28.03.1988

SOWJET-UNIONEin Volk, ein Land

Die Situation in Armenien spitzt sich dramatisch zu: In der Nationalitätenfrage bricht der Konflikt zwischen Gorbatschows Reformern und Reaktionären im Sowjetreich offen aus. *
Über eine Million Demonstranten riefen im Februar in der armenischen Hauptstadt Eriwan nach Wiedervereinigung mit ihren von den aserbaidschanischen Nachbarn bedrängten Brüdern in der Exklave Berg-Karabach. Es war die weitaus größte spontane Demonstration in der 70jährigen Geschichte des Sowjetstaates.
Zum erstenmal seit der Februarrevolution 1917, die den Zaren stürzte, hatten sich im Russischen Reich solche Massen ohne Zutun der Partei, gar gegen deren Willen, zusammengefunden. Und zum erstenmal empfing ein sowjetischer Parteichef die Veranstalter einer ungenehmigten Zusammenrottung. Mit ihnen handelte Michail Gorbatschow eine vierwöchige Schonfrist aus: Er versprach eine "gerechte Lösung".
Die Frist lief am Wochenende ab - und alle Zeichen standen auf Sturm. Denn diesen eklatanten Bruch mit allen Bräuchen sowjetischer Machtbewahrung hatte der ZK-Sekretär und Gorbatschow-Konkurrent Jegor Ligatschow schnell korrigiert.
Zwölf Tage nach dem Kontakt mit der Basis aus dem Kaukasus, dem er seit seiner Kindheit verbunden ist, empfing Gorbatschow in Gegenwart von Ligatschow und drei weiteren Politbüro-Mitgliedern jene Repräsentanten der betroffenen Bundesländer Armenien und Aserbaidschan, die in der sowjetischen Nomenklatura für Ruhe und Ordnung im Trans-Kaukasus zuständig sind: die Parteichefs Karen Demirtschjan, 55, und Kjamran Bagirow, 55.
Die Kremlrunde beauftragte Ligatschow mit der Lösung des Problems. Weitere zwölf Tage später, am vorigen Montag, ließ sich der "Prawda" entnehmen: Das Verlangen der Armenier nach Heimführung von Berg-Karabach in ihre Republik sei "nationaler Egoismus" und "Demagogie". Die zu 75 Prozent von Armeniern bewohnte Exklave hat demnach keine Aussicht, mit dem armenischen Mutterland vereinigt zu werden.
Das ist zwar keine gerechte Lösung, scheint aber von der Staatsräson des Imperiums UdSSR zwingend geboten. Voller "Sorge und Unruhe" hatten die Vertreter der 13 anderen Sowjet-Bundesländer auf dem Status quo beharrt, voran der Oberste Sowjet der Russischen Föderation, die neben dem russischen Staatsvolk Dutzende anderer Nationalitäten umfaßt, welche ebenso auf Selbständigkeit oder Angliederung an Landsleute anderer Sowjetrepubliken drängen könnten.
"Was würde aus der brüderlichen Union und der Wirtschaft des Landes", fragte die "Prawda", "wenn andere Regionen ihre Interessen in ähnlicher Weise durchsetzen wollten?" Und: "Die UdSSR ist unser gemeinsames Haus." Abschied von Europa, das Gorbatschow noch als kollektive Wohnung angekündigt hatte?
Der Oberste Sowjet der Union ermächtigte am Mittwoch Staatsanwaltschaft und Polizei zu den "notwendigen Maßnahmen" im sowjetischen Orient. Ligatschow hatte schon mit der gewohnten, voriges Jahr auch im aufsässigen Kasachstan geübten Methode zur Ruhigstellung begonnen.
Leitende Funktionäre wurden abgesetzt, Hunderte Mitläufer verhaftet - zunächst in Aserbaidschan, wo es in mehreren Städten gleichzeitig zu Gewalttätigkeiten gegen Armenier gekommen war. Ein "Pogrom", so die Staatsanwaltschaft, ereignete sich in der jungen Industriestadt Sumgait (223 000 Einwohner) nahe Baku, an der nach dem Krieg deutsche Gefangene gebaut haben. Dort lebt die örtliche armenische Minderheit nicht wie sonst in Aserbaidschan in eigenen Wohnbezirken, sondern vereinzelt in Mietskasernen.
