16.05.1988

„Untrüglicher Instinkt gegen alles Verquaste“

SPIEGEL-Redakteurin Bettina Musall über den Liebling aus Kreuzberg, den Schauspieler Manfred Krug *
Die Sonne heizt den Ort Mazatlan an der mexikanischen Westküste bis auf 40 Grad Gassentemperatur. In einer Kneipe fahren Fernsehkameras zwischen schreienden Papageien und einem kitschig bunten Marienaltar hin und her. Der Drehtag ist lang, die Stimmung im Team gereizt. Jeder spürt, daß es jeden Augenblick knallen kann.
Mit entnervtem Schwung wirft der Hauptdarsteller Manfred Krug beim Einsteigen in den VW-Bus die Autotür zu - und übersieht die Finger einer Kollegin.
Schockiert, schuldbewußt und wie gelähmt vor Mitleid, bringt der Gemütskoloß keine Geste, kein Wort des Trostes aus seinen reichlich zwei Zentnern heraus. Mit hängenden Schultern sitzt er auf dem Beifahrersessel vor sich hin. Als die Verletzte schließlich zu weinen beginnt, ergreift Krug die Flucht. Mitten im Hupkonzert des lateinamerikanischen Feierabendverkehrs springt er aus dem Wagen und bleibt bis zum nächsten Morgen verschwunden.
Das sind Situationen, die Manfred Krug fürchtet, Augenblicke, in denen es mit rauh, aber herzlich nicht getan ist, wo er mit seinem Charme Marke Haudegen nicht viel ausrichten kann. Da muß er ein paar Stunden und einige Bierchen zwischen sich und den Vorfall legen, bevor er der Kollegin einen zarten Entschuldigungsbrief schreiben und wieder am Drehort erscheinen kann.
Dem Liebling aus Kreuzberg wäre das nicht passiert. Der Anwalt mit Knautschhut, Kraftrad und Wackelpudding aus der Fernsehserie im Ersten Programm ist zwar genauso rauhbauzig und teddylieb wie sein Darsteller Krug; aber erst die Breitschultrigkeit im übertragenen Sinne, das Gefühl, da ist einer stets für alle da, die Hilfe, Schutz oder Rat brauchen, hat den Advocatus populi zum Serienschatz des westdeutschen TV-Publikums gemacht.
Nachdem schon die ersten sechs Kreuzberger Nummern 1986 Einschaltquoten wie die Straßenfeger-Krimis der siebziger Jahre erreichten, verfolgten in diesem Jahr zuweilen fast 50 Prozent, rund 20 Millionen Fernsehzuschauer, die guten Taten des Kleine-Leute-Anwalts. Und ein Ende ist nicht abzusehen. Wenn der herzige Glatzkopf nach der vorerst letzten Sendung an diesem Montag (ARD 20.15 Uhr) die Akten über einem Standesgerichtsfall schließt, macht sich der Schriftsteller Jurek Becker, Autor der Serie und Krugs bester Freund, an neue Folgen fürs nächste Jahr. Becker achtet beim Rollenschreiben darauf, daß nur das Beste von Krug zum Vorschein kommt. "Ich kenne die Schwächen von Manfred gut", sagt Becker, "gut genug, um sie ihm ersparen zu können." Für Momente der Hilflosigkeit wie in Mexiko, etwa im Umgang mit Frauen und im besonderen mit Frauentränen, findet der Schreiber im Drehbuch die rechten Worte für seinen Freund. Denn nett sein, das weiß er nach 30 gemeinsamen Jahren, nett sein, wenn alle es erwarten, kann Manfred Krug beim besten Willen nicht.
Statt dessen eignet sich der 51jährige Schauspieler hervorragend, deutsche Eigenschaften wie Ordnungliebe, Pflichtbewußtsein und Sinn für Gemütlichkeit in der schnoddrig-sympathischsten Art vorzuführen.
