28.03.1988

Traummänner sind rare Trüffel

Die Verwirrung nach dem Bestseller „Wenn Frauen zu sehr lieben“ *
Die Berlinerin Marianne Becker _(Name von der Redaktion geändert. ) , 48, hat "das Geld verdient, den Haushalt geschmissen, die Kinder versorgt". Ehemann Walter nutzte derweil die Freiräume: "Er hat gesoffen, sich mit anderen Weibern rumgetrieben und mich betrogen." Zehn Jahre hielt Marianne Becker stand - "alles aus Liebe" -, dann raffte sie sich auf und schmiß den Taugenichts aus ihrem Leben.
Den nächsten Versuch startete sie, etwas vorsichtiger geworden, mit einem Liebhaber. Der benahm sich kaum besser. Er wollte versorgt werden, scheuchte sie herum und kam und ging, wie es ihm paßte.
Frau Becker litt zusehends, war aber unfähig, ihrem Elend ein Ende zu machen. Herzrhythmusstörungen und Magenschmerzen folgte schließlich die Erkenntnis: "Ich bin süchtig danach, mich aufzuopfern."
Schließlich hörte die Geschäftsfrau von einer Selbsthilfegruppe, die Heilung von ihrer Sucht versprach. Sie traf auf andere aufopferungswütige Frauen, die sich ebenfalls bezichtigten, "zu sehr zu lieben".
Die Gewißheit, sie seien befallen von der "heimlichen Sucht, gebraucht zu werden", verdanken die Frauen der amerikanischen Familientherapeutin Robin Norwood. Ihr Buch "Wenn Frauen zu sehr lieben" wurde in der deutschen Übersetzung inzwischen 354 000mal verkauft und zählt damit zu den Bestsellern des Jahres 1987 _(Robin Norwood: "Wenn Frauen zu sehr ) _(lieben. Die heimliche Sucht, gebraucht ) _(zu werden". Rowohlt Verlag, Reinbek bei ) _(Hamburg; 352 Seiten: 29,80 Mark. ) .
Die US-Autorin hat offenkundig einen Nerv getroffen. Tausende von Leserinnen schrieben Briefe - Material zu einem zweiten Buch, das gerade erschienen ist. "Briefe von Frauen, die zu sehr lieben" heißt das Nachfolgewerk, in dem Frauen ihr Liebesleid schildern, das die Autorin mit Mahnungen und Ratschlägen zu lindern sucht _(Robin Norwood: "Briefe von Frauen, die ) _(zu sehr lieben. Betroffene machen ) _(Hoffnung". Rowohlt Verlag, Reinbek bei ) _(Hamburg; 352 Seiten; 29,80 Mark. ) . In beiden Büchern hält Robin Norwood sich nicht mit gesellschaftlichen und politischen Erklärungen auf, sondern beschreibt die weibliche Leidensbereitschaft als Folge unglücklicher Kindheitserfahrungen. Frauen, die als Kind gelernt haben, "ich werde nur geliebt, wenn ich gebraucht werde", seien die Verlierer in ihren Beziehungen. Sie kämen ihr Leben lang von diesem Muster nicht los, begleitet von entsprechend anstrengenden Männern.
Frau Norwoods Behauptung, "selbstzerstörerische Liebessucht ist eine Krankheit" wie etwa Alkoholismus und somit in Selbsthilfegruppen behandelbar, löste mehr Bewegung unter den Frauen aus als die etablierte Frauenbewegung in den letzten Jahren.
Die Berliner Selbsthilfeorganisation Sekis hat bereits 20 Gruppen zu jeweils etwa 20 Teilnehmerinnen eingerichtet. Sekis-Mitarbeiterin Agnes Runde berichtet von "massenweisen Anfragen". Rund 60 Gruppen gibt es nach groben Schätzungen allein in Berlin. Ärztinnen, Verkäuferinnen und Hausfrauen, Geschiedene, Verheiratete, junge und alte Frauen reden miteinander über ihre Sucht.
Nach dem Norwood-Prinzip sind nicht die Männer das Thema, sondern was in den Frauen vorgeht, daß sie sich immer wieder von ihren Paschas einwickeln lassen.
