15.08.1988

SCHACHToljas teure Sprüche

Eine halbe Million Dollar sind verschwunden, die Ex-Weltmeister Karpow mit Werbung für computer verdient, aber angeblich nicht erhalten hat. Demnächst sitzt sein früherer Vertrauter auf der Anklagebank. *
Nur zwei Dutzend Leute kennen bislang eine Fluchtgeschichte, die demnächst in vielen Zeitungen stehen wird. Es sind Kriminalbeamte, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und Richter, die sie von Amts wegen hörten oder lasen.
Die Geschichte:
Vor zehn Jahren, im Oktober 1978, war die Flucht des damaligen Schachweltmeisters, des Sowjetrussen Anatolij Karpow, in den Westen exakt vorbereitet. Er hielt sich auf den Philippinen auf, und an einem Schalter auf dem Flughafen der Hauptstadt Manila lag ein Ticket der Pan Am - mit einem anderen Namen, ohne Datum - für seinen Flug nach Los Angeles bereit.
Karpow wäre nicht nach Moskau zurückgekehrt, sondern ind ie USA geflüchtet, wenn er bei dem WM-Match gegen den Exilrussen Wiktor Kortschnoi in Baguio City - 200 Kilometer von Manila entfernt - seinen Titel verloren und damit aus sowjetischer Sicht Schimpf und Schande auf sich geladen hätte.
Er gewann zwar und ließ sich in der Sowjet-Union als Sieger feiern, aber noch etwa ein Jahr lang erwog er den Wechsel in den Westen. Sein Endziel war Venezuela, eines Mäzens und - mehr noch - eines Mädchens wegen.
Als erste Zuflucht war eine 80 Quadratmeter große Wohnung für ihn in Lexington (US-Staat Kentucky) gemietet und möbliert worden. Ein Auto, gekauft für 14 000 Dollar, stand für ihn dort in der Garage.
Das Ticket, die Wohnung und das Auto hatte ein deutscher Vertrauter des Weltmeisters besorgt: der Hamburger Journalist Helmut Jungwirth, der die Kosten für die Vorbereitung der Karpow-Flucht mit 39 200 Dollar beziffert.
Jungwirth, 45, ist Redakteur beim Norddeutschen Rundfunk, zu dessen Stars er zählt. Jahrelang war er als Sportreporter und -moderator jede Woche auf dem Bildschirm, und vor vier Jahren wurde er zum stellvertretenden TV-Chef des Funkhauses Hannover befördert.
Die Fluchtgeschichte hat Jungwirth mündlich und schriftlich vorgebracht. Doch was er als Wahrheit berichtet, erklärt Karpow, 37, für Dichtung.
Demnächst wird die 11. Große Strafkammer des Landgerichts Hamburg versuchen, den Wahrheitsgehalt nicht nur dieses Jungwirth-Berichts, sondern auch etlicher anderer zu ergründen.
Vor derselben Kammer, vor der sich 1984/85 die Komplizen Gerd Heidemann
und Konrad Kujau wegen der gefälschten Hitler-Tagebücher zu verantworten hatten, wird vom 1. September an Jungwirth bis weit in den Oktober hinein dreimal wöchentlich auf der Anklagebank sitzen.
Der NDR-Redakteur wird beschuldigt, sich eine halbe Million Dollar angeeignet zu haben, die Karpow gehörten.
Im Fall Jungwirth/Karpow ist nicht strittig, ob der Journalist das Geld bekommen hat, sondern nur, wo es geblieben ist.
Mit 22 Schecks hatte vom 8. Dezember 1978 bis zum 17. Januar 1981 die Hongkonger Firma Novag des Deutschen Peter Auge 446 177,50 Dollar an Jungwirth gezahlt (nach damaligem und heutigem Kurs mehr als 800 000 Mark). Dazu war sie aufgrund eines Vertrages verpflichtet, den Auge, Karpow und Jungwirth - dieser als "representative of Mr. Karpow" - im Oktober 1978 unterschrieben hatten.
Der Weltmeister verpflichtete sich zu Werbesprüchen und -photos für den Schachcomputer "MK I", einen der ersten, die es überhaupt gab; als Entgelt standen ihm für jedes verkaufte Exemplar des "MK I und seiner Nachfolger" 2,50 Dollar zu. Karpow hatte Auge schriftlich beauftragt, das Geld auf Jungwirths Konto zu überweisen.
Die teuren Sprüche waren ihr Geld wohl wert, denn der "MK I" hatte kräftiges Lob nötig. Mit diesem Computer konnte man auch noch spielen, wenn keine Könige mehr auf dem Brett waren, und sogar Stümper hatten keine Mühe, gegen ihn zu gewinnen.