Paragraphentreu bis zur Pingeligkeit kann Liebling werden, wenn sein Mandant nur auf dem korrekten Dienstweg aus der Untersuchungshaft freizuboxen ist. Er klotzt ran "wie ein Kümmeltürke", wenn''s um Gerechtigkeit, gegen Machtmißbrauch und Obrigkeitsdünkel geht, aber wenn er sich''s aussuchen kann, haut er sich lieber in Socken und offenem Hemd vor die Glotze zum Fußballgucken. _(Bei Dreharbeiten als Fernfahrer ) _(Meersdonk. )
Lieblings Selbstbewußtsein ist ausgeprägt, aber berechtigt, denn was er anpackt, macht er gut. Seine Gelüste sind von kleinbürgerlicher Art, das verbindet ihn mit vielen seiner Anhänger: Bier statt Schampus, Kotelett gern, Austern auf keinen Fall. Und wenn seine Freundin ihn bewundert, daß er "nach so einer Nacht noch Motorradfahren" kann, wird verständlich, warum Krug mit seinem Fernsehabbild ganz gern identifiziert wird. Jurek Becker, sagt er, habe ihm den einzigen Kleinbürger im deutschen Fernsehen mit Sexappeal, halb vom Mund abgelesen und halb "auf den Leib geschrieben".
Und tatsächlich sind Ähnlichkeiten des Schauspielers mit seiner prallen Kunstfigur unverkennbar. Doch was darüber hinaus den Menschen Manfred Krug ausmacht - scheu, aggressiv und verletzbar, einfühlsam und rücksichtslos, und das nicht in Scheibchen abgepackt, sondern in barocken Mengen, heftig und unberechenbar -, hätte den Serien-Darling gewiß gesprengt.
Seine Berufsauffassung lebt der Schauspieler ähnlich pragmatisch aus wie der TV-Advokat, der erst sagt, es sei sein schönster Lohn, "wenn die Gerechtigkeit siegt", und gleich hinterher die Rechnung vorlegt. Wählerisch bei Rollenangeboten ist Krug kaum gewesen - sein Auftritt in Mexiko zeugt davon.
Dort steht er derzeit für die ARD-Vorabendserie "Auf Achse" als Fernfahrer Franz Meersdonk vor der Kamera, wiegt stundenlang im Gang eines Lastwagen-Kapitäns auf einem schwarzsandigen Lkw-Parkplatz umher und spult, wie er das selber nennt, "einen wirklich saudummen Text" herunter. Ein lächerlich langer Mützenschirm verschattet die Intelligenz im Gesicht und gibt der wuchtigen Figur die Anmut einer Kreuzung aus Obelix und Donald Duck.
Vor zehn Jahren, lange bevor Krug zerbeulte Golfhüte, Anwaltspraxen und starke Drehbücher angeboten wurden, lockte die Münchner Filmgesellschaft Bavaria den gerade aus der DDR emigrierten Darsteller mit Reisen durch die ganze Welt in die schlichte "Achse"-Produktion und machte ihn zum Serienhelden von Regionalprogramm-Format.
Solche Angebote schlägt Krug auch heute noch nicht aus, solange sie einträglich genug sind. In Mexiko dreht er acht Fernfahrten in drei Monaten ab, Gage pro Tour: 20 000 Mark. Nur bei Haßtiraden, Faschismus- oder Nationalismus-Verherrlichungen ist er auch für Geld nicht zu haben. Beruhigt hat ihn stets die Gewißheit, daß "selbst die trivialsten Stoffe mit mir noch erträglich werden".
Daß er handwerklich gut ist, spricht dem Profi niemand ab. Zu seinem prallen Selbstbewußtsein hat er sich verholfen, indem er, anders als andere Derricks und Schimanskis, ausdrücklich nie was anderes sein wollte als ein guter Selbstdarsteller. "Sich treu bleiben"
nennt er das und vergleicht sich gern mit Spencer Tracy, Hans Moser, Heinz Rühmann, die "auch immer wieder Variationen ihrer selbst gespielt" hätten.
Mit den Verwandlungskünstlern von Bühne und Ensemble, die er süffisant "die Grüblertruppe" nennt, weil sie sich in ihre Rollen "in Gruppensitzungen unter Anleitung eines Regietherapeuten" hineinarbeiten, weiß der Einzelkämpfer Krug seit jeher wenig anzufangen. Das mag daran liegen, daß der eigensinnige Vielarbeiter selten andere als Autorität anerkennt.