Wie in Berlin wuchern die Gruppen, die sich meist per Zeitungsannonce finden, auch in anderen Großstädten. Geduldig nehmen die Frauen Wartezeiten in Kauf wie in Hamburg, wo derzeit alle
14 Selbsthilfegruppen, von der Kontaktstelle Kiss vermittelt, überfüllt sind. Auch Frauentherapiezentren wie etwa in München haben sich inzwischen auf die Liebeskranken eingestellt.
Volkshochschulen, beispielsweise in Köln oder Düsseldorf, lehren neuerdings Frauen jeden Alters, von labilen Männern abzulassen. Sogar in entlegeneren Gebieten wie dem Harz oder der Eifel, wo die herkömmliche Frauenbewegung gemessen an den Großstädten kaum Fuß faßte, finden sich Gruppen gegen das Männer-Joch zusammen.
Die Massenbewegung irritiert inzwischen standhafte Feministinnen. Wo gerade die Analyse klargemacht hätte, so ihre Argumentation, daß die Männer schuld seien an den Qualen des Zusammenlebens, kämen die Norwood-Frauen mit ihrem "weiblichen Masochismus".
"Emma"-Herausgeberin Alice Schwarzer sieht sich auf der falschen Seite überholt und schimpft: "Psychologisiert wird, was politisch ist."
Doch gerade von politischen Debatten haben die Norwood-Anhängerinnen längst genug. Viele von ihnen sind bestens vertraut mit feministischem Gedankengut, gingen aber auf Distanz zur Frauenbewegung, weil, wie es eine junge Biologin in Berlin formulierte, "die zu dogmatisch ist und in einer Sackgasse steckt".
Daß die Welt, von Männern beherrscht, schlecht ist, ist inzwischen ebenso bekannt wie uninteressant. Da dieser Zustand vermutlich noch länger andauern wird, findet Robin Norwood Anklang. Die Frage "Wie will ich leben, und zwar morgen früh?" ist in der Frauenbewegung offenbar zu kurz gekommen. Die Antwort der meisten Frauen heißt: "Jedenfalls nicht ohne Mann, aber zu besseren Bedingungen."
Doch die Sehnsucht nach gleichberechtigten Partnerschaften hält sich ebenso hartnäckig wie das Unvermögen, sie zu bekommen. Rebellische Frauen der Studentenbewegung forderten: "Die Arbeit am erwachsenen Mann ist einzustellen." Für die Frauen, die daraufhin die Verweigerung sogenannter weiblicher Tugenden im heimischen Wohnzimmer probten, war das Ergebnis oft niederschmetternd. Die Autorinnen Edit Schlaffer und Cheryl Benard, in zahlreichen Büchern Chronistinnen der Frauenbewegung, hatten das vorausgesehen: "Die Frau, die mit aufrichtigen und kritischen Reaktionen das Selbstgefühl des Genies attackiert, wird rasch durch ein andächtigeres Exemplar ersetzt."
In den siebziger Jahren erklärten einige Feministinnen Männer zu grundsätzlich überflüssigen Wesen. Sie befanden die Liebe im Patriarchat für bankrott - nichts ging mehr und mit Männern schon gar nicht.
Die Debatte trat auf der Stelle. In radikalen, später zunehmend weinerlichen Schriften lasen die Frauen immer wieder, sie seien die beklagenswerten Opfer im Geschlechterkampf. Wahlweise riefen begeisterungsfähige Optimisten die neue Weiblichkeit oder Männlichkeit aus. Neu war nichts, der Gefühlsfrust wurde verdrängt.
Die Autorinnen Schlaffer und Benard kamen in ihrem Buch "Liebesgeschichten aus dem Patriarchat" _(Cheryl Benard, Edit Schlaffer: ) _("Liebesgeschichten aus dem Patriarchat. ) _(Von der übermäßigen Bereitschaft der ) _(Frauen, sich mit dem Vorhandenen zu ) _(arrangieren". Rowohlt Verlag, Reinbek ) _(bei Hamburg; 284 Seiten; 9,80 Mark. ) zu dem Ergebnis: "Mancher Mann wäre entsetzt, mit welch resignativer Kosten-Nutzen-Rechnung seine Gefährtin weiterhin bei ihm bleibt. Und die feministische Oberinstanz, wenn es eine gäbe, wäre entsetzt
über das Ausmaß der Ängste von Frauen."
Als man der vielen Anschuldigungen und Drohungen müde war, als viele Frauen nichts mehr wissen wollten von Machtstrukturen und Intrigen im feindlichen und im eigenen Lager, als nach endlosen Debatten über Männlichkeitswahn und Experimenten mit lesbischer Liebe allgemeine Erschöpfung um sich griff, erschien Robin Norwood als rettender Engel.