Jungwirth bat Auge um äußerste Diskretion. Das schien dem Fabrikanten, wie er später schrieb, ohnehin eine "im Hinblick auf Herrn Karpows Staatsangehörigkeit verständliche Forderung".
Darüber, wo die halbe Million Dollar geblieben sind, gehen die Ansichten der einstigen Freunde "dear Tolja" und "dear Helmut" weit auseinander.
Karpow will keinen einzigen Cent erhalten, Jungwirth den gesamten Betrag teils bar überbracht, teils in Diensten des Weltmeisters verbraucht haben.
Dementsprechend rechnen Karpows Anwälte mit einer mehrjährigen Freiheitsstrafe ohne Bewährung, während laut Jungwirth "die Sache nicht anders als mit einem Freispruch enden kann".
Stimmt Jungwirths Version, so wurde aus dem überwiegend regional tätigen Journalisten, der beruflich nicht allzuoft über Travemünde, Itzehoe und Hameln hinauskam, einige Jahre lang ein weltreisender Geldbote. Mehrfach jettete er demnach nur für einen Tag irgendwohin, nach Amerika oder Asien, wo Karpow gerade an einem Turnier teilnahm, und händigte ihm einige Hunderter oder Tausender aus.
Und auch in Deutschland hatte Jungwirth viel zu tun, wie er ausführlich aussagte oder aufschrieb.
Mal ließ er einen Mercedes 450 für den Meister per Lkw nach Moskau schaffen (den Karpow in Stuttgart selbst ausgesucht und bezahlt hatte). Mal besorgte er für Karpows krebskranken Vater deutsche Medikamente. Mal versuchte er, schon geschriebene oder erst geplante Bücher aus Toljas Feder bei deutschen oder englischen Verlagen unterzubringen.
Ähnlich spektakulär wie Jungwirths Bericht über Karpows geplante Flucht liest sich seine Darstellung eines anderen Unternehmens. Im Auftrag des Champions bemühte sich Jungwirth laut Jungwirth darum, die Schachlegende Bobby Fischer aus dem kalifornischen Untergrund ans Brett zu einem Match gegen Karpow zurückzuholen. Seine Bilanz: fünf USA-Reisen, zwei Treffs, Aufwand an Zeit "300 Stunden", Kosten 28 000 Dollar, Erfolg Null.
An all dem ist, will man nicht Jungwirth, sondern Karpow glauben, kein Wort wahr. Selten haben sich bei ähnlichen Geldaffären die beiden Seiten, die immer dazu gehören, derart massiv und komplett widersprochen.
Karpow will Jungwirth seit dem 1978er WM-Match in Baguio City nur wenige Male begegnet sein - auf einer Pressekonferenz, bei der 1979 in Hamburg Novag-Computer vorgestellt wurden, und am Rande von Schachturnieren, zuletzt im Sommer 1982 in Hamburg. Jungwirth hingegen behauptet: "In den Jahren 1976, 77, 78, 79, 80, 81 und 82 haben wir uns praktisch jeden Monat getroffen und verschiedene Probleme besprochen, die zu entsprechenden Aufträgen an mich führten."
Wie es auf dem Schachbrett nur Schwarz und Weiß gibt, so kann es in dieser Affäre anscheinend nur einen Schurken und einen Schuldlosen geben. Und bis heute behauptet jeder vom anderen, der Schurke zu sein.
Seit mehr als drei Jahren sind deutsche Justizbeamte bemüht, in einem Meer von Behauptungen und Widersprüchen Kurs auf die Wahrheit zu nehmen. Am 2. Juli 1985 hatten die West-Berliner Karpow-Anwälte Volker Christ und Gerhard Oels Strafanzeige gegen Jungwirth erstattet, und etwa zur selben Zeit brachten sie auch ein Verfahren vor einer Zivilkammer des Hamburger Landgerichts in Gang, um den NDR-Redakteur zur Rückzahlung des angeblich veruntreuten Geldes zu zwingen.
"Mit Rücksicht auf die exponierte Stellung unseres Mandanten" baten sie, die "Angelegenheit mit absoluter Diskretion gegenüber Presseorganen und dienstlich nicht mit der Angelegenheit befaßten Personen zu behandeln".
Doch das gelang nur so lange, bis gegen Jungwirth ein Haftbefehl erging (sechs Wochen mußte er sitzen) und seine drei Wohnungen in Hannover, Hamburg und auf Sylt sowie sein Büro im Funkhaus Hannover durchsucht wurden.