In elf Schulen hat er schon als Bub gelernt, sich "stets unter die Anführer zu boxen". In der Auseinandersetzung mit dem autoritären Vater, einem Eisenhütteningenieur in Leipzig, hat er sich Dickkopf und Durchsetzungsvermögen erkämpft, als er nach der Stahlarbeiterlehre gegen dessen Willen Schauspieler wurde. Nach jahrelangen Fehden nennt er den alten Herren heute wieder "Papa" und merkt selbstironisch an: "Ich hatte immer Angst, wie mein Vater zu werden. Jetzt bin ich''s, und es ist gar nicht so schlimm."
Seine Distanz zu den Kollegen vom ernsten Fach wird von der anderen Seite erwidert. Dabei pflegen beide Parteien ihre Vorurteile.
Krug besitzt "einen untrüglichen Instinkt gegen alles Verquaste und Gekünstelte", wie sein Freund Becker bemerkt, der "das sehr an ihm schätzt". Doch er wittert Dünkel und Hochmut auch da, wo andere vielleicht bloß mehr wissen als er. Belletristische und dramatische Literatur etwa hat ihn "nie übermäßig interessiert". Schon als Schauspielschüler hat er "lieber Arthur Miller als Friedrich Schiller" gelernt. Er liest gerne Sachbücher - über Teppiche, Feinmechanik, Antiquitäten. Zeitungen und Magazine läßt er sich überall hin nachschicken. Nach sechs Wochen Mexiko weiß er von Leuchtgeschossen in der Hamburger Hafenstraße und liest sich in der Drehpause in einer uralten "Newsweek"-Ausgabe fest.
Nachdenkliche Menschen geraten im Krugschen Schubladensystem leicht zu "Möchtegern-Intellektuellen", deren Empfindsamkeit aufgesetzt und eigentlich Lebensuntüchtigkeit sei. "Diese Angeber", muffelt er, "müssen erstmal ihre ganze Kultur auf den Tisch legen."
Mit solchen Poltereien verschreckt er die leiseren Naturen und verdeckt zugleich eigene Empfindlichkeit und Sensibilität. Die Schauspielerin Jeanette Mühlmann, die mit Krug in Mexiko dreht, war überrascht, "wie einfühlsam und rücksichtsvoll" der Star als Kollege sei. Andererseits, bemängeln andere, führe er sich manchmal auf "wie eine Mimose".
"Manfred ist einer der verletzbarsten Menschen, die ich kenne", sagt Jurek Becker. Auch nur angedeuteter Kritik begegnet er mit rascher Vorwärtsverteidigung. Sobald er argwöhnt, einer wolle an seinem ausgeprägten Streben nach Besitz und Sicherheit herummäkeln, berichtet er von seiner Nachkriegs-Kindheit in Armut und Not.
"Wie so''n kleiner Rosenverkäufer im Restaurant" habe er damals geguckt, wenn die Nachbarsjungen - "alles Kaffeeröster und Puddingpulverluden" - ihre echten Hockeyschläger auspackten, "wo ich mit dem Krückstock des Großvaters antrat". Den Knilchen in dem Duisburger Villenviertel, in dem er als Kind _(Mit Schauspielern Dieter Krebs und Diana ) _(Körner. )
mit der Großmutter wohnte, hat der Sohn geschiedener Eltern längst gezeigt, was eine Karriere ist.
Schon in der DDR, wohin ihn sein Vater nach der Scheidung mitnahm, erwarb er einen Wohlstand, dem Katarina Witt noch ein paar Jahre hinterherlaufen wird. Nach seiner Übersiedlung in den Westen konnte Krug "seine große Begabung für die Klaviatur des Kapitalismus" (Becker) dann voll ausspielen.
In Vertragsverhandlungen ist er für Härte und Professionalität berüchtigt. Pressetermine, die Zeit kosten, sieht er "als Arbeit an, die bezahlt werden muß". Da verweist der Besitzer eines Mietshauses in West-Berlin und Mercedesfahrer (mit Prominentenrabatt von 15 Prozent) auf seinen Status als "Familienvater, der auf Lohnsteuerkarte arbeitet". Seine Geld- und Ausgabenpolitik ist von großer Umsicht gekennzeichnet. So läßt er Oberhemden maßschneidern, mit extra großen Knöpfen für die kräftigen Hände; seine Brille, die bei den Dreharbeiten in Mexiko zerbricht, repariert er dagegen mit Tesaband selbst. Den Erfolg seines wirtschaftlichen Geschicks gibt Krug stolz zu Protokoll: "Ich bin ein reicher Schauspieler."
