Berichterstatter Konsalik, "war eine Einheit, die aus lauter Todeskandidaten bestand, genauer - aus etwa 95 bis 98 Prozent Todeskandidaten. Aber Todeskandidaten waren in dieser Zeit ja fast alle Uniformierten, auch wenn die Verlustquoten bei anderen Einheiten nicht so groß waren."
Konsalik, 66, im Rußlandfeldzug schwer verwundet, läßt einen Hauptmann sagen: "Diese Menschen haben keine Vergangenheit mehr. Sie sind Schützen in einem Strafbataillon. Schützen ohne Gewehre. Die Ehre, Waffen zu tragen, haben sie sich verscherzt. Es bleibt ihnen nur noch die Ehre, sterben zu dürfen." Der Roman, lobt der Verlag, sei "hart und realistisch".
Hart vielleicht, keineswegs aber wirklichkeitsgetreu. "Außer einigen Versatzstücken", urteilt Historiker Hans-Peter Klausch, habe das Werk "mit dem Thema kaum mehr als die Ziffernfolge ''999'' gemein".
Klausch, 33, ist der erste westdeutsche Wissenschaftler, der die Informationslücke geschlossen hat. Nach jahrelangen Forschungen hat er an der Universität Oldenburg eine Dissertation über "Die Geschichte der Bewährungsbataillone 999 unter besonderer Berücksichtigung des antifaschistischen Widerstands" vorgelegt. _(Pahl-Rugenstein Verlag, Köln; zwei ) _(Bände; 160 Mark. ) Auf über 1000 Seiten räumt der Autor mit der "landläufigen Vorstellung" auf, 999er Einheiten seien "reine Himmelfahrtskommandos" gewesen. "Nicht wenige 999er", so Klausch, waren "zumindest phasenweise auf weit ruhigerem Posten eingesetzt als mancher reguläre Wehrmachtsangehörige", "in den meist gut bewaffneten Formationen" habe die Überlebenschance kaum niedriger als anderswo gelegen.
Militärhistorisch rückt Klausch nicht nur zurecht, was Konsalik verbogen hat. Er schildert auch bisher Unbekanntes: Im Strafbataillon 999 trieben viele Soldaten gezielte Sabotage gegen Führer und Befehl. Sie haben, so Klauschs Einschätzung, "zur Schwächung der faschistischen Kriegsmaschinerie" beigetragen.
In den 999er Einheiten schoben etwa 70 Prozent Kriminelle und von der NS-Justiz gebrandmarkte Outlaws Dienst - Schwarzschlächter, Schleichhändler und Wilderer, Banknotenfälscher und Tresorknacker, Totschläger und Mörder.
Aber auch Regimegegner und Regimekritiker, kommunistische Spanienkämpfer und Zeugen Jehovas, Sozialisten und Sozialdemokraten, Mitglieder der konservativen österreichischen "Vaterländischen Front" oder, vereinzelt, oppositionelle Nationalsozialisten, beispielsweise Anhänger der "Schwarzen Front" des Hitler-Gegners Otto Strasser.
Der Großteil dieser rund 8000 politischen 999er gehörte zur Linken, die Hälfte war kommunistisch. Wolfgang Abendroth zum Beispiel, der Jurist und Politikwissenschaftler, der Bildhauer Fritz Nolde, der Komponist Kurt Schwaen und der frühere Reichstagsabgeordnete Wilhelm Agatz aus Essen taten Dienst im "Bewährungsbataillon".
Anfangs hatte sich der Führerstaat geweigert, solche Subjekte überhaupt zu den Fahnen zu rufen. Denn Wehrdienst, schrieben die NS-Ideologen fest, müsse "Ehrendienst am Deutschen Volke" sein. Wer aber mit Zuchthaus bestraft war und ohne "bürgerliche Ehrenrechte" dastand, blieb "ausgeschlossen von der Erfüllung der Wehrpflicht" (Wehrgesetz, 1935). Die Wehrbezirkskommandos dokumentierten die Ausgrenzung schwarz auf blau - nach dem Krieg wurde dieser farbige Schein Erkennungsstück der 999er.
Zu Beginn des Krieges waren das Tausende Männer im besten Alter. Noch konnte es sich die Führung leisten, auf sie als Soldaten zu verzichten, noch war die Truppe gut gerüstet.
Dann aber kam der Rußlandkrieg und mit ihm das große Sterben im Osten. "Abgesunkene Kampfstärke der Infanterie", notierte Franz Halder, Generalstabschef des Heeres, "im Hinterland
werden alle erreichbaren Kräfte zusammengekämmt."