Erst gab es einige Meldungen in Hamburger und hannoverschen Lokalblättern, am 30. September 1985 stand ein Bericht im SPIEGEL, und bald darauf war Karpows verschwundene halbe Million sogar der "New York Times" und Tokios "Asahi Shimbun" eine Schlagzeile wert.
Meist richtete sich der Verdacht auf Jungwirth, aber die Züricher "Weltwoche" zum Beispiel fragte auch, was man nunmehr von Karpow halten solle: "Ist er der unschuldige Bauernsohn aus dem Ural geblieben, oder hat er sich zu einem skrupellosen Geschäftsmann entwickelt, der ein doppeltes Inkasso betreibt?"
Unabhängig davon, wer sich am Ende als der Schurke und wer sich als der Schuldlose erweist, haben die beiden Beteiligten dieser Affäre schon Schäden erlitten, die irreparabel sind.
Die Karriere des Journalisten hat einen Knick bekommen, den auch ein Freispruch nicht glätten würde. Im CDU-regierten Niedersachsen galt das _(Bei einer Pressekonferenz im Kaufhaus ) _(Horten, mit Horten-Chefeinkäufer Gabler ) _((M.). )
CDU-Mitglied Jungwirth als politische Größe mit Zukunft, bei der Umgestaltung des Mediums Fernsehen setzte seine Partei auf ihn. Heute hat Jungwirth beim NDR zwar noch immer gleichen Rang und gleiches Einkommen (etwa 6500 Mark netto im Monat). Aber er wurde von Hannover nach Hamburg, vom Fernsehen zum Hörfunk versetzt.
Und den Weltmeister hat die Affäre um ein Kapital gebracht, das für ihn wertvoller ist als eine halbe Million Dollar: um das schier unbegrenzte Vertrauen der Sowjetbehörden.
Bis dahin war es für Karpow kein Problem, ein aktives Mitglied der Kommunistischen Partei zu sein und seinen Beruf als Schachspieler größtenteils im Westen auszuüben. Nie wurde gemeldet oder auch nur getuschelt, daß er mit den strengen Gesetzen seines Landes in Konflikt geraten sei.
Nun aber wurde ein Millionenvertrag bekannt, den Karpow daheim verschwiegen hatte. Nach den sowjetischen Devisenvorschriften hätte er die Einnahmen aus seinem Vertrag mit der Hongkonger Firma Novag vermutlich größtenteils an die Staatskasse abführen müssen und für den Rest - etwa 20 Prozent - teils Rubel, teils Gutscheine ("Tscheki") bekommen, für die es in sowjetischen Spezialgeschäften westliche und andere knappe Waren gibt.
In dem Strafprozeß gegen Jungwirth wird darüber hinaus öffentlich zur Sprache kommen, was bislang nur in den Akten steht: Der Genosse Weltmeister unterhielt mindestens drei Konten im Westen, obwohl das nach sowjetischem Recht strikt verboten ist: bei der Sparkasse im Harzstädtchen Bad Lauterberg, wo er im März 1977 mal ein Turnier gewonnen hatte, sowie bei Banken in Hamburg und Amsterdam.
Karpow kümmerte sich um sein dort gespeichertes Westgeld auf konspirative Weise. War er in Hamburg, so rief er bei der Filiale der Deutschen Bank am Klosterstern an und erschien dort, wenn die Schalter noch nicht geöffnet oder schon geschlossen waren. Der sowjetische Kunde ließ sich vom jeweiligen Filialleiter die Kontoauszüge zeigen, die Einsicht bestätigte er mit seiner Unterschrift. Karpow hat, wie Filialleiter Werner Sander beim "Speziellen Kriminaldienst" der Hamburger Polizei zu Protokoll gab, "die ihm übergebenen Kontoauszüge und Belege sehr genau überprüft - er hatte hinsichtlich aller Zahlungsvorgänge ein sehr gutes Gedächtnis - und sie nach Prüfung sofort vernichtet, das heißt klein zerrissen".
Sogar als Karpow sich entschloß, gegen Jungwirth vorzugehen, ließ er Moskau außen vor. Offenkundig war er noch immer darauf bedacht, seine Hongkong-Dollar vor dem Zugriff sowjetischer Behörden zu bewahren.
Deshalb bat er nicht etwa Genossen des sowjetischen Sportkomitees, sondern
zwei westliche Schachfunktionäre, nach seinem Geld zu suchen: Florencio Campomanes, den Präsidenten des Weltschachbundes, und Alfred Kinzel, den Ex-Präsidenten des Deutschen Schachbundes.
Mit den beiden traf sich Karpow Ende April und Ende Juni 1984 im Londoner St. Ermin''s Hotel. Viel Zeit verwandten die drei Herren auf ein Schriftstück, das denn auch seinesgleichen sucht (siehe Faksimile).
