22.02.1988

„Wenn nötig, muß eben zugeschossen werden“

Für 150 Millionen Mark läßt der ehemalige Radio- und TV-Fabrikant Max Grundig das traditionsreiche Schloß Bühlerhöhe im Schwarzwald zum Luxus-Hotel mit Klinik und Beauty-Farm umbauen - neueste Erwerbung in einer kleinen, aber feinen Kette von First-Class-Hotels, die der Alt-Unternehmer als Hobby betreibt. *
Seine schlingernde Firma hat er längst verkauft, die Altersversorgung ist gesichert, und mit 72 Jahren wurde er (in dritter Ehe) noch mal Vater. Aber der rüstige Rentner Max Grundig hat dennoch Probleme. "Nichts ist schwerer", klagt der Milliardär aus Mittelfranken, "als ein großes Vermögen vernünftig anzulegen."
Und die Sorgen mehren sich noch: Jährlich kommen (mindestens) 65 Millionen dazu - die 20 Jahre lang garantierte Dividende des neuen Firmenbesitzers Philips. Das Zubrot ist eine Dreingabe des größten europäischen Elektrokonzerns zu den sechs Prozent Philips-Aktien, die Grundig beim Verkauf an die Holländer für sich herausholte.
Beim schwierigen Geschäft des Geldanlegens muß der Liebhaber alter Stahlstiche und mächtiger Gobelins also schon sämtliche Hemmungen ablegen, um wenigstens einen Teil seines Einkommens unterzubringen. Da ist es nicht damit getan, daß er sich letztes Jahr "zu Weihnachten selbst einen BMW-Zwölfzylinder schenkte" (Grundig), zumal er ihn nach wenigen Tagen bereits wieder verkaufte.
Mehr Aussicht, der permanent sprudelnden Geldquellen wenigstens vorübergehend Herr zu werden, bietet da schon die Investition in jenes Präsent, das sich Max Grundig zu seinem 80. Geburtstag in diesem Jahr gewünscht und gegönnt hat: das "Schloßhotel Bühlerhöhe" an der Schwarzwald-Hochstraße südlich von Baden-Baden.
Rund 150 Millionen Mark - mehr als der Neubau des wuchtigen Mannheimer Landesmuseums für Technik und Arbeit (siehe Seite 188) - kosten Umbau, Renovierung und Einrichtung der Herberge, die jahrelang zu den beliebtesten Ferienabsteigen Konrad Adenauers zählte. Mitunter ließ der Kanzler damals sogar seine Minister zur Kabinettssitzung in den Schwarzwald anrücken.
Mehrere Hundertschaften von Handwerkern arbeiten derzeit noch auf der verschneiten Baustelle, um die Anlage fristgerecht bis Ende Juni fertigzustellen. Hubschrauber-Landeplatz und Tennishalle, Fitneß-Center, Beauty-Farm, drei Hallenbäder und ein Gourmet-Restaurant sollen dann auf der Bühlerhöhe Gäste mit "höchsten Ansprüchen" (Werbeprospekt) erfreuen.
In den 90 Zimmern und 14 Suiten wird nicht gespart. Teure Teppiche, Antiquitäten und Ölgemälde aus Grundigs privatem Fundus, dazu viel poliertes Wurzelholz und Stuck sowie reichlich Marmor im Bad - so stellt sich der Fabrikant aus Nürnberg, der den Westdeutschen die ersten Nachkriegsradios (Typ: "Heinzelmann") lieferte und später mit gewaltigen Musiktruhen den Wohnzimmergeschmack einer ganzen Generation beeinflußte, ein "Haus der internationalen Luxusklasse" vor. Um die Rentabilität schert er sich nicht. "Wenn nötig", müsse "eben zugeschossen werden".