Die Armee brauchte Menschenmaterial. Das holten sich die Militärs aus Gefängnissen und Lagern. Die waren vollgepfercht mit Delinquenten, die von den Kriegsgerichten zu Zehntausenden monatlich abgeurteilt worden waren (SPIEGEL 44/1987). "Ehrlosen und Feiglingen" dürfe keine Gelegenheit gegeben werden, "sich dem Frontdienst zu entziehen", deklarierte das Oberkommando der Wehrmacht (OKW).
Auch geringe Freiheitsstrafen von nur wenigen Monaten bedeuteten für verurteilte Soldaten zwangsläufig die Abstellung "zum Zwecke der Bewährung" in eine Feldstrafgefangenenabteilung oder zum eigens aufgestellten Infanterie-Ersatz- und Ausbildungsbataillon 500.
Den Soldaten, die "sich einen ehrenvollen Platz in der Volksgemeinschaft zurückzuerobern" hatten (General Friedrich Fromm), wurde alles abverlangt: riskante Vorauskommandos, Späh- und Stoßtrupps, Minenlegen unter Feindbeschuß.
Die schlimmste Strafe war, was Reichsführer SS Heinrich Himmler "Feindbewährung in besonderem Einsatz" nannte. Verurteilte Soldaten wurden zur SS-Sturmbrigade "Dirlewanger" abkommandiert, einem "der berüchtigsten Verbände des letzten Krieges" (Historiker Hellmuth Auerbach). Die Einheit plünderte im Osten Ortschaften und tötete Bewohner zu Hunderten.
Auch die vermeintlich unwürdigen Zivilisten waren plötzlich "bedingt würdig", sich im Kampf zu bewähren. Ende September 1942 wurden Kriminelle und Regimekritiker zu den Fahnen abkommandiert. Ausgenommen blieben vorerst "Berufsverbrecher, Sicherungsverwahrte, Entmannte, Landesverräter, Homosexuelle" (OKW-Beschluß).
Während "erstbestrafte Wehrunwürdige mit Zuchthausstrafen bis zu eineinhalb Jahren" in normale Einheiten kamen, richtete das OKW für alle anderen Täter eine geschlossene Formation mit verschärfter Bewachung ein. Sie könnten sonst, fürchteten die Militärs, in ordentlichen Truppenteilen zersetzend wirken.
Etliche Männer, fast 40 Prozent des gesamten Kontingents, wurden direkt aus Straflagern, Gefängnissen oder Zuchthäusern eingezogen. Zugleich beendeten die Nationalsozialisten "den für sie unhaltbaren Zustand", merkt Klausch an, daß der andere "Teil der Wehrunwürdigen ein relativ ruhiges Leben" zu Hause führen konnte.
Ursprünglich hieß die neue Einheit "Brigade Z", wobei das "Z" für Zuchthäusler stand. Das Kürzel jedoch schien zu sinnfällig. Schließlich sollte so geheim wie möglich bleiben, aus welchem Grund die Formation aufgestellt worden war - "wegen der katastrophalen Personallage der Wehrmacht" (Klausch).
Noch bevor die Truppe endgültig stand, wurde die Bezeichnung in "Bataillon 999" geändert. Was die eingängige Ziffer besagen sollte, haben die Historiker noch nicht erklären können.
Am 2. Oktober 1942 ordnete das OKW die Aufstellung der ersten Einheit "aus ehem. Wehrunwürdigen" an - Afrikabrigade (später Afrikadivision) 999. Ihre Stärke einschließlich des Stammpersonals: 7831 Mann.
Kommandeur wurde Oberst Kurt Thomas, ein Westfale aus Bünde, zuvor Kommandant im Führerhauptquartier. Der schrullige Offizier wurde wegen seiner hochfliegenden Pläne schon bald "Tom, der Wahnsinnige" genannt. Fahrzeuge der Brigade waren mit einem "V" gekennzeichnet, das über einem Balken stand. Für die einen bedeutete die Markierung, symbolisch, den "Strich unter die Vergangenheit", andere wähnten sich, eher selbstironisch, als "Verbrecher auf der ganzen Linie".
Standort der 999er war zunächst der schwäbische Truppenübungsplatz Heuberg bei Stetten am kalten Markt, schon zu Kaisers Zeiten gefürchteter Schleifstein im Reich. "Stetten am kalten Arsch", fluchten die Soldaten über dieses unwirtliche Stückchen Erde in "Schwäbisch-Sibirien", wo es, spotten _(Verbreitet von 999ern, die zur ) _(griechischen Widerstandsgruppe "Elas" ) _(übergelaufen waren. )
die Einheimischen, "Dreivierteljahr Winter und ein Vierteljahr kalt ist".
Die Verpflegung war miserabel, der Drill unerträglich, die Vorgesetzten ließen ihren Aggressionen freien Lauf: "Von euch Schweinen und Verbrechern müßte man alle Tage ein paar erschießen." Ein Ex-999er erinnert sich: "Preußens Gloria in brauner Fassung kotzte sich aus."