Was dort am 28. Februar geschah, konnte die Entschlossenheit der Armenier nur zum Volkstumskampf steigern. Hunderte Aserbaidschaner zogen mit Plakaten durch die Stadt: "Metzelt die Armenier!" "Es lebe Dschingis Khan!"
Dann plünderten sie armenische Läden an der Hauptstraße ("Friedens-Prospekt"), holten Armenier aus ihren Wohnungen, erschlugen und erstachen die Männer, vergewaltigten die Frauen, zogen die Kinder unter den Betten hervor und warfen sie aus dem Fenster.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft gab es 32 Tote, 197 Verletzte, 12 Fälle von Notzucht, mehr als 100 geplünderte Wohnungen, 26 zerschlagene Läden.
Die Armenier zählen viel mehr Opfer. Sie haben die Leichenhallen der umliegenden Städte nach Einlieferungen aus Sumgait abgesucht. Die Nr. 71 trug der zerfetzte Leichnam der hochschwangeren Tochter Lolita, 26, des Erdölarbeiters und früheren Gebietsabgeordneten Peilon Manueljan, der nach Moskau flüchtete und über die Greuel berichtete; seinen Schwiegersohn hatte der Pöbel aus dem Fenster gestürzt.
In einer Entbindungsanstalt soll ein aserbaidschanischer Arzt ein Massaker unter armenischen Wöchnerinnen und Säuglingen veranlaßt haben. Ganzen Familien wurden die Ohren oder Finger abgeschnitten. Überlebende flüchteten ins Parteibüro von Sumgait, wo es keinerlei ärztliche Hilfe gab.
Nach zwei Tagen erst traf russisches Militär zum Schutz der Armenier in Sumgait ein und schoß auf Marodeure. Ein Imam rief zur Ruhe auf. Armenische Frauen und Kinder wurden evakuiert.
Die sowjetische Nachrichtenagentur Tass erklärte den Blutrausch ("illegale Handlungen labiler und unreifer Menschen") mit "falschen Gerüchten", und die "Moskauer Nachrichten" erklärten die Gerüchte mit fehlenden Informationen - die Sowjetpresse schwieg.
Glasnost war suspendiert. Den Moskauer Dissidenten Sergej Grigorjanz, Herausgeber der nicht genehmigten Zeitschrift "Glasnost" und einzigen Informanten westlicher Korrespondenten über die Lage in Armenien, verdächtigte die "Literaturnaja gaseta" nach alter Art eines CIA-Auftrags.
Seither herrscht in Sumgait nächtliche Ausgangssperre, und die Armenier ließen sich nicht mehr an den mit Gorbatschow vereinbarten Waffenstillstand binden: Zehntausende demonstrierten Tag um Tag zum Gedenken der Sumgait-Opfer, für den Anschluß von Berg-Karabach, gegen den "Prawda"-Artikel.
Noch bremste das Organisationskomitee für die Karabach-Kampagne mit seinen Orts- und Betriebsgruppen, insgesamt 1200 Vertrauensleuten, den Zorn der Armenier, obwohl sein Vorsitzender, der Ingenieur Dr. Igor Muradjan, 30, von der "Prawda" zum "verantwortungslosen Element" gestempelt wurde.
In seinem Artikel vom Montag beschuldigte das Parteiorgan die Mitglieder des Karabach-Organisationskomitees, sie handelten nach "direkten Anweisungen von Sowjetologen aus Übersee". Diese Meinung hatte sich der "Prawda"-Inspirateur Ligatschow schon lange vorher gebildet.