Wie das Material, so soll auch das Personal vom Feinsten sein. Der Hoteldirektor wurde aus dem Pariser "Ritz" abgeworben. Seine
gut 250 Mitarbeiter werden sich um maximal 240 Gäste kümmern (eine ähnliche Rate wie im Hamburger "Vier Jahreszeiten", das unter den zehn Besten der Welt rangiert). Allein zwei Jahre lang jagten die Grundig-Mannen einem genügend hochkarätigen Küchenchef hinterher. Reihenweise wurden Meisterköche in Grundigs zweistrahligem Mystere-Privatjet (Kennzeichen: D-CMAX) in das Sommerdomizil des gehbehinderten Franken an der Cote d'Azur eingeflogen.
"Sie sind meine Wahl, ich will Sie haben", erklärte Grundig dem Direktor und Küchenchef des renommierten Wald- und Schloßhotels Friedrichsruhe, Lothar Eiermann. Aber trotz verlockender Konditionen (350 000 Mark Jahresgehalt, Villa und Dienst-Daimler mit Chauffeur) winkte der Umworbene schließlich ab. "Der wollte mich kaufen", störte sich Eiermann an Grundigs Führungsstil aus den fünfziger Jahren: "So geht das heute nicht mehr."
Nachdem noch etliche weitere Künstler am Herd, darunter auch der Münchner Drei-Sterne-Koch Heinz Winkler ("Tantris"), abgesagt hatten, wurden die Headhunter endlich fündig: Eckart Witzigmann, Chef des (gleichfalls dreisternigen) Hochpreis-Restaurants "Aubergine" in München, fand Gefallen an dem Grundig-Job. Für 500 000 Mark Jahressalär (und etliche weitere Vergünstigungen) unterschrieb er am 6. Oktober letzten Jahres heimlich einen detaillierten Vorvertrag.
Als seine Umzugspläne bekannt wurden (SPIEGEL 45/1987), machte Witzigmann jedoch einen überraschenden Rückzieher. "Daß ich nicht lache", schimpfte der gebürtige Österreicher, für eine halbe Million im Jahr gebe er "doch kein Geschäft auf, das so floriert". Witzigmann, der seinerseits nach eigener Aussage auch einem "absoluten Superkoch" monatlich nur "2000 Mark brutto" bezahlt, kanzelte die Grundig-Offerte gleichsam als Beleidigung ab: "Da hätten die schon noch mehr bieten müssen."
So müssen sich Grundig-Gäste im Schloß Bühlerhöhe und der angegliederten Kurklinik künftig von einem Zwei-Sterne-Koch verpflegen lassen. Vorletzte Woche unterschrieb Franz Keller, bislang Chef im Kölner "Adler", einen Zehnjahres-Kontrakt zu ähnlichen Konditionen, wie sie zuvor dem Kollegen Witzigmann angeboten worden waren.
Keller, 38, der lange Zeit dem damaligen Bundespräsidenten Walter Scheel die Häppchen bereitet und bei dem legendären Löffelartisten Paul Bocuse gelernt hat, will nicht nur Nouvelle Cuisine servieren, sondern vor allem "die gehobene deutsche Küche pflegen". Seinem neuen Chef gefällt das. Grundig, Liebhaber deftiger Eintöpfe und heimischer Wurstwaren, schätzt Schlichtes auf dem Teller: Kartoffelpuffer statt Kaviar und lieber Linsensuppe als Lachssouffle. Als oberster Küchendirektor des ruhelosen Rentners soll Keller fortan auch abseits der Bühlerhöhe in die Töpfe gucken. An Arbeit wird es da nicht mangeln. Denn innerhalb eines Jahrzehnts hat sich Grundig ("Ich bin ein bißchen ein Choleriker") eine kleine, aber überwiegend aus Pretiosen bestehende Hotelkette zugelegt.