Neben der Sorge um Ein- und Auskommen beschäftigt ihn durchaus, "was so innen mit den Menschen los ist". In Berlin hat er eine Therapeutin kennengelernt, "eine wunderbare alte Dame". Die Gespräche mit ihr haben ihn neugierig gemacht auf sich selbst, aber es ist mehr ein akademisches Interesse, wie das des Wissenschaftlers am Skelett seines Versuchstieres - "mal zu sehen, was mit einem in der Therapie so passiert".
Einstweilen darf sich sein Es an der Staffelei austoben. Mit Acrylfarben malt Krug lauter leuchtend bunte, meist abstrakte Bilder auf Leinwand, die er in der Fernsehkanzlei Liebling/Kreuzberg in den Hintergrund gehängt hat. Krug malt so, wie er seine Sätze sprudeln läßt: Am Anfang ist das Ende häufig noch ungeklärt, so auch das Ergebnis seiner bildnerischen Bemühungen: "Wenn mal eine Brücke rauswill, kommt auch mal ''ne Brücke vor."
In der DDR, in seinem ersten Leben gewissermaßen, gab es die Musik als Ventil - und als Einkommensquelle. Keine Krug-Platte wurde weniger als 100 000mal verkauft. Doch mit seiner Vorliebe für Swingjazz und Big-Band-Melodien stand der Sänger nach dem Grenzübertritt im westlichen Rock- und Popmarkt wie eine Antiquität herum.
Das Altmodische an der Person Manfred Krug stand einem bruchlosen Wechsel vom Ost- zum Weststar Ende der siebziger Jahre zunächst ein wenig entgegen. Der deutsche Herbst war im vollem Gange, der westdeutsche jedenfalls. Mitten rein in RAF, Mogadischu, Frauenbewegung tappte der Dissident mit seinem ungebrochenen Vertrauen in die Leistungsgesellschaft, seinem Desinteresse an tagespolitischem Zoff, seinem Respekt für Helmut Schmidt und seiner ungetrübten Männlichkeit. Statt gesellschaftlicher Einmischung lautete das Programm: Endlich mal reisen und echte Palmen sehen und vor allem schnell viel Geld verdienen.
"Den Roten" ist Manfred Krug treu geblieben, und nach elf Westjahren ist klar, daß er damit die Sozialdemokraten meint. Aber in seinem Wohnort West-Berlin hat er "auch schon mal die Alternative Liste" gewählt.
Ziemlich ratlos steht Krug bis heute vor dem, was er in Interviews "das Blech von der Emanzerei" genannt hat. Seine Abneigung mag damit zusammenhängen, daß er selbst immer ganz genau weiß, was er will. Zu Leuten, die das auch wissen, aber nicht dasselbe wollen wie er, hält er Abstand. Eifersuchtsszenen und Gleichberechtigungsdebatten, wie die Staatsanwalts-Freundin ihrem Liebling in der Kreuzberg-Serie aufzwingt, gehen Krug privat "auf den Keks".
Zu den Zeiten, da der Machismo allerorten wieder sprießt, kommt die Komposition aus Humor, Intelligenz und Räuberhauptmann-Charme gut an. Da sind die Herren Liebling und Krug sich völlig einig. Seine Kollegin in der mexikanischen Film-Produktion findet ihn "sehr erotisch", womit er unter Schauspielern "wirklich die Ausnahme" sei.
Sein Harmoniebedürfnis läßt ihn allerdings auf Nummer Sicher gehen, bevor er Gefühl investiert: "Ich liebe und bevorzuge die Frau, die mich liebt und bevorzugt." Von der Sorte gab es für ihn als Kind offenbar nicht genügend. Krug: "Nur meine Großmutter, die war verrückt nach mir, und darum war ich natürlich auch verrückt nach ihr."
Damit ja niemand unkontrolliert zu nah an ihn herankommt, trägt er wie einen Schild vor sich her, was er als "Hauptcharakterzug" angibt: "Erregbarkeit". Mit dieser Eigenschaft habe Krug, wie er sagt, "schon vielen Menschen in meinem Leben Gelegenheit zum Verzeihen gegeben". Seine Frau Ottilie hat es "darin zur Meisterschaft gebracht" - in Mexiko hat er mit ihr Silberhochzeit gefeiert.
Ja, er sei ganz zufrieden mit dem, was er mache und wie er lebe, und nein, Ambitionen habe er weiter keine.