Auf einem hoteleigenen Briefbogen verfaßten sie drei Erklärungen Karpows (zwei in englisch, eine in deutsch), und jede hatte einen anderen Autor.
"To whom it may concern" schrieb der Filipino Campomanes eine Vollmacht für Kinzel, die halbe Million einzutreiben. Der Deutsche erweiterte seine Befugnisse um die Erstattung einer Strafanzeige. Und Karpow selbst entband Jungwirth gegenüber Kinzel von seiner "Schweigepflicht in dieser Sache gegenüber Dritten".
In einer Nische des Hamburger Restaurants "Schifferbörse" traf sich der pensionierte Polizeidirektor Kinzel bald darauf mit Jungwirth und begann so seine "dreimonatige Ermittlungsarbeit".
Die amtlichen Rechercheure brauchten wesentlich länger. Jungwirth verwickelte sich in Widersprüche und wartete mehrfach mit neuen Versionen auf. Beweisstücke waren kaum aufzuspüren. Und viele Monate lang schien Karpow nicht bereit zu sein, sich vernehmen zu lassen. Als er dann doch anbot, in Luzern auszusagen, stellten die Hamburger Staatsanwälte 61 Fragen zusammen und tickerten sie per Fernschreiber an Karpows Berliner Anwälte und an ihre zur Amtshilfe bereiten Schweizer Kollegen. Aber ohne rechten Grund sagte Karpow ab, und die Fragen (Nummer 28: "wurden sie misztrauisch und ggf. wann?") blieben ohne Antwort.
Erst im Dezember 1986 kam Karpow für zwei Tage nach Hamburg und sagte zehn Stunden lang aus. Aber 14 Monate dauerte es noch, bis die Anklageschrift fertig war, und erst nach weiteren sieben Monaten beginnt nun der Strafprozeß gegen Jungwirth.
Da waren die Zivilrichter weit schneller. Mit einer mündlichen Verhandlung hat die 5. Zivilkammer des Landgerichts Hamburg schon vor etlichen Monaten das Verfahren zu Ende gebracht, das Karpows Anwälte zugleich mit der Strafanzeige angestrengt hatten.
Es kam nicht zu einem Urteil, sondern beide Seiten schlossen einen Vergleich, wie es ihnen das Gericht nahegelegt hatte.
Aber nur Karpow konnte damit zufrieden sein, Jungwirth trafen drei schicksalsschwere Schläge:
Der erste: Er verpflichtete sich, an Karpow 800 000 Mark zu zahlen, dazu noch vier Prozent Zinsen für die jeweilige Restsumme, im Anfang mithin mehr als 30 000 Mark jährlich allein an Zinsen.
Der zweite: Ihm allein wurden die Kosten des Verfahrens auferlegt. Mit dieser Entscheidung machte das Gericht deutlich, wer nach seiner Ansicht in dieser Affäre der Schurke und wer der Schuldlose ist. Bei verteilter Schuld werden von Zivilgerichten auch die Kosten aufgeteilt.
Der dritte: Schärfer, als es hanseatischer Brauch ist, äußerte sich das Gericht über Jungwirth:
Wäre das Verfahren zu Ende geführt worden, so wären vermutlich "betrügerische Manipulationen oder eine Unterschlagung" festgestellt worden, und das Hamburger Gericht hätte Jungwirth "voraussichtlich dem Klagantrag gemäß zur Zahlung von DM 1 362 626,08" (entsprechend dem Dollarkurs zur Zeit des Antrags) plus Zinsen verurteilt.
Und einen Anspruch Jungwirths auf Provision, von dem mal die Rede gewesen war, fegte das Gericht vom Tisch: Dem stehe sein "offensichtlich treuwidriges Verhalten" entgegen.
Jungwirth sieht sich noch immer von einem Knockout weit entfernt: Das Strafverfahren werde eine Wende bringen.
Er habe "besondere Gründe" gehabt, sich zur Zahlung von 800 000 Mark zu verpflichten, aber die werde sein Anwalt erst in der Verhandlung vor der Strafkammer offenbaren.
Die Zivilrichter hätten überdies nach "Aktenlage" entschieden, die "Beweislage" vor den Strafrichtern werde ganz anders sein, dafür würden er und sein Anwalt sorgen.
Jungwirth: "Es wird gewaltige Überraschungen geben."
Bei einer Pressekonferenz im Kaufhaus Horten, mit Horten-Chefeinkäufer Gabler (M.).

DER SPIEGEL 33/1988
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Toljas teure Sprüche

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