Zunächst schwatzte ihm 1977 Waldheim-Vorgänger Rudolf Kirchschläger das heruntergekommene Hotel "Schloß Fuschl" bei Salzburg auf, das mittlerweile mit Millionenaufwand renoviert wurde. Als Dank kam aus Wien das "Große Ehrenzeichen der Republik Österreich". Ein Jahr später baute Grundig an seinem Firmensitz in Fürth das "Hotel Forsthaus", um Geschäftsfreunde und auswärtige Mitarbeiter angemessen unterbringen zu können.
Zwar beteuert der Radio-Milliardär, er wolle "kein Hotelier sein", aber sein neues Hobby als Herbergsvater erfüllt ihn mit Freude. So hielt er Ausschau nach immer mehr Betten. Kaum war das Forsthaus fertig, erstand er das "Vista Palace" auf einer Klippe oberhalb von Monte Carlo und investierte annähernd 35 Millionen Mark in den Umbau zum Luxushotel. Wieder gab es einen Orden, diesmal von der Fürstenfamilie in Monaco.
Im waldreichen Nordschwarzwald kaufte er sich im Juni 1986 ein, auf Empfehlung aus Stuttgart: "Ministerpräsident Lothar Späth hat mir die total vergammelte Bühlerhöhe eingeredet." Lange ließ Grundig sich nicht bitten. Für 7,8 Millionen Mark ersteigerte er Schloßhotel samt Sanatorium, "um zu verhindern, daß das Haus weiter verkommt oder in Eigentumswohnungen umgewandelt wird".
Späth versprach, den potenten Käufer "nicht im Regen stehen zu lassen". So wurden die Denkmalschützer angewiesen, nicht mit pingeligen Auflagen für unnötigen Ärger zu sorgen, und die Umbaugenehmigung wurde in der Rekordzeit von sechs Wochen erteilt. "Das größte Problem", klagte einer der Architekten über Grundigs zahlreiche nachträgliche Änderungswünsche, "war eigentlich der Bauherr selbst."
Kritik aus Bayern, daß die Grundig-Gelder nun nach Baden-Württemberg abfließen - mit Empörung schmettert die "fränkische Eiche" (wie das "Handelsblatt" den Unternehmer einmal nannte) diesen Vorwurf ab. "Eine halbe Generation hat die Stadt Fürth von mir gelebt", donnerte der einstmals größte Produzent von Unterhaltungselektronik in Europa, in dessen Fabriken weltweit bis zu 42 000 Mitarbeiter Radios und Fernsehgeräte zusammenlöteten. Allein "15 Milliarden Mark Einkommensteuer" habe er in Bayern gezahlt, das müsse "doch wohl genug" sein.
Dem baden-württembergischen Landesvater ist der Grundig-Zuzug recht. Am Donnerstag letzter Woche stattete Ministerpräsident Lothar Späth dem neuen Besitzer der Bühlerhöhe artig einen Antrittsbesuch ab. Gemeinsam besichtigten sie die Baustelle. während Koch Keller ("Mein Ziel sind drei Sterne") seine noch im Rohbau befindliche Küche inspizierte.
"Neu hätte ich das billiger bauen können", rechnete Gastgeber Grundig dem Stuttgarter Regierungschef beim Rundgang durch den Rohbau vor. Späth pries
das "echte Mäzenatentum" des Spätumsiedlers aus Bayern und betonte, er sei "froh und dankbar, daß der Grundig das gemacht hat".
Die Anerkennung ist aufrichtig. Denn Späth weiß genau, daß die Kosten einer Instandsetzung der verrotteten Hotelruine "sonst am Land hängengeblieben wären". Kurz vor der Rückfahrt, bei Kaffee und Apfelkuchen, setzte der Ministerpräsident noch eins drauf. "Grundig", verkündete er strahlend, "ist mein Lieblingsunternehmer."