Darin bleibt er rührend hartnäckig, auch wenn er nach drei, vier Tequilaschnäpsen am Pazifikstrand seine Verehrung für Regisseure wie Louis Malle einräumt, versonnen von Kollegen wie Michel Piccoli oder Dustin Hoffman redet und von Frauen, die ebenso schön wie stark sind, wie Senta Berger und Anna Magnani.
"Mir hat ja niemand bisher ein Wagnis angeboten", sagt Krug und läßt offen, welche Art von Wagnis er eingehen würde. Statt einer Antwort verschenkt er trotzig ein Feuerzeug, eigens angefertigt für besonders hartnäckige Frager, Aufdruck: "Manfred Krug, immer derselbe!" _(Mit Kindern Josephine, Daniel, Ehefrau ) _(Ottilie in ihrer West-Berliner Wohnung. )
Bei Dreharbeiten als Fernfahrer Meersdonk. Mit Schauspielern Dieter Krebs und Diana Körner. Mit Kindern Josephine, Daniel, Ehefrau Ottilie in ihrer West-Berliner Wohnung.
Von Bettina Musall

DER SPIEGEL 20/1988
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 20/1988
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

„Untrüglicher Instinkt gegen alles Verquaste“

Video 00:57

Amateurvideo von Teneriffa Gigantische Wellen reißen Balkone weg

  • Video "Mays höchst ehrenvoller Mäusefänger: Lass mich bitte rein" Video 00:51
    Mays höchst ehrenvoller Mäusefänger: "Lass mich bitte rein"
  • Video "Drogenhandel und Zuhälterei in Kanada: Indigene Gangs von Regina" Video 12:04
    Drogenhandel und Zuhälterei in Kanada: Indigene Gangs von Regina
  • Video "Indien: Baby gerät unter einen Zug - und überlebt" Video 00:51
    Indien: Baby gerät unter einen Zug - und überlebt
  • Video "Möglicher Felssturz im Allgäu: Ein Berg bricht auseinander" Video 02:58
    Möglicher Felssturz im Allgäu: Ein Berg bricht auseinander
  • Video "Wintersport-Gadget: Skifahren - nur ohne Ski" Video 01:08
    Wintersport-Gadget: Skifahren - nur ohne Ski
  • Video "Zwei Kopftuchträgerinnen: Dann sind alle Klischees zusammengebrochen" Video 04:14
    Zwei Kopftuchträgerinnen: "Dann sind alle Klischees zusammengebrochen"
  • Video "Schach-WM-Videoanalyse: Carlsen hatte Angst vor Caruanas Läufern" Video 05:35
    Schach-WM-Videoanalyse: "Carlsen hatte Angst vor Caruanas Läufern"
  • Video "Verblüffende Verwandlung: Junge Asiatin wird zu Einstein" Video 00:42
    Verblüffende Verwandlung: Junge Asiatin wird zu Einstein
  • Video "Videoblog Altes Hirn vs. neue Welt: Warum Langweile gut tut" Video 02:18
    Videoblog "Altes Hirn vs. neue Welt": Warum Langweile gut tut
  • Video "Trumps Idee gegen Waldbrand: Holt die Harken raus!" Video 02:24
    Trumps Idee gegen Waldbrand: Holt die Harken raus!
  • Video "Spektakulärer Bau in China: Luxushotel eröffnet in Tagebau" Video 01:09
    Spektakulärer Bau in China: Luxushotel eröffnet in Tagebau
  • Video "Wir drehen eine Runde: Wie fährt sich ein Hybrid-Kompaktauto?" Video 07:34
    Wir drehen eine Runde: Wie fährt sich ein Hybrid-Kompaktauto?
  • Video "SPIEGEL TV vor 20 Jahren: Autodiebstahl in Moskau" Video 11:44
    SPIEGEL TV vor 20 Jahren: Autodiebstahl in Moskau
  • Video "Video: Hier wird gerade das verschollene argentinische U-Boot entdeckt" Video 01:57
    Video: Hier wird gerade das verschollene argentinische U-Boot entdeckt
  • Video "Amateurvideo von Teneriffa: Gigantische Wellen reißen Balkone weg" Video 00:57
    Amateurvideo von Teneriffa: Gigantische Wellen reißen Balkone weg