Dennoch gab es gerade bei den Politischen wenige Klagen und Krankmeldungen. Dahinter steckte Methode: Schon bei den ersten Rekrutierungen kursierte die Parole, es gelte, "nicht unnötig negativ aufzufallen und sich gründliche militärische Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen" - für den Tag X.
Schon während der Ausbildung, vor dem Abmarsch an die Einsatzorte, organisierten sich die 999er in illegalen Gruppen, meist nur drei bis zehn Mann stark und deshalb gut abzuschotten. Informationen wurden beim Gottesdienst ausgetauscht oder bei Geländemärschen. "Bewährte Nachrichtenzentrale", weiß ein alter 999er, sei auch "das Kartoffelschälkommando in der Küchenbaracke" gewesen.
Die Widerständler waren in den einzelnen Kompanien unterschiedlich gut organisiert. In manchen Einheiten dienten nur wenige Antifaschisten, in anderen waren sie besonders stark. Vor allem versuchten die Hitler-Gegner, für Widerstandsarbeit und Austausch von Nachrichten wichtige Positionen zu besetzen. Begehrte Stellen waren etwa Fahrer des Kommandeurs, Offiziersbursche, Melder, Maschinengewehr-oder Granatwerferschütze.
In vielen Fällen gelang es den Verschwörern, sich auf solchen Posten nützlich zu machen. Doch die Kommandeure waren auf der Hut. So hieß es in einem internen Bericht: _____" Auffallend ist, daß die Intelligenten der politisch " _____" Vorbestraften sich die größte Mühe geben, jeden Dienst " _____" anständig zu versehen ... Sie sind äußerst willig und mit " _____" Interesse bei der Sache ... Ihnen gegenüber ist ganz " _____" besondere Vorsicht geboten. "
Wie im einzelnen "das Gelernte im Rahmen der Gesamtplanung gegen den Faschismus" (Klausch) einzusetzen war, blieb bis zum Ende eine Sache individueller Beschlüsse. Erst im Einsatz entschieden die Gruppen, was der jeweiligen Lage angepaßt und am sinnvollsten sei.
Manche Politische leisteten nur "zielbewußte Aufklärungsarbeit unter den Soldaten", gaben heimlich Flugblätter weiter und verbreiteten Nachrichten feindlicher Sender.
Andere organisierten Medikamente für Partisanen oder betrieben Sabotage. Sie betankten Fahrzeuge mit falschem Sprit, verzögerten den Bau einer Pier für Schnellboote oder beschossen Flugzeuge befreundeter Mächte - angeblich, weil sie das Hoheitszeichen nicht erkannt hatten.
Als "wirkungsvollste Form des antifaschistischen Widerstands" wertet Klausch den Frontwechsel in Gruppen samt Waffen und Verpflegung. Nach seinen Schätzungen sind etwa 1500 Soldaten übergelaufen. Allein in Griechenland waren es 600, die sich Befreiungsarmeen anschlossen oder, ähnlich wie in Rußland, antifaschistische Verbände gründeten.
Nach zwei Jahren, Ende September 1944, ordnete vermutlich Himmler per Geheimverfügung an, es dürfe keine weiteren Rekrutierungen für die 999-Bataillone geben. Seine SS hatte diese Truppe stets argwöhnisch betrachtet, weil sie, urteilt Klausch, "die direkte Kontrolle über eine große Anzahl von politischen Gegnern und vermeintlichen und tatsächlichen Kriminellen verloren hatte".
999er-Soldaten standen damals auf vielfältigen Posten, in der Partisanenbekämpfung und an vorderster Front bei den Baupionieren oder in der Küstensicherung. Auch war geplant, sie beim möglichen Angriff der Alliierten auf Spanien zur Verteidigung der strategisch wichtigen Balearen einzusetzen.
Etwa die Hälfte der ehedem Wehrunwürdigen hat den Krieg nicht überlebt. Ihr Schicksal war den meisten gleichgültig, für viele blieben sie Verbrecher über das Ende hinaus.
In einem Kriegsgefangenenlager der Amerikaner steinigten hitlertreue Soldaten einen 999er aus Leipzig als "Feind des Großdeutschen Reichs" mit schweren Porzellantassen zu Tode. Auf einem
Friedhof nördlich des pfälzischen Baumholder wurden die Leichen von 999ern umgebettet, weil sie zu dicht an den Gräbern verstorbener Dorfbewohner gelegen hatten.
Zwischen beide Reihen wurden Fichten gepflanzt - als Trennlinie, "4 mtr. breit".
Pahl-Rugenstein Verlag, Köln; zwei Bände; 160 Mark. Verbreitet von 999ern, die zur griechischen Widerstandsgruppe "Elas" übergelaufen waren.

DER SPIEGEL 20/1988
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