Die Botschaft, nicht nur Opfer männlicher Machenschaften, sondern selbst beteiligt an ständig scheiternden Beziehungen zu sein, wurde dankbar aufgenommen. "Das Kind hat plötzlich einen Namen, und das finden viele Frauen sehr beruhigend", vermutet Krista Lange, Therapeutin in der Kölner Frauenberatungsstelle "Frauen Lernen Leben".
Mit ihrer Diagnose "Liebessucht" stellt Robin Norwood klar: Wer krank ist, muß ernst genommen und behandelt werden. Willigen Frauen weist sie den Weg aus selbstverschuldeten Liebesdramen, die Resignation hat vorläufig ein Ende.
Als "ungeheuer ermutigend" empfindet eine Kölner Studentin die Aufforderung, in ihrer Norwood-Gruppe nicht die Gesellschaft, sondern "mich selbst zu ändern". Nicht mehr die Misere patriarchalischer Strukturen ist das Thema, sondern "der Hang zum Katastrophenmann", wie die Zeitschrift "Cosmopolitan" schrieb.
Warum, so lautet die Selbstanklage, stürzen wir uns immer wieder auf wortkarge, schlecht gelaunte Männer, die abends vor der Glotze muffeln und allenfalls den Mund aufmachen, um zu bemängeln, daß kein Bier mehr da ist? Warum hätscheln wir Männer bis zur Selbstaufgabe und spenden Trost, Zuspruch und Ermutigung, wenn sie überlastet, gestreßt oder erfolglos sind? Warum verschwenden wir unser Leben mit Drogenabhängigen, hilflosen Muttersöhnchen oder untreuen Halunken, in der Hoffnung, sie ändern zu können?
Eine Hamburger Schauspielerin findet ihr gedankliches Kreisen um das Glück ihres Liebhabers inzwischen als "lächerlich und geradezu zwanghaft".
Sie entschloß sich zum Besuch einer Gruppe, nachdem eine Trennung bei ihr Schlaflosigkeit und Schüttelfrost ausgelöst hatte, "richtige Entzugserscheinungen", wie sie sagt. Ihre Befürchtung, "abscheuliche Schreckschrauben" anzutreffen, bestätigte sich nicht. Und anders als erwartet haben die überwiegend jungen Frauen, die in ihrer Gruppe sitzen, keinerlei Interesse daran, die Männer zu verteufeln. Statt dessen gilt der Grundsatz: "Nur über sich und seine Gefühle sprechen."
Die Selbstinspektion tut den Zu-sehr-Liebenden offenbar gut. "Keine Depris mehr und keinerlei körperliche Beschwerden", lautet die Erfolgsmeldung einer 30jährigen Hamburgerin, die als Folge von Liebesleid chronische Augenentzündungen plagten. "Glück, Freude und Energie" beschert die Gruppe einer Bankangestellten, und eine Graphikerin stellt fest: "Mir geht''s seit einem dreiviertel Jahr tierisch gut, auch ohne Mann."
Mitunter hat das neue Wohlgefühl radikale Folgen. Durch gegenseitigen Beistand gestärkt, ließen alle Frauen aus drei Berliner Gruppen ihre Männer sitzen und trennten sich endgültig.
Doch Dauerabstinenz vom Suchtmittel Mann ist, ganz anders als bei den Anonymen Alkoholikern, nicht das Ziel der Arbeit. Vielmehr wollen die Frauen vom "Dreh- und Angelpunkt Mann"
wegkommen und "erwachsen" werden.
Das aber, so wundern sich traditionelle Therapeuten, sei nicht neu. Warum Frauen, das Norwood-Buch unter dem Arm, massenhaft in Gruppen und Therapien eilen, bleibt rätselhaft. "Erst war uns gar nicht klar, was die wollen, denn um Abgrenzung und Autonomie geht es in all unseren Therapieangeboten", erklärt Sozialarbeiterin Hildegard Kroll von der Kölner Frauenberatungsstelle.
Sie lehnt Robin Norwoods Suchtdiagnose ab, weil sie bei vielen Frauen zu überzogenen Selbstbezichtigungen und Schuldgefühlen führe. Einerseits würden emotionale Qualitäten von Frauen idealisiert, andererseits würden sie jetzt plötzlich als Liebessucht bezeichnet.