Die Gegner der Sowjet-Union wollten die Perestroika, den Umbau des Landes, "torpedieren", erläuterte er im vorigen September dem ZK, und zwar so: "Besondere Hoffnungen werden dabei auf das Anfachen nationalistischer Gefühle gesetzt." Dann warnte er die sowjetischen Journalisten vor zuviel Glasnost.
Die Parole der Eriwaner Demonstranten "Ein Volk, ein Land" ähnelt in der Tat verdächtig dem Schlachtruf, den der Zweite Armenische Weltkongreß - Vertretung der Armenier im Westen - 1983 in Lausanne ausgegeben hat: "Eine Heimat, ein Volk, eine Front, ein Kampf".
Ziel ist, in Abgrenzung von armenischen Terroristen, die damals in Paris-Orly gerade sieben Menschen getötet hatten, "mit friedlichen Mitteln" Armenien zu befreien - von den Türken, die den größeren Teil des historischen Armenier-Territoriums halten, und von den Russen.
Auf einer Versammlung des Karabach-Komitees in einem Eriwaner Kino _(Im Februar. )
mit 700 Teilnehmern und 3000 Zuhörern auf der Straße soll denn auch, laut "Iswestija", am vorletzten Samstag gefordert worden sein, Armenien als "parteilose" Sowjetrepublik zu proklamieren, mit einer eigenen Bürgerwehr.
Die Emigranten von Lausanne freilich hegen die Vision von einem selbständigen Großarmenien. Die Vereinigung Sowjet-Armeniens mit der Irredenta Berg-Karabach könnte da ein erster Schritt sein, und der nächste wäre der aserbaidschanische Korridor dazwischen: Land-Karabach, ein fruchtbares Gebiet, aus dem die dort siedelnden Armenier schon vor Jahrzehnten vertrieben wurden.
Eine weitere Forderung wäre wohl Nachitschewan, aserbaidschanische Exklave zwischen Armenien und dem Iran. Dort stellten die Armenier um die Jahrhundertwende die Hälfte der Einwohner, heute sind es nur noch knapp zwei Prozent. Die Sowjet-Union hatte sich 1921 in einem noch gültigen Freundschaftsvertrag mit der Türkei verpflichtet, Nachitschewan nie an Armenien anzugliedern.
Sinn solchen Sammelns armenischer Erde ist die Schaffung einer nationalen Heimstätte für die nach einem 1915 von den Türken angezettelten Völkermord weltweit verstreuten Armenier, insgesamt sechs Millionen - eine Art neues Israel.
Sowjet-Armenien, überwiegend Bergland, ist dafür zu klein. Dennoch luden die Sowjets nach dem Zweiten Weltkrieg alle Auswanderer zur Heimkehr ein. Es kamen über 100 000. Wer nach Kenntnisnahme der sowjetischen Zustände wieder hinauswollte, durfte nicht; viele wurden statt dessen nach Sibirien verbannt - ein Unruhepotential.
Jedem Erweiterungsstreben begegnete Ligatschow mit Gewaltandrohung: Letzte Woche patrouillierten ständig Militärhubschrauber über Eriwan, rückten über eine Luftbrücke Truppen in die Stadt ein, das Komitee für den Anschluß Karabachs wurde verboten.
Großarmenien lag ihm kaum im Sinn. Die beiden Sprecher, die Gorbatschow empfangen hat und denen er seine "Liebe" zu den Armeniern versicherte, sind zuvor als Umweltschützer hervorgetreten. Sie sagten für das von Chemie verseuchte, mit Wassermangel (der berühmte Sewan-See schwindet) und vom einzigen AKW im Kaukasus bedrohte Armenien einen biologischen Genozid voraus: *___die Lyrikerin und Stalin-Preisträgerin Silwa ____Kaputikjan, 69, die noch am 10. Februar in der Moskauer ____"Literaturnaja gaseta" den Protest gegen "ungeheure ____Umweltschäden" und auch gegen "weiße, genauer schwarze ____Flecken" in der armenischen Geschichtsschreibung ____begründete, und *___der Journalist Sorij Balajan, Eriwan-Korrespondent der ____"Literaturnaja gaseta" - beide mithin der Partei ____ergeben, der Glasnost-Partei.