Investor Grundig hofft auf eine rasche Renaissance des guten Rufes, den das Schloßhotel Bühlerhöhe in den fünfziger und sechziger Jahren genoß. Die pompöse Anlage mit Fernblick auf die französischen Vogesen, zwischen 1912 und 1914 von dem berühmten Düsseldorfer Architekten Wilhelm Kreis erbaut, war ursprünglich als Genesungsheim für Offiziere der deutschen Armee geplant. Auftraggeberin war die vermögende Generalswitwe Hertha Isenbart; Schloß und Grundstück sollten Kaiser Wilhelm II. vermacht werden. Der Ausbruch des Weltkrieges verhinderte die noble Geste.
Im nur 16 Kilometer entfernten Baden-Baden bangt das Management von "Brenner's Park-Hotel", der bislang unumstritten ersten Hoteladresse der Region, um seine Vormachtstellung. Noch rechtzeitig vor der Wiedereröffnung der Bühlerhöhe haben die Brenner-Leute rund 16 Millionen Mark in eine umfassende Renovierung des Hauses investiert. "Das gehört dem reichen Herrn Oetker", und mit dem wolle er "keinen Streit", beteuert Grundig. Doch Eingeweihte wissen, daß der ehrgeizige Hobbyhotelier schon gar zu gern an der Konkurrenz des Puddingmillionärs vorbeiziehen möchte.
Mit Übernachtungspreisen zwischen 250 und 490 Mark will der Vorzeige-Unternehmer aus der Zeit des Wirtschaftswunders die Bettenvermieter in Baden-Baden unterbieten. Deren Tarife sind ihm bestens bekannt. Er habe sich "schon sehr gewundert", mäkelte der knauserige Franke, als ihm nach einem nur zweiwöchigen Aufenthalt in Brenner's Park-Hotel eine Rechnung über 70 000 Mark präsentiert wurde.
Während die kostspielige Bettensammlung ihm zunehmend Wohlgefallen bereitet, ärgert sich der Träger des "Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband" immer noch über das Bild, das die Medien von ihm zeichnen. Journalisten kann er nicht leiden; seit ihm sogar die ansonsten geschätzte "FAZ" vorhielt, er sei als Firmenlenker "letzten Endes daran gescheitert, daß ihm sein immer größer werdendes Unternehmen über den Kopf gewachsen ist", fühlt er sich von allen Seiten umzingelt, lautstark beklagte er den "Mißbrauch der Pressefreiheit".
Schon seit einigen Jahren läßt sich der alte Herr, der mit Besuchern stets leise und bedächtig spricht und fast jeden dritten Satz mit der Floskel "undsoweiter undsofort" beschließt, sorgfältig von der Außenwelt abschirmen. Aufwendige Videoüberwachungssysteme und mehrere Bodyguards sollen ihm die Angst vor Attentaten nehmen. Spazierfahrten unternimmt er gern im eigenen, 26 Hektar großen Park seines Landsitzes "Mariahalden" in Baden-Baden; auf eigens dafür asphaltierten Wegen läßt er sich im grauen Mercedes 600 in dem Gelände herumchauffieren.
Während Freunde den "strammen Max" als den bedeutendsten Unternehmer feiern, den die Bundesrepublik nach dem Krieg hervorgebracht habe, halten ihn Kritiker für einen zuweilen selbstherrlichen Einzelgänger und klagen über sein mangelndes Talent, mit Menschen umzugehen. Zudem habe er den Grundstock seines Vermögens, rund 17 Millionen Reichsmark, noch in der Hitlerzeit gelegt, mit billigen Arbeitskräften und zwangsverpflichteten "Fremdarbeiterinnen" aus der Ukraine.
Solche Vorhaltungen tut Grundig als "Verleumdungen und Diffamierungen" ab. Ungetrübt möchte er seine späte Zweitkarriere als Hotelunternehmer genießen, auf die er "schon stolz" ist. Mit Schloß Bühlerhöhe will er sich nun ein spektakuläres Denkmal setzen.
Womöglich nicht das letzte: "Wenn ich noch etwas passendes Schönes finde", droht Max Grundig der Branche der Bettenvermieter, "werde ich meine kleine Hotelgruppe noch vergrößern."

DER SPIEGEL 8/1988
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