Auch Cora S. Rohlf-Grimm, Psychologin in der Hamburger "Frauenberatungsstelle", ist über den Norwood-Boom verblüfft. "Das Problem gibt es doch seit Adam und Eva; bei uns sind ständig Frauen in Therapie, die zu sehr lieben." Sie legt Wert darauf, Frauen klarzumachen, daß sie systematisch dazu erzogen würden, ihre Identität über andere Menschen zu beziehen. Kleinfamilien funktionierten doch schließlich nur, "wenn Frauen ihr Leben ein Stück weit aufgeben". Selbsthilfegruppen seien für viele Frauen Unterstützung, reichten aber häufig nicht aus, um in der Kindheit gelernte Verhaltensmuster zu ändern.
In dem Gewirr ist eines klar auszumachen: Das Norwood-Buch hat einen weithin hallenden Anstoß gegeben. Zugleich hat es Erwartungen geweckt, denen ein riesengroßes Hindernis entgegensteht: Werden die Männer wirklich besser, falls die Frauen besser werden?
Eine Düsseldorfer Modeschöpferin, die bei einer Therapeutin Hilfe suchte, ärgert sich inzwischen über die Norwood-Verheißung "Wenn du dich änderst, ändert sich der Mann auch". Ihr Mann ändere sich, seit sie Therapie mache, lediglich insofern, als daß er immer aggressiver werde.
Der Optimismus der US-Ratgeberin prallt offenkundig an der Wirklichkeit ab. Der einfühlsame, aufgeschlossene und treue Mann, als Belohnung für beharrliche Selbstbesinnung von Robin Norwood angekündigt, wird verzweifelt gesucht. Eine Berlinerin, gruppenerfahren seit eineinhalb Jahren, vermerkt bekümmert: "Die Auswahl ist nicht doll." Traummänner, von den Selbsthilfe-Frauen als "emotional zugänglich" beschrieben, scheinen raren Trüffeln zu ähneln.
Möglich, daß die Wahrheit noch bestürzender ist. Es gibt sie gar nicht, behauptet der Berliner Wilfried Wieck in seinem Buch "Männer lassen lieben. Die Sucht nach der Frau", das Robin Norwood in Auflage und Anhängerschaft Konkurrenz macht _(Wilfried Wieck: "Männer lassen lieben. ) _(Die Sucht nach der Frau". Kreuz-Verlag, ) _(Stuttgart; 200 Seiten; 24,80 Mark. ) . Männer, so erfuhr der Psychotherapeut, "dämmerten unbekümmert vor sich hin", süchtig nach Fürsorge, Aufmerksamkeit, dem permanenten Beifall ihrer Partnerinnen. Ihre Liebesfähigkeit sei gleich null.
72 000mal wurde das provokante Werk innerhalb von sechs Monaten verkauft - allerdings kaum an Männer. In ihrem Bemühen, das Geheimnis männlicher Unzulänglichkeit zu ergründen, kaufen überwiegend Frauen das Buch. Und es sind Frauen, die zu Hunderten bei Wiecks Lesungen erscheinen, ihm Briefe schreiben, mit ihm debattieren.
Ist denn nirgendwo Trost? Vielleicht bei Marie d''Agoult, die ihrer Tochter Cosima Wagner den Rat gab: "Frauen müssen lernen, die Männer so zu lieben, wie sie es verdienen, geliebt zu werden. Nämlich mäßig und mit absoluter Selbstsucht."
Name von der Redaktion geändert. Robin Norwood: "Wenn Frauen zu sehr lieben. Die heimliche Sucht, gebraucht zu werden". Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg; 352 Seiten: 29,80 Mark. Robin Norwood: "Briefe von Frauen, die zu sehr lieben. Betroffene machen Hoffnung". Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg; 352 Seiten; 29,80 Mark. Cheryl Benard, Edit Schlaffer: "Liebesgeschichten aus dem Patriarchat. Von der übermäßigen Bereitschaft der Frauen, sich mit dem Vorhandenen zu arrangieren". Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg; 284 Seiten; 9,80 Mark. Wilfried Wieck: "Männer lassen lieben. Die Sucht nach der Frau". Kreuz-Verlag, Stuttgart; 200 Seiten; 24,80 Mark.

DER SPIEGEL 13/1988
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