Auf ihrer Seite haben sie den örtlichen Sowjet von Berg-Karabach und inzwischen sogar das Parteikomitee, die mit Stimmenmehrheit die Vereinigung mit Armenien beschlossen haben. Sie stützt Wasgen I., Katholikos (Patriarch) aller Armenier, auch jener, die im Ausland leben.
Von ihm stammt das Stichwort einer "gerechten Lösung" für Berg-Karabach (einschließlich der Gelegenheit zum Kirchgang) gemäß Selbstbestimmungsrecht. So hat er es Gorbatschow - der die Floskel aufnahm - geschrieben, verbunden mit einer Erinnerung an die "unerschütterliche, historische, hingebungsvolle Freundschaft gegenüber dem russischen Volk", einem Bekenntnis zu Gorbatschows Perestroika und dem Wunsch nach einer "noch mächtigeren und glanzvolleren Zukunft für unser großes sowjetisches Vaterland".
Im Namen der Armenischen Akademie der Wissenschaften forderte deren Präsident, der führende Astrophysiker Wiktor Ambarzumjan, 79 - der zweimal den Stalin-Preis bekam -, Moskau auf, dem Willen der Karabach-Bewohner stattzugeben.
Die "Prawda" ortete dennoch bei der Anschlußbewegung einen "deutlich antisozialistischen Beigeschmack". Das KPdSU-Organ desavouierte damit seinen Generalsekretär Gorbatschow, der sechs Tage vorher auf seinem Jugoslawien-Ausflug gerühmt hatte, die armenischen Massendemonstrationen hätten deutlich keinen antisowjetischen Charakter getragen: "Keiner warf die Frage nach der Sowjetmacht auf, keiner den Austritt aus dem Sowjetstaat."
Der "Prawda"-Artikel aber stammte mutmaßlich aus Ligatschows ZK-Sekretariat - jedenfalls nicht von den drei Autoren, deren Namen darunterstanden. Einer von ihnen ist als Armenien-Sympathisant bekannt, ein anderer, der Eriwaner "Prawda"-Korrespondent Jurij Arakeljan, hat sich bei seinem Chefredakteur beschwert, seine Zulieferung sei in einen "völlig falschen Zusammenhang" gestellt worden: Der Artikel sei "nicht objektiv", für ihn selbst "entehrend" und leiste Gorbatschow einen "Bärendienst". Arakeljan wurde gefeuert.
Ist Glasnost außer Diensten, fällt die Sowjetpresse leicht in alte Gewohnheiten zurück - mit bekannten schlimmen Folgen. Der armenische Theaterregisseur und Staatspreisträger Ratschja Kaplanjan, 64, fand in der Eriwaner Parteizeitung einen fremden Leserbrief mit seiner Unterschrift.
Auf seine Beschwerde bei der dafür verantwortlichen Nachrichtenagentur Armenpress bat man ihn per Telephon, keinen Skandal zu machen, damit der zuständige Redakteur nicht seinen Posten verliere; die Braut eines Kollegen, deren Namen er unter einen anderen Leserbrief gesetzt hatte, habe schon die Verlobung aufgekündigt.
Auch Ewigkeitsgelöbnisse von Nationalitäten können bei grober Arglist des Partners in die Brüche gehen. Beschwerdeführer Kaplanjan rief in der Moskauer Zeitschrift "Sowjetkultur" offen nach einer neuen "Kultur" - in den "Beziehungen zwischen den Völkern" in der Sowjet-Union.
[Grafiktext]
SOWJET-UNION Kartenausschnitt TÜRKEI SCHWARZES MEER IRAN KASPISCHES MEER SOWJET-UNION Tiflis ASERBAIDSCHAN ARMENIEN Erzurum Eriwan BERG-KARABACH Baku NACHITSCHEWAN Täbris IRAN Historisches Siedlungsgebiet der Armenier TÜRKEI
[GrafiktextEnde]
Im Februar.

DER SPIEGEL 13/1988
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